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DE1269160B - Fernsehempfaenger mit getasteter Verstaerkungsregelung - Google Patents

Fernsehempfaenger mit getasteter Verstaerkungsregelung

Info

Publication number
DE1269160B
DE1269160B DEP1269A DE1269160A DE1269160B DE 1269160 B DE1269160 B DE 1269160B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269160 A DE1269160 A DE 1269160A DE 1269160 B DE1269160 B DE 1269160B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
auxiliary
television receiver
oscillation
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Dunlevy Loughlin
Stephen Philip Ronzheimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde Sverige AB
Original Assignee
AGA AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AGA AB filed Critical AGA AB
Publication of DE1269160B publication Critical patent/DE1269160B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/52Automatic gain control
    • H04N5/53Keyed automatic gain control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/16Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level
    • H04N5/18Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit
    • H04N5/185Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit for the black level
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/57Control of contrast or brightness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al - 33/50
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1269160
P 12 69 160.0-31
6. September 1963
30. Mai 1968
Die Erfindung betrifft einen Fernsehempfänger mit einem Steuerkreis zur Erzeugung einer Regelspannung für die automatische Verstärkungsregelung in Abhängigkeit von einem auf die Synchronimpulse folgenden Bezugspegel, z. B. der hinteren Schwarzschulter, und mit einem auf den Rücklauf des Zeilenablenkgenerators ansprechenden Hilfskreis zur Erzeugung einer Hilfsschwingung, die dem Steuerkreis zugeführt wird und das Ansprechen desselben auf den Bezugspegel herbeiführt.
Damit die Regelspannung nur von dem Bezugspegel abhängig wird, ist eine genaue zeitliche Festlegung des Ansprechens des Hilfskreises erforderlich.
Es ist bekannt, einen Steuerkreis zur Erzeugung einer Regelspannung durch eine einer gesonderten Wicklung des Zeilenrücklauftransformators entnommene Schwingung zu tasten, die über ein Verzögerungsnetzwerk zum Steuerkreis gelangt (britische Patentschrift 762 685). Das genaue zeitliche Festlegen der Tastung ist bei dieser Anordnung mit Schwierigkeiten verbunden, weil vom Zeilenrücklaufimpuls ausgegangen wird, der an sich schon eine relativ große Breite, etwa von der Größenordnung des Zeilenrücklaufs, besitzt.
Es ist ferner bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 072 264), einen Tastimpuls geringerer Breite aus dem Rücklaufimpuls durch Differentiation zu erzeugen. Diese Schaltung wird hierdurch aufwendiger und ist außerdem davon abhängig, daß ein Rücklaufimpuls mit sehr steiler Rückflanke zur Verfügung steht. Außerdem geht im allgemeinen der Rückflanke ein annähernd horizontal verlaufender Teil des Rücklaufimpulses voraus, vor dem der durch Differentiation der Vorderflanke entstehende, entgegengesetzt gerichtete Schwingungszug liegt. Dieser Schwingungszug wird daher nicht während der ganzen Dauer des Synchronimpulses entgegen der Durchlaßrichtung des Steuerkreises wirksam.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung geringen Aufwandes zu schaffen, durch die eine zeitlich genau festliegende Hilfsschwingung zur Tastung des Steuerkreises erzeugt wird, die den Steuerkreis vor dem Tastintervall gegen die Synchronimpulse unempfindlich macht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung da~ durch gelöst, daß der Hilfskreis ein vom Strom des Ablenkgenerators durchflossener, auf die beim Einsetzen des Zeilenrücklaufs auftretende schnelle Stromabnahme ansprechender Schwingkreis ist, dessen erste Halbschwingung entgegen der Durchlaßrichtung und dessen zweite Halbschwingung in der Durchlaßrichtung dem Steuerkreis zugeführt ist.
Fernsehempfänger mit getasteter
Verstärkungsregelung
Anmelder:
AGA Aktiebolag, Lidingö (Schweden)
Vertreter:
Dr. F. E. Trettin, Patentanwalt,
6000 Frankfurt, Krögerstr. 5
Als Erfinder benannt:
Bernard Dunlevy Loughlin, Huntington, N. Y.;
Stephen Philip Ronzheimer, Elmhurs, JIl.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. September 1962
(224 276)
In den Figuren sind beispielsweise Ausführungsform der Erfindung und ihre Wirkung dargestellt.
F i g. 1 ist das Schaltbild eines nach der Erfindung ausgebildeten Empfängers;
F i g. 2, 3 a und 3 b zeigen Kurven zur Veranschaulichung der Wirkungsweise.
Aufbau des Empfängers
F i g. 1 zeigt einen Überlagerungsempfänger zum Empfang eines negativ modulierten Fernsehsignals. Eine Antenne 10 liegt am Eingang eines Hochfrequenzteils 13·, auf den ein Zwischenfrequenzteil 14 und ein Videomodulator 15 folgen. Am Ausgang des Demodulators 15 liegt ein Tonwiedergabeteil 16 und ein Videoteil 12 mit einem Videoverstärker 17 und einer Bildröhre 18, die über einen Kopplungskreis 24 mit dem Ausgang des Videoverstärkers verbunden ist. Der Kopplungskreis 24 hat die Eigenschaft, daß bei einem niedrigen Wert der mittleren Bildhelligkeit die Übertragung des Gleichstromteils der Videospannung durch ihn erfolgt, während bei höheren Werten der mittleren Helligkeit die Übertragung des Gleichstromteils immer mehr unvollständig wird, so daß bei hohen Werten eine Wechselstromkopplung vorhanden ist. Statt des Kopplungskreises 24 kann aber auch eine übliche Gleichstromkopplung vorliegen. Am Ausgang des Videoverstärkers 17 liegt auch der Syn-
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chronimpulsteil 19 mit Synchronimpulstrenner 20, der Ausgangsimpulse für Generatoren 21 und 22 für die vertikale bzw. horizontale Ablenkung erzeugt.
Am Ausgang des Videoverstärkers liegt ferner ein nach der Erfindung ausgebildeter Steuerkreis 23 zur automatischen Verstärkungsregelung, der das Verstärkungsmaß der Hochfrequenz- und Zwischenfrequenzteile 13 bzw. 14 derart steuert, daß Stärkeschwankungen am Eingang des Demodulators 15
Die richtige Schwarzsteuerung ergibt sich wegen der gleichstrommäßigen Verbindung, die zwischen dem Demodulator 15 und der Bildröhre 18 vorliegt.
Arbeitsweise
Die Kurve A der F i g. 2 zeigt die Videospannung am Ausgang des Verstärkers 17. Während des Zeilenvorlaufs ist die Röhre 25 stromführend, und der größte Teil ihres Stromes fließt durch die Erstwick-
ausgeglichen werden und der Schwarzpegel auf einem io lung 28 des Transformators 29. Beim Einsetzen des festen Spannungspegel an der Bildröhre 18 gehalten Rücklaufs findet eine momentane Unterbrechung des wird. Stromes statt, und die plötzliche Stromabnahme in
Der Steuerkreis 23 ^er Wicklung 28 erzeugt darüber eine Spannung. Der
Hilfskreis wird in Schwingung versetzt. Der Wider-
Zum Eingang des Steuerkreises 23 gelangt das 15 stand des Hilfskreises an den Klemmen 30 ist relativ Videosignal mit seinem Bezugspegel, dem Austast- klein, damit nicht eine allzu große Wechselstrompegel, bei dem eine Sperrung der Bildröhre erfolgen schwingung an der Kathode der Röhre 25 entsteht, soll. Der Steuerkreis ist auch mit der Ausgangsstufe die die Röhre stromführend machen könnte. Der des Generators 22, die eine Röhre 25 enthält, da- Sekundärwiderstand aber ist erheblich größer wegen durch verbunden, daß ein Hilfskreis durch den Strom 20 der Aufwärtstransformation im Transformator 29, dieser Röhre durchflossen wird und bei schneller und die Ausgangsspannung reicht daher zum AufStromabnahme zur Erzeugung einer Hilfsschwingung tasten der Triode 33 aus. Die Tastspannung gelangt anspricht. Der Hilfskreis umfaßt einen Dämpfungs- direkt zur Anode und hat die Form der Kurve C in widerstand 26, einen Kondensator 27, einen Trans- F i g. 2. Es ist zu bemerken, daß die Spannung an der formator 29 und einen Kondensator 38 und hegt im 25 Anode der Triode 33 während der ersten HaIb-Kathodenkreis der Röhre 25 zwischen den Klemmen schwingung negativ ist, wie durch die Kurve D an-30. Seine Eigenfrequenz ist höher als die des Zeilen- gedeutet, so daß kein Anodenstrom während des rücklaufimpulses. Der Transformator 29 verstärkt die horizontalen Synchronimpulses fließt. Das Auftasten erzeugte Schwingung. kommt erst während der zweiten Halbschwingung
Der Steuerkreis enthält auch einen durch die 30 zustande, wenn die Anode der Triode 33 positiv im Schwingung des Hilfskreises aufgetasteten, auf den Vergleich zur Kathode ist, deren Spannung durch die Bezugspegel ansprechenden Gleichrichterkreis 32 mit LinieB der Fig. 2 veranschaulicht wird. Der Trimeiner Triode 33, deren Steuergitter über die Parallel- merkondensator 38 dient zur sekundären Abstimschaltung einer Neonröhre 34 mit einem Kondensa- mung zwecks Festlegung des Tastimpulses während tor 35 und von deren Verbindungspunkt 37 über 35 der hinteren Schwarzschulter, die den Bezugspegel einen Widerstand 36 mit dem Ausgang des Video- des Videosignals darstellt. Der Synchronimpuls bleibt Verstärkers 17 verbunden ist. Am Ausgang des
Videoverstärkers erscheint, außer dem Bezugspegel,
der Synchronimpuls in positiver Richtung. Die über
die Zweitwicklung 31 des Transformators 29 erzeugte 40
Hilfsschwingung gelangt zur Anode der Triode 33.
Im Kathodenkreis liegt ein Vorspannungskreis mit
Widerständen 39, 40 und 41 und dem Nebenschlußkondensator 42. Der Widerstand 41 verbindet die
Kathode mit dem positiven Pol einer Spannungs- 45 38(6bis30),'33(12AT?),'25(12DQ6A), 34(NE2), quelle V. Der aus dem Widerstand 43, der Neonröhre Transformator 29 (Erstwicklung 50 Windungen, In-34 und dem Widerstand 36 bestehende Serienkreis duktanz 0,08 mH, Zweitwicklung 1500 Windungen, dient zur gleichstrommäßigen Reduktion des dem Serieninduktanz 56 mH), Spannungsquelle V (265 V). Steuergitter der Triode 33 zugeführten Videosignals, Bei der Verwendung einer Steuerung in Abhängig-
so daß eine schwächere Schwingung die Triode 33 50 keit von der Synchronimpulsspitze und einer vollstänstromführend machen kann. Der Kondensator 35 digen Übertragung des Gleichstromteils entstehen, liegt im Nebenschluß zur Neonröhre 34, um einer wenn die Regelspannung in einer einfachen Schaltung Abschwächung des Wechselstromteils oder der An- abgeleitet wird, deren Kennlinie nicht ganz flach ist, derungen des Gleichstromteils des Videosignals durch zwei Schwierigkeiten, die zur befriedigenden Wiedie Röhre 34 vorzubeugen. Die während der Strom- 55 dergabe beseitigt werden sollten. Die erste ist die führung der Triode 33 erzeugte Regelspannung ge- Möglichkeit einer Überlastung der Hochspannungslangt zu den Hochfrequenz- und Zwischenfrequenz- quelle bei höheren Werten der mittleren Bildheiligverstärkern 13 bzw. 14 zur Regelung der Vorspan- keit, besonders beim Empfang starker Signale, die nungen derselben. Der Ausgangskreis der Triode 33 zweite ist die Schwankung des Abstandes zwischen steht über die Zweitwicklung 31 und einen Wider- 60 Synchronimpulsspitze und Austastpegel bei veränderstand 44 mit dem Hochfrequenzteil 13 und über licher Signalstärke. Die Überlastung der Spannungs-Spannungsteilerwiderstände 45 und 46 mit dem Zwi- quelle kann durch den Kopplungskreis 24 herabgeschenfrequenzteil 14 in Verbindung. Nebenschluß- setzt werden, da er unter den Bedingungen, die eine kondensatoren 47 und. 48 unterdrücken schnelle große Stromentnahme aus der Spannungsquelle her-Schwankungen der Regelspannung, so daß der Be- 65 beiführen wurden, sich in seiner Arbeitsweise einer zugspegel im Videosignal 12 auf den für die richtige Wechselstromkopplung nähert. Die Schwankung des Schwarzwiedergabe der Bildröhre erforderlichen Schwarzpegels kann auch zum großen Teil dadurch Spannungspegel eingeregelt wird. beseitigt werden, daß die Wiedereinsetzung des
ohne Einfluß auf die Tastung, so daß die Regelspannung nur von dem Bezugspegel, der hinteren Schwarzschulter oder dem Austastpegel, abhängig ist. Als beispielhafte Werte für die Schaltungsteile können folgende in Klammern stehenden Angaben dienen (Widerstände in Kiloohm, Kondensatoren in pF, Spulen in mH): 26 (0,22), 36 (18), 40 (22), 41 (33), 43 (470), 39 (10), 27 (4700), 35 (22000), 42 (100000),
Gleichstromteils von dem Bezugspegel statt von der Synchronimpulsspitze gesteuert wird. Man hat somit die Möglichkeit zur Verwendung einer einfacheren Schaltung zur Verstärkungsregelung unter Beibehaltung einer richtigen Schwarzsteuerung in Abhängigkeit von der hinteren Schwarzschulter.
Die von der Schwarzschulter abhängige Regelspannung, die vom Steuerkreis 23 erzeugt wird, kann auch, statt zur Steuerung der Signalstärke am Eingang des Demodulators 15, zur Steuerung der Vorspannung des Videoverstärkers 17 verwendet werden, um dadurch etwaige Schwankungen des empfangenen Signals auszugleichen, so daß hierdurch der Bezugspegel auf einen Spannungspegel festgelegt wird, der zur richtigen Schwarzwiedergabe an der Bildröhre 18 erforderlich ist.
Die Kurven Ä bis D' der F i g. 3 b zeigen die Verhältnisse bei einem Empfänger nach der vorliegenden Erfindung. Trotz der verschiedenen Größen der Synchronimpulse liegt der Schwarzpegel auf einem festen Potential, und der Betrachter braucht keine Einstellung der Helligkeitsreglung durchzuführen. F i g. 3 a zeigt in den Kurven A bis D die Veränderlichkeit des Schwarzpegels, wenn die Synchronimpulsspitze auf festem Potential gehalten wird.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Fernsehempfänger mit einem Steuerkreis zur Erzeugung einer Regelspannung für die automatische Verstärkungsregelung in Abhängigkeit von einem auf die Synchronimpulse folgenden Bezugspegel, z. B. der hinteren Schwarzschulter, und mit einem auf den Rücklauf des Zeilenablenkgenerators ansprechenden Hilfskreis zur Erzeugung einer Hilfsschwingung, die dem Steuerkreis zugeführt wird und das Ansprechen desselben auf den Bezugspegel herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskreis (26 ... 31, 38) ein vom Strom des Ablenkgenerators (22) durchflossener, auf die beim Einsetzen des Zeilenrücklaufs auftretende schnelle Stromabnahme ansprechender Schwingkreis ist, dessen erste Halbschwingung entgegen der Durchlaßrichtung und dessen zweite Halbschwingung in der Durchlaßrichtung dem Steuerkreis (23) zugeführt ist.
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskreis aus zwei induktiv gekoppelten Schwingkreisen (26 ... 28 bzw. 31, 38) besteht, deren erster (26 ... 28) vom Strom des Ablenkgenerators (22) durchflossen wird.
3. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der Hilfsschwingung von der der Rücklaufimpulse verschieden ist.
4. Fernsehempfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der Hilfsschwingung höher als die der Rücklaufimpulse ist.
5. Fernsehempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schwingkreis (26 ... 28) des Hilfskreises im Kathodenkreis der Endstufe (25) des Ablenkgenerators (22) liegt.
6. Fernsehempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkreis (23) eine getastete Verstärkerstufe (33) umfaßt, deren Steuergitter die Bezugspegelspannung zugeführt und die durch die Hilfsschwingung aufgetastet wird.
7. Fernsehempfänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit Übertragung des Gleichstromteils vom Videodemodulator zur Bildröhre, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung die Schwankungen des Bezugspegels am Eingang des Videodemodulators (15) unterdrückt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 971 393;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1072 264,
633, 1115 296;
schweizerische Patentschrift Nr. 256 730;
britische Patenschrift Nr. 762 685.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 557/314 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1269A 1962-09-13 1963-09-06 Fernsehempfaenger mit getasteter Verstaerkungsregelung Pending DE1269160B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US224276A US3249695A (en) 1962-09-13 1962-09-13 Control apparatus for a television receiver

Publications (1)

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Family

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DE (1) DE1269160B (de)
NL (1) NL297835A (de)

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