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DE1278169B - Halsrahmen-Anbindevorrichtung fuer Grossvieh - Google Patents

Halsrahmen-Anbindevorrichtung fuer Grossvieh

Info

Publication number
DE1278169B
DE1278169B DEW38976A DEW0038976A DE1278169B DE 1278169 B DE1278169 B DE 1278169B DE W38976 A DEW38976 A DE W38976A DE W0038976 A DEW0038976 A DE W0038976A DE 1278169 B DE1278169 B DE 1278169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
attached
neck
neck frame
cattle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW38976A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW38976A priority Critical patent/DE1278169B/de
Publication of DE1278169B publication Critical patent/DE1278169B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/062Neck-bars, e.g. neck collars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIk
Deutsche Kl.: 45 h-1/04
Nummer: 1278169
Aktenzeichen: P 12 78 169.0-23 (W 38976)
Amneldetag: 14. April 1965
Auslegetag: 19. September 1968
Die Erfindung betrifft eine Halsrahmen-Anbindevorrichtung für Großvieh, bei der der Halsrahmen in der Weite einstellbar an einer durchgehenden oberen Tragstange angebracht und über ein bewegliches Zwischenstück im Viehstand-Stallboden verankert ist.
Durch derartige Halsrahmen-Anbindevorrichtungen soll erreicht werden, daß das Vieh einen für die Sauberhaltung des Stalles und die Tierpflege geeigneten Standort einhalten muß, wobei sich das Vieh ίο sowohl nach vorne als auch nach rückwärts nur in begrenztem Raum bewegen kann.
Wichtig ist dabei, daß das Tier die noch verbleibende Bewegungsmöglichkeit ohne Behinderung ausführen kann, da anderenfalls gesundheitliche Schaden eintreten können und eine nachteilige Unruhe im Stall hervorgerufen werden kann. Diese Mängel zeigen sich hauptsächlich dann, wenn das Tier aus der Ruhelage aufstehen will, da es dabei mit heftigen Bewegungen der Hals- und Schulterpartien zunächst ao bis zur knienden Stellung der Vorderbeine gelangen muß und sich erst dann vollends aufrichten kann. Es hat sich in der Praxis zwar gezeigt, daß mit der eingangs erwähnten Ausbildung der bekannten Anbindevorrichtung die genannten Forderungen im allgemeinen in zufriedenstellender Weise erfüllt werden können. Andererseits sind jedoch Fälle bekanntgeworden, bei welchen besonders empfindliche und große Tiere den Halsrahmen als so starke Belästigung empfinden, daß sie sich nicht mehr hinlegen Wollen. Dieses Verhalten ist jedoch bekanntlich für den Gesundheitszustand der Tiere sehr nachteilig, da sich im Laufe kurzer Zeit Abmagerung und ein starker Rückgang der Milcherzeugung einstellt.
Man hat daher bei einer bekannten Anbindevorrichtung das zur Verankerung des Halsrahmens am Boden dienende Verbindungsstück als federndes Element ausgebildet, welches die Bewegungsfreiheit des Tieres verbessern soll. Dabei wird jedoch vorausgesetzt, daß der Halsrahmen aus zwei durchgehenden Rahmenstäben besteht, welche unten durch ein Bogenstück miteinander starr verbunden sind und etwa in halber Höhe je eine Gelenkstelle aufweisen. Die durch das genannte federnde Element angestrebte Verbesserung kann daher nur gering sein und beschränkt sich auf eine Seitenbeweglichkeit des gesamten Rahmens. Da der Rahmen von oben bis unten in seiner Weite unveränderlich bleibt, so sind bei der bekannten Ausführung nach wie vor die um die Halsachse des Tieres erfolgenden Drehbewegungen und dadurch die eingangs erwähnten Körperbewegungen beim Aufstehen behindert. Dazu kommt Halsrahmen-Anbindevorrichtung für Großvieh
Anmelder:
Siegfried Weber, 7980 Edensbach, 204
Als Erfinder benannt:
Siegfried Weber, 7980 Edensbach
noch, daß wegen der in vertikaler Richtung erforderlichen Freiheit für Kopf- und Halsbewegungen der Rahmen bis in die Nähe des Bodens verläuft, so daß für das federnde Element nur ein kurzer vertikaler Raum verbleibt und der zur Verfügung stehende kurze Federungsweg den dafür gemachten Aufwand kaum rechtfertigt.
Ferner sind in ihrer Weite verstellbare Halsrahmen-Anbindevorrichtungen bekanntgeworden, bei denen der Halsrahmen in seiner Gesamtheit aus Stäben oder Rohren gebildet ist. Um eine begrenzte seitliche Bewegung der Anbindevorrichtung zu ermöglichen, sind hierbei am unteren Teil und beiderseits des Rahmens waagerecht gerichtete und oberhalb des Stallbodens verlaufende Ketten angebracht, die über Federn an Haltepfosten befestigt sind. Diese bekannten Vorrichtungen sind zum Anbinden von Großvieh ebenfalls nicht besonders geeignet, da die Bewegungsmöglichkeiten der Tiere besonders in der Ruhelage und beim Aufstehen sehr beschränkt sind und durch die seitlich oberhalb des Stallbodens verlaufenden Ketten Fußverletzungen od. dgl. auftreten können.
Die Erfindung geht daher von der eingangs erwähnten Anbindevorrichtung aus, bei welcher der Halsrahmen nur teilweise aus Stäben gebildet wird und sich nach unten durch anschmiegsame Stränge bzw. Ketten fortsetzt, welche über ein Verbindungsstück im Boden verankert sind. Diese Ausführung wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender Merkmale verbessert:
a) Der Halsrahmen besteht aus zwei mit den oberen Enden von der Tragstange ausgehenden Stäben und zwei an den unteren Stabenden angebrachten Ketten oder elastischen Bändern, die an ihren unteren freien Enden verbunden sind;
b) das Zwischenstück ist als Feder ausgebildet und verdeckt angeordnet und belastet den HaIs-
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rahmen ständig in Zugrichtung so, daß zugleich eine Seitenbewegung und zusätzliche Spreizung der Halsrahmenstäbe ermöglicht ist.
Durch diese Mittel wird außer einer Seitenbewegung zugleich eine zusätzliche Spreizung der Halsrahmenstäbe erreicht, so daß die Bewegungsfreiheit des Tieres, insbesondere für eine Drehung des Halses um seine Längsachse, wesentlich erweitert ist, ohne daß jedoch die Fixierung der Standlänge des Tieres
tere aus elastischem Kunststoff ausgeführt sein können.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Gesamtansicht der Halsrahmen-Anbindevorrichtung,
F i g. 2 den Federschacht von oben gesehen (vergrößert) und
F i g. 3 eine andere Ausführungsform für das beeinträchtigt wird. Da die bisher locker an den io Federelement. Rahmenstäben hängenden Ketten durch die erfin- Die Anbindevorrichtung besteht in üblicher Weise
dungsgemäße Maßnahme leicht gespannt sind, so aus einer oberen Tragstange 1, an welcher die Stäbe 2 können diese schmiegsamen Begrenzungsmittel schon des Halsrahmens verschieb- und feststellbar angeweiter oben beginnen, bzw. die starren Stäbe des bracht sind. Diese Stäbe sind bei der Ausführung A Halsrahmens können kürzer als bisher ausgeführt 15 durch zwei Halteketten 3 mit einem gemeinsamen werden. Dadurch wird dann die Spreizweite des Verbindungsstrang 4 verbunden, welcher in einer unteren Rahmenteiles so weit vergrößert, daß auch Führung 5 (z, B. Winkelrohr oder Rolle) zu der die empfindlicheren Tiere beim Hinlegen und Auf- Schraubenfeder 6 geführt und an dieser befestigt ist. stehen sich nicht mehr belästigt fühlen. Außerdem Letztere ist etwa parallel zum Futtertrog verlaufend wird bei schnellen Bewegungen die bisherige, von 20 in einem Kanal 7 untergebracht, welcher im Stallder Verankerung ausgehende, ruckartige Abbrem- boden 5 eingelassen und z. B. durch ein nach oben sung vermieden.
Das erfindungsgemäße Zwischenglied könnte in einfacher Weise aus einem Gewicht bestehen, welches z. B. in einer Ausnehmung im Stallboden frei hängend 25 geführt ist und die Ketten des Halsrahmens ständig in Zugrichtung belastet. Aus baulichen und funktionellen Gründen ist es jedoch vorteilhafter, wenn ein elastisches Zwischenglied verwendet wird, welches
dann die günstige Wirkung hervorruft, daß der 30 die Teile 12, 13, 14 kann die Feder 6 in die ge-Spreizwiderstand im Halsrahmen mit zunehmender wünschte Zugspannung gebracht werden. Rahmenweite ebenfalls zunimmt, was die Tiere daran hindert, den Rahmen zu weit zu spreizen. Bei
einer Gewichtsbelastung kann diese Wirkung nicht
oder nur durch umständliche Maßnahmen erreicht 35 und andererseits an einem Verbindungsbügel 21 bewerden. festigt sind, welcher über das Seilstück 4 mit der
Erfindungsgemäß wird als Zwischenglied eine Feder 6 verbunden ist. Bei der Ausführung B kön-Schrauben- oder Spiralfeder verwendet, welche in nen die Stäbe 2 noch kürzer als bei A sein, da die den Stallboden eingelassen und mit den Halteketten Seile 20 — im Gegensatz zu den Ketten — ohne durch ein z. B. aus Kunststoff bestehendes Seilstück 40 Bedenken auch an den empfindlichen Halspartien des verbunden ist. Tieres ständig anliegen können.
Dazu macht die Erfindung den weiteren Vorschlag, Das zur Spannvorrichtung 16, 17 führende Zug-
die Feder horizontal und parallel zum Futtertrog organ 15 ist über einen Bügel 23 mit der ersten verlaufend in einem kanalartigen Raum unterzubrin- Ankerplatte 14 verbunden. Diese steht dann durch gen und an ihrem einen Ende mit veränderbarer 45 zwei seitlich von den Federn verlaufende Seile 24 Vorspannung an einer Ankerplatte zu befestigen. mit den folgenden Ankerplatten in Verbindung, so Durch die veränderbare Vorspannung kann die daß alle Federn von der Spannvorrichtung 16, 17 Spreizbarkeit des Rahmens der Größe und Kraft aus zusätzlich gespannt bzw. entspannt werden köndes Tieres angepaßt werden. nen. Zu diesem Zweck kann die Scheibe 16 mit der
Um sämtliche Federn mehrerer nebeneinander- 50 Kurbel 17 gedreht und durch einen Sperrstift 18, liegender Viehstände gleichzeitig spannen bzw. ent- welcher in eine der Bohrungen 19 gesteckt wird, spannen zu können, sind nach der Erfindung die fixiert werden.
Ankerplatten der einzelnen Viehstände je an einem Um die Spreizbewegungen der Halsrahmen bzw.
gemeinsamen Zugorgan befestigt, welches am Ende den Federweg zu begrenzen, ist für jede Feder eine der Reihe von außen zur Veränderung der Feder- 55 Anschlagplatte 25 vorgesehen, an welcher der Federspannung erreichbar ist. teller 26 zum Anstehen kommen kann. Um bei
Zur Schonung des Tieres ist es zweckmäßig, wenn ruckartigen Seitenbewegungen kräftiger Tiere die die Stäbe des Halsrahmens über Bänder oder Seile Begrenzung des Federanschlages zu dämpfen, könnte aus Kunststoff, vorzugsweise Nylon, mit dem Zwi- zwischen den FederteUern 26 und den Anschlagplatschenglied verbunden sind. Es ist auch denkbar, an 60 ten 25 jeweils eine kurze Pufferfeder angeordnet Stelle von verzinkten Stahlfedern solche aus Kunst- werden (nicht gezeichnet).
stoff zu verwenden. Letzteres ist möglich, da durch In F i g. 3 ist als Federelement eine Spiralfeder 27
die erfindungsgemäße Anordnung die Feder eine aus- gezeigt, welche einerseits an einer Achse 28 und anreichende Länge aufweist, um die erforderliche dererseits an der als Seilrolle ausgebildeten Kapsel Federwirkung auch mit einer Kunststoffeder zu er- 65 29 befestigt ist. In bekannter Weise erfolgt das Vorzeugen. Außerdem lassen sich an Stelle von Schrau- spannen der Feder durch Drehen der Achse 28, benfedern auch andere bekannte Federformen, wie welche sich dabei über ein (nicht dargestelltes) GeSpiral- oder Drehstabfedern, verwenden, wobei letz- sperre am Sockel 30 abstützt. Dieses Federelement
offenes U-Eisen 8 gebildet ist. In der Ebene des Stallbodens ist der Kanal 7 durch abnehmbare Deckel 9, welche auf Leisten 10 sitzen, abgedeckt.
An ihrem anderen Ende ist die Schraubenfeder 6. über einen Halter 12 mit Gewinde 13 mit einer Ankerplatte 14 im U-Profil befestigt oder (wie in F i g. 1 dargestellt) über ein Zugorgan 15 an der Haltescheibe 16 der Spannvorrichtung 17 verankert. Durch
Die Ausführung B unterscheidet sich von der Ausführung A dadurch, daß an Stelle der Halteketten 3 zwei Kunststoffseile 20 einerseits an den Stäben 2
benötigt in der Tiefe weniger Raum, hat jedoch einen verhältnismäßig großen Durchmesser und ist daher für den Einbau als Einzelelement geeignet.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Halsrahmen-Anbindevorrichtung für Großvieh, bei der der Halsrahmen in der Weite einstellbar an einer durchgehenden oberen Tragstange angebracht und über ein bewegliches Zwischenstück im Viehstand-Stallboden verankert ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) der Halsrahmen besteht aus zwei mit den oberen Enden von der Tragstange (1) ausgehenden Stäben (2, 2) und zwei an den unteren Stabenden angebrachten Ketten (3, 3) oder elastischen Bändern (20, 20), die an ihren unteren freien Enden verbunden sind;
b) das Zwischenstück ist als Feder (6, 30) ausgebildet und verdeckt angeordnet und belastet den Halsrahmen ständig (2, 3) in Zugrichtung so, daß zugleich eine Seitenbewegung und zusätzliche Spreizung der Hals- as rahmenstäbe (2,2) ermöglicht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück aus einer Schrauben- oder Spiralfeder (6, 30) besteht, welche in den Stallboden eingelassen ist und an ihrem einen Ende (26) mit den Ketten (3) oder Bändern (20) z. B. durch ein aus Kunststoff bestehendes Seilstück (4) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (6) horizontal und parallel zum Futtertrog verlaufend in einem kanalartigen Raum (7) im Stallboden untergebracht und an ihrem anderen Ende mit veränderbarer Vorspannung an einer Ankerplatte (14) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplatten (14) mehrerer Viehstände an einem gemeinsamen Zugorgan (15) befestigt sind, welches am Ende der Viehstand-Reihe von außen zur Veränderung der Federspannung erreichbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1178 248;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 911284;
USA.-Patentschriften Nr. 1255 931,1225 320.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 617/128 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEW38976A 1965-04-14 1965-04-14 Halsrahmen-Anbindevorrichtung fuer Grossvieh Pending DE1278169B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1225320A (en) * 1913-11-07 1917-05-08 Hunt Helm Ferris & Co Stall construction.
US1255931A (en) * 1916-06-19 1918-02-12 C A Libby Company Animal-stall.
DE1178248B (de) * 1963-07-08 1964-09-17 Sueddeutscher Stalleinrichtung Halsrahmen zum Anbinden von Vieh
DE1911284U (de) * 1964-10-21 1965-03-04 Sueddeutscher Stalleinrichtung Halsanbindevorrichtung fuer grossvieh.

Patent Citations (4)

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