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DE1280183B - Wandernder Strebausbau - Google Patents

Wandernder Strebausbau

Info

Publication number
DE1280183B
DE1280183B DED48659A DED0048659A DE1280183B DE 1280183 B DE1280183 B DE 1280183B DE D48659 A DED48659 A DE D48659A DE D0048659 A DED0048659 A DE D0048659A DE 1280183 B DE1280183 B DE 1280183B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rail
conveyor
guide
expansion
units
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED48659A
Other languages
English (en)
Inventor
Wesley Horace Barrett
Kenneth Law
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dowty Mining Equipment Ltd
Original Assignee
Dowty Mining Equipment Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dowty Mining Equipment Ltd filed Critical Dowty Mining Equipment Ltd
Publication of DE1280183B publication Critical patent/DE1280183B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0409Aligning or guiding means for the supports or for the constitutive parts of the supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Wandernder Strebausbau Die Erfindung betrifft einen wandernden Strebausbau mit jeweils zwei seitlich im Abstand angeordneten und mittels je einem Rückzylinder an einem Förderer angelenkten Ausbaueinheiten, die längsseitig miteinander mittels längs einer Führungsschiene gleitender Führungselemente verbunden sind, wodurch beim wechselweisen Rücken der Einheiten die zu rückende Einheit an der gesetzten Einheit abgestützt und gegen Auswandern gesichert ist.
  • Die Erfindung geht aus von einer bekannten Seitenführung für wandernden Strebausbau, bei dem das Führungselement aus sich längs der Ausbaueinheiten erstreckenden Profilen besteht. Beispielsweise besteht das Führungselement aus einer in einem geschlitzten Rohr verschiebbar geführten Stange oder aus zwei ineinandergeschobenen Abkantprofilen, die vorn und hinten an den Ausbaueinheiten befestigt sind. Dabei sorgt eine Führung zur Einstellung der Ausbaueinheiten gegeneinander in senkrechter Richtung. Somit ist zwar bei dem bekannten Strebausbau ein seitliches Abwandern der Einheiten vermieden, doch ist die Führung der Einheiten gegeneinander verhältnismäßig starr, so daß beim Vorrücken des Förderers oder beim Nachrücken der Einheiten, insbesondere beim Auftreten von Hindernissen im Liegenden, unzulässig große Kräfte auf die hydraulischen Mittel und Verbindungsglieder ausgeübt werden.
  • Gleiches gilt auch bei einem weiteren bekannten Strebausbau, bei dem die beiden Ausbauglieder mittels eines zwischen ihnen längsseitig angeordneten Doppelzahnstangengliedes gerückt werden. Auch sind diese Ausbauglieder nicht an dem Förderer angelenkt. Wird das Spiel zwischen den Ausbaugliedern und dem Doppelzahnstangentrieb reichlich genug bemessen, so läßt sich ein Abwandern nicht vermeiden.
  • Ferner ist es bekannt, je einen Ausbaurahmen mittels zweier im Abstand versetzter Rückzylinder mit dem Förderer zu verbinden und eine teleskopierende Zentriervorrichtung zwischen den beiden Rückzylindern vorzusehen. Dabei kann beim Rauben der Stempel der Rahmen zunächst unter dem Einfluß der Schwerkraft seitlich auswandern, bis die Zentriervorrichtung an eine Leitrolle stößt. Durch das Zusammenwirken von Leitrolle und Zentriervorrichtung wird dann beim Nachrücken des Ausbaurahmens dieser wieder etwa im rechten Winkel zum Förderer ausgerichtet. Voraussetzung ist aber, daß die beiden Rückzylinder sich völlig gleichförmig zusammenziehen müssen, was nicht immer der Fall ist. Außerdem müssen jedem Ausbaurahmen zwei Rückzylinder zugeordnet sein.
  • Schließlich ist es bekannt, je einen Ausbaurahmen beidseitig über je zwei Federn an einem mit dem Förderer gelenkig verbundenen Rückzylinder zu befestigen. Mittels der Federn wird zwar einem Auswandern der Ausbaurahmen entgegengewirkt, da beim Rücken jeweils eines Rahmens die Rückstellkraft der Federn diesen wieder parallel zum Rückzylinder ausrichtet. Auch kann der Rahmen dabei Ausweichbewegungen ausführen. Die Bauweise ist jedoch wegen der notwendigen starken Ausführung der Federn aufwendig. Außerdem führt die schwere Bauweise zu erheblichen Widerständen, die beim Vorrücken der Rahmen überwunden werden müssen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln ein seitliches Abwandern der Ausbaurahmen zu vermeiden, wobei die Rahmen beim Rücken Ausweichbewegungen in seitlicher Richtung ausführen können, ohne daß hierbei hohe Kräfte oder große Widerstandsmomente auftreten. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei dem wandernden Strebausbau der eingangs geschilderten Art dadurch gelöst, daß die Führungsschiene in an sich bekannter Weise am Förderer angelenkt ist, die Ausbaurahmen an der Führungsschiene mittels der an einer einzigen Stelle jedes Ausbaurahmens angeordneten Führungselemente drehbar angreifen und daß Führungen zum am Ende des Nachrückvorganges erfolgenden Ausrichten der Ausbaueinheiten parallel zueinander vorgesehen sind.
  • Dadurch, däß jede Ausbaueinheit punktförmig mit der am Förderer aasgelenkten Führungsschiene verbunden ist, wird der Vorteil vermittelt, daß beim Rücken der Ausbaueinheit oder auch beim Vorrücken des Förderers eine gewisse Drehbewegung von Rahmen und Führungsschiene gegeneinander möglich ist. Damit kann in einfacher und zweckmäßiger Weise der Förderer beim Vorrücken die notwendige schlangenförmige Bewegung ausführen. Andererseits kann beim Nachrücken der Ausbaueinheit diese seitliche Ausweichbewegungen ausführen, wenn beispielsweise Hindernisse im Liegenden angetroffen werden. Gegen Ende des Rückvorganges sorgen die Führungen dafür, daß die Ausbaueinheit und die Führungsschiene wieder. parallel zueinander ausgerichtet werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf den wandernden Strebausbau und F i g. 2 einen Schnitt nach -der Linie I1-II . der F i g. 1 in vergrößertem Maßstab.
  • Nach der Zeichnung umfaßt ein Strebausbau zwei seitwärts voneinander auf Abstand gehaltene Ausbaueinheiten 1, 2. Die Ausbaueinheit 1 weist zwei seitwärts voneinander auf Abstand gehaltene Liegendschienen 3, 4 auf, die durch einen Querkörper 5 miteinander verbunden sind. Jede Liegendschiene 3, 4 trägt drei strömungsmitteldruckbetätigte Stempel 6 bzw. 7. Die Stempel 6, 7 nehmen eine nicht gezeigte Kapsel auf. Zwischen den beiden Liegendschienen 3, 4 erstreckt sich ein strömungsmitteldruckbetätigter Rückzylinder 8, und der Endabschnitt 9 der Kolbenstange des Rückzylinders 8, welcher von dem Zylinder 11 vorsteht, ist durch vier Ketten 12,13,14,15 mit den Liegendschienen 3, 4 verbunden. Die Ketten 11,12 erstrecken sich von dem Endabschnitt 9 der Liegend'schienen 3 bzw. 4 nach vorn, die Ketten 13, 14 erstrecken sich von dem Endabschnitt 9 zu den Liegendschienen 3 bzw. 4 nach hinten. Das von dem Endabschnitt 9 der Kolbenstange entfernte Ende des Zylinders 11 ist durch einen Zapfen 16 drehbar mit einem in einer schlangenartigen Bewegung vorrückbaren Förderer 12 verbunden, der sich längs eines Kohlenstoßes erstreckt. Die gelenkige Verbindung zwischen dem Zylinder 11 und dem Förderer 17 gestattet neben der relativen Drehbewegung in einer im wesentlichen waagerechten Ebene auch ein begrenztes Ausmaß einer gegenseitigen Senkrechtbewegung. Der Zylinder 11 weist seitwärts verlaufende Führungen 18 auf, die die Ausbaueinheit 1 während der Rückbewegung mit dem Förderer 17 ausrichten.
  • Die Ausbaueinheit 1 ist mit der Ausbaueinheit 2 identisch. Es gelten gleiche Bezugszeichen.
  • Zwischen den beiden Ausbaueinheiten 1, 2, d. h. zwischen der Liegendschiene 4 des Ausbaurahmens 1 und der Liegendschiene 3 des Ausbaurahmens 2, erstreckt sich eine Führungsschiene 19, die an einem Ende durch einen Zapfen 21 drehbar mit dem Förderer 17 verbunden ist. Die Führungsschiene 19 hat ein Doppel-T-Profil, das durch zwei seitlich voneinander auf Abstand gehaltene senkrechte Flansche 22, 23 gebildet ist, die durch einen waagerechten Steg 24 miteinander verbunden sind. Der Endabschnitt der Führungsschiene 19 im Bereich des Förderers 17 besitzt zwei seitwärts verlaufende Führungen 20, welche bei der Ausrichtung der Ausbaueinheiten 1, 2 dem Förderer 17 während ihres Vorrückens unterstützend mitwirken. Die Drehverbindung zwischen der Führungsschiene 19 und dem Förderer 17 gestattet außer der Drehbewegung in einer im wesentlichen waagerechten Ebene auch ein begrenztes Ausmaß einer relativen Senkrechtbewegung.
  • Die Liegendschiene 4 der Ausbaueinheit ist mit Führungselementen 30 versehen. Ein U-förmiges Teil 25 ist mittels Bolzen an der der Liegendschiene 3 der Ausbaueinheit 2 zugekehrten Seite der Liegendschiene 4 befestigt. Das U-förmige Teil 25 besitzt zwei Seitenabschnitte 26 (von denen nur einer gezeigist), welche parallel zur Länge der Liegendschiene 4-voneinander auf Abstand gehalten sind. Jeder Seitenabschnitt 26 besitzt einen senkrechten Schlitz 27, durch welchen ein Zapfen' 28 gesteckt ist. Ein auf dem Zapfen 28 zwischen den Seitenabschnitten 26 angebrachter Bügel 29 besitzt zwei mit senkrechtem Abstand angeordnete Arme 31 a, 31 b, von denen der Arm 31 a oberhalb des Flansches 22 der FühiÜngsschiene 19 und der Arm 31 b unterhalb des Flansches 22 angeordnet ist. Der Arm 31 a ist mit einer @ näch unten vorstehenden Achse 32 versehen, die eine Führungsrolle 33 aufnimmt, welche mit der Innenseite des oberen Teiles des Flansches 22 zusammenwirkt, während der Arie 31 b mit einer nach oben ragenden Achse 34 versehen ist, die eine Führungsrolle 35 aufnimmt, welche mit der Innenseite des unteren Teiles des Flansches 22 zusammenwirkt. Ein zwischen den Armen 31a und 31b angeordnetes Abstandsstück kann mit der Außenseite des Flansches 22 zusammenwirken. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, ist die Führungsschiene 19 von Führungselementen 30 lose gehalten.
  • Die Liegendschiene 3 der Ausbaueinheit ist mit gleichen Führungselementen 30 versehen. Das U-förmige Teil 25 ist ebenfalls mittels der Bolzen 37 und Abstandshalter 38 an der Liegendschiene 3 befestigt. Die Führungsrolle 33 wirkt mit der Innenseite des Oberteiles des Flansches 23 der Führungsschiene 19 zusammen, während die Führungsrolle 35 mit der Innenseite des unteren Teiles des Flansches 23 zusammenwirkt. Das Abstandsstück 36 kann mit der Außenseite des Flansches 23 zusammenwirken.
  • Unter der Annahme, daß die gegenseitige Lage des Förderers 17 sowie der Ausbaueinheiten 1, 2 der F i g. 1 entspricht und die Ausbaueinheiten gegen das Hangende gesetzt sind, wird zunächst der Förderer 17 durch Ausziehen der den Ausbaueinheiten 1, 2 zugeordneten Rückzylinder 8 gerückt, wobei die Ausbaueinheiten 1, 2 als Widerlager dienen. Beim Rücken des Förderers 17 werden die Führungen 18 und 20 allmählich weiter von den entsprechenden Liegendschienen 3, 4 auf Abstand gebracht, und es kann ohne Beschädigung der Zylinder 8 eine begrenzte Seitwärtsbewegung des Förderers relativ zu den Ausbaueinheiten 1, 2 stattfinden.
  • Nachdem der Förderer 17 gerückt worden ist, werden die Ausbaueinheiten 1, 2 nachgerückt. Zum Rükken der Ausbaueinheit 1 werden deren Stempel 6, 7 geraubt und dann der Rückzylinder 8 zusammengezogen, um die Ausbaueinheit 1 in Richtung auf den Förderer 17, der als Widerlager wirkt, vorwärts zu bewegen.
  • Wenn z. B. das Liegende von links nach rechts in F i g. 1 abfällt, dann wird das seitliche Auswandern der Ausbaueinheit durch die Führungselemente 30 und die Führungsschiene 19 verhindert, da das Abstandsstück 36 die Außenseite des Flansches 22 erfaßt. Die Führungsschiene 19 wird durch die Führungselemente 30 der Ausbaueinheit 2 gegenüber einer seitlichen Drehbewegung gehalten (abgesehen von einer sehr geringen Seitwärtsbewegung, die auf Grund der losen Halterung der Führungselemente 30 an der Führungsschiene 19 entsteht), da die Ausbaueinheit 2 gegen das Hangende gesetzt ist. Gegen Ende der Rückbewegung werden die Liegendschienen 3, 4 der Ausbaueinheit 2 durch die zugeordneten Führungen 18, 20 mit dem Förderer 17 ausgerichtet. Nach dem Vorrücken werden die Stempel 6, 7 der Ausbaueinheit 1 wieder gesetzt.
  • Sodann wird die Ausbaueinheit 2 vorgerückt. Ihre Stempel 6, 7 werden geraubt und der Rückzylinder 8 zusammengezogen. Während des Vorrückens wird die Ausbaueinheit 2 durch die Führungselemente 30 und die Führungsschiene 19 an einem Abwärtsgleiten gehindert, und zwar durch die Zusammenwirkung der Führungsrollen 33, 35 mit der Innenseite des Flansches 23. Die Führungsschiene 19 wird durch die Führungselemente 30 der Ausbaueinheit 4, die gegen das Hangende gesetzt ist, gegenüber einer seitlichen Drehbewegung festgehalten.
  • Die Bewegungsfreiheit der Zapfen 28 in senkrechtem Sinn in den Schlitzen 27 der Führungselemente 30 sowie der Zylinder 11 und der Führungsschiene 19 relativ zu dem Förderer 17 ermöglicht eine relative Senkrechtbewegung zwischen dem Förderer 17 und der vorrückenden Ausbaueinheit ohne Beschädigung der Rückzylinder 8 oder der Führungsschiene 19. Eine derartige relative Senkrechtbewegung kann durch Unebenheiten des Liegenden verursacht werden.
  • Außerdem können je zwei Ausbaueinheiten eine zweite Führungsschiene aufweisen, die oberhalb der ersten Führungsschiene angeordnet ist und mit der sie über entsprechende Führungselemente 30 verbunden sind, so daß bei steiler Lagerung die Wahrscheinlichkeit des Umfallens der Ausbaueinheiten zur Seite hin herabgesetzt ist.
  • Ferner können die Rückzylinder 8 und die Führungen 18 gleitend drehbar mit dem Förderer 17 verbunden sein, so daß die Drehpunkte am Förderer 17 entlang bewegt werden können, um die Rückzylinder 8 und die Führungsschiene 19 parallel zu der gewünschten Rückrichtung wieder in Fluchtlage zu bringen, wenn sich der Förderer nach einer oder mehreren Rückbewegungen nach links oder rechts in F i g. 1 relativ zu den Ausbaueinheiten 1, 2 bewegt hat.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Wandernder Strebausbau mit jeweils zwei seitlich im Abstand angeordneten und mittels je einem Rückzylinder an einem Förderer angelenkten Ausbaueinheiten, die längsseitig miteinander mittels längs einer Führungsschiene gleitender Führungselemente verbunden sind, wodurch beim wechselweisen Rücken der Einheiten die zu rükkende Einheit an der gesetzten Einheit abgestützt und gegen Auswandern gesichert ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Führungsschiene (19) in an sich bekannter Weise am Förderer (17) angelenkt ist, die Ausbaueinheiten (1, 2) an der Führungsschiene (19) mittels der an einer einzigen Stelle jeder Ausbaueinheit angeordneten Führungselemente (30) drehbar angreifen und daß Führungen (18, 20) zum am Ende des Nachrückvorganges erfolgenden Ausrichten der Ausbaueinheiten parallel zueinander vorgesehen sind.
  2. 2. Wandernder Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (19) in an sich bekannter Weise ein liegend angeordnetes Doppel-T-Profil ist und die Führungselemente (30) aus senkrecht beweglichen, um einen waagerechten Zapfen (28) schwenkbaren Bügeln (29) und aus zwei in den Bügeln übereinander gelagerten Führungsrollen (33, 35) bestehen, die an den Innenseiten der Flansche (22, 23) der Führungsschiene angreifen, während zwischen den Bügeln und der Außenseite der Flansche Abstandsstücke vorgesehen sind.
  3. 3. Wandernder Strebausbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ausbaueinheit (1, 2) aus zwei in seitlichem Abstand zueinander angeordneten Ausbaurahmen (3, 4) besteht, zwischen denen der durch Gelenkglieder (12 bis 15) mit den Ausbaurahmen raumgelenkig verbundene Rückzylinder (8) angeordnet ist.
  4. 4. Wandernder Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (18, 20) Platten sind, die eine gleichschenklige Dreiecksform aufweisen, deren Basis dem Förderer (17) zugekehrt ist, und die an dem dem Förderer zugekehrten vorderen Ende der Führungsschiene und/oder der Rückzylinder (8) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 967143; deutsche Auslegeschriften Nr. 1140 165, 1146 465, 1170 354; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1886 916; britische Patentschriften Nr. 823 127, 898 591, 965 172; französische Patentschrift Nr. 1009 966.
DED48659A 1964-11-17 1965-11-16 Wandernder Strebausbau Pending DE1280183B (de)

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GB1280183X 1964-11-17

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DE (1) DE1280183B (de)

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