DE1220940B - Ionenquelle - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
HOSh
G21g
Deutschem.: 21g-21/01
Nummer: 1220940
Aktenzeichen: U 9592 VIII c/21 g
Anmeldetag: 19. Februar 1963
Auslegetag: 14. Juli 1966
Die Erfindung bezieht sich auf Ionenquellen, bei welchen Ionen durch Kollision zwischen den Elektronen
und den Gasmolekülen in einer elektrischen Gleichstrom-Gasentladung entstehen, mit einer hohlzylindrischen
Anode, an deren beiden offenen Stirnselten mit Abstand gleichachsig zwei flächenförmige
Kithoden angeordnet sind, die auf gleichem- Potential liegen und von denen die eine mindestens eine
Aistrittsöffnung für die Ionen aufweist.
Die Erfindung findet insbesondere Anwendung bei Vorrichtungen zum Ausführen oder Auslösen einer
Kernreaktion durch Beschießen eines Targets mit Hochenergieionen in einem Ionenstrahl, wobei die
Ionen in einem Plasma einer Ionenquelle erzeugt und über eine Beschleunigungskammer bzw. einen
Beschleunigungsspalt beschleunigt werden, welcher Gas mit im wesentlichen dem gleichen Druck wie
demjenigen des Gases in der Ionenquelle enthält.
Eine Vorrichtung der obengenannten Art erfordert keine Pumpeinrichtung (Vakuumpumpe), um den ao
Gasdruck im Beschleunigungsspalt niedrig zu halten, und demzufolge können Ionenquelle und Beschleunigungsspalt
in einer gemeinsamen abgedichteten Umhüllung enthalten oder eingeschlossen sein.
Die Vorrichtung findet in erster Linie Verwendung als Neutronengenerator, und in diesem Falle sind die
bevorzugten Kernreaktionen sogenannte DT- und DD-Reaktionen, und es ist eine Gasdruckregeleinrichtung
in der abgedichteten Umhüllung vorgesehen, um den Gasverbrauch bei der Kernreaktion oder den
Gasverlust durch Absorption an oder auf festen (oder massiven) Flächen auszugleichen.
Bei einer derartigen Vorrichtung ist unbedingt eine Ionenquelle erforderlich, die bei sehr niedrigen
Gasdrücken bis herab zu 10 ■ 10~3 Torr arbeiten
kann. Da die mittlere freie Weglänge der Elektronen bei den zu verwendenden niedrigen Gasdrücken groß
ist, ist es unbedingt erforderlich, eine Vorrichtung zu schaffen, die die Lebensdauer der Elektronen ausreichend
verlängert.
Eine Ausführungsform von Ionenquellen, welche bisher für diesen Zweck verwendet worden sind, bestdht
im wesentlichen aus zwei Kathoden, die einander von entgegengesetzten Seiten der Ionenquelle
zugewandt sind, aus einer zylindrischen Anode, die zwischen den Kathoden angeordnet ist, wobei ihre
Enden den Kathoden zugewandt sind oder gegenüberstehen, sowie aus einem Magneten oder Elektronmagneten
zur Erzeugung eines Magnetfeldes, welches das Plasma durchdringt und die gleiche
Richtung wie die Achse der zylindrischen Anode hat. Die beiden Kathoden erzeugen eine Potentialmulde,
Ionenquelle
Anmelder:
United Kingdom Atomic Energy Authority,
London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Eiserner Str. 227
Als Erfinder benannt:
James David London, Hedley Wood, St. Ives,
Letchworth, Hertfordshire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 20. Februar 1962 (6503)
in welcher Elektronen innerhalb der zylindrischen Anode hin- und herschwingen können, und das Magnetfeld
zwingt die Elektronen in schraubenlinienförmige Wege und vergrößert die Länge der Wege,
die sie durchwandern, bevor sie durch die Anode eingefangen werden.
Das Plasma ist ein elektrisch leitendes Medium, da es im wesentlichen aus positiven Ionen und Elektronen
besteht, und daher endigen elektrostatische Feldlinien an seiner Grenze und erstrecken sich nicht
in sein Inneres. Das Magnetfeld kann das Plasma durchdringen und übt daher einen Zwang auf das
ganze Plasma aus, welches dadurch seine optimale Wirkung hat, und es gilt allgemein als unbedingt erforderlich,
daß dieser Einfluß so gleichmäßig wie möglich in dem Plasma zur Wirkung kommt.
Bisher ist das Magnetfeld das einzige bekannte Mittel gewesen, das verwendet wurde, um zu verhindern,
daß geladene Teilchen entweichen und zu den Wänden der Ionenquelle diffundieren, und um
die Bewegungsrichtungen der Elektronen einzuzwängen. Dieses Magnetfeld kann am besten entweder
durch einen Permanentmagneten innerhalb der abgedichteten Umhüllung oder durch eine elektromagnetische
Spule erzeugt werden, die sich außerhalb der abgedichteten Umhüllung befindet.
Bei beiden der vorstehend genannten Arten von Magnetänordnungen treten jedoch Nachteile auf.
Starke Permanentmagnete bestehen gewöhnlich aus gesintertem Metall und enthalten bedeutende Men-
609 589/240
gen von Gas in ihren Hohlräumen. Ein derartiges Gas hat die Tendenz, unter den niedrigen Druckbedingungen,
die in dem Generator herrschen, frei zu werden, und kann daher unerwünschte Verunreinigungen
einführen, welche die Leistung des Generators erheblich verschlechtern können.
Durch die Außenanordnung wird der Umfang und
der Raumbedarf des Rohres wesentlich vergrößert, was Komplikationen für die Konstruktion der Ionenquelle
mit sich bringt, da.dann eine besondere Bauweise für das Rohr erforderlich ist, um ein Abschirmen
zu vermeiden, durch welche der Eintritt des Magnetfeldes in das Innere der Ionenquelle und das
Plasma verhindert wird.
Die Erfindung schafft eine Ionenquellenanordnung, welche nicht die Verwendung eines Magnetfeldes erfordert
und daher die im vorstehenden genannten Nachteile nicht aufweist.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Ionenquelle,
wie sie eingangs definiert ist, eine, bezogen auf die Kathoden, negative Elektrode vorhanden ist, (i
die den Spalt zwischen der Kathode ohne Öffnung und der Anode, diese Kathode und einen Teil der
Anode umhüllt und gleichachsig zu den übrigen Elektroden angeordnet ist.
Die Wirkung dieser negativen Elektrode ist höchst ._-
unerwartet im Hinblick auf die bekannten Eigenschaften des Plasmas. Bei den niedrigen Gasdrücken,
die normalerweise verwendet werden, erstreckt sich das Plasma bis auf Entfernungen von einigen
10~3 mm an die Kathode heran, und daher werden ?!_
die durch die Kathode ausgeschickten Elektroden beinahe sofort durch das Plasma verschluckt und
sollten daher gegen das. Feld der negativen Elektrode abgeschirmt werden. Es ist offensichtlich, daß die
Anode selbst das Plasma gegen jedes äußerliche .... elektrische Feld abschirmen muß, und es wäre zu
erwarten, daß das Verhalten des Plasmas daher nur durch das Feld bestimmt wäre, welches von der
Anode und der Kathode ausgeübt wird, und daß das System sich einfach als Ionenquelle verhalten würde,
welche kein Magnetfeld hat. Wie aus der Arbeit von Penning wohlbekannt ist, würde man erwarten,
daß der Gasdruck, welcher zur Erzeugung von Ionen in irgendeiner brauchbaren Menge erforderlich ist,
ungefähr das Tausendfache des Drucks ist, der in Gegenwart des Magnetfeldes verwendet werden
könnte.
Im Gegensatz hierzu hat sich herausgestellt, daß die Anwendung des elektrischen Feldes, wie sie im
vorstehenden genannt ist, einen starken Einfluß auf die ganze Ionenquelle hat und daß auf das Magnetfeld
völlig verzichtet werden kann.
Die Ionenquelle kann entweder eine solche der Kaltkathodenbauart oder eine solche der Heißkathodenbauart
sein. Bei der Kaltkathodenbauart ist jede Kathode mit einer zusätzlichen negativen Elektrode
versehen.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert
werden, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Neutronengenerator,
F i g. 2 die Plasmaimpedanz bei 2 · 10~2 Torr
Deuteriumdruck,
F i g. 3 Abänderungen der Plasmaspannung in Abhängigkeit von der Spannung an der abschirmenden
negativen Elektrode,
F i g. 4 die Beziehung von Targetstrpm zu Gas
druck,
F i g. 5 die Beziehung zwischen Targetstrom um Targetspannung,
Fig. 6 den Neutronenstrom als Funktion de Targetspannung, während
Fig. 7 die Neutronenausbeute als Funktion de Spannung an der negativen Abschirmelektrode dar
stellt.
Eine Oxyd-Heißkathode 1 auf Erdpotential, die ai Halteleitungen 2 befestigt ist, ist von einer zylindri
sehen negativen Elektrode 3, im folgenden als Ab schirmelektrode bezeichnet, umgeben, die an eine
Verbindungsleitung_4. befestigt ist. Eine, zylindrisch
Anode 5 sitzt auf einer Halteleitung 6. Alle Halte leitungen führen durch einen Quetschfuß 7 eine
Glasumhüllung 8. Eine Extraktorkathode 9 auf Erd potential mit Austrittsöffnungen für die Ionen is
zwischen der Anode 5 und einem Target 10 ange bracht. Leitungen 11 sind mit dem Target 10 verbun
den, welches aus mit Tritium versetztem Titan au Molybdänbasis besteht. Eine Vorratsvorrichtung ΐ.
für Deuterium ist in einem Glasverlängerungsrohr II und erne Vakuummeßvorrichtung 14 ist in einem an
deren Glasverlängerungsrohr 15 enthalten, derei Inneres unmittelbar mit dem Raum innerhalb de
Umhüllung 8 in Verbindung steht.
Ein durchsichtiger Plastikbehälter 16 schützt dei Glasbehälter 8, und ein Koronaschild 17 bedeckt da
eine Ende des Behälters 16.
Der beschriebene Generator ist zur Verwendung als kontinuierlicher Generator geeigneter als ein dis
kontinuierlicher Generator.
Der Betrieb des Rohrs bei Gleichstrom wurdi untersucht.
Die untersuchten Betriebsniveaus lagen im Bereicl von:
Druck IO-2 bis 4 · ΙΟ"2 Torr
Plasmastrom 0,4 bis 2,0 mA
Plasmaspannung .,
Abschirmspannung
+ 9 bis +35 in bezug
auf die Kathode
auf die Kathode
— 2 bis -200 in bezug
auf die Kathode
auf die Kathode
Targetspannung —10 bis —90 kV in bezug
auf die Kathode
In F i g. 2 ist die Änderung der Plasmaspannunj in Abhängigkeit vom Plasmastrom aufgetragen, wo
bei die Abschirmspannungen von —100 bi —200 Volt und die Targetspannungen von 50 bi
90 kV variieren. Der Druck betrug 2 · 10~2 Torr. E zeigt sich, daß bis zu 1 mA Plasmastrom die Impe
danz am Plasma stetig zunimmt. Über 1 mA ist dl· Impedanz ziemlich konstant bis zu 1,7 mA; übe
1,7 mA fällt die Impedanz. Eine Wegnahme de Targetspannung scheint keine merkliche Änderunj
in der Plasmaimpedanz zu erzeugen.
F i g. 3 zeigt die Abhängigkeit der Plasmaspannunj (oben) und des Abschirmstromes (unten) von de
Abschirmspannung für 1 mA Plasmastrom be Drücken von 10~2 bis 4 · 10~2 Torr. Es ist darau
hinzuweisen, daß während der Periode, wo Ablesun gen gemacht wurden, keine Targetspannung angeleg
wurde.
Fig. 4 zeigt die Abhängigkeit des Targetstroms vom Druck. Die Abschirmelektrode wurde an
—200 Volt gelegt. Parameter ist die Targetspannung.
F i g. 5 zeigt eine Änderung des Targetstroms mit der Spannung. Parameter sind die Abschirmspannung
und die Stromentnahme aus dem Plasma. Der Druck betrug 2 · 10~2 Torr. Es ist ersichtlich, daß
die graphische Darstellung in zwei Gruppen einzuteilen ist. Die drei Hochniveaugeraden wurden erhalten,
als der Plasmastrom zwischen 1,5 und 2,0 mA eingestellt war. Die drei unteren Kurven wurden erhalten,
als der Plasmastrom zwischen 1,1 und 1,3 mA lag. Es besteht ein kleiner Unterschied in der Neigung
der Geraden zwischen den beiden Abschnitten, der nicht leicht zu erklären ist.
F i g. 6 zeigt die Neutronenausbeute als Funktion der Targetspannung bei einer Spannung von
— 100 V an der Abschirmelektrode, einem Plasmasü;om
von 1,1 mA und einem Druck von 2 · 10~2 Torr. Es ist zu beachten, daß der Ionen- ao
strahl mit zunehmender Spannung an der negativen Abschirmelektrode im Durchmesser abnimmt. Es ist
ohne Zweifel ein Vorteil, die Ionenquelle in einem Durchmesser unterzubringen, der demjenigen des
Targets gleich ist, und zwar wegen der verstärkten Leistungsfähigkeit des Rohrs. Es ist jedoch möglich,
das Abschirmpotential zu erhöhen, bis schließlich die Ionen in einem bleistiftförmigen Strahl konzentriert
sind, welcher über einen kleinen Bereich der Targetfläche arbeitet, wodurch aber eine Beschädigung verursacht
wird.
F i g. 7 zeigt die Neutronenausbeute als Funktion der Abschirmspannung. Die Targetspannung ist
50 kV, der Plasmastrom 1 mA und der Gasdruck 2 · 10~2 Torr. Es ist ersichtlich, daß die Neutronenausbeute
mit zunehmender Spannung an der negativen Abschirmelektrode im Bereich von —25 bis
— 100 V ansteigt.
Ein Versuch bei 90 kV Targetspannung und -20OVoIt an der negativen Abschirmelektrode erzeugte
eine Neutronenausbeute von 108 Neutronen je Sekunde.
Es ist sehr lehrreich, diese Ausbeuten mit den Ausbeuten zu vergleichen, die mit einem der bekannten
Neutronengeneratoren erhalten wurde, welche eine Magnetspule verwenden, um das Plasma magnetisch
einzuschnüren. Bei Gleichstrombetrieb betrug die Neutronenausbeute bei dem bekannten Neutronengenerator
mit 70 kV Targetspannung, 1 mA Plasmastrom und 200 Gauß Magnetfeld 107 Neutronen
je Sekunde. Dies ist in der gleichen Größenordnung, wie sie mit dem Generator unter Verwendung
der vorliegenden Erfindung erzielt wurde.
Claims (4)
1. Ionenquelle, bei welcher Ionen durch Kollision zwischen den Elektronen und den Gasmolekülen
in einer elektrischen Gleichstrom-Gasentladung entstehen, mit einer hohlzylindrischen
Anode, an deren beiden offenen Stirnseiten mit Abstand gleichachsig zwei flächenförmige Kathoden
angeordnet sind, die auf gleichem Potential liegen und von denen die eine mindestens
eine Austrittsöffnung für die Ionen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine den
Spalt zwischen der Kathode (1) ohne Öffnung und der Anode (5), diese Kathode (1) und einen
Teil der Anode (5) umhüllende und, bezogen auf die Kathoden, negative Elektrode (3) gleichachsig
zu den übrigen Elektroden angeordnet ist.
2. Ionenquelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite in bezug auf die
Kathoden negative Elektrode um den Spalt zwischen Ionenextraktionskathode (9) und Anode
(5) herum angeordnet ist.
3. Anwendung der Ionenquelle nach Anspruch 1 oder 2 in einem vakuumdicht abgeschlossenen
Neutronengenerator mit einer eingebauten Gasdruckregeleinrichtung und einem Target
gegenüber der Ionenextraktionskathode.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1100 189;
Die Technik, 11. Jahrgang, 1956, H. 2, S. 66 bis 72;
Atomkernenergie, 1956, H.
4, S. 121, 122;
Kernenergie, Bd. 4, Januar 1961, S. 71 bis 74;
Nudear Instr. & Methods, Vol. 10, 1961, S. 263 bis 271.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
609 589/240 7.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB6503/62A GB976664A (en) | 1962-02-20 | 1962-02-20 | Improvements in or relating to ion sources |
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Family
ID=46512878
Family Applications (1)
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- 1963-02-19 FR FR925317A patent/FR1348192A/fr not_active Expired
- 1963-02-19 US US259497A patent/US3281617A/en not_active Expired - Lifetime
- 1963-02-19 DE DEU09592A patent/DE1220940B/de active Pending
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