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DE1054105B - Schneezaun - Google Patents

Schneezaun

Info

Publication number
DE1054105B
DE1054105B DER20753A DER0020753A DE1054105B DE 1054105 B DE1054105 B DE 1054105B DE R20753 A DER20753 A DE R20753A DE R0020753 A DER0020753 A DE R0020753A DE 1054105 B DE1054105 B DE 1054105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
post
net
network
snow fence
rotatable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER20753A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Rieger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER20753A priority Critical patent/DE1054105B/de
Publication of DE1054105B publication Critical patent/DE1054105B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/02Snow fences or similar devices, e.g. devices affording protection against sand drifts or side-wind effects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schneezaun mit über mehrere Pfosten durchlaufendem Netz, das aus Kokosfasern, Jutefasern oder ähnlichen Fasern oder aus Draht oder einem sonstigen Werkstoff, wie z.B. Kunststoff, bestehen kann.
Bei bisher bekannten derartigen Schneezäunen mit durchlaufenden Netzen, die üblicherweise an einem an den oberen Enden der Pfosten befestigten durchlaufenden Draht mittels Schlingen aufgehängt sind, besteht der Nachteil, daß die Netze an den Pfosten allmählich durchgescheuert werden. Dieses Scheuern der aufgespannten Netze an den Pfosten, das insbesondere in Längsrichtung des Zaunes erfolgt, tritt dadurch ein, daß der Winddrück auf die einzelnen, jeweils durch zwei Pfosten begrenzten Teile eines Netzes meist verschieden groß ist und dadurch ein Netzteil stärker eingedrückt wird als die anderen, wodurch das Netz in Zaunlängsrichtung hin und her verschoben wird. Man hat bereits versucht, diesen Nachteil dadurch zu vermeiden, daß man das Netz an den einzelnen Pfosten ao anbindet oder durch Schnur- oder Seilwendeln befestigt. Auch ist man in Verfolgung des gleichen Zieles neuerdings dazu übergegangen, an den einzelnen Pfosten Klemmbretter anzubringen, zwischen denen das Netz eingespannt ist. Durch diese Maßnahmen ist die Scheuerbeanspruchung des Netzes zwar verringert, jedoch infolge der mehr oder minder starren Befestigung des Netzes an den Pfosten die Bruchgefahr an den Einspannstellen durch die ständige Windbewegung und die dadurch innerhalb des Netzes auftretenden, in ihrer Richtung wechselnden Zugkräfte wesentlich erhöht.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, diese Nachteile zu vermeiden, nämlich dem beispielsweise aus Kokosfaserseilen gefertigten Netz die Möglichkeit zu geben, sich innerhalb eines der jeweiligen Netzlänge entsprechenden Zaunabschnittes bei unterschiedlicher Belastung auf den Zwischenpfosten in Zaunlängsrichtuug zu verschieben, ohne daß ein Scheuern oder Brechen des Netzes an den Zwischenpfosten eintreten kann. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der dem Netz zur Auflage dienende Teil des Zwischenpfostens um seine Längsachse drehbar ist. Auf Grund dieser Ausbildung der Zwischenpfosten kann sich das Netz bei seiner Längs- *5 bewegung an den drehbaren Pfostenteilen abrollen und wird somit eine punkt- oder linienförmige Beanspruchung sowie ein Scheuern des Netzes an den Zwischenpfosten völlig ausgeschlossen. Vielmehr bewirkt ein nur auf einen Teilbereich der gesamten Bahnlänge sich einstellender Winddruck eine Zugbeanspruchung des Netzes im ganzen, da erfindungsgemäß eine starre Fixierung des Netzes an den Zwischenpfosten vermieden ist. Durch Anwendung der Erfindung ist die
Anmelder:
Hans Rieger,
Utting (Ammersee), Waldaweg 322
Hans Rieger, Utting (Ammersee),
ist als Erfinder genannt worden
Kräftebeanspruchung· des Netzes auf seiner gesamten Länge wesentlich ausgeglichener als bei der bisherigen Befestigungsart und Ausbildung der einzelnen Pfosten und daher die Lebensdauer solcher Schneezäune beträchtlich erhöht.
Beispielsweise kann der drehbare Teil des Zwischenpfosten von Drahtzäunan an sich bereits bekannt ist. stehenden Pfostenunterteil getragen sein.
Es ist aber auch möglich, den drehbaren Teil des Zwischenpfostens als eine parallel zu einem feststehenden Schaft angeordnete Rolle auszubilden, wie es bei zum Spannen des Netzes drehbar ausgebildeten Endpfostens von Drahtzäunen an sich bereits bekannt ist.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht der drehbare Teil des Zwischenpfostens aus einer auf einen feststehenden Schaft aufgeschobeneu Hülse, auf der das Maschennetz, beispielsweise eine Kokosmatte, in Zaunlängsrichtung abrollen kann, ohne an den Berührungsstellen wesentlich erhöhten inneren Beanspruchungen zu unterliegen. Auch diese Ausgestaltung des Zwischenpfostens ist für zum Spannen eines Drahtzaunnetzes drehbar ausgebildete Endpfosten bereits bekannt.
Bei den beiden letztbeschriebenen Ausführungsformen ist es ferner von Vorteil, wenn erfindungsgemäß das Netz an einem oberen Bügel aufgehängt ist, der sich in einer an dem feststehenden Schaft befestigten Öse oder einem ähnlichen Halteglied in Zaunlängsrichtung verschieben kann. Bei dieser Art der Aufhängung des Maschennetzes bleibt dasselbe bei Längsverschiebungen stets in gleichem Abstand vom Erdboden. Der das Netz haltende Bügel verschiebt sich bei einer Bewegung des Netzes in Zaunlängsrichtung durch die Öse hindurch, ohne wesentlichen Beanspruchungen zu unterliegen. Bei dieser Ausbildung des Schneesos 788/8

Claims (8)

zauns ist es weiterhin vorteilhaft, wenn das Netz auch durch einen unteren, in Zaunlängsrichtung verschiebbaren Bügel, vorzugsweise unter Zwischenschaltung einer Spannfeder, gehalten ist. Das Zwischenschalten der Spannfeder bietet den Vorteil, daß durch sie die materialbedingten Schrumpfungen und durch Winddruck erfolgenden Bewegungen des Netzes in seiner lotrechten Richtung ausgeglichen werden. Die besondere Art der Auflagerung der Netze auf den Zwischenpfosten, insbesondere wenn die Netze nur oben und unten durch einen Bügel gehalten werden, macht es notwendig, daß die Netze an den Endpfosten besonders zuverlässig und gleichmäßig gehalten werden und gegebenenfalls auch angespannt werden können. Eine solche zuverlässige und gleichmäßige Befestigung des Netzes an den feststehenden oder in bekannter Weise zum Spannen des Netzes drehbar ausgebildeten Endpfosten kann dadurch erreicht werden, daß die Seitenränder des Netzes in ebenfalls an sich bekannter Weise mit vorzugsweise aus Metall gefertigten Schienen eingefaßt und diese an den Endpfosten bzw. deren drehbaren Teilen befestigt sind. Auf diese Weise wird ein Ausfransen der beidseitigen Enden des z. B. aus Faserseilen gefertigten Netzes völlig vermieden. Gleichzeitig ist es bekanntlich wesentlich einfacher, ein mit Metallschienen eingefaßtes Netz an den Endpfosten aufzuhängen als ein Netz ohne derartige Einfassung. Um ein Einsinken der Pfosten des Schneezauns, unter Umständen über das Drehlager hinaus, in den Erdboden zu vermeiden, da sonst die Betriebsfähigkeit der drehbaren Teile gestört werden könnte, kann in an sich bekannter Weise an dem Pfosten eine seine Eindringtiefe in den Boden begrenzende Bodenplatte angeordnet sein. In der Zeichnung sind ein Zwischenpfosten und ein Endpfosten eines Schneezauns gemäß der Erfindung als Beispiele in aufgestelltem Zustand veranschaulicht. Fig. 1 zeigt einen Zwischenpfosten des Schneezauns; Fig. 2 stellt einen Endpfosten dar. Der Zwischenpfosten gemäß Fig. 1 besteht aus einem feststehenden Schaft 1 mit einer Bodenplatte 2. Auf den feststehenden Schaft 1 ist eine um ihn drehbare Hülse 3 aufgeschoben, die auf einem ringförmigen, an dem feststehenden Schaft angeschweißten Ansatz 4 aufsitzt. Das Netz 5, beispielsweise eine Kokosmatte, ist an einem oberen Bügel 6 aufgehängt und durch einen unteren Bügel 7 gehalten. Der Bügel 6 kann sich durch eine an dem feststehenden Schaft angeschweißte Öse 8 in Zaunlängsrichtung verschieben. Der untere Bügel 7 kann in einem Ring 9 eine gleiche Bewegung ausführen. Dieser Ring 9 ist an dem einen Ende der Spannfeder 10 befestigt, die mit ihrem anderen Ende in die an dem feststehenden Schaft 1 angeschweißte Öse 11 eingehängt ist. Durch diese Spannfeder 10 bleibt das Netz 5 in lotrechter Richtung stets in Spannung. Das Netz 5 kann in einer Länge, die der der Bügel 6 und 7 entspricht, auf der Hülse 3 in Zaunlängsrichtung .. abrollen. Die Öse 12 dient zur Befestigung von Ankerseilen. Der Endpfosten nach Fig. 2 besteht aus einem feststehenden Schaft 13, der bis zu der an ihm angeordneten Bodenplatte 2 in den Erdboden eingesetzt ist. Auf den feststehenden Schaft 13 ist eine um ihn drehbare Hülse 14 aufgeschoben, um das Netz 5 in bekannter Weise spannen zu können. Diese Hülse 14 ist mit Haken 15 ausgestattet, an denen das Ende des ίο Netzes 5 mittels einer das Netzende einfassenden Schiene 16 aufgehängt ist. Patentansprüche:
1. Schneezaun mit über mehrere Pfosten durchlaufendem Netz, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Netz zur Auflage dienende Teil des Zwischenpfostens um seine Längsachs-e drehbar ist.
2. Schneezaun nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil des Zwischenpfostens von einem in den Boden eingesetzten feststehenden Pfostenunterteil getragen ist.
3. Schneezaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil des Zwischenpfostens aus einer parallel zu einem feststehenden Schaft angeordneten Rolle besteht.
4. Schneezaun nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare Teil des Zwischenpfostens aus einer auf einen feststehenden Schaft (1) aufgeschobenen Hülse (3) besteht.
5. Schneezaun nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (5) an einem oberen Bügel (6) aufgehängt ist, der sich in einer an dem feststehenden Schaft (1) befestigten Öse (8) oder einem ähnlichen Halteglied in Zaurilängsrichtung verschieben kann.
6. Schneezaun nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz (5) durch einen unteren, in Zaunlängsrichtung verschiebbaren Bügel (7), vorzugsweise unter Zwischenschaltung einer
to Spannfeder (10), gehalten ist.
7. Schneezaun nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit feststehenden oder zum Spannen des Netzes drehbar ausgebildeten Endpfosten, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenränder des Netzes (5)
+5 in an sich bekannter Weise mit vorzugsweise aus Metall gefertigten Schienen (15) eingefaßt und diese an den Endpfosten bzw. deren drehbaren Teilen (14) befestigt sind.
8. Schneezaun nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise an dem Pfosten (1,13) eine seine Eindringtiefe in, den Boden begrenzende Bodenplatte (2) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 534 545, 2 760 760.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 788/8 3.59
DER20753A 1957-03-12 1957-03-12 Schneezaun Pending DE1054105B (de)

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DE1054105B true DE1054105B (de) 1959-04-02

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ID=7400746

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