DE1075142B - Elektronischer Fernschreiber zum Aussenden und Empfangen von Start-Stop-Fernschreibzeichen - Google Patents
Elektronischer Fernschreiber zum Aussenden und Empfangen von Start-Stop-FernschreibzeichenInfo
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- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/45—Transmitting circuits; Receiving circuits using electronic distributors
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Übertragungseinrichtungen,
wie sie bei Start-Stop-Fernschreibern zum Aussenden und Empfangen der Signale
verwendet werden, und insbesondere auf Fernschreibgeräte, bei welchen alle Elemente, außer den Organen
zur Übersetzung der Signalimpulse und zum Drucken der Zeichen, aus elektronischen Kreisen und Schaltungen
bestehen.
Bei solchen Einrichtungen wird im allgemeinen jedes übertragene Zeichen durch das Aussenden einer
Schrittfolge auf der Leitung dargestellt, wobei jeder Schritt grundsätzlich dieselbe Dauer aufweist.
Genauer genommen wird jedes übertragene Zeichen in Form von Stromzuständen so dargestellt, daß zuerst
ein Anlaufschritt ausgesendet wird, der dazu dient, den Empfänger auszulösen und den Bezugsoder Nullpunkt für die Zeit festzulegen, worauf fünf
vorher in einer Speichervorrichtung gespeicherte Alphabetschritte, deren jeweilige Schritte (Stromoder
Pausenschritt) von dem übertragenen Telegrafierzeichen abhängt, sowie ein Sperrschritt ausgesendet
wird. Der Sperrschritt kann dieselbe Dauer als die anderen Schritte aufweisen, er kann aber im allgemeinen
die gesamte Dauer bis zum Aussenden des Anlaufschrittes des nächsten Schriftzeichens einnehmen.
Die Bildung des zu übertragenden Telegrafierzeichens sowie seine Aussendung wird entweder durch das
Drücken einer Taste einer Tastatur, die im Fernschreiber eingebaut ist, oder von einem Codegebergerät
(Namengeber, Lochstreifentaster usf.) ausgelöst.
Im Falle einer Tastatur ist jede Taste mit einer Schaltvorrichtung verbunden, welche es ermöglicht,
die fünf Alphabetschritte festzulegen, die zwischen dem Anlaufschritt und dem Sperrschritt eingeschaltet
sind.
Beim Empfang eines Zeichens löst der Anlaufschritt zunächst eine Prüfvorrichtung aus, die die verschiedenen
Fernschreibschritte abtastet. Diese Abtastung erfolgt so nah wie möglich in der zeitlichen Mitte der
empfangenen Fernschreibschritte. Je kürzer die Dauer dieser Prüfung ist, desto größer ist die Toleranzspanne
des Empfängers. Die Schrittfolge wird dann entweder als elektrischer oder als mechanischer Zustand festgelegt,
wobei dieser Zustand als Bezugszustand für eine Druckvorrichtung dient, welche die Schriftzeichen,
die der empfangenen Tastung entsprechen, auf ein Papierblatt oder auf einen Streifen niederdruckt.
Bei der üblichen Betriebsart, im »Wechselsprechen«, d. h. wenn dasselbe Fernschreibgerät jeweils zum
Aussenden und zum Empfangen verwendet wird, wird die Druckvorrichtung sowohl zum Drucken der ausgesandten
Schriftzeichen (Kontrolldruck) als zum Drucken der empfangenen Schriftzeichen verwendet.
Elektronischer Fernschreiber
zum Aussenden und Empfangen
von Start-Stop-Fernschreibzeichen
Anmelder:
Roger Sourgens, Bellevue,
und Raymond Chollet, Boissy-Saint-Leger
(Frankreich)
Vertreter: Dr. B. Quarder, Patentanwalt,
Stuttgart O, Richard-Wagner-Str. 16
Stuttgart O, Richard-Wagner-Str. 16
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 2. August 1956
Frankreich vom 2. August 1956
Roger Sourgens, Bellevue,
und Raymond Chollet, Boissy-Saint-Leger
und Raymond Chollet, Boissy-Saint-Leger
(Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Die oben kurz beschriebene Einheit wird durch mechanische oder elektromechanische Vorrichtungen vervollständig^
die verschiedene zweckmäßige oder unbedingt nötige lokale Funktionen verrichten, unter
welchen folgende erwähnt werden können:
a) Ein Umschalter »Sendung—Empfang«, welcher die Übertragungsleitung je nachdem entweder mit den
Sendeelementen oder mit den Empfangselementen des Gerätes verbindet. Im allgemeinen ist dieser Umschalter
in Normalstellung auf »Empfang«. Er wird bei Bedarf automatisch auf »Senden« umgelegt und solange
wie nötig in dieser Stellung festgehalten. Im Falle der »Duplex«-Schaltung dient der »Sendung-Empfang«-Umschalter
dazu, die Druckvorrichtung entweder an die Sendeorgane (Kontrolle) oder an die Empfangsorgane zu schalten.
b) Die Sperrung der nicht benötigten Tasten während der Aussendung. Sobald eine Taste eingedrückt
ist, sind die anderen Tasten in der Ruhestellung gesperrt, so daß die ausgesandte Schrittfolge nicht verzerrt
werden kann.
c) Rufvorrichtung. Jedesmal wenn ein Fernschreibgerät die beiden Schrittfolgen »Zahlen-J«, die für den
Anruf dienen, empfängt, so wird ein Rufkreis betätigt (mit einer Signallampe oder mit einem Wecker), der
nur durch Eingriff der Bedienungsperson auf den Anfangszustand gebracht werden kann.
909 729/179
d) Ein automatischer Namengeber. Jedesmal wenn ein Fernschreiber die doppelte Schrittfolge »Ziffern-D«
empfängt, soll er automatisch seinen Rufnamen aussenden, damit der Anrufende nachprüfen kann, wer
der Empfänger ist. Diese Äussendung kann auch am eigenen Fernsprecher durch Drücken der Taste oder
durch Betätigung eines Hebels ausgelöst werden, der üblicherweise mit »HIER IST« beschriftet ist.
; e) Die Kennzeichnung; und;;Prüfung des Zustandes der Leitung. Unabhängige der oben beschriebenen Funktionen ist der Fernschreiber meist mit einem Fernschaltkasten verbunden,, dessen Organe den Fernschreiber vervollständigen und der dazu dient, Schaltsignale zu empfangen und auszusenden, insbesondere die Signale, welche dem "Frei- oder Besetztzustand der Telegraphenleitung, auf.welcher die Verbindung übertragen wird, entsprechen.
; e) Die Kennzeichnung; und;;Prüfung des Zustandes der Leitung. Unabhängige der oben beschriebenen Funktionen ist der Fernschreiber meist mit einem Fernschaltkasten verbunden,, dessen Organe den Fernschreiber vervollständigen und der dazu dient, Schaltsignale zu empfangen und auszusenden, insbesondere die Signale, welche dem "Frei- oder Besetztzustand der Telegraphenleitung, auf.welcher die Verbindung übertragen wird, entsprechen.
f) Eine Wiederholungsvorrichtung. Oft ist es zweckmäßig (z.B. während der Justierung), daß der
Fernschreiber automatisch dasselbe Zeichen aussendet. Üblicherweise drückt die Bedienungsperson nacheinander
auf die Taste, welche dem gewünschten Zeichen entspricht, und dann auf die Taste »Wiederholung«,
welche die automatische wiederholte Aussendung des Zeichens bewirkt. Die Übertragung dauert, solange
die Wiederholungstaste gedruckt bleibt.
g) Eine Sperrvorrichtung. Diese Vorrichtung hat den Zweck, die Inbetriebsetzung des Fernschreibgerätes
in gewissen Fällen zu unterbinden. Diese Vorrichtung kann von Hand betätigt werden (z. B. während
der Wartungsarbeiten) oder auch automatisch erfolgen, wenn das Gerät nicht mehr empfangen kann
(z.B. bei Papiermangel).
h) Eine Testvorrichtung für den eigenen Schreiber. Diese Vorrichtung dient dazu, die Betätigung der
Tastatur zu ermöglichen um sie, ohne eigentliche Übertragung, zu kontrollieren, wobei ein Anruf von
außen noch wahrgenommen wird.
i) Eine Farbumschaltung. Diese Vorrichtung steuert die Farbe des Farbbandes in Abhängigkeit des empfangenen
und des gesendeten Textes, z. B. Druck in schwarzer Farbe für den Empfang, Druck in roter
Farbe für die ausgesandten Texte.
Es gibt heutzutage auf zahlreichen Telegraphenverbindungen
mechanische Vorrichtungen, die alle obigen Funktionen verrichten. Gewisse Funktionen,
wie die Regelung der Bewegungen, ihre zeitliche Verteilung, die Prüfung des Stromzeichens der Tastschritte,
die Prüfung der Schrittkombinationen usf., verlangen bei den üblichen Betriebsgeschwindigkeiten
und desto mehr noch bei höheren Geschwindigkeiten den Einsatz von teueren, empfindlichen, sperrigen und
oft lärmenden mechanischen Präzisionsvorrichtungen. Die Vergrößerung der Betriebsgeschwindigkeit ist
durch die Trägheit der mechanischen Bauteile begrenzt. Die Reibungen verursachen einen verhältnismäßig
raschen Verschleiß dieser Teile und begrenzen die Lebensdauer solcher Apparate auf einen verhältnismäßig
kleinen Wert.
Es sind auch schon elektronische Geräte zu diesem Zweck bekanntgeworden, welche die Fernschreibschritte
eines zu übertragenden Zeichens in einer Speichervorrichtung speichern und diese Fernschreibschritte
nacheinander mit Hilfe eines »Zeitbasis« genannten Generators aussenden und welche ebenfalls
die Tastschritte der empfangenen Zeichen in den Spejchervorrichtungen speichert, um sie mittels von
Impulsen, die in der Mitte der Dauer der Fernschreibschritte von der Zeitbasis geliefert werden, abzutasten.
Die Arbeitsweise "dieser .Geräte ist aber nicht ganz
zufriedenstellend, wenn gewünscht wird, daß die Zeitbasis gleichzeitig für die Sendung und für den Empfang
dient. Dann muß diese nämlich in beiden Fällen eine verschiedene Kreislaufdauer aufweisen. Eine
solche Zeitbasis mit einer Sendekreislauf dauer von 150 ms Empfangskreislaufdauer von 130 ms ist in der
deutschen Patentanmeldung S 60 890 Villa/21a1 beschrieben.
Damit die Übertragungsgeschwindigkeit von der Anschlagegeschwindigkeit der Tasten unabhängig
bleibt, müssen außerdem die übertragenen Zeichen nacheinander in zwei in Kaskade geschalteten Speicherstufen
kurzzeitig gespeichert werden.
Die Erfindung entspricht dieser Forderung und vermeidet die vorstehend angeführten Nachteile dadurch,
daß die Sende-Empfangs-Kippvorrichtung eine erste Stufe, die mit dem ersten Speicher kombiniert ist, sowie
eine zweite Stufe, die mit dem zweiten Speicher kombiniert ist, enthält und daß die Rückführung des
primären Speichers von einer primären Rückführvorrichtung besorgt wird, die gleichzeitig von der ersten
und der zweiten Stufe des Empfangskippkreises gesteuert wird, was sich dadurch auswirkt, daß die
Rückführung zu verschiedenen Zeitpunkten innerhalb des Kreislaufes, je nachdem ob es sich um einen Empfangskreislauf
oder um einen Sendekreislauf handelt, erfolgen kann.
Die Speicheranlage umfaßt folgende Vorrichtungen: Eine erste Speichereinrichtung, die dazu dient, die
Schrittkombination eines Zeichens provisorisch zu speichern, wobei diese Zeichen im Falle des Empfangskreislaufes von der Prüfeinheit geliefert werden und
im Falle des Sendekreislaufes von der Tastatur bzw. von dem Namensgeber, oder eventuell von einem angebauten
Lochstreifensender, wobei außerdem die Unterscheidung des Ursprunges der gespeicherten
Signale automatisch durch eine geeignete Wahl vorrichtung besorgt wird.
Eine Auslösevorrichtung oder erste Rückstellvorrichtung,
die dazu dient, die zuvor in der ersten Speicherstufe gespeicherten Schritte in eine zweite
Speicherstufe zu übertragen, wobei diese Übertragung in einem verschiedenen Zeitpunkt des Arbeitskreislaufes
erfolgt, je nachdem, ob es sich um einen Sendungsbzw. Empfangskreislauf handelt, wobei die Wahl
dieses Zeitpunktes durch die im vorigen Abschnitt erwähnte Wahlvorrichtung und eine ähnliche in der
zweiten Speicherstufe eingebaute Vorrichtung erfolgt.
Eine zweite Speicherstufe zum provisorischen Einspeichern der Schrittkombination, die dem zuvor in
der ersten Speicherstufe gespeicherten Zeichen entsprechen, wobei diese Speicherstufe ebenfalls eine Ursprungswahlvorrichtung
umfaßt, die der Wahlvorrichtung der ersten Speicherstufe entspricht und welche
die Ursprungsängabe, die von dieser geliefert wird, übernimmt.
Eine Auslösevorrichtung oder zweite Rückstellvorrichtung, die dazu dient, die in der zweiten Speicherstufe
gespeicherten Schritte nach einer vorbestimmten Verzögerung, die groß genug ist, um die Aufschreibung
durch die Druckvorrichtung sicherzustellen, zu löschen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nachstehend
an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. la und Ib zeigen eine schematische Darstellung
eines elektronischen Fernschreibgerätes, das eine Speichervorrichtung· mit zwei Speicherstufen gemäß
der Erfindung umfaßt;
Fig. 2 a und 2b zeigen ein Schaltbild des Teiles der Fig. 1 a und 1 b, die sich auf die zweistufige Speichervorrichtung
gemäß der Erfindung bezieht.
1 U7Ö 14Z
Die allgemeine Anordnung des elektronischen Fernschreibgerätes, in welchem die Speichervorrichtung
verwendet wird, ist in den Fig. 1 a und 1 b dargestellt, in welchen man folgende Vorrichtung sieht:
A) Eine Zeitbasis, welche folgende Teile umfaßt:
a) einen Generator 1 mit einer Frequenz von 100 Hz, einen Amplitudenbegrenzer 2, einen Impulsverstärker
3, vier binäre Frequenzteiler 4, 5, 6 und T1
eine Verteilermatrix 8., welche die acht Kombinationen der Zustände der Frequenzteiler 5, 6 und 7
auf acht Ausgänge verteilt, eine Verstärkergruppe 9 mit acht Matrizenverstärkern 9X bis 98, welche
rechteckige Ausgangsströme liefern, eine Verbindungsleitung 0101 vom Verstärker 98 zu dem
binären Kippkreis 4, der, die Kreislaufdauer von 160 ms auf 150 ms herabsetzt, ein zweiter Korrekturkreis
10, der durch den Verstärker 97 gesteuert wird, welcher (über die Verbindungsleitung
0104) von dem Sende-Empfangs-Kippkreis IS1 geschaltet
wird und mit dem binären Kippkreis 5 verbunden ist, der bei Empfang die Kreislaufdauer
auf 130 ms herabsetzt — eine Sperrvorrichtung 11, welche unter dem Einfluß eines über die
Verbindungsleitung 0101 vom Verstärker 98 gelieferten
Impulse den Generator 1 am Ende des Kreislaufes sperren kann und die den Generator 1
unter dem Einfluß eines Anlaufschrittes anregen kann, der dem Empfangskippkreis der ankommenden
Fernschreibtastung 12 entweder über die Empfangsleitung 29 oder über die Verbindungsleitung 0105 zugeführt wird, wenn der primäre
Sende-Empfangs-Kippkreis Ii1 auf Senden umkippt;
b) eine Prüfeinheit 13, welche dazu dient, die von den Kippkreisen 5, 6 und 7 gelieferten und von
dem Verteiler 8 den Verstärkern 9X und 9e zugeführten
Impulse beim Empfang der primären Speicherstufe 14 zuzuführen oder nicht, je nachdem, ob die empfangene Tastung Arbeitsschritten
oder Ruheschritten entspricht;
c) eine Verstärkereinheit 16 zur Versorgung der Elektromagneten zur Steuerung der Schienen der
Druckvorrichtung, welche dazu dient, den Elektromagneten eine genügende Leistung für einen einwandfreien
Betrieb zu liefern;
d) Steuermagnete, welche die Angaben, die vom obenerwähnten
elektronischen Teil der Anlage geliefert werden, in mechanische Zustände umwandeln;
e) eine Tasteinheit 19, welche zugleich das Anschlagen
einer Taste kennzeichnet (in anderen Worten den S endezustand kennzeichnet) und die angeschlagene
Taste durch Aussendung der betreffenden Schrittfolge bezeichnet; die verschiedenen entsprechenden
Schritte werden der' ersten Speicherstufe zugeführt, wobei die Betätigung der Tastatur im
übrigen unwirksam wird, wenn die Tasteinheit das der angeschlagenen Taste entsprechende Zeichen
nicht übertragen kann bzw. darf, und wobei noch die Tastatur andererseits zwei Spezialtasten umfaßt
— wovon eine die automatische Wiederholung des der .gedrückten Taste entsprechenden
Zeichens ermöglicht und die andere die selbsttätige Aussendung des eigenen Rufnamens durch den
Namengeber auslöst; ■ ■
f) eine Übertragungsvorrichtung 20 zur Steuerung des Senderelais einerseits in Abhängigkeit der Zeit
und andererseits in Abhängigkeit der in der sekundären Speicherstufe 15 gespeicherten Schreibschritte,
unter dem Einfluß von Hilfsvorrichtungen,
• welche den Zustand der Leitung abtasten und gewisse Betriebszustände kennzeichnen;
g) eine Leitungsprüfvorrichtung 21, welche die üblichen Schaltsignale prüft, sie durch Schaltzustände
darstellt und weiterleitet und welche im eigenen Fernschreiber die verschiedenen Vorrichtungen
steuert, die bei Änderung des Schaltzustandes der Leitung ansprechen sollen, und zwar den Motor
22 und die Meldelampe 23.
Die erste Speicherstufe 14 umfaßt:
fünf binäre Kippkreise 142 bis 146, welche dazu
dienen, das Ergebnis der Abtastung zu speichern und durch ihren Schaltzustand die Polarität, d. h.
das Zeichen der entsprechenden Schreibschritte, darzustellen.
Die fünf Kippschaltungen werden auch beim Sendekreislauf verwendet, wobei ihre Schaltzustände
von der Tastatur 19 über die fünf Verbindungsleitungen 0108 bestimmt werden; .
eine Kippschaltung mit- zwei stabilen Zuständen 14-p deren Rolle darin besteht, anzugeben, ob die in den Kippkreisen 142 bis 146 gespeicherten Telegrafierschritte einer Sendeschrittfolge oder einer ankommenden Schrittfolge angehören;
eine Rückstellvorrichtung 18, welche einen Verstärker 182 enthält, der Rückstellimpulse (einen je Kreislauf) aussendet und der über die Stromtorschaltungen Ie1 und 183 entweder vom Verstärker 9-I^ über die Verbindungsleitung 0110 im Falle eines Sendekreislaufes oder 9e über die Verbindungen leitung 0109 gesteuert wird. Die Wahl zwischen den beiden Steuerkreisen wird durch die Stromtorschaltungen Ie1 bis. I83 getroffen, die je von der Kippschaltung 14Χ über die Verbindungsleitung 0105 bzw. IB1 über die Verbindungsleitung 0104 (Abb. la) bzw. 0104' (Abb. 2b und 2c) betätigt werden.
eine Kippschaltung mit- zwei stabilen Zuständen 14-p deren Rolle darin besteht, anzugeben, ob die in den Kippkreisen 142 bis 146 gespeicherten Telegrafierschritte einer Sendeschrittfolge oder einer ankommenden Schrittfolge angehören;
eine Rückstellvorrichtung 18, welche einen Verstärker 182 enthält, der Rückstellimpulse (einen je Kreislauf) aussendet und der über die Stromtorschaltungen Ie1 und 183 entweder vom Verstärker 9-I^ über die Verbindungsleitung 0110 im Falle eines Sendekreislaufes oder 9e über die Verbindungen leitung 0109 gesteuert wird. Die Wahl zwischen den beiden Steuerkreisen wird durch die Stromtorschaltungen Ie1 bis. I83 getroffen, die je von der Kippschaltung 14Χ über die Verbindungsleitung 0105 bzw. IB1 über die Verbindungsleitung 0104 (Abb. la) bzw. 0104' (Abb. 2b und 2c) betätigt werden.
Eine zweite Speicherstufe 15 umfaßt:
fünf binäre Kippschaltungen 152 bis 156, in welche
die zuvor in der ersten Speicherstufe gespeicherten Schritte übertragen werden;
eine binäre Kippschaltung 151; in welche die vorher
in der Kippschaltung 14X der ersten Speicherstufe
14 gespeicherte Angabe über den Kreislauf übertragen wird.
Die Rolle der fünf binären Kippschaltungen 152 bis
besteht
nach entsprechender Verstärkung der Impulse in der Steuerung der Lage der Elektromagnete 172
bis 176 der Schienen der Druckvorrichtung, um das empfangene Zeichen aufzuzeichnen (beim
Empfang) oder das ausgesandte Zeichen (bei der Kontrolle am eigenen Fernschreiber) zu drucken;
in der Prüfung der Lage der Schienen beim Senden.
Die zweite Rückstellvorrichtung25 umfaßt zwei unabhängigeEinheiten,
deren eine, 252, durch den Matrizenverstärker
98 über die Verbindungsleitung 0121 gesteuert wird und über die Verbindungsleitung 0112
die sofortige Rückstellung der Kippschaltung IS1 in
ihren Ausgangszustand bewirkt, während die andere, 251; die über den Matrizenverstärker 96 über die Verbindungsleitung
0109 gesteuert wird, die verzögerte Rückstellung der Kippschaltungen 152 bis 156 über die
Verbindungsleitung 0113 bewirkt. Diese letzte Vorkehrung hat den Zweck, im Falle der Empfangskreisläufe
die zweite Speicherung so lange aufrechtzu-
halten, daß die Elektromagnete 172 bis 176 der
negative Spannungsfront an die Rückstellschiene 1407
der Kippkreise der ersten Speicherstufe 14X bis 146.
Diese negative Front wird durch die Kondensatoren 1431,1452 abgeleitet (differenziert). Die so erhaltenen
5 Impulse werden einerseits über die Diode 1441 an die Basis des Transistors 1421 und andererseits je über
die Diode 1442 an die Basis des Transistors 1422 geführt usw. Diese Impulse bewirken die Freigabe der
Transistoren, an welche sie geführt werden. Dadurch
sistor 1812 abgestellt und der Transistor gesperrt. Sein Kollektor wird negativ, was die Diode 1814
sperrt.
Andererseits sendet am Anfang des Sendekreislaufes des Matrizenverstärkers 9± einen negativen
Rechteckspannungsschritt, welcher die Diode 1815 sperrt. Die Dioden 1814 und 1815 sind dann beide gesperrt,
so daß ein Strom im Basiskreis des Transistors
Schienen der Druckvorrichtung mit Sicherheit über genügend Zeit zu ihrer Einstellung verfugen.
Die Arbeitsweise dieser Speichervorrichtungen wird nachstehend an Hand der Abb. 2 a und 2 b näher
beschrieben.
Erste Speicherstufe: Im Falle des Empfanges werden die Impulse aus der Prüfstufe, welche den Tastschritten
entsprechen, die man speichern will, den
Kippkreisen 142 bis 146 der ersten Speicherstufe zu- io werden alle Kippkreise 14X bis 146, welche die erste
geführt. Diese negativen Impulse gelangen je über Speicherstufe darstellen, gleichzeitig in den Anfangs-Dioden
wie 1402 zu der Basis von Transistoren wie zustand zurückgestellt.
1422. Unter dem Einfluß dieser Impulse werden die Beim Aussenden wird die Diode 1811 durch eine
Transistoren freigegeben, und die Kollektoren der ent- Spannung, die fast gleich Null ist und die vom Kolsprechenden
Transistoren schlagen von einem nega- 15 lektor des Transistors 1401 geliefert wird, freigegeben,
tiven Potential, das etwa dem der Versorgungsspan- Dadurch wird der Strom des Basiskreises im Trannung
entspricht, auf ein Potential um, das fast gleich
Null ist. Es folgt daraus eine Erhöhung der Spannung der zugeordneten Transistoren wie 1432. Die
Spannung an den Kollektoren dieser Transistoren, die 20
zuvor fast gleich Null war, nimmt einen stark negativen Wert ein, der etwa der Versorgungsspannung
entspricht.
Null ist. Es folgt daraus eine Erhöhung der Spannung der zugeordneten Transistoren wie 1432. Die
Spannung an den Kollektoren dieser Transistoren, die 20
zuvor fast gleich Null war, nimmt einen stark negativen Wert ein, der etwa der Versorgungsspannung
entspricht.
Die Zustandsänderung der verschiedenen binären
Kippkreise 142 bis 146, wenn ihnen ein Impuls aus der 25 1816 fließt. Dieser wird also frei, und sein Kollektor entsprechenden Prüfeinheit zukommt, ergibt die erste nimmt einen Spannungswert an, der fast gleich Speicherung. Null ist.
Kippkreise 142 bis 146, wenn ihnen ein Impuls aus der 25 1816 fließt. Dieser wird also frei, und sein Kollektor entsprechenden Prüfeinheit zukommt, ergibt die erste nimmt einen Spannungswert an, der fast gleich Speicherung. Null ist.
Bei der Sendung werden die Kippkreise 142 bis 146 Zu bemerken ist noch, daß die Freigabe des Tran-
durch — im beschriebenen Ausführungsbeispiel nega- sistors 1816, welche unter der doppelten Steuerung
tive — Impulse betätigt, die von der Tastatur der 3° einerseits des Matrizenverstärkers 9 und andererseits
Tasteinheit 19 ausgesandt werden. Diese Impulse wer- des ersten Sende-Empfangs-Kippkreises M1 erfolgte,
den direkt an die Basis der Transistoren wie 1422 zu- unabhängig von dem Kippkreis aufrechterhalten wird,
geführt. Das Potential, das fast gleich Null ist und das über
Erste Rückstellvorrichtung: Die Kippkreise der die Diode 1811 an den Transistor geführt wurde, wird
ersten Speicherstufe 1^1 bis 14e werden rechtzeitig 35 durch eine gleiche Spannung, die vom Kollektor des
durch einen gemeinsamen negativen Impuls, der an Transistors 1816 (der gerade geöffnet wurde) über die
die Basis der Transistoren 1421, 1422 angelegt wird, Diode 1813 geliefert wird, ersetzt. Diese Vorkehrung
in ihren Anfangszustand zurückgestellt. hat den Zweck, eine genügende Dauer für die Öffnung
Beim Empfang ist die Diode 1831 durch die nega- des Transistors 1816 sicherzustellen. Die positive
tive Spannung aus dem Kollektor des Transistors 4° Rechteckspannung, die durch den Kollektor dieses
1521 gesperrt. Die Diode 1832 wird durch eine Span- Transistors 1816 ausgesandt wird, wird an die Diode
nung, die etwa gleich Null ist und die vom Kollektor 1824 geführt, was den Strom im Basiskreis des Trandes
Matrizenverstärkers 96 geliefert wird, gesperrt sistors 1823 abstellt. Dieser wird also gesperrt, und
und widersetzt sich dem Durchfluß eines Basisstromes sein Kollektor gibt eine negative Spannungsfront an
Transistor 1833 während des Anfanges des 45 die erste Rückstellschiene 1407 ab, was die Rückstellung
der ersten Speicherstufe bewirkt, in derselben Weise, wie schon oben für den Empfang erklärt wurde.
Zweite Speicherstufe: Der erste Sende-Empfangs-Kippkreis 14X sowie die Speicherkippkreise 142 bis
Empfangskreislaufes bis zum Zeitpunkt der Aussendung des fünften Prüfimpulses zur Prüfung der
empfangenen Tastung. Zu diesem Zeitpunkte wird der Kollektor des Matrizenverstärkers 96 negativ, wo
durch die Diode 1832 gesperrt wird. Die Dioden 1831 5o I4g) <üe zuvor während des Empfangs- oder Sende-
und 1832 sind also gleichzeitig gesperrt, so daß ein kreislaufes gespeichert hatten, kippen bei der Rück-Basisstrom
im Transistor 1833 fließt, was diesen stellung auf ihren Anfangszustand zurück. Gleich-Transistor
freigibt. Die Spannung am Kollektor zeitig geben sie durch die Kollektoren der Transistoren
dieses Transistors fällt also auf etwa Null herab, was 1401, 1432 usw. eine positive Spannung ab. Diese
den Transistor 1834 sperrt, dessen Kollektor nega- 55 Spannung wird durch die Kondensatoren 1511, 1512
tiv wird. Durch den Kondensator 1835 wird die differenziert. Es ergibt sich daraus für die entsprechen-Sperrung
während einigen tausendstel Sekunden ver- den Stromkreise je ein positiver Impuls, der über die
zögert. Diese Verzögerung ist bedingt durch die Be- Dioden 1531, 1532 an die Basis der entsprechenden
dingung über eine Mindestdauer zum Abtasten des Transistoren 1501, 1502 geführt wird. Diejenigen von
letzten Telegrafierschrittes und zum Speichern des 6o den Kippkreisen W1 bis IS6 der zweiten Speicherstufe,
Ergebnisses dieser Prüfung in der ersten Speicher- welche diesen Impuls empfangen, werden umgelegt.
Es folgt daraus, daß die zweite Speicherstufe denselben Zustand einnimmt, den die erste Speicherstufe
vor der Rückstellung aufwies.
Zweite Rückstellvorrichtung: Rückstellvorrichtung des zweiten Sende-Empfangs-Kippkreises 15r Am
Ende jedes Kreislaufes sendet der Matrizenverstärker 98 durch seinen Kollektor eine negative Rechteckspannung,
die an die Basis eines Verstärkertransistors
stufe 146 zu verfügen.
Der Übergang der Spannung des Kollektors des Transistors 1834 auf einen negativen Wert ermöglicht
das Fließen eines Stromes im Basiskreis des Tran- 65 sistors 1826. Dieser Transistor wird also freigegeben.
Die Spannung seines Kollektors wird fast gleich Null, was die Diode 1822 freigibt, die ihrerseits den Strom
im Basiskreis des Transistors 1823 sperrt. Der Tran
sistor wird also gesperrt, und sein Kollektor legt eine 7° 2501 angelegt wird. Der Kollektor dieses Transistors
JL U /
gibt eine positive Rechteckspannung, deren erste Spannung durch den Kondensator 1541 differenziert
wird. Der daraus gewonnene Impuls wird über die Diode 1551 an die Basis des Transistors 1521 angelegt,
was die Sperrung dieses Transistors 1521 bewirkt und somit die Rückstellung des zweiten Sende-Empfangs-Kippkreises
1O1 besorgt.
Rückstellvorrichtung der Kippkreise 152 bis 15e der
zweiten Speicherstufe. Im Augenblick, wo der Matrizenverstärker 96 eine negative Rechteckspannung abgibt,
wird diese der Basis des Transistors 2502 zugeführt, der geöffnet wird. Sein Kollektor liefert einen
positiven Rechteckimpuls, der auf die Basis des Transistors 2503 weitergegeben wird, dessen Kollektor
einen negativen Rechteckimpuls liefert. Die beiden Fronten dieser Rechteckspannung werden von dem
Kondensator 2505 differenziert, und die daraus gewonnenen Impulse werden der Basis des Transistors
2504 zugeführt. Dieser ist normalerweise offen, und zwar infolge eines Stromes, der von dem Widerstand
2506 im Basiskreise unterhalten wird. Der erste Impuls, der an die Basis geführt wird, ist negativ und
hat keine Auswirkung, da der Transistor 2504 schon, wie gerade bemerkt, vom angelegten Strom gesättigt
ist. Der zweite Impuls dagegen, der positiv ist, sperrt den Transistor 2504, dessen Kollektor eine negative
Spannung abgibt.
Der Transistor 2504 bleibt so während der Zeit gesperrt, die von dem Wert der Kapazität 2505 und vom
Widerstand 2506 über die Zeitkonstante dieser Schaltelemente festgelegt ist. Nach einer durch diese Zeitkonstante
bestimmten Zeit wird der Transistor 2504 unter dem Einfluß des Stromes über den Widerstand
2506 an die Basis gelegt, und sein Kollektor liefert eine positive Spannung. Schließlich liefert der
Kollektor des Transistors 2504 eine negative Rechteckspannung, deren Dauer durch den Wert der Zeitkonstante
der durch den Kondensator 2505 und den Widerstand 2506 gebildeten Einheit bestimmt wird.
Die beiden Fronten dieser Rechteckspannung werden durch Kondensatoren wie 1542 abgeleitet. Man erhält
daraus zwei Impulse. Der erste, negative Impuls wird durch die Diode 1522 usw. wirkungslos gemacht.
Der zweite fließt über diese Diode zur Basis des Transistors 1502 usw. Es folgt daraus, daß diese gesperrt
werden und daß die Kippkreise des zweiten Speicherkreises 152 bis 156 auf ihren Ausgangszustand zurückgestellt
werden.
Claims (2)
1. Elektronischer Fernschreiber zum Aussenden und Empfangen von Start-Stop-Fernschreibzeichen
mit η Fernschreibschritten, der eine gemeinsame Zeitbasis für Senden und Empfang, deren Kreislaufdauer
einen ersten Wert beim Senden und einen zweiten verschiedenen Wert beim Empfang aufweist,
enthält sowie einen Verteiler, eine Speichervorrichtung und Hilfsvorrichtungen und in welchem
die vom Verteiler beim Empfang verteilten Signale zuerst in einer ersten Speicherstufe gespeichert
werden, um dann in eine zweite Speicher,stufe übertragen zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sende-Empfangs-Kippvorrichtung eine erste Stufe (14J, die mit dem ersten Speicher (14) kombiniert
ist, sowie eine zweite Stufe (1O1), die mit dem
zweiten Speicher (15) kombiniert ist, enthält und daß die Rückführung des primären Speichers (14)
von einer primären Rückführvorrichtung (18) besorgt wird, die gleichzeitig von der ersten und der
zweiten Stufe des Empfangskippkreises gesteuert wird, was sich dadurch auswirkt, daß die Rückführung
zu verschiedenen Zeitpunkten innerhalb des Kreislaufes, je nachdem ob es sich um einen
Empfangskreislauf oder um einen Sendekreislauf handelt, erfolgen kann.
2. Elektronischer Fernschreiber gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der sekundäre
Speicher (15) durch eine zweite Rückführvorrichtung (25) zurückgekippt wird, welche die
zweite Stufe (IS1) der Sende-Empfangs-Kippvorrichtung
sofort zurückruft und welche die anderen Kippkreise der zweiten Speicherstufe mit einer
Verzögerung zurückruft, damit die Zustände der zweiten Speicherstufe einwandfrei durch eine
mechanische Speicher- und Druckvorrichtung nachgebildet werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075142B true DE1075142B (de) | 1960-02-11 |
Family
ID=599050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1075142D Pending DE1075142B (de) | Elektronischer Fernschreiber zum Aussenden und Empfangen von Start-Stop-Fernschreibzeichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1075142B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1276081B (de) * | 1963-10-02 | 1968-08-29 | Werner Schmidt | Kombinierte Sende- und Empfangsschaltung fuer elektronische Fernschreiber zum wechselseitigen Erzeugen und Aussenden oder Empfangen und Auswerten von binaeren Fernschreibcodezeichen |
| DE1299686B (de) * | 1960-09-14 | 1969-07-24 | Evelynes Claude De | Sende- und Empfangs-Codierungs- bzw. -Decodierungsschaltung fuer Fernschreibmaschinen |
-
0
- DE DENDAT1075142D patent/DE1075142B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1299686B (de) * | 1960-09-14 | 1969-07-24 | Evelynes Claude De | Sende- und Empfangs-Codierungs- bzw. -Decodierungsschaltung fuer Fernschreibmaschinen |
| DE1276081B (de) * | 1963-10-02 | 1968-08-29 | Werner Schmidt | Kombinierte Sende- und Empfangsschaltung fuer elektronische Fernschreiber zum wechselseitigen Erzeugen und Aussenden oder Empfangen und Auswerten von binaeren Fernschreibcodezeichen |
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