DE19956514B4 - Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern für Unwuchtausgleichsgewichte - Google Patents
Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern für Unwuchtausgleichsgewichte Download PDFInfo
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Abstract
Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern für Unwuchtausgleichsgewichte, mit einem Träger und einem am Träger vorgesehenen Haltemagneten zum Halten einer Gewichthaltefeder, wobei die Gewichthaltefeder in einer konkaven Kontur am Träger fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fixieren der Gewichthaltefeder (F) am Träger (10) ein um eine Achse (20) schwenkbarer Arretierhebel (18) vorgesehen ist, an dessen einem Ende eine Eingriffskontur (24) angeordnet ist, die in eine an der Gewichthaltefeder (F) vorgesehene Gegenkontur eingreift, und an dessen anderem Ende eine am Träger (10) abgestützte Druckfeder (22) angreift.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern für Unwuchtausgleichsgewichte gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie aus
bekannt.DE-AS 10 84 494 - Derartige Vorrichtungen dienen dazu, beim Anbringen eines Unwuchtausgleichsgewichtes die Gewichthaltefeder, die das Gewicht an der Felge eines auszuwuchtenden Rades hält, automatisch anzubringen. Dabei ist es insbesondere wichtig, dass die Gewichthaltefeder beim Aufschieben auf die Felge ihre Position präzise einhält, da anderenfalls die Feder das Ausgleichsgewicht nur teilweise oder im Extremfall überhaupt nicht übergreift.
- Aus
DE 36 26 911 C2 geht eine Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern hervor. Ein Teil dieser Vorrichtung ist in2 gezeigt. Ein Träger10 ist dabei an seinem freien Ende10a mit einer Kontur12 ausgebildet, die zumindest annähernd der Kontur einer Gewichthaltefeder F entspricht. Die Gewichthaltefeder F ist in bekannter Weise der Form eines Felgenhorns nachgebildet. Ein Teil der Kontur12 wird durch einen im freien Ende10a des Trägers10 angeordneten Haltemagneten14 gebildet, der die metallische Feder F anzieht und hält. Durch diese Ausgestaltung ist die Gewichthaltefeder F in den Richtungen der Doppelpfeile b und d in2 eindeutig festgelegt. - Die eingangs genannte
weist darüber hinaus noch eine konkave Kontur zum Fixieren der Gewichthaltefeder am Träger auf.DE-AS 10 84 494 - Demgegenüber kann sich jedoch die Gewichthaltefeder F in Richtung des Doppelpfeiles a in
1 verschieben und/oder sich in Richtung des Pfeiles c in2 verdrehen. Eine derartige Verschiebung und/oder Verdrehung kann insbesondere beim Aufsetzen der Feder F auf die Felge des auszuwuchtenden Rades auftreten. - Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine Positionierung der Gewichthaltefeder ermöglicht, welche auch beim Aufsetzen der Feder auf die Felge sicher beibehalten wird.
- Die vorstehende Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. In den sich daran anschließenden Ansprüchen 2 bis 7 finden sich vorteilhafte Weiterbildungen.
- Die Vorrichtung weist also einen um eine Schwenkachse schwenkbaren Schwenk- bzw. Kipphebel, an dessen einem Ende die Eingriffskontur angebracht ist, und eine Druckfeder auf, die an dem anderen Ende des Schwenkhebels angreift und die sich in der Ausnehmung des Trägers abstützt. Die Druckfeder ermöglicht, dass beim Aufnehmen der Gewichthaltefeder der Arretierhebel zunächst über einen vorbestimmten Weg aus seiner Ruhelage ausgelenkt werden kann, um das Eingreifen der Eingriffskontur in die Gegenkontur der Gewichthaltefeder zu erleichtern. Anschließend wird infolge der Druckfeder der Arretierhebel wieder zurückgeschwenkt, so dass die Eingriffskontur die Gewichthaltefeder sicher erfassen und halten kann. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Gegenkontur durch eine Durchbrechung gebildet ist.
- Durch die neben dem Haltemagneten zusätzlich vorgesehene Fixiereinrichtung in Form einer Eingriffskontur besteht die Möglichkeit, die Gewichthaltefeder in der Weise an dem Träger zu positionieren, dass diese sogar beim Aufsetzen auf die Felge weder in Richtung des Doppelpfeils a verschoben, noch in Richtung des Pfeiles c, oder in eine andere Richtung, verdreht werden kann.
- Grundsätzlich kann die Fixiereinrichtung an einer beliebigen Stelle an der Feder angreifen. Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Fixiereinrichtung auf derjenigen Seite der Gewichthaltefeder angreift, die im montierten Zustand zu der Reifenflanke eines auszuwuchtenden Rades weist. Die Fixiereinrichtung und der Haltemagnet können darüber hinaus in der Weise zueinander angeordnet sein, dass die Fixiereinrichtung beim Anbringen der Gewichthaltefeder der Reifenflanke benachbart ist.
- Eine kompakte Gestaltung des Trägers lässt sich dadurch erzielen, dass die Fixiereinrichtung durch eine Fixiernase gebildet ist, die in eine an der Gewichthaltefeder vorgesehene Gegenkontur, vorzugsweise eine Durchbrechung, die vorteilhafterweise einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, eingreift.
- Die Fixiernase kann dabei jede beliebige Form aufweisen. Damit die Fixiernase aber leicht in die Gegenkontur eingreifen kann, ist es von Vorteil, wenn die Fixiernase die Form eines Kugelsegments, vorzugsweise einer Halbkugel, aufweist.
- Die Fixiereinrichtung kann unmittelbar oder über eine Arretiereinrichtung an dem Träger gehalten sein. Die Arretiereinrichtung kann dazu dienen, beim Aufnehmen einer Gewichthaltefeder das Einführen der Fixiereinrichtung in die Gegenkontur der Feder zu erleichtern, indem die Arretiereinrichtung über eine bestimmte Wegstrecke ausweichen kann. Darüber hinaus kann die Arretiereinrichtung zum sicheren Halten der Gewichthaltefeder an der Fixiereinrichtung dienen.
- Grundsätzlich kann die Arretiereinrichtung an der Außenseite des Trägers vorgesehen sein. Ein besonders kompakter Aufbau lässt sich dadurch erzielen, dass die Arretiereinrichtung in einer Ausnehmung des Trägers angeordnet ist, wobei die Fixiereinrichtung zumindest teilweise aus der Ausnehmung hervorsteht.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sowie ein Ausführungsbeispiel werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren erläutert. In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass sich Begriffe wie "links", "rechts", "unten" und "oben" auf die Zeichnungsfiguren mit normal lesbarer Figurenbezeichnung beziehen. Darüber hinaus ist zu bemerken, dass in sämtlichen Zeichnungsfiguren gleiche oder in ihrer Funktion ähnliche Bauteile durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet sind.
- Hierbei ist:
-
1 eine Ansicht einer Gewichthaltefeder; -
2 eine Teilschnittansicht einer bekannten Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern mit einer Gewichthaltefeder gemäß1 ; und -
3 eine Längsschnittansicht einer Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern gemäß der Erfindung mit einer in1 gezeigten Gewichthaltefeder. - In
3 ist eine Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern für Unwuchtausgleichsgewichte sowie eine solche Feder jeweils im Längsschnitt dargestellt. Die Vorrichtung weist einen Träger10 auf, der vorzugsweise die Form eines rechteckförmigen Quaders besitzt. An seinem rechten Ende10a ist der Träger10 mit einem Haltemagneten14 versehen, der in eine in dem Träger10 vorgesehene Bohrung10b eingesetzt ist. Die Bohrungsachse der Bohrung10b verläuft dabei vorzugsweise in der die Mittellängsachse des Trägers10 enthaltenden Vertikalachse, jedoch unterhalb dieser Mittellängsachse parallel zu dieser. Das Einsetzen des Haltemagneten14 kann beispielsweise durch Einschrauben, durch Einpressen, durch ein Einkleben usw. erfolgen. An seinem rechten Ende14a weist der Haltemagnet14 eine konkave Kontur14b auf, die der Kontur einer Gewichthaltefeder F im Bereich eines Felgenhornes eines auszuwuchtenden Rades, welches nicht dargestellt ist, entspricht. Das linke Ende14c des Haltemagneten14 ist dem gegenüber plan und verläuft im wesentlichen senkrecht zu seiner Mittellängsachse. - Oberhalb des Haltemagneten
14 ist in dem Träger10 eine Ausnehmung10c vorgesehen, die sich bis zu dem rechten Ende10a des Trägers10 erstreckt und sich dort auch nach außen hin öffnet. In der Ausnehmung10c ist eine Arretiereinrichtung16 angeordnet, die aus einem Arretierhebel18 gebildet ist. Der Arretierhebel18 ist in etwa in seiner Mitte um eine in dem Träger10 festgelegte Achse20 schwenkbar. An seinem linken Ende greift eine unterhalb des Arretierhebels18 angeordnete Druckfeder22 an, die sich an ihrer anderen Seite in einer Ausnehmung10d im Träger10 abstützt. Die Bohrungsachse der Ausnehmung10d verläuft dabei im wesentlichen senkrecht zur Mittellängsachse des Trägers10 . - Am rechten Ende ist der Arretierhebel
18 mit einer Verdickung18a versehen, an der eine Eingriffskontur24 als Fixiereinrichtung ausgebildet ist. Die Eingriffskontur24 besteht aus einer Nase, welche im wesentlichen die Form einer Halbkugel besitzt. Wie aus der3 hervorgeht, ist die Eingriffskontur24 so an dem Arretierhebel18 angebracht, dass der im Winkel von 90° zur Basis der Halbkugel verlaufende Radius einen Winkel von vorzugsweise ca. 45° mit der Mittellängsachse des Trägers10 einschließt. - Es ist noch zu bemerken, dass die Ausnehmung
10c nach außen durch eine Abdeckeinrichtung26 abgedeckt wird, die auch den gesamten Träger10 umschließen kann. - Weiterhin ist noch zu bemerken, dass unterhalb der Mittellängsachse des Trägers
10 eine im wesentlichen horizontal verlaufende Bohrung28 vorgesehen ist, die mit einer nicht weiter dargestellten Druckluftquelle an ihrem linken Ende verbunden ist. Mit ihrem rechten Ende steht sie in Verbindung mit einer in dem Haltemagneten14 vorgesehenen Bohrung14d , welche sich entlang der Mittellängsachse des Haltemagneten14 durch diesen vollständig erstreckt. Die Bohrungen28 und14d dienen dazu, das Aufnehmen einer Gewichthaltefeder F durch die Vorrichtung zu erfassen. Ist keine Gewichthaltefeder F von dem Haltemagneten14 erfasst, so strömt die Druckluft ungehindert durch die Bohrungen28 und14d . Hat dem gegenüber der Haltemagnet14 eine Gewichthaltefeder F erfasst, dann ist die Austrittsöffnung der Druckluft aus der Bohrung14d verschlossen, so dass der Druck in den Bohrungen28 und14d ansteigt, was durch geeignete Sensoren erfasst werden kann. - Zur Aufnahme einer Gewichthaltefeder F verfährt der Träger
10 durch geeignete Mittel zu einem Federmagazin und entnimmt dort eine Gewichthaltefeder F. Der Entnahmevorgang wird dort dabei insbesondere durch den Haltemagneten14 bewirkt. Bei der Bewegung der Gewichthaltefeder F in Richtung der Mittellängsachse des Trägers10 gleitet zunächst die Nase der Eingriffskontur24 auf der Außenseite der Feder F. Dabei wird der Arretierhebel18 geringfügig entgegen der Uhrzeigerichtung und entgegen der Kraft der Druckfeder22 verschwenkt. Sobald die Gewichthaltefeder F in der konkaven Kontur14b des Haltemagneten14 vollflächig anliegt, gelangt auch die halbkugelförmige Fixiernase der Eingriffskontur24 in Eingriff mit einer an der Gewichthaltefeder F vorgesehenen Durchbrechung D. Die Durchbrechung D besitzt einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und weist einen Innendurchmesser auf, der im wesentlichen gleich oder geringfügig größer als der Außendurchmesser der halbkugelförmigen Fixiernase der Eingriffskontur24 ist. Mit dem Eingriff der Fixiernase in die Durchbrechung D schwenkt der Arretierhebel18 in Uhrzeigerichtung zurück in seine in3 gezeigte horizontale Lage in Folge der Einwir kung der Druckfeder22 . Hierdurch ist nun die Gewichthaltefeder F nicht nur in Richtung des Doppelpfeils b und in Richtung des Doppelpfeiles d, die in2 erkennbar sind, an dem Träger10 festgelegt, sondern auch in Richtung des Doppelpfeiles a in1 . Darüber hinaus wird ein Verdrehen der Gewichthaltefeder F, beispielsweise in Richtung des Pfeiles c in2 , verhindert. Damit kann die Gewichthaltefeder F präzise auf das Felgenhorn des nicht weiter dargestellten Rades aufgeschoben werden. Die Durchbrechung D ist in1 gezeigt. -
- 10
- Träger
- 10a
- rechtes Ende des Trägers
- 10b
- Bohrung
- 10c
- Ausnehmung
- 10d
- Ausnehmung
- 14
- Haltemagnet
- 14a
- rechtes Ende des Haltemagneten
- 14b
- konkave Kontur des Haltemagneten
- 14c
- linkes Ende des Haltemagneten
- 14d
- Bohrung
- 16
- Arretiereinrichtung
- 18
- Arretierhebel
- 18a
- Verdickung
- 20
- Achse
- 22
- Druckfeder
- 24
- Eingriffskontur
- 26
- Abdeckeinrichtung
- 28
- Bohrung
Claims (7)
- Vorrichtung zum Einsetzen von Gewichthaltefedern für Unwuchtausgleichsgewichte, mit einem Träger und einem am Träger vorgesehenen Haltemagneten zum Halten einer Gewichthaltefeder, wobei die Gewichthaltefeder in einer konkaven Kontur am Träger fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fixieren der Gewichthaltefeder (F) am Träger (
10 ) ein um eine Achse (20 ) schwenkbarer Arretierhebel (18 ) vorgesehen ist, an dessen einem Ende eine Eingriffskontur (24 ) angeordnet ist, die in eine an der Gewichthaltefeder (F) vorgesehene Gegenkontur eingreift, und an dessen anderem Ende eine am Träger (10 ) abgestützte Druckfeder (22 ) angreift. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffskontur (
24 ) auf der Seite der Gewichthaltefeder (F) angreift, die im montierten Zustand zu der Flanke eines Reifens weist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffskontur (
24 ) und der Haltemagnet (14 ) in der Weise zueinander angeordnet sind, dass die Eingriffskontur (24 ) beim Anbringen der Gewichtshaltefeder (F) der Reifenflanke benachbart ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffskontur (
24 ) durch eine Fixiernase gebildet ist, die in eine an der Gewichthaltefeder (F) vorgesehene Gegenkontur (D) eingreift. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiernase die Form eines Kugelsegments, vorzugsweise einer Halbkugel, aufweist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiereinrichtung (
16 ) in einer Ausnehmung (10c ) des Trägers (10 ) angeordnet ist, wobei die Eingriffskontur (24 ) zumindest teilweise aus der Ausnehmung (10c ) hervorsteht. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (
20 ) etwa in der Mitte des Arretierhebels (18 ) angeordnet ist.
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Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1812186B1 (de) * | 1968-12-02 | 1970-01-15 | Dionys Hofmann Maschinenfabrik | Vorrichtung zum Ausgleich der Unwucht eines Kraftfahrzeugrades |
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-
1999
- 1999-11-24 DE DE19956514A patent/DE19956514B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19956514A1 (de) | 2001-05-31 |
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