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DE1065027B - Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildroehren - Google Patents

Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildroehren

Info

Publication number
DE1065027B
DE1065027B DEST12160A DEST012160A DE1065027B DE 1065027 B DE1065027 B DE 1065027B DE ST12160 A DEST12160 A DE ST12160A DE ST012160 A DEST012160 A DE ST012160A DE 1065027 B DE1065027 B DE 1065027B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
tube
rectifier
control
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST12160A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Walter Dietrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST12160A priority Critical patent/DE1065027B/de
Priority to US708136A priority patent/US2966624A/en
Publication of DE1065027B publication Critical patent/DE1065027B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

kl. 21a* 35/14
INTERNATIONALE KL.
PATENTAMT G05f;H02m
St 12160 VIIIa/21a4
ANMELDETAG: 25. JANUAR 1957
BEKANNTMACHUNG
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 10. SEPTEMBER 1959
Gegenstand der Erfindung ist eine einfache Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildröhren. Die Schaltungsanordnung ist vorzugsweise für Blauschriftröhren gedacht, da bei diesen zur Erfüllung von Meßaufgaben die Bildschärfe besser sein muß als es bei den derzeitigen Fernsehröhre!! üblich ist. Zur Erhaltung einer einmal eingestellten guten Bildschärfe bei sich ändernden Betriebsbedingungen, z. B. Abfall der Netzspannung, Änderung der Eigenschaften des Zeilenkippgenerators soAvie Änderung der Strahlstromstärke, ist es notwendig, die Hochspannung der Bildgröße konstant zu halten.
Eine Regelung von Hand erfordert eine zusätzliche Bedienung und ist bei Bildröhren mit Dauermagnetfokussierung nicht durchführbar. Es wird daher eine automatische Regelung angestrebt.
Es ist bereits bekannt, durch eine Spannungsrückführung günstigere Arbeitsbedingungen für die Leistungsröhre am Zeilentransformator zu schaffen. Dieses Verfahren dient hauptsächlich zur Regelung der Röhreneigenschaften. Es liefert als Nebeneffekt eine geringfügige Stabilisierung der Hochspannung.
Nach einem anderen bekannten Verfahren wird eine besondere Röhre benutzt, um die Hochspannung direkt hochspannungsseitig zu regeln und zu stabilisieren. Die Röhre ist auf den gewünschten Wert einstellbar, so daß damit die Grundhelligkeit von Fernsehbildern eingestellt werden kann. Die Verwendung dieser Röhre ist technisch aber sehr aufwendig.
Weiterhin ist durch die französische Patentschrift 55 095 eine Schaltungsanordnung bekanntgeworden, durch die die Spannung an der Bildröhre konstant gehalten werden soll, wenn der Strahlstrom schwankt. Diese Schaltung spricht-also nur auf Strahlstromänderungen an, ohne jedoch Änderungen der Netzspannung oder der Eigenschaften des Kippgenerators zu berücksichtigen.
Ferner ist in der Zeitschrift »Funktechnik«, S. 662 bis 664, eine Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildröhren, bei der aus der Impulsspannung des Zeilentransformators neben der Hochspannung eine relativ kleine Gleichspannung gewonnen wird, deren Größe der Hochspannung direkt proportional ist und die gegen einen aus der Anodengleichspannung der Ablenkröhren über einen Spannungsteiler entnommenen Gleichspannungsanteil (Gegenspannung) geschaltet wird und deren Differenzspannimg als Regelspannung für eine dem Transformator vorgeschaltete Röhre verwendet wird, beschrieben. Diese Anordnung gleicht nur Änderungen der Kippspannung aus, und /.war nur bei Überschreitungen eines bestimmten Wertes des durch den Spannungsteiler gegebenen Sollwertes.
Schaltungsanordnung
zur automatischen Regelung
der Hochspannung von Bildröhren
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dr.-Ing. Walter Dietrich, Ditzingen (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
Im Gegensatz dazu stellt sich die Erfindung die Aufgabe, sowohl die Änderungen der Anodengleichspannung, der Hochspannung und der Kippspannung auszugleichen, und zwar alle Spannungen sowohl bei Überschreitungen als auch bei Unterschreitungen der Sollwerte.
Bei einer Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildröhren, bei der aus der Impulsspannung des Zeilentransformators neben der Hochspannung eine relativ kleine Gleichspannung gewonnen wird, deren Größe der Hochspannung direkt proportional ist und die gegen einen aus der Anodengleichspannung der Ablenkröhren über einen Spannungsteiler entnommenen Gleichspannungsanteil .(Gegenspannung) geschaltet wird und deren Differenzspannung als Regelspannung für eine dem Transformator vorgeschaltete Röhre verwendet wird, wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Widerstand, an dem der Anteil aus der Anodengleichspannung entnommen wird, in der Verbindung zwischen Masse und Steuergitter der zu regelnden Röhre liegt, daß der Belastungs\viderstand für den Gleichrichter, welcher zur Erzeugung einer Teilspannung aus der Impulsspanrtung ' dient, von Widerständen gebildet wird, die größtenteils ebenfalss in der Verbindung zwischen Masse und Steuergitter der zu regelnden Gitter liegen, und daß die beiden gegeneinander geschalteten Spannungen so bemessen sind, daß sie sich bis auf einen geringen Rest kompensieren, solange die Impulsspannung des Zeilentransformators und damit die Hochspannung den Sollwert hat.
909 627/288

Claims (4)

< Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung wird die Gegenspannung durch ein stabilisierendes Bauelement auch bei Netzschwankungen konstant gehalten. Die Regelspannung ist sehr klein. Sie kann an geeigneter Stelle der Schaltung zugeführt werden, ohne daß eine Umdimensionierung erforderlich ist. Erfindungsgemäß wird des weiteren für die Dauer der Anheizzeit der Röhren die Regelspannung mit Hufe eines Gleichrichters unterhalb eines kleinen positiven Wertes gehalten, so daß der Generator bestimmt anschwingt und im Betriebsfall dieser Gleichrichter infolge einer geringen negativen Spannung außer Betrieb gesetzt ist. Diese erfindungsgemäße Anordnung hat den Vorteil, daß sie wenig aufwendig und sehr betriebssicher ist und außerdem eine konstante Hochspannung liefert. An Hand der Figur soll die Schaltung und ihre Wirkungsweise im folgenden erläutert werden. Die Impulsspannung des Zeilentränsformators wird an einer geeigneten Anzapfung, beispielsweise an Punkt P, abgegriffen und über einen Koppelkondensator C1 einem Widerstand R1 und einem Gleichrichter Gl 1 zugeführt. Hinter dem Gleichrichter entsteht am Glättungskondensator C 2 eine negative Gleichspannung U1, die mit der positiven Gleichspannung U2 verglichen wird. Der Spannungsteiler aus den Widerständen R 2 und i?3 ist so bemessen, daß bei normalen Betriebsverhältnissen die Steuerspannung [Z3Ai-IV wird. Die Steuerspannung U3 dient zur Regelung der Gittervorspannung der Röhre Röl über einen Wiederstand R6, und damit zur Amplitudenregelung der im Kippgenerator erzeugten Impulsspannung. ■ Steigt nun beispielsweise die Impulsspannung am Zeilentransformator, so werden U1 und CZ3 stärker negativ, damit auch das Steuergitter der Röhre Röl, die Impulsspannung wird gesenkt. Da die Hochspannung proportional der Impxilsspannung ist, wird auf diese Weise die Hochspannung konstant gehalten. Die Vergleichsspannung U2 kann aus einer passenden Gleichspannung im Gerät gewonnen werden, wie es in der Figur z.B. durch den Spannungsteiler aus den Widerständen R 4 und R 5 angedeutet ist. Wenn R 5 ein ohmscher Widerstand ist, ändert sich U2 proportional der Betriebsspannung UB. U1 ändert sich jedoch mehr als proportional mit der Betriebsspannung. Es tritt eine Regelung ein. Die Regelung wird jedoch besser, wenn als RS ein Bauelement verwendet wird, das bei veränderlicher Betriebsspannung eine angenähert konstante Spannung U2 liefert. Solche Bauelemente sind Varistoren, Gleichrichter oder Glimmstabilisatoren. Wird das Gerät eingeschaltet, so nimmt die Spannung U2 sofort ihren Sollwert an, während U1=O ist, da die Röhren des Gerätes noch kalt sind. Wäre der Gleichrichter Gl2 nicht vorhanden, so würde in diesem Fall U3 auf einen hohen positiven Wert ansteigen und der Kippgenerator würde nicht anschwingen. Der Gleichrichter G12 bewirkt jedoch, daß, solange U1=O ist, U3 nur auf ä< + 0,5 V ansteigen kann. Damit schwingt der Kippgenerator auf eine hohe Amplitude an und stellt sich dann in beschriebener Weise auf den richtigen Arbeitspunkt ein. Ist am Zeilentransformator eine Wicklung frei, so· können Cl und Rl entfallen, wenn das eine Ende der Wicklung an 0 und das andere an die Anode des. Gleichrichters GIl angeschlossen wird. P A T Ii N T ANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildröhren, bei der aus der Impulsspannung des Zeilentransformators neben der Hochspannung eine relativ kleine Gleichspannung gewonnen wird, deren Größe der Hochspannung direkt proportional ist und die gegen einen aus der Anodengleichspannung der Ablenkröhren über einen Spannungsteiler entnommenen Gleichspannungsanteil (Gegenspannung) geschaltet wird und deren Differenzspannung als Regelspannung für eine dem Transformator vorgeschaltete Röhre verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand, an dem der Anteil aus der Anodengleichspannung entnommen wird, in der Verbindung zwischen Masse und Steuergitter der zu regelnden Röhre liegt, daß der Belastungswiderstand für den Gleichrichter, welcher zur Erzeugung einer Teilspannung aus der Impulsspannung dient, von Widerständen gebildet wird, die größtenteils ebenfalls in der Verbindung zwischen Masse und Steuergitter der zu regelnden Gitter liegen, und daß die beiden gegeneinander geschalteten Spannungen so bemessen sind, daß sie sich bis auf einen geringen Rest kompensieren, solange die Impulsspannung des Zeilentransformators und damit die Hochspannung den Sollwert hat.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilspannungen in ihren Absolutwerten ungefähr gleich sind, derart, daß sich im Abweichungsfall eine relativ kleine Regelspannung ergibt, und daß diese der ersten Röhre einer mehrstufigen Röhrenanordnung (Generatorröhre) zugeführt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand im Spannungsteiler der Anodengleichspannung, an dem die für die Bildung der Regelspannung erforderliche Teilspannung entnommen wird, aus einem stabilisierenden Schaltelement, insbesondere einer Glimmröhre, besteht.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Zuleitung zum Steuergitter der zu regelnden Röhre und Masse ein weiterer Gleichrichter bezüglich seiner Durchlaßrichtung so eingeschaltet ist, daß für die Dauer der Anheizzeit der Röhren bzw. beim Fehlen der aus der Impulsspannung gewonnenen Gleichspannung, die aus der Anodengleichspannung gewonnene Gleichspannung auf einen kleinen Wert gehalten wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 55 095, Zusatz zu Nr. 936 795;
belgische Patentschrift Nr. 515 653; Funk-Technik, 1956, S. 662 bis 664.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909 627/288 0.
DEST12160A 1957-01-25 1957-01-25 Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildroehren Pending DE1065027B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST12160A DE1065027B (de) 1957-01-25 1957-01-25 Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildroehren
US708136A US2966624A (en) 1957-01-25 1958-01-10 Circuit arrangement for the automatic voltage regulation of television picture tubes

Applications Claiming Priority (1)

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DEST12160A DE1065027B (de) 1957-01-25 1957-01-25 Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung der Hochspannung von Bildroehren

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DE1065027B true DE1065027B (de) 1959-09-10

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ID=7455637

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