DE1082760B - Saugfoerdervorrichtung fuer Belegkarten - Google Patents
Saugfoerdervorrichtung fuer BelegkartenInfo
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Description
£JLk
Die Erfindung betrifft schnell arbeitende Belegkarten-Fördervorrichtungen
in Verbindung mit einer schnell arbeitenden Kartenablesevorrichtung.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Einrichtungen vorzusehen, die die Lochkarten mit hoher
Geschwindigkeit (bis zu zweitausend Karten in der Minute) fördern. Mit großer Genauigkeit wird dabei
jeweils eine Lochkarte von einem eingelegten Stapel entnommen, an einem Ablesekopf vorbeigeführt und
schließlich ordnungsgemäß auf der Ausgangsseite ge- ίο stapelt.
Die Kartenförderung erfolgt mittels eines Systems von Förder rollen, an deren Oberflächen die jeweilige
Karte während ihres Vorbeilaufes infolge an der Berührungsfläche zwischen Karte und Rolle auftretender
Saugwirkung haftenbleibt. Bei bekannten Vorrichtungen hat man sich bereits beim Aufnehmen oder
Weiterfördern von Karten oder Papier über eine durchlochte Trommel oder Rolle mitunter der Saugwirkung
bedient, doch wurde für gewöhnlich die Saugkraft über die ganze Oberfläche der Trommel oder
Rolle angewandt, indem man dem Innern der Trommel oder Rolle laufend Luft entzog. In vielen Fällen
ist jedoch eine Saugwirkung nur an jener Stelle der Fördertrommel- oder -rollenoberfläche erforderlich,
die während des Kartentransports mit der jeweiligen Karte in Berührung kommt. Nichtsdestoweniger muß
bei den meisten bekannten Systemen ein ausreichendes = Vakuum vorhanden sein, um Luft, die durch Öffnungen
in der Oberfläche der Förderrolle eintreten mag, abzusaugen. Dadurch wird die Saugwirkung an
der Karte, an der sie am meisten gebraucht wird, verringert und das zu bewegende Luftvolumen erhöht.
Dies wiederum macht eine Erweiterung der zum Anwenden des Vakuums dienenden Ausrüstung notwendig
und bringt eine entsprechende Kostenerhöhung mit sich. Außerdem erzeugt die an den Öffnungen der
Oberfläche der sich mit hoher Geschwindigkeit drehenden Rollen vorbeistreichende Luft häufig einen schrillen,
sirenenartigen Ton, der die Bedienung der nun äußerst geräuschvoll arbeitenden Vorrichtung zu einer
ausgesprochenen Nervenbelastung werden läßt.
Beim schnellen Transport von Lochkarten tritt ferner die Schwierigkeit auf, die Karten nach ihrer Ablesung
abzubremsen und anzuhalten und sie anschließend sauber aufzustapeln. Die Erfindung hat sich
daher ferner die Aufgabe gestellt, ein Bremsmittel vorzusehen, welches jede Karte bei ihrem Herausfördern
aus der schnellaufenden Kartenablesevorrichtung rasch abbremst und anhält.
Demgemäß geht die Erfindung aus von einer Fördereinrichtung für Belegkarten, in welcher das
Anliegen von Karten an Leitflächen durch Unterdruck gesichert wird, und ist dadurch gekennzeichnet, daß
Saugfördervorrichtung für Belegkarten
Anmelder:
The National Cash Register Company,
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr. A. Stappert, Rechtsanwalt,
Düsseldorf, Feldstr. 80
Düsseldorf, Feldstr. 80
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. September 1955
V. St. v. Amerika vom 6. September 1955
jede der entlang des Förderweges angeordneten Förderrollen mit mindestens einer ringförmig ausgebildeten
Rille versehen ist, in die ein Saugrohr ragt, das an der der Karte gegenüberliegenden Seite eine
längliche Saugöffnung aufweist. Hierdurch werden die Nachteile vermieden, die bei der bekannten Einrichtung
auftreten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen erläutert, und zwar
zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Kartenablesevorrichtung, deren Gehäuse zum Teil weggebrochen
dargestellt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht eines Teiles des Aufbaues der Kartenablesevorrichtung, in der das Fördervorrichtungsgehäuse
nicht gezeigt ist, damit der Kartenfördermechanismus sowie der Ablesekopf sichtbar
sind,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie 3-3 gemäß Fig. 2, welcher Teile des Antriebes und der
Zeitgeberanordnung erkennen läßt,
Fig. 4 eine Vorderansicht des Kartentors in Richtung des Pfeiles 4, gemäß Fig. 2 gesehen.
Ein eingesetzter Stapel von Karten 14 befindet sich in einem geeigneten Magazin 15, aus dem die Karten
mit Hilfe eines Druckgliedes 16 in Richtung des Pfeiles 16 α bewegt und dem Kartenleser zugeführt
werden. Die Karten werden einzeln nacheinander in Richtung des Pfeiles 17 durch den von dem Gehäuse
■tm 52W155
13 umgebenen Kartenleser hindurchgefördert und in der gleichen Reihenfolge, wie sie dem Kartenleser zugeführt
wurden, in einem Ausgangsmagazin 19 zu einem Stapel 18 aneinandergereiht, und zwar in Richtung
des Pfeiles 20. Auf einer Schalttafel 21 ist ein Geschwindigkeitsregler 22 sowie ein Tachometer 23
angeordnet. Verschiedene, allgemein mit 24 bezeichnete Schalter dienen zum Ein- und Ausschalten des
Kartenlesers. Die .Vibration des Gerätes läßt sich auf ein Mindestmaß verringern, indem die beweglichen
Teile auf einer Stahlplatte 25 angebracht werden, welche ihrerseits auf der Oberplatte 12 des Gehäuses
11 so befestigt ist, daß Stöße weitgehendst abgefangen werden.
Ein Teil des Gehäuses 11 ist, wie schon erwähnt, weggebrochen gezeigt. In ihm sichtbar sind ein zum
Antrieb der Kartenförderariordnung dienender Elektromotor 26 und ein allgemein mit 27 bezeichnetes
Saugsystem. Der Motor 26 und das Saugsystem 27 sind an eine Energiequelle (nicht gezeigt) angeschlossen
und von der Schalttafel 21 aus über in dem Gehäuse 11 verlegte, elektrische Leitungen steuerbar.
Die Fig. 2 und 3 lassen erkennen, daß die Karten einzeln nacheinander mittels dreier, in ihrem Durchmesser
gleicher Rollen, und zwar einer Förderrolle 31, einer Leitrolle 32 und einer Stapelrolle 33, durch
den Kartenleser hindurchgefördert werden. Alle drei Rollen 31, 32 und 33 sind von dem Elektromotor 26
aus über Treibriemen antreibbar.
Der Elektromotor 26 dreht sich, wie durch einen Pfeil 42 (Fig. 1) angedeutet, im Gegenzeigersinn. Auf
seiner Welle sind zwei Riemenscheiben 34 und 35 und auf der die Förderrolle 31 tragenden Welle 39 zwei
Riemenscheiben 36 und 36 a befestigt. Der Elektromotor 26 treibt über einen über die Riemenscheiben
35 und 36 laufenden Keilriemen 43 die die Förderrolle 31 tragende Welle 39 und gleichzeitig über einen
über die Riemenscheibe 36 α und eine Riemenscheibe 37, die auf der Welle 40 der Leitrolle 32 befestigt ist,
laufenden Keilriemen 44 die Welle 40 an. Die Rollen 31 und 32 drehen sich also^stets gleichzeitig und gleich
schnell. Ein nicht genau aufeinander abgestimmter Lauf dieser beiden Rollen würde eine Stockung der
an dem Ablesekopf vorbeizufördernden Karten oder aber ein falsches Signal in einer noch zu beschreibenden
Warn- und Zeitgebervorrichtung auslösen.
Gemäß Fig. 2 werden die Förderrolle 31 und die Leitrolle 32 in der Drehrichtung des Elektromotors
26, also im Gegenzeigersinn, angetrieben. Da, wie noch zu beschreiben, die Stapelrolle 33 an der Rückseite
der geförderten Karten angreift (die Seite der Karten, an der die Rollen 31 und 32 angreifen, wird
als Vorderseite bezeichnet), muß sie natürlich im Uhrzeigersinn angetrieben werden. Ein von der Riemenscheibe
34 über eine auf einer Welle 41 der Stapelrolle 33 befestigte Riemenscheibe 38 laufender Rundriemen
45 ist daher gekreuzt. Für diesen Antrieb reicht ein Rundriemen aus, da ein geringes Rutschen
der Stapelrolle 33 gegenüber den anderen zwei Rollen keine nachteiligen Folgen hat.
Die drei Riemenscheiben sind mit je einem noch näher zu erläuternden Sauger versehen. In diesen
Saugern entsteht Saugkraft, und zwar dadurch, daß ihnen mittels einzelner Vakuumpumpen 49, 50 und 51
Luft durch Abzugsleitungen 46, 47 und 48 entzogen wird. Die Luft aus den Vakuumpumpen wird durch
eine Luftabzugsvorrichtung 52 geleitet und durch Öffnungen 53 innerhalb des Gehäuses 11 abgeblasen. Sie
dient dann zur Kühlung des elektronischen Teiles in dem Chassis 28.
Die Karten lassen sich mittels der Rollen 31, 32 und 33 unmittelbar nacheinander oder aber in beliebigen
Abständen an dem Ablesekopf 54 vorbeiführen, und zwar wird dies bestimmt durch ein hin- und herbewegliches
Kartentor 57, welches mittels eines Solenoides 58 in geeigneter Weise steuerbar ist.
Wie schon erwähnt, ist jede der Rollen 31, 32 und 33 mit einer Saugvorrichtung versehen, die eine gerade
vorgeschobene Karte an die Rollenoberfläche ansaugt. Gemäß Fig. 3 weisen die Rollen 31, 32 und 33 je vier
Rillen 59 mit rechteckigem Profil sowie an ihren oberen Rändern je einen Bund 60 auf, der zur Kartenführung
dient.
Links von der Förderrolle 31 ist eine an die Abzugsleitung 46 angeschlossene Saugleitung 61 — vorzugsweise
mit rechteckigem Querschnitt — senkrecht angeordnet. Von der rechten Seite der Saugleitung 61
aus erstrecken sich vier einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Saugrohre 62 in die Rillen 59 der
Förderrolle 31. Zwischen den unbeweglichen Saugrohren 62 und den Seitenwänden der Rillen 59 ist ausreichend
Spiel vorhanden, um ein freies Drehen der Förderrolle 31 zu gewährleisten. Das jeweils in eine
Rille 59 eingreifende Ende eines Saugrohres 62 weist je eine Saugöffnung 63 (Fig. 3) auf, die sich im Bereich
oder unmittelbar hinter der von der Karte berührten Oberfläche der Förderrolle 31 befindet und
durch die jeweils eine weiterzufördernde Karte an die
sich drehende Förderrolle 31 angesaugt wird.
Rechts von der Leitrolle 32 ist eine gleichartige Saugleitung 64 senkrecht angeordnet und die Abzugsleitung 47 angeschlossen. Vier aus ihrer linken Seite
ragende Saugrohre 65 liegen mit ihren freien Enden in in die Leitrolle 32 eingeschnittenen Rillen 66. In
den freien Enden der Saugrohre 65 sind Säugöffnungen 67 vorgesehen, die zum Absaugen der jeweils
vorbeilaufenden Karte an die Oberfläche der Leitrolle 32 dienen.
An der Leitrolle 32 vorbeigeförderte Karten werden mittels einer hinter bzw. gemäß Fig. 2 rechts von
der Leitrolle 32 angeordneten Platte 68 in ihrer senkrechten Lage gehalten.
Eine zwischen den Förderrollen 31 und den Leitrollen 32 angeordnete photoelektrische Ablesevorrichtung
54, 55 (Fig. 2 und 3) dient zum Ablesen der Spaltenangaben auf den Karten 56 während ihrer
Förderung.
Die Saugvorrichtung für die Stapelrolle 33 weicht in ihrer Ausbildung und Anordnung etwas von den
Saugvorrichtungen für die Rollen 31 und 32 ab. Da die Stapelrolle 33 mit den Rückseiten der vorbeilaufenden
Karten in Berührung kommt, ragen die Saugrohre der dieser Rolle zugeordneten Saugvorrichtung
gemäß Fig. 2 in den oberen Teil der Stapelrolle 33, die sich, wie erwähnt, im Uhrzeigersinn dreht. Wie
in Fig. 3 gezeigt, ist rechts neben der Stapelrolle 33 eine senkrechte Saugleitung 69 angeordnet, an die die
Abzugsleitung 48 angeschlossen ist. Aus der linken Seite der Saugleitung 69 erstrecken sich vier Saugrohre
70, die einerseits zum Ansaugen der Karten an die Stapelrolle 33 und andererseits zum Abbremsen
der Karten dienen.
Genauso wie die Förderrolle 31 und die Leitrolle 32 ist auch die Stapelrolle 33 mit mehreren rechteckigen
Rillen 71 versehen, in welche die freien Enden der Saugrohre 70 eingreifen. Die Fertigungstoleranzen
wurden auch für diese Anordnung so gewählt, daß sich die Stapelrolle 33 frei zu drehen vermag. In den
Saugrohren 70 vorgesehene Saugöffnungen 72 sind ebenso, wie bei den den Rollen 31 und 32 zugeord-
neten Saugvorrichtungen beschrieben, so angeordnet, daß die vorbeizufördernde Karte an den Teil der Oberfläche
der Stapelrolle 33, mit dem sie in Berührung kommen soll, sauber angesaugt wird.
Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die Rollen so angeordnet,
daß die Karten mit einer größeren Fläche ihres Umfanges in Berührung kommen, als dies der Fall
sein würde, wenn alle drei Rollen auf einer Geraden nebeneinander angeordnet wären. Aus diesem Grund
sind die Saugrohre an ihren die Säugöffnungen aufweisenden Enden etwas gekrümmt, so daß die Saugkraft
über die ganze Fläche des Rollenumfanges, mit der die Karten in Berührung kommen sollen, wirkt.
In Kartenablesevorrichtungen, in denen Karten mit so hohen Geschwindigkeiten gefördert werden müssen
wie in der in dem Ausführungsbeispiel beschriebenen Vorrichtung, sind Mittel erforderlich, welche die Karten
an einer bestimmten Stelle anhalten, ohne sie zu beschädigen oder zu zerknittern und ohne den Ausgabestapel
in Unordnung zu bringen. Aus diesem Grund ist jeder Saugkanal 70 mit einer Bremssaugöffnung
73 (Fig. 3) versehen, die sich nahe dem Ende des Förderweges der durch den Kartenleser 10 geförderten
Karten befindet. Sobald sich eine mit hoher Geschwindigkeit bewegende Karte den Bremsöffnungen
73 nähert, wird sie fest an die Oberflächen der Saugrohre 70 angesaugt. Da jedoch der Abstand zwischen
den Saugöffnungen 72 und 73 etwas kleiner ist als eine Kartenlänge, erfährt die Karte zunächst gleichzeitig
eine Bremsung an ihrem vorderen Ende und einen Vorschub von der Stapelrolle 33 aus an ihrem
rückwärtigen Ende. Die Saugkraft ist jedoch gering, wenn das Ende einer Karte nur teilweise oder ganz
wenig über einer Saugöffnung liegt. Die Karte wird daher während ihrer Vorbeibewegung an den Saugöffnungen
72 und 73 in zunehmendem Maße abgebremst, und während sie sich dem Ende ihres Förderweges
nähert, sucht ihr rückwärtiges, entsprechend der Krümmung der Oberfläche der Stapelrolle 33 abgebogenes
Ende von den Saugöffnungen 72 wegzuschnellen. Gleichzeitig überdeckt ihr vorderes Ende
die Bremssaugöffnungen 73 fast vollständig, so daß sich die Saugkraft voll auswirkt und die Karte fest an
die Saugkanäle 70 angesaugt und infolge der dadurch entstehenden Reibung stark abgebremst wird.
Fig. 4 läßt die Arbeitsweise des durch ein Solenoid betätigten Kartentors 57 erkennen. Das Solenoid
stützt sich in einem ortsfesten Halter 74 ab, während das Kartentor 57 in einer Laufschiene 76 zwischen
einer Schließstellung (Fig. 4) und einer Offenstellung (gestrichelte Linie 75) hin- und herbewegbar
ist.
Der Kartenleser ist durch entsprechende Änderung der Geschwindigkeit, mit welcher der Elektromotor
arbeitet, und/oder mittels des Kartentores 57 so einstellbar, daß er beliebig schnell oder langsam arbeitet
und sogar gewünschtenfalls jeweils nur eine Karte auswertet. Arbeitet der Kartenleser mit Höchstgeschwindigkeit,
so bleibt das Kartentor 57 dauernd geöffnet, so daß die Karten nacheinander ohne Unterbrechung
durch den Kartenleser 10 hindurchgefördert werden können. Gewünschtenfalls läßt sich das Solenoid
58 aber auch so betätigen, daß jeweils nur eine Karte oder jede beliebige Anzahl bis zu der Höchstanzahl
von etwa 2000 Karten je Minute in den Kartenleser 10 eingefördert werden.
Claims (3)
1. Fördereinrichtung für Belegkarten, in welcher das Anliegen von Karten an Leitflächen durch
Unterdruck gesichert wird, dadurch gekennzeichnet, daß jede der entlang des Förderweges angeordneten
Förderrollen (31,32,33) mit mindestens einer ringförmig
ausgebildeten Rille (59) versehen ist, in die ein Saugrohr (62, 65, 70) ragt, das an der der
Karte gegenüberliegenden Seite eine längliche Saugöffnung (63, 67, 72) aufweist.
2. Fördereinrichtung für Belegkarten, in welcher das Anliegen von Karten an Leitflächen durch
Unterdruck gesichert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der letzten Förderrolle (33) und
der Stapelvorrichtung eine Bremsfläche vorgesehen ist, auf welcher durch in die Fläche ragende Saugrohre
(70) die Fördergeschwindigkeit der Karten gebremst wird.
3. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördersaugöffnung
(en) (72) und die Bremssaugöffnung (en) (73) in einem gemeinsamen Saugrohr (69, 70) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© OW 52&f155 5.
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