DE1815030A1 - Verfahren zur Herstellung geschlossener Verpackungen aus einem zum Schlauch geformten Verpackungsmaterial und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung geschlossener Verpackungen aus einem zum Schlauch geformten Verpackungsmaterial und Vorrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE1815030A1 DE1815030A1 DE19681815030 DE1815030A DE1815030A1 DE 1815030 A1 DE1815030 A1 DE 1815030A1 DE 19681815030 DE19681815030 DE 19681815030 DE 1815030 A DE1815030 A DE 1815030A DE 1815030 A1 DE1815030 A1 DE 1815030A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- seam
- hose
- pack
- packaging material
- clamping
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 31
- 239000005022 packaging material Substances 0.000 title claims description 24
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title claims description 14
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 10
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 6
- 238000012856 packing Methods 0.000 claims description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 11
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 235000013606 potato chips Nutrition 0.000 description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012858 packaging process Methods 0.000 description 1
- 238000004091 panning Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B51/00—Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
- B65B51/10—Applying or generating heat or pressure or combinations thereof
- B65B51/26—Devices specially adapted for producing transverse or longitudinal seams in webs or tubes
- B65B51/30—Devices, e.g. jaws, for applying pressure and heat, e.g. for subdividing filled tubes
- B65B51/303—Devices, e.g. jaws, for applying pressure and heat, e.g. for subdividing filled tubes reciprocating along only one axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
Description
•Mira Pak Inc. 1815030
7000 Ardmore
Houston, Texas
Houston, Texas
Verfahren zur Herstellung geschlossener Verpackungen aus einem zum Schlauch geformten
Verpackungsmaterial und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung geschlossener Verpackungen aus einem zum Schlauch geformten
Verpackungsmaterial und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Es ist dabei insbesondere auf die Herstellung
tetraederförmiger Packungen abgestellt.
Aus dem USA-Patent 2 969 62? ist ein Verfahren zur Herstellung
einer Vielzahl herkömmlicher kissenförmiger Packungen aus einem schlauchförmigen Verpackungsmaterial
sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die unter anderem eine Einrichtung zur Herstellung des
Schlauches aus einem biegsamen, streifenförmigen Ausgangematerial
umfaßt, bekannt* Dabei besteht der Grundgedanke darin, daß das schlauchförmige Verpackungsmaterial zur Verpackungsstelle
hin nachgezogen wird,, inxdem die den Schlauch
formende Einrichtung bewegt wird, während das freie Ende des Schlauches zwischen Klemmbacken, mittels deren Hilfe
die Abschlußnähte der Packungen hergestellt werden, ortsfest gehalten ist. Gegenüber herkömmlichen Verpackungsverfahren
und zugehörigen Vorrichtungen, bei welchen die der Schlauch formende Einrichtung stillsteht und eine Klemmeinrichtung
in Längsrichtung des Schlauches bewegbar ist, ergeben sich nach dem genannten USA-Patent entscheidende
Vorteile. Z.B. geschah es bis dahin immer wieder, daß beim
M 3161/13.12.1968 . .
909829/1149
Verpacken sehr leichter Produkte, z.B. Kartoffelchips, diese *
nicht immer vollständig bis in die Packung gelangt waren,
wenn die obere Abschlußnaht derselben hergestellt wurde. Dieser Mangel beruhte darauf, daß gerade, wenn das Produkt
am oberen Ende der Formeinrichtung durch den Schlauch in die Packung fallengelassen wurde, die Klemmbacken die Packung
wegzogen, so daß der zu verpackende Artikel sehr schnell bis
zum Boden der Packung gelangen mußte, damit nicht vorher die
Klemmbacken schon wieder losließen, sich nach oben bewegten und die obere Abschlußnaht der Packung herstellten. Kartoffelchips
haben normalerweise eine sehr unregelmäßige Gestalt und
sind sehr leicht, was zur Folge hat, daß sie die notwendige Entfernung nicht in derselben kurzen Zeit zurücklegen können
wie ein schwererer Artikel. Sie lassen sich deshalb nicht vollständig einfüllen, wenn die Maschine mit einer wirtschaftlich
vertretbaren Drehzahl laufen soll. Zu denken ist in diesem Zusammenhang auch an zerbrechliche Güter, die beim
Verpacken Schaden nehmen können, wenn sie über eine größere Entfernung von der Zuführeinrichtung bis in die Packung
fallen müssen.
Aber auch bei Flüssigkelten und schweren zu verpackenden
Artikeln, z.B. aus dem Produktionsbereich, traten bei Verpackung nach herkömmlichen Verfahren Schwierigkeiten auf.
In dem Moment, wo die Flüssigkeit oder der schwere Artikel
in die Packung gelangt, ist deren untere Abschlußnaht bereits
fertig, die Klemmbacken, welche sie hergestellt haben, sind bereits wieder gelöst und bewegen sich aufwärts. Zu
diesem Zeitpunkt ist der Verschluß an der unteren Abschlußnaht noch nicht genügend abgekühlt, #ls daß er nicht manchmal
durch die Flüssigkeit oder das große Gewicht des Füllgutes wieder geöffnet werden könnte. Wie bereits erwähnt, lassen
sich diese Schwierigkeiten mit einem Verfahren und zugehöriger Vorrichtung, bei welchem die Formeinrichtung beweg-
M 3161/13.12.1968
909829/1149
bar ist, während die Klemmbacken stets in derselben horizontalen
Ebene arbeiten, vermeiden. Kit anderen Worten, allein die Formeinrichtung sollte eine vertikale Bewegung ausführen.
Wie nachfolgend zu zeigen sein wird, kann die bekannte vertikal
bewegbare Formeinrichtung mit Vorteil auch bei der Lösung der vorliegenden Erfindungsaufgabe herangezogen v/erden. Das
gleiche gilt für die aus dem USA-Patent 3 027 695 bekannten Abstreiferplatten, die, an den Klemmbacken angebracht sein
können und das zunächst schlauchfönnige Verpackungsmaterial .
unmittelbar vor dem Andruck der Klemmbacken zur Herstellung der Abschlußnähte ausglätten.
Aufgabe der Erfindung ist im vorliegenden Fall die Verbesserung
der bisherigen Verpackungsverfahren und ihrer Vorrichtungen bei tetraederförmigen und anderen Packungen, bei
welchen die Abschlußnähte miteinander einen Winkel bilden. Diese Besonderheit bedingt, daß die vom Verpacken in kissenförmige
Packungen her bekannten Verfahren und Vorrichtungen sich nicht unmittelbar übertragen lassen. Die Lösung der Erfindungsaufgabe
sieht deshalb vor, daß im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Verpackungsmaterials zunächst eine
erste Abschlußnaht und dann mit Zwischenabstand und um einen bestimmten Winkel versetzt wenigstens eine weitere Abschlußnaht
gebildet werden, und daß Verpackungsmaterial für nachfolgend
herzustellende Verpackungen auf Seiten der den Schlauch formenden Einrichtung nachgezogen wird, während
wenigstens eine Abschlußnaht geklemmt; ortsfest gehalten ist.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des e'rfindungsgemäßen Verfahrens
besteht vorzugsweise aus einer den Schlauch formenden,
in dessen Richtung bewegbaren Einrichtung sowie aus zwei
H 5161/13.12.1968 -
909829/1149
Paaren zur Herstellung der Abschlußnähte geeigneter Klemmbacken,
welche mit Zwischenabstand in Ebenen quer zur Längsrichtung
des Verpackungsmaterials derart bewegbar sind, daß ihre Bewegungsrichtungen einen bestimmten Winkel einschließen.
Eine andere bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Verpackungsvorrichtung weist ein einziges Klerambackenpaar
auf, welches nur in einer Querebene zur Längsrichtung des schlauchförmigen Verpackungsmaterials in öffnungs- und
Schließrichtung hin- und hergehend bewegbar, jedoch innerhalb dieser Ebene um einen bestimmten Winkel, vorzugsweise
90°, verschwenkbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 6 in schematischer Darstellung den Verfahrensablauf bei der Herstellung von Tetraederpackungen
gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 7 bis 15 das erfindungsgemäße Verfahren nach
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 7a bis 15a vereinfachte Draufsichten auf die
Klemmbacken entsprechend deren Stellungen gemäß
den Fig. 7 bis 15.
In der Zeichnung sind bei den verschiedenen Darstellungen für dieselben Teile stets die gleichen Bezugszeichen gebraucht worden. Die Zusätze "a" und "b" bedeuten, daß es
sich um entsprechende gegenüberliegende Teile handelt. Im
einzelnen sind in Fig. 1 gezeigt eine Rolle 10 für Verpackungsmaterial,
welches zunächst die Gestalt eines flachen Streifens hat und sich zu Abschlußnähten dicht verbinden
M 3161/15.12.1968 909829/11A9
läßt, z.B. durch Verkleben oder Verschweißen. Das streifenförmige
Verpackungsmaterial wird von der Rolle 10 abgezogen und nacheinander über mehrere Leitrollen 10, 12 und 13 mit
ortsfesten Achsen geführt. Schließlich folgt eine Rolle 14,
die in einem Rahmen in vertikaler Richtung bewegbar ist. Danach wird das Verpackungsmaterial über eine Formeinrichtung
15 geführt, die z.B. der nach den Fig. 13 und 14 im
USA-Patent 2 969 627 gleichen kann. Die Formeinrichtung ist
an einem mit 16 bezeichneten Grundgestell montiert. Dieses vollführt zusammen mit der Formeinrichtung 15 und der Rolle
14 während des erfindungsgemäßen Verpackungsverfahrens eine
auf- und abgehende Bewegung innerhalb eines Rahmens. Dabei wird das streifenförmige Verpackungsmaterial schrittweise
in einen ununterbrochenen Schlauch 17 umgeformt.
Zur Vorrichtung für die Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens gehören weiterhin ein oberes Paar Klemmbacken 18a und 18b, die in Richtung zum Schlauch 17 und von diesem
weg bewegbar sind, jedoch an der vorstehend genannten Bewegung in senkrechter Richtung nicht teilnehmen. Die Klemmbacken
weisen Schlitze 19a und 19b auf, deren einer ein Schneidmesser enthält, welches in den anderen eingreifen
kann und dabei eine fertige Packung vom übrigen Schlauch 17 abschneidet.
Ein weiteres Paar Klemmbacken 20a und 20b mit Schlitzen 21a und 21b ist 'in einer· waagerechten Ebene mit soviel Zwischenabstand zur Ebene der Klemmbacken 18a und 18b unterhalb derselben
angeordnet, wie der angestrebten Höhe der Packung entspricht. Abgesehen davon, daß die Bewegungsrichtung der
Klemmbacken 20a und 20b einen rechten Winkel mit der der Klemmbacken 18a und 18b bildet, sind heide identisch.
M 3161/13.12.1968
909829/1U9
Die Funktionsweise ist wie folgt: In Fig. 1 ist am unteren Ende des Schlauches 17 eine gefüllte Packung A gezeigt,
wobei die Klemmbacken 20a und 20b ihre Schließstellung einnehmen und in dieser Stellung die obere Abschlußnaht
der Packung A und gleichzeitig die untere Abschlußnaht einer nachfolgend zu fertigenden Packung B herstellen. Während
noch die Klemmbacken 20a und 20b sich in ihrer Schließstellung befinden, wird eine Portion des zu verpackenden
Gutes durch den Schlauch 17 und zwischen den Klemmbacken 18a und 18b hindurch in die Packung B eingefüllt. Aus Fig. 2 ist
zu ersehen, daß sogar nach der vollständigen Füllung der Packung B die Klemmbacken 20a und 20b noch in Eingriff sind.
Nun schließen gemäß Fig. 3 die oberen Klemmbacken 18a und 18b, so daß eine Abschlußnaht zwischen der Packung B und dem
Schlauchende, welches danach zu einer \/eiteren Packung C geformt
wird, hergestellt wird. Bei geschlossenen Klemmbacken 18a und 18b wird eine weitere Portion des zu verpackenden
Gutes nachgefüllt, welche dann die Packung G ergibt.
Entweder während oder nach dem Auffüllen der Packung C, auf
jeden Fall aber solange ein Paar Klemmbacken geschlossen ist, wird die Formeinrichtung gemäß Fig. 4- soweit angehoben, daß
danach eine genügende Länge Schlauch zwischen den Klemmbacken und der Formeinrichtung zusätzlich erzeugt wird, um daraus
zwei weitere Packungen herstellen zu können. Im wesentlichen entspricht die Hubbewegung der Formeinrichtung 15 dem doppelten
Abstand der parallelen Ebenen durch die oberen und unteren Klemmbacken.
Danach werden mittels der Schneidmesser in den Klemmbacken
die Packungen A und B vom Schlauchende abgetrennt und die Klemmbacken auseinandergefahren. Dadurch fallen die beiden
zuletzt hergestellten Packungen aus der Vorrichtung heraus.
M 3161/13.12.1968
909829/1149
Anschließend wird, wie in Fig. 6 gezeigt,die Formeinrichtung
15 wieder um den doppelten Abstand der Klemmbacken abgesenkt, wonach die Packung C nunmehr die Stellung einnimmt,
in welcher sich in Fig. 1 die Packung A befindet. Aus den
darüber liegenden Schlauchabschnitten werden nachfolgend weitere Packungen D und E hergestellt. Nachdem sich im Anschluß
an die Darstellung in Fig. 6 die unteren Klemmbacken 20a und 20b geschlossen haben, ist die Aussangssituation,
nach Fig. 1 wieder vollständig erreicht. Der Arbeitszyklus kann von neuem beginnen.
Bei Betrachtung des Verfahrens und der "Vorrichtung nach den
Fig. 1 bis 6 werden sofort eine Vielzahl von Variationen des gezeigten Ausführungsbeispiels- sichtbar, welche jedoch
ebenfalls Teil der vorliegenden Erfindung sind. Es ist z.B. möglich, daß die Formeinrichtung 15 ihren aufwärts gerichteten
Hub bereits ausführt, nachdem nur die Klemmbacken 20a und 20b, nicht aber auch die Klemmbacken 18a und 18b geschlossen
sind. Die im Zusammenhang mit der Zeichnung beschriebene Verfahrensweise ist jedoch vorzuziehen, da der
Halt des schlauchförmigen Endes des Verpackungsmaterials
mittels zwei Paar Klemmbacken besser ist als unter Verwendung nur eines Paares. Es ist weiterhin möglich, die Packung
A sogleich nach ihrer Fertigstellung abzuschneiden und die Klemmbacken 20a und 20b unmittelbar nach dem in Fig. 2 dargestellten
Stadium zu lösen. Zwei Gründe lassen es jedoch ratsam erscheinen, die Klemmbacken 20a und 20b noch in
Schließstellung zu halten. Zunächst erhält man dadurch, wie oben erwähnt, ein doppeltes, also sichereres Klemmen
des Verpackungsmaterials während der Hubbewegung der Formeinrichtung.
Außerdem kann die Mechanik und Steuerung der beiden Klemmbackenpaare wesentlich einfacher gehalten sein,
wenn beide zugleich betätigt werden sollen.
M 3161/13.12.1968 ■
909829/1U9
Im Folgenden soll nun auf die Fig. 7 bis 15 und 7a bis 15a
bezug genommen werden. Die dort gezeigten Einzelteile 10 bis 17 sind mit den ebenso bezeichneten in den Fig. 1 bis 6
identisch. Eine Abweichung vom dortigen Ausführungsbeispiel besteht jedoch insofern, als nur ein einziges Paar Klemmbacken
30a und 30b vorgesehen ist, die allerdings wiederum für sich betrachtet ähnlich wie die Klemmbacken 18aund 18b
bzw.. 20a und 20b ausgeführt sein können. Ebenfalls wie vorstehend beschrieben, sind in den Klemmbacken Schlitze 31a
α und 31b angebracht, die den oben mit 19a und 19b bzw. 21a
und 21b bezeichneten entsprechen und zusammen mit einem Schneidmesser eine Abschneidvorrichtung bilden. Aus Fig. 7
ergibt sich, daß die Klemmbacken 3Oa und 30b an Stangen 32a und 32b montiert eine aufeinander zu und voneinander fort
gerichtete Bewegung ausführen können. Die Stangen 32a und 32b
sind ihrerseits in einem Rahmen 33 gelagert, welcher um seine senkrechte Mittelachse verschwenkbar ist. Mit dem Schwenken
des Rahmens 33 werden auch die Klemmbacken 30a und 30b in ihrer horizontalen Ebene verschwenkt.
Die in den Fig. 7 bis 15 dargestellte Vorrichtung kann auch
mit Abstreifplatten von der Art, wie sie in der USA-Patent-φ
schrift 3 027 695 beschrieben sind, ausgerüstet sein. Lediglich aus Gründen der einfacheren Darstellung wurden diese
Abstreiferplatten weggelassen. Nur in den Fig. 11, 11a und .
15» 15a, wo sie am Verpackungsmaterial angreifen, sind sie gezeigt.
Die Funktionsweise der hier an zweiter Stelle beschriebenen Ausführungsform der Erfindung schließt die Verwendung der
Abstreiferplatten ein. Es versteht sich jedoch, daß das Verfahren zur Herstellung tetraederförmiger Packungen sich
auch ausführen läßt, wenn die Abstreiferplatten weggelassen werden. In der Tat ergibt sich dadurch sogar eine gewisse
Vereinfachung.
M 3161/13.12.1968 909 8 29/1149
Die Arbeitsweise der Vorrichtung nach den Fig. 7 bis 15 ist
wie folgt: Fig. 7 zeigt das Stadium, in welchem eine Packung
A gefüllt und mittels der Klemmbacken 30 und 30a durch eine obere Abschlußnaht gerade verschlossen ist. Es besteht die
Möglichkeit, nunmehr die Packung A vom Schlauch 17 zu trennen, Um jedoch das Schlauchende besser halten zu können, während
sich die Formeinrichtung nach aufwärts bewegt, wobei ein weiteres Stück Schlauch hergestellt wird, läßt man vorzugsweise
die Klemmbacken 30 und 3Oa am besten in ihrer Schließstellung. Durch den Hub der Formvorrichtung muß ein weiteres
Stück Schlauch wenigstens von der Länge der Höhe der Packung A hergestellt werden.
In den Fig. 9 und 9a ist das Abtrennen der Packung A vom
vorderen Schlauchende gezeigt sowie das Zurückführen dej*
Klemmbacken 30ä und 30b in ihre gelöste Stellung. Die Fig. 10 und 10a demonstrieren dann die Drehbewegung der Klemmbacken
um 90 gegenüber ihrer bisherigen Stellung, so daß nunmehr eine lotrecht zu der nach Fig. 8 gebildeten Abschlußnaht
gerichtete Naht hergestellt werden kann. Während der Drehung der Klemmbacken wird die Formeinrichtung wieder
abgesenkt.) bis eine solche Schlauchlänge, welche einer weiteren Packung B entspricht, unterhalb der Ebene der
Klemmbacken liegt«
Anstelle die Formeinrichtung bis auf die Ebene nach Fig. 10 wieder abzusenken, könnte man sie auch zunächst auf der
Ebene nach Fig. 11 und 12 verharren lassen und hier die
obere Abschlußnaht der Packung B anbringen. Wie jedoch in den Fig. 1Oi, 10a und 11, 11a gezeigt ist, wird mit Abstreiferplatten
gearbeitet. Gemäß Fig. 10 wird das Schlauchende 17 abgesenkt, bis die Ebene der oberen Abschlußnaht
der Packung B gerade unterhalb der Klemmbacken liegt. Nun wird das zu verpackende Gut in den Schlauch eingefüllt,
M 3161/13.12.1968
909829/1148
worin es hinunterfällt vorbei an den Klemmbacken und den
Abstreiferplätten 34a und 54b (s. Fig. 11 und 11a, 15 und
15a), bis es am Ende auf den Schlauchabschluß trifft und diesen abflacht. Während dieser Zeit bewegt sich die Formeinrichtung
nach oben, so daß derjenige Bereich des Schlauches, in welchem die Abschlußnaht angebracht werden soll;
zwischen den Abstreiferplatten hindurchgezogen wird und
dadurch von hangengebliebeneTn Gut befreit wird. Daraufhin
wird, wie in äen Fig, 12 und 12a gezeigt, die obere Abschlußnaht
der Packung B hergestellt.
In der Folge bewegt sich die Fonneinrichtung weiter nach
oben, wobei wiederum ein Stück Schlauch entsteht, die Packung B wird mittels der Schneidvorrichtung 31a und 31b abgeschnitten
und die Klemmbacken 30a und 30b gehen in ihre gelöste Stellung über und drehen um 90°, was in den Fig. 14· und 14a angedeutet
ist. Schließlich wird die Formeinrichtung apf die Ebene nach
Fig. 14 abgesenkt, die wieder der Ebene nach Fig. 10 entspricht.
Es wird der Packungsinhalt für die Packung 0 eingefüllt und die Formeinrichtung nach oben bewegt, während die
Abstreiferplatten 34a und 34b das Verpackungsmaterial unmittelbar
oberhalb der Packung 0 ausstreifen und flachlesen. Der Schlauch erreicht am Ende genau wieder die Lage nach
Fig. 7» wobei die obere Abschlußnaht für die.Packung C hergestellt
wird und sich dann der beschriebene Verfahrensverlauf entsprechend den Fig. 7 bis 15 wiederholt.
Es muß bemerkt werden, daß die Verfahrensstufen nach Fig..7
bis 11 im Prinzip identisch sind mit denen nach Fig. 12 bis 15, lediglich mit der Ausnahme, daß im letzteren Fall die
Klemmbacken gegenüber dem ersten Teil des Verfahrens um verschwenkt sind.
M 3161/13.12.1968
909829/1U9
Auch die Ausführungsform nach Fig. 7 bis 15 ist zahlreicher
Abwandlungen fähig ohne von der Erfindung abzuweichen. So kann z.B. die fertige Packung bereits abgeschnitten werden,
bevor die Formeinrichtung ihre höchste Stellung erreicht. Außerdem können die Abstreiferplatten weggelassen werden.
Schließlich ist es unbeachtlich, ob der Rahmen 33 beständig in derselben Richtung verschwenkt oder eine hin- und hergehende
Schwenkbewegung von z.B. 90° ausführt.
Patentansprüche /
M 3161/13.12.1968
9Q9829/1U9
Claims (1)
- Patentansprüche1. Verfahren zur Herstellung geschlossener Verpackungen aus einem zum Schlauch geformten Verpackungsmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Verpackungsmaterials (17) zunächst eine erste Abschlußnaht und dann mit Zwischenabstand · wenigstens eine zweite Abschlußnaht gebildet werden, und daß Verpackungsmaterial für nachfolgend herzustellende Verpackungen auf Seiten der den Schlauch (17) formenden Einrichtung (15) nachgezogen wird, während wenigstens eine Abschlußnaht geklemmt ortsfest gehalten ist.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Bewegung der den Schlauch (17) formenden Einrichtung (15) jeweils eine Länge, welche ungefähr dem Zweifachen des Zwischenabstandes der Abschlußnähte entspricht, nachgezogen wird.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch g e kennzeichnet, daß eine erste Inhaltsportion einer Packung in den Schlauch (17) eingefüllt wird, während eine untere Abschlußnaht geklemmt gehalten wird, dann eine obere, zweite Abschlußnaht der ersten Packung ausgebildet wird, so daß diese nunmehr geschlossen ist, dann eine weitere Inhaltsportion für eine zweite Packung in den Schlauch eingefüllt wird, während die zweite Abschlußnalit geklemmt gehalten wird, und daraufhin Schlauch (17) nachgezogen wird.M 3161/13.12.196890982 9/1U9M-, Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Packung mit der ersten Inhaltsportion vom Strang des Verpackungsmaterials durch einen Schnitt mitten durch ihre obere Abschlußnäht,' welche gleichzeitig die untere Abschlußnaht der nächsten Packung ist, abgeschnitten wird, während die zweite Packung noch an ihrer oberen Abschlußnaht gehalten ist.5. Verfahren nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet , daß nach dem Abschneiden auch der zweiten Packung bei gelöster Klemmeinrichtung (18a,b und 20a, b) durch Bewegung der den Schlauch (17) formenden Einrichtung (15) in Sichtung auf die Klemmeinrichtung zu . Schlauch (17) nachgelassen wird, bis die im vorhergehenden Arbeitszyklus zuletzt hergestellte Abschlußnaht ungefähr um soviel unterhalb der untersten Klemmstelle (20a, b) liegt, wie dem Zwischenabstand der Klemmstellen (18a, b und 20a, b). entspricht.'6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen der Herstellung der ersten und zweiten Abschlußnaht einer Packung diese mit Füllung am unteren Ende des Schlauches (17) bei geöffneter Klemmeinrichtung (30a, b) abgesenkt wird (Fig.7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Absenken des Schlauchendes (17)» noch bei ortsfester Klemmung an der Abschlußnaht, eine der Absenkung entsprechende Länge Schlauch durch Bewegung seiner lOrmeinrichtung (15) in Richtung fort von ■ der Klemmstelle (30a, b) geformt wird.. 8. Verfahren nach Anspruch ?s dadurch g e kennzeichnet , daß vor dem Absenken des Schlauches.H 3161/13.12.1968 Q098297 lu9. '(17) noch bei ortsfester Klemmung einer Abschlußnaht, eine weitere Inhaltsportion in den Schlauch (17) eingefüllt wird.9· Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß aufeinanderfolgende Abschlußnähte in parallelen Ebenen um 90° verdreht zueinander hergestellt werden, so daß eine tetraederförmige Packung entsteht.10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 und 9» gekennzeichnet durch eine den Schlauch formende, in dessen Sichtung bewegbare Einrichtung (15) sowie zwei Paare Klemmbacken (18a, b und 20a, b), welche mit Zwischenabstand in Ebenen quer zur Längsrichtung des Verpackungsmaterials (17) derart bewegbar sind, daß ihre Bewegungsrichtungen einen bestimmten Winkel· einschließen.11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet , daß ein einsiges Klemmbackenpaar (30a, b) nur in einer Querebene zur Längsrichtung des schlauchförmigen Verpackungsmaterials (17) in Öffnungsund Schließstellung hin- und hergehend bewegbar, Jedoch nut innerhalb dieser Ebene um einen bestimmten Winkel, z.B. 90°, verschwenkbar ist.12· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche Ibis 9» gekennzeichnet durch Abstreiferplatten (34a, b), welche jeweils vor dem Schließen der Klemmbacken (30a, b) am Schlauch (17)zur Anlage kommen·-809829/1U9
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US69175367A | 1967-12-19 | 1967-12-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1815030A1 true DE1815030A1 (de) | 1969-07-17 |
Family
ID=24777825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681815030 Withdrawn DE1815030A1 (de) | 1967-12-19 | 1968-12-17 | Verfahren zur Herstellung geschlossener Verpackungen aus einem zum Schlauch geformten Verpackungsmaterial und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3529397A (de) |
| CH (1) | CH493368A (de) |
| DE (1) | DE1815030A1 (de) |
| FR (1) | FR1579990A (de) |
| GB (1) | GB1207209A (de) |
| SE (1) | SE350449B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3990455A (en) * | 1975-04-21 | 1976-11-09 | Kiddie Products, Inc. | Teether |
| US4417433A (en) * | 1979-09-10 | 1983-11-29 | Thomas J. Lipton, Inc. | Method of making infusion package |
| GB9314098D0 (en) * | 1993-07-08 | 1993-08-18 | Unilever Plc | Apparatus and methods for producing packets |
| US5863499A (en) * | 1997-11-03 | 1999-01-26 | Steris Corporation | Light weight vented package for liquids |
| EP1561688A1 (de) * | 2004-02-06 | 2005-08-10 | Masek, Jan | Verpackungsmaschine zum Herstellen von tetraederförmigen Beuteln |
| DE102009053405A1 (de) * | 2009-11-14 | 2011-05-19 | Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH | Verfahren zur Herstellung von dreieckigen Verpackungsbeuteln und Anordnung dazu |
| EP3339003B1 (de) * | 2016-12-21 | 2020-01-29 | Tetra Laval Holdings & Finance S.A. | Verfahren zur bereitstellung transversaler dichtungen an einem rohr aus verpackungsmaterial und dichtungsbackenanordnung |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1937501A (en) * | 1931-06-01 | 1933-12-05 | John P Aldrich | Machine for making and filling packages |
| US3026658A (en) * | 1959-02-18 | 1962-03-27 | Packaging Frontiers Inc | Packaging machine |
| US2969627A (en) * | 1960-02-01 | 1961-01-31 | William C Leasure | Method and apparatus for packaging |
| US3086335A (en) * | 1960-04-01 | 1963-04-23 | Carl A Frank | Packaging machines |
| US3027695A (en) * | 1961-01-30 | 1962-04-03 | Mira Pak Inc | Method and apparatus for packaging |
| US3221469A (en) * | 1962-03-21 | 1965-12-07 | Packaging Frontiers Inc | Method and apparatus for forming tetrahedron shaped packages |
| US3320719A (en) * | 1964-04-20 | 1967-05-23 | Clemson Ind Inc | Packaging apparatus |
-
1967
- 1967-12-19 US US691753A patent/US3529397A/en not_active Expired - Lifetime
-
1968
- 1968-07-15 GB GB33550/68A patent/GB1207209A/en not_active Expired
- 1968-09-02 CH CH1313268A patent/CH493368A/fr not_active IP Right Cessation
- 1968-09-17 FR FR1579990D patent/FR1579990A/fr not_active Expired
- 1968-12-17 DE DE19681815030 patent/DE1815030A1/de not_active Withdrawn
- 1968-12-18 SE SE17311/68A patent/SE350449B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH493368A (fr) | 1970-07-15 |
| SE350449B (de) | 1972-10-30 |
| GB1207209A (en) | 1970-09-30 |
| US3529397A (en) | 1970-09-22 |
| FR1579990A (de) | 1969-08-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2404826C3 (de) | Vorrichtung zur Formung prismatischer Verpackungsbehälter | |
| DE3516651A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung quetschbarer, tubenfoermiger behaelter und zu deren verpacken in schachteln | |
| DE4035352A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen von schachteln und zum verpacken von produkten in diese | |
| DE102006028796A1 (de) | Vorrichtung zur Behandlung von flexiblen schlauchartigen Gebilden mit wenigstens einer Öffnung | |
| CH376836A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Verpackungen | |
| DE2448104A1 (de) | Vorrichtung zum abblaettern von aufeinandergestapelten blaettern, insbesondere duennen pappkartonabschnitten oder -blaettern und dgl., welche einzeln zu verpackungsmaschinen von zigaretten in packungen mit klappdeckel (hinged-lid) geschickt werden | |
| DE2942124C3 (de) | Maschine zum Aufbringen einer Versiegelungshülse von flacher Gestalt auf einen Behälter | |
| DE1586034A1 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zum Aufrichten und Fuellen von Kartons u.dgl. | |
| CH392047A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Material | |
| DE1921234C3 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Verpackungen mit flachem Boden aus einem fortlaufenden Folienstreifen | |
| DE665571C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Waren verschiedener Art in Beutel | |
| DE6916834U (de) | Vorrichtung zur herstellung von verpackungen, vorzugsweise flachbodenpackungen, aus einem fortlaufenden folienstreifen. | |
| DE1815030A1 (de) | Verfahren zur Herstellung geschlossener Verpackungen aus einem zum Schlauch geformten Verpackungsmaterial und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE19757577A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Formen einer Bahn | |
| DE2852339A1 (de) | Verpackungsverfahren und -vorrichtung | |
| DE1586029A1 (de) | Maschine zur Verpackung von Fluessigkeiten | |
| DE3103130A1 (de) | Verpackungsmaschine | |
| DE1461916C3 (de) | Maschine zum Herstellen, Füllen und Verschließen von Packungen | |
| DE1943572A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Nachformen von evakuierten Beutelpackungen | |
| DE3923700A1 (de) | Verfahren sowie vorrichtung zum verpacken von fisch in verpackungsbehaeltern | |
| DE2711474A1 (de) | Vorrichtung zur fuehrung und zum halten von zigarettengruppen in einrichtungen zur ueberfuehrung der zigarettengruppen von einem foerderer zu einer maschine zur verpackung der zigaretten in packungen mit klappdeckel | |
| DE848776C (de) | Verfahren und Maschine zur maschinellen Herstellung von Packungen | |
| DE202006009825U1 (de) | Vorrichtung zur Behandlung von flexiblen schlauchartigen Gebilden mit wenigstens einer Öffnung | |
| DE19601598C2 (de) | Vorrichtung zum Formen, Füllen und Verschließen von Schlauchbeutelpackungen | |
| DE665772C (de) | Maschine zum Herstellen, Fuellen und Verschliessen eines Beutels |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |