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DE1721731U - Elektrische waescheschleuder. - Google Patents

Elektrische waescheschleuder.

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Publication number
DE1721731U
DE1721731U DE1956Z0004006 DEZ0004006U DE1721731U DE 1721731 U DE1721731 U DE 1721731U DE 1956Z0004006 DE1956Z0004006 DE 1956Z0004006 DE Z0004006 U DEZ0004006 U DE Z0004006U DE 1721731 U DE1721731 U DE 1721731U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spin dryer
housing
electric
motor
drive motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956Z0004006
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Zanker K G
Original Assignee
Hermann Zanker K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hermann Zanker K G filed Critical Hermann Zanker K G
Priority to DE1956Z0004006 priority Critical patent/DE1721731U/de
Publication of DE1721731U publication Critical patent/DE1721731U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Elektrische Wäscheschleuder
Die Heuerung bezieht sich auf eine elektrische Wäscheschleuder, deren Korb starr mit dem Antriebsmotor verbunden ist. Die Besonderheit dieser Schleuder besteht darin, dass die schwiiigurigsdampfenden Elemente unmittelbar am Motor befestigt werden, sodass die im Betrieb auftretende Unwucht unter Umgehung des Schleudergehäuses unmittelbar auf die Unterlage übertragen wird.
Es sind elektrische Wäscheschleudern in den verschiedensten Ausführungen bekannt. In vielen Fällen wird der Schleuderkorb unter Zwischenschaltung einer starren Welle unmittelbar vom Elektromotor angetrieben. Um die im Betrieb auftretenden Schwingungen aufzunehmen, kann dann entweder der Motor federnd in dem den Schleuder— korb umgebenden festen Gehäuse aufgehängt werden, oder es ist das feste Gehäuse auf seiner Unterseite mit schwingungsdämpfenden Elementen, wie z.B. mit Gummipuffern versehen. In all diesen Fällen hat jedoch das Gehäuse die durch die Unwucht hervorgerufenen Kräfte aufzunehmen, um sie dann auf die Unterlage zu übertragen. Dies bedingt, dass das Gehäuse besonders fest und kräftig ausgeführt werden muss, denn es hat, wie gesagt, die ganzen auftretenden Kräfte zu übertragen.
Die Neuerung beschreitet hier einen andern Weg und zwar derart, dass zwar der Schleuderkorb ebenfalls fest mit dem Motor verbunden ist, dass aber die schwingungsdämpfenden Elemente dann unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Traggliedes mit dem Antriebsmotor verbunden sind. Yortcilhafterweise benützt man dabei für den Antrieb besonders flache, mit breiter Basis versehene Elektromotoren, oder aber wird der untere Motordeckel sternförmig ait Tragarmen ausgebildet, an deren Enden die schwingungsdämpfenden
8d (,ITO, ί 721 731. Hen-M3 Zar.ker . it
K. G Tübingen-West. | Elektrische S. Mm bofi φ
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Elemente befestigt werden. Das den Schleuderkorb umgebende feste Gehäuse hat dann hur noch das abgeschleuderte 7'asser aufzufangen und über im unteren Teil angeordnete Auffangbleche nach aussen zu leiten. Die Verbindung mit dem Motor kann eine einfache Schraubverbindung sein, die nur das Gewicht des Gehäuses selbst zu übernehmen hat. Dieses Gehäuse ist dann so weit über den I1Iotor heruntergezogen, dass es diesen abdeckt, aber noch genügend Spielraum gegenüber der Unterlage hat, um beiia Schwingen nicht auf dieser aufzustehen.
In den Zeichnungen ist ein Ausfüliruiigsbeispiel der Heuerung sehe— matisch dargestellt und zwar zeigt
Abb. 1 einen Querschnitt durch die wäscheschleuder, Abb. 2 einen Schnitt durch die Schleuder nach der Linie A-B und Abb. 3 eine Motorausführung mit Tragarmen.
Der Schleuderkorb a ist über das Wellenstück c mit dem Motor b starr verbunden. Der den Motor b nach unten ab^^ischliessende Deckel "b» kann beispielsweise die schwingungsdäiupf enden Elemente/unmittelbar aufnehmen, über welche die Schleuder auf der Unterlage aufgestellt wird. Eine weitere Ausführungsform besteht darin, dass entweder an den Motordeckel b' Tragarme h1 angegossen oder angeschraubt sind, die für die schwingungsdampfenden Elemente d eine grössere Standbasis ergeben. Sowohl der Schleuderkorb a als auch der Motor b sind von dem festen Gehäuse e umgeben» das in seinem unteren Teil das ringsuinlaufende Auffangblech f und den Auslass g
besitzt. Eine Verbindung zwischen dem Gehäuse e und dein Motor b ist nur bei i erforderlich, da das Gehäuse e keinerlei Kräfte zu übertragen hat, sondern nur raumschliessend sein muss» Im unteren
8d, 6/30. 1721751. Hermann Zanker
K. G., Tiihingen-West. j Elektrische S. fv.i
Wäscheschleuder. 23. 2. 56. Z 4006.
(T. 4; Z. 1)
!Teil ist das genannte Gehäuse e soweit über den "ictor und teilweise noch über die sch-zingungsdäinpfenden Elemente heruntergezogen, dass gegenüber der Unterlage genügend Spielraum bleibt, um ein Aufsetzen zu verhindern.
Der Vorteil der neuerungsgemässen Wäscheschleuder besteht in der leichten und gedrängten Bauweise, die sich gevTichtsiaässig so auswirkt, dass die Schleuder leicht transportabel ist und auf jeder beliebigen Unterlage, z.B. einem Tisch oder Stuhl aufgestellt werden kann. Die Wandungen des festen Gehäuses e können wesentlich schwächer gehalten werden als bei den seither bekannten Schleudern, > da diese keinerlei Kräfte mehr zu übertragen haben. Selbetverständ- * lieh kann im Rahmen der Neuerung bei der Anwendung eines Tragglie-
des h dieses entweder unmittelbar an den Deckel des Motors b angegossen oder aber als besonderer Teil an diesem angeschraubt werden.

Claims (4)

Schutzansnrüche
1.) Elektrische Wäscheschleuder, dadurch gekennzeichnet, dass der Starr mit dem Sehleuderkorb (a) verbundene Antriebsmotor (b) unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Traggliedes (h) an sich bekannte, schwingtmgsdämpfende Elemente (d) besitzt, über welche die Schleuder auf der Unterlage aufgestellt wird.
2,) Elektrische Wäscheschleuder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das den Schleuderkorb (a) umgebende Gehäuse (c) nur raumschliessend mit dein Antriebsmotor (b) verbunden ist.
3.) Elektrische Wäscheschleuder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (c) nicht ganz bis zur Grundfläche der schwingungsdanrßfenden Elemente (d) heruntergezogen ist.
4.) Elektrische Wäscheschleuder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dae Tragglied (h) z.B. als mehrarmiger Bügel ausgebildet und mit dem Antriebsmotor (b) fest verbunden ist, wobei an jedem Armende (h*) ein schwingungsdäiapf endes Element (d) befestigt wird.
Hermann Z a η k e r K. G. Tübingen /Vürtt.
DE1956Z0004006 1956-02-23 1956-02-23 Elektrische waescheschleuder. Expired DE1721731U (de)

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DE1721731U true DE1721731U (de) 1956-05-09

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Country Status (1)

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DE (1) DE1721731U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141234B (de) * 1956-09-13 1962-12-13 Saturn Ag Elastisch gelagerte ortsbewegliche Waeschezentrifuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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