DE1278169B - Halsrahmen-Anbindevorrichtung fuer Grossvieh - Google Patents
Halsrahmen-Anbindevorrichtung fuer GrossviehInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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- A01K1/06—Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
AOIk
Deutsche Kl.: 45 h-1/04
Nummer: 1278169
Aktenzeichen: P 12 78 169.0-23 (W 38976)
Amneldetag: 14. April 1965
Auslegetag: 19. September 1968
Die Erfindung betrifft eine Halsrahmen-Anbindevorrichtung für Großvieh, bei der der Halsrahmen in
der Weite einstellbar an einer durchgehenden oberen Tragstange angebracht und über ein bewegliches
Zwischenstück im Viehstand-Stallboden verankert ist.
Durch derartige Halsrahmen-Anbindevorrichtungen soll erreicht werden, daß das Vieh einen für die
Sauberhaltung des Stalles und die Tierpflege geeigneten Standort einhalten muß, wobei sich das Vieh ίο
sowohl nach vorne als auch nach rückwärts nur in begrenztem Raum bewegen kann.
Wichtig ist dabei, daß das Tier die noch verbleibende Bewegungsmöglichkeit ohne Behinderung ausführen
kann, da anderenfalls gesundheitliche Schaden eintreten können und eine nachteilige Unruhe im
Stall hervorgerufen werden kann. Diese Mängel zeigen sich hauptsächlich dann, wenn das Tier aus der
Ruhelage aufstehen will, da es dabei mit heftigen Bewegungen der Hals- und Schulterpartien zunächst ao
bis zur knienden Stellung der Vorderbeine gelangen muß und sich erst dann vollends aufrichten kann.
Es hat sich in der Praxis zwar gezeigt, daß mit der eingangs erwähnten Ausbildung der bekannten Anbindevorrichtung
die genannten Forderungen im allgemeinen in zufriedenstellender Weise erfüllt werden
können. Andererseits sind jedoch Fälle bekanntgeworden, bei welchen besonders empfindliche und
große Tiere den Halsrahmen als so starke Belästigung empfinden, daß sie sich nicht mehr hinlegen
Wollen. Dieses Verhalten ist jedoch bekanntlich für den Gesundheitszustand der Tiere sehr nachteilig,
da sich im Laufe kurzer Zeit Abmagerung und ein starker Rückgang der Milcherzeugung einstellt.
Man hat daher bei einer bekannten Anbindevorrichtung das zur Verankerung des Halsrahmens am
Boden dienende Verbindungsstück als federndes Element ausgebildet, welches die Bewegungsfreiheit
des Tieres verbessern soll. Dabei wird jedoch vorausgesetzt, daß der Halsrahmen aus zwei durchgehenden
Rahmenstäben besteht, welche unten durch ein Bogenstück miteinander starr verbunden sind und
etwa in halber Höhe je eine Gelenkstelle aufweisen. Die durch das genannte federnde Element angestrebte
Verbesserung kann daher nur gering sein und beschränkt sich auf eine Seitenbeweglichkeit des gesamten
Rahmens. Da der Rahmen von oben bis unten in seiner Weite unveränderlich bleibt, so sind
bei der bekannten Ausführung nach wie vor die um die Halsachse des Tieres erfolgenden Drehbewegungen
und dadurch die eingangs erwähnten Körperbewegungen beim Aufstehen behindert. Dazu kommt
Halsrahmen-Anbindevorrichtung für Großvieh
Anmelder:
Siegfried Weber, 7980 Edensbach, 204
Als Erfinder benannt:
Siegfried Weber, 7980 Edensbach
noch, daß wegen der in vertikaler Richtung erforderlichen Freiheit für Kopf- und Halsbewegungen
der Rahmen bis in die Nähe des Bodens verläuft, so daß für das federnde Element nur ein kurzer vertikaler
Raum verbleibt und der zur Verfügung stehende kurze Federungsweg den dafür gemachten Aufwand
kaum rechtfertigt.
Ferner sind in ihrer Weite verstellbare Halsrahmen-Anbindevorrichtungen
bekanntgeworden, bei denen der Halsrahmen in seiner Gesamtheit aus Stäben oder Rohren gebildet ist. Um eine begrenzte
seitliche Bewegung der Anbindevorrichtung zu ermöglichen, sind hierbei am unteren Teil und beiderseits
des Rahmens waagerecht gerichtete und oberhalb des Stallbodens verlaufende Ketten angebracht,
die über Federn an Haltepfosten befestigt sind. Diese bekannten Vorrichtungen sind zum Anbinden von
Großvieh ebenfalls nicht besonders geeignet, da die Bewegungsmöglichkeiten der Tiere besonders in der
Ruhelage und beim Aufstehen sehr beschränkt sind und durch die seitlich oberhalb des Stallbodens verlaufenden
Ketten Fußverletzungen od. dgl. auftreten können.
Die Erfindung geht daher von der eingangs erwähnten Anbindevorrichtung aus, bei welcher der
Halsrahmen nur teilweise aus Stäben gebildet wird und sich nach unten durch anschmiegsame Stränge
bzw. Ketten fortsetzt, welche über ein Verbindungsstück im Boden verankert sind. Diese Ausführung
wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender Merkmale verbessert:
a) Der Halsrahmen besteht aus zwei mit den oberen Enden von der Tragstange ausgehenden
Stäben und zwei an den unteren Stabenden angebrachten Ketten oder elastischen Bändern, die
an ihren unteren freien Enden verbunden sind;
b) das Zwischenstück ist als Feder ausgebildet und verdeckt angeordnet und belastet den HaIs-
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rahmen ständig in Zugrichtung so, daß zugleich eine Seitenbewegung und zusätzliche Spreizung
der Halsrahmenstäbe ermöglicht ist.
Durch diese Mittel wird außer einer Seitenbewegung zugleich eine zusätzliche Spreizung der Halsrahmenstäbe erreicht, so daß die Bewegungsfreiheit des Tieres, insbesondere für eine Drehung des Halses um seine Längsachse, wesentlich erweitert ist, ohne daß jedoch die Fixierung der Standlänge des Tieres
Durch diese Mittel wird außer einer Seitenbewegung zugleich eine zusätzliche Spreizung der Halsrahmenstäbe erreicht, so daß die Bewegungsfreiheit des Tieres, insbesondere für eine Drehung des Halses um seine Längsachse, wesentlich erweitert ist, ohne daß jedoch die Fixierung der Standlänge des Tieres
tere aus elastischem Kunststoff ausgeführt sein können.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Gesamtansicht der Halsrahmen-Anbindevorrichtung,
F i g. 2 den Federschacht von oben gesehen (vergrößert) und
F i g. 3 eine andere Ausführungsform für das beeinträchtigt wird. Da die bisher locker an den io Federelement.
Rahmenstäben hängenden Ketten durch die erfin- Die Anbindevorrichtung besteht in üblicher Weise
dungsgemäße Maßnahme leicht gespannt sind, so aus einer oberen Tragstange 1, an welcher die Stäbe 2
können diese schmiegsamen Begrenzungsmittel schon des Halsrahmens verschieb- und feststellbar angeweiter
oben beginnen, bzw. die starren Stäbe des bracht sind. Diese Stäbe sind bei der Ausführung A
Halsrahmens können kürzer als bisher ausgeführt 15 durch zwei Halteketten 3 mit einem gemeinsamen
werden. Dadurch wird dann die Spreizweite des Verbindungsstrang 4 verbunden, welcher in einer
unteren Rahmenteiles so weit vergrößert, daß auch Führung 5 (z, B. Winkelrohr oder Rolle) zu der
die empfindlicheren Tiere beim Hinlegen und Auf- Schraubenfeder 6 geführt und an dieser befestigt ist.
stehen sich nicht mehr belästigt fühlen. Außerdem Letztere ist etwa parallel zum Futtertrog verlaufend
wird bei schnellen Bewegungen die bisherige, von 20 in einem Kanal 7 untergebracht, welcher im Stallder
Verankerung ausgehende, ruckartige Abbrem- boden 5 eingelassen und z. B. durch ein nach oben
sung vermieden.
Das erfindungsgemäße Zwischenglied könnte in einfacher Weise aus einem Gewicht bestehen, welches
z. B. in einer Ausnehmung im Stallboden frei hängend 25
geführt ist und die Ketten des Halsrahmens ständig in Zugrichtung belastet. Aus baulichen und funktionellen
Gründen ist es jedoch vorteilhafter, wenn ein elastisches Zwischenglied verwendet wird, welches
dann die günstige Wirkung hervorruft, daß der 30 die Teile 12, 13, 14 kann die Feder 6 in die ge-Spreizwiderstand
im Halsrahmen mit zunehmender wünschte Zugspannung gebracht werden. Rahmenweite ebenfalls zunimmt, was die Tiere daran
hindert, den Rahmen zu weit zu spreizen. Bei
einer Gewichtsbelastung kann diese Wirkung nicht
oder nur durch umständliche Maßnahmen erreicht 35 und andererseits an einem Verbindungsbügel 21 bewerden. festigt sind, welcher über das Seilstück 4 mit der
einer Gewichtsbelastung kann diese Wirkung nicht
oder nur durch umständliche Maßnahmen erreicht 35 und andererseits an einem Verbindungsbügel 21 bewerden. festigt sind, welcher über das Seilstück 4 mit der
Erfindungsgemäß wird als Zwischenglied eine Feder 6 verbunden ist. Bei der Ausführung B kön-Schrauben-
oder Spiralfeder verwendet, welche in nen die Stäbe 2 noch kürzer als bei A sein, da die
den Stallboden eingelassen und mit den Halteketten Seile 20 — im Gegensatz zu den Ketten — ohne
durch ein z. B. aus Kunststoff bestehendes Seilstück 40 Bedenken auch an den empfindlichen Halspartien des
verbunden ist. Tieres ständig anliegen können.
Dazu macht die Erfindung den weiteren Vorschlag, Das zur Spannvorrichtung 16, 17 führende Zug-
die Feder horizontal und parallel zum Futtertrog organ 15 ist über einen Bügel 23 mit der ersten
verlaufend in einem kanalartigen Raum unterzubrin- Ankerplatte 14 verbunden. Diese steht dann durch
gen und an ihrem einen Ende mit veränderbarer 45 zwei seitlich von den Federn verlaufende Seile 24
Vorspannung an einer Ankerplatte zu befestigen. mit den folgenden Ankerplatten in Verbindung, so
Durch die veränderbare Vorspannung kann die daß alle Federn von der Spannvorrichtung 16, 17
Spreizbarkeit des Rahmens der Größe und Kraft aus zusätzlich gespannt bzw. entspannt werden köndes
Tieres angepaßt werden. nen. Zu diesem Zweck kann die Scheibe 16 mit der
Um sämtliche Federn mehrerer nebeneinander- 50 Kurbel 17 gedreht und durch einen Sperrstift 18,
liegender Viehstände gleichzeitig spannen bzw. ent- welcher in eine der Bohrungen 19 gesteckt wird,
spannen zu können, sind nach der Erfindung die fixiert werden.
Ankerplatten der einzelnen Viehstände je an einem Um die Spreizbewegungen der Halsrahmen bzw.
gemeinsamen Zugorgan befestigt, welches am Ende den Federweg zu begrenzen, ist für jede Feder eine
der Reihe von außen zur Veränderung der Feder- 55 Anschlagplatte 25 vorgesehen, an welcher der Federspannung
erreichbar ist. teller 26 zum Anstehen kommen kann. Um bei
Zur Schonung des Tieres ist es zweckmäßig, wenn ruckartigen Seitenbewegungen kräftiger Tiere die
die Stäbe des Halsrahmens über Bänder oder Seile Begrenzung des Federanschlages zu dämpfen, könnte
aus Kunststoff, vorzugsweise Nylon, mit dem Zwi- zwischen den FederteUern 26 und den Anschlagplatschenglied
verbunden sind. Es ist auch denkbar, an 60 ten 25 jeweils eine kurze Pufferfeder angeordnet
Stelle von verzinkten Stahlfedern solche aus Kunst- werden (nicht gezeichnet).
stoff zu verwenden. Letzteres ist möglich, da durch In F i g. 3 ist als Federelement eine Spiralfeder 27
die erfindungsgemäße Anordnung die Feder eine aus- gezeigt, welche einerseits an einer Achse 28 und anreichende
Länge aufweist, um die erforderliche dererseits an der als Seilrolle ausgebildeten Kapsel
Federwirkung auch mit einer Kunststoffeder zu er- 65 29 befestigt ist. In bekannter Weise erfolgt das Vorzeugen.
Außerdem lassen sich an Stelle von Schrau- spannen der Feder durch Drehen der Achse 28,
benfedern auch andere bekannte Federformen, wie welche sich dabei über ein (nicht dargestelltes) GeSpiral-
oder Drehstabfedern, verwenden, wobei letz- sperre am Sockel 30 abstützt. Dieses Federelement
offenes U-Eisen 8 gebildet ist. In der Ebene des Stallbodens ist der Kanal 7 durch abnehmbare
Deckel 9, welche auf Leisten 10 sitzen, abgedeckt.
An ihrem anderen Ende ist die Schraubenfeder 6. über einen Halter 12 mit Gewinde 13 mit einer Ankerplatte
14 im U-Profil befestigt oder (wie in F i g. 1 dargestellt) über ein Zugorgan 15 an der Haltescheibe
16 der Spannvorrichtung 17 verankert. Durch
Die Ausführung B unterscheidet sich von der Ausführung
A dadurch, daß an Stelle der Halteketten 3 zwei Kunststoffseile 20 einerseits an den Stäben 2
benötigt in der Tiefe weniger Raum, hat jedoch einen verhältnismäßig großen Durchmesser und ist daher
für den Einbau als Einzelelement geeignet.
Claims (4)
1. Halsrahmen-Anbindevorrichtung für Großvieh, bei der der Halsrahmen in der Weite einstellbar
an einer durchgehenden oberen Tragstange angebracht und über ein bewegliches Zwischenstück
im Viehstand-Stallboden verankert ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) der Halsrahmen besteht aus zwei mit den oberen Enden von der Tragstange (1) ausgehenden
Stäben (2, 2) und zwei an den unteren Stabenden angebrachten Ketten (3, 3) oder elastischen Bändern (20, 20), die an
ihren unteren freien Enden verbunden sind;
b) das Zwischenstück ist als Feder (6, 30) ausgebildet und verdeckt angeordnet und belastet
den Halsrahmen ständig (2, 3) in Zugrichtung so, daß zugleich eine Seitenbewegung
und zusätzliche Spreizung der Hals- as rahmenstäbe (2,2) ermöglicht ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück aus einer
Schrauben- oder Spiralfeder (6, 30) besteht, welche in den Stallboden eingelassen ist und an
ihrem einen Ende (26) mit den Ketten (3) oder Bändern (20) z. B. durch ein aus Kunststoff bestehendes
Seilstück (4) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder
(6) horizontal und parallel zum Futtertrog verlaufend in einem kanalartigen Raum (7) im Stallboden
untergebracht und an ihrem anderen Ende mit veränderbarer Vorspannung an einer Ankerplatte
(14) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplatten
(14) mehrerer Viehstände an einem gemeinsamen Zugorgan (15) befestigt sind, welches
am Ende der Viehstand-Reihe von außen zur Veränderung der Federspannung erreichbar
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1178 248;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 911284;
USA.-Patentschriften Nr. 1255 931,1225 320.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1178 248;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 911284;
USA.-Patentschriften Nr. 1255 931,1225 320.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 617/128 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEW38976A DE1278169B (de) | 1965-04-14 | 1965-04-14 | Halsrahmen-Anbindevorrichtung fuer Grossvieh |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1278169B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1225320A (en) * | 1913-11-07 | 1917-05-08 | Hunt Helm Ferris & Co | Stall construction. |
| US1255931A (en) * | 1916-06-19 | 1918-02-12 | C A Libby Company | Animal-stall. |
| DE1178248B (de) * | 1963-07-08 | 1964-09-17 | Sueddeutscher Stalleinrichtung | Halsrahmen zum Anbinden von Vieh |
| DE1911284U (de) * | 1964-10-21 | 1965-03-04 | Sueddeutscher Stalleinrichtung | Halsanbindevorrichtung fuer grossvieh. |
-
1965
- 1965-04-14 DE DEW38976A patent/DE1278169B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| US1225320A (en) * | 1913-11-07 | 1917-05-08 | Hunt Helm Ferris & Co | Stall construction. |
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