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DE1276320B - Innenruettler fuer Beton u. dgl. - Google Patents

Innenruettler fuer Beton u. dgl.

Info

Publication number
DE1276320B
DE1276320B DEM31155A DEM0031155A DE1276320B DE 1276320 B DE1276320 B DE 1276320B DE M31155 A DEM31155 A DE M31155A DE M0031155 A DEM0031155 A DE M0031155A DE 1276320 B DE1276320 B DE 1276320B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
vibrator
concrete
internal
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM31155A
Other languages
English (en)
Inventor
Clem H Spitler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASTER VIBRATOR CO
Original Assignee
MASTER VIBRATOR CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MASTER VIBRATOR CO filed Critical MASTER VIBRATOR CO
Publication of DE1276320B publication Critical patent/DE1276320B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/06Solidifying concrete, e.g. by application of vacuum before hardening
    • E04G21/08Internal vibrators, e.g. needle vibrators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

  • Innenrüttler für Beton u. dgl. Die Erfindung betrifft einen Innenrüttler für Beton u. dgl. mit in einer Rüttelflasche angeordnetem Motor, der ohne Zwischenschaltung flexibler Teile mit der Exzentermasse verbunden ist.
  • Bei den bisher bekannten Innenrüttlern mit in der Rüttelflasche angeordnetem Motor werden Induktionsmotoren verwendet, die in ihrer Leistungsfähigkeit begrenzt sind.
  • Es ist zwar auch bereits ein Rüttelgerät bekannt, bei welchem ein Universalmotor verwendet wird und wobei dieser Universalmotor in einem Bereich angeordnet wird, in dem ein Schwingungsminimum auftritt. Bei diesem bekannten Gerät handelt es sich jedoch nicht um eine Rüttelflasche mit eingebautem Motor, sondern um ein Rüttelgerät, bei welchem der Motor im Bereich der Handgriffe angeordnet ist. Die Verlegung des Schwingungsknotens in die Nähe des Motors, d. h. also in die Nähe der Handgriffe, hat hier das Ziel, die Belastung des Arbeiters auf ein Minimum herabzusetzen. Zur Herabsetzung der Schwingungsübertragung von der Unwucht auf den Motor sind elastische Zwischenglieder vorgesehen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Leistung eines Innenrüttlers mit in der Rüttelflasche angeordnetem Motor zu verbessern und auf flexible Zwischenglieder zu verzichten.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Motor ein Universalmotor ist und daß der Kollektor im Schwingungsknoten angeordnet ist.
  • Die Verwendung eines Universalmotors bringt den großen Vorteil mit sich, daß dieser Universalmotor einen höheren Wirkungsgrad hat und größere Drehzahlen ermöglicht. Infolge der hohen Drehzahl haben die Rüttelimpulse, die auf den frisch gegossenen Beton einwirken, eine hohe Frequenz, wodurch sich eine bessere Verdichtung und Durcharbeitung des Betons als bei den bisher bekannten Rüttlern ergibt. Es werden keine Spezialstromquellen für hochfrequenten Wechselstrom benötigt, wie dies bei Induktionsmotoren der Fall ist. Der Umstand, daß der erfindungsgemäße Rüttler mit normalem Netzwechselstrom oder mit Gleichstrom auskommt und trotzdem eine hohe Rüttelfrequenz erzeugt, stellt einen erheblichen Vorteil dar, da der Bauunternehmer keine Spezialstromquelle aufzustellen braucht. Es kann vielmehr eine beliebige, an jeder Baustelle vorhandene Stromquelle Verwendung finden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht eines Innenrüttlers mit Stromzuführungskabel und Schalter, F i g. 2 einen Längsschnitt des in F i g. 1 dargestellten Innenrüttlers und F i g. 3 die Draufsicht auf die Bürstenbrücke.
  • Der dargestellte Innenrüttler 10 ist gemäß F i g. 1 mit Kabel 11 verbunden, das Leiter 12, einen Schalter 14 und einen Stecker 13 aufweist.
  • Der Innenrüttler 10 weist eine Hülse 15 auf, deren eines Ende mit Innengewinde versehen ist, in das ein Gehäuse 16 eingeschraubt ist, dessen Außenseite die Hülse 15 ergänzt. Es ist also eine starre, aber lösbare Verbindung vorgesehen. Am anderen Ende des Gehäuses 16 befindet sich ein abgerundetes Verschlußstück 17, das z. B. mittels einer Schweißnaht 18 unlösbar mit dem Gehäuse 16 verbunden sein kann. Innerhalb des Verschlußstückes 17 befindet sich ein Lager 19, während das Gehäuse 16 an der Motorseite ein Lager 21 trägt. Ein Exzenter 22 ist in den Lagern 19 und 21 drehbar gelagert. Der Exzenter 22 hat axial zum Innenrüttler angeordnete fluchtende Zapfen und einen seitlich versetzten Teil 23, der bei einer Drehbewegung in den Lagern 19 und 21 eine Unwucht erzeugt, welche eine Rüttelbewegung hervorruft.
  • Die Hülse 15 dient als Träger für den Motor, der aus einem konzentrisch in der Hülse 15 angebrachten Ständer 24 und einem koaxial dazu gelagerten Anker 26 besteht. Der Anker 26 ist mit einer Welle 27 versehen, die an ihrem unteren Ende durch ein Lager 28 hindurchgeht und ein umrundes Ende 29 aufweist, das in eine entsprechende Buchse 31 des Exzenters 22 kraftschlüssig eingreift. Die Verbindung zwischen der Hülse 15 mit dem Gehäuse 16 ist lösbar, damit das Gehäuse 16 leicht abgenommen und ersetzt werden kann. Die Verbindung zwischen der Welle 27 und dem Exzenter 22 wird durch einfaches Herausziehen gelöst und kann durch Zusammenstecken wieder hergestellt werden.
  • Das Lager 28 befindet sich in einer Lagerplatte 32, die mit einem nach oben weisenden Rand 33 versehen ist, welcher das eine Ende des Ständers 24 berührt und trägt. An der anderen Seite legt sich der Ständer gegen das eine Ende einer Abstandshülse 34, die an ihrem anderen Ende an einer oberen Lagerplatte 35 anliegt. An der Unterseite der Lagerplatte 35 befindet sich in der Ausnehmung ein Lager 36 für das obere Ende der Welle 27.
  • Die Lagerplatten 32 und 35, die Abstandshülse 34 und der Ständer 24 werden durch Längsschrauben 37 zusammengehalten, die sich von der Lagerplatte 35 nach unten durch die Abstandshülse 34 und den Ständer 24 bis zur Lagerplatte 32 erstrecken. Der Anker 26, der in den Lagern 28 und 36 drehbar ist, wird oben und unten durch je einen Bund 38 und 39 gegen Längsverschiebung gesichert.
  • Die Lagerplatte 35 grenzt zusammen mit dem Ende des Universalmotors eine Kammer 41 ab, an deren äußerem Umfang die Längsschrauben 37 und in deren Mitte die Welle 27 verlaufen. In der Kammer 41 ist ein Kollektorring 42 auf der Welle 27 befestigt, der von einer Lochscheibe 43 aus nichtleitendem Material umgeben wird, auf welcher zwei Bürstenhalter 44 und 45 einander gegenüber angebracht sind. Die Bürsten 46 und 47 sind in den Bürstenhaltern 44 und 45 geführt und werden durch Federn 48 und 49 zur Mitte der Scheibe hin gedrückt, wo sie auf der Oberfläche des Kollektorrings schleifen. Die Federn 48 und 49 gewährleisten einen dauernden Kontakt der Bürsten mit dem Kollektorring trotz der Erschütterungen und anderen Ursachen, welche die zeitweise Unterbrechung des Kontakts herbeizuführen versuchen.
  • Am Umfang der Lochscheibe 43 befinden sich halbkreisförmige Ausschnitte 51, durch welche die Zuleitungskabel zum Motor hindurchgehen. Ferner sind Winkelstücke 52, die auf dem Ständer 24 aufstehen, an der Unterseite der Scheibe befestigt. Die Lochscheibe 43 und die Winkelstücke 52 sind mit fluchtenden Bohrungen 53 zum Durchgang der Längsschrauben 37 versehen. Die Lochscheibe 43 ist also gegen Drehung gegenüber dem Kollektor 42 gesichert und fest mit dem Ständer 24 verbunden.
  • Das obere Ende des Innenrüttlers 10, in welches das Kabel 11 eingeführt ist, wird durch eine Verschlußkappe 54 abgeschlossen, die bei 55 an die Oberseite der Hülse 15 angeschweißt ist. Die Verschlußkappe 54 setzt sich in einem rohrförmigen Ansatz 56 fort, mit dem das eine Ende des Kabels 11 verbunden ist und an dessen Außenseite eine Zugentlastungsfeder 57 angeordnet ist.
  • Am unteren Ende der Verschlußkappe 54 befindet sich ein zylindrischer Teil 58, der in das obere Ende der Hülse 15 hineinpaßt und an die Oberseite der Lagerplatte 35 anstößt. Die Verschlußkappe 54 weist eine axiale Bohrung zur Einführung der Leiter 12 in eine Kammer 60 oberhalb der Lagerplatte 35 auf. Die Leiter 12 sind mit dem Motor innerhalb der Hülse 15 verbunden, wobei ein thermischer überlastungsschalter 59 zwischengeschaltet ist. Der überlastungsschalter 59 ist auf der Lagerplatte 35 so angebracht, daß er der im Lager 36 und in den Kammern 41 und 60 entwickelten Wärme ausgesetzt ist. Bei einer Überhitzung oder einem Temperaturanstieg über einen bestimmten Wert unterbricht der Überlastungsschalter 59 den Stromkreis und setzt den Motor so lange außer Betrieb, bis die Temperatur abgesunken ist, woraufhin der Stromkreis selbsttätig wieder geschlossen wird.
  • Der thermische Überlastungsschalter 59 kann ebenso wie die Anschlüsse des Motors in bekannter Weise gebaut sein.
  • Der dargestellte Innenrüttler ist so aufgebaut, daß im Bereich des Kollektors 42 ein Schwingungsknoten auftritt. Dies wird durch die Verwendung eines konisch gestalteten Exzenters 22 erreicht. Durch die entsprechende Formgebung dieses Exzenters verhält sich der Rüttler wie ein Pendel, dessen Schwingungsmittelpunkt etwa in der Gegend des Kollektorrings und der Bürstenhalter liegt. Die Schwingungswirkungen an dieser Stelle heben sich deshalb im wesentlichen auf, wodurch der Kollektor sehr sicher arbeitet, da die Bürsten 46 und 47 keinen übermäßigen Schwingungen ausgesetzt sind.
  • Es wird ein Universalmotor für Gleich- und Wechselstrom verwendet. Da er als Kollektormotor gebaut ist, kann er entweder mit Einphasenstrom oder mit Gleichstrom betrieben werden. Der Motor hat eine hohe Drehzahl von etwa 28 000 Umdrehungen je Minute ohne Belastung. Nach dem Zusammenbau mit dem Exzenter 22 und der Verschraubung der Hülse 1,5 mit dem Gehäuse 16 beträgt die Drehzahl des Motors etwa 15 000 Umdrehungen je Minute. Beim Eintauchen in frischen Beton hat das Gerät eine Drehzahl von mehr als 12 000 Umdrehungen je Minute. - --

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Innenrüttler für Beton u. dgl. mit in einer Rüttelflasche angeordnetem Motor, der ohne Zwischenschaltung flexibler Teile mit der Exzentermasse verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Motor ein Universalmotor ist, und daß der Kollektor (42) im Schwingungsknoten angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 927 240; österreichische Patentschrift Nr. 167 903; schweizerische Patentschrift Nr. 205 854; USA.-Patentschriften Nr. 2142 273 und 2 276 613; Broschüre: »Innenrüttler im Baubetrieb«, Robert Wacker KG, Ausgabe E 508, Klotzsche/Dresden, 1942, S.13; Zeitschrift: »Der Bau und die Bauindustrie«, 1951, Heft 24, Seiten 644 bis 647; Sonderdruck: »Vibration« aus Betonsteinzeitung 1948, Heft 12, Ausgabe W 601 der Gebr. Wacker KG, Ebenhausen/Ingolstadt.
DEM31155A 1955-08-09 1956-07-19 Innenruettler fuer Beton u. dgl. Pending DE1276320B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1276320XA 1955-08-09 1955-08-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1276320B true DE1276320B (de) 1968-08-29

Family

ID=22431078

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM31155A Pending DE1276320B (de) 1955-08-09 1956-07-19 Innenruettler fuer Beton u. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1276320B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19952701A1 (de) * 1999-11-02 2001-05-31 Roland Martin Technisch in Bezug auf Lebensdauer und damit auch Kosten optimierter Innenvibrator (=Innenrüttler) zur Betonverdichtung

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2142273A (en) * 1936-03-09 1939-01-03 Viber Company Vibrating machine
CH205854A (fr) * 1937-04-22 1939-07-15 Procedes Tech Const Appareil pour faire vibrer des masses pâteuses ou plastiques.
US2276613A (en) * 1932-05-24 1942-03-17 Viber Company Apparatus for compacting materials by vibration
AT167903B (de) * 1949-03-09 1951-03-27 Hermann Dipl Ing Egl Vibrator mit hohen Drehzahlen
DE927240C (de) * 1950-11-23 1955-05-02 Vibro Verken Ab Elektrischer Vibrationserzeuger

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