DE1281489B - Schaltungsanordnung zum Umsetzen einer in einem binaer-reflektierten Code (Gray-Code) dargestellten Eingangsinformation in eine analoge Ausgangsinformation - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Umsetzen einer in einem binaer-reflektierten Code (Gray-Code) dargestellten Eingangsinformation in eine analoge AusgangsinformationInfo
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- DE1281489B DE1281489B DES99301A DES0099301A DE1281489B DE 1281489 B DE1281489 B DE 1281489B DE S99301 A DES99301 A DE S99301A DE S0099301 A DES0099301 A DE S0099301A DE 1281489 B DE1281489 B DE 1281489B
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W7TW>
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H03k
Nummer:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 81 489.0-31 (S 99301)
8. September 1965
31. Oktober 1968
Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung zum Bewerten und Umsetzen einer in
einem binär-reflektierten Code (Gray-Code) dargestellten Eingangsinformation in eine analoge Ausgangsinformation
unter Verwendung von einem Schaltmittel je Codeelement, das drei Kontakte besitzt,
wobei die Bewertung der Codeelemente beim größten Stellenwert beginnt und eine beim jeweils
größten Stellenwert stehende »1« immer ein positives Vorzeichen erhält, während die an niedrigeren
Stellenwerten stehenden »1« abwechselnd mit positiven und negativen Vorzeichen versehen werden.
Unter einem reflektierten oder zyklischen Code versteht man einen Code, bei dem sich zwei aufeinanderfolgende
codierte Werte nur durch einen einzigen Wechsel eines Codeelementes unterscheiden,
z.B. 1 = 0001; 2 = 0011. In diesem Fall unterscheidet sich der codierte Analogwert 2 von dem
codierten Wert 1 in dem dritten Codeelement. Alle anderen Codeelemente sind gleich geblieben. Der
binär-reflektierte Code entsteht, wenn man, sooft die nächsthöhere Stelle von »0« auf »1« wechselt, die
bisherigen Codewerte in umgekehrter Reihenfolge neben die neue »1« schreibt. Sobald man damit zu
Ende ist, wechselt die nächsthöhere Stelle auf »1« usw. Durch die Verwendung des binär-reflektierten
Codes lassen sich Ablesefehler vermeiden, die sich bei einem reinen binären Code bei nicht genauer
Geradführung der zur Informationsauswertung dienenden Abtastelemente leicht ergeben, wenn zwischen
den in benachbarten codierten Werten aneinandergrenzenden Informationselementen ein mehrfacher
Wechsel auftritt. Somit ist dieser Code besonders vorteilhaft bei der Umformung von Winkeln,
Strecken u. dgl. von der analogen in die digitale Form. Da sich aufeinanderfolgende Zahlen nur in
einer Ziffer unterscheiden, kann beim Übergang zwischen zwei Zahlen kein Ablesefehler entstehen, weil
entweder die alte oder die neue Zahl abgelesen wird, vorausgesetzt, daß die Abtast- oder Ableseeinrichtungen
genau justiert sind.
Ein großer Nachteil des binär-reflektierten Codes ist, daß die einzelnen Stellen der Eingangsinformation
nicht bewertbar sind wie beim Dual-Code und die Decodierung deshalb aufwendig ist. Vor der
weiteren Auswertung ist in der Regel eine Umsetzung in einen anderen Code notwendig. Meist erfolgt
die Umsetzung in den Dual-Code, wobei jede Stelle der Eingangsinformation so oft komplementiert wird,
wie ihr höherwertige Einsen im binär-reflektierten Code vorangehen. Erst dann wird mit Hilfe eines
Digital-Analog-Umsetzers der dual-codierte Wert in
Schaltungsanordnung zum Umsetzen einer in
einem binär-reflektierten Code (Gray-Code)
dargestellten Eingangsinformation in eine analoge Ausgangsinformation
einem binär-reflektierten Code (Gray-Code)
dargestellten Eingangsinformation in eine analoge Ausgangsinformation
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, 8000 München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Gerhard Pumpe, 8021 Neuried
einen analogen Ausgangswert umgesetzt und weiter verwertet.
Es ist bereits eine Bewertungsmöglichkeit für den binär-reflektierten Code bekannt, bei der den ein-
ao zelnen Codeelementen einer Eingangsinformation Stellenwerte zugeordnet sind. Dabei wird die kleinste
Stelle mit dem Gewicht 21-! und die n-te Stelle
mit dem Gewicht 2"—1 bewertet. Die einzelnen Codeelemente mit dem Kennzeichen »1« werden
as nicht in bekannter Weise mit dem Gewicht der Stelle
bewertet, sondern, bei Stellen mit großem Gewicht beginnend, abwechselnd mit positivem oder negativem
Vorzeichen versehen und auch entsprechend bewertet. Die größte »1« ist immer positiv. Nach
der anschließenden Addition ergibt sich die zugehörige Information in analoger Form.
Es ist bereits eine Schaltungsanordnung bekannt, die nach diesem Bewertungsprinzip arbeitet und zur
Verwandlung der in einem mehrstelligen reflektierten binären Codesystem dargestellten Zahlenwerte in
proportionale elektrische Spannungen durch lichtelektrische Abtastung dient. Dabei sind für jede
Codestelle jeweils zwei Spannungsstellen erforderlich. Die Spannungswerte für die einzelnen Codestellen
sind jedoch unterschiedlich und nehmen bei einer Vielzahl von Codestellen sehr hohe Werte an,
so daß ein großer Aufwand gegeben ist.
Eine andere bekannte Schaltungsanordnung benutzt einheitliche Spannungsquellen und unterschiedliehe
Gewichtswiderstände für die Digital-Analog-Umsetzung. Die Steuerung der Kontakte für die
Anschaltung der entsprechenden Spannungsquelle erfolgt hier jedoch durch eine Steuerschaltung, die
entsprechend dem Bewertungsgesetz Steuersignale auf die entsprechenden Kontakte gibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung aufzuzeigen, die die Umwand-
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lung der im binär-reflektierten Code (Gray-Code) dargestellten Eingarigsinformation in. eine, analoge
Ausgangsinformation auf besonders einfache Weise durchfuhrt. Dabei soll eine Verringerung des Aufwandes
auftreten.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die ersten Kontakte der Schaltmittel im Ruhezustand in
Serie geschaltet sind und eine positive (negative) Spannung über die dritten Kontakte an die Gewichts-
gangsinformationen zeigt, daß sich bei dieser Art der Codierung jeweils eine Stelle der Eingangsinformation von der vorhergehenden unterscheidet.
Die Umwandlung dieses Codes in den Dual-Code 5 erfolgt so, daß jede Stelle der Eingangsinformation
so oft komplementiert wird, wie ihr höherwertige Einsen vorangehen. Die Eingangsinformation 1101
ergibt nach der Komplementierung gemäß der vorigen Regel die duale Information 1001, und erst nach
widerstände durchschalten und daß die dritten Kon- 10 der beim Dual-Code angegebenen Bewertung kann
takte der Schaltmittel im Ruhezustand an den in der Zahlenwert zurückgewonnen werden.
Serie geschalteten Kontakten anliegen, die die posi- Fig. 2 zeigt das Prinzip der Bewertung und der
tive Spannung durchschalten, und daß beim Ein- Decodierung des binär-reflektierten Codes, bei der
schalten eines Gewichtswiderstandes durch den ... wieder die.Zahlenwertes.von 0 bis 15 codiert dardritten
Kontakt der Schaltmittel der erste und der 15 gestellt sind. Die oberste Zeile G zeigt das Bezweite
Kontakt umgeschaltet werden, so daß die Wertungsschema gemäß der Erfindung, so daß den
positive und negative Spannung für die nachfolgen- vier Stellen, beginnend beim, kleinsten Gewicht, die
den Kontakte der Schaltmittel vertauscht sind. Gewichtswerte 1 (21—1), 3 (22—1), 7 (2ß—1) und
Der Grundgedanke der Erfindung liegt dabei in 15 (24—1) zugeordnet sind. In Fig,.2 sind auch,die
der Tatsache, daß zwei Kontaktreihen gebildet wer- so verschieden bewerteten Einsen mit ihrem Vorzeichen
den, wobei die eine die positive Spannung und. die dargestellt. Die.»l«: mit dem,höchsten. Gewicht ist
andere die negative Spannung durchschaltet. Wird immer positiv und jede nachfolgende »1« abwechein
Gewichtswiderstand an die eine Spannung gelegt, selnd positiv oder negativ zu bewerten. Die Inforso
werden durch die beiden zugehörigen Kontakte mationllll erhält somit die Vorzeichen.+1 —1+1 — 1
des Schaltmittels die beiden Spannungsquellen ver- 35 und gemäß der obengenannten Bewertung ergibt sich
tauscht, 50 daß. die beiden. Kontaktreihen, den nach- der Zahlenwert 10
folgenden Kontakten die umgekehrten Spannungen
zuführen. Diese Anordnung erfordert einen sehr
geringen Aufwand und eignet sich besonders günstig
für einen kleinen Aufbau, insbesondere für eine 30
integrierte Schaltkreistechnik. Dabei können die
Kontakte durch Halbleite,rstrecken ersetzt werden.
zuführen. Diese Anordnung erfordert einen sehr
geringen Aufwand und eignet sich besonders günstig
für einen kleinen Aufbau, insbesondere für eine 30
integrierte Schaltkreistechnik. Dabei können die
Kontakte durch Halbleite,rstrecken ersetzt werden.
Die Schaltung nach der Erfindung erfordert weder
eine Vielzahl von Spannungsguellen noch -eine
Steuerschaltung, die abhängigvom ,Bewertungsgesetz 35
die Kpntakte steuert. Es werden ,lediglich, .zwei
Spannungsquellen verwendet, -die durch eine.gemäß
der Erfindung getroffene Anordnung und Arbeitsweise gemäß dem. Bewertungsgesetz an.die entsprechenden Gewichtswiderständ,e angeschaltet werden, 40 abgestufter Teilströme. An. die Leitungen.4., B,.C . Beim Aufbau mi,t elektronischen Bauelementen und D werden die Eingangsinformatkmen entbesteht ein weiterer Vorteil ,darin, für die. vor- sprechend der Fi%,Ib.parallel.so eingegeben, daß zeichenrichtige Bewertung einen einstufigen Binär- die Stelle mit dem kleinsten Gewicht, der Leitungvi zähler zu verwenden.. Hierbei soll jede Codestelle, zugeordnet ist. Entsprechend den in der Information die eine »1« besitzt, eine Kippschaltung umsteuern, 45 enthaltenenEinsen werden die Relais 1 bis 4 erregt, die an ihrem Ausgang abwechselnd, die positive oder Die zugehörigen Kontakte 1 bis, 4 befinden sich Jn die negative Spannungsquelle für den entsprechenden der Ruhestellung, Positives und negatives, .Gewicht Gewichtswiderstand.freigibt. .., . .. wird mit Hilfe, von positiver oder negativer. Span-
eine Vielzahl von Spannungsguellen noch -eine
Steuerschaltung, die abhängigvom ,Bewertungsgesetz 35
die Kpntakte steuert. Es werden ,lediglich, .zwei
Spannungsquellen verwendet, -die durch eine.gemäß
der Erfindung getroffene Anordnung und Arbeitsweise gemäß dem. Bewertungsgesetz an.die entsprechenden Gewichtswiderständ,e angeschaltet werden, 40 abgestufter Teilströme. An. die Leitungen.4., B,.C . Beim Aufbau mi,t elektronischen Bauelementen und D werden die Eingangsinformatkmen entbesteht ein weiterer Vorteil ,darin, für die. vor- sprechend der Fi%,Ib.parallel.so eingegeben, daß zeichenrichtige Bewertung einen einstufigen Binär- die Stelle mit dem kleinsten Gewicht, der Leitungvi zähler zu verwenden.. Hierbei soll jede Codestelle, zugeordnet ist. Entsprechend den in der Information die eine »1« besitzt, eine Kippschaltung umsteuern, 45 enthaltenenEinsen werden die Relais 1 bis 4 erregt, die an ihrem Ausgang abwechselnd, die positive oder Die zugehörigen Kontakte 1 bis, 4 befinden sich Jn die negative Spannungsquelle für den entsprechenden der Ruhestellung, Positives und negatives, .Gewicht Gewichtswiderstand.freigibt. .., . .. wird mit Hilfe, von positiver oder negativer. Span-
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand des nung berücksichtigt. Bei positivem Gewicht fließt ein
in den Figuren dargestellten vorteilhaften Äusfüh- 50 Strom in der einen. Richtung, während:bei negativem
rungsbeispiels erläutert. , Gewicht ein diesem Gewicht entsprechender Strom
Fig. la zeigt den Dual-Code; . . in die andere Richtung fließt. Die Gewichtswider-
Fig. Ib zeigt den binär-reflektierten Code (Gray- stände sind entsprechend ..dem..Bewertungsschema
Code); ; gemäß der Erfindung auszuführen. (R, RIi, R/7,
Fig. 2 zeigt das Prinzip der Bewertung und der'55 RJ15). Wird, .beispielsweise die Cadekombjnation
Decodierung des binär-reflektierten Codes; 1011..eingegeben,, so werden die Relais 1, 2 und 4
Fig. 3 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Digi- erregt, ihre zugehörigen Kpntakte werden umgelegt
tal-Analog-Umwandlers für den binär-reflektierten und nehmen die Arbeitsstellung ein (nicht gezeich-Code.
net).. Da die Relaiskontakte 4 sich in der Arbeits-
Fig. la zeigt den Dual-Code mit den codierten 60 stellung.befinden, wirdr die positive Spannung J7 an
Zahlenwerten Z von 0 bis. 15, die in der rechten den Gewichts widerstandR/15 angelegt, ,und es fließt
entsprechend der Größe des Widerstandes ein Strom. Gleichzeitig werden die positive, und. die
negative Spannung vertauscht an die Kontakte 3 65 angelegt. Da.die dritte Stelle der Codekombination
»0« ist, bleiben die Kontakte 3 in der. Ruhelage wie gezeigt. Relais 2 ist erregt, und somit, befinden, sich
die Kontakte in der Arbeitsstellung. Der Widerstand
= +15-7+3 = 10.
. Bei der Eingangsinformation, QlOl. ergeben sich nach der erfindungsgemäßen Bewertung ; die Vorzeichen
0+1.0—1 und nach .der Addition der Gewichtswerte
ergibt sich der Zahlenwert 6
.,Fig. 3 zeigt ein-Ausführungsbeispiel gemäß., der
Erfindung, .und zwar einen. Digital-Analog-UiRwandler,
für den binär-reflektierten Code. DjeDigital-Analog-Umsetzung
erfolgt dabei durch Summierung
Spalte angegeben sind. In der obersten Zeile G ist das Bewertungsschema für die Emgangsinformation
1100 entsprechend der obenangegebenen Bewertung den Zahlenwert 12 (23+22 = 12).,
Fig. Ib zeigt eine Codierung der ZahlenwerteZ
von 0 bis 15 im binär-reflektierten Code. Ein Vergleich der einzelnen nacheinanderfolgenden Ein-
R/3 wird an die negative Spannung U angeschaltet, so daß dem Wert des Widerstandes entsprechend
ein Strom fließt, dessen Richtung jedoch entgegengesetzt ist zu der Richtung des Stromes durch den
Widerstand R/15. Durch die Kontakte 2 wird die positive und die negative Spannung wieder vertauscht
an die Kontakte 1 gelegt, und da auch die Kontakte 1 sich in der Arbeitsstellung befinden, wird der Widerstand
R an die positive Spannung U gelegt, und der Strom durch den Widerstand R hat die gleiche Riehtung
wie der Strom durch den Widerstand .R/15. Der Summenstrom/, der aus den Teilströmen, die über
die Gewichtswiderstände fließen, besteht, wobei sich im vorliegenden Beispiel die Ströme über die Widerstände
i?/15 und R addieren, während sich der Strom über den Widerstand R/3 subtrahiert, ist dem codierten
Wert proportional. Am Meßgerät M wird dieser analoge Wert angezeigt oder kann in Form einer
Stellgröße abgenommen werden.
Die mit Relais, der einfacheren Darstellung wegen ao
gezeigte Schaltung läßt sich auch mit elektronischen Bauelementen, insbesondere mit Transistor- und
Diodenschaltern, verwirklichen. Besonders einfach können bei einer Seriendarstellung der Zeichen die
verschiedenen Polaritäten der »1« Zeichenelemente durch einen einstufigen Binärzähler zugeordnet
werden.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zum Bewerten und Umsetzen einer in einem binär-reflektierten Code
(Gray-Code) dargestellten Eingangsinformation in eine analoge Ausgangsinformation unter Verwendung
von einem Schaltmittel je Codeelement, das drei Kontakte besitzt, wobei die Bewertung
der Codeelemente beim größten Stellenwert beginnt und eine beim jeweils größten Stellenwert
stehende »1« immer ein positives Vorzeichen erhält, während die an niedrigeren Stellenwerten
stehenden »1« abwechselnd mit positiven und negativen Vorzeichen versehen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
Kontakte der Schaltmittel im Ruhezustand in Serie geschaltet sind und eine positive (negative)
Spannung über die dritten Kontakte an die Gewichtswiderstände durchschalten und daß die
dritten Kontakte der Schaltmittel im Ruhezustand an den in Serie geschalteten Kontakten anliegen,
die die positive Spannung durchschalten, und daß beim Einschalten eines Gewichtswiderstandes
durch den dritten Kontakt der Schaltmittel der erste und der zweite Kontakt umgeschaltet werden,
so daß die positive und negative Spannung für die nachfolgenden Kontakte der Schaltmittel
vertauscht sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung
elektronischer Bauelemente für die vorzeichenrichtige Bewertung ein einstufiger Binärzähler
eingeschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte der
Schaltmittel durch Schaltstrecken von Halbleitern ersetzt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1046 680;
französische Patentschrift Nr. 1 393 756.
Deutsche Patentschrift Nr. 1046 680;
französische Patentschrift Nr. 1 393 756.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 629/1323 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES99301A DE1281489B (de) | 1965-09-08 | 1965-09-08 | Schaltungsanordnung zum Umsetzen einer in einem binaer-reflektierten Code (Gray-Code) dargestellten Eingangsinformation in eine analoge Ausgangsinformation |
| NL6612524A NL6612524A (de) | 1965-09-08 | 1966-09-06 | |
| CH1290266A CH474918A (de) | 1965-09-08 | 1966-09-06 | Schaltungsanordnung zum Bewerten und Umformen einer in einem binär reflektierten Code (Gray-Code) dargestellten Eingangsinformation in eine analoge Ausgangsinformation |
| AT841466A AT267228B (de) | 1965-09-08 | 1966-09-06 | Schaltungsanordnung zum Bewerten und Umformen einer in einem binär reflektierten Code (Gray-Code) dargestellten Eingangsinformation |
| GB39965/66A GB1131098A (en) | 1965-09-08 | 1966-09-07 | Improvements in or relating to digital-to-analogue converters |
| BE686595D BE686595A (de) | 1965-09-08 | 1966-09-08 | |
| FR75735A FR1507199A (fr) | 1965-09-08 | 1966-09-08 | Procédé et installation pour le décodage d'un code binaire réfléchi tel le codegray |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1281489B true DE1281489B (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=7522131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES99301A Pending DE1281489B (de) | 1965-09-08 | 1965-09-08 | Schaltungsanordnung zum Umsetzen einer in einem binaer-reflektierten Code (Gray-Code) dargestellten Eingangsinformation in eine analoge Ausgangsinformation |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT267228B (de) |
| BE (1) | BE686595A (de) |
| CH (1) | CH474918A (de) |
| DE (1) | DE1281489B (de) |
| FR (1) | FR1507199A (de) |
| GB (1) | GB1131098A (de) |
| NL (1) | NL6612524A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1046680B (de) * | 1957-03-20 | 1958-12-18 | Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh | Schaltungsanordnung zur Verwandlung der in einem mehrstelligen, reflektierten binaeren Codesystem dargestellten Zahlenwerte in proportionale elektrische Spannungen durch lichtelektrische Abtastung |
| FR1393756A (fr) * | 1963-04-12 | 1965-03-26 | Int Standard Electric Corp | Convertisseur digital-analogique non-linéaire |
-
1965
- 1965-09-08 DE DES99301A patent/DE1281489B/de active Pending
-
1966
- 1966-09-06 NL NL6612524A patent/NL6612524A/xx unknown
- 1966-09-06 AT AT841466A patent/AT267228B/de active
- 1966-09-06 CH CH1290266A patent/CH474918A/de not_active IP Right Cessation
- 1966-09-07 GB GB39965/66A patent/GB1131098A/en not_active Expired
- 1966-09-08 FR FR75735A patent/FR1507199A/fr not_active Expired
- 1966-09-08 BE BE686595D patent/BE686595A/xx unknown
Patent Citations (2)
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| DE1046680B (de) * | 1957-03-20 | 1958-12-18 | Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh | Schaltungsanordnung zur Verwandlung der in einem mehrstelligen, reflektierten binaeren Codesystem dargestellten Zahlenwerte in proportionale elektrische Spannungen durch lichtelektrische Abtastung |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6612524A (de) | 1967-03-09 |
| CH474918A (de) | 1969-06-30 |
| FR1507199A (fr) | 1967-12-29 |
| GB1131098A (en) | 1968-10-23 |
| BE686595A (de) | 1967-03-08 |
| AT267228B (de) | 1968-12-27 |
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