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DE1280302B - Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Impulsen mit Hilfe eines Impulstransformators - Google Patents

Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Impulsen mit Hilfe eines Impulstransformators

Info

Publication number
DE1280302B
DE1280302B DE1964T0026743 DET0026743A DE1280302B DE 1280302 B DE1280302 B DE 1280302B DE 1964T0026743 DE1964T0026743 DE 1964T0026743 DE T0026743 A DET0026743 A DE T0026743A DE 1280302 B DE1280302 B DE 1280302B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
transformer
voltage
pulse transformer
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964T0026743
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Josef Sperlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1964T0026743 priority Critical patent/DE1280302B/de
Priority to GB2030665A priority patent/GB1106694A/en
Publication of DE1280302B publication Critical patent/DE1280302B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
    • H03K17/601Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors using transformer coupling
    • HELECTRICITY
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    • H03KPULSE TECHNIQUE
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    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum übertragen von Impulsen mit Hilfe eines Impulstransformators Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum übertragen von Impulsen mit Hilfe eines Impulstransformators, dessen Primärwicklung im Kollektorkreis eines an seiner Basis durch Impulse angesteuerten Schalttransistors liegt und dessen Sekundärwicklung in Reihe mit einem Lastwiderstand geschaltet ist.
  • Durch die deutsche Auslegeschrift 1 102 806 ist eine Schaltung mit einem Impulstransformator bekannt, in dessen Sekundärkreis in Reihe zum Lastwiderstand eine so gepolte Diode liegt, daß der Impulsstrom in Durchlaßrichtung der Diode fließt, diese also einen kleinen Widerstand hat, und daß der nach Beendigung eines Impulses beim Abbau des Magnetfeldes durch die Diode in entgegengesetzter Richtung fließende Strom einen so hohen Widerstand zu überwinden hat, daß die für den Entmagnetisierungsvorgang maßgebende Zeitkonstante klein genug ist, um die Entmagnetisierung des Transformators vor dem Einsetzen des nächsten Gleichspannungsimpulses zu beenden. Nachteilig dabei ist, daß die beim Beginn des Abbaues des Magnetfeldes in den Transformatorwicklungen induzierten Spannungen sehr viel höher sind als die zum Aufbau des Magnetfeldes dienende Spannung. Dies führt bei der Verwendung mechanischer Kontakte zur Impulsgabe zu starker Kontaktabnutzung; bei elektronischen Kontakten mit Schalttransistoren, wie sie bei sehr kurzen undrasch aufeinanderfolgenden Impulsen notwendig sind, besteht die Gefahr des Beschädigens des Schalttransistors. Dieser Nachteil steht in vielen Fällen der optimalen -Auslegung des Impulstransformators oder des Lastwiderstandes entgegen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schaltung mit einem Impulstransformator anzugeben, dessen Magnetfeld ohne unzulässige Spannungsüberhöhung rasch abgebaut wer_len kann. Die erfindungsgemäße Schaltung ist dadu- -h gekennzeichnet, daß sie eine in Reihe zum Lastwiderstand liegende Zenerdiode enthält, die so gepolt ist, daß sie während der Dauer eines Impulses als normale Diode mit niedriger Schwellenspannung arbeitet und einen sehr kleinen Widerstandswert hat, nach dem Ende des Eingangsimpulses zunächst während stark ansteigender Induktionsspannungen in den Transformatorwicklungen bei hoher Schwellenspannung sperrt und beim Erreichen der Durchbruchsspannung leitend wird und ein weiteres Ansteigen der Induktionsspannungen verhindert.
  • Durch die deutsche Patentschrift 958 849 ist eine Schaltungsanordnung bekannt, bei der in Reihe zu einem Lastwiderstand ein nichtlinearer Widerstand liegt. Aufgabe und Wirkungsweise dieser Schaltung sind jedoch grundsätzlich anders als bei. der erfindungsgemäßen Schaltung. Die bei der Schaltung nach Patentschrift in Reihe zum Lastwiderstand und dem nichtlinearen Widerstand liegende Induktivität ist nicht Teil eines Impulstransformators, sondern wirkt als induktiver Schalter für Wechselstrom. Der Kern dieser Induktivität wird durch äußere Mittel so beeinflußt, dall er in einem Zustand unterhalb seiner magnetischen Sättigung, im anderen Zustand im Bereich der Sättigung oder in der Krümmung zwischen diesen beiden Bereichen liegt. Damit bildet die Induktivität im ersten Falle einen großen, im zweiten Falle einen kleinen Wechselstromwiderstand. Ein solcher induktiver Schalter ist beispielsweise durch die deutsche Patentschrift 628 432 bekannt. Beim Anlegen einer Wechselspannung an die Reihenschaltung von induktivem Schalter und Lastwiderstand fließt im zweiten Falle ein infolge der nichtlinearen Magnetisierungskennlinie stark verzerrter Wechselstrom mit kurzen Halbwellen großer Amplitude einer und mit langen Halbwellen kleiner Amplitude der anderen Polarität, im ersten Falle ein nahezu unverzerrter Wechselstrom. Durch das Einfügen des nichtlinearen Widerstandes mit einer symmetrisch zur Nullinie verlaufenden Kennlinie wird im ersten Falle der nahezu unverzerrte Wechselstrom stärker verzerrt, bleibt jedoch ein Wechselstrom mit etwa gleich großen Amplituden in beiden Halbwellen; im zweiten Fall dagegen überschreiten die kleinen Amplituden des stark verzerrten Wechselstromes nicht die Schwellenspannung des nichtlinearen Widerstandes und werden daher praktisch unterdrückt, während die großen Amplituden die Schwellenspannung übersc1lreiten und daher nur wenig &eschwächt werden. Das Ergebnis ist -ein Gleichstrom im Lastwiderstand. Es fließt also durch das Zusammenwirken eines induktiven Schalters und eines symmetrischen nichtlinearen Widerstandes in einem Stromkreis mit einer Wechselstromquelle und einem Lastwiderstand bei der einen Schalterstellung ein Gleichstrom, bei der anderen Schalterstellung ein Wechselstrom. In der Schaltungsanordnung noch der Patentschrift wird der Lastwiderstand durch ein gleichstromempfindliches und durch ein we,:#hsPlstromempfindliches Relais gebildet, von denen je nach der Schalterstellung entwededas eine oder das andere erregt wird. Wesentlich für die Wirkung der Schaltung ist die Symmetrie des nichtlinearen Widerstandes. ' Damit sind die Aufgabe und die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach der Patentschrift trotz Ähnlichkeiten im Ubersichtsstromlauf mit der erfindungsgemäßen Schaltung von deren Aufgabe und Wirkungsweise gr#;ndsätzlich verschieden. Wesentlich für das Wirken der Schaltung nach der Erfindung ist der unsymmetrische, nichtlineare Widerstand, der durch eine Antiparallelschaltung zweier Dioden mit sehr unterschiedlicher Schwellenspannung verwirklicht werden kann, an deren Stelle jedoch zweckmäßig eine Zenerdiode verwendet wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Dazu dienen F i g. 1 und 2 nur zum besseren Verständnis bei der Erläuterung der vorliegenden Bediigungen; F i g. 3 zeigt eine Schaltungsanord=iung- gemäß der Erfindung und dem dazugehörigen Spannungsverlauf, F i g. 4 das Ersatzschaltbild der Anordnung nach Fig.3a.
  • Bei einer Anordnulg nach F i g. l a, bei der der Impulstransformator U auf der Primärseite von einem Impulsgenerator G mit konstantem Innenwiderstand Ri gespeist wird« ergibt sich am Lastwiderstand R ein Verlauf der Ausgangsspannung u2, wie er in F i g. 1 b über der Zeit t dargestellt ist. Der Verlauf der Ausgangsspannung u2 ergibt sich aus der Überlagerung zweier teilweise gestrichelt dargestellter Einschaltvorgänge e und -c, die zu den Zeitpunkten t = 0 bzw. t = t1 beginnen und gleiche Amplitude A, jedoch entgegengesetzte Polarität besitzen. Der Abfall a des Impulsdaches ist ebenso groß wie die negative Spannung zur Zeit t,.
  • Wird, wie in F i g. 2 a, ein Impuls über - einen Schalter T, z. B. einen Transistor, auf den Impulstransformator Ü gegeben, so kann man auf dessen Primärseite den Widerstand in erster Näherung vernachlässigen. Mit steigendem Magnetisierungsstrom steigt der Strom durch den Schalter T, der Impuls am Ausgang des Impulstransformators Ü besitzt praktisch keine Dachschräge, wie aus F i g. 2b hervorgeht, in der der Verlauf der Spannung ul am Ausgang des Impulstransformators dargestellt ist.
  • Wird zum Zeitpunkt t, -der Schalter T geöffnet, d. h. der Transistor gesperrt, so :wird dessen Widerstand praktisch unendlich groß, so daß sich am Lastwiderstand R eine negative Spannung u2 einstellt, die nach der Gleichung abklingt. Hierbei bedeutet - mit U, = Primärspannung des Impulstransformators, L = Hauptinduktivität des Impulstransformators und @i = 1 = Ubersetzungsverhältnis des Impulstransformators.
  • Da der Impulstransformator Ü keine Gleichspannungskomponente .übertragen kann, gilt außerdem fUdt=0, so daß sich für die Spannungs-Zeit-Flächen F, und FZ ergibt F, = Ui . il-F2=U-a. Soll nun der Magnetisierungsstrom in jeder Impulspause bis auf Null abnehmen, damit sich der Arbeitsbereich auf der Magnetisierungskennlinie nicht bis in den Bercich der Sättigung verschiebt, und wird weiter vorausgesetzt, daß der Magnetisierungsstrom in einer Zeit, die gleich der dreifachen Zeitkonstante z ist, genügend gut abgeklungen ist, dann ergibt sich für ein Impuls-Pausen-Verhältnis von 1 : 1 die Bedingung FI=?Ul.. In vielen Fällen ist es schwierig, Lastwiderstand R; Zeitkonstante -c und Leistungsfähigkeit des Schalters T diesen_ Bedingungen anzupassen.
  • Bei einer Anordnung gemäß der Erfindung nach F i g. 3 a ist es durch Einfügen einer Zenerdiode Z in eine Schaltungsanordnung nach F i g. 2a möglich, Impulse auch unter der Bedingung zu übertragen, daß fdr das Abklingen des Magnetisierungsstromes nur eine Zeit t2 zur Verfügung steht, die kleiner ist als die dreifache Zeitkonstante -c.
  • Für die Durchbruchsspannang UZ der Zenerdiode Z gilt nämlich, wenn man für den Abschaltvorgang von der in F i g. 4 dargestellten vereinfachten Ersatzschaltung der erfindungsgemäßen Anordnung ausgeht: mit i = Magnetisierungsstrom.
  • Setzt man in die Lösung dieser Differentialgleichung die Randbedingung für den Magnetisierungsstrom i ein, der im Augenblick des Abschaltens des Schalters T nach einer Impulsdauer t, der Bedingung gerügt und zu einem Zeitpunkt t., nach dem Abschalten Null sein soll, so ergibt sich: Der Verlauf der Spannung u2 auf der Sekundärseite des Impulstransformators U ist in Fi g. 3b in Abhängigkeit von der Zeit t dargestellt.
  • Man erkennt, daß bei der erfindungsgemäßen Anordnung der größte Teil der Spannung % nach dem Abschalten des Schalters T an der Zenerdiode 7 abfällt, während am Lastwiderstand R nur ein kleiner negativer Impuls auftritt, der beispielsweise für die schnelle Sperrung von Transistoren im Ausgangskreis des Impulstransformators Ü günstig sein kann.
  • Die Schaltungmnordnung kann in einfacher Weise den fallweise vorliegenden Betriebsbedingungen, vor allem der Impulsfolgefrequenz und dem Tastverhältnis, d. h. im wesentlichen der Dauer der Impulspausen durch Wahl einer Zenerdiode mit einer diesen Verhältnissen entsprechenden Durchbruchsspannung angepaßt werden, so daß der Strom zum Entmagnetisieren des Kernes des Impulstransformators nach einer bestimmten Zeit, spätestens jedoch beim Eintreffen eines neuen Impulses, abgeklungen ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltungsanordnung zum Elbertragen von einseitig gerichteten Impulsen mit einem Impulstransformator, dessen Primärwicklung über die Emitter-Kollektor-Strecke eines über die Basis durch Impulse angesteuerten Schalttransistors mit einer Gleichstromquelle und dessen Sekundärwicklung mit einem Lastwiderstand verbunden ist, in der die im Transformatorkern durch einen Impuls gespeicherte magnetische Energie vor dem Eintreffen des nächsten Impulses ohne störende Spannungsüberhöhung abgebaut werden soll, d adurch gekennzeichnet, daß sie eine in Reihe zum Lastwiderstand (R) liegende Zenerdiode (Z) enthält, die so gepolt ist, daß sie während der Dauer eines Impulses als normale Diode mit niedriger Schwellenspannung arbeitet und einen sehr kleinen Widerstandswert hat, nach dem Ende des Eingangsimpulses zunächst während stark ansteigender Induktionsspannungen in den Transformatorwicklungen bei hoher Schwellenspannung sperrt und beim Erreichen der Durchbruchsspannung (UZ) leitend wird und ein weiteres Ansteigen der Induktionsspannungen verhindert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 958 849; Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 102 806.
DE1964T0026743 1964-08-06 1964-08-06 Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Impulsen mit Hilfe eines Impulstransformators Pending DE1280302B (de)

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DE1964T0026743 DE1280302B (de) 1964-08-06 1964-08-06 Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Impulsen mit Hilfe eines Impulstransformators
GB2030665A GB1106694A (en) 1964-08-06 1965-05-13 Improvements in or relating to pulse transmitting circuits

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DE1964T0026743 DE1280302B (de) 1964-08-06 1964-08-06 Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Impulsen mit Hilfe eines Impulstransformators

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GB (1) GB1106694A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958849C (de) * 1955-04-29 1957-02-28 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur magnetischen Signalgebung, insbesondere fuer Eisenbahnen
DE1102806B (de) * 1955-07-23 1961-03-23 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung zur kurvenformgetreuen UEbertragung von periodisch aufeinander-folgenden Gleichspannungsimpulsen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958849C (de) * 1955-04-29 1957-02-28 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur magnetischen Signalgebung, insbesondere fuer Eisenbahnen
DE1102806B (de) * 1955-07-23 1961-03-23 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung zur kurvenformgetreuen UEbertragung von periodisch aufeinander-folgenden Gleichspannungsimpulsen

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