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DE1280349B - Empfaenger mit selbsttaetiger Regelung auf etwa konstante Ausgangsspannung - Google Patents

Empfaenger mit selbsttaetiger Regelung auf etwa konstante Ausgangsspannung

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Publication number
DE1280349B
DE1280349B DE1966T0030480 DET0030480A DE1280349B DE 1280349 B DE1280349 B DE 1280349B DE 1966T0030480 DE1966T0030480 DE 1966T0030480 DE T0030480 A DET0030480 A DE T0030480A DE 1280349 B DE1280349 B DE 1280349B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
discriminator
receiver
switching element
threshold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966T0030480
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ulrich Mester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1966T0030480 priority Critical patent/DE1280349B/de
Priority to GB734367A priority patent/GB1108070A/en
Publication of DE1280349B publication Critical patent/DE1280349B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3052Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in bandpass amplifiers (H.F. or I.F.) or in frequency-changers used in a (super)heterodyne receiver
    • H03G3/3073Circuits generating control signals when no carrier is present, or in SSB, CW or pulse receivers
    • HELECTRICITY
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    • H03G3/3068Circuits generating control signals for both R.F. and I.F. stages

Landscapes

  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

  • Empfänger mit selbsttätiger Regelung auf etwa konstante Ausgangsspannung Bei Anwendung einer automatischen Verstärkungsregelung entsteht bekanntlich am Empfängerausgang bei Voraussetzung eines Überlagerungsempfängers eine von der Eingangsspannung des Empfängers weitgehend unabhängige Zwischenfrequenzausgangsspannung. In F i g. 1 der Zeichnung ist der Zusammenhang zwischen der Zwischenfrequenzausgangsspannung 11,4 und der Eingangsspannung UE des Empfängers dargestellt und mit 1 bezeichnet. Man erkennt aus dieser Darstellung, daß die Ausgangsspannung des Empfängers in einem weiten Bereich nahezu konstant bleibt, auch wenn sich die Eingangsspannung sehr stark ändert. Nach hohen und niedrigen Eingangsspannungen hin ist jedoch die Regelung begrenzt. Bei niedrigerer Eingangsspannung (kleiner als 1 l.V) besteht ein linearer Zusammenhang zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung, da die gesamte Verstärkung des Empfängers nicht ausreicht, um die Eingangsspannung auf die gewünschte Ausgangsspannung zu bringen. Eine höhere Verstärkung hat hier wegen des Eigenrauschens keinen Sinn.
  • Bei sehr hohen Eingangsspannungen von beispielsweise mehr als 0,5 V treten bei transistorisierten Hochfrequenzeingangsstufen aus Gründen der übersteuerung merkliche Verzerrungen auf, die sich auch durch die verschiedensten Arten der Regelung nicht wesentlich herabsetzen lassen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, unter Vermeidung von Verzerrungen den Bereich, in dem der Verstärker brauchbar ist, nach hohen Eingangsspannungen hin zu erweitern.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen der Empfangsantenne und dem Verstärkerzug des Empfängers in an sich bekannter Weise ein in seiner Dämpfung umschaltbares Dämpfungsglied eingeschaltet ist; weiterhin sind ein mit der Regelspannung beaufschlagter Spannungsdiskriminator und ein von diesem Spannungsdiskriminator gesteuertes Schaltglied mit zwei den Dämpfungsgrad des Dämpfungsgliedes bestimmenden Stellungen vorgesehen; der Spannungsdiskriminator ist nun derart bemessen, daß eine Änderung der Stellung des Schaltgliedes und damit die Erhöhung der Dämpfung dann bewirkt wird, wenn die Eingangsspannung des Verstärkerzugs einen bestimmten ersten Wert überschreitet, und damit die dem Diskriminator zugeführte Regelspannung eine Schwelle überläuft, während er die Rückstellung des Schaltgliedes und damit die Erniedrigung der Dämpfung beim Absinken der Eingangsspannung des Verstärkerzuges unter einen zweiten Wert, der kleiner ist als der entsprechend der eingeschalteten erhöhten Dämpfung verringerte erste Wert, also beim überlaufen einer zweiten Schwelle des Spannungsdiskriminators durch die Regelspannung bewirkt.
  • Es ist zwar schon bekannt, am Eingang eines Empfängers ein regelbares Dämpfungsglied vorzusehen, das in Abhängigkeit von dem ein Verstärkungselement durchfließenden Gleichstrom geregelt wird (deutsche Patentschrift 690 807). Hiervon unterscheidet sich die erfindungsgemäße Lösung dadurch, daß die Regelung erst dann einsetzt, wenn Eingangsspannungen solcher Amplitude auftreten, die Verzerrungen hervorrufen. Die erfindungsgemäße sprunghafte Einschaltung des Dämpfungsgliedes bringt den Vorteil mit sich, daß beim plötzlichen Auftreten von sehr hohen Eingangsspannungen das Dämpfungsglied nahezu sofort und dann gleich voll wirksam ist und nicht erst auf seinen benötigten Wert geregelt werden muß. Hierdurch wird auch ein Schutz der Eingangsstufe vor Überlastung erzielt. In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, daß es bei Rundfunkempfängern bekannt ist, einen Orts-Fern-Empfangsschalter vorzusehen, .der von Hand betätigt wird und der ebenfalls ein Dämpfungsglied ein- oder abschaltet.
  • Es sei noch erwähnt, daß es bei Radargeräten bekannt ist, zum Schutze des Empfängers in dessen Eingang bei der Aussendung von Radarimpulsen eine Dämpfung wirksam zu machen. Der Steuerimpuls zur Einschaltung dieser Dämpfung wird hier vom Sendeimpuls abgeleitet (deutsche Auslegeschrift 1036 944, Zeilen 31 bis 37).
  • Demgegenüber liegt der Erfindung ein vollkommen anderes Steuerproblem für das Dämpfungsglied zugrunde. Relativ einfach wäre die Aufgabe dann zu lösen, wenn lediglich eine Umschaltung vorzunehmen wäre, wenn die Eingangsspannung eine Schwelle überschreitet. Eine solch einfache Realisierung ist hier jedoch nicht möglich, weil beim Einschalten des Dämpfungsgliedes in den Empfängereingang ein kleineres Antennensignal vorgetäuscht wird, bei dem die Dämpfung wieder ausgeschaltet werden würde. Demgegenüber wird durch die erfindungsgemäße Steuerung erreicht, daß die Dämpfung eingeschaltet bleibt, auch wenn an den Eingang durch sie eine -kleinere und unter der Anspruchschwelle liegende Spannung geliefert wird, Die Dämpfung wird erst wieder ausgeschaltet, wenn eine sehr viel niedrigere Spannung am Eingang des Empfängers auftritt. Die Entfernung der zweiten Schwelle von der ersten Schwelle ist mindestens so groß, daß durch das Ein- oder Ausschalten der Dämpfung beim Überlaufen einer der Schwellen die andere Schwelle durch die geänderten" Spannungsverhältnisse nicht sofort erreicht wird.-Als Spannungsdiskriminator kann man eine Zenerdiode benutzen, die derart eingeschaltet wird, daß sie normalerweise im Sperrbereich ist, aber bei Erreichen ihrer als eine Schwelle ausgenutzten Diffusionsspannung sowie beim Erreichen ihrer als zweite Schwelle ausgenutzten Zenerspannung durchlässig wird und damit die Umschaltung des Schaltgliedes mit den zwei Stellungen bewirkt. Als Schaltglied kann man beispielsweise ein Flip-Flop benutzen, zwischen dessen beide Ausgänge beispielsweise eine Diode eingeschaltet sein kann, die parallel zu einem als Dämpfungsglied benutzten Dämpfungswiderstand liegt. Je nach Stellung des Flip-Flops wird diese Diode im Sperr- bzw. im Durchlaßbereich betrieben. Sie läßt somit einmal den Dämpfungswiderstand wirksam werden und schließt ihn im anderen Fall kurz.
  • Es sei noch erwähnt, daß es für die Erfindung vollkommen gleichgültig ist, welche Form die Regelspannung .des Empfängers aufweist. Sie kann beispielsweise mit der Eingangsspannung ansteigen, jedoch auch mit steigender Eingangsspannung kleiner werden. In der F i g. 1 ist ein Regelspannungsverlauf 2 dargestellt. Man erkennt, daß hier die Regelspannung UR bei steigender Eingangsspannung 1CE kleiner wird.
  • In der F i g. 2 der Zeichnung ist schematisch ein Empfänger dargestellt, bei dem die Erfindung angewendet wird. Die Antenne des Empfängers ist mit 3 und die Hochfrequenzstufen sind mit 4 bezeichnet. An die Hochfrequenzstufen 4 schließt sich das Zwischenfrequenzteil5 an, das auch die Mischstufe mit umfaßt. Der Oszillator, der dem Mischteil die Frequenzen liefert, die zur Umsetzung der empfangenen Hochfrequenzschwingungen in die Zwischenfrequenz notwendig sind, trägt das Bezugszeichen 6. Die Zwischenfrequenzsignale werden einem Dernodulator 7 zugeführt, der an seinem oberen Ausgang Niederfrequenzsignale abgibt, die im Verstärker 8 verstärkt und im Lautsprecher 9 wiedergegeben werden. Am unteren Ausgang liefert der Demodulator 7 eine der Ausgangswechselspannung u,A proportionale Gleichspannung UA. Aus dieser wird im Glied 10 die Regelspannung erzeugt. Die Regelspannung wird den Zwischenfrequenzverstärkern sowie den Hochfrequenzverstärkerstufen zwecks Regelung der Ausgangsspannung des Zwischenfrequenzteils 5 auf einen konstanten Wert zugeführt. Gemäß der Erfindung wird jedoch nunmehr die Regelspannung auch noch einem Spannungsdiskriminator 11 zugeführt, der ein Flip-Flop 12 ansteuert. Entsprechend der Stellung des Flip-Flops 12 ist das Dämpfungsglied 13, das zwischen Antenne 3 und dem Eingang des Empfängerzugs liegt, entweder ein- oder ausgeschaltet.
  • Es sei zuerst einmal angenommen, daß die Dämpfung 13 ausgeschaltet ist. Mit steigender Antennenspannung 11E steigt dann auch die Eingangsspannung des Empfängerzugs. Auf Grund der Regelung wird jedoch, wie sich aus F i g. 1 ergibt, die Ausgangsspannung des Zwischenfrequenzteils etwa auf-einem konstanten Wert gehalten. Wie sich ebenfalls aus der F i g.1 ergibt, sinkt mit_ steigender Einganngsspannung die Regelspannung m Ausgang -des Gr'ädes 10 ab. Um nun Verzerrungen in dem Empfänger zu vermeiden, wird beim Erreichen einer Eingangsspannung 11E = 100 mV, also bei einer Regelspannung von etwa 0,7 V, das Dämpfüngsglied 13 eingeschaltet. Der Spannungsdiskriminator 11 hat also bei 0,7 V Eingangsspannung eine Schwelle, bei deren Überschreiten er ein Ausgangssignal an das Flip-Flop 12 abgibt. Hierdurch ändert dieses seine Stellung und schaltet damit das Dämpfungsglied 13 ein. Es sei angenommen, .daß die Dämpfuhg des Dämpfungsgliedes 13 40 db beträgt. Hierdurch wird die Spannung IIE' von 100 mV auf 1 mV reduziert. Nach dieser Reduzierung der Eingangsspannung behält jedoch das Flip-Flop 12 seine Stellung bei. Bei der Einschaltung des Dämpfungsgliedes wird vom Punkt 14 des Spannungsverlaufs 2 auf den Punkt 15 zurückgesprungen und bei weiterer Erhöhung der Eingangsspannung der zwischen diesen beiden punkten liegende Verlauf der Regelspannung ein zweites- Mal durchlaufen. Der Bereich, der vom Empfänger ohne Verzerrungen verarbeitbaren Eingangsspannungen wird hierdurch vergrößert.
  • Fällt nun aber, wenn das Dämpfungsglied eingeschaltet ist, .die Spannung 1,CE auf den Wert von 100 [,V, so erhöht sich die Regelspannung auf etwa 4 V. Bei Erreichen dieses Spannungswertes soll der Spannungsdiskriminator 11 wieder ansprechen. Hierdurch wird das Flip-Flop 12 wieder in seine Ausgangslage gebracht und damit das Dämpfungsglied 13 wieder ausgeschaltet. Die Eingangsspannung !lE springt hierdurch wieder auf 10 mV. Auch beim Absinken wird somit ein Stück des Spannungsverlaufs 2, und zwar das zwischen den Punkten 16 und 17 liegende Teil dieses Spannungsverlaufs, zweimal durchlaufen. Beim weiteren Sinken der Eingangsspannung bleibt die volle Empfindlichkeit des Empfängers erhalten, d. h., das Dämpfungsglied bleibt ausgeschaltet, bis wiederum der Spannungswert von 100 mV für die Eingangsspannung erreicht wird.
  • In F i g. 3 ist für die Blöcke 11, 12 und 13 der F i g. 2 eine praktische Ausführungsmöglichkeit dargestellt. Vom Empfänger ist hier lediglich die Antenne 3 und der Eingangswiderstand 18 der Hochfrequenzverstärker 4 dargestellt. Der Regelspannungserzeuger 10 der F i g. 2 ist in F i g. 3 ebenfalls nur schematisch eingezeichnet. Das Dämpfungsglied besteht beim Ausführungsbeispiel der F i g. 3 aus einem Dämpfungswiderstand 19, dem eine Diode 20 parallel geschaltet ist. Die Kondensatoren und Drosseln 21 dienen lediglich der Trennnung zwischen Hochfrequenzsignal und Gleichstromsignal.
  • Der Spannungsdiskriminator 11 besteht beim Ausführungsbeispiel der F i g. 3 aus einer Zenerdiode, während das Schaltungsglied mit den zwei Stellungen 12 als Flip-Flop ausgebildet ist. Die Diode 20 ist leitend, also die Dämpfung unwirksam, wenn der Transistor 22 ebenfalls leitend und der Transistor 23 gesperrt ist. An der Basis des Transistors 22 liegen damit -i-1,4 V. Diese Spannung setzt sich aus der Diffusionsspannung der Diode 24 und der Basisemitterspannung des Transistors 22 von je 0,7 V zusammen. Steigt nun die Eingangsspannung ZIE' auf 100 mV an, sinkt also die Regelspannung, also die Ausgangsspannung des Gliedes 10 auf 0,7 V, dann beginnt die Zenerdiode des Spannungsdiskriminators 11 durchlässig zu werden. Damit wird die Spannung des Transistors 22 auf einen kleineren Wert als 1,4 V gebracht. Als Folge klappt das Flip-Flop 12 in seine andere stabile Lage um. Durch die veränderten Spannungsverhältnisse an den Kollektoren wird die Diode 20 gesperrt, und die Antennenspannung wird entsprechend dem Verhältnis der Widerstände 18 und 19 geteilt. Dem Empfängereingang wird bei entsprechender Bemessung der Widerstände 18 und 19 eine um 40 db erniedrigte Spannung zugeführt. Damit ändert sich die Regelspannung sprungartig, was wieder zu einer Sperrung der Zenerdiode des Spannungsdiskriminators 11 führt. Bei einem weiteren Anstieg der Eingangsspannung des Empfängers bleibt das Flip-Flop 12 in seiner Lage und alle Antennenspannungen über 100 mV werden somit um 40 db gedämpft. Sinkt nun die Eingangsspannung des Empfängers bei dem oben beschriebenen Schaltzustand auf den Wert von 100 [ V ab, dann erreicht die Regelspannung einen Wert von 4 V. Die Basisspannung des Transistors 22 ist im gesperrten Zustand kleiner als 1,4 V. Unter der Voraussetzung, daß die Zenerspannung der Zenerdiode 112,6 V ist, wird die Zenerdiode 11 ab diesem Spannungswert der Regelspannung leitend. Damit klappt das Flip-Flop wieder in seine andere Stellung, und die Diode 20 wird leitend und schließt damit den Widerstand 19 kurz. Die Eingangsspannung des Empfängers wird hierdurch wieder auf den Wert von 10 mV gebracht. Bei weiterem Absinken der Eingangsspannung bleibt die Diode 20 leitend, und der Empfänger behält seine volle Empfindlichkeit.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Empfänger mit selbsttätiger Regelung auf etwa konstante Ausgangsspannung, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zwischen der Empfangsantenne und dem Verstärkerzug des Empfängers in an sich bekannter Weise ein in seiner Dämpfung umschaltbares Dämpfungsglied eingeschaltet ist, daß ein mit einer von der Eingangsspannung des Verstärkerzugs abhängigen Spannung, z. B. der Regelspannung, beaufschlagter Spannungsdiskriminator und ein von diesem Spannungsdiskriminator gesteuertes Schaltglied mit zwei den Dämpfungsgrad des Dämpfungsgliedes bestimmenden Stellungen vorgesehen sind und daß der Spannungsdiskriminator derart bemessen ist, daß er eine Änderung der Stellung des Schaltgliedes und damit die Erhöhung der Dämpfung dann bewirkt, wenn die Eingangsspannung des Verstärkerzugs einen bestimmten ersten Wert überschreitet und damit die dem Diskriminator zugeführte Spannung eine Schwelle überläuft, während er die Rückstellung des Schaltgliedes und damit die Erniedrigung der Dämpfung bei Absinken der Eingangsspannung des Verstärkerzugs unter einen zweiten Wert, der kleiner ist als der entsprechend der eingeschalteten erhöhten Dämpfung verringerte erste Wert, also beim überlaufen einer zweiten Schwelle des Spannungsdiskriminators durch die Spannung bewirkt.
  2. 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannungsdiskriminator eine Zenerdiode vorgesehen ist, die derart eingeschaltet ist, daß sie normalerweise im Sperrbereich betrieben wird, aber bei Erreichen ihrer als eine Schwelle ausgenutzten Diffusionsspannung sowie bei Erreichen ihrer als zweite Schwelle ausgenutzten Zenerspannung durchlässig wird und damit die Umschaltung des Schaltgliedes mit den zwei Stellungen bewirkt.
  3. 3. Empfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltglied ein Flip-Flop vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 690 807; deutsche Auslegeschrift Nr. 1082 307.
DE1966T0030480 1966-02-18 1966-02-18 Empfaenger mit selbsttaetiger Regelung auf etwa konstante Ausgangsspannung Withdrawn DE1280349B (de)

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GB734367A GB1108070A (en) 1966-02-18 1967-02-15 Improvements in or relating to receivers with automatic gain control means

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DE1082307B (de) * 1955-10-21 1960-05-25 Texas Instruments Inc Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung des Verstaerkungsgrades eines mit mindestenseinem Transistor bestueckten Hochfrequenzverstaerkers

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GB1108070A (en) 1968-04-03

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