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DE1276081B - Kombinierte Sende- und Empfangsschaltung fuer elektronische Fernschreiber zum wechselseitigen Erzeugen und Aussenden oder Empfangen und Auswerten von binaeren Fernschreibcodezeichen - Google Patents

Kombinierte Sende- und Empfangsschaltung fuer elektronische Fernschreiber zum wechselseitigen Erzeugen und Aussenden oder Empfangen und Auswerten von binaeren Fernschreibcodezeichen

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Publication number
DE1276081B
DE1276081B DE1963SC035987 DESC035987A DE1276081B DE 1276081 B DE1276081 B DE 1276081B DE 1963SC035987 DE1963SC035987 DE 1963SC035987 DE SC035987 A DESC035987 A DE SC035987A DE 1276081 B DE1276081 B DE 1276081B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission
flip
state
receiving
potential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963SC035987
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963SC035987 priority Critical patent/DE1276081B/de
Publication of DE1276081B publication Critical patent/DE1276081B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/38Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
    • H04L25/40Transmitting circuits; Receiving circuits
    • H04L25/45Transmitting circuits; Receiving circuits using electronic distributors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Communication Control (AREA)

Description

  • Kombinierte Sende- und Empfangsschaltung für elektronische Fernschreiber zum wechselseitigen Erzeugen und Aussenden oder Empfangen und Auswerten von binären Fernschreibcodezeichen Elektronische Fernschreiber enthalten in der Regel zur Umsetzung der binären Codezeichen von Parallelfolgen in Serienfolgen und umgekehrt je ein Schieberegister, d. h., wegen der getrennten Aufbauweise von Sender und Empfänger kann ein solcher Fernschreiber bei 4-Drahtanschluß zugleich senden und empfangen. Im Telexnetz wird aber die Ortsleitung nur 2-drä'htig geschaltet, so daß Gegenschreibverkehr nicht möglich ist. Die Anwendung des Wechselschreibverkehrs erlaubt es, die eigene Sendung mitzuschreiben. Darum liegt es nahe, die in dem Sende- und Empfangsteil eines elektronischen Fernschreibers getrennt enthaltenen Baugruppen der gleichen Art für beide Vorgänge gemeinsam zu benutzen. Es können damit Bauteile eingespart werden. Voraussetzung ist das Vorhandensein einer geeigneten elektronischen Einrichtung für die Umschaltung der Maschine von Senden und Empfang, und umgekehrt.
  • Kombinationen von Sende- und Empfangsschaltungen für einen elektronischen Fernschreiber, die binäre Fernschreibcodezeichen mit m Schritten wechselzeitig erzeugen und aussenden oder empfangen und auswerten, indem zur selbsttätigen Umschaltung des jeweils erforderlichen Zustandes »Senden« oder »Empfangen« Steuerglieder verwendet werden, wobei zur Einschaltung des Zustandes »Senden« ein durch Betätigung der Typentaste erzeugter Impuls benutzt und zur Einnahme des Zustandes »Empfangen«, die nur aus der Ruhelage der Maschine heraus möglich ist, das Potential des empfangenen Anlaufschrittes mit einer monostabilen Kippschaltung ausgewertet wird, sind bekannt. Hierdurch wird die Benutzung des Schieberegisters und des Impulsgenerators gemeinsam für beide Zustände ermöglicht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, den Sende- und Empfangsteil eines elektronischen Fernschreibers mit geringem Aufwand an Bausteinen zu kombinieren.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Anlaßimpuls die Umschaltung der bistabilen Kippschaltung des Sendezustands-Steuergliedes bewirkt, wodurch die zugehörige monostabile Kippschaltung und damit auch der Impulsgeber angestoßen und gleichzeitig das Durchschaltepotential der zwei in den beiden Leitungen vom Eingang liegenden Konjunktionsgliedern abgeschaltet wird und somit die Maschine über die Empfangsklemmen keine Zeichen mehr aufnehmen kann, wobei außerdem noch das Potential an dem Eingang des Konjunktionsgliedes weggenommen und dadurch die Entkopplerschaltungen wirksam werden, was bedeutet, daß vor beendeter Aussendung des Codezeichens kein weiteres Zeichen erzeugt werden kann, währenddem der neue Schaltzustand der Kippschaltung die Sendeausgangsschaltung zur Abgabe der Codeschritte an die Sendeklemmen und das Konjunktionsglied zur Abzählung von (m + 2) Impulsen durch den Zähler vorbereitet, wodurch nach erfolgter Abzählung die Stillsetzung der Maschine im Zustand »Senden« nach einer Sperrschrittzeit von 30 ms und der Übergang in die Ruhelage gewährleistet ist, während der von der monostabilen Empfangskippschaltung erzeugte Impuls die nur aus der Rühelage der Maschine heraus mögliche Einnahme des Zustandes »Empfangen« dadurch bewirkt, daß außer der über das Verzögerungsglied (10 ms) erfolgenden Anlassung des Impulsgebers die Umschaltung der bistabilen Kippschaltung des Empfangszustands-Steuergliedes veranlaßt wird, so daß das Potential am Eingang des Konjunkturgliedes fehlt und damit die Entkopplerschaltungen wirksam werden, was bedeutet, daß einmal ein Senden verhindert und zum anderen die Aufnahme der einlaufenden Codezeichenschritte in die Speicherkippschaltungen vor Abschluß des Empfangsvorganges verhindert ist, während die neue Lage der bistabilen Kippschaltung den Binärzähler über das Konjunktionsglied zur Abzählung von m Impulsen aus dem Impulsgeber und dadurch die Stillsetzung des Impulsgebers, die Rückstellung des Zählers und die Anlegung von Durchschaltepotential an die Eingänge der Entkopplerschaltung und damit übernähme des Inhalts der Stufen des Schieberegisters in m Speicherkippschaltungen veranlaßt und außerdem, verursacht durch das Verzögerungsglied (30 ms), nach Ablauf der Sperrschrittzeit die Rückstellung der Kippstufe erfolgt, wodurch die Maschine von dem Zustand »Empfangen« wieder in die Ruhelage zurückkehrt. Die Schaltung arbeitet nach der Abbildung folgendermaßen: Sendevorgang über die zur Sendematrix gehörende Entkopplerschaltung 28 und die gedrückte Typentaste werden die Kennschritte des Codezeichens einmal in die Kippschaltungen des gemeinsamen Schieberegisters 29 eingespeichert, zum anderen werden sie über die zur Empfangsmatrix gehörende Entkopplerschaltung 30 zu den fünf bistabilen Kippschaltungen 31 durchgeschaltet und dort ebenfalls eingespeichert. An den Eingängen E2 der Konjunktionsglieder der-Entkopplerschaltungen 28 und 30 liegt Durchschaltepotential. Dies Potential rührt von dem Ausgang A eines Konjunkturgliedes 32 her, dessen beide Eingänge E1 und E 2 von den bistabilen Kippschaltungen der beiden Steuerglieder 33, 33a und 34, 34a ihr Durchschaltepotential erhalten. Die Anlaßleitung schaltet die Kippschaltung 33a um. Die Maschine wird so auf »Senden« geschaltet und gleichzeitig durch Wegnahme des Durchschaltepotentials an den Konjunktionsgliedern 39 des Eingangs E der Empfängereingang gesperrt. Am Eingang E2 des Konjunktionsgliedes 32 fehlt jetzt ebenfalls das Potential und damit auch an dessen Ausgang A. Die Eingänge E2 der beiden Entkopplerschaltungen 28 und 30 haben kein Durchschaltepotential mehr, d. h., die Sendematrix kann keine weiteren Erdpotentiale in ihren Spalten übertragen, und die Eingänge der fünf Speicherkippschaltungen 31 sind gesperrt. Über die Empfangsmatrix wird nun der Druckvorgang eingeleitet. Auf diese Weise kann das auszusendende Zeichen mitgeschrieben werden. Nach erfolgtem Abdruck werden die Kippschaltungen 31 über die Löschleitung vom Druckwerk her wieder in die Ruhelage gebracht.
  • Durch das Umschalten der Kippstufe 33 a wird außerdem an einen Eingang des Konjunktionsgliedes 35 Potential gelegt und so dessen Durchschaltung vorbereitet. Die Sendeausgangsschaltung 41 erhält ebenfalls über diese Leitung ein Potential, das sie befähigt, die Klemmen S kurzzuschließen, wenn ein Impuls vom Register 29 eintrifft. Zugleich wird die monostabile Kippschaltung 33 angestoßen. Der einmalige Ausgangsimpuls bewirkt das Anlaufen des Impulsgenerators 36 (Generator konstanter Phasenlage), der über die Schiebeleitung die in das Register 29 eingespeicherten Kennschritte an die Ausgangsschaltung 41 durchschiebt. Nach 7 Impulsen spricht das vorbereitete Konjunktionsglied 35 an, setzt den Generator 36 still und schaltet den Zähler 38 wieder in die Ruhelage. Die Löschung der Kippstufen des Registers 29 erfolgt über das Verzögerungsglied von 30 ms, wodurch auch das Ende des Sperrschrittes mit gekennzeichnet wird. Derselbe Löschimpuls schaltet auch die Kippstufe 33a zurück, womit an den Konjunktionsgliedern 39 am Eingang E wieder Durchschaltepotential liegt, ebenfalls am Eingang E2 des Konjunktionsgliedes 32 und damit auch an den Entkopplern 28 und 30. Die Maschine befindet sich wieder in der Ruhelage.
  • Empfangsvorgang Die Ausgangsklemmen S und die Eingangsklemmen E liegen parallel. Die Konjunktionsglieder 39 hinter den Klemmen E sind in der Ruhelage durchlässig und bleiben es auch während des Empfangsvorganges, da verhindert ist, daß die Kippstufe 33 a währenddem umschaltet. Damit ist auch verhindert, daß die Ausgangsschaltung 41 die Klemmen S (und damit wegen der Parallelschaltung auch die Klemmen E) kurzschließen kann.
  • Der Anlaufschritt des empfangenen Codezeichens läßt die monostabile Kippschaltung 40 ansprechen. Diese bewirkt mit ihrem Ausgangsimpuls zunächst einmal die Umschaltung der Kippstufe 34a. Die Maschine wird so auf »Empfang« geschaltet. Dadurch wird das Potential am Eingang E1 des Konjunktionsgliedes 32 fortgenommen, wodurch die beiden Entkopplerschaltungen 28 und 30 gesperrt werden. Zugleich wird das Konjunktionsglied 37 für die Durchschaltung vorbereitet. Die monostabile Kippstufe 34 wird ebenfalls angestoßen und gibt sicherheitshalber über ein Verzögerungsglied von 2 ms einen Löschimpuls an die bistabilen Kippstufen des Schieberegisters und an die Kippstufe 33a ab.
  • Der Anlaufschritt gelangt außerdem über ein Verzögerungsglied von 10 ms an den Impulsgenerator 36, die in Verbindung mit einem Konjunktionsglied 42 die Austastung der Kennschritte und ihre Einspeicherung in das Register 29 veranlaßt. Der Binärzähler nimmt nach fünf Schiebeimpulsen über das bereits vorbereitete Konjunktionsglied 37 die Abschaltung vor. Der Abschalteimpuls wird auch an die Eingänge E2 der Entkopplerschaltung 30 gelegt. Die fünf Speicherschaltungen 31 können jetzt also den Inhalt des Schieberegisters übernehmen. Der weitere Verlauf bis zum Abdruck wurde bei der Erläuterung des Sendevorganges bereits beschrieben.
  • Nach einer Zeitdauer von 30 ms (Sperrschrittdauer) werden die Kippstufen des Schieberegisters über das Verzögerungsglied von 30 ms gelöscht und die Kippstufen 33 a und 34 a in die Ausgangslage gebracht. Die Maschine ist für den Empfang des nächsten Codezeichens bereit, während der Druckvorgang unter Umständen noch abläuft und zwangläufig vor der abgeschlossenen vollständigen Einspeicherung des nächsten Codezeichens beendet wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Kombinierte Sende- und Empfangsschaltung für elektronische Fernschreiber zum wechselseitigen Erzeugen und Aussenden oder Empfangen und Auswerten von binären Fernschreibcodezeichen mit m Schritten unter Verwendung von einem Schieberegister und Steuergliedern zum selbsttätigen Einschalten des Zustandes »Senden« durch einen bei Betätigung der Typentasten erzeugten Impuls und zur selbsttätigen Einnahme des Zustandes »Empfangen« durch Auswertung des Potentials des empfangenen Anlaufschrittes mit einer monostabilen Kippschaltung, d adurch gekennzeichnet, daß der Anlaß-Impuls die Umschaltung der bistabilen Kippschaltung(33a) des Sendezustands-Steuergliedes bewirkt, wodurch die zugehörige monostabile Kippschaltung (33) und damit auch der Impulsgeber (36) angestoßen und gleichzeitig das Durchschaltepotential der zwei in den beiden Leitungen vom Eingang (E) liegenden Konjunktionsgliedern (39) abgeschaltet wird und somit die Maschine über die Empfangsklemmen (E) keine Zeichen mehr aufnehmen kann, wobei außerdem noch das Potential an dem Eingang (E2) des Konjunktionsgliedes (32) weggenommen und dadurch die Entkopplerschaltungen (28 und 30) wirksam werden, was bedeutet, daß vor beendeter Aussendung des Codezeichens kein weiteres Zeichen erzeugt werden kann, währenddem der neue Schaltzustand der Kippschaltung (33 a) die Sendeausgangsschaltung (41) zur Abgabe der Codeschritte an die Sendeklemmen (S) und das Konjunktionsglied (35) zur Abzählung von (m -f- 2) Impulsen durch den Zähler (38) vorbereitet, wodurch nach erfolgter Abzählung die Stillsetzung der Maschine im Zustand »Senden« nach einer Sperrschrittzeit von 30 ms und der Übergang in die Ruhelage gewährleistet ist, während der von der monostabilen Empfangskippschaltung (40) erzeugte Impuls die nur aus der Ruhelage der Maschine heraus mögliche Einnahme des Zustandes »Empfangen« dadurch bewirkt, daß außer der über das Verzögerungsglied (10 ms) erfolgenden Anlassung des Impulsgebers (36) die Umschaltung der bistabilen Kippschaltung (34 a) des Empfangszustands-Steuergliedes veranlaßt wird, so daß das Potential am Eingang (E1) des Konjunktionsgliedes (32) fehlt und damit die Entkopplerschaltungen (28 und 30) wirksam werden, was bedeutet, daß einmal ein Senden verhindert und zum anderen die Aufnahme der einlaufenden Codezeichenschritte in die Speicherkippschaltungen (31) vor Abschluß des Empfangsvorganges verhindert ist, während die neue Lage der bistabilen Kippschaltung (34 a) den Binärzähler (38) über das Konjunktionsglied (37) zur Abzählung von m Impulsen aus dem Impulsgeber (36) und danach die Stillsetzung des Impulsgebers, die Rückstellung des Zählers (38) und die Anlegung von Durchschaltepotential an die Eingänge (E 2) der Entkopplerschaltung (30) und damit Übernahme des Inhalts der Stufen des Schieberegisters (29) in m Speicherkippschaltungen (31) veranlaßt und außerdem, verursacht durch das Verzögerungsglied (30 ms), nach Ablauf der Sperrschrittzeit die Rückstellung der Kippstufe (34a) erfolgt, wodurch die Maschine von dem Zustand »Empfangen« wieder in die Ruhelage zurückkehrt.
  2. 2. Elektronische Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine monostabile Kippschaltung (34), die durch die Umschaltung der bistabilen Kippschaltung (34 a) angestoßen wird, einen Löschimpuls an die (m -I-1) Stufen des Schieberegisters (29) abgibt.
  3. 3. Elektronische Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch beim Sendevorgang die Kennschritte der Fernschreibcodezeichen in die m Speicherkippschaltungen (31) eingespeichert werden, so daß das ausgesandte Zeichen mitgeschrieben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1067 468, 1075142.
DE1963SC035987 1963-10-02 1963-10-02 Kombinierte Sende- und Empfangsschaltung fuer elektronische Fernschreiber zum wechselseitigen Erzeugen und Aussenden oder Empfangen und Auswerten von binaeren Fernschreibcodezeichen Pending DE1276081B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1067468B (de) * 1956-08-02 1959-10-22 Bellevue und Raymond Chollet Boissy-Samt-Leger Roger Sourgens (Frankreich) Elektronischer Fernschreiber zum Senden und Empfangen von Start Stop-Telegrafierzeichen
DE1075142B (de) * 1960-02-11 Bcllevue und Raymond Chollet Boissy-Saint-Leger Roger Sourgens (Frankreich) Elektronischer Fernschreiber zum Aussenden und Empfangen von Start-Stop-Fernschreibzeichen

Patent Citations (2)

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