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DE1282568B - Werkzeug zum Befestigen der Klammern fuer Ausgleichsgewichte an Fahrzeugfelgen - Google Patents

Werkzeug zum Befestigen der Klammern fuer Ausgleichsgewichte an Fahrzeugfelgen

Info

Publication number
DE1282568B
DE1282568B DEE34851A DEE0034851A DE1282568B DE 1282568 B DE1282568 B DE 1282568B DE E34851 A DEE34851 A DE E34851A DE E0034851 A DEE0034851 A DE E0034851A DE 1282568 B DE1282568 B DE 1282568B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
head
groove
blade
blades
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE34851A
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Pointard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Muller et Cie SA
Original Assignee
Muller et Cie SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Muller et Cie SA filed Critical Muller et Cie SA
Publication of DE1282568B publication Critical patent/DE1282568B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/0078Tools for wheel weights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Werkzeug zum Befestigen der Klammern für Ausgleichsgewichte an Fahrzeugfelgen Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Befestigen der Klammern, die für das Anbringen von Ausgleichsgewichten am Rand von Fahrzeugfelgen verwendet werden.
  • Bekanntlich ist es notwendig, die Fahrzeugräder auszuwuchten, was dadurch geschieht, daß am Rand der Radfelge an einer bestimmten Stelle ein Ausgleichsgewicht angebracht wird. Die Befestigung solcher Ausgleichsgewichte am Felgenrand erfolgt mittels metallischer Klammern, Haken od. dgl. In den Fällen, in denen die Felge einen stark abgerundeten Rand bildet, werden von den Ausgleichsgewichten unabhängige Klammern verwendet.
  • An der durch die Auswuchtmaschine bestimmten Stelle wird das Ausgleichsgewicht auf die Rundung der Felge aufgesetzt. Dann ist die BefestigungsMammer anzusetzen, die im wesentlichen durch eine entsprechend geformte und verhältnismäßig dünne Feder gebildet ist. Schließlich wird das Einsetzen der Feder durch einen schwachen Schlag auf den Federrücken bewirkt. Diese Befestigungsart hat den Nachteil, daß hierbei eine Deformierung der Befestigungsklammer erfolgen muß und daß als Folge hiervon das Ausgleichsgewicht nicht mehr genügend fest haftet und bei der Drehung des Rades verrutscht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Befestigung der Klammern verhältnismäßig schwierig ist. Es ist schwer, eine solche Halteklammer mit der Hand zu erfassen, sie an der entsprechenden Stelle anzusetzen und mit der anderen Hand das Schlagwerkzeug zu bedienen. In den meisten Fällen wird auf die Finger geschlagen bzw. die Befestigungsklammer fallengelassen.
  • Alle diese Mängel werden durch die Erfindung behoben, indem ein Werkzeug geschaffen wird, welches das Setzen und Befestigen der Halteklammern für die Gegengewichte auf dem Felgenrand der Fahrzeugräder in einfachster Weise gestattet, ohne daß Verletzungen zu befürchten sind oder besondere Schwierigkeiten auftreten.
  • Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch einen länglichen, nach Art eines Dornes ausgebildeten Körper, der mindestens an einem Ende einen Kopf mit einer Auskehlung zur Aufnahme des rückwärtigen gebogenen Teiles einer üblicherweise U-förmigen Halteklammer aufweist, wobei am Kopf beiderseits der Auskehlung jeweils eine Platte, Klinge od. dgl. vorgesehen ist, von denen die eine eine starre Führung und die andere einen federnden bzw. elastischen Halter für die zwischen die beiden Klingen einzubringende Befestigungsklammer bildet.
  • Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Werkzeuges ist es in einfachster Weise möglich, die zur Anwendung gelangende Befestigungsklammer zu erfassen. Es genügt, sie von vorn oder von der Seite her in den Werkzeugkopf einzuschieben, wobei sie sich mit ihrer gerundeten Rückseite in die Auskehlung einlegt. Die Schenkel der Klammer werden von den zu beiden Seiten vorspringenden Klingen gehalten. Das Werkzeug kann mitsamt der Klammer mit einer einzigen Hand erfaßt werden, worauf die Klammer mit einem Schenkel in den dafür vorgesehenen Schlitz des Ausgleichsgewichtes eingeführt wird. Dann erfolgt das Ansetzen von Ausgleichsgewicht und Klammer an der durch die Auswuchtvorrichtung bestimmten Stelle des Felgenrandes, worauf schließlich mit einem Hammerschlag auf das an der Felge angesetzte Werkzeug die Halteklammer mit dem Ausgleichsgewicht an der Felge befestigt wird.
  • Einzelheiten des erfindungsgemäßen Werkzeuges sind an Hand der Zeichnungen erläutert, und zwar zeigt F i g. 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeuges, Fig. 2 einen Schnitt nach den Linien II-II durch Fig. 1, Fig. 3 eine Darstellung des Werkzeuges gemäß F i g. 1, um seine Anwendung beim Setzen von Ausgleichsgewichten zu zeigen und Fig. 4 eine Seitenansicht bzw. Schnittdarstellung einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Werkzeuges.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 besteht das Werkzeug im wesentlichen aus einem Werkzeugkörper 1, der nach Art eines Dornes ausgebildet ist. An dem einen Ende desselben ist ein den Werkzeugkopf bildender Fortsatz 2 vorgesehen, der beiderseits durch ebene Flächen begrenzt ist.
  • Dieser Fortsatz weist an seinem vorderen Ende eine Auskehlung 3 auf, die dazu bestimmt ist, die abgerundete Rückseite einer Befestigungsklammer, Spange, Haken od. dgl. 4 aufzunehmen. Derartige Klammern 4 werden üblicherweise benutzt, um das Ausgleichsgewicht 5 am Rand einer Fahrzeugradfelge zu befestigen. Auf den beiden Seiten des Werkzeugkopfes 2 ist jeweils eine Klinge oder Platte 7 bzw. 8 befestigt, beispielsweise mit Hilfe eines Nietes 9. Die beiden Klingen 7 und 8 reichen über das Mittelstück2 bzw. die Auskehlung hinaus und bilden so gemeinsam mit der Auskehlung 3 einen Aufnahmeraum für die Befestigungsklammer 4.
  • Wie ersichtlich, ist die eine Klinge 7 starr. Sie ist dazu bestimmt, eine Führung zu bilden, wenn das Ausgleichsgewicht mit der Klammer am Felgenrand angesetzt wird. Die gegenüberliegende Klinge 8 ist federnd bzw. elastisch und vorzugsweise am vorderen Ende um ein gewisses Maß nach der starren Klinge 7 hin abgebogen, so daß sie eine eingesetzte Befestigungsklammer 4 sicher halten kann.
  • Der Dorn 1 hat eine solche Länge, daß er gut mit einer Hand umfaßt werden kann. Das dem Werkzeug abgekehrte Ende des Dornes 1 ist kegelig ausgebildet und stellt einen Amboß 11 dar, auf welchen mit einem Hammer zu schlagen ist, wenn die Befestigung der Klammer erfolgen soll.
  • Das beschriebene Werkzeug ist dazu bestimmt, um eine Befestigungsklammer 4 mit dem daraufgeschobenen Ausgleichsgewicht an der gewünschten Stelle des Felgenrandes anzusetzen und zu befestigen. Zu diesem Zwecke genügt es, die Klammer 4 mit ihrem Rücken in die Auskehlung3 zwischen die beiden Klingen 7 und 8 einzuschieben. Die Klammer ist dann zwischen den Klingen 7 und 8 unverrückbar festgehalten. In diesem Zustand kann durch Erfassen des Werkzeuges 1 die Klammer an jede beliebige Stelle des Felgenrandes angesetzt werden. Vorher wird die Klammer 4 zusammen mit der festen Klinge 7 in den dafür vorgesehenen Schlitz des Ausgleichsgewichtes 5 eingeführt. Beim Ansetzen des Werkzeuges mit Klammer und Ausgleichsgewicht am Felgenrand paßt sich das Gewicht 5 in dessen Rundung ein, wohingegen der freie Schenkel zusammen mit der federnden Klinge 8 über den Felgenrand hinwegfaßt.
  • Es genügt nun, mit einem Hammer auf den Amboß 1 des Werkzeuges 1 einmal aufzuschlagen, um die Klammer 4 fest auf dem Felgenrand aufreiten zu lassen und zu halten.
  • Wie sich aus dieser Darstellung ergibt, bietet das erfindungsgemäße Werkzeug in einfachster Weise die Möglichkeit, die Befestigungsklammern mit dem Ausgleichsgewicht an jeder beliebigen Stelle des Felgenrandes von Fahrzeugrädern zu befestigen.
  • Die F i g. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des Werkzeuges, wobei an jeder Seite des Werkzeugkörpers 1 a ein Werkzeugkopf 2 a bzw. 2 b vorgesehen ist, die entsprechend der vorherbeschriebenen Ausführungsform jeweils eine Auskehlung3a bzw. 3b aufweisen. Zu beiden Seiten eines jeden Werkzeugkopfes sind wieder jeweils eine Klinge 7 bzw. 8 vorgesehen. Die Form und Abmessung der beiden Werkzeugköpfe ist verschieden, um die Aufnahme verschieden großer B efestigungsklammern oder verschiedener Typen von Befestigungsklammern zu gestatten.
  • Entsprechend den Abmessungen der jeweils zur Verwendung gelangenden B efestigungsklammern lassen sich diese in den einen oder anderen Werkzeugkopf einsetzen. Der nicht gebrauchte Werkzeugkopf wird zweckmäßig von einer auf das Werkzeug aufzusetzenden Kappe 12 umschlossen, die sich gegen einen in der Mitte des Werkzeuges vorgesehenen vorspringenden Bund 15 anlegt und gleichzeitig den Amboß zum Aufschlagen mit dem Hammer bildet. Zum wahlweisen Aufsetzen der Kappe 12 auf die eine oder andere Seite des Werkzeugkörpers 1 a ist dieser mit einer vorzugsweise federnden Sperre 13, beispielsweise einer federbeaufschlagten Kugel, versehen, die in eine innere Ausdrehung 14 der Kappe 12 einrastet.
  • Die Kappe 12 kann so auf der einen oder anderen Seite 1 a des Werkzeuges gehalten werden.
  • Statt der gezeigten beiden Ausführungsformen des Werkzeuges kann beispielsweise auf dem Dorn eine hin- und herbewegliche Masse vorgesehen bzw. geführt sein, so daß es nur notwendig ist, diese Masse auf dem Dorn kräftig zu verschieben, um die Befestigungsklammer mit dem Ausgleichsgewicht am Felgenrand zu befestigen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Werkzeug zum Befestigen der Klammern für Ausgleichsgewichte an Fahrzeugfelgen, g e k e n n -zeichnet durch einen länglichen, nach Art eines Dornes ausgebildeten Körper, der mindestens an einem Ende einen Kopf (2) mit einer Auskehlung (3) zur Aufnahme des rückwärtigen gebogenen Teiles einer üblicherweise U-förmigen Halteklammer aufweist, wobei am Kopf (2) beiderseits der Auskehlung (3) jeweils eine Klinge (7, 8) vorgesehen ist, von denen die eine (7) eine starre Führung und die andere (8) einen elastischen bzw. federnden Halter für die zwischen die beiden Klingen (7,8) einzubringende Klammer bildet.
  2. 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugkörper (1) an dem dem Kopf (2) abgekehrten Ende einen Amboß (11) bildet.
  3. 3. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Klinge (8) am vorderen Ende nach der starren Klinge (7) hin abgebogen ist und die Auskehlung (3) mit den beiden Klingen (7, 8) einen im wesentlichen dem Querschnittprofil der Klammer (4) entsprechenden Raum zur Aufnahme der zu setzenden Klammer (4) bildet.
  4. 4. Werkzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (la) an jedem Ende einen Kopf (2a bzw. 2b) mit je einer Auskehlung (3a bzw. 3 b) und diese einschließenden Klingen (7 und 8) aufweist, wobei die beiden Köpfe vorzugsweise verschiedene Formen und Abmessungen entsprechend den verschiedenen zur Verwendung gelangenden Klammern haben und daß auf dem Werkzeugkörper (la) eine den jeweils nicht benötigten Werkzeugkopf umschließende Kappe (12) aufsetzbar ist, die den zum Aufschlagen auf das Werkzeug erforderlichen Amboß ersetzt.
  5. 5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugkörper (la) etwa in seiner Mitte einen, ein Widerlager für die Kappe (12) bildenden vorstehenden Bund (15) aufweist und zu dessen Seiten federnde Rasten (3) zum Festhalten der auf die eine oder andere Seite aufgesetzten Kappe (12) vorgesehen sind.
DEE34851A 1967-06-13 1967-09-28 Werkzeug zum Befestigen der Klammern fuer Ausgleichsgewichte an Fahrzeugfelgen Pending DE1282568B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1282568X 1967-06-13

Publications (1)

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DE1282568B true DE1282568B (de) 1968-11-07

Family

ID=9678634

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE34851A Pending DE1282568B (de) 1967-06-13 1967-09-28 Werkzeug zum Befestigen der Klammern fuer Ausgleichsgewichte an Fahrzeugfelgen

Country Status (1)

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DE (1) DE1282568B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9202618U1 (de) * 1992-02-28 1993-07-01 Köpcke, Gert, Enskede Vorrichtung zum Anbringen eines Auswuchtgewichtes an einem Fahrzeugrad
DE19956514B4 (de) * 1999-11-24 2004-05-19 Hofmann Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern für Unwuchtausgleichsgewichte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9202618U1 (de) * 1992-02-28 1993-07-01 Köpcke, Gert, Enskede Vorrichtung zum Anbringen eines Auswuchtgewichtes an einem Fahrzeugrad
DE19956514B4 (de) * 1999-11-24 2004-05-19 Hofmann Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern für Unwuchtausgleichsgewichte

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