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DE1276221B - Neutronengenerator mit einem elektrostatischen Linsensystem zur Beschleunigung der Ionen - Google Patents

Neutronengenerator mit einem elektrostatischen Linsensystem zur Beschleunigung der Ionen

Info

Publication number
DE1276221B
DE1276221B DE1967G0049644 DEG0049644A DE1276221B DE 1276221 B DE1276221 B DE 1276221B DE 1967G0049644 DE1967G0049644 DE 1967G0049644 DE G0049644 A DEG0049644 A DE G0049644A DE 1276221 B DE1276221 B DE 1276221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neutron generator
ion source
generator according
insulating
lens system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967G0049644
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Eyrich
Wolfgang Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gesellschaft fuer Kernforschung mbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Kernforschung mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gesellschaft fuer Kernforschung mbH filed Critical Gesellschaft fuer Kernforschung mbH
Priority to DE1967G0049644 priority Critical patent/DE1276221B/de
Publication of DE1276221B publication Critical patent/DE1276221B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H3/00Production or acceleration of neutral particle beams, e.g. molecular or atomic beams
    • H05H3/06Generating neutron beams

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)
  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)

Description

  • Neutronengenerator mit einem elektrostatischen Linsensystem zur Beschleunigung der Ionen Die Erfindung betrifft einen Neutronengenerator, bei dem sich an die Öffnung eines evakuierten Gehäuses eine Ionenquelle anschließt, während innerhalb des Gehäuses ein als elektrostatisches Linsensystem ausgebildetes Beschleunigungssystem angeordnet ist, welches das divergent eintretende Ionenstrahlbündel auf ein Target fokussiert, das am Ende eines Ionenrohres angebracht ist, wobei das Ionenrohr auf der der Ionenquelle gegenüberliegenden Seite an das evakuierte Gehäuse angeschlossen ist, das Target mit dem evakuierten Gehäuse auf Erdpotential und die Anode der Ionenquelle an Hochspannung liegt.
  • Für bestimmte Anwendungsgebiete, wie z. B. Exponentialexperimente mit gepulsten Neutronenfeldern an schnellen Brutreaktoren, ist es erforderlich, eine große Neutronenmenge kurzzeitig in einem bestimmten Raumgebiet, z. B. im Core des Reaktors, zu erzeugen. Dabei steht z. B. für den relativ langen Ionenlaufweg von 150 cm im Loopkanal des Reaktors nur ein Rohr von etwa 30 mm 0 zur Verfügung.
  • Es ist bekannt, zur Erfüllung dieser Forderungen Neutronengeneratoren mit Fokussierungseinrichtungen zu bauen (Nukleonik, Jahrgang 1962, S. 167 bis 174). Die konstruktiven Eigenarten dieser bekannten Neutronengeneratoren bedingen jedoch einen relativ langen Flugweg der Ionen innerhalb der Beschleunigungs- und Evakuier-Anordnung, bevor der Ionenstrahl fokussiert in das Ionenrohr eingeführt werden kann, an dessen Ende das neutronenerzeugende Target angeordnet ist.
  • So ist bei den bekannten Neutronengeneratoren die auf Hochspannungspotential liegende Ionenquelle von der Erdelektrode der Fokussierungseinrichtung durch einen beide Bauelemente tragenden rohrförmigen Isolator getrennt, an den in Ionenflugrichtung ein ebenfalls rohrförmiges T-Stück zum Anschluß der Vakuumpumpe angesetzt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Neutronengenerator zu schaffen, der durch kompakte Bauweise eine erhebliche Verkürzung des Ionenlaufweges zwischen Ionenquelle und Eintritt in das Ionenrohr ermöglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen die Absaugelektrode und mindestens teilweise auch das elektrostatische Linsensystem halternden und das evakuierte Gehäuse zur Ionenquelle hin abschließenden scheibenförmigen Isolator mit zentraler Bohrung. Dabei wird ein kegelstumpfförmiges, die Fokussierungseinrichtung mindestens teilweise aufnehmendes, an der Peripherie des Scheibenisolators angeflanschtes Gehäuse als Vakuumkammer verwendet, in dessen Außenwand seitlich von dem elektrostatischen Linsensystem ein Hochvakuumanschluß für die Diffusionspumpe angeordnet ist. Durch diese Maßnahmen wird eine wesentliche Verkürzung des von den Ionen innerhalb des Teilchenbeschleunigers zurückzulegenden Weges erreicht. So wurde in einem speziellen Fall der Ionenweg von 120 auf 40 cm, also auf ein Drittel verkürzt.
  • Bei einer Weiterbildung des Neutronengenerators besitzt dieser eine mit flüssigem, isolierendem Kühlmittel gefüllte Kammer, die begrenzt wird von der an die zentrale Bohrung des Scheibenisolators angeflanschten Ionenquelle, einem an der Peripherie des Scheibenisolators angeflanschten Isolierstoffmantel und einer den Ringspalt zwischen beiden Teilen an der dem Scheibenisolator abgewandten Seite verschließenden Membran.
  • Die Isolierflüssigkeit, z. B. Öl, wird während des Betriebes ständig in einem in sich geschlossenen Kreislauf, der einen Wärmetauscher mit einer im umzuwälzenden Medium laufenden Pumpe einschließlich Antriebsmotor besitzt, umgewälzt, führt die in der Ionenquelle erzeugte Wärme ab und verhindert Sprühentladungen an den Elektroden und Gleitfunkenentladungen an der Oberfläche der die Kammerwand bildenden Isolierstoffe.
  • Dabei ist es besonders vorteilhaft, die Öffnung des die Ionenquelle umgebenden Isolierstoffmantels mit einem Isolierstoffdeckel zu verschließen, auf dessen abgerundeter Innenseite zur Verhinderung von Gleitfunkenentladungen eine leitfähige Schicht aufgebracht ist.
  • Zwischen dem Kathodenflansch der Ionenquelle und dem Isolierstoffdeckel entsteht also eine Kammer, durch welche die Kathode der Ionenquelle, die in gewissen Zeitabständen ausgewechselt werden muß, leicht zugänglich wird, ohne daß die Isolierflüssigkeit abgelassen werden müßte. Durch die Kammer wird zur Kühlung der sich während des Betriebes stark erwärmenden Kathode ein Luftstrom geleitet.
  • Bei einer anderen Weiterbildung des Neutronengenerators werden Isoliertransformatoren zwischen den auf Erdpotential liegenden Geräten zur Erzeugung der Heiz- und Pulsspannung und der auf Hochspannungspotential liegenden Innenquellen eingesetzt, so daß das Pulsgerät und die Regeleinrichtung für den Heizstrom unmittelbar an das Netz angeschlossen werden können.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Neutronengenerators werden Mittel zum mechanischen Einstellen des als elektrostatisches Linsensystem ausgebildeten Beschleunigungssystems verwendet. Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß z. B. bei einer dreistufigen Hochspannungskaskade die Spannung für die Absaugelektrode unmittelbar der zweiten Stufe des Hochspannungsgenerators entnommen werden kann, während die Anode der Innenquelle an der letzten Stufe liegt. Dadurch wird es möglich, das bei den bekannten Neutronengeneratoren erforderliche Gerät zum Erzeugen der Absaugspannung von etwa 60 kV vollständig einzusparen. Das elektrostatische Linsensystem ist so ausgebildet, daß die Fokussierungsbedingungen für verschiedene Entfernungen des Targets vom Beschleuniger durch axiales Verstellen der Erdelektrode des Linsensystems einstellbar sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben: Der scheibenförmige Porzellanisolator 1 besitzt eine zentrale Bohrung und ist auf der Druckseite eben, auf der Vakuumseite aus statischen Gründen und zur Verminderung des Gewichtes kegelförmig zur Mitte hin verjüngt. An der Bohrung und an der Peripherie ist die Scheibe mit eben geschliffenen Dichtflächen versehen. An den Rand der Scheibe ist vakuumdicht eine kegelstumpffönnige Vakuumkammer 2 aus V2A-Stahl angeflanscht, deren Mantel den Anschlußstutzen 3 für eine nicht dargestellte Hochvakuumpumpe trägt.
  • In die zentrale Bohrung des Scheibenisolators ist die Linsenelektrode 4 mit einem Flansch 5 und O-Ringdichtungen vakuumdicht eingesetzt. Auf den Flansch 5 ist die Absaugelektrode 6 direkt und ein kurzes Porzellanrohr 7 sowie der Grundflansch 8 der Innenquelle mit Isolierschrauben aufgeschraubt. Der Grundflansch 8 trägt eine Duoplasmatron-Ionenquelle, die im wesentlichen aus der Anode 9, dem Permanent-Magneten 10, der Zwischenelektrode 11 und der Kathode 12 besteht.
  • Mit einem Ring 13 ist der Isolierstoffmantel 14, welcher die Innenquelle umschließt, mit dem Scheibenisolator 1 verschraubt. Der Scheibenisolator 1, der Isolierstoffmantel 14, das Porzellanrohr 7, der Grundflansch 8, die Anode 9, der Permanentmagnet 10 und die Zwischenelektrode 11 sind miteinander verbunden und bilden abgeschlossen durch eine Membran 15 eine ringförmige Kammer 16, die mit einem flüssigen Isolierstoff gefüllt ist, der in einem nicht dargestellten geschlossenen Kreislauf zur Abführung der in der Innenquelle entstehenden Wärme ständig umgewälzt wird. Die Umwälzpumpe ist mit ihrem Antriebsmotor innerhalb des Wärmetauschers montiert, so daß nur das Stromzuführungskabel durch die Wand desselben hindurchgeführt werden muß. Die Kathode 12 ist in eine Bohrung der Zwischenelektrode 11 eingeführt und durch den Kathodenflansch 17 gehalten, welcher zusammen mit der Kathode nach Entfernen des die Öffnung des Isolierstoffmantels 14 verschließenden Isolierstoffdeckels 18 leicht ausgewechselt werden kann, ohne daß Isolieröl abgelassen werden müßte.
  • In den Mantel 14 sind drei Steckbuchsen eingelassen. Über die Buchse 19 wird die Hochspannung an die Absaugelektrode 6, über Buchse 20 die Hochspannung an die Anode 9 der Innenquelle und über Buchse 21 die Heizspannung an die Kathode 12 und die Pulsspannung an die Kathode 12 und Anode 9 herangeführt. Da die Kathode 12 und die Anode 9 auf Hochspannungspotential liegen, werden zwischen diese Bauelemente und die Geräte zur Erzeugung der Heiz- bzw. Pulsspannung nicht dargestellte Isoliertransformatoren geschaltet.
  • Die Vakuumkammer 2 ist auf der der Innenquelle abgewandten Seite durch einen Flansch 22 abgeschlossen, der drei um 120° versetzte Führungsbolzen 23 trägt, von denen ein mit der Erdelektrode 24 des Linsensystems verbundener Ring 25 geführt wird. Dieser Ring 25 und damit die Erdelektrode 24 ist über einen gegen den Flansch 22 mit O-Ringen abdichteten Gewindespindel 26 und Kegelräder 27 durch einen Elektromotor 28 in axialer Richtung des Innenstrahles verstellbar. Das Zonenrohr 29 ist über ein Ventil 30, einen Faltenbalg 31 zur Feinjustierung und einen Justierflansch 32 zur Grobjustierung an den Flansch 22 der Vakuumkammer angeschlossen und trägt am unteren Ende das Target 33.
  • Abweichend von dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist es auch möglich, die Absaugelektrode mit der Linsenelektrode zu vereinigen und auf der der Vakuumkammer zugewandten Seite des Scheibenisolators an dessen zentrale Bohrung anzuschließen. Dadurch kann die Innenquelle unmittelbar an die Druckseite des Scheibenisolators angeschraubt und somit eine weitere Verkürzung des Ionenlaufweges innerhalb des Beschleunigers erreicht werden. Die Zuführung der Hochspannung an die kombinierte Absaug- und Linsenelektrode erfolgt in diesem Fall über eine in der kegelförmigen Wand der Vakuumkammer angeordnete Hochspannungsdurchführung.
  • Die wesentlichen Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß durch die Verwendung eines Scheibenisolators die Innenwege im Beschleuniger sehr kurz sind und durch diese kompakte Bauweise die Möglichkeit geschaffen wird, erheblich größere Innenströme durch das Beschleunigersystem zu bringen. Ferner kann man jetzt den Innenstrahl über größere Entfernungen vom Beschleuniger weg fokussieren, wobei die Verluste durch Raumladungsaufweitung des Strahles bedeutend herabgesetzt werden.
  • Ein weiterer beachtlicher Vorteil ergibt sich aus der Anordnung der Kathode der Innenquelle, die nach Abnehmen eines Isolierstoffdeckels ohne weitere Manipulationen, insbesondere auch ohne Ablassen von Isolieröl, von außen zugänglich wird und daher außerordentlich leicht auswechselbar ist.
  • Sehr vorteilhaft ist auch die Verwendung von Trenntransformatoren für die Zuführung von Heiz-und Pulsstrom zur Innenquelle, da hierdurch die Geräte zur Erzeugung der erforderlichen Spannung unmittelbar an das Netz angeschlossen werden können. Ein anderer Vorteil ergibt sich aus der mechanischen Einstellung der Linsenebene, indem z. B. bei einer dreistufigen Hochspannungskaskade die Spannung für die Absaugelektrode unmittelbar der zweiten Stufe des Hochspannungsgenerators entnommen werden kann, während die Anode der Ionenquelle an der letzten Stufe desselben liegt. Dadurch wird es möglich, das bei den bekannten Neutronengeneratoren erforderliche Gerät zum Erzeugen der Absaugspannung von etwa 60 kV vollständig einzusparen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Neutronengenerator, bei dem sich an die Öffnung eines evakuierten Gehäuses eine Ionenquelle anschließt, während innerhalb des Gehäuses ein als elektrostatisches Linsensystem ausgebildetes Beschleunigungssystem angeordnet ist, welches das divergent eintretende Ionenstrahlbündel auf ein Target fokussiert, das am Ende eines Ionenrohres angebracht ist, wobei das Ionenrohr auf der der Ionenquelle gegenüberliegenden Seite an das evakuierte Gehäuse angeschlossen ist, das Target mit dem evakuierten Gehäuse auf Erdpotential und die Anode der Ionenquelle an Hochspannung liegt, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h einen die Absaugelektrode (6) und mindestens teilweise auch das elektrostatische Linsensystem (4) haltenden und das evakuierte Gehäuse (2) zur Ionenquelle hin abschließenden scheibenförmigen Isolator (1) mit zentraler Bohrung.
  2. 2. Neutronengenerator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein kegelstumpfförmiges, an der Peripherie des Scheibenisolators angeflanschtes Gehäuse als Vakuumkammer.
  3. 3. Neutronengenerator nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen in der Außenwand des kegelstumpfförmigen evakuierten Gehäuses seitlich von dem elektrostatischen Linsensystem angeordneten Hochvakuumanschluß.
  4. 4. Neutronengenerator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mit einem flüssigen, isolierenden Kühlmittel gefüllte Kammer (16), die begrenzt wird von der an die zentrale Bohrung des scheibenförmigen Isolators angeflanschten Ionenquelle, einen an der Peripherie des scheibenförmigen Isolators angeflanschten Isolierstoffmantel (14) und einer den Ringspalt zwischen beiden Teilen an der dem Scheibenisolator abgewandten Seite verschließenden Membran (15).
  5. 5. Neutronengenerator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen die Öffnung des die Ionenquelle aufnehmenden Isolierstoffmantels verschließenden, auf seiner Innenseite abgerundeten, mindestens teilweise mit einer leitfähigen Schicht versehenen Isolierstoffdeckel (l.8).
  6. 6. Neutronengenerator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine von einem Kathodenflansch (17) der Ionenquelle der Membran (15) und dem Isolierstoffdeckel (18) gebildete luftgekühlte Kammer.
  7. 7. Neutronengenerator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine nach Abnehmen des Isolierstoffdeckels auswechselbare Kathode (12) der Ionenquelle. B.
  8. Neutronengenerator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch Isoliertransformatoren zwischen den auf Erdpotential liegenden Geräten zur Erzeugung der Heiz- und Pulsspannung und der auf Hochspannungspotential liegenden Ionenquelle.
  9. 9. Neutronengenerator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch Mittel zum mechanischen Einstellen des als elektrostatisches Linsensystem ausgebildeten Beschleunigungssystems.
  10. 10. Neutronengenerator nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 9, gekennzeichnet durch einen in sich geschlossenen, einen Wärmetauscher und eine Pumpe enthaltenden Kreislauf für das isolierende Kühlmittel.
DE1967G0049644 1967-03-23 1967-03-23 Neutronengenerator mit einem elektrostatischen Linsensystem zur Beschleunigung der Ionen Pending DE1276221B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1816459B1 (de) * 1968-12-21 1970-06-25 Kernforschung Gmbh Ges Fuer Neutronengenerator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1816459B1 (de) * 1968-12-21 1970-06-25 Kernforschung Gmbh Ges Fuer Neutronengenerator

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