DE1277905B - Fernsehempfaenger mit einem Trennkreis zum Abtrennen von Synchronimpulsen - Google Patents
Fernsehempfaenger mit einem Trennkreis zum Abtrennen von SynchronimpulsenInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/44—Colour synchronisation
- H04N9/455—Generation of colour burst signals; Insertion of colour burst signals in colour picture signals or separation of colour burst signals from colour picture signals
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/04—Synchronising
- H04N5/08—Separation of synchronising signals from picture signals
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- Processing Of Color Television Signals (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al -
Nummer: 1277 905
Aktenzeichen: P 12 77 905.4-31 (A 47457)
Anmeldetag: 28. Oktober 1964
Auslegetag: 19. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fernsehempfänger mit einem Trennkreis zum Abtrennen von
Synchronimpulsen und zum Erzeugen einer von der hinteren Schwarzschulter abhängigen Regelspannung.
Bei der Erzeugung einer Regelspannung von der hinteren Schwarzschulter ist man im allgemeinen von
dem Zeilenrücklaufimpuls ausgegangen, der jedoch zur Tastung der Gleichrichterschaltung nicht ohne
weiteres verwendet werden kann, weil er teilweise mit dem Zeilensynchronimpuls gleichzeitig ist. Um eine
Tastung der Schaltung nur während der hinteren Schwarzschulter zu bewirken, hat man aus dem
Zeilenrücklaufimpuls einen verzögerten Impuls abgeleitet, z. B. durch ein Verzögerungsnetzwerk oder
durch Differentiation der Rückflanke (vgl. zum Beispiel deutsche Auslegeschrift 1 115 296).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schaltung so zu vereinfachen, daß bei einer Ausbildung
der Schaltung derart, daß in ihr gleichzeitig der Zeilensynchronimpuls abgetrennt wird, kein verzögerter
Impuls mehr erforderlich ist.
Dies wird nach der Erfindung durch eine an ihrer Anode getastete Mehrgitterröhre erreicht, an deren
Steuergitter das Videosignal liegt, während ein anderes Gitter, z. B. Schirmgitter, auf den Synchronimpuls
anspricht und gleichzeitig damit den Anodenstrom unterbricht und dem Anodenkreis eine nur
vom Schwarzpegel abhängige Regelspannung entnommen wird.
Es ist z. B. durch die USA.-Patentschrift 2 878 311 bekannt, eine Schaltung zur Synchronimpulsabtrennung
zugleich zum Erzeugen einer Regelspannung zu benutzen. Bei der bekannten Schaltung
wird die Regelspannung jedoch nicht von der Schwarzschulter, sondern in Abhängigkeit von der
Synchronimpulsspitze abgeleitet.
Ausgestaltungen der Erfindung betreffen unterschiedliche Einzelheiten der erfindungsgemäßen
Schaltung.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
F i g. 1 die erfindungsgemäße Schaltung in einem Schaltschema,
F i g. 2 a bis 2 d verschiedene, die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltung veranschaulichende
Diagramme.
Der in F i g. 1 in seinem allgemeinen Aufbau dargestellte Fernsehempfänger ist gemäß dem Ausführungsbeispiel
als Farbfernsehempfänger ausgebildet, dessen übliche, von der Erfindung nicht betroffene
Teile lediglich als Blöcke dargestellt sind, wogegen Fernsehempfänger mit einem Trennkreis
zum Abtrennen von Synchronimpulsen
zum Abtrennen von Synchronimpulsen
Anmelder:
AGA Aktiebolag, Lidingö (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Strohschänk, Patentanwalt,
8000 München 60, Musäusstr. 5
Als Erfinder benannt:
Bernard Dunlevy, Centerport, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 31. Oktober 1963
(320392)
V. St. v. Amerika vom 31. Oktober 1963
(320392)
der erfindungsgemäße Trennkreis 10 in seinem Aufbau genauer dargestellt ist.
Der Trennkreis 10 spricht auf den während der hinteren Schwarzschulter vorhandenen Schwarzpegel
an und trennt gleichzeitig das Farbsynchronzeichen vom Videosignal. Ein Hochfrequenzteil 25 eines im
übrigen nicht dargestellten Empfängers, an dessen Eingang eine Antenne 41 liegt, führt seine Ausgangsspannung
einem Videodemodulator 26 zu. Von diesem gelangt das Videosignal über einen Widerstand
11 zum Steuergitter einer Pentode 12, die als getasteter Gleichrichter arbeitet. Der Anodenstrom
enthält auch einen Teil entsprechend dem zum Steuergitter gelangenden Farbsynchronzeichen. Zur
Abtrennung des Farbsynchronzeichens dient ein auf die Frequenz dieses Zeichens abgestimmter Transformator
13, der das Synchronzeichen über einen Kondensator 14 auf einen Farbdemodulator 15 weitergibt.
Die Pentode 12 wird während der hinteren Schwarzschulter durch der Anode und dem Schirmgitter
zugeführte Spannungsimpulse durchlässig gemacht, die mit der hinteren Schwarzschulter synchron
sind. Diese Impulse sind in an sich bekannter Weise verzögert, so daß der Stromfluß erst nach Beendigung
des Zeilensynchronimpulses einsetzt und vor Beginn des dem Bildinhalt entsprechenden Teils des Videosignals
aufhört. Der Zeilenimpuls wird einem Transformator 19 eines Synchronzeichentrenners und Ablenkgenerators
37 entnommen. Er gelangt über einen
809 617/378
Kondensator 36 und die Primärwicklung des Transformators 13 zur Anode.
Aus dem Anodenstromimpuls wird eine Regelspannung in Abhängigkeit vom Schwarzpegel hergeleitet,
die das Verstärkungsmaß des Hochfrequenzteils 25 steuert. In einem Regelspannungskreis 24
findet eine Integration des Stromimpulses statt, und die so erzeugte Regelspannung wird dem Hochfrequenzteil
25 zugeführt und steuert das Übertragungsmaß desselben. Der Anodenstromimpuls kann auch
zur Schwarzsteuerung in Abhängigkeit vom Schwarzpegel an der Bildwiedergabevorrichtung 45 des
Empfängers dienen.
Der Trennkreis 10 weist weiterhin einen Vorspannungskreis mit Widerständen 33 und 28 sowie
mit einem Kondensator 29 auf, durch den der Kathode eine geeignete Vorspannung zugeführt wird.
Diese Vorspannung, die durch die Verbindung des Widerstandes 33 mit einer Speisespannung B entsteht,
bestimmt denjenigen Amplitudenpegel des zugeführten Videosignals, an dem die Regelspannung in
Wirksamkeit tritt.
Beispielsweise können die Widerstände 33 und 28, 2,7 und 39 Kiloohm betragen und die Kondensatoren
14, 29 und 36 eine Kapazität von 10,100000 und 470Pikofarad besitzen. Die Pentode 12 kann der
Type 6U8 entsprechen.
Der Trennkreis 10 trennt nicht nur das Farbsynchronzeichen, sondern auch die zur Ablenksteuerung
dienenden Synchronimpulse ab. Auf die Synchronimpulse sowie etwa eintreffende Störimpulse spricht ein
Tastkreis 30 an, der den Trennkreis 10 daran hindert, auf diese Impulse anzusprechen und der zugleich zur
Abtrennung der Ablenkimpulse dient.
Der Tastkreis 30, der zugleich den bereits genannten Widerstand 33 umfaßt, weist noch zwei
weitere, ebenfalls an die Speisespannung B angelegte Widerstände 31 und 32 sowie einen Kopplungskondensator
34 auf. Rücklaufimpulse gelangen ohne Verzögerung vom Transformator 19 zur Anode, so
daß der Anodenstrom nur während dieser Impulse fließen kann. Die Anodenspannung ist in F i g. 2 b
mit A' in ihrem zeitlichen Verhältnis zu dem durch F i g. 2 a veranschaulichten zeitlichen Verlauf des
Videosignals dargestellt. Das Farbsynchronsignal ist in den F i g. 2 a, 2 b und 2 d mit C bezeichnet. Die
Vorspannungen der Pentode 12 sind so gewählt, daß nur während des Auftretens eines Synchronimpulses
oder eines Störimpulses am Steuergitter eine merkbare Änderung des Schirmgitterstroms stattfinden
kann. Dabei tritt eine Erhöhung des Schirmgitterstroms ein, und Spannungsimpulse, die verstärkten
und ungepolten Synchronimpulsen oder Störimpulsen entsprechen, entstehen über den Widerstand 32. Diese
Impulse gelangen über einen Kondensator 35 zum Synchronzeichentrenner und Ablenkgenerator 37.
Die Spannungsänderung am Schirmgitter gelangt auch über den Kopplungskondensator 34 zum Bremsgitter,
wodurch während des Synchronimpulses oder eines Störimpulses der Anodenstrom unterbrochen
wird. F i g. 2 c zeigt den zeitlichen Verlauf der Spannung D des Bremsgitters, und F i g. 2 d veranschaulicht
die Einwirkung des Tastkreises 30 auf den Anodenstrom. Wie ersichtlich, fließt der Strom nur
während der hinteren Schwarzschulter, und aus ihm kann eine vom Schwarzpegel abhängige Regelspannung
hergeleitet werden.
In gewissen Fällen kann es von Vorteil sein, der Pentode 12 ein Farbsynchronzeichen von einer zusätzlichen
Quelle zuzuführen, wenn es am Ausgang des Videodemodulators 26 nicht von genügender
ίο Stärke ist, um die Pentode 12 zu steuern. Als solche
Quelle kann z. B. ein Verstärker im Farbzeichenkanal des Empfängers verwendet werden.
Die allgemeine Wirkungsweise des Empfängers ist ohne weiteres aus dem Blockschaltbild der F i g. 1 zu
entnehmen. Das Signal gelangt über die Antenne 41 zum Hochfrequenzteil 25, an dessen Ausgang der
Videodemodulator 26 liegt. Die dort erzeugte Videospannung gelangt zu einem Verstärker 43 für die
Helligkeitsspannung und zu einem Demodulator 15
ao für die Farbspannungen. An den Ausgängen dieser Einheiten liegt ein Addierkreis 44, in dem die zur
Steuerung der Bildwiedergabevorrichtung 45 erforderlichen Spannungen in üblicher Weise hergestellt
werden. Der Synchronzeichentrenner und Ablenkgenerator 37 wird vom Synchronzeichen gesteuert
und der Generator erzeugt Ablenkspannungen, die der Bildwiedergabevorrichtung 45 zugeführt werden.
Claims (4)
1. Fernsehempfänger mit einem Trennkreis zum Abtrennen von Synchronimpulsen und zum
Erzeugen einer von der hinteren Schwarzschulter abhängigen Regelspannung, gekennzeichnet
durch eine an ihrer Anode getastete Mehrgitterröhre (12), an deren Steuergitter das Videosignal
liegt, während ein anderes Gitter, z. B. Schirmgitter, auf den Synchronimpuls anspricht
und gleichzeitig damit den Anodenstrom unterbricht, und dem Anodenkreis eine nur vom
Schwarzpegel abhängige Regelspannung entnommen wird.
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im Trennkreis (10) vorgesehene
Pentode (12), bei der das Schirmgitter
und das Bremsgitter durch einen Tastkreis (30) verbunden sind.
3. Fernsehempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anode Zeilenrücklaufimpulse
ohne Verzögerung zugeführt werden.
4. Fernsehempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Ausbildung des Empfängers als Farbfernsehempfänger im Anodenkreis eine auf das
Farbsynchronzeichen ansprechende Impedanz (13) zum Abtrennen des Farbsynchronzeichens
liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 115 296;
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 115 296;
USA.-Patentschriften Nr. 2 878 311, 2 938 950,
038 026.
038 026.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Prioritätsbeleg ausgelegt worden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 617/378 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US320392A US3312778A (en) | 1963-10-31 | 1963-10-31 | Control aiparatus for a television receiver |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1277905B true DE1277905B (de) | 1968-09-19 |
Family
ID=23246204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA47457A Pending DE1277905B (de) | 1963-10-31 | 1964-10-28 | Fernsehempfaenger mit einem Trennkreis zum Abtrennen von Synchronimpulsen |
Country Status (7)
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| AT (1) | AT259648B (de) |
| DE (1) | DE1277905B (de) |
| DK (1) | DK124648B (de) |
| GB (1) | GB1041917A (de) |
| NL (1) | NL6412673A (de) |
| SE (1) | SE337072B (de) |
Citations (4)
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| US3038026A (en) * | 1956-07-20 | 1962-06-05 | Philips Corp | Automatic gain control circuit arrangement for television receivers |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3146303A (en) * | 1962-03-14 | 1964-08-25 | Philco Corp | Multi-function tube circuits for electrical signal processing |
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-
1963
- 1963-10-31 US US320392A patent/US3312778A/en not_active Expired - Lifetime
-
1964
- 1964-06-30 GB GB26985/64A patent/GB1041917A/en not_active Expired
- 1964-09-25 SE SE11559/64A patent/SE337072B/xx unknown
- 1964-10-05 AT AT846364A patent/AT259648B/de active
- 1964-10-28 DK DK531264AA patent/DK124648B/da unknown
- 1964-10-28 DE DEA47457A patent/DE1277905B/de active Pending
- 1964-10-30 NL NL6412673A patent/NL6412673A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT259648B (de) | 1968-01-25 |
| DK124648B (da) | 1972-11-06 |
| SE337072B (de) | 1971-07-26 |
| GB1041917A (en) | 1966-09-07 |
| US3312778A (en) | 1967-04-04 |
| NL6412673A (de) | 1965-05-03 |
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