DE1276761B - Empfangseinrichtung fuer ein Hyperbelnavigationssystem - Google Patents
Empfangseinrichtung fuer ein HyperbelnavigationssystemInfo
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- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
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- G01S1/08—Systems for determining direction or position line
- G01S1/20—Systems for determining direction or position line using a comparison of transit time of synchronised signals transmitted from non-directional antennas or antenna systems spaced apart, i.e. path-difference systems
- G01S1/30—Systems for determining direction or position line using a comparison of transit time of synchronised signals transmitted from non-directional antennas or antenna systems spaced apart, i.e. path-difference systems the synchronised signals being continuous waves or intermittent trains of continuous waves, the intermittency not being for the purpose of determining direction or position line and the transit times being compared by measuring the phase difference
- G01S1/306—Analogous systems in which frequency-related signals (harmonics) are compared in phase, e.g. DECCA systems
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIs
Deutsche Kl.: 21 a4 - 48/43
Nummer: 1276 761
Aktenzeichen: P 12 76 761.2-35 (D 47869)
Anmeldetag: 30. Juli 1965
Auslegetag: 5. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Empfangseinrichtung für ein Hyperbel-Funknavigationssystem
mit drei oder mehr Sendestationen, von denen eine auf einer einzigen Frequenz mit periodischen, im
Vergleich zu den Zeitintervallen zwischen aufeinanderfolgenden Unterbrechungen kurzen Unterbrechungen
Wellen ausstrahlt und von denen jeweils eine andere Station während der Unterbrechungen
der Wellen der ersten Station in zyklischer Folge zu den Wellen der ersten Station phasenstarre Wellen
gleicher Frequenz ausstrahlt, mit einem auf die Frequenz abgestimmten Empfänger, mit einem phasengeregelten,
von dem Ausgangssignal des Empfängers während der Sendeperioden der ersten Station synchronisierten
Oszillator und mit einer Phasen-Vergleichsvorrichtung und Anzeigevorrichtungen.
In vielen Teilen der Welt arbeiten Sendeanlagen nach dem als »Decca Navigator«-System bekannten
Funknavigationsverfahren mit Phasenvergleich. Sie erzeugen phasenstarre Funksignale, deren Phasen im
Empfänger eines beweglichen Fahrzeuges zur Standortbestimmung verglichen werden. Gegenwärtig werden
in jeder Kette vier Sender verwendet, deren Signale gemeinsam in einem Empfänger ausgewertet
werden. Die vier Sender strahlen Signale mit vier verschiedenen Frequenzen in einer zyklischen Zeitfolge
aus. Die vier Stationen einer Kette werden Primärstrahler, »roter«, »grüner« und »purpurner«
Tochtersender genannt. Jede dieser vier Stationen sendet hauptsächlich ein einzelfrequentes Signal aus,
wobei die Frequenzen des Primärstrahlers, des roten, grünen und purpurnen Tochtersenders die sechste,
die achte, die neunte und die fünfte Harmonische einer gemeinsamen Grundfrequenz sind, die bei ungefähr
14 kHz liegt. Diese normalen Sendungen werden für den Bruchteil einer Sekunde periodisch unterbrochen,
und vom Primärstrahler werden alle vier Frequenzen während dieser Sendepausen der anderen
Stationen ausgestrahlt. Ungefähr 2Va Sekunden später
werden die normalen Sendungen wiederum für den Bruchteil einer Sekunde unterbrochen, und alle vier
Frequenzen werden von dem roten Tochtersender ausgestrahlt, während die anderen Stationen nicht
senden. 2V2 Sekunden darauf werden in einer weiteren
Unterbrechung der normalen Sendungen für den Bruchteil einer Sekunde alle vier Frequenzen von
dem grünen Tochtersender ausgestrahlt, während die anderen Stationen nicht senden, und schließlich werden
nach weiteren 2V2 Sekunden in dieser Folge die
normalen Sendungen nochmals für den Bruchteil einer Sekunde unterbrochen, und alle vier Frequenzen
werden von dem purpurnen Tochtersender ausEmpfangseinrichtung für ein
Hyperbelnavigationssystem
Hyperbelnavigationssystem
Anmelder:
Decca Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H. Weickmann
und Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke, Patentanwälte,
8000 München, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
Graham Estyn Roberts, London
Graham Estyn Roberts, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 31. Juli 1964,
Großbritannien vom 31. Juli 1964,
vom 16. *a» 1965 (30 353)
gestrahlt, während die anderen Stationen schweigen. Darauf folgt ein viel längerer Zeitraum für die normale
Sendung. Dieser vollständige Zyklus wird also 20 Sekunden wiederholt. Die normale Aussendung
einer einzelnen Frequenz durch jeden Sender ermöglicht eine genaue Standortbestimmung durch Phasenvergleich
der zu Paaren zusammengefaßten Signale. Die Frequenzen der beiden Signale eines jeden Paares
werden vervielfacht, um sie in eine gemeinsame Vergleichsfrequenz umzuwandeln, wie dies bekannt ist
(deutsche Patentschrift 868 631). Jede vorgegebene Phasenbeziehung zwischen den Signalen zweier Sender
ist durch eine hyperbolische Linie bestimmt, die eine Hyperbel aus einer Schar konfokaler Hyperbeln
darstellt. Die beiden Sender liegen in den beiden Brennpunkten dieser Hyperbelschar. Ihre Entfernung
ist ein Vielfaches der den Vergleichsfrequenzen entsprechenden Wellenlängen. Daher entspricht jeder in
einem beweglichen Empfänger durch Phasenvergleich der Signale zweier Sender bestimmte Phasenwinkel
einer aus einer Anzahl hyperbolischer Standlinien. Wie aus der obengenannten Patentschrift bekannt,
ist ein Addierzähler zur Abzählung der Zahl vollständiger Zyklen in der Phasenänderung vorgesehen.
Die nacheinander durch alle Sender erfolgende Aussendung aller Frequenzen, wie sie ebenfalls bekannt
ist (britische Patentschrift 949 480), ermöglicht die Bildung von Standlinien, die durch viel gröbere
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hyperbolische Musterlinien bestimmt sind. Dies ermöglicht wiederum eine Prüfung der Zahl der
Phasenzyklen oder, falls erforderlich, eine Einstellung des Zählers auf einen passenden Wert, wenn die
Einrichtung in Betrieb genommen wird, d. h., wenn ein Fahrzeug in das Ortungssystem einer Sendekette
eintritt. Die Aussendungen phasenstarrer Signale in der oben beschriebenen Folge liegen auch den im
folgenden beschriebenen Vorgängen zugrunde.
Bei bisher bekannten Empfangseinrichtungen (britische Patentschrift 765 573) werden die Signale,
welche normalerweise von jeder Station ausgesendet werden, zur Phasensynchronisation von entsprechenden
Oszillatoren verwendet. Die Ausgangssignale dieser verschiedenen Oszillatoren werden in der
Phase miteinander verglichen, wobei eine Frequenz-Multiplikationstechnik Verwendung findet. Für die
zu empfangenden Signale weisen die bekannten Empfangseinrichtungen je einen besonderen Empfangskanal auf. Dadurch sind die bekannten Empfangs- ao
einrichtungen einerseits aufwendig, zum anderen sind komplexe Vorsichtsmaßnahmen notwendig, um
Phasenverschiebungen in den Empfangskanälen entweder zu eliminieren oder zu kompensieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Empfangseinrichtung so auszubilden, daß sie weniger aufwendig
und im wesentlichen unabhängig von Phasenverschiebungen ist.
Die Aufgabe ist dadurch gelöst, daß die Phasenvergleichsvorrichtung
aus einem einzigen Phasendiskriminator besteht, der zum Vergleich der Phase aller während der Unterbrechungsperioden der ersten
Station empfangenen Signale mit der Phase des Oszillatorausgangssignals ausgebildet ist, und daß die
Anzeigevorrichtungen je einen der verschiedenen, von der Phasenvergleichsvorrichtung bestimmten
Phasendifferenzen übernehmen und so ausgebildet sind, daß sie die Anzeigewerte über eine für die Auswertung
ausreichende Dauer, die langer als die Unterbrechungszeit ist, festhalten.
Die erfindungsgemäße Empfangseinrichtung verwendet nur die Signale einer Frequenz. Daher ist im
Gegensatz zu allen bisherigen Arten von Empfangsanlagen, die die Ausstrahlungen der beschriebenen
Art verarbeiten, nur ein einziger auf eine Frequenz abgestimmter Empfangsbereich erforderlich. Dies ist
nicht nur sehr viel wirtschaftlicher als eine Anzahl getrennt abgestimmter Empfangskanäle, sondern
bietet auch den weiteren Vorteil, daß es nun unwesentlich ist, wenn irgendeine sich allmählich andernde
Phasenverschiebung im Empfangskanal auftreten sollte. Der Phasenvergleich erfolgt zwischen
dem Oszillatorausgangssignal (das eine feste Phasenlage bezüglich eines der während der normalen Sendungen
empfangenen Signale hat) und den Signalen dieser Frequenz, die während der Mehrfrequenzaussendungen von den anderen Stationen empfangen
werden. Die Phasenvergleiche ergeben auf diese Weise Standlinien, die den Bildern konfokaler Hyperbeln
entsprechen. Sie haben einen gemeinsamen Brennpunkt bei dem Sender, von dem die genannte
eine Frequenz ausgesendet wird. Aus diesem Grunde ist es allgemein günstig, eine Primärfrequenz von der
Größe 6 X / zu verwenden, wenn die Grundfrequenz / ist. Die hyperbolischen Bilder sind dann
ähnlich denen, die durch die beim Bekannten (deutsche Patentschrift 868 631) beschriebenen Ausstrahlungen
erhalten werden, jedoch ist nun die wirksame Vergleichsfrequenz 6Xf. Obwohl diese Frequenz
niedriger liegt als die in der bekannten Anordnung (deutsche Patentschrift 868 631) verwendete,
ist die Genauigkeit der Standortbestimmung für die meisten Zwecke ausreichend. Die geringere Frequenz
verringert jedoch auch im wesentlichen die Zahl der vollständigen Phasenänderungszyklen, die während
des Überstreichens des Ortungsbereiches der Anlage auftreten. Für Seefahrzeuge ist die Kenntnis des ungefähren
Standortes, z. B. durch Aufnahme des Besteckes, normalerweise ausreichend genau, um die
Zykluszähler hinreichend genau einzustellen. Daher sind bei Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung
keine Mittel zur Wegefeststellung erforderlich.
Die Ausgangssignale können Anzeigegeräten zugeführt werden, z. B. einem Kartenstandortanzeiger
bekannter Art (britische Patentschrift 643 381). Ein solcher Kartenstandortanzeiger besteht aus einer
addierenden Anordnung, die vollständige Zyklen der Phasenänderung zählt. Mit der Empfangseinrichtung
der vorliegenden Erfindung ist jede Standlinie bezüglich einer der Scharen konfokaler Hyperbeln in jedem
Sendezyklus nur einmal für einen kurzen Zeitraum bestimmt, und zwar einmal alle 20 Sekunden, wenn
die Ausstrahlungen zusammenhängend empfangen werden. Um eine Fehlzählung und eine falsche Summierung
zu vermeiden, sollte die Geschwindigkeit des Fahrzeuges nicht so groß sein, daß mehr als ein
halber Zyklus der Phasenänderung zwischen aufeinanderfolgenden Bestimmungen erscheint. Die Geschwindigkeit
wird dadurch auf ein Maximum von 185 km/Std. begrenzt, und so gibt es in dieser Hinsicht
in bezug auf den größten Teil der Seefahrzeuge keine Schwierigkeiten, da sich diese mit einer weit
geringeren Geschwindigkeit bewegen. Diese Begrenzung kann man jedoch vermeiden, wenn für die
Zykluszählung Geschwindigkeitshilfsmittel oder unselbständige Summierung verwendet werden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung besteht im Vergleich zu den bisherigen,
mit der beschriebenen Art von Sendungen arbeitenden Empfangseinrichtungen darin, daß zur
Nulleinstellung der Anzeiger kein Bezugssignal erforderlich ist. Damit ist auch der entsprechende
Bezugssignalgenerator überflüssig. Dies ist dadurch möglich, daß nur eine einzige Frequenz verwendet
wird und der Oszillator eine feste Phasenlage zu einem empfangenen Signal hat, das auf dem gleichen
Kanal wie das Vergleichssignal empfangen wird.
Werden vier Sender verwendet, so erhält man drei Phasenvergleichsausgangssignale. Wird beispielsweise
keine Primärfrequenz (sechste Harmonische) verwendet, so werden Ausgangssignale während der Sendungen
des roten, grünen und purpurnen Tochtersenders erhalten, die eine Standlinie bezüglich der
Scharen konfokaler Hyperbeln ergeben, deren jede den betreffenden Tochtersender als den einen Brennpunkt
und den Primärstrahler als zweiten Brennpunkt hat. Für viele Zwecke werden nur zwei Ausgangssignale
benötigt, und dann werden zweckmäßig diejenigen beiden ausgewählt, die die beste Standortbestimmung
des Fahrzeuges ermöglichen.
Eine Weiterbildung der Erfindung kann darin bestehen, daß eine durch die empfangenen Signale gesteuerte
Schaltvorrichtung vorgesehen ist, die die Phasenregelung des Oszillators mindestens während
der Unterbrechungsperioden der ersten Station, in
denen die anderen Stationen Mehrfachfrequenzsignale ausstrahlen, ausschaltet.
Zweckmäßigerweise kann die Schaltvorrichtung so ausgebildet sein, daß sie in jedem Zyklus während
mindestens zwei ausgewählten Unterbrechungsperiöden der ersten Station, in denen die anderen Stationen
Mehrfachfrequenzsignale ausstrahlen, die Ausgangssignale der Phasenvergleichsvorrichtung an
entsprechende Eingangsschaltungen für die Anzeigevorrichtungen schaltet.
Eine andere Weiterbildung der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung kann darin bestehen, daß die
Schaltvorrichtung einen Zähler enthält, der nach dem langen Zeitraum der nicht unterbrochenen normalen
Aussendungen gestartet und bei jeder Mehrfachfrequenzaussendung um einen Schritt weitergeschaltet
wird, wodurch die nacheinander erfolgende Zuführung der von der Phasenvergleichsvorrichtung stammenden
Ausgangssignale zu den gewählten Anzeigevorrichtungen gesteuert wird. Ein solcher Zähler
kann zwei bistabile Einrichtungen, z. B. zwei Relais, enthalten. Die bistabilen Einrichtungen oder Relais
sind mit Selbsthaltekreisen der bekannten Art versehen. Diese haben eine solche Zeitkonstante, daß
während des langen am Ende jedes Zyklus liegenden Zeitraumes der normalen Aussendungen Auslösung
erfolgt, so daß der Zähler automatisch einmal bei jedem Zyklus weitergeschaltet wird.
Mit den Sendungen der beschriebenen Art können spezielle Signale für informative Kennzeichengabe
übertragen werden. Eines der Signale kann z. B. in seiner Frequenz für sehr kurze Zeit verschoben werden.
Für Sendungen, bei denen vor jeder Mehrfachfrequenzaussendung ein Steuerkriterium in Form
einer Pause des einfrequenten Signals angeordnet ist, kann die Empfangseinrichtung durch eine Einrichtung
zur Auswertung dieser Pausen und zur Erzeugung von Steuersignalen für diese Schaltvorrichtung
weitergebildet sein. Die Auswerteeinrichtung kann dabei nur auf Pausen einer bestimmten zeitlichen
Dauer ansprechen. Ferner kann die Auswerteeinrichtung ein Relais zur Anschaltung der von der Phasenvergleichsvorrichtung
stammenden Ausgangssignale auf die Eingangsschaltung der ausgewählten Anzeigevorrichtung
während der auf jede ausgewertete Pause erfolgenden Mehrfachfrequenzaussendung sowie ein
weiteres Relais zur Beseitigung der Synchronisierung des Oszillators betätigen, wobei die Relais derartige
Arbeitszeiten aufweisen, daß die Verbindung der Phasenvergleichsvorrichtung mit der ausgewählten
Anzeigevorrichtung vor dem Ende der Mehrfachfrequenzaussendung unterbrochen wird, während die
Synchronisierung des Oszillators erst nach Beginn der am Ende der Mehrfachfrequenzaussendung
wiederaufgenommenen einfrequenten Aussendung einsetzt.
Eine andere Weiterbildung der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung kann darin bestehen, daß die
Anzeigevorrichtungen Addierzähler enthalten.
Der als Quarzoszillator ausgebildete Oszillator muß während der kurzen Zeiträume einer jeden
mehrfrequenten Aussendung einen einheitlichen Phasenwert abgeben. Diese Aussendungen haben eine
Dauer von 0,6 Sekunden, und es ist gut möglich, für diesen Zeitraum die Phase mit der gewünschten Genauigkeit
ohne Temperaturkontrolle des Quarzes einzuhalten. Daher ist es nicht erforderlich, den Quarz
in einen Thermostaten einzusetzen. Die Empfangseinrichtung kann so ausgestaltet werden, daß Quarze
verschiedener Frequenzen eingesteckt oder in den Stromkreis durch einen Wahlschalter eingeschaltet
werden können, um eine Verwendung der Anlage bei Ketten mit verschiedenen Betriebsfrequenzen zu ermöglichen.
Der Empfangsbereich kann durch Schalten auf die ausgewählte Frequenz abgestimmt werden.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Sie
zeigt das Blockschaltbild einer Empfangseinrichtung für Sendungen der beschriebenen Art.
Die Empfangseinrichtung hat eine Antenne 10, die die empfangenen Signale auf einen abgestimmten
Empfangsverstärker 11 gibt, der in diesem Fall auf die normale durch den Primärstrahler einer Kette
ausgestrahlte Frequenz abgestimmt ist. Wie bereits bemerkt, kann ein Schalter zur Umschaltung der Abstimmung
auf die Frequenzen anderer Ketten vorgesehen werden. Die Ausgangssignale des Empfängers
werden auf einen Eingang eines Phasendiskriminators 13 gegeben. Er vergleicht die Phase dieser
Signale mit einem Signal derselben Frequenz eines Quarzoszillators 14 und erzeugt Ausgangssignale auf
den Leitungen 15 und 16, die vom Kosinus und Sinus der Phasendifferenz abhängig sind. Das Sinussignal
wird über einen Relaiskontakt 17 auf den Oszillator 14 gegeben. Ist der Kontakt 17 geschlossen,
so dient der Phasendiskriminator 13 zur Einstellung der Phase des Oszillators 14 auf das empfangene
Signal. Das Kosinussignal auf der Leitung 15 wird einem Unterbrechungsdetektor 18 zugeführt, der die
Unterbrechungen in den empfangenen Signalen auswertet. Der Detektor 18 enthält einen ersten zeitabhängigen
Stromkreis, der in Betrieb gesetzt wird, wenn das Kosinussignal des Diskriminators 13 abfällt,
ferner enthält er einen Kondensator, dessen Ladung während der Unterbrechung der Sendung
schrittweise geändert wird, sowie eine Triggerschaltung, die einen Ausgangsimpuls nur dann abgibt,
wenn das Kosinussignal wieder angewachsen ist, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem die Ladung des
Kondensators einen vorgegebenen Wert erreicht hat. Auf diese Weise wertet dieser Detektor eine Unterbrechung
der ankommenden Signale mit einer vorgegebenen Zeitspanne aus. Die Triggerschaltung arbeitet
nur dann, wenn die Unterbrechung die gewünschte Dauer hat, und wird nicht betätigt, wenn
z. B. wegen schlechter Ausbreitungsverhältnisse irgendein momentaner Signalverlust entsteht. Der
Detektor 18 enthält vorzugsweise auch eine Verzögerung, so daß er einen zweiten Triggerimpuls erst
nach einer vorbestimmten Zeit abgeben kann, beispielsweise 2 Sekunden nach dem ersten Triggerimpuls.
Dies verhindert das Auftreten von Triggerimpulsen, wenn während dieses Zeitraumes eine zufällige
Unterbrechung der empfangenen Signale auftreten sollte, speziell wenn irgendeine Lücke in dem
Signal der Frequenz 6 X / am Ende der mehrfrequenten Aussendung vor der Wiederaufnahme der normalen
Aussendungen entstehen sollte. Der Triggerimpuls des Detektors 18 betätigt eine Zeitgeber- und
Relaisschaltung 19, die den Kontakt 17 betätigt. Diese Schaltung ist derart ausgebildet, daß der Kontakt
17 etwas langer als die Dauer (0,6 Sekunden) der mehrfrequenten Aussendungen geöffnet bleibt. Daher
schließt der Kontakt 17 nicht, bevor das normale Signal der Frequenz 6 X / von dem Primärstrahler
wieder ansteht und auf den Diskriminator 13 gegeben
wird. Die Ausgangsleistung des Quarzoszillators 14 wird so immer auf dieses empfangene Signal eingestellt,
ohne Rücksicht auf die Unterbrechungen dieses Signals und die Aussendungen derselben Frequenz
von anderen Stationen während der mehrfrequenten Impulse.
Die Relaiskontakte 21 und 22 einer weiteren Zeitgeber- und Relaisschaltung 23, die durch den Detektor
18 gesteuert wird, schalten das Sinus- und das Kosinussignal des Diskriminators 13 auf einen
Wahlschalter 24, jedoch nur während der mehrfrequenten
Aussendungen. Die Schaltung 23 hat eine solche Zeitkonstante, daß die Kontakte 21 und 22
vor dem Ende einer jeden mehrfrequenten Aussendung öffnen.
Der Wahlschalter 24 führt die Signale des Diskriminators
der Reihe nach auf drei Ausgangskreise 25, 26 und 27, gesteuert durch einen Zähler 28. Dieser
Zähler enthält zwei bistabile Einrichtungen, z. B. Relais, die durch die Triggerimpulse des Detektors
zur Einschaltung der Ausgangskreise 25, 26 und während der mehrfrequenten Aussendungen des
roten, grünen und purpurnen Tochtersenders betätigt werden. Der Zähler hat einen Haltekreis mit einer
Zeitkonstante, die eine automatische Auslösung und Wiedereinstellung während der langen Periode der
normalen Aussendungen in jedem Zyklus nach der mehrfrequenten Aussendung durch den purpurnen
Tochtersender gewährleistet.
Die Ausgangssignale der Ausgangskreise 25, 26 und 27 können auf integrierende Phasenwinkelanzeiger
gegeben oder zur Einstellung einer automatischen Kartenstandortanzeige verwendet werden.
Claims (8)
1. Empfangseinrichtung für ein Hyperbel-Funknavigationssystem mit drei oder mehr
Sendestationen, von denen eine auf einer einzigen Frequenz mit periodischen, im Vergleich zu den
Zeitintervallen zwischen aufeinanderfolgenden Unterbrechungen kurzen Unterbrechungen Wellen
ausstrahlt und von denen jeweils eine andere Station während der Unterbrechungen der Wellen
der ersten Station in zyklischer Folge zu den Wellen der ersten Station phasenstarre Wellen
gleicher Frequenz ausstrahlt, mit einem auf die Frequenz abgestimmten Empfänger, mit einem
phasengeregelten, von dem Ausgangssignal des Empfängers während der Sendeperioden der
ersten Station synchronisierten Oszillator und mit einer Phasenvergleichsvorrichtung und Anzeigevorrichtungen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Phasenvergleichsvorrichtung aus
einem einzigen Phasendiskriminator (13) besteht, der zum Vergleich der Phase aller während der
Unterbrechungsperioden der ersten Station empfangenen Signale mit der Phase des Oszillator-Ausgangssignals
ausgebildet ist, und daß die Anzeigevorrichtungen je einen der verschiedenen, von der Phasenvergleichsvorrichtung (13) bestimmten
Phasendifferenzen übernehmen und so ausgebildet sind, daß sie die Anzeigewerte über
eine für die Auswertung ausreichende Dauer, die langer als die Unterbrechungszeit ist, festhalten.
2. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch die empfangenen
Signale gesteuerte Schaltvorrichtung (18, 19, 13) vorgesehen ist, die die Phasenregelung
des Oszillators (14) mindestens während der Unterbrechungsperioden der ersten Station, in
denen die anderen Stationen Mehrfachfrequenz-Signale ausstrahlen, ausschaltet.
3. Empfangseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung
(18, 23, 21, 22) so ausgebildet ist, daß sie in jedem Zyklus während mindestens zwei ausgewählten
Unterbrechungsperioden der ersten Station, in denen die anderen Stationen Mehrfachfrequenzsignale
ausstrahlen, die Ausgangssignale der Phasenvergleichsvorrichtung (13) an entsprechende
Eingangsschaltungen (25, 26, 27) für die Anzeigevorrichtungen schaltet.
4. Empfangseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung
einen Zähler (28) enthält, der nach dem langen Zeitraum der nicht unterbrochenen
normalen Aussendungen gestartet und bei jeder Mehrfachfrequenzaussendung um einen Schritt
weitergeschaltet wird, wodurch die nacheinander erfolgende Zuführung der von der Phasenvergleichsvorrichtung
(13) stammenden Ausgangssignale (15, 16) zu den ausgewählten Anzeigevorrichtungen
gesteuert wird.
5. Empfangseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 für Sendungen, bei denen vor
jeder Mehrfachfrequenzaussendung ein Steuerkriterium in Form einer Pause des einfrequenten
Signals angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (18) zur Auswertung dieser Pausen
und zur Erzeugung von Steuersignalen für die Schaltvorrichtung (23, 28).
6. Empfangseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung
nur auf Pausen einer bestimmten zeitlichen Dauer anspricht.
7. Empfangseinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung
(18) ein Relais (23) zur Anschaltung der von der Phasenvergleichsvorrichtung (13) stammenden Ausgangssignale (15, 16)
auf die Eingangsschaltung (z. B. 25) der ausgewählten Anzeigevorrichtung während der auf jede
ausgewertete Pause erfolgenden Mehrfachfrequenzaussendung sowie ein weiteres Relais
(19) zur Beseitigung der Synchronisierung des Oszillators (14) betätigt, wobei die Relais (19, 23)
derartige Arbeitszeiten aufweisen, daß die Verbindung der Phasenvergleichsvorrichtung (13) mit
der ausgewählten Anzeigevorrichtung vor dem Ende der Mehrfachfrequenzaussendung unterbrochen
wird, während die Synchronisierung des Oszillators (14) erst nach Beginn der am Ende
der Mehrfachfrequenzaussendung wieder aufgenommenen einfrequenten Aussendung einsetzt.
8. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtungen
Addierzähler enthalten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 868 631;
britische Patentschriften Nr. 643 381, 765 573,
480.
Deutsche Patentschrift Nr. 868 631;
britische Patentschriften Nr. 643 381, 765 573,
480.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 599/186 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3035364A GB1086733A (en) | 1964-07-31 | 1964-07-31 | Improvements in or relating to phase comparison radio navigation systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1276761B true DE1276761B (de) | 1968-09-05 |
Family
ID=10306307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965D0047869 Withdrawn DE1276761B (de) | 1964-07-31 | 1965-07-30 | Empfangseinrichtung fuer ein Hyperbelnavigationssystem |
Country Status (5)
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| ES (1) | ES315965A1 (de) |
| GB (1) | GB1086733A (de) |
| NO (1) | NO119995B (de) |
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- 1965-07-30 ES ES0315965A patent/ES315965A1/es not_active Expired
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| GB1086733A (en) | 1967-10-11 |
| NO119995B (de) | 1970-08-10 |
| SE343951B (de) | 1972-03-20 |
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