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DE1279074B - Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung des Elektronenstrahls in einem Fernsehempfaenger - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung des Elektronenstrahls in einem Fernsehempfaenger

Info

Publication number
DE1279074B
DE1279074B DEN28741A DEN0028741A DE1279074B DE 1279074 B DE1279074 B DE 1279074B DE N28741 A DEN28741 A DE N28741A DE N0028741 A DEN0028741 A DE N0028741A DE 1279074 B DE1279074 B DE 1279074B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transformer
capacitor
resistor
stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN28741A
Other languages
English (en)
Inventor
Antonius Boekhorst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1279074B publication Critical patent/DE1279074B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4WWWt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al - 35/20
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 79 074.8-31 (N 28741)
25.Juni 1966
3. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung des Elektronenstrahls in einem Fernsehempfänger, insbesondere einem Farbfernsehempfänger, die eine erste Stufe, die mit einem periodisch stromleitenden Schalter und einem ersten Transformator versehen ist, mit dem mit einem Kondensator ein sägezahnförmiger Strom erzeugt werden kann, und die eine zweite Stufe enthält, die mit einem periodisch stromleitenden Schalter und einem zweiten Transformator versehen ist, in dessen Sekundärwicklung während der Rücklaufzeit des erwähnten sägezahnförmigen Stromes eine hohe impulsförmige Spannung erzeugt wird, welche Sekundärwicklung über einen Gleichrichter der Ausgangsanode einer Wiedergaberöhre eine hohe Gleichspannung zuführt.
In Projektionsfernsehempfängern wird bekanntlich zum Erzeugen der in bezug auf die Ablenkleistung verhältnismäßig großen Hochspannungsleistung ein gesonderter Transformator angewandt. Dies ist im Gegensatz zu der Praxis bei Schwarz-Weiß-Fernsehempfängern, bei denen die Ablenkleistung und die verhältnismäßig geringe Hochspannungsleistung mit Hilfe eines einzigen Transformators erzeugt werden.
Zum Erhalten scharfer Zeilen auf dem Bildschirm der Wiedergaberöhre in unter anderem einem Farbfernsehempfänger wird noch eine hohe Fokussierspannung benötigt. Es ist dann aber erforderlich, daß zwischen der Fokussierspannung und der Hochspannung eine eindeutige Beziehung bestehen muß.
Die Erfindung hat den Zweck, insbesondere in Farbfernsehempfängern mit getrennter Ablerikstrom- und Hochspannungserzeugung, eine eindeutige Beziehung zwischen der Fokussierspannung und der Hochspannung zu erzielen, und die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Anzapfung am ersten Transformator über einen Gleichrichter mit einer Fokussierelektrode der Wiedergaberöhre verbunden ist und daß eine zweite Anzapfung über einen Regelkreis mit dem zweiten Transformator verbunden ist, welcher Regelkreis die Größe der impulsförmigen hohen Spannung des zweiten Transformators in einem nahezu festen Verhältnis zu der Größe der der Fokussierelektrode zugeführten Spannung regelt.
Es sei bemerkt, daß die Ausbildung eines bei der Erfindung verwendbaren Regelkreises an sich bekannt ist und daß auch bereits auf das Problem einer Verkopplung von Schärfe und Helligkeit hingewiesen wurde.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß zwar die Hochspannung, aber nahezu nicht die
Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung des
Elektronenstrahls in einem Fernsehempfänger
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenf abrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E.-E. Walther, Patentanwalt,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Antonius Boekhorst, Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 22. Februar 1966 (02 234)
Fokussierspannung von Intensitätsänderungen des Elektronenstrahles belastet wird. Für eine Farbfern-
«5 sehwiedergaberöhre ist es jedoch absolut notwendig, daß die Hochspannung bei Intensitätsänderungen des Elektronenstrahles konstant bleibt, da sich sonst Farbfehler ergeben. Daher ist ein Regelkreis für die mit dem Hochspannungstransformator verbundene Schaltungsanordnung unentbehrlich. Da die Fokussierspannung, wie erwähnt, nahezu von den Intensitätsänderungen des Elektronenstrahles unabhängig ist, würde eine Überkompensierung der Fokussierspannung auftreten, wenn die Fokussierspannung einer Anzapfung am zweiten Transformator vom erwähnten Regelkreis entnommen wäre. Daher wird nach der Erfindung die Fokussierspannung einer Anzapfung am (gegebenenfalls nur für Netzspannugsänderungen geregelten) ersten Transformator entnommen. Zum weiteren Festlegen der eindeutigen Beziehung zwischen der Hochspannung und der Fokussierspannung wird dann außerdem eine Kopplung zwischen der zweiten Anzapfung am ersten Transformator und1 dem Regelkreis des zweiten Transformators hergestellt. Dies ist auch erforderlich, da eine Einstellung sowohl der Bildbreite (Änderung der Amplitude des Ablenkstromes) als auch der Hochspannung möglich sein muß.
Das Prinzip der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der beispielsweise eine Schaltungsanordnung zur Anwendung in einem Farbfernsehempfänger dargestellt ist.
809 619/372
3 4
Die in der Figur dargestellte Schaltungsanordnung 19 gleichgerichtete impulsförmige Spannung an der enthält eine Pentode 1, deren Kathode mit Erde ver- Anzapfung 9 wird über einen Widerstand 22 der bunden ist und an deren Steuergitter über einen Fokussierelektrode der Wiedergaberöhre zugeführt. Kopplungskondensator 2 eine nahezu sägezahn- Der Wert der Fokussierspannung Vf kann mittels des förmige, von Sperrimpulsen unterbrochene Steuer- 5 Potentiometers 21 eingestellt werden, spannung 3 zugeführt wird. Die Steuerspannung 3 Der Sekundärwicklungsteil 8 des ersten Transfor-
wird dem Zeilenoszillator im Farbfernsehempfänger mators 6 liefert die in ihm induzierte impulsförmige entnommen. Spannung an eine Reihenschaltung eines Konden-
Die Anode der Pentode 1 ist mit einem Ende eines sators 23 und eines am anderen Ende geerdeten Wicklungsteiles 4 der aus zwei Wicklungsteilen 4 io Leckwiderstandes 24. Die über dem Leckwiderstand und 5 bestehenden primären Seite eines Transfer- 24 erzeugte Spannung wird über ein aus der Parallelmators 6 verbunden, dessen Sekundärwicklung aus schaltung einer Spule 25 und eines Widerstandes 26 den Wicklungsteilen 7 und 8 besteht. Eine Anzap- bestehendes, die Impulsdauer verbreiterndes Netzfung 9 am Wicklungsteil 4 ist mit der Kathode einer werk dem Gitter einer Triode 27 zugeführt. Die Reihenspardiode 10 verbunden, deren Anode an die 15 Anode der Triode 27, deren Kathode geerdet ist, ist positive Klemme + Vb einer nicht dargestellten über einen Widerstand 28 mit der positiven Klemme Gleichspannungsquelle F6 angeschlossen ist, deren + F6 der Gleichspannungsquelle Vb und über eine negative Klemme geerdet ist. Das andere Ende 11 des Reihenschaltung eines Kopplungskondensators 29 und Wicklungsteiles 4 ist über einen Sparkondensator 12 eines Widerstandes 30 mit dem Steuergitter einer (Booster) mit der Reihenschaltung der Wicklungs- 20 Pentode 31 verbunden. Die Steuerspannung für das teile 5 und 7 verbunden, wobei der Verbindungspunkt Gitter der Pentode 31 hat infolgedessen mehr oder der Wicklungsteile 5 und 7 direkt und das andere weniger die gleiche Gestalt wie die Steuerspannung 3. Ende des Wicklungsteiles 7 über einen Widerstand 13 Wie aus der nachstehenden Beschreibung hervorgeht, an Erde liegt. Der Widerstand 13 hat die Form eines erteilt der Rückkopplungskreis über den Widerstand Potentiometers, dessen Anzapfung mit einem nicht- 25 32 dem Verbindungspunkt des Kondensators 29 und linearen Widerstand, einem Varistor 14 (VDR), ver- des Widerstandes 30 eine Vorspannung zur Bestimbunden ist. Die andere Klemme des Varistors 14 ist mung der Amplitude des Anodenstromes der sowohl über einen Widerstand 15 an das Steuergitter Pentode 31.
der Pentode 1 als auch über einen Trennkondensator Die Anode der Pentode 31 ist über eine Reihen-
16 an den Verbindungspunkt des Sparkondensators 30 schaltung der Primärwicklung 33 eines zweiten 12 und des Wicklungsteiles 5 angeschlossen. Zu der Transformators 34 und eines Sparkondensators 35 mit Reihenschaltung der Wicklungsteile 5 und 7 ist eine der positiven Klemme + Vb einer in der Zeichnung Ablenkspule 17 parallel geschaltet, in der ein Strom nicht dargestellten Gleichspannungsquelle F6' verzur Ablenkung des Elektronenstrahles in der Zeilen- bunden, deren negative Klemme geerdet ist. Eine mit richtung auf dem Schirm einer Farbfernsehwieder- 35 ihrer Anode an die positive Klemme+F6' angegaberöhre erzeugt werden muß. schlossene Reihenspardiode 36 ist mit ihrer Kathode
Mit der bisher beschriebenen bekannten Schal- mit einer Anzapfung der Primärwicklung 33 verbuntungsanordmmg fließt unter der Steuerung der den. Die Sekundärwicklung 37 des Transformators 34 Steuerspannung 3 ein sägezahnf örmiger Strom durch ist mit einem Ende sowohl über eine Parallelschaldie Wicklungsteile 4, 5 und 7 und die mit diesen ver- 40 rung eines veränderlichen Widerstandes 38 und eines bundene Ablenkspule 17. Während der Rücklaufzeit Kondensators 39 galvanisch mit dem Verbindungsdes sägezahnförmigen Stromes tritt über diesen Wick- punkt der Primärwicklung 33 und des Sparkondenlungsteilen und dem nur induktiv gekoppelten Wick- sators 35 als auch über einen Widerstand 40 mit Erde lungsteil 8 eine impulsförmige Spannung auf. Die verbunden. Das andere Ende der Sekundärwicklung Dauer der impulsfönnigen Spannung kann durch die 45 37 ist mit der Anode einer Diode 41 verbunden, Wahl des Wertes eines die Wirkung der Streu- deren Kathode über den Innenleiter eines Koaxialkapazität der Wicklungsteile des Transformators 6 kabeis 42 mit der nicht dargestellten Ausgangsanode fördernden Kondensators 18 bestimmt werden. einer Farbfernsehwiedergaberöhre verbunden ist.
Zum Erhalten einer bestimmten konstanten von Die erwähnten Elemente erzeugen in der Primär-
Netzspannungsänderungen nahezu unabhängigen 50 wicklung 33 einen mehr oder weniger sägezahn-Amplitude des Sägezahnstromes durch die Ablenk- förmigen Strom, wobei der Rücklauf durch Sperrung spule 17 wird die impulsförmige Spannung über dem der leitenden Pentode 31 herbeigeführt wird. In Kondensator 16 dem Varistor 14 zugeführt und von dieser Rücklaufzeit wird über den Wicklungen des letzterem gleichgerichtet. Mit Hilfe des Varistors 14 Transformators 34 eine impulsförmige Spannung wird somit eine negative Vorspannung über den 55 erzeugt. Der Spitzenwert dieser Spannung ist unter Widerstand 15 dem Steuergitter der Pentode 1 züge- anderem von der Größe der Amplitude des von der führt, wobei das Potentiometer 13 zur Einstellung Pentode 31 unterbrochenen Stromes abhängig. Die eines bestimmten Wertes dieser Vorspannung dient, hohe impulsförmige Spannung an der Sekundärder die erwünschte Amplitude des Sägezahnstromes wicklung 37 hat zur Folge, daß über die Diode 41 angibt. So die durch die Ausgangsanode in der Wiedergabe-
Nach einer ersten Maßnahme gemäß der Erfindung röhre bestimmte Kapazität gegen Erde eine hohe wird vom Anzapfungspunkt 9 am ersten Transfer- Gleichspannung VEHT erhält, mator 6 eine erste Anzapfung zu der Anode einer Zum Erzielen genügend scharfer Zeilen auf dem
Diode 19 geführt. Die Kathode der Diode 19 ist über Schirm der Farbfernsehwiedergaberöhre, welche einen Kondensator 20 mit der Anzapfung an einem 65 Zeilen unter dem Einfluß des Sägezahnstromes in der zu der Ablenkspule 17 parallelgeschalteten Potentio- Ablenkspule 17 und der Hochspannung VEHT vom meter 21 verbunden. Die während der Rücklaufzeit Elektronenstrahl aufgezeichnet werden, soll zwischen des Sägezahnstromes auftretende und von der Diode der Fokussierspannung Vf und der Hochspannung
VEHT eine eindeutige Beziehung bestehen. Diese Beziehung wird nach einer zweiten Maßnahme gemäß der Erfindung dadurch erhalten, daß ein Regelkreis vorgesehen wird, der an sich bereits dafür sorgt, daß die Hochspannung VEHT bei Belastungsänderungen (Änderung der Intensität des Elektronenstrahles) und Netzspannungsänderungen konstant gehalten wird. Dieser Regelkreis enthält eine Triode 43, deren Gitter mit der Anzapfung am Widerstand 40 in Form eines Potentiometers und mit dem Außenleiter des Koaxialkabels 42 verbunden ist. Zwischen der Anode und der Kathode dieser Triode ist eine Reihenschaltung einer zweiten Sekundärwicklung 44 des Transformators 34 und eines Widerstandes 45 angebracht. Über den bereits erwähnten Widerstand 32 wird der Verbindungspunkt 46 der Wicklung 44 und des Widerstandes 45 mit dem Verbindungspunkt des Kondensators 29 und des Widerstandes 30 verbunden.
Durch diese Verbindung wird eine Kopplung zwisehen dem Regelkreis mit der Triode 43 und dem Steuergitter der Pentode 31 erhalten. Zwischen dem Gitter und der Kathode der Triode 43 ist ein Kondensator 47 aufgenommen, während die Kathode sowohl über einen Kondensator 48 mit der positiven Klemme + Vb als auch über eine Reihenschaltung von Widerständen 49 und 50 mit Erde verbunden ist.
Die erwähnte zweite Maßnahme gemäß der Erfindung besteht weiter darin, daß mittels einer zweiten Anzapfung am ersten Transformator 6 der Verbindungspunkt 11 über den Widerstand 51 mit der Kathode der Triode 43 verbunden ist.
Um zu erzielen, daß die Spannung über dem Sparkondensator 12 geändert werden kann, ohne daß sich auch die Spannung an der Kathode der Triode 43 ändert, ist über dem Sparkondensator 12 ein hochohmiger Spannungsteiler 42 geschaltet, dessen Anzapfung über einen veränderlichen Widerstand 53 an den Verbindungspunkt der Widerstände 49 und 50 angeschlossen ist. Die Wirkungsweise wird in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise des Regelkreises unter verschiedenartigen Umständen sei folgendes erwähnt:
Die Sekundärwicklung 44 liefert an die Anode der Triode 43 eine positive impulsförmige Spannung, die der in der Wicklung 37 erzeugten gleichgerichteten impulsförmigen Spannung VEHT proportional ist. Ein Teil der Spannung am Sparkondensator 35 wird mittels des Potentiometers 40 mit positiver Polarität dem Gitter der Triode 43 zugeführt. Eine Spannung am Sparkondensator 12 mit positiver Polarität wird mit Hilfe des aus den Widerständen 51 und 49, 50 bestehenden Spannungsteilers der Kathode der Triode 43 zugeführt. Die Einstellung der Triode 43 ist somit derartig, daß der Regelkreis im Gleichgewicht ist und daß zwischen den Werten der Fokussierspannung Vf und der Hochspannung VEHT die erwähnte eindeutige Beziehung besteht.
Wenn aus irgendeinem Grund der Wert der Hochspannung VEHT abnimmt, wobei die Spannung am Sparkondensator 35 auch abnimmt, nimmt sowohl die Spannung an der Anode als auch die am Gitter der Triode 43 ab, so daß der Strom in dem aus den Elementen 43, 44 und 45 bestehenden Kreis niedriger wird. Der Spannungsfall über dem Widerstand 45 wird somit geringer, wodurch die Spannung am Punkt 46 zunimmt. Die Vorspannung am Steuergitter der Pentode 31 wird dann weniger negativ. Es wurde bereits erwähnt, daß die Triode 27 dem Steuergitter der Pentode 31 eine Spannung zuführt, die mehr oder weniger die gleiche Gestalt wie die Spannung 3 hat. Die Pentode 1 oder 31 wird von dem in negativer Richtung gehenden, impulsförmigen Teil der Spannung 3 gesperrt und wird in Abhängigkeit von der an das Steuergitter angelegten Vorspannung an einem bestimmten Punkt des in positiver Richtung gehenden, impulsförmigen Teiles leitend. In Abhängigkeit von der Größe der Vorspannung tritt zu dem Sperrzeitpunkt der Pentode 31 eine bestimmte Amplitude des Sägezahnstromes in der Wicklung 33 auf. Wird somit in diesem Falle die Vorspannung am Steuergitter der Pentode 31 weniger negativ, so nimmt die Amplitude des Sägezahnstromes in der Primärwicklung 33 zu, so daß beim Sperren der Pentode 31 eine höhere impulsförmige Spannung im Transformator 34 erzeugt wird. Der Regelkreis wirkt somit der Abnahme der Hochspannung VEHT entgegen.
Änderungen in der Speisespannung Vb, die die Spannung am Sparkondensator 35 direkt beeinflussen und somit auch die Hochspannung VEHT, werden vom Regelkreis ebenfalls beseitigt. Wenn nämlich die Spannung am Sparkondensator 35 zunimmt, nimmt die Gitterspannung der Triode 43 proportional zu. Infolgedessen fließt durch den Widerstand 45 ein größerer Strom und nimmt die Spannung am Punkt 46 ab. Wie bereits oben beschrieben wurde, wird infolge des größeren negativen Wertes der Vorspannung am Steuergitter der Pentode 31 der Wert der Hochspannung VEHT verringert, bis der erwünschte Wert von VEHT wieder erreicht wird. Ändert sich die Spannung am Sparkondensator 12 der Ablenkstufe infolge der Tatsache, daß bei Netzspannungsänderungen der Stabilisierungskreis mit dem Varistor 14 nicht ideal wirkt, so folgt die Fokussierspannung V1 dieser Änderung. Nimmt die Spannung am Sparkondensator 12 ab, so wird infolge der Spannungsteilung über die Widerstände 51 und 49, 50 die Spannung an der Kathode der Triode 43 geringer. Der sich daraus ergebende größere Strom durch den Widerstand 45 und die Spannungsabnahme an der Kathode der Triode 43 führen zusammen eine geringe Spannung am Punkt 46 herbei. Die Vorspannung am Steuergitter der Pentode 31 wird dann negativer. Diese hat zur Folge, daß der Wert der Hochspannung VEHT abnimmt. Es ergibt sich aus dieser Erörterung, daß bei einer Zunahme der Fokussierspannung Vf auch die Hochspannung VEHT zunimmt. Mit Hilfe der Schaltungsanordnung nach der Erfindung kann somit ein nahezu festes Verhältnis zwischen dem Wert der Fokussierspannung Vf und dem der Hochspannung VEHT erhalten werden.
Zum Erhalten einer Regelmöglichkeit der Vorspannung des Steuergitters der Pentode 31 in Abhängigkeit von dem der Ausgangsanode in der Farbfernsehwiedergaberöhre entnommenen Strahlstrom ist der Widerstand 38 aufgenommen. Das Niederspannungsende der Sekundärwicklung 37 des Transformators 34 ist in zwei Weisen für Wechselstrom geerdet, nämlich über den Widerstand 40 und parallel zu diesem über die Parallelschaltung des Widerstandes 38 und des Kondensators 39 in Reihe mit dem Sparkondensator 35 und der Speisequelle Vb', deren nicht dargestellte negative Klemme an Erde liegt. Da der Widerstand 38 viel niedriger als der Widerstand 40 gewählt ist, äußern sich Strahlstromänderungen im Hochspan-
nimgsteil der Sekundärwicklung 37 und in der Ausgangsanode der Wiedergaberöhre zum größten Teil über die Speisequelle F6' und den Widerstand 38 am Niederspannungsende der Wicklung 37.
Der durch die Strahlstromänderung über dem Widerstand 38 herbeigeführte Spannungsabfall beeinflußt die Spannung am Sparkondensator 35. Nimmt der Strahlstrom zu, so nimmt der Spannungsfall über dem Widerstand 38 gleichfalls zu, so daß der vom Potentiometer 40 dem Steuergitter der Triode 45 zugeführte Teil der Sparkondensatorspannung geringer wird.
Wie bereits oben beschrieben wurde, hat eine Abnahme der Gitterspannung der Triode 43 eine Zunahme der Amplitude des von der Pentode 31 unterbrochenen Stromes zur Folge. Es dürfte somit einleuchten, daß bei einer Zunahme des Strahlstromes und einer sich daraus ergebenden Abnahme der Hochspannung VEHT durch den Innenwiderstand des Hochspannungsgenerators diese Abnahme vom Regelkreis beseitigt werden kann.
Zum Erhalten einer sehr schnellen Stabilisierungsregelung der Hochspannung VEHT wird zwischen dem Außenleiter des Koaxialkabels 42 und dem Gitter der Triode 43 eine Verbindung hergestellt. Nimmt der Wert von VEhT ab, so nimmt infolge des aus der Kapazität zwischen dem Innen- und dem Außenleiter des Koaxialkabels 42 und dem Kondensator 47 aufgebauten kapazitiven Spannungsteilers die Spannung am Steuergitter der Triode 43 gleichfalls ab. Es wurde bereits nachgewiesen, daß der Regelkreis eine Erhöhung der Spannung VEHT herbeiführen wird, so daß die Änderung von VEHT beseitigt werden kann. Zum Erzielen einer Änderung der Spannung über dem Sparkondensator 12 (da auf diese Weise die Länge der Zeilen auf dem Schirm der Wiedergaberöhre geändert werden können) bei nahezu gleichbleibender Spannung an der Kathode der Triode 43 wird über dem Sparkondensator 12 ein Spannungsteiler 52 angeordnet. Zur Erläuterung der Wirkungsweise wird der aus den Widerständen 49 bis 53 aufgebaute Kreis betrachtet. Durch die Verringerung des Wertes des Widerstandes 53 wird der vom Sparkondensator 12 über einen Widerstand des Spannungsteilers 52 und die Widerstände 53 und 50 nach Erde fließende Strom größer. Die Spannung am Sparkondensator 12 und somit auch die über den Widerstand 51 der Kathode der Triode 43 zugeführte Spannung nehmen dadurch ab. Die Zunahme des Stromes im Widerstand 50 führt jedoch eine Erhöhung der Spannung am Verbindungspunkt der Widerstände 49 und 50 herbei. Eine günstige Bemessung der Widerstände hat zur Folge, daß die der Kathode der Triode 43 über den Widerstand 51 zugeführte abnehmende Spannung von der über den Widerstand 49 zugeführten zunehmenden Spannung ausgeglichen wird. Dies gilt auch für den Fall, wenn der Wert des Widerstandes 53 vergrößert wird. Mit Hilfe des Widerstandes 53 kann somit die Spannung über dem Sparkondensator 12 geändert werden, ohne daß die Hochspannung VEHT geändert wird.
Eine möglichst konstante Amplitude des Sägezahnstromes im Transformator 6 für die Zeilenablenkung wird durch eine gute Glättung der Speisespannung F6 und durch die Wirkung des Varistors 14 erhalten. Die dem Transformator 6 entnommene Fokussierspannung Vf ist somit auch bei Netzspannungsänderungen gut stabilisiert. Die Hochspannung VEHT hat infolge großer Strahlstromänderungen in der Farbfernsehwiedergaberöhre und im Innenwiderstand des Hochspannungsgenerators die Neigung, sich stark zu ändern. Der Regelkreis wirkt nun einer Änderung von VEHT entgegen. Zum Verhüten der Beeinflussung der Zeilenablenkstufe von der Hochspannungsstufe her werden zwei getrennte Gleichspannungsquellen F6 und Vb angewandt. Infolge des Vorhandenseins des starken Regelkreises nach der Erfindung braucht die Spannung F6' nicht gut geglättet zu sein. Der Regelkreis hat eine genügend große Geschwindigkeit, um die Wirkung von Netzspannungsänderungen in der Schaltungsanordnung zu beseitigen.
Wenn eine Netzspannungsänderung auftritt, die von dem nicht dargestellten Glättungskreis in der Nähe der Speisequelle F6 und vom Varistor 14 nicht völlig beseitigt werden kann, äußert sich die Netzspannungsänderung infolge der Änderung der Amplitude des sägezahnförmigen Ablenkstromes in der Spule 17 in der Änderung der Länge der Zeilen auf dem Schirm der Wiedergaberöhre. Wenn sich jedoch auch die Hochspannung VEHT ändert, äußert sich der Einfluß der Netzspannungsänderung auf die Länge der Zeilen auf dem Bildschirm weniger deutlich. Um zu erzielen, daß Änderungen des Wertes von F6 sowohl auf die Zeilenablenkstufe als auch auf die Hochspannungsstufe einwirken, ist zur Kopplung der Speisequelle F6 der Ablenkstufe mit der Hochspannungsstufe ein Kondensator 48 angebracht.
Es dürfte einleuchten, daß die oben beschriebenen Probleme nicht nur für Farbfernsehempfänger, sondern auch für Empfänger zur stereoskopischen Wiedergabe von Fernsehbildern zutreffen. Auch im letzteren Fall wird häufig eine mit zwei Elektronenstrahlsystemen versehene Wiedergaberöhre verwendet, so daß diese Röhre auch eine große Hochspannungsleistung verbraucht.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung des Elektronenstrahls in einem Fernsehempfänger, insbesondere einem Farbfernsehempfänger, die eine erste Stufe, die mit einem periodisch stromleitenden Schalter und einem ersten Transformator versehen ist, mit dem mit einem Kondensator ein sägezannförmiger Strom erzeugt werden kann und die eine zweite Stufe enthält, die mit einem periodisch stromleitenden Schalter und einem zweiten Transformator versehen ist, in dessen Sekundärwicklung während der Rücklaufzeit des erwähnten sägezahnförmigen Stromes eine hohe impulsförmige Spannung erzeugt wird, welche Sekundärwicklung über einen Gleichrichter der Ausgangsanode einer Wiedergaberöhre eine hohe Gleichspannung zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Anzapfung am ersten Transformator (6) über einen Gleichrichter (19) mit einer Fokussierelektrode der Wiedergaberöhre verbunden ist und daß eine zweite Anzapfung über einen Regelkreis mit dem zweiten Transformator (34) verbunden ist, welcher Regelkreis die Größe der impulsförmigen hohen Spannung des zweiten Transformators (34) in einem nahezu festen Verhältnis zu der Größe der der Fokussierelektrode zugeführten Spannung regelt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Anzapfung
vom Verbindungspunkt (11) des ersten Transformators (6) und der eine positive Spannung führenden Seite des Kondensators (12) der ersten Stufe zu einem am anderen Ende geerdeten Ohmsehen Spannungsteiler (49,50,51) führt, von dem eine Anzapfung mit der Kathode einer im Regelkreis aufgenommenen Triode (43) verbunden ist, wobei zwischen der Anode und der Kathode dieser Triode eine Reihenschaltung einer auf dem zweiten Transformator (34) angebrachten Wicklung (44), in der eine der Hochspannung proportionale impulsförmige Spannung positiver Polarität für diese Anode erzeugt wird, und eines Widerstandes (45) aufgenommen ist, während dem Steuergitter der Triode (43) über einen geerdeten Spannungsteiler (40) ein Teil der positiven Spannung über dem in der zweiten Stufe angebrachten Kondensator (35) zugeführt wird, wobei in diesem Regelkreis zwischen dem Verbindungspunkt der Wicklung (44) und des Wider-Standes (45) im erwähnten Anoden-Kathoden-Kreis und dem Steuergitter einer Schaltpentode (31) in der zweiten Stufe mindestens ein weiterer Widerstand (32) eingeschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte erste und zweite Stufe von je einer gesonderten Gleichspannungsquelle (Vb bzw. F6') gespeist werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die positive Klemme (+F6) der Gleichspannungsquelle (F6) der ersten Stufe über einen Trennkondensator (48) an die Kathode der Triode (43) im Regelkreis der zweiten Stufe angeschlossen ist, so daß Netzspannungsimpulse auf die beiden Stufen einwirken.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzielen einer schnellen Regelung ein kapazitiver Spannungsteiler im Regelkreis aufgenommen ist, der aus der Reihenschaltung der Kapazität (42) des Innenleiters in bezug auf die des Außenleiters eines die Hochspannung zur Ausgangsanode führenden Koaxialkabels und eines zwischen dem Gitter und der Kathode der Triode (43) angebrachten Kondensators (47) aufgebaut ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der erwähnten zweiten Anzapfung der ersten Stufe und der Kathode der Triode (43) im Regelkreis der zweiten Stufe ein erster Widerstand (51) angeordnet ist, zu dem eine Reihenschaltung mindestens zweier Widerstände (49, 53) parallel geschaltet ist, von denen derjenige (53), dessen Ende mit der erwähnten Anzapfung verbunden ist, veränderlich ausgeführt ist, während der Verbindungspunkt der letzten beiden Widerstände über einen vierten Widerstand (50) geerdet ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Ende der Primärwicklung (33) und einem Ende der Hochspannungssekundärwicklung (37) des zweiten Transformators (34) eine Parallelschaltung eines Kondensators (39) und eines einstellbaren Widerstandes (38) angebracht ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1090 278,
538;
deutsche Auslegeschrift T10346 VIII a /21 a 1 (bekanntgemacht am 9. 5.1956);
USA.-Patentschriften Nr. 2 888 607, 2906918.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 619/372 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEN28741A 1966-02-22 1966-06-25 Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung des Elektronenstrahls in einem Fernsehempfaenger Pending DE1279074B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6602234A NL6602234A (de) 1966-02-22 1966-02-22

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Publication Number Publication Date
DE1279074B true DE1279074B (de) 1968-10-03

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ID=19795795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN28741A Pending DE1279074B (de) 1966-02-22 1966-06-25 Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung des Elektronenstrahls in einem Fernsehempfaenger

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DE (1) DE1279074B (de)
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GB (1) GB1152458A (de)
NL (1) NL6602234A (de)

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GB1152458A (en) 1969-05-21
AT271581B (de) 1969-06-10
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