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DE1560398A1 - Vorrichtung zum Einbringen von Spulen in Maschinen zur kontinuierlichen Ver- oder Bearbeitung von Fadenspulen - Google Patents

Vorrichtung zum Einbringen von Spulen in Maschinen zur kontinuierlichen Ver- oder Bearbeitung von Fadenspulen

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Publication number
DE1560398A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coils
thread
bobbins
shafts
bobbin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651560398
Other languages
English (en)
Inventor
Janos Benedict
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Textielfabrieken Nijverdal-Ten Cate NV
Original Assignee
Koninklijke Textielfabrieken Nijverdal-Ten Cate NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koninklijke Textielfabrieken Nijverdal-Ten Cate NV filed Critical Koninklijke Textielfabrieken Nijverdal-Ten Cate NV
Publication of DE1560398A1 publication Critical patent/DE1560398A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/22Automatic winding machines, i.e. machines with servicing units for automatically performing end-finding, interconnecting of successive lengths of material, controlling and fault-detecting of the running material and replacing or removing of full or empty cores
    • B65H54/26Automatic winding machines, i.e. machines with servicing units for automatically performing end-finding, interconnecting of successive lengths of material, controlling and fault-detecting of the running material and replacing or removing of full or empty cores having one or more servicing units moving along a plurality of fixed winding units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/086Preparing supply packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

Patenfanwälte Dr. Otto Loesenbeck DipUng. Stracke 15603£8
48 Bielefeld, Herforder Stra&e 17
EOITIIfKLIJKE TEXIIELE1ABRIEiOCN NIJVEEDAL-IEN GATE N.Vo E. Gorterstraat 3, ALMELO, Niederlande
Vorrichtung zum Einbringen von Spulen in Maschinen .zur kontinuierlichen Ver- oder Bearbeitung von 3?adenspulen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine' Vorrichtung zum Einbringen von Fadenspulen und sie findet ihre Anwendung in Maschinen zur kontinuierlichen Ver- oder Bearbeitung von Fadenspulen. Die genannte Vorrichtung ist mit einem Behälter versehen, in den eine Anzahl von ladenspulen stapelweise eingebracht werden können. Die Vorrichtung ist ferner mit mindestens einem automatisch betätigten Mechanismus versehen, der von den Spulen immer nur eine freigibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Produktionsprozeß so wirtschaftlich wie nur möglich zu gestalten. Zwecks Verkürzung der Arbeit versucht man, die Zuführung der ladenspulen zu Ver- oder Bearbeitungsmaschinen der Spulen derart zu mechanisieren, daß die Maschine den Faden der Spulen so weit-'
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gehend wie nur möglich ohne Zuhilfenahme von manuellen Arbeiten verarbeiten kann. Für die Zuführung von Fadenspulen sind üblicherweise folgende Arbeitsvorgänge erforderlich:
Das Aufnehmen einer Spule, das Suchen des unteren freien Fadenendes, das Abreißen dieses Endes, und zwar so nahe wie möglich am Fadenkörper, das Suchen des oberen freien Fadenendes, das Abwickeln einiger Fadenwindungen, das Einsetzen der Spulen in einen Spulenhalter, das Einbringen des oberen freien Fadenendes, beispielsweise in eine Klemmvorrichtung mit anschließendem Abreißen des überflüssigen Fadenmaterials, oder beispielsweise das Zubringen des oberen freien Fadenendes vor eine Ansaugöffnung sowie das anschließende Einsaugen dieses freien Endes.
Die vollen Spulen werden normalerweise in einen Korb oder einen ähnlichen-Behälter geworfen, in dem sie unausgerichtet und beliebig durcheinanderliegen. Das Zuführen von Spulen, die in Kästen ausgerichtet angeordnet sind, kann in automatischer Weise wie oben gesagt geschehen, wobei die Kästen eine Anzahl paralleler Schächte aufweisen, in denen die Spulen stapelweise angeordnet sind.
Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist im wesentlichen gekennzeichnet durch mindestens zwei parallele Wellen unter dem Freigabemechanismus, die zum Tragen der Spulen dieselbe Orientierung wie die Spulen haben und die um ihre Langsachsen kontinuierlich antreibbar sind, um die Drehung einer Spule um ihre Längsachse zu bewirken, wobei dio Spule auf den Wellen durch ein fortbewegbares Widerlager gehalten werden, das sioh
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zwischen die Wellen erstreckt und wobei vor dem Widerlager
v/eilen
zwischen den tyfiffifYfyi eine Abfördervorrichtung angeordnet ist, der die öffnung eines Ansaugrohres zugeordnet ist, so daß eine kleine Länge des freien Fadenendes von der drehenden Spule abgewickelt wird und durch das Ansaugrohr abgesogen wird» Die genannten tragenden Yifellen dienen desweiteren zur Zuführung der Spulen zu der nachgeordneten Ver- oder Bearbeitungsmaschine.
Eine derartige Maschine kann beispielsweise eine Maschine zum Umspulen des Fadens der Spulen in Fadenwickel sein, die an einer oder an beiden Seiten der Maschine angeordnet sind» Diese Maschine ist mit einer Verknoteinrichtung versehen, die mechanisch an den Maschinenseiten entlang bewegt werden kann und die zum Verknoten'der freien Enden der Fadenwickel und des freien Fadenendes der Spulen dient. Die Fadenspulen sind dabei durch die neue Vorrichtung eingebracht und die freien Fadenenden werden in den Fadenklemmvorrichtungen der Maschine bereitgehalten.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung, kombiniert mit einer derartigen Umspulmaschine, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verknotvorrichtung mit der Spuleneinbringvorrichtung gekuppelt ist, die die Spulen tragenden und in Rotation versetzenden Wellen der Vorrichtungen zu einem Spulenhalter der Spulmaschine führen und das Ansaugrohr der Abfördervorrichtung zu einer Fadenklemmvorrichtung der Spulmaschine führt, um das freie Ende des Fadens der Spule, nachdem es um einige Windungen abgewickelt worden ist, zu der Klemmvorrichtung zu führen und daß das Ansaugrohr ferner zu einem Mechanismus zum Abtrennen des freien Fadenendes führte
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Für die automatische Einbringung der Fadenspulen gemäß der vorliegenden Erfindung werden Fadenspulen benutzt, die auf der Spinnmas diine vorbereitet werden, wie es in der niederländischen Patentanmeldung Nr. 298 161 beschrieben ist. Hiernach wird das untere Fadenende nahe am Fadenkörper abgetrennt, so daß das untere Ende des Fadens sich beim Entfernen der vollen Spulen aus der Spinnmaschine nicht mit dem oberen Fadenende verwickeln kann. Hierdurch wiederum ist es bei der automatischen Einbringung der Fadenspulen gemäß der Erfindung möglich, das obere freie Fadenende durch einen einfachen Ansaugvorgang zu finden und es an die erforderliche Stelle der Spulmaschine zu bringen.
Weitere Merkmale und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. In den beigefügten Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die dargestellte Spulmaschine hat an beiden Seiten ortsfeste Spulstationen. Die Zeichnungen sfigen in:
Fig. 1 eine Spulmaschine ohne die Vorrichtung zum automatischen Einbringen der Spulen;
Fig. 2 eine Spulmaschine, nunmehr mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung versehen;
Fig. 3 die Vorrichtung zum automatischen Einbringen der Spulen gemäß der Erfindung in perspektivischer Seitenansicht;
Fig. 4- und 5 perspektivische Unter- bzw. Seitenansichten des Behälters, in dem die Fadenspulen gespeichert sind;
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Fig. 6 als Teilstück der Vorrichtung gemäß der Erfindung eine Vorrichtung zum vereinzelten Zuführen der Fadenspulen;
Figo 7 d-ie Absaugstation der Vorrichtung gemäß der Erfindung; Figo 8 den Klappenantrieb der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 9 in Teilansicht die der neuen Vorrichtung zugeordneten Abtrennscheren und Öffner für die Klemmvorrichtungen der Spulmaschine.
Bei der Spulmaschine gemäß Fig„ 1 liegen die einzubringenden Spulen in Kästen 1. Ohne die automatische Einbringung gemäß der Erfindung muß das Bedienungspersonal eine Spule von Hand aus dem Kasten 1 nehmen, muß das untere freie Fadenende entfernen, muß das obere freie Fadenende suchen und es einige Windungen abwickeln, muß dann die Spule in den Spulenhalter 2 stecken, muß das abgewickelte Fadenende in der Klemmvorrichtung 3 festklemmen und muß den Faden kurz hinter der Klemmvorrichtung 3 abtrenneno Eine automatische Verknotvorrichtung 5 bewegt sich längs der Schienen der Spulmaschine und längs der Spulstationen und bringt die Spulen in dem Halter 2 in die entsprechende Spulstellung und knotet die freien Enden 6 der Fäden in den Klemmvorrichtungen an die freien Enden der bereits aufgespulten Fadenkörper 7· Die während des vorherigen Arbeitszyklusses bereits fertiggestellten Spulenkörper werden durch ein in der Maschine angeordnetes endloses Förderband abgeführt. Die Verknotvorrictitung 5 läuft rund um die Maschine und kehrt nach Abspulung einer Fadenspule zu der üpulstatioii zurück,
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wonach, der gesamte Vorgang wiederholt wird.»
Die Spulmaschine gemäß Fig. 2 ist mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung versehen. Bei ihr ist anstelle der Kästen 1 eine umlaufende Schiene 8 vorgesehen. Die Verknotvorrichtung 5 zieht mittels eines Gestänges 9 die Vorrichtung ΊΟ zum automatischen Einbringen der Fadenspulen mit konstanter Geschwindigkeit. Die Vorrichtung ist (s. auch Fig. 3), auf den Schienen 4 der Spulmaschine mittels zweier Räder 11 und an der Schiene 8 mittels eines Rades 12 abgestützt. Die beiden Führungsrollen 1J, die Führungsrollen 14 und die Zahnräder 15 tragen dafür Sorge, daß die Vorrichtung 10 zum automatischen Einbringen der Fadenspulen sich in der von den Schienen 4 vorgezeigten Bahn an den Spulstationen entlang bewegt»
Am Ende der Spulmaschine wird der Spulenbehälter 16 (s. Fig 4 und 5) mit seinen vorderen Rädern 17 über die Schienen 18 in den oberen Teil der automatischen Einbringvorrichtung 10 eingefahren» Der Spulenbehälter 16 weist acht Schächte auf, in denen die Spulen eingelagert sind. Die jeweils untersten Spulen eines jeden Schachtes werden an ihren beiden Enden durch Nocken 19 getragen, die mittels Platten 20 schwenkbar mit den ./eilen 21 verbunden sind und die durch die Knaggen 23 mittels der Federn 22 nach innen in ihre Haltes bellung gezogen sind.
Der Behälter 16 wird vom Boden her inib den Spulen ^ci'ullt. Durch eine von unten eingeucliobene Spule werden die Nocken 19 nach außen gedruckt, wozu sie mit einer entsprechenden Schräge versehen sind. Sobald die Spulenhülse an den .Nocken 19 vorbeigelangt
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ist, schwenken die Hocken zurück und "blockieren den Rückweg, so daß die Spulen nickt aus den Schächten herausfallen können,.
Wird der Behälter 16 vollständig in die automatische Spuleneinbringvorrichtung eingefahren, werden die Schienen 201 (Figo 5) in Richtung auf den Behälter gedrückt. Die Schienen 201 sind mit Wellen 202 und 205 verbunden, die in Schlitzen der Platten 204 mittels Wälzlagern 203 geführt sind» An der Welle 205 ist eine Stange 206 "befestigt, die eine mit einem Nocken 208 versehene Stange 207 nach unten drückt. Die Stange 207 gleitet in den am Behälterrahmen "befestigten Buchsen 209. Wird nun die Stange 207 nach unten bewegt, tritt sie in eine an der Einbringvorrichtung befestigte Hülse 210 ein, so daß der Behälter verriegelt ist. Bei weiterer Abwärtsbewegung der Stange 207. wird der Nocken 208 aus seiner Stellung unter einem Wälzlager 222 fortbewegt, so daß dieses freigegeben ist. Nun dreht eine Feder 223 durch den Hebel 211, der seinerseits drehbar auf der Welle gelagert ist, ferner durch die Zugstange 213 und den Hebel eine Vierkantstange 215 um ihre Längsachse. Die Vierkantstange ist durch zwei Hebel 216, zwei Zugstangen 217 und eine Welle mit dem obengenannten Wälzlager 222 verbunden. Die Feder 223 dreht ferner durch die Zugstange 219 und den Hebel 220 die Vierkantstange 221, die an der anderen Seite des Behälters 16 angeordnet ist.
Die Wellen 21 sind an den Vierkantstangen 215 und 221 befestigt. Durch die Drehung der Vierkantstangen 215 und 221 werden die
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durch, die Platten 20 mit den Wellen 21 verbundenen Nocken 19 aus der Bewegungsbahn der Spulen herausbewegt, so daß die Spulen unbehindert aus dem Behälter 16 herausfallen können«
Die Spulen fallen mit ihrem oberen Ende auf ein Gegenlager 100 (ε» Fig. 3) und mit ihrem unteren Ende auf vier Haken 31 und vier Haken 32 (s. Fig« 6). Die genannten Haken sind drehbar um vier in einem U-Profil gelagerte Wellen 33 angeordnet und sie werden durch eine Hockenwelle 34- betätigt, die zu diesem Zweck zwei Nocken 35 und 36 aufweist. Der Nocken 35 betätigt über den Hebel 37» eier VR eine Welle 38 drehbar ist, durch die Stange 39» die Querwelle 39a und die Verbindungsstange 40 die vier Haken 31· Der Nocken 36 betätigt durch den Hebel 41, der ebenfalls um die Welle 38 drehbar ist, durch die Stange 44, die Querwelle 42a und die Verbindungsstange 43 die vier Haken 32.
Setzt sich die Verknotvorrichtung in Bewegung und zieht die automatische Spuleneinbringvorrichtung mit sich, läuft die Vorrichtung über eine Stelle auf der Schiene 8, an der eine Erhebung 44 gegen das mit dem Hebel 45 verbundene Rad 46 (s. Fig. 3) drückt. Der Hebel 45 bewirkt dann die Drehung der Welle 46a und des darauf befestigten Hebels 46b, so daß die Stange 47 nach unten gezogen wird. Hierdurch wird in später noch beschriebener Weise der um die Welle 49 drehbar gelagerte Hebel 48 entriegelt und die auf der Nockenwelle 34 angeordnete Schraubfeder 50 kann nun die mit einer Keilnut versehene Antriebshülse 5I a$ch unten drücken, so daß eine feste Verbindung zwischen der Nockenwelle 34- und der drehbar darauf gelagerten, mit den drei Nocken 35,36 und
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53 versehenen Hülse 52 hergestellt ist. Dem Antrieb der Nockenwelle 54 dient das Zahnrad 15. Das Zahnrad 15 wird durch die an den Schienen 4 der Spulmaschine angeordnete Zahnstange 55 angetrieben. Das Zahnrad 15 ist auf einer Welle 56 befestigt, auf der ein weiteres Zahnrad 57 angeordnet ist. Das Zahnrad 57 kämmt mit einem Zahnrad 58 auf der Nockenwelle 34-, so daß die Hockenwelle gedreht wird, wenn siGh die automatische Spuleneinbringvorrichtung an der Spülmaschine entlangbewegt.
Bei der Rotation der Hockenwelle 34 drückt der Nocken "36 gegen den Hebel 31" urtd über die Stange 42 werden gegen die Kraft einer Feder 60 (s. Fig. 6) die vier Haken 32 aus der Bewegungsbahn der auf den Haken 32 liegenden Spulen herausgezogen. Die Spulen liegen dabei noch mit ihren oberen uJnden auf dem v/iderlager 100« Die Spulen gelangen dann nach unten9 bis sie jeweils von den rechten Teilstücken von vier Doppelhaken 61 aufgehalten werden» Der Nocken 36 gibt die Haken 32 dann v/ieder frei, so daß die Jeder 60 die Eaken surüe-kschwenkt uad dadurch die jeweils auf der -untersten Spule liegenden Spulen blockiert sind. Die untersten Spulen liegen jeweils auf den Haken 61 auf·
Bei weiterer Drehung der lockenwelle drückt der einen größeren Radius aufweisende Seil, des Ifocke&s 53 gegen den Hebel 62, der ebenfalls dre&bar um die Welle 33 gelagert ist, wodurch mittels der Stange 63s der Q&erwelXe 63a und der YerMndungsstange 64 die Doppe!haken 61 gegen die .Kraft einer leder 65 derart gedreht werden-, daß das liaise Seilafcü&te ü,@% JMeen Back day Innenseite 5 daß reohte Seiistüete der Halsen nach ds.i? AxiBeaesite gedreht wi2?d·
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Durch Drehung des rechten Teilstückes der Doppelhaken 61 nach außen fallen die vier auf ihnen gelagerten Spulen .in die vier Absaugstationen, in der jede Fadenspule von vier geneigt angeordneten, drehbaren V/ellen 66 sowie einer Klappe 67 (s. Fig. 3 und 7.2 aufgenommen wird. Die sechzehn drehenden Vfellen 66 werden durch ein Getriebe 91 von dem Liotor 90 angetrieben (s. Figo 2). Dadurch, daß jede Spule in ihrer Absaugstellung zwischen vier drehenden Wellen eingeschlossen ist, beginnt sie .selbst zu drehen, so daß das freie Fadenende durch eine Ansaugöffnung 68 abgesogen und abgewickelt wird. Die Ansaugöffnung 68 ist parallel zu den Wellen und am Ende eines Ansaugrohres 69 angeordnet. Ist genug Garn abgewickelt und befindet sich die Spuleneinbringvorriehtung vor den vier entsprechenden Spulenhaltern 2 der Spulmaschine, wird ein Hebel 71 durch einen der beiden Nocken 70 auf der Nockenwelle 34 (Fig. 8) gegen einen auf einer '»Velle 73 befestigten Hebel 72 gedrückt, so daß die Welle 7p gedreht wird und die auf der //olle 73 befestigten Klappen 67 in ihre Öffnungsstellung geschwenkt werden.
Sind die Klappen 67 offen, gleiten die in der Absaugstation befindlichen Fadenspulen über die beiden unteren Wellen 66 in die Spulenhalter 2 der Spulmaschine.
Das freie, etwas abgewickelte Fadenende wird durch den Luftsog längs einer beaufschlagten Leitfuge 74 gesogen, die mit dem unteren linde der Ansaugöffnung 68 des Ansaugrohres 69 in Verbindung stuht und die längs des Rohrea ansteigt und ihr Ende öl.;, i.alb von Trennscheren 75 nat (Fig. 7)· Die Trennscheren 75
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sind in unmittelbarer Nähe der Klemmvorrichtungen der Spulmaschine angeordnet. Das sich zwischen der Spule in dem Spulenhalter 2 und dem Ende 76 der Fuge 74 spannende Fadenstück erstreckt sich über einen Weg, in dem auch die Klemmvorrichtungen der Spulmaschine angeordnet sindo Bei weiterer Bewegung der Spuleneinbringvorrichtung wird ein Hebel 78 durch einen Nocken (Fig. 9) verschwenkt, so-daß die mit dem Hebel 79 versehene Welle 80 freigegeben ist und eine Feder 81 die Welle 80 drehen kann» Die öffner 82 für die Fadenklemmvorrichtungen sind an der Welle 80 befestigt und sie bewegen sich nun nach vorne und öffnen die Klemmvorrichtungen der Spulmaschine. Die Fäden bewegen sich nun in die Klemmvorrichtungen und diese schließen sich nach Freigabe durch die öffner 82.
Nun drückt einer von zwei Nocken 83 gegen einen Hebel 84, der seinerseits einen Hebel I5I versehwenkt, so daß eine WeIIe I52 gedreht wird« Zwei auf der Welle I52 befestigte Hebel 153 drükken eine Welle 154 nach vorne, wodurch mittels der vier Verbindungsgestänge 155 d-ie vier Trennscheren 75 geschlossen werden und die überflüssigen Garnenden abgeschnitten werden. Gibt der Nocken 83 den Hebel 84 wieder frei, öffnet eine Feder I56 über den Hebel 157, die Welle 152, die beiden Hebel 153, die Welle und die vier Verbindungsgestänge I55 die Scheren 75» Das abgeschnittene Fadenende wird durch die Ansaugrohre abgesogen. Die Nocken 177 lassen die vier Öffner 82 zurückschwenken und der Nocken 70 (Fig. 8) gibt die Welle 73 frei, so daß eine Feder die Felle über den Hebel 85 zurückdrehen und dabei die Klappen schließen kann. 009(u1/02g0
In der Zwischenzeit hat auch der Nocken 35 (Fig· 6) für einen kurzen Augenblick über den Hebel 37, die Stange 39 und die Yerbindungsstange 40 die vier Haken 31 zurückgezogen, so daß die hier befindlichen Fadenspulen auf die linksliegenden Teilstücke der Doppelhaken 61 gelangen können» Der Nocken 35 gibt die Haken dann wieder frei und eine Feder 69 zieht sie nach innen, so daß die über den jeweils untersten Spulen liegenden übrigen Spulen blockiert sind.
Nachdem die Klappen 67 geschlossen worden sind, dreht sich das mit dem größeren Radius versehene Teilstück des Nockens 53 unter dem Hebel 62 weg, so daß die Feder 65 die Doppelhaken 61 derart drehen kann, daß nun ihre rechten Teilstücke nach innen, ihre linken Teilstücke nach außen drehen. Dadurch werden die auf den linken Teilstücken liegenden Spulen freigegeben und fallen in die Absaugstationen. Hier wird wiederum das Fadenende abgesogen und einige Wicklungen abgewickelt, wonach die Spulen in die entsprechenden Spulenhalter der Spulmaschine fallen und die Fadenenden in den Fadenklemmvorrichtungen der Spulmaschine in der beschriebenen Weise festgesetzt werden«
Die Doppelhaken 61 geben also in einem Arbeitszyklus jeweils eine Spule aus einer der beiden darüber angeordneten Führungen frei, wobei diese Führungen den acht Schächten des Behälters 16 entsprechen. Die Führungen der Spulen unterhalb der Doppelhaken sind in der Weise ausgebildet, daß die Spulen aus beiden Führungen oberhalb der Doppelhaken jeweils in die mitten unter einem Doppelhaken angeordnete Absaugstellung fallen.
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jinde der Maschinen muß die Arbeit der neuen Spuleneinbringvorrichtung unterbrochen werden, da dort keine Spulenhalter 2 vorgesehen sind. Zu diesem Zweck ist über der Schiene 8 ein Anschlag 86 angeordnet, der auf das an dem Hebel 45 befestigte Ead 46 einwirkte Der Hebel 45 drückt dabei über die Welle 46a und den Hebel 46b die Stange 4-7 nach oben. Die Stange 47 ihrerseits drückt den Hebel 48 nach oben, so daß die Antriebshülse angehoben wird und dadurch die mit den drei Nocken 35» 36 wad. versehene Hülse 52 abgekuppelt wird und nun nicht mehr mit der Nockenwelle 34 umläuft. Die letzten Spulen gleiten aus den Absaugstationen in die Spulenhalter und neue Spulen können nun nicht mehr in die Absaugstationen gelangen,,
Der Hebel 48 wird in seiner oberen Lage durch einen Hebel 88 gehalten, der durch eine Feder 89 gegen den Hebel 48 gedrückt ist (s. Figo 6)ο -
Hat die Einbringvorrichtung den Bogen am Ende der Masonine durchlaufen und nähert sich nun erneut den Spulenhaltern, trifft das Rad 46 wiederum auf eine Erhebung 44, so daß die Stange 47 mit ihrem Ifocken 87 gegen die Schräge des Hebels 88 gedrückt wird. Der Hebel 88 wird dadurch gegen die Kraft der !Feder 89 unter dem Hebel 48 fortgedrückt, so daß die Zufuhr von Spulen in die Absaugstationen wieder beginnt. Ist der Behälter 16 leer, erfolgt wieder eine Auakupplung durch den Anschlag 86 und der leere Behälter wird gegen einen vollen ausgetauscht.
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Die von den Ansaugrohren angesaugte Luft wird durch Kanäle 93 zu dem Siebbehälter ■ 94· geleitet. In dem Siebbehälter 94- werden die abgeschnittenen Fadenende an dem Sieb gesammelt. Die Luft strömt weiter durch einen Schlauch 95 zu dem Gebläse 96, das an der Verknotvorrichtung 5 der Spulmaschine befestigt ist» An einem Ende der Maschine wird der Luftstrom oberhalb des Siebes durch Schließen eines Tentiles unterbrochen. Der Boden des Siebbehälters wird geöffnet, so daß die gesammelten Fadenenden herausfallen können. Der Siebbehälter wird dann geschlossen, das Absperrventil geöffnet und die Spuleneinbringvorrichtung kann ihre Arbeit fortsetzen.
Das Zuggestänge 9» mit dem die Verknotvorrichtung die automatische Spuleneinbringvorrichtung zieht, ist mit einer Feder versehen. i/Vird diese Feder zu sehr gedehnt, spricht die Bremse des Antriebes der Verknotmaschine, die mit der Feder über einen Bowdenzug verbunden ist, an und der Antrieb wird ausgeschaltet. Ist die Bahn der Spuleneinbringvorrichtung in irgendeiner Weise blockiert, wird die Vorrichtung also automatisch gestoppt.
Die genannte Bremse wird ebenfalls betätigt, wenn die aus den Absaugstatiorien gleitenden Spulen von den Klappen 67 zurückgehalten werden und nicht in die Spulenhalter 2 gelangen. Die Bremse wird dann durch einen Fühler über einen weiteren Bowdenzug betätigt.
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Zu den jeweils zu viert und paarweise übereinander angeordneten Wellen 66 ist noch zu bemerken, daß die beiden oberen Wellen einen größeren Abstand voneinander haben als die beiden unteren Wellen und daß die beiden unteren VieIlen einen Abstand voneinander haben, der geringer ist als der Durchmesser einer leeren Spulenhülse.
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Claims (1)

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Patentansprüche
ο Vorrichtung zum Einbringen von Fadenspulen in Maschinen zur Be- oder Verarbeitung von Spulen, die mit einem Behälter, in dem die Spulen stapelweise angeordnet sind, versehen ist, und der mindestens ein automatisch betätigter Mechanismus zugeordnet ist, der von den Spulen immer nur eine freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Freigabemechanismus mindestens zwei parallele Wellen angeordnet sind, die die gleiche Orientierung wie die Spulen aufweisen und als Stützen für die Spulen ausgebildet sind und die zwecks Drehung der abgestützten Spule um die Spulenlängsachse um ihre Längsachsen drehbar sind, wobei die Spule auf den Wellen durch ein fortbewegbares Widerlager gehalten ist und vor dem Widerlager eine Abfördervorrichtung, der die öffnung eines Ansaugrohres zugeordnet ist, derart angeordnet ist, daß am freien Fadenende eine kleine Fadenlänge von der rotierenden Spule abgewickelt und von dem Ansaugrohr abgesogen wird, und wobei ferner die stützenden Wellen zugleich als Zuführung der Spulen zu der nachgeordneten Be- ader Verarbeitungsmaschine ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, kombiniert mit einer Umspulmaschine, der eine an ihr entlangfahrende Verknotvorrichtung zugeordnet ist und die mit Klemmvorrichtungen für die Enden der Spulenfäden versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung an die verfahrbare Verknotvorrichtung gekuppelt ist, die die Spulen stützenden Wellen zu den Spulenhaltern
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der Spulmaschine geführt sind, das Ansaugrohr der Abfördervorrichtung zu den Fadenklemmvorrichtungen der Spulmaschine geführt ist, so daß das abgewickelte Ende der Spulenfäden zu den Klemmvorrichtungen gefördert wird, und daß die Vorrichtung mit einem ülechanismus zum Abtrennen der losen Fadenenden versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus zur Freigabe der Spulen aus dem Behälter (16) Hocken (19) aufweist, die unter den Spulenschächten angeordnet sind und die durch Federn in der Bewegungsbahn der darüber liegenden Spulen gehalten werden, wobei jedoch die Nocken in der Arbeitsstellung des Behälters derart aus der Bewegungsbahn herausgedrückt sind, daß die Spulen durch ihr Eigengewicht unbehindert in dem Behälter (16) nach unten und auf einen Sperrmechanismus der Vorrichtung gelangen können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrmechanismus eine Widerlager (100) und drehbare, unter Federkraft stehende Sperrhaken (31,32) aufweist, zu deren Drehung auf einer Nockenwelle (34) Nocken (35,36) angeordnet sind, und daß unter den genannten Sperrhaken (31,32) weitere Sperrhaken (61) angeordnet sind, die über einen weiteren Nocken (>>) auf der Hockenwelle (34) drehbar sind, wobei die Nockenwelle (34) an vorbestimmten Stellen längs der Spulmaschine über eine Kupplung (51,52) von ihrem Antrieb entkuppelbar bzw. mit ihrem Antrieb einkuppelbar ist.
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5. Vorrichtung nach Anspruch. 4-, dadurch gekennzeichnet, ua;i eier Antrieb der Nockenwelle (34-) aus einem Zahnradgetriebe zug "beisteht, dessen eines Zahnrad (15) mit einer längs der Peripherie der Spulmaschine angeordneten Zahnstange (55) in Eingriff steht, so daß der Getriebezug angetrieben ist, wenn die Vorrichtung von der Verknotvorrichtung (5) vorwärtsgeζοgen wird«
Vorrichtung nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus zur Erzielung der Drehung der aus dem Sperrmechanismus kommenden Spulen für jede Spule aus vier geneigt angeordneten, parallelen tfellen (ob) besteht, die um ihre Längsachsen drehbar sind und die paarweise übereinander angeordnet sind, wobei die beiden oberen Wellen einen größeren Abstand voneinander aufweisen als die beiden unteren Wellen 'und die beiden unteren v/ellen einen Abstand voneinander haben, der geringer ist als der Durchmesser einer leeren
Spulenhülse.
7.· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet 1 daß
zwischen jeder Gruppe von vier parallelen wellen (66) eine
Klappe (67) angeordnet ist, die mittels eines Mockens (70)
auf der Nockenwelle (;?4·) bewegbar ist.
ö. Vorrichtung nach Anspruch b oder 7» dadurch gekennzeichnet,
daß einige oder alle fellen (üb) langer sind als zur Abstützung der Spulen in der Absaugstation erforderlich ist und so für die Spulen nach deren Freigabe durch die Klappen (67)
eine Gleitführung gebildet ist.
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Vorrichtung nach. Anspruch 6 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe jeder der Gruppen der vier drehbaren «Venen (66) jeweils eine Ansaugöffnung (68) zum Abziehen des Fadenendes von der rotierenden Spule vorgesehen ist und die Klappen (67) aus der Bewegungsbahn der Spulen nach einer vorbestimmten Anzahl von Umdrehungen der Wellen (66) fortbewegt werden«
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansaugrohr einer jeden Ansaugöffnung (68) mit einer Fuge (74-) zur Führung des Fadenendes versehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Führungsfugen (74-) und. in der Bewegungsbahn der abgesogenen Fadenenden die Klemmvorrichtungen (3) der Spulmaschinen angeordnet sind, die jeweils von einem üffnungsteil (82), das mittels eines Übertragungsgestanges von der Hockenwelle (34-) vordrückbar ist, und somit durch die Bewegung der Vorrichtung zwischen den entsprechenden Klemmvorrichtungen derart zu öffnen sind, daß die abgesogenen Fadenenden in die Klemmvorrichtungen eingebracht werden, wonach die Öffnungsteile (ü2) zurückgezogen und die Klemmvorrichtungen geschlossen v/erden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß über jeder Klemmvorrichtung eine Abtrennschere (75) angeordnet ist, die derart antreibbar ist, daß nach Einbringen des Fadenendes in die Klemmvorrichtung das frei aus der Klemmvorrichtung hervorstehende Fadenende abgeschnitten und dann in das Ansaugrohr abgesogun wird, und daß die entsprechenden
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Antriebsglieder die Klappen (67) in cLie Bewegungsbahn der Spulen zurückklappen„
13.Vorrichtung nach jedem der Ansprüche 5 his 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrhaken (61) als Doppelhaken ausgebildet sind und sie abwechselnd Spulen aus zwei Spulenführungen den Weg in eine Absaugstation freigeben.
14. Torrichtung nach jedem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der Peripherie der Maschine eine Schiene (8) angeordnet ist, auf der an vorbestimmten Stellen zur Betätigung der Kupplung (51»52) beim Durchlauf der Vorrichtung Anschläge (44-,86) angeordnet sind»
- Vorrichtung nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Verknotvorrichtung und der Vorrichtung zum Einbringen der Spulen flexibel ausgebildet ist und der Antrieb stillgesetzt wird, wenn eine der beiden Vorrichtungen blockiert ist.
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