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DE1275439B - Vorrichtung zum UEberstreifen von schlauchfoermigen Huellen auf ein Abpackrohr - Google Patents

Vorrichtung zum UEberstreifen von schlauchfoermigen Huellen auf ein Abpackrohr

Info

Publication number
DE1275439B
DE1275439B DET29490A DET0029490A DE1275439B DE 1275439 B DE1275439 B DE 1275439B DE T29490 A DET29490 A DE T29490A DE T0029490 A DET0029490 A DE T0029490A DE 1275439 B DE1275439 B DE 1275439B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging tube
rollers
holder
friction
machine frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET29490A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET29490A priority Critical patent/DE1275439B/de
Publication of DE1275439B publication Critical patent/DE1275439B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/10Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs
    • B65B9/15Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the preformed tubular webs being stored on filling nozzles
    • B65B9/18Devices for storing tubular webs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Überstreifen von schlauchförmigen Hüllen auf ein Abpackrohr Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum tSberstreifen von schlauchförmigen Hüllen zum Abfüllen von stückigem Gut, insbesondere Kartoffeln, Obst od. dgl., auf ein Abpackrohr, wobei im oberen Teil eines Maschinengestells eine Abwickelwelle für die aufgewickelte, vorgefertigte Schlauchhülle vorgesehen ist und im unteren Teil des Maschinengestells ein Halter für jeweils ein lotrecht aufzustellendes Abpackrohr angeordnet ist.
  • Stückiges Gut, insbesondere Kartoffeln und Obst, wird den Käufern häufig in Beuteln oder Netzen angeboten, die aus einer schlauchförmigen Hülle dadurch gebildet werden, daß diese in gewissen Abständen zusammengerafft und abgeschnitten wird.
  • Um die Füllung der Beutel bzw. Netze in zweckmäßiger Weise durchführen zu können, wird eine bestimmte Länge einer schlauchförmigen Hülle zunächst auf ein Abpackrohr aufgezogen. Sodann wird von einem Ende des Abpackrohres ein Ende der schlauchförmigen Hülle abgezogen und verschlossen.
  • Durch das andere Ende des Abpackrohres wird dann das stückige Gut in den am anderen Ende des Abpackrohres von dem abgezogenen Hüllenende gebildeten Beutel eingefüllt, der auf einer Waage ruhen kann. Nach Erreichen der vorgesehenen Menge an stückigem Gut wird die Schlauchhülle oberhalb des eingefüllten Gutes abgeschnitten und der Beutel an seinem anderen Ende verschlossen. Darauf beginnt ein neuer Abpackvorgang.
  • Das Aufziehen der schlauchförmigen Hülle auf das Abpackrohr erfolgte bisher in mühevoller Weise von Hand mittels einer einfachen Vorrichtung, bei der im oberen Teil eines Rahmengestells eine Abwickelwelle für die aufgewickelte Schlauchhülle vorgesehen und im unteren Teil des Rahmengestells ein Halter für jeweils ein lotrecht aufzustellendes Abpackrohr angeordnet ist. Die schlauchförmige Hülle kann dabei aus einer Kunststoffolie oder auch aus einem Netz aus Kunststoff- oder Textilfäden bestehen.
  • Auch ist schon eine Vorrichtung bekannt (deutsche Patentschrift 401348), bei welcher ein zum Ab füllen von Verpackungsgut dienender Schlauch auf einem Rohr gebildet, anschließend über die Oberkante des Rohres durch dieses nach unten gezogen und in ziehharmonikaartigen Falten auf ein Abpackrohr aufgeschoben wird. Das Abpackrohr dieser Vorrichtung besitzt dabei einen wesentlich kleineren Durchmesser als der auf dieses aufzuschiebende Schlauch. Bei der Vorrichtung sind ferner keine Mit tel zum maschinellen Aufschieben des Schlauches auf das Abpackrohr vorgesehen. Infolgedessen bereitet das Aufschieben des Schlauches auf das Abpackrohr bei dieser Vorrichtung auch viel Arbeit.
  • Ferner gibt es schon eine Maschine zum Herstellen von mit Schüttgut gefüllten Beuteln (deutsche Auslegeschrift 1 150 310), bei der Schlauchmaterial von einem Abfüllrohr mittels einer Vorschubeinrichtung, die aus entlang dem Abfüllrohr geführten, an dem Äußeren des Schlauchmaterials angreifenden Saugern besteht, abgezogen wird. Abgesehen davon, daß bei dieser Maschine das Schlauchmaterial nicht auf das Abfüllrohr aufgeschoben, sondern von diesem abgezogen wird, eignet sich diese Maschine nur für luftdichtes Schlauchmaterial, nicht aber für textiles Material oder Nelzmaterial.
  • Schließlich ist auch schon eine Maschine zum kontinuierlichen Herstellen gefüllter und verschlossener Einzelpackungen mit parallelepipedischer Form bekannt (deutsche Auslegeschrift 1146 431). Bei dieser Maschine werden die Einzelpackungen aus Folienmaterial hergestellt, das über einen Formdorn zu einem Schlauch gebildet wird. Am unteren Ende des Formdorns ist dieser als Abpackrohr ausgebildet. Ferner ist dort eine Vorschubeinrichtung angeordnet, die aus einem Paar außen an dem Schlauch angreifender Walzen und einem Paar im Inneren des Abpackrohres angeordneter, ebenfalls unmittelbar an dem Schlauch angreifender Gegenwalzen besteht. Der Schlauch wird dabei jedoch mittels der Walzen nicht auf das Abpackrohr geschoben, sondern von diesem abgezogen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Überstreifen von schlauchförmigen Hüllen zum Abfüllen von stückigem Gut auf ein Abpackrohr der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels welcher das Überstreifen der schlauchförmigen Hüllen auf maschinellem Wege erfolgt und welche dabei einfach und betriebssicher ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Vorrichtung vor, welche sich dadurch kennzeichnet, daß der Halter um die Länge des Abpackrohres auf und ab bewegbar angeordnet ist und daß etwas oberhalb des oberen Totpunktes des Halterhubes zwei gegenläufig angetriebene Reibwalzen mit einer dem Durchmesser des Abpackrohres entsprechenden Profilierung und einem hochelastischen reibfesten Belag, z. B. aus Gummi od. dgl., in Lagern gehalten sind, die mit ihrem Umfang über das in dem Halter gehaltene, zwischen ihnen geführte Abpackrohr, die Schlauchhülle ziehharmonikaartig auf dieses schiebend, streichen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden durch Zusammenwirken der Reibwalzen sowie der Aufundabbewegung des Abpackrohres die schlauchförmigen Hüllen ziehharmonikaartig auf maschinelle Weise auf das Abpackrohr geschoben. Dadurch läßt sich das Überstreifen der schlauchförmigen Hüllen auf das Abpackrohr viel gleichmäßiger, einfacher und schneller durchführen, als wenn dies von Hand geschehen würde.
  • Da bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung für das Überstreifen der schlauchförmigen Hüllen auf das Abpackrohr im wesentlichen lediglich ein auf und ab bewegbarer Halter sowie zwei gegenläufig angetriebene Reibwalzen erforderlich sind, ist diese auch hinsichtlich ihrer Ausbildung einfach sowie bezüglich ihrer Wirkungsweise betriebssicher.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der neuen Vorrichtung besteht darin, daß die Reibwalzen als mehrflügelige Schaufelwalzen ausgebildet sind, deren Schaufeln an ihren Außenkanten kreisförmige Ausschnitte und einen hochelastischen, ebenfalls ausgeschnittenen Kantenbelag besitzen. Vorteilhaft ist ferner vorgesehen, daß die Lager der Reibwalzen bezüglich ihres gegenseitigen Abstandes verstellbar und feststellbar am Maschinengestell angeordnet sind, beispielsweise dadurch, daß die Reibwalzen an gegeneinander schwenkbaren Armen gelagert sind.
  • Um zu verhindern, daß bei Störungen im Betrieb die schlauchförmige Hülle durch die ständig ange triebenen Reibwalzen beschädigt wird, ist vorgesehen, daß der Antrieb der Reibwalzen mittels Reibrädern oder anderer rutschfähiger Ubertragungsmittel erfolgt.
  • Für die Vorratsrolle der schlauchförmigen Hülle ist schließlich zweckmäßig eine mit konischen, längsverstellbar zueinander angeordneten Hülsen versehene Achse vorgesehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung, F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung, F i g. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung, F i g. 4 eine Seitenansicht der Abwickelwalze für die schlauchförmige Hülle, F i g. 5 eine Seitenansicht eines Flügels einer Reibwalze und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie Vf-Vr in Fig. 5.
  • Gemäß den F i g. 1 bis 3 besitzt die neue Vorrichtung ein rahmenartiges Maschinengestell 1, an dessen oberem Ende eine Abwickelwelle 2 für eine von einer schlauchförmigen Hülle H, z. B. aus Polyäthylenfolie, einem Kunststoff- oder Textilnetz od. dgl., gebildete Vorratsrolle 3 angeordnet ist.
  • Diese Abwickelwelle 2 besteht, wie F i g. 4 in vergrößertem Maßstab zeigt, aus zwei miteinander fluchtenden Rohren 4 und 5, die mittels einer durch sie längs hindurchgehenden Spindel 6 miteinander verbunden sind. Auf den Rohren 4 und 5 sind in geeigneten Lagern, z. B. Kugellagern 7, Klemmkegel 8, 9 drehbar gehalten. Durch Verdrehen der Spindel 6 gegenüber dem Maschinengestell 1 können die Rohre4, 5 axial gegeneinander verstellt werden, so daß sich die Klemmkegel 8, 9 dem jeweiligen Innenradius der Wickelhülse der Vorratsrolle 3 anpassen können, wodurch eine genaue Zentrierung der Vorratsrolle 3 erfolgt.
  • Am Fuße des Maschinengestells 1 befindet sich ein an einer senkrechten Stange 10 geführter Halterll für das Abpackrohr R, auf welches die schlauchförmige Hülle H aufgestreift werden soll. Mittels eines Gestänges 12 a, 12 b ist dieser Halter 11 in seiner Höhe verstellbar. Um das Abpackrohr R sicher halten zu können, besitzt der Halter 11 einen Sockel 13, dessen Durchmesser dem Innendurchmesser des Abpackrohres R entspricht, das auf ihn aufgesetzt wird.
  • Im mittleren Teil des Maschinengestells 1 sind zwei Reibwalzen 14, 15 gelagert, die mit einem Antriebsmotor 16 unter Vermittlung eines Untersetzungsgetriebes 17 so verbunden sind, daß sie gegenläufig angetrieben werden. Dabei wird die Antriebsbewegung der einen Reibwalze 14 mittels eines Reibradpaares 18, 18 auf die andere Reibwalzel5, jedoch gegenläufig, übertragen.
  • Die Achsen der Reibwalzen 14, 15 sind waagerecht angeordnet und befinden sich in dem Bereich, den das obere Ende des zu überziehenden Abpackrohres R im Maschinengestell 1 bei tiefster Stellung des Halters 11 einnimmt. Die Lager 19, 20 der Reibwalzen 14, 15 werden von schwenkbar am Maschinengestell gelagerten Armen 21, 22 getragen, die mittels eines Spindelantriebs 23 und/oder eines mit Rasten 24 versehenen Verstellhebels 25 gegeneinander bewegbar und festlegbar sind.
  • Die Reibwalzen 14, 15 bestehen gemäß dem in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel aus mehrflügeligen Walzen, deren Flügel aus Platten 26 gebildet sind, die an ihrer Außenkante einen bogenförmigen Ausschnitt 27 besitzen, dessen Krümmung etwa der Krümmung des zu überziehenden Abpackrohres entspricht. Die Außenkante sowie der Ausschnitt 27 sind, wie insbesondere die F i g. 5 und 6 zeigen, mit einem hochelastischen Belag28, z. B. aus Gummi, versehen, der mit der Schaufelplatte 26 verschraubt ist.
  • Bei der Benutzung der Vorrichtung wird zunächst ein Abpackrohr R auf den Halter 11 gesetzt und dieser mittels des Gestänges 12 a, 12 b in seine höchste Stellung gebracht. Die durch die Achsen der Reibwalzen 14, 15 gehende Ebene schneidet dann das Abpackrohr R etwas oberhalb seiner Unterkante. Sodann wird die schlauchförmige Hülle H von Hand von der Abwickelrolle 3 abgezogen und das freie Ende derselben über das Abpackrohr R bis zu seinem unteren Ende gestreift. Anschließend wird der Antrieb der Reibwalzen 14, 15 eingeschaltet. Diese streifen dann die schlauchförmige Hülle H weiter auf das Abpackrohr R. Dieses wird während des Aufstreifvorganges dem Aufstreiffortschritt entsprechend mittels des Gestänges 12 a, 12 b allmählich abgesenkt.
  • Wenn auf das Abpackrohr R die gewünschte Länge der schlauchförmigen HülleH aufgebracht worden ist, wird diese von der Vorratsbahn abgetrennt. Das Abpackrohr R ist dann fertig für den weiteren Gebrauch.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Überstreifen von schlauchförmigen Hüllen zum Abfüllen von stückigem Gut, insbesondere Kartoffeln, Obst od. dgl., auf ein Abpackrohr, wobei im oberen Teil eines Maschinengestells eine Abwickelwelle für die aufgewickelte, vorgefertigte Schlauchhülle vorgesehen ist und im unteren Teil des Maschinengestells ein Halter für jeweils ein lotrecht aufzustellendes Abpackrohr angeordnet ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Halter (11) um die Länge des Abpackrohres (R) auf und ab bewegbar angeordnet ist und daß etwas oberhalb des oberen Totpunktes des Halterhubes zwei gegenläufig angetriebene Reibwalzen (14, 15) mit einer dem Durchmesser des Abpackrohres entsprechenden Profilierung und einem hochelastischen reibfesten Belag, z. B. aus Gummi od. dgl., in Lagern (19, 20) gehalten sind, die mit ihrem Umfang über das in dem Halter (11) gehaltene, zwischen ihnen geführte Abpackrohr (R), die Schlauchhülle (H) ziehharmonikaartig auf dieses schiebend, streichen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibwalzen (14, 15) als mehrflügelige Schaufelwalzen ausgebildet sind, deren Schaufeln (26) an ihren Außenkanten kreisförmige Ausschnitte (27) und einen hochelastischen, ebenfalls ausgeschnittenen Kantenbelag (28) besitzen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (19, 20) der Reibwalzen (14, 15) bezüglich ihres gegenseitigen Abstandes verstellbar und feststellbar am Maschinengestell (1) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibwalzen (14, 15) an gegeneinander verschwenkbaren Armen (21, 22) gelagert sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Reibwalzen (14, 15) mittels Reibrädern (18) oder anderer rutschfähiger Übertragungsmittel erfolgt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vorratsrolle (3) der schlauchförmigen Hülle (H) eine mit konischen, längsverstellbar zueinander angeordneten Hülsen (8, 9) versehene Achse (4, 5) vorgesehene ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 401 348; deutsche Auslegeschriften Nr. 1 150310, 1146431.
DET29490A 1965-09-29 1965-09-29 Vorrichtung zum UEberstreifen von schlauchfoermigen Huellen auf ein Abpackrohr Pending DE1275439B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE401348C (de) * 1924-09-02 Adelmer Marcus Bates Verfahren zur Massenverpackung
DE1146431B (de) * 1956-07-26 1963-03-28 Iacellophaneia Invest Company Maschine zum kontinuierlichen Herstellen gefuellter und verschlossener Einzelpackungen mit parallelepipedischer Form
DE1150310B (de) * 1961-12-01 1963-06-12 Hoefliger & Karg Spezialfabrik Maschine zum Herstellen von mit Schuettgut gefuellten Beuteln

Patent Citations (3)

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