DE1033734B - Waehlnetzwerk zur Herstellung von Nachrichtenverbindungen - Google Patents
Waehlnetzwerk zur Herstellung von NachrichtenverbindungenInfo
- Publication number
- DE1033734B DE1033734B DEW21532A DEW0021532A DE1033734B DE 1033734 B DE1033734 B DE 1033734B DE W21532 A DEW21532 A DE W21532A DE W0021532 A DEW0021532 A DE W0021532A DE 1033734 B DE1033734 B DE 1033734B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- capacitor
- stage
- network
- marking
- resistor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004891 communication Methods 0.000 title claims description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 43
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 41
- 239000003550 marker Substances 0.000 claims description 9
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 7
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 5
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000002242 deionisation method Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 1
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
- H04Q3/52—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
- H04Q3/525—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using tubes in the switching stages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Wählnetzwerke und insbesondere auf derartige Netzwerke, die in Fernsprechwählschaltungen
verwendet werden, in denen auf Grund des leitenden Zustandes einer ausgewählten Anzahl von Schaltvorrichtungen ein Strompfad durch
das Netzwerk hindurch hergestellt wird. Dabei werden diese Schaltvorrichtungen durch Anlegen geeigneter
Markierpotentiale an das Netzwerk und über die Schaltvorrichtungen des Netzwerkes betätigt.
Diese Schaltvorrichtungen werden als Kreuzungspunkte des Wählnetzwerkes bezeichnet.
Es sind bereits Wählnetzwerke für Fernsprechsysteme bekannt, bei welchen eine Anzahl von Gasentladungsröhren
miteinander verbunden werden können, um Strompfade oder Sprechstromkreise zwischen einer beliebigen Eingangsklemme mit daran
angeschlosssenen Fernsprechteilnehmern und einer beliebigen Ausgangsklemme, die beispielsweise eine
Verbindungsleitung sein kann, zu bestimmen. Einer dieser möglichen Strompfade wird durch Anlegen
von Markierpotentialen an eine bestimmte Teilnehmerleitung und an eine bestimmte Verbindungsleitung aufgebaut, während außerdem geeignete
Markierpotentiale an den Knotenpunkten innerhalb des Netzwerkes angelegt werden. Ein Knotenpunkt
wird durch jede Verbindung von Kreuzungspunkten in dem Netzwerk definiert.
Ferner sind Wählnetzwerke bekannt, die im allgemeinen den oben angegebenen Anordnungen ähnlich
aufgebaut sind, die jedoch Transistoren als Kreuzungspunktschaltvorrichtungen verwenden.
Mit Kreuzungspunkten arbeitende Wählnetzwerke dieser Art arbeiten mit aufeinanderfolgender Durchschaltung,
wobei die Kreuzungspunkte von einem Ende des Netzwerkes ausgehend nacheinander leitend
werden. Beim Betrieb sollte jeder zwischen einem freien Ausgangsknotenpunkt und einem markierten
Eingangsknotenpunkt liegende Kreuzungspunkt leitend sein, so daß sich ein Ausfächern von leitenden Kreuzungspunkten
ergibt, bis das ausgewählte andere Ende des Netzwerkes erreicht ist. Da jedoch an
diesem Ende nur eine Verbindungsleitung markiert ist, wird nur ein bestimmter Strompfad aufgebaut.
Der leitende Zustand der übrigen Kreuzungspunkte wird auf Grund von Sperrwirkungen oder eines
Potentialabfalls an den verschiedenen Knotenpunkten beendet. Dieser Potentialabfall wird durch den in
dem Strompfad über einen hohen Abschlußwiderstand, der auch als Entkoppelwiderstand oder Verriegelungswiderstand
bezeichnet wird, fließenden Strom verursacht. In bisher bekannten Schaltungen mit Kreuzungspunktschaltvorrichtungen war die Anzahl
der Stufen und damit die Größe des Netzwerkes begrenzt. Bei diesen bekannten Schaltungen wird das
Wählnetzwerk zur Herstellung
von Nachrichtenverbindungen
von Nachrichtenverbindungen
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. Dr. R. Herbst, Rechtsanwalt,
Fürth (Bay.), Breitscheidstr. 7
Fürth (Bay.), Breitscheidstr. 7
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. Oktober 1966
V. St. v. Amerika vom 19. Oktober 1966
Raymond Waibel Ketchledge, Whippany, N. J.
(V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
an einem freien Knotenpunkt angelegte Markierpotential zum Zünden der mit dem Knotenpunkt verbundenen
Kreuzungspunkte verwendet. Dieses Markierpotential wird über die vorher leitend gemachten
Kreuzungspunkte in dem Strompfad übertragen und ist daher wegen der Änderung in den Markierspannungen
der vodierliegenden Röhren großen Amplitudenschwankungen ausgesetzt. Die Notwendigkeit,
einen ausreichend großen Betriebsspannungsbereich aufrechtzuerhalten, um ein irrtümliches Aufbauen
von Verbindungen zwischen einem bereits aufgebauten Strompfad und einem gerade im Aufbau
befindlichen Strompfad zu verhindern und um sicherzustellen, daß die neue Verbindung in geeigneter
Weise aufgebaut wird, hat die Anzahl von Stufen von Kreuzungspunkten, die auf diese Weise
in Reihe betrieben werden können, begrenzt.
Es sind bereits innerhalb eines mit Kreuzungspunkten arbeitenden Wählnetzwerkes verwendbare
Übertragungsschaltungen bekannt, die beispielsweise in der Nähe einer Anpaßstufe eingeschaltet sind. Eine
solche bekannte Schaltung enthält eine Halbleiterdiode und einen parallel zu dieser Halbleiterdiode
liegenden Stromkreis, der einen Kondensator, die Zündelektrode und eine Hauptstreckenelektrode einer
Drei-Elektroden-Gasentladungsröhre sowie einen Widerstand enthält. Die Halbleiterdiode ist nor-
809 560/173
malerweise durch die anliegenden Potentiale in Sperrichtung vorgespannt. In Abhängigkeit eines von
einer Klemme des Netzwerkes kommenden Markierimpulses gelangt ein Impuls über den Kondensator
an die Zündelektrode der Gastriode. Durch diesen Impuls wird die Gasröhre ionisiert, und ein Gleichstromkreis
wird zwischen einer Anodenpotentialquelle und der nächstfolgenden, mit der Kathode der Gasentladungsröhre
verbundenen Stufe von Kreuzungspunktröhren aufgebaut, wodurch ein neues Markiersignal
an die nächstfolgende Stufe des Netzwerkes angelegt wird.
Diese Drei-Elektroden-Gasentladungsröhren sind jedoch verhältnismäßig teuer. Außerdem gab es in
früher üblichen Kreuzungspunktnetzwerken keine Sicherheitseinrichtungen, falls einmal eine solche
Kreuzungspunktröhre kurzgeschlossen werden sollte.
Sollte in einer Kreuzungspunktröhre ein Kurzschluß auftreten, dann würde ein relativ hoher Strom
über diese Röhre fließen. Ein großer Teil dieses Kurzschlußstromes fließt dann durch die mit den
Knotenpunkten verbundenen Kreuzungspunktröhren, an welchen die kurzgeschlossene Röhre liegt. Läßt
man solche hohen Ströme zu, würden dadurch auch andere Kreuzungspunktröhren kurzgeschlossen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Markierimpulsübertragungsschaltung zu
schaffen, die ausschließlich passive Schaltelemente verwendet. Durch Vermeidung von Gasentladungsröhren
in der Übertragungsschaltung lassen sich auch die Kosten solcher Schaltungen wesentlich vermindern.
Ferner sollen gleichzeitig damit -Sicherheitsvorkehrungen gegen in den Verteilnetzwerken auftretende
Störungen getroffen werden.
Dies wird erfindungsgemäß mit einer Übertragungsschaltung erreicht, in der eine. Reihenschaltung
eines Widerstandes und eines Kondensators, der eine Halbleiterdiode parallel geschaltet ist,
zwischen den Stufen eines Kreuzungsnetzwerkes als Übertragung eingeschaltet ist. Über dem Kondensator
ist eine Batterie oder eine geeignete Potentialquelle angeschlossen, um den Kondensator normalerweise
geladen zu halten. Kommt ein Markierimpuls an, dann wird der Kondensator in die nachfolgende
Stufe des Netzwerkes entladen. Diese Entladung wird dem höheren Gleichstrompotential an der Ausgangsseite
des Kondensators überlagert, so· daß an die nachfolgende Stufe ein neuer Markierimpuls angelegt
wird. Vorzugsweise wird mit der Ausgangsklemme der Übertragungsschaltung eine Haltediode
verbunden, die die an die nachfolgende Stufe abgegebene Markierspannung begrenzt und außerdem
das Netzwerk gegen den möglichen Kurzschluß von Kreuzungspunktröhren absichert.
Gemäß einer anderen Ausbildung der Erfindung wird eine Serienschaltung eines Widerstandes und
eines Kondensators zwischen Kreuzungspunktstufen zur Erzeugung eines neuen Markiersignals in einem
Wählnetzwerk in der gleichen Weise verwendet, daß der Kondensator normalerweise geladen gehalten
wird und in Abhängigkeit von einem ankommenden Markierimpuls in die nachfolgende Stufe entladen
wird.
Gemäß einer weiteren Ausbildung ist an den Ausgangsklemmen der Übertragungsschaltung ein Haltestromkreis
angebracht, der die Markierimpulse begrenzt und außerdem Überspannungen ableitet, die
sich aus dem Ausfallen von Kreuzungspunktröhren in dem Netzwerk ergeben.
Die Erfindung und ihre besonderen Merkmale werden besser verständlich aus einer Betrachtung der
folgenden Einzelbeschreibung an Hand der Figuren. Dabei zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Kreuzungspunktwählnetzwerkes,
in dem die Erfindung Verwendung findet,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Teils des Blockdiagramms der Fig. 1 mit einer beispielsweisen
Ausführungsform und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer anderen
Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Wählnetzwerk dargestellt, bei dem die Klemmen 10 und 22 mit den Klemmen des Kreuzungspunktnetzwerkes
verbunden sind. Der Block 11 stellt die erste Stufe eines Kreuzungspunktnetzwerkes
dar, während Block 12 eine bisher übliche Übertragungsschaltung darstellt. Der Block 20 kann eine
Übertragung der gleichen Art enthalten, wie dies später noch erläutert wird.
Die Blocks 13, 15, 17, 19 und 21 sind Kreuzungspunktstufen,
die der im Block 11 dargestellten Stufe entsprechen. Diese Stufen können Gasentladungsröhren
oder Transistoren enthalten. Die Blocks 14 und 18 sind Übertragungsschaltungen, und es sollen dabei
vorzugsweise passive Übertragungsschaltungen gemäß der Erfindung verwendet werden. Eine Trennstufe
16 bezeichnet die Mitte des Netzwerkes, an der ein durch die Schaltung hindurch aufgebauter Strompfad
geschlossen wird.
Um einen Strompfad für die Nachrichtenübertragung durch das Netzwerk hindurch aufzubauen,
werden Markierimpulse an den Klemmen 10 und 22 angelegt. Diese Impulse zünden die Kreuzungspunktröhren der ersten und sechsten Stufe, die daraufhin
leitend werden. Wird die erste Stufe leitend, dann wird ein Impuls an die im Block 12 liegenden
Übertragungsschaltungen angelegt, die einen neuen Markierimpuls an die zweite Kreuzungspunktstufe
im Block 13 übertragen. Dieser Impuls markiert die Röhren der zweiten Stufe, welche nicht in einem bereits
aufgebauten Strompfad liegen, und überträgt einen Impuls an die im Block 14 liegenden Übertragungsschaltungen.
Diese Übertragungen übertragen einen neuen Markierimpuls zum Markieren der dritten Stufe von Kreuzungspunktröhren, wodurch
ein Strompfad zwischen der Klemme 10 und der Trennstufe 16 aufgebaut wird. Da das Netzwerk in
bezug auf die Trennstufe symmetrisch aufgebaut ist, bewirkt der an der Klemme 22 angelegte Impuls den
Aufbau eines Strompfades nach der anderen Seite der Trennstufe 16.
In Fig. 2 ist in schematischer Weise ein Teil des Wählnetzwerkes der Fig. 1 dargestellt. Drei Stufen
des Netzwerkes sind als Kreuzungspunktgasdioden dargestellt. Diese Stufen können, wie bereits erläutert,
auch Transistoren enthalten. Im Block 12 der Fig. 2 ist eine Übertragungsschaltung enthalten, die
eine in Reihe eingeschaltete, normalerweise in Sperfrichtung vorgespannte Diode 23, einen Widerstand
24j einen Kondensator 25 und eine Gasdiode 26 aufweist,
die zusammen mit einer Quelle 27, einer Halbleiterdiode 28 und einer Impulsquelle 29 und einem
Widerstand 30 die Regenerierung und Übertragung eines neuen Markiersignals steuern. Dieses Signal
wird durch den Impuls gesteuert, der von der Markierspannung der ersten Stufe der Kreuztingspunktröhren
abgeleitet wird, und wird als vollkommen neues Markiersignal an die zweite Stufe der
Kreuzungspunktröhren übertragen. Entkoppelwider-
stände 31 verbinden die verschiedenen Punkte in dem Verteilnetzwerk mit verschiedenen Punkten verschiedenen
Potentials einer Vorspannungsbatterie 32. Die Widerstände 31 können hohe Werte haben, und
das Potential an jeder Kreuzungspunktröhre kann über deren Brennpotential liegen, um eine selbsttätige
Entionisierung derjenigen Kreuzungspunktröhren sicherzustellen, die nicht in dem einen durch das
Netzwerk führenden ausgewählten Strompfad liegen. Andererseits können auch zusammen mit den Batterien
32 Schalter verwendet werden, um in bekannter Weise die Markier- und Trennvorgänge durchzuführen.
Der Block 14 enthält eine Übertragung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, welche mit 1S
der durch Block 18 der Fig. 1 dargestellten Stufe identisch ist. Zwischen der zweiten Stufe von
Kreuzungspunkten im Block 13 und der dritten Stufe von Kreuzungspunkten im Block 14 liegt eine Halbleiterdiode
40. Parallel zu dieser Diode 40 liegt eine so Serienschaltung eines Widerstandes 34 und eines
Kondensators 36. Eine Potentialquelle 33 ist über einen Widerstand 35 mit einer Elektrode der Diode
40 verbunden und spannt diese Diode in-Sperrichtung vor. Die Quelle 33 ist außerdem über Erde und den
Widerstand 39 mit der anderen Seite des Kondensators 36 verbunden, so>
daß dieser normalerweise geladen ist. Der Widerstand 34 ist im Vergleich zu den Widerständen 35 und 39 normalerweise klein.
Eine Diode 37 und eine Potentialquelle 38 stellen eine Halte- oder Begrenzerschaltung wie auch eine
Sicherheitsschaltung für kurzgeschlossene Kreuzungspunkte oder andere Ursachen von Überspannungen
dar.
Aufgabe der Übertragungsschaltung im Block 14 ist es, in Abhängigkeit von der Markierung der
Kreuzungspunktröhren in der zweiten oder einer vorhergehenden, im Block 13 enthaltenen Stufe einen
Impuls aufzunehmen und diesen Markierimpuls an die dritte oder nachfolgende Stufe von Kreuzungspunktröhren
im Block 15 weiter zu übertragen. Wird eine der Röhren der zweiten Stufe markiert, dann
wird ein Impuls über den Widerstand 34 nach dem Kondensator 36 übertragen. Da dieser Kondensator
normalerweise geladen ist, wird der Kondensator 36 nach der dritten Stufe von Kreuzungspunktröhren
entladen, wodurch ein neuer Markierimpuls an die dritte Stufe von Röhren abgegeben wird. Der
Kondensator 36 liefert diese zusätzliche Markierspannung, um sicherzustellen, daß ein vollständiges
Markiersignal übertragen wird. Die Größe des neuen, durch die Übertragung abgegebenen Markierimpulses
wird durch die Diode 37 in Verbindung mit der Quelle 38 begrenzt. In Abhängigkeit von dem Markieren
bestimmter Kreuzungspunktröhren in der dritten Stufe des Netzwerkes wird die an der Diode
40 liegende Sperrvorspannung durch eine Vorspannung in Übertragungsrichtung überwunden, so
daß die Übertragungsströme jetzt durch die Diode40 fließen können. In ähnlicher Weise wird ein Strompfad
von der Klemme 22 der Fig. 1 nach der Trennstufe 16 hin aufgebaut, die in diesem besonderen
Beispiel, wie in Fig. 2 gezeigt, eine Diode 42 enthalten kann. Der an der Klemme 22 angelegte
Markierimpuls wird dabei durch die Übertragungen 20 bzw. 18 weiterübertragen. Auf diese Weise wird
ein durchgehender, einheitlicher Strompfad durch das Netzwerk hindurch aufgebaut. Nach Aufbau dieses
Strompfades durch das Netzwerk fließt ein Gleichstrom von Klemme zu Klemme durch das Netzwerk.
Dieser Netzwerksstrom fließt durch einen hohen Abschlußwiderstand, allgemein als Sperr- oder Entkoppelwiderstand
bezeichnet, wodurch ein hoher Potentialabfall entsteht. Auf Grund dieses hohen
Potentialabfalls werden die in nicht ausgewählten Strompfaden liegenden Kreuzungspunktröhren gesperrt
und werden nichtleitend.
Nach Ende der Übertragung durch den einen auf diese Weise durch das Verteilnetzwerk hindurch aufgebauten
Strompfad wird dieser durch Anlegen von Impulsen entgegengesetzter Polarität wie die zum
Aufbau des Strompfades durch das Netzwerk verwendeten an den Klemmen des Netzwerkes ausgelöst.
Diese Trennimpulse brauchen lediglich eine Kreuzungspunktröhre in dem Strompfad in ihren nichtleitenden
Zustand überzuführen, um den Strompfad zu trennen. Es ist daher für die Trennimpulse nicht
erforderlich, daß sie über die Übertragungsschaltungen geleitet werden.
Die Trennschaltung ist hier als Diode 42 dargestellt, die das Anlegen einer komplementären
Gruppe von Potentialen an jeder Seite der Trennstufe gestattet, wodurch die Schaltung und die angelegten
Potentiale in bezug auf die Trennschaltung symmetrisch liegen. Zum Beispiel können alle Anoden der
Kreuzungspunktröhren an der der Netzwerkklemme zugewandten Seite angeschlossen sein, während die
Kathoden dieser Kreuzungspunktröhren an der der Trennstufe zugekehrten Seite angeschlossen sind.
Zum Zweck eines besseren Verständnisses der Arbeitsweise des Wählnetzwerkes sei angenommen,
daß in dem Netzwerk keine vorher aufgebauten Verbindungen bestehen und daß von der Klemme 10
durch das Netzwerk hindurch nach der Klemme 22 von Fig. 1 ein Strompfad aufgebaut werden soll. Auf
Grund dieser Annahmen liegen Markierimpulse an den Klemmen 10 und 22. Da das Netzwerk in bezug
auf die Trennstufe symmetrisch aufgebaut ist, soll die Arbeitsweise der Anordnung an Hand der Fig. 2
beim Aufbau eines Strompfades zwischen der Klemme 10 und der Diode 42 der Trennstufe erläutert
werden. Selbstverständlich ist die Arbeitsweise zwischen der Klemme 22 und der Diode 42 die
gleiche.
Der an der Klemme 10 zusammen mit der normalerweise an der Stufe 11 liegenden Brennspannung angelegte
Markierimpuls ionisiert die nicht in einem belegten Stromkreis befindlichen Röhren der Stufe 11.
In Abhängigkeit von der Ionisierung dieser Stufe wird über den Kondensator 25 ein Impuls abgegeben.
Dieser Markierimpuls wird durch den Kondensator 25 und den Widerstand 30 differenziert und als
scharfer Impuls größerer Amplitude der Anode der Diode 28 zugeführt, um die normalerweise an der
Diode 28 von der Quelle 27 her anliegende Sperrvorspannung zu überwinden und um eine Durchlaßvorspannung
anzulegen. Wird ein nicht auswählender (nicht selektiver) Übertragungsmarkierimpuls von
der Impulsquelle 29 an die Diode 28 angelegt, während diese Diode in Durchlaßrichtung vorgespannt
ist, dann zündet die in der Übertragung befindliche Gasdiode 26. Durch diese Ionisierung wird der
Stromkreis zwischen der Impulsquelle 29 und der nachfolgenden Stufe 13 geschlossen. Dadurch wird
ein neuer Markierimpuls von der Impulsquelle 29 an die zweite Stufe abgegeben. Dieser Impuls wird jedoch
in seiner Amplitude durch die an der Ausgangsklemme der Übertragung angeschlossene Begrenzungsdiode
begrenzt. Diese Begrenzerschaltung stellt außerdem eine Schutzschaltung für das Netz-
werk gegen Überspannungen dar, die auftreten
können, wenn beispielsweise eine der Kreuzungspunktröhren kurzgeschlossen wird.
Wird die zweite Stufe von Kreuzungspunktröhren markiert, dann wird ein Impuls über den Widerstand
34 an den Kondensator 36 übertragen. Der Kondensator 36, der normalerweise durch die Quelle 33 aufgeladen
ist, entlädt sich nach der nachfolgenden Kreuzungspunktstufe, die in diesem Fall die dritte
Stufe ist. Der Kondensator 36 liefert dabei die erforderliche zusätzliche Ladung oder Spannung, die
sicherstellt, daß ein vollständiges Markiersignal an die dritte Stufe angelegt wird. Dieser Markierimpuls
ionisiert oder markiert die im Block 15 enthaltenen Kreuzungspunktröhren der dritten Stufe und baut
damit einen Strompfad von der Klemme 10 des Netzwerkes bis nach der Trenndiode 42 auf. Abhängig
von einem gleichzeitig an der Klemme 22 des Netzwerkes anliegenden Markierimpuls wird ein gleichartiger
Strompfad nach der anderen Seite der Trenn- ao diode 42 hin aufgebaut, wodurch ein Stromkreis
durch das Wählnetzwerk hindurch aufgebaut wird, wie dies bereits erläutert wurde. Der durch den
großen Abschlußwiderstand in dem aufgebauten Strompfad fließende Gleichstrom bewirkt ein Sperren
oder eine Entionisierung der vorher gezündeten Kreuzungspunktröhren nicht ausgewählter Stromkreise.
Jetzt können dem in dem einzigen Strompfad fließenden Gleichstrom noch Nachrichtenströme überlagert
und zwischen den Klemmen 10 und 22 über die Diode 42 übertragen werden, die eine Nachrichtenübertragung
in beiden Richtungen zuläßt. Nach Ende der Übertragung wird dieser einheitliche Strompfad
durch Anlegen von Impulsen entgegengesetzter Polarität wie die ursprünglich an den Netzwerksklemmen
verwendeten Impulse an den Netzwerksklemmen ausgelöst.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform einer passiven Übertragungsschaltung gemäß der Erfindung
dargestellt. Block 49 stellt dabei die Übertragungsschaltung
dar, die zwischen den Kreuzungspunktstufen 50 und 51 des Wählnetzwerkes eingeschaltet
ist. Der Block 50 stellt dabei die vorhergehende Stufe und der Block 51 die nachfolgende Stufe dar, derart,
daß der Block 50 auf der Klemmenseite der Übertragungsschaltung und der Block 51 auf der der
Trennstufe zugekehrten Seite der Übertragungsschaltung liegt. Eine negative Potentialquelle 52 liegt
über einen Widerstand 53 an der Eingangsklemme der Übertragung und außerdem über einen Widerstand
54 an einem Kondensator 55. Zwischen der Spannungsquelle 52 und dem Widerstand 53 ist eine
weitere Spannungsquelle 56 angeschlossen, die über einen Widerstand 57 mit der anderen Klemme des
Kondensators 55 verbunden ist. Die Diode 58 ist die in Reihe geschaltete Halbleiterdiode, die normalerweise
in der Übertragungsschaltung in Sperrichtung vorgespannt ist und der Diode 40 in Fig. 2 entspricht.
In Abhängigkeit von einem von der Stufe 50 her ankommenden Markierimpuls gelangt ein Impuls
über den Widerstand 54 an den Kondensator 55, der sich nach der nachfolgenden Stufe 51 entlädt. Der
Kondensator 55 liefert eine zusätzliche Markierspannung, um sicherzustellen, daß ein vollständiges
Markiersignal an die nachfolgende Stufe übertragen wird. Entsprechend der Markierung oder Ionisierung
der im Block 51 enthaltenen Stufe fließt ein Strom über den Widerstand 57 und auch über den Widerstand
54 und den Kondensator 55, wodurch die Ausgangsklemme der Übertragungsschaltung ein niedrigeres
Potential annimmt als die Eingangsschaltung. Dadurch wird die Sperrvorspannung der Diode aufgehoben,
und die Diode wird in Durchlaßrichtung vorgespannt.
Durch Aufladen des Kondensators 55 auf das Potential der Quelle 56 wird das ankommende
Markiersignal mit einer Amplitude an die Ausgangsklemme abgegeben, welche um das Potential der
Quelle 56 größer ist als das ankommende Signal. Es leuchtet ein, daß der Kondensator 55 sich zwar über
die Kombination der Widerstände 53, 54 und 57 auflädt, sich hauptsächlich jedoch über den Widerstand
54 entlädt. Vorteilhafterweise sind die Zeitkonstanten und der Strombedarf der Lade- und Entladestromkreise
so gewählt, daß die Markierübertragung wieder in ihren Ruhezustand übergehen kann, d. h.,
daß der Kondensator zwischen den verschiedenen Markiervorgängen ausreichend aufgeladen werden
kann.
In jeder der Ausführungsformen der neuen passiven Übertragungsschaltung wird ein neuer Markierimpuls
an die nächstfolgende Stufe des Netzwerkes abgegeben, wobei dieser Markierimpuls in bezug auf
seine mögliche Stromstärke etwas begrenzt ist. Dadurch wird notwendigerweise die Anzahl der in
einer nächsten Stufe von Kreuzungspunkten ionisierten Röhren etwas eingeschränkt. Diese Beschränkung des Ausfächerungsstromes erleichtert das
Aufbauen eines einzigen Strompfades dadurch, daß die Anzahl nicht verwendeter Kreuzungspunkte, die
ionisiert oder markiert werden, begrenzt ist. Die Impedanz des Entladestromkreises enthält den
Widerstand 54 der Fig. 3, welcher eine Entkoppelung erleichtert. Die Ionisierung der nachfolgenden Stufe
ruft einen hohen Strom hervor und damit auch einen großen Spannungsabfall über dem Entladewiderstand
des Kondensators, dem Widerstand 54 in Fig. 3. Die sich ergebende Verringerung der Ausgangsspannüög
der Übertragung verhindert, daß mehrere Strompfade durch das Netzwerk hindurch aufgebaut werden.
Würde man eine entsprechende Impedanz den Anschlußschaltungen des Netzwerkes an den Klemmen
10 und 22 zuordnen, so würde das einen übermäßigen Spannungsabfall ergeben, so daß eine
zufriedenstellende Markierung wegen allzu großer Ausfächerungsströme nicht erreicht würde.
Claims (6)
1. Wählnetzwerk zur Herstellung von Nachrichten-, insbesondere Fernsprechverbindungen
mit Kreuzungspunktvorrichtungen in den einzelnen Stufen zur Verbindung einer Anzahl von
Eingangsleitungen mit einer Anzahl von Ausgangsleitungen und mit Schaltmitteln zum Aufbauen
eines Strompfades zwischen einer beliebigen ausgewählten Eingangsleitung und einer
beliebigen ausgewählten Ausgangsleitung und zum Anlegen von Markierpotentialen an den
ausgewählten Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Stufen (z. B. 13, 15) von
Kreuzungspunktvorrichtungen eine passive Übertragungsschaltung eingeschaltet ist, die abhängig
von einer von einer vorhergehenden Stufe von Kreuzungspunktvorrichtungen ankommenden kleineren
Markierspannung eine genau bestimmte Markierspannung an die nachfolgende Stufe von Kreuzungspunktvorrichtungen anlegt, daß diese passive
Übertragungsschaltung einen mit einem Kondensator (36, 55) in Reihe geschalteten Widerstand (34,
54) und Schaltmittel, um den Kondensator normalerweise im geladenen Zustand zu halten, sowie
Schaltmittel einschließlich der vorhergehenden Stufe, um den Kondensator nach der nachfolgenden
Stufe zu entladen, aufweist, und daß eine Diode vorgesehen ist, die zwischen der vorhergehenden
und der nachfolgenden Stufe parallel zu der Serienschaltung aus Kondensator und Widerstand eingeschaltet ist.
2. Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Übertragungsschaltung
(14, 18, 49) und der nachfolgenden Stufe ein Diodenbegrenzer (37, 38) eingeschaltet ist und
daß die Schaltmittel zum Laden des Kondensators eine über dem Kondensator liegende Potentialquelle
(33) enthalten.
3. Netzwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Diode (40, 58) normalerweise in Sperrichtung vorgespannt ist und daß die Markierschaltungen
den Kondensator in Abhängigkeit von der Aufnahme eines aus der vorhergehenden Stufe
kommenden Markiersignals nach der nachfolgenden Stufe entladen und die Diode in Abhängigkeit
von der Markierung der nachfolgenden Stufe in Durchlaßrichtung vorspannen.
4. Netzwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Potentialquelle der Ladeschaltung des Kondensators einen ersten und einen zweiten Widerstand
(35, 39) aufweist, die jeweils zwischen der Potentialquelle (33) und den Elektroden des
Kondensators (36) angeschaltet sind, so daß die Aufladezeit der Widerstands-Kondensator-Reihenschaltung
derart ist, daß sich der Kondensator zwischen aufeinanderfolgenden Markiervorgängen
wieder auflädt.
5. Netzwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Spannungsquelle mit
der Serienschaltung des Kondensators und des Widerstandes an der Seite verbunden ist, die der
vorhergehenden Stufe des Netzwerkes benachbart ist.
6. Netzwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Potentialquelle des Ladestromkreises des Kondensators auch zwischen der vorhergehenden Stufe
und einem Bezugspotential eingeschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 560/173 7.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US617189A US2859284A (en) | 1956-10-19 | 1956-10-19 | Communication switching system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1033734B true DE1033734B (de) | 1958-07-10 |
Family
ID=24472624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW21532A Pending DE1033734B (de) | 1956-10-19 | 1957-07-22 | Waehlnetzwerk zur Herstellung von Nachrichtenverbindungen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2859284A (de) |
| BE (1) | BE560605A (de) |
| DE (1) | DE1033734B (de) |
| FR (1) | FR1178709A (de) |
| GB (1) | GB850213A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164506B (de) | 1960-11-04 | 1964-03-05 | Ass Elect Ind | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldevermittlungs-, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen mit getrennten Einstell- und Verbindungswegenetzwerken zur Verbindungsweg-Durchschaltung ueber mehrere, durch Zwischenleitungen verbundene Schaltstufen |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL238128A (de) * | 1958-04-15 | |||
| USRE26498E (en) * | 1961-03-20 | 1968-12-03 | Macrander electronic switching network | |
| US3223978A (en) * | 1962-06-08 | 1965-12-14 | Radiation Inc | End marking switch matrix utilizing negative impedance crosspoints |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL78088C (de) * | 1950-08-08 | |||
| US2722567A (en) * | 1951-02-23 | 1955-11-01 | Automatic Telephone & Elect | Electronic tube switching system |
| NL103264C (de) * | 1955-03-25 |
-
0
- BE BE560605D patent/BE560605A/xx unknown
-
1956
- 1956-10-19 US US617189A patent/US2859284A/en not_active Expired - Lifetime
-
1957
- 1957-07-09 FR FR1178709D patent/FR1178709A/fr not_active Expired
- 1957-07-22 DE DEW21532A patent/DE1033734B/de active Pending
- 1957-10-11 GB GB31825/57A patent/GB850213A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164506B (de) | 1960-11-04 | 1964-03-05 | Ass Elect Ind | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldevermittlungs-, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen mit getrennten Einstell- und Verbindungswegenetzwerken zur Verbindungsweg-Durchschaltung ueber mehrere, durch Zwischenleitungen verbundene Schaltstufen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1178709A (fr) | 1959-05-14 |
| GB850213A (en) | 1960-10-05 |
| US2859284A (en) | 1958-11-04 |
| BE560605A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE914624C (de) | Selbsttaetige Schaltvorrichtung | |
| DE1074090B (de) | ||
| DE2528741C2 (de) | Matrixmodul | |
| DE1251384B (de) | Schaltungsanordnung mit einer Durchschaltematnx mit pnpn Dioden fur elektronische Fernsprechanlagen | |
| DE1000458B (de) | Fernmeldewaehlschaltung, insbesondere fuer Fernsprechanlagen, unter Verwendung von Gasentladungsroehren | |
| DE1055590B (de) | Transistorschaltanordnung zur wahlweisen Verbindung einer Last mit verschiedenen Potentialen | |
| DE1033734B (de) | Waehlnetzwerk zur Herstellung von Nachrichtenverbindungen | |
| DE1033269B (de) | Schaltungsanordnung fuer Vermittlungsnetzwerke in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE822411C (de) | Identifizierungs-Schaltung | |
| DE951458C (de) | Anordnung zur Erzeugung von zeitlich aufeinanderfolgenden Spannungsstoessen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| EP0546625A1 (de) | Vorrichtung zur Übertragung von Wählimpulsen | |
| DE929619C (de) | Transistor-Vermittlungsnetzwerk mit Nummerngruppenkreis fuer Nachrichtensysteme | |
| DE1165081B (de) | Pulskodemodulations-Endeinrichtung mit bipolarem Ausgang | |
| DE1037523B (de) | Schaltungsanordnung mit einem Vermittlungsnetzwerk in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE969953C (de) | Schaltungsanordnung fuer vollelektronische Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungseinrichtungen | |
| AT201131B (de) | Fortschaltkreis für mehrstufige Schaltnetzwerke | |
| DE1003281B (de) | Gruppenauswahleinrichtung mit Eingangs- und Ausgangsstufe und dazwischenliegenden Mischbuendeln in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE1034707B (de) | Schaltungsanordnung fuer Waehlnetzwerke | |
| DE2558178C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Ansteuerung von elektronischen Koordinatenkopplern | |
| DE3521928C2 (de) | Tastaturwahlblock zur Impuls- oder Multifrequenzwahl | |
| DE1029425B (de) | Waehlschaltungsnetzwerk mit Gasentladungsroehren | |
| DE1173538B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Belegungsstromkreisen | |
| DE952276C (de) | Selbstanschlussfernsprechanlage | |
| AT201132B (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines neuen Markiersignals in Durchschaltnetzwerken mit Kreuzungsschaltern | |
| DE1029422B (de) | Relaislose Teilnehmerschaltung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |