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DE1275619B - Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Wegesuche in einem endmarkierten Koppelfeld in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Wegesuche in einem endmarkierten Koppelfeld in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

Info

Publication number
DE1275619B
DE1275619B DEA39054A DEA0039054A DE1275619B DE 1275619 B DE1275619 B DE 1275619B DE A39054 A DEA39054 A DE A39054A DE A0039054 A DEA0039054 A DE A0039054A DE 1275619 B DE1275619 B DE 1275619B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
marked
switching
line
stage
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA39054A
Other languages
English (en)
Inventor
Max S Macrander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automatic Electric Laboratories Inc
Original Assignee
Automatic Electric Laboratories Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Automatic Electric Laboratories Inc filed Critical Automatic Electric Laboratories Inc
Publication of DE1275619B publication Critical patent/DE1275619B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/521Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using semiconductors in the switching stages
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/70Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices having only two electrodes and exhibiting negative resistance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04q
Deutsche Kl.: 21a3-38
Nummer: 1275 619
Aktenzeichen: P 12 75 619.3-31 (A 39054)
Anmeldetag: 19. Dezember 1961
Auslegetag: * 22. August 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Wegesuche in einem mehrstufigen, endmarkierten Koppelfeld mit bistabilen Koppelelementen, bei welcher die Koppelelemente aufeinanderfolgender Stufen durch Zwischenleitungen miteinander verbunden sind, an die Zwischenleitungsmarkierer angeschlossen sind, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen.
Es sind bereits derartige Schaltungsanordnungen zur selbsttätigen Wegesuche in mehrstufigen, end- ίο markierten Koppelfeldern bekannt, bei denen als bistabile Koppelelemente meistens Gasentladungsröhren verwendet werden. Bei der Wegesuche liegen die in den verschiedenen Stufen angeordneten Koppelelemente in Serie, und nur die Koppelelemente werden von dem nichtleitenden in den leitenden Zustand umgeschaltet, die einen Weg zwischen den beiden Endmarkierungen ermöglichen. Derartige Schaltungsanordnungen mit Endmarkierung haben jedoch bei einer großen Anzahl von Teilnehmern und bei so einer entsprechend großen Anzahl von Koppelstufen erhebliche Nachteile. Diese bestehen darin, daß bei einer Wegesuche nach erfolgter Endmarkierung die Anzahl der durchschaltenden Koppelpunkte von Stufe zu Stufe von der Markierung aus immer größer wird, bis am anderen Ende die andere Endmarkierung gefunden ist. Danach werden alle anderen Kreuzungspunkte wieder in den nichtleitenden Zustand zurückgeschaltet, weil in jeder Stufe nur ein Kreuzungspunkt für eine Verbindung benötigt wird. Diese fächerartige Verteilung der Stromwege vor dem Finden des anderen Endmarkierungspunktes hat den Nachteil, daß die Kreuzungspunkte der Koppelstufen mit wenigen durchgeschalteten Koppelelementen den hohen Strom der vielen anderen Koppelelemente aufnehmen müssen, was zu Überlastungen oder, bei entsprechender Dimensionierang, zu einer ungenügenden Auslastung der übrigen Koppelelemente führt. Außerdem muß der durch die Endmarkierungsstromquelle aufgebrachte Markierungsstrom verhältnismäßig hoch sein.
Es wurden außerdem Schaltungsanordnungen entwickelt, um das Ausfächern zu vermeiden und dennoch die Vorzüge hinsichtlich der Verminderung der Aufbauzeit einer Verbindung bei endmarkierten Koppelfeldern auszunutzen. Hierzu werden die Zwischenleitungsgruppen in fächerartigen Mustern, ausgehend von den Endanschüssen, durch aktive Zwischenleitungsmarkierer markiert. Diese aktiven Zwischenleitungsmarkierer werden dann nach einem bestimmten Programm ein- und ausgeschaltet. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß sie einen verhält-Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Wegesuche in einem endmarkierten Koppelfeld in
Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechvermittlungsanlagen
Anmelder:
Automatic Electric Laboratories, Inc.,
Northlake, JH. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
6000 Frankfurt, Schneckenhofstr. 27
Als Erfinder benannt:
Max S. Macrander,
Wheaton, JIl. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. März 1961 (96 957)
nismäßig hohen Aufwand erfordert, insbesondere auch dadurch, daß dafür Vorsorge getroffen werden muß, daß besetzte Zwischenleitungen nicht markiert werden.
Außerdem ist bereits eine Schaltungsanordnung für ein mehrstufiges Koppelfeld mit bistabilen Koppelelementen bekannt, bei der ebenfalls eine Zwischenmarkierung zwischen den einzelnen Koppelstufen durch aktive Zwischenleitungsmarkierer erfolgt. Um den Ausfächerstrom niedrig zu halten, werden die im Zuge einer solchen Wegesuche durchgeschalteten Koppelelemente nicht durch einen Gleichstrom gehalten, sondern durch einen Wechselstrom, der von einer Wechselstromquelle erzeugt und auf die zu haltenden Zwischenleitungen geschaltet wird. Hierdurch werden die als Gasentladungsröhren ausgebildeten bistabilen Koppelelemente im leitenden Zustand gehalten. Durch diese Wechselstromspeisung ergibt sich ein niedriger Haltestrom, wodurch eine Ausfächerung weniger problematisch ist. Die gesamte Schaltungsanordnung hat jedoch einen sehr erheblichen Aufwand zur Folge, so daß die Stufenzahl des Koppelfeldes trotz des niedrigen Haltestromes nicht beliebig erhöht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausfächerung im Koppelfeld ohne besondere Schaltungsmaßnahmen zu vermeiden. Dabei sollen alle
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Vorteile von endmarkierten mehrstufigen Koppel- F i g. 1 ein schematisches Schaubild eines Teiles
feldern erhalten werden, ohne daß gleichzeitig deren eines Kreuzungspunktkoppelfeldes nach der Erfin-Nachteile auftreten. dung,
In einer Schaltungsanordnung zur selbsttätigen ' Fig. 2 und 3 graphische Darstellungen der an Wegesuche in einem mehrstufigen, endmarkierten 5 dem markierten Anschluß bzw. an einem der ersten Koppelfeld mit bistabilen Koppelelementen, bei Zwischenstufenknoten während fortschreitender welcher die Koppelelemente aufeinanderfolgender Wegesuche auftretenden Spannungen, Stufen durch Zwischenleitungen miteinander verbun- Fig. 4 ein schematisches Blockschaltbild einer
den sind, ist erfindungsgemäß jeder Zwischenleitung typischen Anordnung für ein fortschreitendes Wegeein passiver Zwischenleitungsmarkierer einzeln zu- io suchverfahren,
geordnet, der aus einem Kondensator und einem F i g. 5 ein schematisches Blockschaltbild eines
diesem parallel geschalteten Widerstand besteht und Teiles eines Kreuzungspunktkoppelfeldes, bei dem die zugeordnete Zwischenleitung mit einem Gleich- eine Kombination aus fortschreitendem Wegesuchspannungspotential verbindet, das sich bei den Zwi- verfahren und fortschreitendem Markieren benutzt schenleitungen an den Ausgängen der ersten Stufe 15 wird,
von dem Eingangsmarkierpotential um mindestens F i g. 6, 7 und 8 schematische Blockschaubilder
die Durchbruchsspannung der bistabilen Koppel- von Anordnungen, bei denen für das fortschreitende elemente in Richtung des Ausgangsmarkierpotentials Verfahren im Mittelteil der Anordnung vorgesehene unterscheidet, und wird das Eingangsmarkier- Anschlußorgane benutzt werden, potential über einen Vorwiderstand angelegt. 20 Die Erfindung kann bei zahlreichen bekannten
Hierdurch wird erreicht, daß die Wegesuche durch mehrstufigen Kreuzungspunktkoppelfeldern vorgedie vielen Stufen des Koppelfeldes derart erfolgt, daß sehen werden. Bei einem solchen Koppelfeld weist jeweils in jeder Koppelstufe nur ein Koppelelement jede Schaltstufe eine Mehrzahl von Schaltmatrizes bei jeder zu suchenden Verbindung durchgeschaltet auf. Jede Matrix hat eine Anzahl Eingangsleitungen ist. Auf diese Weise werden alle möglichen Kombi- 25 sowie eine Anzahl Ausgangsleitungen, und jede Einnationen durch das gesamte Koppelfeld hindurch gangsleitung ist mit jeder Ausgangsleitung über geeinzeln nacheinander geprüft, bis ein Weg zwischen sonderte Kreuzungspunktschalter verbunden. Als den beiden Endmarkierungspunkten gefunden ist. Kreuzungspunktschalter eignet sich jede zweckent-Da in jeder Stufe nur ein Koppelelement für jeden sprechende bistabile Anordnung, beispielsweise gas-Verbindungsweg durchgeschaltet ist, ist der Strom 30 gefüllte Röhren oder verschiedene Halbleiteranordin allen Koppelelementen gleich, so daß Über- nungen. Um für die Schaltanordnung anwendbar zu lastungen einzelner Elemente oder ungenügende Aus- sein, sollte die Vorrichtung einen stabilen Zustand nutzung der anderen Elemente vermieden wird. mit sehr hoher Impedanz, entsprechend dem Sperr-Außerdem braucht die Markierungsstromquelle nur zustand, und einen stabilen Zustand mit sehr niedden einfachen Strom zum Halten der bistabilen 35 riger Impedanz, entsprechend dem Übertragungszu-Koppelelemente zu liefern. Diese passiven Zwischen- stand, besitzen. Eine häufig in solchen Anordnungen leitungsmarkierer bedeuten einen sehr niedrigen Auf- benutzte Vorrichtung ist eine Vierschichthalbleiterwand, weil sie völlig selbsttätig arbeiten. anordnung mit zwei Anschlüssen entsprechend dem Die Kenndaten der verwendeten bistabilen Kop- USA.-Patent 2 855 524. Ein elektronisches Fernpelelemente sind auch nicht kritisch, es muß nur 4° meldeschaltsystem mit Schaltanordnungen mit gassichergestellt werden, daß sich das Gleichspannungs- gefüllten Röhren geht aus der USA.-Patentschrift potential der passiven Zwischenleitungsmarkierer 2 955 165 hervor, und in Spalte 41 dieser Patentjeder weiteren Stufe von dem Potential der Zwi- schrift ist weiterer Stand der Technik angegeben, der schenleitungen der vorhergehenden Stufe um min- geeignete Schaltanordnungen offenbart, destens die maximale Toleranz der Durchbruchs- 45 F i g. 1 ist ein schematisches Schaubild eines spannung der Koppelelemente in Richtung des Aus- Teiles eines Kreuzungspunktkoppelfeldes, aus dem gangsmarkierpotentials unterscheidet. der Grundgedanke der Erfindung hervorgeht. Die Um die bei einer Wegesuche bereits geprüften Kreuzungspunktelemente 11 bis 16 und 21 bis 28 Koppelelemente in der erfindungsgemäßen Schal- sollen Shockley-Vierschichtdioden sein, deren Nenntungsanordnung als schon geprüft zu kennzeichnen, 50 durchbruchsspannung so gewählt ist, daß sie bei müssen die Entladezeitkonstanten der i?C-Glieder 40 Volt vom hochohmigen in den niederohmigen der passiven Zwischenleitungsmarkierer so ausgelegt Zustand kippen. Es wurde gefunden, daß dieser sein, daß beim Suchen eines freien Durchschalte- Wert von der Geschwindigkeit abhängt, mit der die weges durch das Koppelfeld zu einem markierten Durchbruchsspannung angelegt wird. Für eine opti-Ausgang jede einmal angesteuerte Zwischenleitung 55 male Funktion in einer Anordnung, bei der das Vermindestens so lange durch die Kondensatorspannung fahren nach der Erfindung benutzt wird, sollte diese als belegt gekennzeichnet wird, bis alle möglichen Geschwindigkeitsabhängigkeit möglichst klein ge-Durchschaltewege geprüft sind. Es ist jedoch auch halten sein. Eine geringfügige Änderung der Durchdenkbar und dem Prinzip nicht abträglich, wenn die bruchsspannung mit der benutzten Geschwindigkeit Zeitkonstanten kürzer bemessen sind, so daß unter 60 sollte jedoch vorhanden sein, so daß, wenn die Span-Umständen eine sehr begrenzte Anzahl von Wegen nung an eine Mehrzahl von Kreuzungspunkten gleichzeitig geprüft wird. gleichzeitig angelegt wird, nur ein Kreuzungspunkt in Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfin- den niederohmigen Zustand übergeht und hierdurch dungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu verhindert, daß andere ansprechen. Die Kreuzungsentnehmen. 65 punktelemente werden im folgenden einfach als Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von »Kreuzungspunkte« bezeichnet.
Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeich- F i g. 1 veranschaulicht drei Stufen einer Anordnungen näher erläutert. Es zeigt nung und in jeder Stufe nur die Kreuzungspunkte,
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die in möglichen Wegen, ausgehend von einem An- mehr befinden sich sämtliche Kreuzungspunkte im Schluß Tl, vorhanden sein können. Um die Erklä- Sperrzustand, wobei sich alle Zwischenleitungskonrung weiter zu vereinfachen, ist jede Eingangsleitung densatoren über die Parallelwiderstände entladen, einer Stufe so dargestellt, daß sie Zugang zu nur Die Zwischenleitungen 81 bis 84 sind jetzt markiert,
zwei Ausgangsleitungen hat. 5 und es kann ein Weg zu einer der Zwischenleitungen
Jede Zwischenleitung weist eine passive Markier- 91 bis 98 hergestellt werden, indem an diese eine hinanordnung mit einem Kondensator mit parallel- reichend negative Spannung angelegt wird, bevor liegendem Widerstand auf, der zwischen einer Vor- sich die Kondensatoren in den Zwischenleitungsmarspannungsquelle und der Zwischenleitung liegt. Jede kierern zu weitgehend entladen haben.
Endleitung ist über einen Widerstand mit Masse ver- io An Hand von F i g. 1 sei im folgenden ein fort-
bunden. Die Eingangsleitung vom Anschluß Tl liegt schreitendes Wegesuchverfahren beschrieben. Dieses
über eine Diode 42 an maximal + 25 Volt. Diese Verfahren gestattet, daß die Anordnung an An-
Leitung kann wahlweise markiert werden, indem der Schlüssen, beispielsweise Tl und Tl, endmarkiert
Schalter 51 geschlossen und hierdurch die Leitung wird und ein freier Weg gefunden und zwischen die-
über den Widerstand 41 mit einer Spannungsquelle 15 sen Klemmen hergestellt wird. Zunächst wird der
+ Vb verbunden wird. Schalter Sl geschlossen, wodurch an die Zwischen-
Eine fortschreitende Markierung gemäß der Erfin- leitung 97 über den Widerstand R 7 -3OVoIt andung wird zunächst mit Bezug auf F i g. 1 erläutert. gelegt werden und die Markierung des Anschlusses Angenommen sei, daß sämtliche Zwischenleitungen T 2 erfolgt. Sodann wird der Schalter 51 geschlossen, 91 bis 98 rechts der Kreuzungspunkte 21 bis 28 über 20 um zwecks Markierung des Anschlusses Tl über den ihre betreffenden Widerstände 31 bis 38 nur mit Widerstand 41 das Potential + Vb an die Leitung 61 Masse verbunden sind und daß die freien Zwischen- anzulegen. Die von der Leitung 61 fächerförmig ausleitungen 81 bis 84 links dieser Kreuzungspunkte 21 gehenden möglichen Kreuzungspunktwege werden bis 28, die vom Anschluß Tl aus zugänglich sind, dann in der oben beschriebenen Weise fortschreitend markiert werden sollen. Die Markierung wird durch 25 geprüft. Wenn während dieser fortschreitenden Prü-Schließen des Schalters Sl eingeleitet. Wenn die fung sich die Kreuzungspunkte 12 und 16 im leiten-Spannung einer Leitung 61 steigt, spricht entweder den Zustand befinden und sich der Kondensator C 6 der Kreuzungspunkt 11 oder der Kreuzungspunkt 12 hinreichend aufgeladen hat, spricht als nächstes der an, je nachdem, welcher von beiden die niedrigere Kreuzungspunkt 27 an, da an seiner Kathode das Durchbruchsspannung besitzt. Wenn, angenommen, 3° Markierpotential von — 30 Volt liegt. Die Widerder Kreuzungspunkt 11 anspricht, beginnt sich der stände 41 und R 7 sind so bemessen, daß die zwi-KondensatorCl im Weg von + Vb über den Kreu- sehen den Anschlüssen Tl und Tl hergestellte Verzungspunkt 11 und die Diode 44 zur — 20-Volt- bindung einen solchen Spannungspegel annimmt, daß Quelle zu laden. Hat sich der Kondensator Cl auf das schrittweise erfolgende Wegesuchverfahren unterein hinreichend hohes Potential aufgeladen, hat ent- 35 brachen wird. Die Spannungen an den während des weder der Kreuzungspunkt 13 oder der Kreuzungs- Prüfverfahrens markierten freien Zwischenleitungen punkt 14, nicht jedoch der Kreuzungspunkt 12 an- gehen entsprechend der Entladung der Kondensatozusprechen. Dies beruht auf dem stärker negativen ren in ihren Markierkreisen nach einiger Zeit zurück. Vorspannungspegel von — 25 Volt an den Kreu- F i g. 2 ist eine graphische Darstellung der Spanzungspunkten 13 und 14. Spricht der Kreuzungs- 40 nung am Anschluß Π während des fortschreitenden punkt 13 an, wird der Kondensator C 3 aufgeladen, Wegesuchverfahrens bei Markierung des Anschlusbis der Kreuzungspunkt 14 anspricht. Zugleich mit ses Tl. Zunächst wird der Schalter 51 geschlossen, dem Ansprechen des Kreuzungspunktes 14 fällt der und zur Zeit ti erreicht das Potential am Kreu-Kreuzungspunkt 13 infolge der an ihn angelegten zungspunkt 11 den Durchbruchswert von näherungs-Sperrspannung, annähernd + 20 Volt an seiner Ka- 45 weise 40 Volt, so daß der Kreuzungspunkt anspricht, thode an der Zwischenleitung 81 und — 20 Volt an Die — 20-Volt-Markierung an der Zwischenleitung seiner Anode, von der Zwischenleitung 82 über den 71 wird dann über den Kreuzungspunkt 11 an die Kreuzungspunkt 14, ab. Nunmehr lädt sich der Kon- Leitung 61 angelegt. Der Kondensator C1 lädt sich densator C 4 auf, bis der Kreuzungspunkt 12 an- auf, bis zur Zeit ί 2 die Spannung näherungsweise spricht. Die Kreuzungspunkte 11 und 14 fallen hier- 50 15 Volt erreicht und der Kreuzungspunkt 13 anbei infolge der an sie angelegten Sperrspannung ab. spricht. Dann wird ein Potential von — 25 Volt über Die Kreuzungspunkte 15 und 16 sprechen nunmehr die Kreuzungspunkte 13 und 11 an die Leitung 61 nacheinander ähnlich dem zuvor stattgefundenen gegeben. Der Kondensator C 3 lädt sich daraufhin, Ansprechen der Kreuzungspunkte 13 und 14 an, bis die Spannung zur Zeit t3 erneut auf näherungs- und zwar in einer Reihenfolge, die von den betreffen- 55 weise 15 Volt ansteigt, der Kreuzungspunkt 14 anden Durchbruchsspannungen abhängt. Wenn nun- spricht und das — 25-Volt-Potential von der Zwimehr die jRC-Zeitkonstante des Kondensatorentla- schenleitung 82 über die Kreuzungspunkte 14 und 11 dungsweges groß ist, so daß am Kondensator C1 an der Leitung 61 auftritt. Nun fällt der Kreuzungseine ausreichend positive Spannung liegt, um das punkt 13 ab. Der Kondensator CA lädt sich, bis das erneute Ansprechen des Kreuzungspunktes 11 zu ver- 60 Potential an der Leitung 61 zur Zeit i4 näherungshindern, erreicht der Kondensator in der Zwischen- weise 20 Volt erreicht und der Kreuzungspunkt 12 leitung hinter dem zuletzt angesprochenen Kreu- anspricht sowie die Kreuzungspunkte 11 und 14 abzungspunkt den Pegel von + 25 Volt und fallen die fallen. Hierauf wird das 20-Volt-Potential von der Kreuzungspunkte 12 und 15 oder 16 ab, wenn der Zwischenleitung 72 an die Leitung 61 angelegt. Der Strom durch den Parallelwiderstand kleiner als der 65 Kondensator C 2 lädt sich, bis zur Zeit tS der Kreu-Haltestrom ist. Dies wird sichergestellt, indem für zungspunkt 16 anspricht und das — 25-Volt-Potential den Parallelwiderstand des Zwischenleitungsmarkie- von der Zwischenleitung 84 an die Leitung 61 geht, rers ein genügend hoher Wert benutzt wird. Nun- Sodann lädt sich der Kondensator C6, bis das Po-
tential zur Zeit t6 wieder annähernd + 10 Volt erreicht und der Kreuzungspunkt 27 anspricht. Die Spannung steigt dann, bis sie zur Zeit ti einen einem stabilen Zustand entsprechenden, geringfügig positiven Wert erreicht. F i g. 3 ist eine Darstellung der an der Zwischenleitung 71 auftretenden Spannung.
Es sei bemerkt, daß die maximale Spannung, die an einen Kreuzungspunkt angelegt werden kann, um ihn zum Ansprechen zu bringen, gleich der Summe
Teil eines Weges zwischen der Leitung 401 auf der rechten Seite und der Leitung 451 auf der linken Seite der Anordnung benutzt werden können. Die Anordnung umfaßt die Stufest mit den Matrizes 5 4^41, 4^42 und 4 A3, die Stufe B mit den Matrizes 4Bl, 452 und 4B3 sowie die Stufe C mit den Matrizes 4Cl 4C2 und 4C3. Jede der von der Stufet zur Stufe B führenden Zwischenleitungen 411^4 bis 433.4 ist mit einem passiven Zwischenleitungsmarder Nenndurchbruchsspannung, die mit Vs bezeich- io Merer versehen, der einen Kondensator aufweist, dem net werden kann, und einer mit Vd bezeichenbaren ein Widerstand parallel liegt und der mit einer Vor-Spannungsstufe ist. Die in Fig. 1 wiedergegebenen Spannungsquelle von — 20 Volt verbunden ist. Jede Vorspannungspotentiale wurden auf der Basis eines der Zwischenleitungen 411 B bis 433 B1 die zwischen Wertes Vs gleich 40 Volt und eines Wertes Vd gleich der Stufe B und der Stufe C verlaufen, hat einen ähn-5 Volt gewählt. Die Spannungsstufe Vd dient dazu 15 liehen, mit einer Vorspannungsquelle von — 25 Volt sicherzustellen, daß während der Prüfung sämtliche verbundenen passiven Zwischenleitungsmarkierer. Kreuzungspunkte einer Stufe geprüft werden. Die Die Leitungen rechts der Stufest werden wahlweise Anordnung ist so getroffen, daß sich das an die Mar- markiert, indem sie durch Schließen des Schalters Merer jeder Stufe angelegte Vorspannungspotential 403 mit einem Potential + Vb verbunden werden, vom Vorspannungspotential der vorhergehenden 20 das erheblich über 25 Volt liegt, im übrigen liegen sie Stufe um den Wert Vd unterscheidet. Dies stellt fest an + 25 Volt. Die Leitungen links der Stufe C sicher, daß fortschreitend von Stufe zu Stufe und, werden durch Schließen des Schalters 453 und hierfalls nicht erfolgreich, rückwärts jede freie Kreuzungs- durch erfolgende Verbindungen mit einer Vorspanpunktzwischenleitung geprüft wird. Besetzte Zwi- nungsquelle von — 30 Volt wahlweise markiert. Wenn schenleitungen befinden sich auf annähernd Masse- 25 eine Verbindung zwischen dem an die Leitung 401 potential. Kreuzungspunkte, an deren Ausgangsan- angekoppelten Anschluß einerseits und dem an die Schlüssen das Potential OVoIt liegt, sprechen nicht Leitung 451 angekoppelten Anschluß andererseits an, dann an ihnen nur die Hälfte der Durchbruchs- herzustellen ist, wird zunächst die Leitung 451 durch spannung liegt. So ist von den im einzelnen in F i g. 1 Schließen des Transistorschalters 453 marMert. Soangegebenen Vorspannungspotentialen das über die 30 dann wird durch Schließen des Transistorschalters Diode 42 an die Leitung 61 fest angelegte Potential 403 die Leitung 401 markiert und das fortschreigleich 1Iz Vs + Vd. Das an jede der Zwischenleitun- tende Prüfverfahren ausgehend von der Leitung 401 gen 71 und 72 gelegte Vorspannungspotential ist eingeleitet, um einen Weg zur Leitung 451 zu suchen, gleich — V2 Vs. Das Vorspannungspotential an den Nachdem ein Weg gefunden und hergestellt ist, wird Zwischenleitungen 81 bis 84 ist gleich -1IzVs- Vd. 35 der Schalter 453 geöffnet, während der Schalter 403 In den der nächsten Stufe folgenden Zwischenleitun- geschlossen bleibt, um die Verbindung aufrechtzu-
gen ist das zur Markierung einer Zwischenleitung, beispielsweise zur Markierung der Zwischenleitung 97, durch Schließen des Schalters S2 angelegte Potential gleich — V2 Vs — Vd.
Das wichtige Merkmal des fortschreitenden Verfahrens nach der Erfindung ist, daß niemals mehr als ein Zweig der Anordnung mit Haltestrom versorgt zu werden braucht. Ferner ist die Schaltungserhalten. Haltestrom fließt dann von + Vb über den Schalter 403, weiter von der Leitung 401 durch einen Kreuzungspunkt jeder Stufe zur Leitung 451 und so-40 dann über die Diode 454 und eine WicMung des Übertragers 452 nach Masse. Nach der Auslösung wird der Schalter 403 geöffnet, um den Haltestrom zu sperren und die Verbindung abzuwerfen.
F i g. 5 ist ein schematisches Blockschaltbild eines
auslegung für die innere Zwischenleitungsmarkierung 45 Teiles eines Kreuzungspunktkoppelfeldes, bei dem einfach. Der Kondensator und der Parallelwiderstand ein Verfahren benutzt wird, das eine Kombination jedes Zwischenleitungsmarkierers können so gewählt des fortschreitenden Wegesuchverfahrens und der werden, daß die Impedanz für Ton- oder selbst fortschreitenden Markierung darstellt und das die zur höhere Frequenzen vernachlässigbar ist. Dies ist ins- Auffindung und Herstellung einer Verbindung in besondere dann der Fall, wenn die Kreuzungspunkt- 50 einer ausgedehnten Anordnung erforderliche Zeit erelemente vernachlässigbare Geschwindigkeitsabhän- heblich vermindert. Wenn, wie in Verbindung mit gigkeit aufweisen. Ist dies der Fall, kann die zur Auf- F i g. 1 erläutert, das fortschreitende Verfahren an ladung der Kreuzungspunkte jedes Zwischenleitungs- nur einem Anschluß eingeleitet wird und an der markierers erforderliche Zeit auf Werte unterhalb anderen Seite der Anordnung kein Anschluß mareiner Mikrosekunde beschränkt werden. Mit aus- 55 Mert ist, sprechen nacheinander die Kreuzungspunkte gesuchten ShocMey-Vierschichtdioden wurden Zeiten an und fallen ab. Bei der Anordnung nach F i g. 1 von 4 Mikrosekunden je Kondensator erreicht, was tritt dies ein, wenn der Schalter 51 geschlossen wird, die Prüfung von 200 Kreuzungspunkten pro Milli- der Schalter S 2 aber offenbleibt. Nachdem der letzte Sekunde gestattet. Kreuzungspunkt angesprochen hat und abgefallen ist,
Fig. 4 ist ein schematisches Blockschaltbild einer 60 sind alle von dem ursprünglich markierten Anschluß typischen Anordnung für ein fortschreitendes Wege- fächerförmig ausgehenden freien Zwischenleitungen suchverfahren. Die Zeichnung gibt eine vereinfachte mit einer Markierspannung entgegengesetzter Polaridreistufige Anordnung wieder. Jede Stufe ist mit drei tat gruppenmarkiert, wobei die AbMingzeit derselben Kreuzungspunktmatrizen dargestellt, wobei jede Ma- durch die i?C-Entladezeitkonstante der Zwischentrix insgesamt neun Kreuzungspunkte in einer An- 65 leitungsmarkierer in diesen Zwischenleitungen beordnung von 3 · 3 zwischen drei Eingangsleitungen stimmt ist. Die Kreuzungspunktanordnung kann so und drei Ausgangsleitungen aufweist. In jeder Matrix getroffen werden, daß die Markierung auf die Mittelsind nur diejenigen Kreuzungspunkte gezeigt, die als stufe der Anordnung zu fortschreitet. Die i?C-Ent-
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ladungszeitkonstante der Zwischenleitungsmarkierer Stufe B zugänglich sind, werden ebenfalls mit
sollte so gewählt werden, daß die Markierspannung — 25 Volt markiert.
mit einer verhältnismäßig niedrigen Geschwindigkeit, Nachdem das fortschreitende Markierverfahren, bezogen auf die Ladezeit, abklingt. Die Markierspan- ausgehend von der Leitung 501, abgeschlossen ist, nung kann dann als für eine gewisse Zeit gespeichert 5 wird die Leitung 551 durch Schließen des Transistorbetrachtet werden. Sodann kann anschließend von schalters 553 markiert. Die Kreuzungspunkte der der anderen Seite der Anordnung aus ein fortschrei- Matrix SEI werden überprüft, um von den Zwischentendes Wegesuchverfahren eingeleitet werden. Der leitungen 511 D bis 531 D eine freie auszusuchen erste Zweig, der im Mittelteil einen Kreuzungspunkt und um von dort aus, wie in Verbindung mit F i g. 1 erreicht, an dessen anderer Seite eine zweckentspre- io beschrieben, fortschreitend eine freie Zwischenleitung chende Markierspannung liegt, läßt infolge des vor- der Zwischenleitungen 511C bis 593 C zu finden. Jehergegangenen fortschreitenden Markierzyklus diesen desmal wenn eine freie Zwischenleitung 511 C bis Kreuzungspunkt ansprechen, und es wird eine Ver- 593 C durch Ansprechen eines Kreuzungspunktes in bindung hergestellt. Da zu einer bestimmten Zeit nur der Stufe D angetroffen wird, wird diese Zwischenein Zweig ankommt, werden Mehrfachverbindungen 15 leitung mit einer positiven Spannung markiert. Die verhindert. F i g. 5 zeigt eine fünfstufige Anordnung, zuvor markierte Zwischenleitung 511 B bis 539 B bei der dieses kombinierte Verfahren angewendet wird mit annähernd — 25 Volt markiert. Daher wird. Veranschaulicht sind nur diejenigen Matrizes spricht der Kreuzungspunkt in der Stufe C an, der Anordnung, die an einer Verbindung zwischen worauf nacheinander auch die Kreuzungspunkte in einem an die Leitung 501 angekoppelten linken An- 20 den Stufen B und A in dem zur Leitung 501 führenschluß und einem an die Leitung 551 angekoppelten den Weg zum Ansprechen gebracht werden. Ein Hairechten Anschluß teilnehmen können. So sind in testrom fließt dann von der Quelle + Vb über den Stufet eine Matrix5Al, in StufeB drei Matrizes Schalter 553 und die fünf Kreuzungspunkte zur Lei- 551 bis 5B 3, in der Mittelstufe C neun Matrizes tung501 sowie dann über den Schalter 503 nach 5Cl bis 5C9, in der Stufe D drei Matrizes 5Dl bis 25 — Vb. Die in Reihe mit den beiden Transistorschal- 5D3 und in der Stufe E eine Matrix 52il veran- tern liegenden Widerstände sollten so gewählt sein, schaulicht. Die Leitungen links der Stufe A liegen, daß das Potential an der Leitung 501 geringfügig powenn sie markiert sind, fest an — 30 Volt und kön- sitiv ist. Der Strom fließt dann über die Diode 504 nen über Schalter, beispielsweise den Transistor- und eine Wicklung des Übertragers 502 nach Masse. schalter 503, durch Verbinden mit einer Vorspan- 30 Der Schalter 503 kann dann geöffnet werden, und nungsquelle — Vb wahlweise markiert werden. Die die Verbindung wird aufrechterhalten. Zur Auslövon der Stufe A zur Stufe B reichenden Zwischen- sung wird der Schalter 553 geöffnet, um den Halteleitungen 511^4 bis 513 A sind mit passiven Zwi- strom zu sperren und hierdurch die Verbindung abschenleitungsmarkierern versehen, die einen Konden- zuwerfen. Zu beachten ist, daß bei der Herstellung sator aufweisen, dem ein Widerstand parallel liegt 35 der Verbindung beim Fortschreiten von der Mittel- und der mit einer Vorspannungsquelle von + 15 Volt stufe C auf die markierte Leitung 501 zu infolge des verbunden ist. Die zwischen der Stufe B und der Aufbaus der Anordnung nur ein einziger Leitweg Stufe C verlaufenden Zwischenleitungen 511S bis bestimmt wird.
539 B haben passive Zwischenleitungsmarkierer, die Das fortschreitende Verfahren kann bei einem
mit einer Vorspannungsquelle von + 20 Volt ver- 40 Kreuzungspunktkoppelfeld verwendet werden, bei
bunden sind. Die von Stufe C nach Stufe D reichen- dem die Zwischenleitungen im Mittelteil der Anord-
den Zwischenleitungen 511C bis 593 C weisen pas- nung aufgespaltet und jeweils als »Durchschaltorgan«
sive Zwischenleitungsmarkierer mit einem Konden- oder »Teilorgan« bezeichnete Einheiten eingesetzt
sator auf, dem ein mit einer Vorspannungsquelle von sind. Schaltanordnungen dieser Art sind in der oben-
— 15 Volt verbundener Kondensator parallel liegt. 45 erwähnten USA.-Patentschrift 2 955 165 wiedergege-Die zwischen der Stufe D und der Stufe E verlaufen- ben. Für eine Übertragungsschaltanordnung geht eine den Zwischenleitungen 511 D bis 531 D besitzen pas- solche Anordnung auch aus der USA.-Patentschrift sive Zwischenleitungsmarkierer mit einem Konden- 2 883 470 hervor. Das letztgenannte Patent zeigt sator, dem ein mit einer Vorspannungsquelle von einen Stufenschalter, dort mit »Entsperrabtastgerät«
— 10 Volt verbundener Widerstand parallel liegt. 50 bezeichnet, um die Durchschaltorgane ihrerseits zu Die Leitungen rechts der Stufe E liegen, .wenn sie prüfen. Die beiden Anschlüsse eines Anschlußorgans, markiert sind, fest an einer Vorspannungsquelle von das sich in der gewünschten Verbindung verwenden + 32 Volt und lassen sich wahlweise markieren, in- läßt, werden mittels einer ausfächernden Anordnung dem sie über Schalter, beispielsweise den Transistor- über die Kreuzungspunkte von den markierten Anschalter 553, mit einer Spannungsquelle + Vb ver- 55 Schlüssen her markiert. Wenn das Abtastgerät auf ein bunden werden. an beiden Seiten markiertes Durchschaltorgan schal-
SoIl eine Verbindung zwischen dem an die Leitung tet, wird dieses gewählt und die Verbindung her-
501 angekoppelten Anschluß und dem an die Leitung gestellt.
551 angekoppelten Anschluß gefunden und her- Mit dem bei dieser Anordnungsart verwendeten
gestellt werden, wird zunächst die Leitung 501 durch 60 fortschreitenden Verfahren bestehen drei Möglich-
Schließen des Transistorschalters 503 markiert. Die keiten: (a) die Anwendung einer fortschreitenden
fortschreitende Markierung läuft dann bis zur Mittel- Markierung, um fächerförmiges Muster markierter
stufe C. Alle von der Leitung 501 über die Matrix Zwischenleitungen, ausgehend von den beiden An-
SAl zur StufeB reichenden freien Zwischenleitun- Schlüssen und am Durchschaltorgan endend, zu er-
gen werden mit einem Potential von — 25 Volt mar- 65 zeugen und sodann die Durchschaltorgane durch
kiert. Alle freien Zwischenleitungen zwischen der einen Stufenschalter zu prüfen und ein Durchschalt-
Stufe B und der Stufe C, die von den markierten organ zu wählen, das eine Verbindung gestattet; (b)
Zwischenleitungen zwischen der Stufet und der die Endanschlüsse zu markieren, dann die Durch-
schaltorgane mittels eines Stufenschalters zu prüfen, so daß jedes Durchschaltorgan ein stufenweise fortschreitendes Wegesuchverf ahren in Richtung auf die Anschlüsse einleitet, und ein bei der Suche des markierten Anschlusses auf beiden Seiten erfolgreiches Durchschaltorgan zu wählen; (c) das fortschreitende Markierverfahren anzuwenden, um ein fächerförmiges Muster markierter Zwischenleitungen, ausgehend von den Anschlüssen und an irgendeiner Stufe in
chenden Leitung auf der anderen, nicht veranschaulichten Seite der Anordnung hergestellt werden, werden der Schalter 753 und der entsprechende, nicht veranschaulichte Schalter auf der anderen Seite der 5 Anordnung zwecks Markierung beider Anschlüsse geschlossen. Hierauf entsperrt das Abtastgerät 790 seinerseits die Durchschaltorgane. Wenn das Durchschaltorgan 7/1 entsperrt wird, wird der Transistorschalter 703 geschlossen. Eine fortschreitende Wege-
der Anordnung wie in Fig. 5 endend, zu erzeugen, io suche findet dann auf beiden Seiten der Anordnung die Durchschaltorgane mittels eines Stufenschalters statt. Es sei angenommen, daß zwischen dem Leiden Endleitungen in Richtung auf die Durchschalt- tungsanschluß der Leitung 761 und der Durchschaltfortschreitendes Wegesuchverf ahren in die Anord- Organzwischenleitung 711 mit einem anderen Leinung hinein auf jeder Seite zur Suche einer markier- tungsanschluß an der anderen Seite der Anordnung ten Verbindungsleitung einleiten zu lassen und das 15 gesprochen wird. Dann befindet sich dieser Weg ein-Durchschaltorgan zu wählen, das auf beiden Seiten schließlich der Zwischenleitung 713 A im wesent-Erfolg hat. Beispiele dieser drei Ausführungsformen liehen auf Massepotential. Das fortschreitende Prüfsind in den Fig. 6, 7 und 8 veranschaulicht. In jeder verfahren vom Durchschaltorgan 7/1 aus führt dann dieser Figuren ist nur eine Hälfte der Anordnung nicht zum Ansprechen des Kreuzungspunktes zwigezeigt, da die Anordnung auf beiden Seiten der 20 sehen der Zwischenleitung des Durchschaltorgans Durchschaltorgane symmetrisch ist. Auch in der dargestellten einen Hälfte der Anordnung ist nur derjenige Teil jeder Stufe wiedergegeben, der in eine
Verbindung mit dem einen dargestellten Anschluß
einbezogen werden kann.
F i g. 6 zeigt einen Teil einer sechsstufigen Anordnung. Dargestellt sind die im Mittelteil vorgesehenen Durchschaltorgane 6/1 bis 6J9 und Teile der Stufen
7/1 und der Zwischenleitung 713 A. Sind die beiden markierten Anschlüsse gefunden, was sich dadurch bemerkbar macht, daß an beiden Seiten des Durchschaltorgans Masse liegt, wird von der Torschal-35 rung G ein Signal an das Abtastgerät 790 gegeben, um das betreffende Durchschaltorgan zu wählen und die Verbindung herzustellen. Zwecks Auslösung wird der Transistorschalter 703 ausgeschaltet.
A, B und C. Eines der Durchschaltorgane, 6/1, ist Fig. 8 zeigt einen Teil einer sechsstufigen An-
im einzelnen dargestellt, soweit dies für das fort- 30 Ordnung mit im Mittelteil vorgesehenen Durchschaltschreitende Wegesuchverfahren von Bedeutung ist. organen ähnlich denen nach F i g. 6 und 7. Bei dieser
Zur Herstellung einer Verbindung wird die Lei- Anordnung wird das Verfahren nach F i g. 5 in jeder tung 601 durch Schließen des Schalters 603 markiert, Hälfte angewendet. Die Leitung 801 wird durch während eine weitere Leitung auf der gegenüberlie- Schließen des Schalters 803 markiert, während die genden, nicht veranschaulichten Seite der Anordnung 35 entsprechende Leitung auf der anderen, nicht veranin entsprechender Weise markiert wird. Die freien schaulichten Seite der Anordnung in ähnlicher Weise Zwischenleitungen werden dann fortschreitend von markiert wird. Hierdurch findet in der Stufet eine den Endleitungen in Richtung auf die Durchschalt- fortschreitende Markierung statt, bei der die freien organe markiert. Die freien Zwischenleitungen zwi- Zwischenleitungen der Zwischenleitungen 811^4, sehen den Stufen A und B sowie die freien Zwischen- 40 S12A und 813 .,4 mit negativem Potential markiert leitungen zwischen den Stufen B und C, die an der werden. Wenn das Abtastgerät 890 auf das DurchVerbindung teilnehmen können, werden mit negati- schaltorgan 8/1 schaltet, wird der Schalter 851 einvem Potential markiert. Die Durchschaltorgane wer- geschaltet, und in beiden Hälften der Anordnung den dann mittels des Entsperrabtastgerätes nachein- findet ein fortschreitendes Wegesuchverfahren statt, ander geprüft. Der Transistorschalter 653 des vor- 45 bis eine der Zwischenleitungen zwischen den Stufen bereiteten Durchschaltorgans wird geschlossen, um B und C, die sich über die Stufe B zu einer markieran die Durchschaltorganzwischenleitung an jeder ten Zwischenleitung der Zwischenleitungen zwischen Hälfte der Anordnung Markierpotential anzulegen. den Stufen A und B erstreckt, geprüft wird. Sodann Ein Durchschaltorgan, das an beiden Seiten Masse- wird eine Verbindung mit der Anschlußzwischenleipotential empfängt, nachdem sein Transistorschalter 50 tung 801 hergestellt. Zeigt sich, daß eine Verbindung 653 eingeschaltet ist, gibt über eine Torschaltung G zu den an beiden Seiten der Anordnung markierten ein Signal an das Abtastgerät 690 ab. Hierdurch wird Leitungen verfügbar ist, wird durch das Auftreten die Abtastung unterbrochen und das betreffende von Massepotential auf beiden Seiten von der Tor-Durchschaltorgan gewählt. Die Verbindung ist damit schaltung G ein Signal an das Abtastgerät 890 gehergestellt. Der Transistorschalter 603 an der Lei- 55 geben, so daß das Durchschaltorgan gewählt und die tung 601 und der entsprechende Schalter am gegen- Verbindung hergestellt wird. Der Schalter 803 wird überliegenden Ende der Anordnung werden dann ab- ausgeschaltet und die Verbindung aufrechterhalten, geschaltet. Zwecks Unterbrechung wird der Schalter Zur Auslösung wird der Transistor 851 abgeschaltet. 653 im Durchschaltorgan abgeschaltet, wodurch der Eine weitere mögliche Auslegung einer Anordnung
Haltestrom unterbrochen und die Verbindung ab- 60 mit Durchschaltorganen unter Verwendung des fortgeworfen wird. schreitenden Verfahrens besteht darin, daß sich eine
F i g. 7 zeigt einen Teil eines sechsstufigen Kreu- Mehrzahl freier Durchschaltorgane mit einem Marzungspunktkoppelfeldes mit im Mittelteil vorgesehe- kierimpuls oder -schritt so markieren lassen, daß nen Durchschaltorganen ähnlich den in F i g. 6 dar- jedes Durchschaltorgan eine fortschreitende Markiegestellten. Hier wird jedoch die fortschreitende Wege- 65 mng entsprechend der Anordnung nach Fig. 5 einsuche vom Durchschaltorgan aus in Richtung auf leitet. Infolgedessen werden sämtliche freien Zwibeide Anschlüsse vorgenommen. Soll z. B. eine Ver- schenleitungen bis zu einer gewissen Stelle, beispielsbindung zwischen der Leitung 751 und einer entspre- weise den Leitungen jenseits der ersten Stufe auf
jeder Seite des Durchschaltorgans, markiert, indem ihre Kondensatoren geladen werden. Wird nun ein fortschreitendes Wegesuchverfahren an einem markierten Anschluß von jeder Seite der Anordnung eingeleitet, kann auf jeder Seite der Anordnung ein Weg zu einem freien Durchschaltorgan gefunden werden. Die Durchschaltorgane müssen bei dieser besonderen Ausführungsform in zwei symmetrische Hälften aufgeteilt sein. Die beiden Halbdurchschaltorgane, die von den betreffenden Anschlüssen Massepotential empfangen, müssen dann zur Vervollständigung der Verbindung miteinander verbunden werden. Dies vermindert erheblich die Zeit, die erforderlich ist, um einen freien Weg zu finden und eine Verbindung herzustellen. Andere Abwandlungen führen zu noch schnelleren Lösungen, um die für die Herstellung einer Verbindung von Anschluß zu Anschluß erforderliche Gesamtzeit herabzusetzen.
Da die Durchbruchsspannung von Vierschichtdioden oder anderen verwendbaren bistabilen An- ao Ordnungen von der Geschwindigkeit abhängt, mit der die Spannung angelegt wird, versteht es sich, daß sich die Durchbruchsspannung in den Ansprüchen auf die dynamischen Durchbruchswerte bezieht.
Da Vierschichtdioden eine gewisse Eigenkapazitat besitzen, ist es möglich, daß sie vom hochohmigen in den niederohmigen Zustand geschaltet werden, ohne daß eine Durchbruchsspannung angelegt wird, die den statischen Wert übersteigt. Dies ist der Fall, wenn die Zeitableitung der angelegten Spannung den Haltestrom der Anordnung dividiert durch seine Kapazität gemessen im Auszustand übersteigt, wobei der Strom den Haltewert übersteigen kann und daher die Diode in einen niederohmigen Zustand schaltet. Die Erfindung läßt sich bei einer Anordnung verwirklichen, bei der dieser Effekt zur Schaltung der Dioden ausgenutzt wird.
Die Erfindung kann ferner bei Ausführungsformen verwirklicht werden, bei denen Vorrichtungen mit drei oder mehreren Anschlüssen benutzt werden. Beispielsweise können Vierschichtdioden eine zusätzliche Elektrode aufweisen, die mit einer der inneren Schichten und einer entsprechenden Schaltung verbunden ist, um die Schalteigenschaften zu verbessern. Auch gasgefüllte Röhren können eine Steuerelektrode zwischen Kathode und Anode aufweisen. Anordnungen mit derartigen Vorrichtungen fallen ebenfalls in den Bereich der Erfindung.
Die Erfindung wurde oben in ihren wesentlichen Merkmalen in Verbindung mit speziellen Anordnungen beschrieben, doch versteht sich, daß dies nur beispielsweise zu Erläuterungszwecken dient und nicht als Einschränkung des Umfanges der Erfindung aufzufassen ist.

Claims (10)

Patentansprüche: 55
1. Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Wegesuche in einem mehrstufigen endmarkierten Koppelfeld mit bistabilen Koppelelementen, bei welcher die Koppelelemente aufeinanderfolgender Stufen durch Zwischenleitungen miteinander verbunden sind, an die Zwischenleitungsmarkierer angeschlossen sind, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zwischenleitung (71, 72) ein passiver Zwischenleitungsmarkierer (Cl, Rl; C2, Rl) einzeln zugeordnet ist, der aus einem Kondensator (Cl, C2) und einem diesem parallelgeschalteten Widerstand (Al, R2) besteht und die zugeordnete Zwischenleitung mit einem Gleichspannungspotential (— 20 Volt) verbindet, das sich bei den Zwischenleitungen (71, 72) an den Ausgängen der ersten Stufe (11, 12) von dem Eingangsmarkierpotential (+ Vb) um mindestens die Durchbruchsspannung (40 Volt) der bistabilen Koppelelemente (11, 12) in Richtung des Ausgangsmarkierpotentials (— 30 Volt) unterscheidet, und daß das Eingangsmarkierpotential (+ Vb) über einen Vorwiderstand (41) angelegt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Gleichspannungspotential (—25 Volt...) der passiven Zwischenleitungsmarkierer (R 3, RA...) jeder weiteren Stufe (13, 14...) von dem Potential der Zwischenleitungen (71, 72) der vorhergehenden Stufe (11, 12) um mindestens die maximale Toleranz (5 Volt) der Durchbruchsspannung der Koppelelemente (11, 12, 13, 14...) in Richtung des Ausgangsmarkierpotentials (-30VoIt) unterscheidet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladezeitkonstanten der ÄC-Glieder (Rl, Cl; R2, C2...) der passiven Zwischenleitungsmarkierer so ausgelegt sind, daß beim Suchen eines freien Durchschalteweges durch das Koppelfeld zu einem markierten Ausgang (T 2) jede einmal angesteuerte Zwischenleitung (71, 72, 73...) mindestens so lange durch die Kondensatorspannung als belegt gekennzeichnet wird, bis alle möglichen Durchschaltewege geprüft sind.
4. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die Endpunkte (Tl, T2) eines belegten Durchschalteweges derartige Spannungspotentiale gelegt werden, daß ein Ansprechen der Koppelpunkte aller belegten Zwischenleitungen bei einer erneuten Suche eines Durchschalteweges verhindert wird.
5. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Ausgangsleitung (T 2) auf der anderen Seite des Koppelfeldes vor oder zur gleichen Zeit mit der Eingangsleitung (UTl) markierbar ist und daß nach dem vollständigen Aufbau eines Durchschalteweges von der markierten Eingangsleitung (Tl) zur markierten Ausgangsleitung (T2) die Suche abgebrochen wird.
6. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bistabile Koppelelement einer mittleren Stufe (z. B. 5Cl) des Koppelfeldes durch die Gleichspannungspotentiale der ihr beiderseitig benachbarten passiven Zwischenleitungsmarkierer (511 b, SlIc) normalerweise in Sperrrichtung vorgespannt ist, daß ein zuerst an einen Endpunkt (501) des Koppelfeldes geschaltetes Endmarkierungspotential(— Vb) sämtliche freien Leitungen bis zu dieser Stufe (5Cl) markiert und die Spannungen der Kondensatoren der passiven Zwischenleitungsmarkierer diese Markierungen für die Dauer der Prüfung aufrechterhalten, und daß ein anschließend an einen Endpunkt (551) am anderen Ende des Koppelfeldes angeschalte-
tes Endmarkierungspotential (+ Vb) die Zwischenleitungen vom anderen Ende her bis zu der Stufe (5 Fl) prüft, bis deren bistabiles Koppelelement infolge der beiderseitigen Kondensatorspannungen durchschaltet und einen Verbindungsweg zwischen den markierten Endpunkten (501, 551) herstellt.
7. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Koppelfeldes Durchschaltorgane (6/1 bis 6/9) vorgesehen sind, zwischen denen und den Endpunkten jeweils selbsttätig Verbindungswege gesucht werden.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine die Durchschaltorgane (6/1 bis 6/9) nacheinander abtastende Abtasteinrichtung (690).
IO
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschaltorgane (7/1...) als Ausgangsstellen für eine Wegesuche nach beiden Richtungen zu den markierten Endpunkten zur Abgabe eines Markierungspotentials markierbar sind.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Endpunkte als Ausgangsstellen für eine Wegesuche auf die Durchschaltorgane zu zur Abgabe eines Markierungssignals markierbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1000458,
1055 057;
britische Patentschrift Nr. 822141;
USA.-Patentschriften Nr. 2 859 284, 2 883 470,
855, 2951124, 2 955165.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 597/79 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
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