DE1280864B - Verfahren zur Herstellung von unsubstituierten oder durch oxydationsbestaendige Gruppen substituierten Phenolen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von unsubstituierten oder durch oxydationsbestaendige Gruppen substituierten PhenolenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Aissiegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Aissiegetag:
C 07b
BOIj
C07c
C07c
12Ο-27
12 g-11/00; 12 ο-7/01;
12 q-14/02; 17; 29/01
P 12 80 864.9-42 (J 29978)
3. Februar 1966
24. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft die Herstellung von unsubstituierten oder durch oxydationsbeständige Gruppen
substituierten Phenolen.
In der britischen Patentschrift 1 041 046 ist ein Verfahren zur Oxydation eines aromatischen, cycloaliphatischen
oder olefinischen Kohlenwasserstoffes zu einem Phenol, einem Alkohol bzw. einem Glykol beschrieben,
wobei der Kohlenwasserstoff mit einer Lösung von rohem Wasserstoffperoxyd behandelt wird.
Dieses Verfahren wird erleichtert, wenn im Reaktionsgemisch Übergangsmetallionen und, falls die zu oxydierende
Verbindung ein cycloaliphatischer Kohlenwasserstoff ist, eine organische, sauerstoffhaltige Verbindung,
insbesondere ein Keton, vorliegen.
Es wurde nun gefunden, daß das Verfahren zur Oxydation von aromatischen Kohlenwasserstoffen
zu Phenolen durch das Vorliegen eines aliphatischen Alkohols im Reaktionsgemisch sehr verbessert wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft nunmehr ein Verfahren zur Herstellung von unsubstituierten oder
durch oxydationsbeständige Gruppen substituierten Phenolen durch Oxydation von unsubstituierten oder
mit oxydationsbeständigen Gruppen substituierten aromatischen Kohlenwasserstoffen mit Sauerstoff in
Gegenwart von Wasserstoff, Übergangsmetallionen, vorzugsweise Ionen von Eisen, Kobalt oder Nickel,
einem festen Katalysator, der mindestens ein Element aus der Gruppe IB oder VIII des Periodischen Systems
der Elemente, vorzugsweise Palladium, als Metallkomponente auf einen Träger enthält, von flüssigem
Wasser und vorzugsweise einer anorganischen Sauerstoffsäure, die mindestens ebenso stark wie Essigsäure
ist, bei einer Temperatur von 0 bis 3O0C und einem
Druck von mindestens 2 at, vorzugsweise mindestens 10 at, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man die
Oxydation in Gegenwart eines einwertigen aliphatischen Alkohols durchführt, der 1 bis 6 Kohlenstoffatome
enthält.
Die aromatischen Kohlenwasserstoffe können unsubstituiert
oder substituiert sein. Die Substituentengruppen sind solche, welche nicht mit merklicher Geschwindigkeit
während des erfindungsgemäßen Verfahrens oxydiert werden, beispielsweise Carbonsäure-, Hydroxylund
schwer zu ersetzende Halogengruppen. Beispiele von Ausgangsverbindungen sind Benzol,
Toluol, Naphthalin und Benzoesäure.
Das Übergangsmetall ist beispielsweise Mangan, Titan, Vanadium, Chrom, Kupfer, Molybdän oder
vorzugsweise ein Metall der Eisengruppe, d. h. Eisen, Kobalt oder Nickel. Die Ionen werden vorzugsweise in
das Reaktionsgemisch eingebracht, indem das Übergangsmetall als eines seiner löslichen Salze zugegeben
Verfahren zur Herstellung von unsubstituierten
oder durch oxydationsbeständige Gruppen
substituierten Phenolen
oder durch oxydationsbeständige Gruppen
substituierten Phenolen
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
8000 München 5, Müllerstr. 31
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
8000 München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
George Wallace Hooper,
Norton-on-Tees (Großbritannien)
George Wallace Hooper,
Norton-on-Tees (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 3. Februar 1965,
Großbritannien vom 3. Februar 1965,
vom 21. Januar 1966 (4686)
wird. Vorzugsweise wird das Übergangsmetall in einem Wertigkeitszustand zugegeben, in dem es zur Oxydation
zu einem höheren Wertigkeitszustand befähigt ist.
Der im erfindungsgemäßen Verfahren verwendete einwertige aliphatische Alkohol hat 1 bis 6 Kohlenstoffatome
je Hydroxylgruppe. Methanol ist besonders geeignet. Das angewandte Verhältnis von Alkohol zu
Wasser beträgt mehr als 20: 80 und insbesondere 40: 60 bis 90 :10, berechnet als Volumteile.
Der verwendete feste Katalysator ist vorzugsweise ein Katalysator, der zur Katalyse der Vereinigung von
Wasserstoff mit Sauerstoff unter Bildung von Wasserstoffperoxyd befähigt ist. Der Katalysator kann sehr
zweckmäßig aus Gold, Platin oder vorzugsweise Palladium bestehen, das mit einer geringen Menge eines oder
mehrerer andererer Metalle, insbesondere Gold oder Platin gemischt oder legiert sein kann. Der Träger kann
aus einem feuerfesten Oxyd, wie Aluminiumoxyd, Kieselsäure, Titandioxyd, Zirkoniumdioxyd oder Berylliumoxyd
oder aus Graphit oder Siliciumcarbid bestehen. Vorzugsweise wird ein Träger aus Silicumoxyd-Aluminiumoxyd
oder Kieselsäuregel verwendet, da solche Träger eine spezifische Oberfläche von 200
809 628/1717
bis 400 m2/g besitzen. Vorzugsweise enthält der Katalysator
1 bis 10 Gewichtsprozent an einem Element der Gruppe IB oder VIII des Periodischen Systems.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise in Gegenwart einer Säure durchgeführt, welche mindestens
ebenso stark wie Essigsäure ist; besonders geeignete Säuren sind anorganische Sauerstoffsäuren,
wie Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure und Sulfonsäuren oder deren Gemische. Die Säurekonzentration
liegt vorzugsweise im Bereich von 0,01 η bis 2n.
Der Wasserstoffdruck, bei welchem das Verfahren durchgeführt wird, beträgt mindestens 2 at und vorzugsweise
mehr als 10 at. Die Temperatur liegt im Bereich von 0 bis 300C. Vorzugsweise stellt die vorhandene
Menge an Wasserstoff einen Überschuß über die Menge an vorhandenem Sauerstoff dar, d. h., der Partialdruck
von Wasserstoff am Einlaß des Reaktionsgefäßes ist größer als der Partialdruck von Sauerstoff. Der Wasserstoff
und der Sauerstoff können mit einem Inertgas verdünnt werden, um die Gefahr einer Explosion zu
vermindern.
Es wird angenommen, daß die Reaktion durch Hydroxylradikale initiiert wird, die durch die Zersetzung
von Wasserstoffperoxyd gebildet werden.
Es ist jedoch möglich, daß die Reaktion durch Oxydation der Verbindung mit Sauerstoff auf der Oberfläche
des festen Katalysators durch einen Mechanismus fortgeführt wird ähnlich demjenigen, wie er von
J. N. Baxendale und J. M a g e e in Disc. Farad. Soc, Nr. 14 (1953), S. 160, beschrieben ist.
Wenn Methanol als aliphatischer Alkohol verwendet wird, wird es ebenfalls unter den vorherrschenden
Reaktionsbedingungen oxydiert und bildet Formaldehyd. Phenol-Formaldehyd-Gemische, die nach der
obigen Ausführungsform entstehen, können in ihre Bestandteile
getrennt oder direkt zur Bildung von Phenol-Formaldehyd-Harzen verwendet werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
40
(a) 20 mg Ferrosulfatheptahydrat wurden in 20 ml einer Lösung gelöst, die Methanol in den unten angegebenen
Mengenanteilen und so viel wäßrige H2SO4 enthielt,
daß deren Konzentration im gesamten Methanol-Wasser-Gemisch n/10 betrug. Die erhaltene Lösung
wurde in einem mit Glas ausgekleideten 300-ml-Rührautoklav
zusammen mit 2 ml Benzol und 0,2 g eines 5 %-PaUadium-auf-Kieselsäure-Katalysators eingebracht
und im Reaktionsgemisch durch kräftiges Rühren in Suspension gehalten. Dieses Gemisch wurde
dann bei einer Temperatur von 200C mit einem gasförmigen
Gemisch von Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff, deren Partialdrücke 14, 7 bzw. 120 at betrugen,
zusammengebracht. Nach 40 minütiger Reaktion erhielt man die in der Tabelle angegebenen Ausbeuten:
Dieses Beispiel wurde in der gleichen Apparatur und unter den gleichen Bedingungen wie Beispiel 1 durchgeführt,
jedoch wurde Methanol durch 75 % Äthanol bzw. durch 75% Butanol ersetzt. Nach 40 Minuten
betrugen die Ausbeuten an Phenol 41,3 bzw. 15 HIg1
Dieses Beispiel wurde in der gleichen Apparatur und unter den gleichen Bedingungen wie Beispiel 1 unter
Verwendung von 75 °/o Methanol durchgeführt, wobei jedoch Benzol durch andere aromatische Verbindungen
ersetzt wurde.
Nach 40 Minuten wurden die folgenden Ausbeuten
erhalten:
| Aromatische Ausgangsverbindung |
Produkt | Ausbeute mg |
| Toluol p-Xylol Benzoesäure Naphthalin |
o-Kresol m-Kresol Xylenole Hydroxy- benzoesäure Naphthole |
4,2 4,5 etwa 0,1 22 etwa 0,5 |
Dieses Beispiel wurde in der gleichen Vorrichtung und unter den gleichen Bedingungen wie Beispiel 1
unter Verwendung von 75% Methanol, jedoch mit wechselnden Konzentrationen an Schwefelsäure durchgeführt.
Nach 40minutiger Reaktion wurden die folgenden Ausbeuten erhalten:
| Konzentration H2SO4 |
Ausbeute an Phenol mg |
Ausbeute an Formaldehyd mg |
| 0 n/20 n/10 n/5 |
38,5 41,5 46,5 45,5 |
75,5 65 63,5 42,5 |
% Methanol im
Reaktionsgemisch
Reaktionsgemisch
0
25
50
75
95
25
50
75
95
| Ausbeute | Ausbeute an |
| an Phenol | Formaldehyd |
| mg | mg |
| 27 | 0 |
| 7 | 41 |
| 11 | 50 |
| 46 | 62 |
| 31 | 59 |
60
65
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von unsubstituierten oder durch oxydationsbeständige Gruppen
substituierten Phenolen durch Oxydation von unsubstituierten oder mit oxydationsbeständigen
Gruppen substituierten aromatischen Kohlenwasserstoffen mit Sauerstoff in Gegenwart von
Wasserstoff, Übergangsmetallionen, vorzugsweise Ionen von Eisen, Kobalt oder Nickel, einem festen
Katalysator, der mindestens ein Element aus der Gruppe IB oder VIII des Periodischen Systems der
Elemente, vorzugsweise Palladium, als Metallkomponente auf einen Träger enthält, von flüssigem
Wasser und vorzugsweise einer anorganischen Sauerstoffsäure, die mindestens ebenso stark wie
Essigsäure ist, bei einer Temperatur von 0 bis 3O0C und einem Druck von mindestens 2 at, vorzugsweise
mindestens 10 at, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Oxydation in Gegenwart eines einwertigen aliphatischen Alkohols durchführt,
der 1 bis 6 Kohlenstoff atome enthält.
5 6
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Gemisch verwendet, die im Bereich von 0,01η bis
zeichnet, daß man ein Verhältnis von aliphatischem 2n liegt.
Alkohol zu Wasser zwischen 40: 60 und 90:10 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
Volumteilen verwendet. gekennzeichnet, daß man als aromatischen Kohlen-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 5 wasserstoff Benzol und als aliphatischen Alkohol
zeichnet, daß man eine Säurekonzentration im Methanol verwendet.
809 628/1717 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4686/65A GB1118821A (en) | 1965-02-03 | 1965-02-03 | Oxidation of unsaturated organic compounds |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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-
1965
- 1965-02-03 GB GB4686/65A patent/GB1118821A/en not_active Expired
-
1966
- 1966-01-26 US US523024A patent/US3415885A/en not_active Expired - Lifetime
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|---|---|
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