DE1247313B - Verfahren zur Gewinnung von Diisopropylbenzol-Dihydroperoxyden - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von Diisopropylbenzol-DihydroperoxydenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C407/00—Preparation of peroxy compounds
- C07C407/003—Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07c
Deutsche Kl.: 12 ο -27
Nummer: 1247313
Aktenzeichen: B 53726IV b/12 ο
Anmeldetag: 24. Juni 1959
Auslegetag: 17. August 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Diisopropylbenzol-Dihydroperoxyden aus
Oxydationsgemischen, wie sie bei der Oxydation von Diisopropylbenzolen im flüssigen Zustand mit Sauerstoff
oder solchen enthaltenden Gasen anfallen, durch' Extraktion.
Bei der Oxydation von Diisopropylbenzolen entstehen neben Monohydroperoxyden auch Dihydroperoxyde;
Unter Monohydroperoxyden werden hier auch die Monohydroperoxyde verstanden, die in der
zweiten Seitenkette eine Carbonyl- oder Hydroxylgruppe enthalten. Die Dihydroperoxyde haben
wesentliche Bedeutung im Hinblick auf die Gewinnung von Dihydroxybenzolen, wie z. B. Resorcin.
Es ist bekannt, daß man diese Dihydroperoxyde durch Behandlung mit verdünnten Alkalilösungen
(bis 12 °/o) oder durch eine gleichzeitige Behandlung mit organischen Lösungsmitteln und verdünnten
Alkalilösungen aus den Oxydationsgemischen abtrennen kann.
Dieses bekannte Verfahren beruht auf der Ausnutzung der verschiedenen Acidität der Peroxyde,
und zwar auch dann, wenn wie im letztgenannten Fall neben der alkalischen Lösung noch ein organisches
Lösungsmittel zur Anwendung kommt. Der Trenneffekt bei diesem Verfahren wird dadurch bewirkt,
daß das Dihydroperoxyd weitgehend in das Dinatriumsalz übergeführt wird. Das Mpnohydroperoxyd
ist dagegen in der wäßrigen alkalischen Lösung weitgehend hydrolytisch gespalten und verbleibt
daher beim Behändem mit einem organischen Lösungsmittel nicht in der wäßrigen Phase. Für das
bekannte Verfahren ist es also wesentlich, daß eine chemische Umsetzung des Dihydroperoxyds erfolgt.
Es wurde nun gefunden, daß man aus Oxydationsgemischen der eingangs genannten Art Diisopropylbenzol-Dihydroperoxyde
in einfacher Weise dadurch abtrennen kann, daß man das Oxydationsgemisch
mit zwei nicht miteinander mischbaren Lösungsmitteln unterschiedlicher Polarität, die sich im Gegenstrom
zueinander bewegen, extrahiert.
Dabei verwendet man als Lösungsmittel unterschiedlicher Polarität vorzugsweise aus Petroläther
und Wasser bestehende Lösungsmittel.
Statt des Petroläthers oder einer anderen Benzinfraktion können neben anderen organischen Lösungsmitteln,
insbesondere auch Mono- oder dialkylierte Benzole wie z. B. Toluol oder n-Diisopropylbenzol
oder auch Benzol selbst sowie aliphatische Äther wie n-Dibutyläther angewandt werden. Das Wasser
läßt sich auch durch andere stark polare Flüssigkeiten, die mit der jeweiligen zweiten Komponente
Verfahren zur Gewinnung von
Diisopropylbenzol-Dihydroperoxyden
Diisopropylbenzol-Dihydroperoxyden
Anmelder:
Hibernia Aktiengesellschaft, Herne (Westf.)
Als Erfinder benannt:
Dr. Ermbrecht Rindtorff, Recklinghausen;
Dr. Karl Schmitt,
Dr. Hans Heumann, Herne (Westf.);
Dr. Wilhelm Pollack, Wanne-Eiekel
nicht mischbar sind, ersetzen. Beispielsweise kann man im Fall des Petroläthers als zweite Komponente
ao Dimethylformamid verwenden.
Bei der praktischen Durchführung des Verfahrens wird nun so vorgegangen, daß man zunächst in an
sich bekannter Weise das Dialkylbenzol oxydiert. Die Oxydation kann bei Temperaturen im Bereich von
etwa 80 bis 140° C durchgeführt werden, wobei man gegebenenfalls in Gegenwart von Katalysatoren arbeitet.
Es entsteht hierbei neben Monohydroperoxyd auch Dihydroperoxyd. Man oxydiert im allgemeinen
bis zu einem Peroxydgehalt von 75 oder 80 °/o, berechnet auf Monohydroperoxyd. Zur Abtrennung
wird beispielsweise das Oxydationsgemisch, das zweckmäßig bis auf 20 bis 50 %, berechnet auf
Monohydroperoxyd verdünnt wurde, in eine geeignete Gegenstromextraktionskolonne in der Mitte aufgegeben.
Von oben gibt man das spezifisch schwerere Lösungsmittel, z. B. Wasser, auf, während man das
spezifisch leichtere Lösungsmittel von unten zuführt. Am Boden der Kolonne zieht man die mit Dihydroperoxyd
angereicherte Lösungsmittelkomponente ab.
Die beiden Komponenten der zur Extraktion verwandten
Lösungsmittelsysteme werden hierbei der Kolonne, zweckmäßig in einem solchen Volumenverhältnis
zugeleitet, daß die abgezogene wäßrige Phase einerseits weitgehend frei von Monohydroperoxyd ist,
andererseits einen möglichst großen Anteil des im Oxydationsgemisch vorhandenen Dihydroperoxyds
enthält. Das zu wählende Mengenverhältnis ist abhängig vom Gehalt des Oxydationsgemisches an. Di- und
Monohydroperoxyd und liegt im Fall der Verwendung von Petroläther/Wasser als Extraktionsmittel im
allgemeinen bei einem Verhältnis von Petroläther zu Wasser zwischen etwa 20 :1 bis 1:5.
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Das mit Dihydroperoxyd angereicherte Lösungsmittel, z. B. Wasser, wird zur Abtrennung des ■Peroxyds
mit einem geeigneten Lösungsmittel behandelt. Für die Extraktion des Dihydroperoxyds aus der
wäßrigen Phase wendet man vorteilhaft carbonylgruppenhaltige organische Lösungsmittel mit 4
bis 6 Kohlenstoffatomen wie Methyläthylketon, -.Methylpropyl- bzw. Methylisopropylketon, Pinakolin,
Methylisobutylketon öder 2-methyIperitanön-3, jedoch
kann die "Extraktion auch mit aromatischen Kohlenwasserstoffen, wie Benzol oder dessen Homologen,
vorgenommen werden. Nach der Entfernung des Lösungsmittels kann man das Dihydroperoxyd
als solches, gewinnen, joder .man kann es im Lösungsmittel
selbst nach einem geeigneten Verfahren spalten. Aus dem am Kopf der. Kolonne abgezogenen
Kohlenwasserstoffgemisch entfernt man das Lösungsmittel und führt:das Monohydroperoxyd enthaltende
Gemisch der alkylierten Kohlenwasserstoffe erneut ■dem Oxydationsprozeßzur Herstellung vonDihydroperoxyden
zu.
Gegenüber, dem bekannten .Verfahren der Alkaliextraktion
werden durch die vorliegende Erfindung vor allem folgende Vorteile-erzielt.-Man spart das
Alkali, das einerseits teuer ist und das andererseits zur Zersetzung der Peroxyde führen kann. Gegenüber
dem bekannten Verfahren der Gewinnung von reinem Dihydroperoxyd durch Behandlung der alkalischen
Lösung mit Kohlensäure öder Behandlung
mit Ketonen ergeben sich hier folgende Vorteile: Man braucht keine Kohlensäure wie im ersten Fall
"und wesentlich geringere Mengen Lösungsmittel
gegenüber den Mengen im zweiten Fall. Man kommt gleichzeitig zu wesentlich-höheren Konzentrationen
an Dihydroperoxyd. Man kann das 'so gewonnene Dihydroperoxyd leicht einer Spaltung zu Phenolen
zuführen. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darm, daß bei der Entfernung des Lösungsmitteis
auch das noch vorhandene Wasser herausgenommen werden kann, so daß das der -Oxydation wieder
zuzuführende, das Monohydroperoxyd enthaltende .Kohlenwasserstoffgemisch keiner zusätzlichen Trocknung
unterworfen zu werden braucht.
Für die Extraktion wurde eine aus einem senkrecht ■ stehenden Glasrohr von etwa 35 mm lichter
Weite bestehende Apparatur verwendet. In das Glasrohr wurde von oben ein Siebplattenrührer eingeführt.
Auf der rotierenden Achse des Rührers waren in gleichmäßigen Abständen von etwa 4 mm
22 Siebplatten· angeordnet. In der Mitte zwischen den rotierenden Platten befand sich jeweils eine fest angeordnete
Siebplatte. Im unteren Teil der Kolonne wurden zwischen der 20. und 21. Siebplatte stündlich
200 cm3 Petroläther (spezifisch leichteres Lösungsmittel) zugeführt, während man stündlich 150 cm3
Wasser (Lösungsmittel mit der größeren Dichte) am Kopf der Säule zwischen dem dritten und vierten
Boden zufließen ließ. Das mit Petroläther auf eine Konzentration von etwa 4&°fo (ursprünglich 73,8%ig),
berechnet auf Monohydroperoxyd, verdünnte Oxy-
S dationsgemisch wurde ib. der Mjtte der Säule zwischen
der 11. und 12. Siebplatte zugegeben. Hier betrug die zugeführte Menge 90 cm3 Oxydationsgemisch pro
Stunde.
Die am Kopf der Kolonne abgezogene organische
Die am Kopf der Kolonne abgezogene organische
ίο Phase wurde von Petroläther befreit und erneut dem
Oxydationsprozeß zugeführt. Die am unteren Teil der Säule abgezogene wäßrige Phase wurde mit einem
Zwanzigstel ihres Volumens in Methylisobutylketon extrahiert. Der Peroxydgehalt in der Ketonlösung
betrug etwa 30%. Das Methylisobutylketon wurde durch Destillation entfernt. Als Rückstand .fiel, ein
sehr reines m-Diisopropylbenzol-Dihydropefoxyd
vom Schmelzpunkt 62° G an. Durch die Extraktion wurden 90% des im ursprünglichen Oxydations-
ao gemisch vorhandenen Dihydroperoxyds gewonnen.
Ein durch Oxydation von p-Diisopropylbenzol gewonnenes
Oxydationsprodukt- mit einem Peroxydgehalt von 71,5%, berechnet auf Monohydroper-
--■■ oxyd, wurde entsprechend den Angaben des Beispiels
1 mit Petroläther/Wasser im Gegenstrom extrahiert. Aus der wäßrigen Phase konnten 92 % des
im ursprünglichen Oxydationsgemisch vorhandenen p-Diisopropylbenzol-Dihydroperoxyds isoliert wer-.:
den; Schmelzpunkt: 141° G-
Claims (3)
1. Verfahren zur Gewinnung von Diisopropylbenzol-Dihydroperoxyden aus Oxydationsgemischen,
wie sie bei der Oxydation von Diisopropylbenzolen im flüssigen Zustand mit Sauerstoff oder
solchen enthaltenden Gasen anfallen, durch Extraktion, dadurch gekennzeichnet, daß
man das Oxydationsgemisch mit zwei m'cht miteinander mischbaren Lösungsmitteln unterschiedlicher
Polarität, die sich im Gegenstrom zueinander, bewegen, extrahiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Lösungsmittel unterschiedlicher Polarität aus Petroläther und Wasser bestehende
Lösungsmittel verwendet werden.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,, daß man Petroläther
und Wasser in Verhältnissen zwischen etwa 20 :1 bis etwa 1: 5 einsetzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 961708;
britische Patentschrift Nr. 641250;
Ulimanns Enzyklopädie der technischen Chemie, 3. Auflage, Bd. 1 (1951), S. 409.
Deutsche Patentschrift Nr. 961708;
britische Patentschrift Nr. 641250;
Ulimanns Enzyklopädie der technischen Chemie, 3. Auflage, Bd. 1 (1951), S. 409.
709 637/715 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DENDAT1252203D DE1252203B (de) | 1959-06-24 | Verfahren zur Gewinnung von Diisopropylbenzoldihydroperoxyden | |
| DEB53726A DE1247313B (de) | 1959-06-24 | 1959-06-24 | Verfahren zur Gewinnung von Diisopropylbenzol-Dihydroperoxyden |
| CH541160A CH387632A (de) | 1959-06-24 | 1960-05-10 | Verfahren zur Gewinnung von Dihydroperoxyden aus Gemischen der Oxydation von dialkylierten aromatischen Kohlenwasserstoffen |
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Publications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103787441A (zh) * | 2012-10-31 | 2014-05-14 | 中国石油化工集团公司 | 过氧化二异丙苯还原废水的处理方法 |
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| US4120902A (en) * | 1977-03-07 | 1978-10-17 | Phillips Petroleum Company | Oxidation product recovery |
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| GB641250A (en) * | 1947-06-28 | 1950-08-09 | Distillers Co Yeast Ltd | Process for the manufacture of di-isopropyl-benzene hydro-peroxides and products resulting therefrom |
| DE961708C (de) * | 1953-09-05 | 1957-04-11 | Distillers Co Yeast Ltd | Verfahren zur Gewinnung von Dihydroperoxyden aus den bei der Oxydation substituierter aromatischer Kohlenwasserstoffe erhaltenen Gemischen |
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- 1959-06-24 DE DEB53726A patent/DE1247313B/de active Pending
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1960
- 1960-05-10 CH CH541160A patent/CH387632A/de unknown
- 1960-05-16 GB GB1724460A patent/GB920013A/en not_active Expired
- 1960-06-23 DK DK242960A patent/DK111616B/da unknown
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| GB920013A (en) | 1963-03-06 |
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