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DE1278372B - Vorrichtung zum Anbringen von Einbauleuchten zwischen zwei Deckentraegern - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen von Einbauleuchten zwischen zwei Deckentraegern

Info

Publication number
DE1278372B
DE1278372B DET23843A DET0023843A DE1278372B DE 1278372 B DE1278372 B DE 1278372B DE T23843 A DET23843 A DE T23843A DE T0023843 A DET0023843 A DE T0023843A DE 1278372 B DE1278372 B DE 1278372B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
clamping
clamping bracket
lamp
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET23843A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Mueller
Harald Riegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trilux GmbH and Co KG
Original Assignee
Trilux Lenze GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trilux Lenze GmbH and Co KG filed Critical Trilux Lenze GmbH and Co KG
Priority to DET23843A priority Critical patent/DE1278372B/de
Priority to GB12775/64A priority patent/GB1045859A/en
Priority to US355691A priority patent/US3312816A/en
Publication of DE1278372B publication Critical patent/DE1278372B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/04Recessed bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anbringen von Einbauleuchten zwischen zwei Deckenträgern Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit den sogenannten Deckeneinbauleuchten, welche in bausßitigen Ausnehmungen der Decke eingesetzt werden, derart, daß das Leuchtengehäuse und gegebenenfalls auch die lichtdurchlässige Leuchtenabdeekung unmittelbar an die Decke anschließen. Bei der vorliegenden Erfindung wird vorausgesetzt, daß sich an der für die Einbauleuchte vorgesehenen Deckenausnehmung an zwei gegenüberliegenden Seiten bauseitige Deckenträger befinden, die zum Anbringen der Einbauleuchten herangezogen werden können. Die Erfindung gibt eine Lehre für das Anbringen der Einbauleuchten in einer einfach und schnell durchführbaren Weise. Für das Einsetzen und auch das Herausnehmen der Leuchte sind keine bauseitigen Veränderungen erforderlich. An Werkzeugen bedarf es lediglich eines Schraubenziehers.
  • Es sind Vorrichtungen zur Befestigung von Einbauleuchten in einer Deckenöffnung zwischen zwei Deckenträgern bekannt, bei denen auf dem Deckenträger weitere quer dazu gerichtete Träger vorgesehen sind. Dabei wird die Deckenöffnung unten durch einen Rahmen abgeschlossen, an welchen sich der Deckenputz anschließt. Das Leuchtengehäuse liegt von unten her mit einer Umrandung an der Decke an, die als unteres Widerlager dient. Von oben her ist das Leuchtengehäuse mittels eines Armes befestigt, der auf dem Querträger ruht. Der Arm, der zur Festklemmung dient, ist auf einer Schraube geführt, die beim Drehen den Arm auf- bzw. abwärts bewegt und damit eine Lösung bzw. eine Klernmung der Verbindung bewirkt. Die Schwenkung des Armes wird durch eine Schwenklasche bewirkt, welche durch einen Schlitz in der seitlichen Gehäusewand greift. Eine solche Haltevorrichtung ist jedoch in ihren notwendigen Teilen sehr aufwendig und nur bei geeigneten Deckenträgern einsetzbar.
  • Für den Einbau einer Deckeneinbauleuchte in eine Zwischendecke, deren Tragschienen T-Proflle mit abgewinkeltem Mittelschenkel sind, ist eine Halterungsvorrichtung bekannt, bei der das Gehäuseoberteil der Leuchte bei Auflage auf dem jeweils in die Deckeneinbauöffnung gerichteten Seitenschenkel der Tragschienen durch Bügel gehaltert ist, die von der Leuchteninnenseite her am Gehäuseoberteil befestigt und jeweils durch Klemmverbindung an dem abgewinkelten Mittelschenkel der Tragschiene außerhalb des Gehäuseoberteiles anbringbar sind. Diese Vorrichtung ist ebenfalls nur an ganz bestimmten Deckenträgern anwendbar und daher in ihrem Anwendungsbereich sehr eingeschränkt.
  • Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Befestigen einer Einbauleuchte zwischen zwei Deckenträgern, an die sich im eingebauten Zustand der Leuchte von unten her je ein seitlich vorstehender Gehäuseteil anlegt, und die von oben her je von einem Klemmbügel gefußt werden, der sich mittels einer vertikalen, am Leuchtengehäuse verankerten und von unten zu bedienenden Schraube zum Anschlag hin und her verstellen läßt, wobei die Schraube zugleich als Schwenkachse zum Schwenken des Klemmbügels aus der Einführungs- in die Verriegelungsstellung und umgekehrt dient. Die Erfindung hat zum Kennzeichen, daß an den Deckenträgern in die Deckenöffnung ragende Trägerteile vorgesehen sind, und daß der Klemmbügel nur von der Schraube geführt und in gelockertem Zustand lediglich durch Betätigung der Schraube aus der Einführungs- in die Verriegelungsstellung und umgekehrt schwenkbar ist. Der Klemmbügel ist dabei U-förmig ausgebildet, wobei die senkrechten Flansche einerseits auf dem vorstehenden Gehäuse und andererseits auf dem in die Deckenöffnung ragenden Trägerteil sitzen und die Klemmschraube in den horizontalen Steg geschraubt ist.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform ist das vorstehende Trägerteil der Flansch eines Deckenträgers. Es besteht ebenso die Möglichkeit, daß das vorstehende Trägerteil ein Rohr einer Deckenheizung ist, wobei der Klemmbügel Z-förmig ausgebildet ist, dessen horizontale Schenkel zum übergreifen des Trägerteiles bzw. zur Bildung des Gewindes für die Schraube dienen.
  • Die Abbildungen zeigen eine Anzahl von Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung. Jeweils ist ein lotrechter Schnitt durch die Leuchte und Decke sowie eine Draufsicht von oben dargestellt.
  • Zunächst wird auf A b b. 1 Bezug genommen. 11 sind die beiden Deckenträger, hier als T-Profile ausgebildet, der Flansch nach unten gerichtet. Mit 12 ist die daran aufgehängte Decke bezeichnet, die im vorliegenden Fall aus angeschraubten Gipsplatten besteht. Der Raum zwischen den beiden Deckenträgern 11 ist frei gehalten, damit die Leuchte eingebaut werden kann. Das Leuchtengehäuse ist mit 13 bezeichnet. Es ragt nach oben in den freien Raum zwischen den Deckenträgern 11 hinein. Unten geht das Leuchtengehäuse in den horizontal ausladenden Teil 14 an jeder Seite über. Der Teil 14 setzt sich in den mehrfach abgewinkelten Rand 15 fort. In diesen Rand greift, wie an sich bekannt, die lichtdurchlässige Abdeckwanne 18 ein.
  • Der Einbau ist so vollzogen, daß der Gehäuserand 15 und auch die lotrechten Seitenwände der Abdeckwanne 18 an die Deckenteile 12 anschließen, so daß bei der Betrachtung von unten möglichst ein lückenloser Übergang zwischen Leuchte und Decke entsteht. Dabei ist das Leuchtengehäuse nach oben so weit eingesetzt, daß an jeder Seite der horizontal ausladende Teil 14 am vorstehenden Flansch des Deckenträgers 11 an jeder Seite anliegt. Um das Einsetzen der Leuchte in diese Stellung zu ermöglichen, dreht man die mit 16 bezeichneten Bügel in die Montagestellung, welche in der Draufsicht mit 16' bezeichnet und voll ausgezogen ist. Nach dem Einsetzen der Leuchte werden die Schrauben 17 angezogen. Durch die Schwergängigkeit des Gewindes dreht sich jeweils der Bügel über den vorspringenden Flansch des Deckenträgers 11 bis in die mit 16" bezeichnete Stellung. Sie ist begrenzt durch den Anschlag 16 a, der an der lotrechten Wand des Leuchtengehäuses zur Anlage kommt. In der mit 16" angegebenen Gebrauchsstellung der Leuchte hängt diese beidseitig an den mit 16 bezeichneten Bügeln. Durch weiteres Anziehen der Schrauben 17 kommt eine feste Anlage des ausladenden Teiles 14 des Leuchtengehäuses am Deckenträger zustande. Bei der Demontage der Leuchte dreht sich die Lasche 16 beim Lösen der Schraube 17 durch die Schwergängigkeit des Gewindes von selbst in die mit 16' bezeichnete Montagestellung. Nach Erreichen der Montagestellung bei sämtlichen Bügeln kann die Leuchte herausgenommen werden.
  • Bei dem System nach A b b. 2 handelt es sich im Prinzip um die gleichen Deckenträger, die hier mit 20 bezeichnet sind. Hier sind jedoch die die Decke bildenden Gipsplatten, mit 21 und 22 bezeichnet, entweder so wie es links oder so wie es rechts zu sehen ist, aufgelegt. Die links dargestellte Befestigungsart der Leuchte entspricht im wesentlichen der Befestigungsart des Ausführungsbeispiels nach A b b. 1. Bei der in A b b. 2 rechts dargestellten Befestigungsart kann der nach innen gerichtete Flansch des Deckenträgers unmittelbar nicht als bauseitiges Auflageteil herangezogen werden, da die Gipsplatte 22 zu weit nach innen vorspringt. Daher ist es bei dieser Anbringungsart erforderlich, am Deckenträger einen besonderen Winkel23 vorzusehen, dessen Flansch das bauseitige Auflageteil bildet. Was die Leuchte anbelangt, kann auf die Ausführungen zu A b b. 1 Bezug genommen werden.
  • A b b. 3 stellt das Einbausystem für einen sogenannten Einputzrahmen dar. Die Deckenträger 32 sind hier Z-Profile mit nach oben und nach unten gerichteten Flanschen. An den Stegen der Deckenträger ist der mit 30 bezeichnete Winkel befestigt. An diesem Winkel sind die nach innen vorstehenden Halteteile 31 für das Leuchtengehäuse angeschraubt. Funktion und Bauart der leuchtenseitigen Befestigungsvorrichtungen sind im wesentlichen wie bei den Ausführungsbeispielen nach A b b. 1 und 2.
  • A b b. 4 zeigt ein System für aufgelegte Gipsplatten 43, 45. Die mit ihrem Flansch nach unten gerichteten T-förmigen Deckenträger 40 sind an besonderen Elementen 41 aufgehängt. Bei der links dargestellten Ausführungsart springt die aufgelegte Gipsplatte 43 ebenso weit nach innen vor, wie der Flansch des Deckenträgers 40. Es ist daher nicht möglich, den Leuchtenkörper unmittelbar am Deckenträger 40 aufzuhängen. Daher bedient man sich zur Auflage des Klemmbügels 44 des mit 42 bezeichneten Winkelstückes. Auf der rechts dargestellten Abbildung bedarf es eines solchen Winkelstückes nicht, da die Gipsplatte 45 an der Unterseite weit genug zurückspringt und die Leuchte mit ihrem vorspringenden Teil unmittelbar am Flansch des Deckenträgers angelegt werden kann.
  • In A b b. 5 ist das Einbausystem für eine Decke mit Heizrohren 50 dargestellt. Nach links und rechts schließen sich die Deckenteile 51 an. Die mit 52 bezeichneten Bügel, deren Funktion im wesentlichen die gleiche ist, wie bei den vorangegangenen Ausführungsbeispielen, haben hier eine derart abgewinkelte Form, daß sie über die Rohre 50 greifen. Die Bügel sind an den zur Auflage dienenden Flanschen mit Wulsten versehen.
  • In A b b. 6 ist das Einbausystem für eine Spezialdecke bezeichnet, bei welcher die mit 60 bezeichneten Deckenträger das abgebildete Sonderprofil aufweisen. An der Leuchte sind die Bügel, mit 61 bezeichnet, U-förmig ausgebildet und derart befestigt, daß der Steg des U aufrechtsteht. Am Steg sind die Laschen 62 angebracht, deren Schlitze 63 über die vorstehenden Flansche der Profile 60 greifen, wenn die Bügel 61 sich in Richtung der gezeigten Pfeile beim Anziehen der Befestigungsschrauben drehen.
  • A b b. 7 zeigt das Einbausystem für eine andere Spezialdecke. Die Deckenträger, mit 70 bezeichnet, haben eine Z-ähnliche Form und sind nach einer Seite hin ausgerichtet, so daß eine unsymmetrische Anordnung entsteht. Die am Träger 70 aufgehängten Deckenteile sind mit 71 bezeichnet. An der linken Seite der Leuchte sind die festen Bügel 73 angebracht, die beim Einsetzen des Leuchtengehäuses über den nach innen vorstehenden Flansch 72 des linken Deckenträgers gehängt werden. Rechtsseitig ist am Deckenträger 72 ein besonderes Auflageteil 74 vorgesehen, welches mit dem Teil 75 am Träger 72 festgeklemmt ist. Nach dem Einhängen der Leuchte an der linken Seite wird der Leuchtenkörper rechts bis zur Anlage seines ausladenden Teiles am bauseitigen Halteteil 74 eingeführt. An dieser Seite sind die erfindungsgemäß drehbar angebrachten Bügel 76 vorgesehen, welche wie bei den anderen Ausführungsbeispielen durch Anziehen der Befestigungsschrauben über den vorstehenden bauseitigen Befestigungsteil gedreht werden, so daß dadurch auch an dieser Seite die Leuchte fest in ihrer Gebrauchsstellung hängt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Befestigen einer Einbauleuchte zwischen zwei Deckenträgern, an die sich im eingebauten Zustand der Leuchte von unten her je ein seitlich vorstehender Gehäuseteil anlegt, und die von oben her je von einem Klemmbügel gefaßt werden, der sich mittels einer vertikalen, am Leuchtengehäuse verankerten und von unten zu bedienenden Klemmschraube zu einem Anschlag hin verstellen l'äßt, wobei die Klemmschraube zugleich als Schwenkachse zum Schwenken des Klemmbügels aus der Einführungs- in die Verriegelungsstellung und umgekehrt dient, d a -durch gekennzeichnet, daß an den Dekkenträgern (11, 20, 32, 41, 50, 60, 70) in die Deckenöffnung ragende Trägerteile (23, 31, 42, 74) vorgesehen sind und daß der Klemmbügel (16, 44, 52, 61) nur von der Klemmschraube (17) geführt und in gelockertem Zustand lediglich durch Betätigung der Klemmschraube aus der Einführungs- in die Verriegelungsstellung und umgekehrt schwenkbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (16, 44, 61) U-förmig ist, wobei die senkrechten Flansche einerseits auf dem vorstehenden Gehäuse (14) und andererseits auf dem in die Deckenöffnung ragenden Trägerteil (23, 31, 42, 74) sitzen und die Klemmschraube (17) in den horizontalen Steg des Klemmbügels geschraubt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorstehende Trägerteil ein Flansch des Deckenträgers (11, 20, 40, 60, 70) ist (A b b. 1, 2, 4, 6, 7).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorstehende Trägerteil ein Rohr (50) einer Deckenheizung ist, wobei der Klemmbügel (52) Z-förmig ausgebildet ist, dessen horizontale Schenkel zum übergreifen des Trägerteils bzw. zur Bildung des Gewindes für die Klemmschraube dienen (A b b. 5).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube in einen auf dem Leuchtengehäuse aufliegenden Flansch des Klemmbügels (61, 73) geschraubt ist, wobei der Steg desselben senkrecht nach oben gerichtet ist und der andere Flansch über das vorstehende Trägerteil greift (A b b. 6, 7).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am hoch gestellten Steg eine Haltelasche (62) in Richtung des Deckenträgers befestigt ist (A b b. 6).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand des Klemmbügels (16) ein Anschlag (16a) aasgeformt ist, der in der Verriegelungsstellung gegen den hochstehenden Rand (13) des Leuchtengehäuses stößt (A b b. 1). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1866 799. USA.-Patentschrift Nr. 3 018 082.
DET23843A 1963-04-16 1963-04-16 Vorrichtung zum Anbringen von Einbauleuchten zwischen zwei Deckentraegern Pending DE1278372B (de)

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GB12775/64A GB1045859A (en) 1963-04-16 1964-03-26 An apparatus for mounting built-in light fittings
US355691A US3312816A (en) 1963-04-16 1964-03-30 Ceiling luminaire

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DET23843A DE1278372B (de) 1963-04-16 1963-04-16 Vorrichtung zum Anbringen von Einbauleuchten zwischen zwei Deckentraegern

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DET23843A Pending DE1278372B (de) 1963-04-16 1963-04-16 Vorrichtung zum Anbringen von Einbauleuchten zwischen zwei Deckentraegern

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