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DE1278268B - Lueftungsvorrichtung fuer Grossraum-Strassenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse - Google Patents

Lueftungsvorrichtung fuer Grossraum-Strassenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse

Info

Publication number
DE1278268B
DE1278268B DED42975A DED0042975A DE1278268B DE 1278268 B DE1278268 B DE 1278268B DE D42975 A DED42975 A DE D42975A DE D0042975 A DED0042975 A DE D0042975A DE 1278268 B DE1278268 B DE 1278268B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ventilation device
flap
insert part
openings
flaps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED42975A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Ahrens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED42975A priority Critical patent/DE1278268B/de
Priority to GB4718664A priority patent/GB1068935A/en
Publication of DE1278268B publication Critical patent/DE1278268B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/26Ventilating openings in vehicle exterior; Ducts for conveying ventilating air
    • B60H1/267Openings in or near to vehicle windows

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Lüftungsvorrichtung für Großraum-Straßenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse Die Erfindung betrifft eine Lüftungsvorrichtung für Großraum-Straßenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse, mit am unteren Rand der Seitenfenster angeordneten, durch schwenkbare Klappen einstellbaren Öffnungen für den Lufteintritt.
  • Bekannte Vorrichtungen - ähnlich der vorstehen-,den Art - zeigen einen Luftdurchtritt im Bereich der Ränder der Fensterscheiben, z. B. über der Scheibe. Diese Anordnung läßt sich bei stark gebogenen Scheiben jedoch nicht durchführen. Für ebene Scheiben ist eine Lösung bekannt, bei der oberhalb des Türfensters in einem festen Rahmen Lamellen vorgesehen sind, die durch eine ins Innere des Fahrzeugs ragende Lüftungsklappe zu öffnen bzw. zu verschließen sind. Abgesehen von der Gefährdung der Fahrzeuginsassen durch in das Wageninnere hineinragende Teile ist die Einstellung nur stufenweise möglich, wobei infolge der Lage der Lüftungsvorrichtung im vorderen Teil des Fahrzeugs und damit in einer Luftunterdruckzone nur eine Entlüftung des Wageninneren und nicht eine Frischluftzufuhr möglich ist. Eine andere Lösung zeigt die Anordnung von Abdichtungsmitteln, die gegenüber den angrenzenden festen Wagenkastenteilen mindestens teilweise beweglich und vom unteren Rand der Windschutzscheibe abhebbar ausgebildet sind. Eine solche Anordnung ist auf rahmenlose Scheiben begrenzt, die nach unten unbefestigt sind. Außerdem erfordert sie besondere Einrichtungen zum Abheben der Abdichtungsmittel von der Scheibe. Das Abheben tritt fortlaufend über die ganze Breite der Scheibe ein, so daß für eine Belüftung an einer am Schluß des Spalts gelegenen Scheibenstelle stets auch Luft am Anfang des Spalts einströmt, was oft unerwünscht ist. Weiterhin ist eine Lüftungsvorrichtung in der Windschutzscheibe bekannt, die eine durch eine feste oder bewegfiche Jalousie abgedeckte Öffnung aufweist. Innen ist eine weitere Klappe vorgesehen, die parallel zu sich selbst verschoben werden kann. Diese Anwendung ist sehr umständlich im Aufbau und eignet sich wegen des rundum austretenden Luftstroms nicht für eine gezielte Belüftung.
  • Alle obengenannten Lüftungsvorrichtungen ermöglichen es nicht, das Bedürfnis der Fahrgäste nach Frischluft im praktischen Fahrbetrieb von Großraum-Straßenfahrzeugen in ausreichendem Maß zu befriedigen. Insbesondere gestatten sie nicht eine für jeden Fahrgast gesonderte, von diesem selbst einstellbare Regelung der Frischluftzufuhr. Eine Lüftungsvorrichtung, die diesen Erfordernissen nachkommt, zeigt die USA.-Patentschrift 1750 178, bei der die Frischluftzufuhr mittels einer schwenkbaren Lüftungsklappe erfolgt, die in einem Gehäuse am vorderen aufrechten Rand des Fensters angeordnet ist. Bei der Anwendung dieser Vorrichtung lassen sich jedoch trotz eines erheblichen Konstruktionsaufwandes unangenehme Zugerscheinungen für den Fahrgast nicht vermeiden, außerdem stellt das etwas in das Wageninnere hineinragende Gehäuse der Lüftungsvorrichtung eine Gefahren- und Störungsquelle für den Fahrgast dar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lüftungsvorrichtung zu schaffen, die die obengenannten Nachteile nicht aufweist. Diese Aufgabe wird bei einer Lüftungsvorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der die Öffnungen mit den Klappen aufweisende Einsatzteil mit einem nach dem Fahrzeuginneren abgewinkelten Ansatz versehen ist, der zusammen mit dem Einsatzteil eine nach oben offene Rinne bildet, deren Boden im wesentlichen mit der Unterkante der Öffnungen fluchtet.
  • Durch die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung, die aus verhältnismäßig wenigen einfachen Bauteilen besteht, werden die oben dargestellten Nachteile vermieden, ohne auf den Vorteil einer für jeden Fahrgast gesonderten, von diesem selbst einstellbaren Regelung der Frischluftzufuhr zu verzichten. Eine Störung und Gefährdung der Fahrgäste wird dadurch vermieden, daß die Lüftungsvorrichtung nicht über die Fahrzeuginnenwand hinaus in das Wageninnere ragt. Die Lage der Vorrichtung am unteren Fensterrand ermöglicht einerseits den Einbau innerhalb einer vorhandenen Fensteröffnung ohne besondere Einbauten in die Fahrzeugwand und somit auch den nachträglichen Einbau der Vorrichtung, andererseits eine Frischluftzufuhr, die der Fahrgast als besonders angenehm empfindet, da die Zuluft etwas unterhalb seiner Schulterhöhe im Sitzen erfolgt und außerdem die in dieser Höhe entnommene Außenluft meistens frei von schädlichen Bestandteilen und von unangenehmen Gerüchen ist und gegenüber der Wageninnenluft einen höheren Sauerstoffanteil und meist eine niedrigere Temperatur aufweist. Ein zur Fensterebene paralleler Ansatz, der an dem die öffnungen für den Lufteintritt enthaltenden Einsatzteil angeordnet ist und der den EinsteHmechanismus für die schwenkbare Klappe trägt, bewirkt einerseits zusammen mit der Möglichkeit einer feinfühligen Regelung der Lufteintrittsquerschnitte eine zugfreie Zufuhr der Frischluft,_andererseits dient er als Rinne zum Sammeln und Abführen des Schwitzwassers und etwa mit hineingerissener Regentropfen.
  • Als Einstellmechanismus für die Klappe dient ein Spindeltrieb, der im Ansatz festgelegt ist. Die Klappe soll zweckmäßig nach außen öffnen, jedoch ist prinzipiell ein öffnen nach innen nicht ausgeschlossen. Sie ist an ihrer einen - Kante durchgehend oder abschnittsweise mit einem oder mehreren Wulsten versehen und damit in einer Ausnehmung auf der Unterseite eines Vorsprungs am Einsatzteil oberhalb der Öffnung scharnierartig schwenkbar gelagert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt F i g. 1 eine Ansicht eines Fahrzeugfensterteils mit der Lüftungsvorrichtung von außen und F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 in F i g. 1. Die Seitenfenster 3 eines Omnibusses sind mit je einer verhältnismäßig breiten und hohen Fensterscheibe 4 ausgestattet. Jede Fensterscheibe 4 wird unten von einem festen Einsatzteil 5 gehalten, der seinerseits unten und seitlich in die ein Profil aufweisende Dichtung 6 auf der Fensterbrüstung 7 der Fahrzeugwand bzw. der Fenstersäulen 3' eingeschoben ist. Der Einsatzteil 5 weist am oberen Rand eine im Querschnitt etwa U-förinige Rinne 8" auf und nimmt damit die Fensterscheibe 4 an ihrem unteren Rand 4' mittels einer nachgiebigen Abdichtungsschiene 5' auf ganzer Breite auf. Der untere Steg 8' des Einsatzteiles 5 hat etwa die gleiche Stärke wie die Fensterscheibe 4, so daß dieselbe Dichtung 6 verwendet werden kann. Dadurch wird auch ein nachträglicher Einbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich. Im Einsatzteil 5 sind für jede Fensterscheibe 4 mehrere Öffnungen 9 entsprechend den benachbarten Sitzen angeordnet. Zu jedem Sitz gehört also eine öffnung 9, die etwa rechteckig ausgebildet ist. Zwischen den Öffnungen 9 bzw. einem ihrer Enden und einer nahen Fenstersäule 3' befindet sich ein stegartiger, gerader Schaftteil 8 des Einsatzteiles 5. Ausgehend von der unteren Kante der Öff- nungen 9 ist der Einsatzteil 5 auf der Wageninnenseite mit einem nach oben abgewinkelten Ansatz 10 versehen, der eine durchgehende, oben offene Rinne 11 bildet. Das freie, bis etwa in Höhe des unteren Randes 4' der Fensterscheibe 4 hochragende Ende 10' des Ansatzes 10 ist wulstförmig verstärkt und kann mit weichem Belag überzogen sein. Nahe den Fenstersäulen 3' ist der Ansatz 10 an diese herangebogen und der Rinnenboden 10" etwa bis in Höhe der Unterseite der Fensterscheibe 4 angehoben.
  • Durch die öffnungen 9 kann von außen Frischluft einströmen, die von dem Ansatz 10 nach oben und dem nahe oder an der öffnung 9 sitzenden Fahrgast zugeleitet wird. Außerdem kann in der Rinne 11 von der Fensterscheibe 4 abtropfendes Schwitzwasser aufgefangen werden und durch die öffnungen. 9 nach außen abfließen. Deswegen fluchtet der Boden 10" der Rinne 11 mit der Unterkante der Öffnung 9 und er kann auch noch eine mehr oder weniger starke Neigung nach außen aufweisen.
  • Um die Menge der einströmenden Frischluft einstellen zu können, ist jede öffnung 9 mit einer sie abdeckenden Klappe 12 versehen. Die Klappe 12 ist am Einsatzteil 5 schwenkbar gelagert. Zu diesem Zweck ist über der oberen Kante der öffnung 9 am Einsatzteil 5 ein etwas nach außen vorragender Vorsprung 13 angeordnet. Auf der Unterseite 14 dieses Vorsprungs 13 ist eine im Querschnitt fast völlig kreisrunde Ausnehmung 15 eingearbeitet, die als Drehlager für den im Querschnitt zylinderförmig ausgebildeten Wulst 16 der Klappe 12 dient.
  • Der Vorsprung 13 mit seiner Ausnehmung 15 kann über die ganze Klappen- bzw. sogar Fensterscheibenbreite durchgehen. Ebenso geht dann der Wulst 16 an der Klappe 12 über deren ganze Breite durch. Das Einsetzen der Klappe 12 kann dann bei ausreichend nachgiebigem Material des Einsatzteiles 5 durch einfaches Eindrücken erfolgen. Eine andere Möglichkeit liegt darin, daß der Wulst 16 derartig geformt, z. B. abgeflacht wird, daß die Klappe 12 in einer extremen Stellung - die später im Betrieb nicht mehr erreicht werden kann - in die Ausnehmung 15 eingesetzt wird. Ist das beides nicht möglich oder unerwünscht, so kann man auch Vorsprung 13, Ausnehmung 15 und Wulst 16 nur abschnittweise ausbilden und gegeneinander versetzen, so daß ein seitliches Einschieben möglich ist.
  • Die Klappe 12 schließt mit ihrer ebenen Innenseite 17 die öffnung 9 völlig ab, wobei sie oben entsprechend der zur Mitte geneigt verlaufenden Unterseite 14 des Vorsprungs 13 abgeschrägt ist. Der entgegengesetzt abgesehrägte, äußere Unterseitenteil des Vorsprungs 13 bildet an seiner äußeren Kante einen Tropfrand 14'*.
  • Die Außenseite 18 der Klappe 12 ist etwa in der Mitte mit einem vorstehenden Wulst 18" versehen. Zweckmäßig fluchtet die Tropfkante 14' bzw. der Vorsprung 13 mit der Außenseite des Wulstes 18'. An der Stelle des Wulstes 18' sind von der Innenseite 17 der Klappe 12 her zwei Sacklöcher mit Gewinde eingeschnitten. In diesen wird mit je einer Schraube 19 ein Böckchen 20 auf der Innenseite 17 der Klappe 12 festgehalten, das mit zwei in Abstand voneinander einwärtsgekehrten Lappen 20' versehen ist. In jedem Lappen 20' ist ein hochstehendes Langloch 21 eingearbeitet. Das Böckchen 20 dient zum Anlenken einer von innen zu handhabenden Einstellvorrichtung, mit der die Klappe 12 zum öffnen oder Schließen der öffnung 9 im gewünschten Maß geschwenkt werden kann. In der nach oben gerichteten Wand des Ansatzes 10 ist etwa in Höhe der Mitte der öffnung 9 eine hülsenförmig ausgebildete Spindelmutter 22 drehbar eingeschoben. An ihrem, dem Fahrgastraum zugekehrten Ende ist ein Handrad 23 befestigt. Die Spindelmutter 22 ist auf der Außenseite der hochragenden Rinnenwand durch eine Sicherung 22' gegen eine Längsbewegung gesperrt.
  • Durch Drehen des Handrades 23 wird ein in der Spindelmutter 22 nicht drehbar angeordneter Spindelbolzen 24 längsbewegt. Sein flach abgesetztes Ende 24' greift in den Spalt zwischen den beiden Lappen 20' des Böckchens 20 ein und ist mit diesen durch einen in die Langlöcher 21 eingreifenden Stift 25 verbunden. Die Stiftenden gleiten bei einem durch Drehen des Handrades 23 ausgelösten Längsverschieben der Spindel in dem Langloch 21, da die Klappe 12 zwangläufig um die Achse des Wulstes 16 nach außen schwenkt. Dadurch wird die Öffnung 9 für den Frischlufteintritt von außen frei.
  • Selbstverständlich kann die Klappe 12 ebenso innen am Einsatzteil 5 schwenkbar angeordnet sein. Die Anordnung der Drehachse der Klappe 12 ist ebenfalls an ihrer unteren Kante möglich. Die Klappe 12 kann auch eine Schwenklagerung um eine in bzw. vor oder nach der Mitte der öffnung 9 längs eingebaute Achse aufweisen für ein gleichzeitiges öff- nen und Abdecken der jeweils halben öffnungshöhe nach je einer Seite. In diesen Fällen kann bekanntlich der auf beiden Öffnungsseiten herrschende Druckunterschied zum Abzug der verbrauchten Innenluft genutzt werden. Schließlich kann die Klappe 12 auch quer zur öffnung gelagert sein, wobei in allen Querschnitten außer an beiden Enden die vorerwähnten Vorteile wahrgenommen werden können.
  • Es kann sich als zweckmäßig erweisen, die Außenluft zusätzlich in öffnungen an den Fenstersäulen 3' oder an dazwischen hochgeführten Einsatzteilen eintreten zu lassen. Bei einem Einbau von wechselweise an einer oder mehreren Einsatzteilen angeordneten Klappen kann ein Teil in entsprechender öffnungsstellung zur Frischluftanlieferung und der andere Teil in entgegengesetzter Stellung zum Abzug der verbrauchten Luft verwendet werden. Weiterhin besteht noch die Möglichkeit, die Einsatzteile 5 und die Klappen 12 sowie gegebenenfalls auch die Teile des Einstellmechanismus aus einem durchsichtigen Material, z. B. Plexiglas, herzustellen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Lüftungsvorrichtung für Großraum-Straßenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse, mit am unteren Rand der Seitenfenster angeordneten, durch schwenkbare Klappen einstellbaren öffnungen für den Lufteintritt, dadurch gekennzeichn e t, daß der die Öffnungen (9) mit den Klappen (12) aufweisende Einsatzteil (5) mit einem nach dem Fahrzeuginneren abgewinkelten Ansatz (10) versehen ist, der zusammen mit dem Einsatzteil (5) eine nach oben offene Rinne (11) bildet, deren Boden (10") im wesentlichen mit der Unterkante der Öffnungen (9) fluchtet.
  2. 2. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (5) und der Ansatz (10) einstückig aus durchsichtigem Material, beispielsweise aus Plexiglas (Polyacrylsäureester), hergestellt sind. 3. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (10) die Einstellvorrichtung für die Klappen (12) aufnimmt. 4. Lüftungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (5) an seiner Oberkante mit einer U-fönnigen Rinne (8") zur Aufnahme der Fensterscheibe (4) und an seiner Unterkante sowie gegebenenfalls an seinen seitlichen Rändern mit einem etwa der Dicke der Fensterscheibe (4) entsprechenden Steg (8') zum Einsetzen in die um die Fensteröffnung herumlaufende Dichtung (6) der Fensterscheibe (4) versehen ist. 5. Lüftungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Einsatzteil (5) jeweils mehrere öffnungen (9) mit ihren Klappen (12) hintereinander in der Weise angeordnet sind, daß jedem der den Seitenfenstern (3) benachbarten Sitze eine besondere öffnung (9) zugeordnet ist. 6. Lüftungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung für die Klappe (12) aus einem Handrad (23) mit einer in dem Ansatz (10) drehbar, jedoch axial unverschiebbar gelagerten Spindelmutter (22) sowie einem in diesem angeordneten Spindelbolzen (24) besteht, die an der Klappe (12) nicht drehbar angelenkt ist. 7. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite (17) der Klappe (12) etwa in der Mitte der öffnung (9) ein Böckchen (20) mit zwei in geringem Ab- stand voneinander angeordneten, nach dem Fahrzeuginneren weisenden Lappen (20') befestigt ist. 8. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (20') je ein Langloch (21) aufweisen, in die der Spindelbolzen (24) mit einem an dem flach angesetzten Ende (24') des Spindelbolzens (24) angeordneten Stift (25) eingreift. 9. Lüftungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rand der Klappe (12) durchgehend oder abschnittsweise etwa zylinderförinig ausgebildete Wulste (16) aufweist, mit dem bzw. denen er in einer Ausnehmung (15) auf der Unterseite (14) eines Vorsprungs (13) am Einsatzteil (5) scharnierartig schwenkbar gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1650 570, 1750 178.
DED42975A 1963-11-19 1963-11-19 Lueftungsvorrichtung fuer Grossraum-Strassenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse Pending DE1278268B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED42975A DE1278268B (de) 1963-11-19 1963-11-19 Lueftungsvorrichtung fuer Grossraum-Strassenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse
GB4718664A GB1068935A (en) 1963-11-19 1964-11-19 Improvements relating to ventilation devices for vehicles

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DED42975A DE1278268B (de) 1963-11-19 1963-11-19 Lueftungsvorrichtung fuer Grossraum-Strassenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse

Publications (1)

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DE1278268B true DE1278268B (de) 1968-09-19

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ID=7047258

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DED42975A Pending DE1278268B (de) 1963-11-19 1963-11-19 Lueftungsvorrichtung fuer Grossraum-Strassenfahrzeuge, insbesondere Omnibusse

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1278268B (de)
GB (1) GB1068935A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3118559A1 (de) * 1981-05-11 1982-11-25 Carl Wilhelm Cleff Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal Fensterseitenwand fuer personenbefoerderungsfahrzeuge
DE102007008792A1 (de) * 2007-02-22 2008-09-04 Dometic Gmbh Entlüftung durch den Serviceklappenrahmen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1650570A (en) * 1927-02-19 1927-11-22 Cora A Norris Ventilator for closed vehicles
US1750178A (en) * 1929-03-18 1930-03-11 Donald K Macleod Ventilating device

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1068935A (en) 1967-05-17

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