DE2061943C3 - Differenzverstärker - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Differenzverstärker mit zwei gleichen Signalkanälen, die mindestens
|e zwei Feldeffekttransistoren mit je einer ersten und einer zweiten Elektrode und einer Steuerelektrode
umfassen.
Ein solcher Differenzverstärker ist aus der US-PS 3 317850 bekannt. Bei dem bekannten Verstärker
sind die beiden Feldeffekttransistoren jedes Kanals in Serie geschaltet, und es werden die Ausgangssignale
jeweils an einem mit einer Elektrode des zweiten Transistors in Serie geschalteten Lastwiderstand
abgenommen.
Es besteht der Bedarf an einem Differenzverstärker, bei dem die Ausgangsspannung, wenn er mit
Signalen mit zueinander komplementären Wellenformen gespeist wird, symmetrische Ansüegs- und Abfallzeiten hat, um Signalverzerrungen durch unterschiedliche
Ansüegs- und Abfallzeiten zu vermeiden. Der bekannte Verstärker genügt diesen Forderungen
nicht. Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugründe, einen Verstärker der eingangs beschriebenen
Art so auszubilden, daß ein Kurvenverlauf der Ausgangsspannung mit symmetrischen Anstiegs- und Abfallzenen
erzielt wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch
ao gelöst, daß dem zweiten Feldeffekttransistor jedes
Signalkanals ein Signalausgangsglied nachgeschaltet ist, das zwei im Gegentakt zueinander arbeitende
Feldeffekttransistoren mit je einer ersten und einer zweiten Elektrode sowie einer Steuerelektrode auf-
S5 weist, daß die erste Elektrode des jeweils ersten der
beiden Feldeffekttransistoren mit dem einen Pol und die zweite Elektrode des jeweils zweiten Feldeffekttransistors
mit dem anderen Pol einer Spannungsquelle verbunden ist. daß die zweite Elektrode jedes
ersten Feldeffekttransistors mit der ersten Elektrode des zugeordneten zweiten Feldeffekttransistors verbunden
ist. daß die Steuerelektrode des jeweils ersten Feldeffekttransistors mit der zweiten Elektrode des
zweiten Feldeffekttransistors des jeweils anderen Signalkanals und die Steuerelektrode des jeweils zweiten
Feldeffekttransistors mit der zweiten Elektrode des zweiten Feldeffekttransistors des jeweils gleichen
Signalkanals gekoppelt ist, und daß jeweils eine Ausgangsklemme
mit der zweiten biektrode des jeweils ersten Feldeffekttransistors verbunden ist.
Durch die vorstehend beschriebene Ausbildung des Differenzverstärkers wird die gewünschte Symmetrierung
des Ausgangssignals des Differenzverstärkers auf einfache und zuverlässige Weise erreicht.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen,
in der die Erfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten Schaltbildes eines Differenzverstärkers
nach der Erfindung näher beschrieben und erläutert wird.
Der in der Zeichnung dargestellte Differenzverstärker weist zwei gleiche Signalkanäle 100 und 200 auf.
Da die verschiedenen Bauelemente jedes Signalkanals mit den entsprechenden Bauelementen des anderen
Signalkanals übereinstimmen. sinJ einander entsprechende
Bauelemente in den beiden letzten Stellen der Bezugsziffern gleich bezeichnet, und die Bauelemente
des Signalkanals 100 zeigen an erster Stelle eine »1«, während die Bauelemente des Signalkanals 200 an
erster Stelle mit einer »2« bezeichnet sind.
Eine erste Eingangsspannung vt„ (gemessen gegenüber
einer Bezugsspannung, die als Erdpotential dargestellt ist) wird einer E,ingahgsklemme 102 des Signalkanals
100 zugeführt, während eine zweite Eingangsspannung Via, deren Wellenform gegenüber dem
der Eingangsspannung V1n einen komplementären Verlauf
hat, an eine Eragangsklemme 202 des Signalkanals 200 angelegt wird. Mit dem Ausdruck »korn-
plementärer Verlauf der Wellenform« ist gemeint, daß dann, wenn die Wellenform der Spannung vm sich in
positiver Richtung ändert, sich die Wellenform der Spannung Vj8 in gleichem Maße in negativer Richtung
ändert, und umgekehrt. Die Eingangsspannungen vte und via können beliebige Wellenformen aufweisen,
ζ. B. rechteckige, sinusförmige, sägezahnartige usw. Da jedoch eine Amplitudenbegrenzung
eintreten kann, wenn die EingangssigualampUtude
Um einen KurvenveiJauf der Ausgangsspannung
mit symmetrischen Anstiegs- und Abfallzeilen zu erzeugen, ist bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
jedem •Signalkanal eine Gegsnkontaktanonlnung
zugeordnet, die zwei in Serie geschaltete Feldeffekttransistoren umfaßt. Im einzelnen ist im Signalkanal
100 ein Feldeffekttransistor 130, zweckmäßigerweise ein MOSFET, mit seiner Kollektor-Elektrode mit der
Spannungsversorgungsklemme 126 und mit seiner
genügend groß ist, ist die Schaltungsanordnung be- ίο Emitter-Elektrode mit der Kollektor-Elektrode eines
sonders zur Verstärkung von Spannungen mit kleiner weiteren Feldeffekttransistors 132, ebenfalls zweck-
Amplitude geeignet. mäßigerweise ein MOSFET, verbunden, dessen
Die Eingangsklemme 102 ist mit der Gateelek- Emitter-Elektrode mit Masse verbunden ist. Die
trode eines Feldeffekttransistors (FET) 104 verbun- Gate-Elektrode des FET 130 ist mit der Kolüektor-
den. der vorzugsweise als Metalloxid-Halbleiter- 15 Elektrode des FET 126 im Signalkanal 100 verbunden.
Feldeffekttransistor (MOSFET) ausgebildet ist. Seine während die Gate-Elektrode des FET 132 mit der
Emitterelektrode ist mit der Emitterelektrode eines Kollektor-Elektrode eines Feldeffekttransistors 226
en»sprechenden FET 204 im Signalkanal 200 ver- im Signalkanal 200 verbunden ist. Die Aus-gangs-
bunden. Ein im wesentlichen konstanter Strom wird spannung voat des Signalkanals 100 kann an einer
an die FETs 104 und 204 von einem als Strom- so Ausgangsklemme 134 abgenommen werden, die mit
quelle dienenden Feldeffekttransistor 10 abgegeben, den miteinander verbundenen Emitter- und Kollekder
zweckmäßigenveise ebenfalls ein MOSFET ist.
Die Kollektor-Emitter-Strecke des FETlO ist zwischen die miteinander verbundenen Emitter-Elektro-
Die Kollektor-Emitter-Strecke des FETlO ist zwischen die miteinander verbundenen Emitter-Elektro-
tor-Elektroden der FETs 130 und 132 verbunden ist. Wie oben bemerkt, ist die Anordnung der Bauelemente
im Signalkanal 200 die gleiche wie die im
den der FETs 104 und 204 und Erdpotential ge- 25 Signalkanal 100; daher wird der Signalkanal 200
schaltet. Der FET 10 ist vorzugsweise so vorgespannt. nicht in Einzelheiten beschrieben. Es muß jedoch bemerkt
werden, daß die Gate-Elektrode des zur Gegentaktanordnung gehörenden FET 232 des Signal-
g gp
daß er sich leitend im Sättigungszustand befindet, indem eine passend bemessene Spannung — Vc, die an
der Spannungsversorgungsklemme 12 ansteht, an die
g g g
kanals 200 mit der Kollektor-Elektrode des FET 126
Gate-Elektrode des FET 10 angelegt wird. Die Span- 30 im Signalkanal 100 verbunden ist. Die Ausgangs-
nung Vς kann beispielsweise — 7 V betragen.
Die Kollektor-Elektrode des FET 104 ist über einen Widerstand 106 mit einer weiteren Spannungsversorgungsklemme
108 verbunden, die eine Spannung - V(l(i von z. B. - 26 V führt. Die Kollektor-Elektrode
des FET 104 ist außerdem durch einen Gleichstrom allblockenden Kondensator 110 mit der
Gate-Elektrode eines weiteren Feldeffekttransistors (FET) 112 verbunden, der zweckmäßigerweise eben-
spannung des Signalkanals 200 ist mit vou, bezeichnet
und hat eine Wellenform, die komplementär zu der Wellenform der Ausgangsspannung vout des Signalkana!s
100 ist.
Beim Betrieb der Schaltungsanordnung wird die Eingangsspannung v/n durch den FET 104 verstärkt.
Die Gleichspannungskomponente der Spannung an der Kollektor-Elektrode des FET 104, die wegen der
Spannung Vu„ am Widerstand 106 entsteht, wird
falls ein MOSFET ist und dessen Emitter-Elektrode 40 durch den Kondensator 110 abgeblockt. Die Gleichmit
Masse veibunden ist. Zwischen der Gate-Elek- Spannungskomponente der Spannung an der Gatetrode
und der Emitter-Elektrode des FET 112 ist eine Elektrode des FET 112 wird durch die Klemmdiode
Yitende Verbindung mit Richtwirkung in Form einer 114 im wesentlichen auf Erdpotential festgeklemmt,
, .!emmdiode 114 vorhanden, deren Anode mit der wodurch sichergestellt wird, daß die Wechselspan-Gate-Elektrode
und deren Kathode m der Emitter- 45 nungskomponente dieser Spannung gegenüber Erd-Elektrode
des FET 112 verbunden ist. Ein die Vor- potential negativ ist. Die Spannung an der Gatespannung
bestimmender Widerstand 116 ist zwischen Elektrode des FET 112 wird durch den FET 112
die Gate- und die Kollektor-Elektrode des FET 112 verstärkt, und es erfolgt eine weitere Verstärkung
eingeschaltet, während die Kollektor-Elektrode dieses durch die FETs 122 und 126. Wenn die Amplitude
FET über einen Lastwiderstand 118 mit einer weite- 50 der Eingangsspannung vln so groß ist, daß der Abren
Spannungsversorgungsklemme 120 verbunden ist, Mand von Spannungsspitze zu Spannungsspitze an
an der eine Spannung V0n von z. B. - 13 V ansteht.
Die Kollektor-Elektrode des FET 112 ist weiterhin
mit der Gate-Elektrode eines weiteren Feldeffekt- 55 zwischen dem leitenden und dem nichtleitenden Zu-
transistors 122 verbunden, der zweckmäßigerweise stand hin- und hergeschaltet. Wenn der FET^ 112
der Gate-Elektrode des FET 112 größer ist als die Schwellenspannung Vth für den FET 112, wird der
FET 112 beim Überqueren der Schwellenspannung
ebenfalls ein MOSFET ist Die Emitter-Elektrode des FET 122 liegt an Masse, wogegen die Kollektor-Elektrode
über einen weiteren Widerstand 124 mit der Spannungsversorgungsklemme 120 verbunden ist.
Die Kollektor-Elektrode des FET 122 ist außerdem mit der Gate-Elektrode eines weiteren Feldeffekttransistors
126 verbunden, der wiederum zweckmäßigerweise ein MOSFET ist. Die Emitter-Elektrode
Strom in genügendem Maße leitet, ist der FET 122 nichtleitend und der FET 126 leitend, und umgekehrt,
wenn der FET 112 nichtleitend ist.
Die Eingangsspannung v/n wird im Signalkanal 200
in der gleichen Weise verarbeitet, wie es oben für die Verarbeitung der Eingangsspannung v(n im Signalkanal
100 beschrieben worden ist, und es wird an der Kollektor-Elektrode des FET 226 eine Spannung V1
des FET 126 ist an Masse gelegt, während die KoI- 65 erzeugt, deren Wellenform komplementär zu der
lektor-Elektrode über einen weiteren Widerstand 128 Wellenform der Spannung V1 ist, die an derKollekloimit
der Spannungsversorgungsklemnie 108 verbun- Elektrode des FET 126 im Signalkanal 100 ansteht,
den ist. Wenn die Spannung V1 sich in positiver Richtung
ändert, nimmt der Stromfluß durch den FET 130 ab und die Spannung über dem FET 130 wird vergrößert.
Da sich jedoch die Spannung V1 zu diesem Zeitpunkt in negativer Richtung ändert, nimmt der
Stromfluß durch den FET 132 zu und es nimmt die Spannung über dem FET 132 ab. Als Ergebnis
nimmt die Größe der Eingangsspannung vout an der
Ausgangsklemme 134 ab. Weiterhin vermindert eine Änderung der Spannung V1 in positiver Richtung den
Stromfluß durch den FET 232 und erhöht die Spannung über dem FET 132, wogegen die zugehörige Änderung
der Spannung V1 in negativer Richtung den
Stromfluß durch den FET 230 erhöht, wodurch die Spannung^über dem FET 230 vermindert wird. Daher
nimmt die Größe der Spannung vom an der Ausgangsklemme
234 zu. Veränderungen der Spannungen V1 und V1, die entgegengesetzt zu den eben beschriebenen
verlaufen, rufen entsprechend entgegengesetzte Veränderungen bei den Ausgangsspannungen
vBor und voiI/ hervor.
Alle Bauelemente eines erfindungsgemäßen DTfTerenzverstärkers,
also die Feldeffekttransistoren, Widerstände, Kondensatoren, Dioden und leitenden
Verbindungen können auf einem einzigen Halbleitersubstrat unter Anwendung der MOS-(Metalloxid-Halbleiter-)Technik
hergestellt werden. Die vorliegende Erfindung ist daher in der Lage, einen Differenzverstärker
von außerordentlich geringer Größe und niedrigem Gewicht zu schaffen, der in hohem
ίο Maße mit integrierten elektronischen Schaltungsanordnungen kompatibel ist
Im Ausführungsbeispiel ist die Schaltungsanordnung als mit negativen Versorgungsspannungen arbeitend
dargestellt, wie sie für jP-Kanal-Feldeffekttransistören
benötigt werden, d.h. für Bauelemente mit Emitter- und Kollektorgebieten vom P-Typ in einem
Halbleitersubstrat vom N-Typ. Es versteht sich, daß N-Kanal-Feldeffekttransistoren jedoch ebenfalls verwendbar
sind und in diesem Fall wären positive Ver-
ao sorgungsspannungen anzuwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Differenzverstärker mit zwei gleichen Signalkanälen, die mindestens je zwei Feldeffekttransistoren
mit je einer ersten und einer zweiten Elektrode und einer Steuerelektrode umfassen,
dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten Feldeffekttransistor (112 bzw. 212) jedes Signalkanals
ein Signalausgangsglied nachgeschaltet ist, das zwei im Gegentakt zueinander arbeitende
Feldeffekttransistoren (132 und 130 bzw. 232 und
230) mit je einer ersten und einer zweiten Elektrode
sowie einer Steuerelektrode aufweist, daß die erste Elektrode des jeweils ersten der beiden
Feldeffekttransistoren (132 bzw. 232) mit dem einen Pol und die zweite Elek*tode des jeweils
zweiten Feldeffekttransistors (130 bzw. 230) mit dem anderen Pol einer Spannungsquelle verbunden
ist, daß die zweite Elektrode jedes ersten Feldeffekttransistors (132 bzw. 232) mit der
ersten Elektrode des zugeordneten zweiten Feldeffekttransistors (130 bzw. 230) verbunden ist,
daß die Steuerelektrode des jeweils ersten Fddeffekttransistors (132 bzw. 232) mil der zweiten
Elektrode des zweiten Feldeffekttransistors (212 bzw. 112) des jeweils anderen Signalkanals (200
bzw. Ii00) und die Steuerelektrode des jeweils
zweiten Feldeffekttransistors (130 bzw. 230) mit der zweiten Elektrode des zweiten Feldeffekttransistors
(112 bzw. 212) des jeweils gleichen Signalkanals (100 bzw. 200) gekoppelt ist, und daß
jeweils eine Ausgangsklemme (134 bzw. 234) mit der zweiten Elektrode des jeweils ersten Feldeffekttransistors
(132 bzw. 232) verbunden ist
2. Differenzverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Signalkanal
(100 bzw. 200) zwei weitere Feldeffekttransistoren (122 und 126 bzw. 222 und 226) vorgesehen und
miteinander und mit den übrigen Teilen des ,Differenzverstärkers in der Weise verbunden
sind, daß die Steuerelektrode des jeweils eisten der beiden Feldeffekttransistoren (122 bzw. 222)
mit der zweiten Elektrode des jeweils zweiten Feldeffekttransistors (112 bzw. 212) des Sipnalkanals
(100 bzw. 200) verbunden ist, daß die zweite Elektrode des jeweils ersten der beiden
Feldeffekttransistoren (122 bzw. 222) mit uer Steuerelektrode des jeweils zweiten der beiden
Feldeffekttransistoren (126 bzw. 226) verbunden ist, und daß die zweite Elektrode des jeweils
zweiten der beiden Feldeffekttransistoren (126 bzw. 226) mit der Steuerelektrode des zweiten
zum Signalausgangsglied des jeweils gleichen Signalkunals
(100 bzw. 200) gehörenden FeIdeffeV'ransistors
(130 bzw. 230) und mit der Steuerelektrode des ersten zum Signalausgangsglied
des jeweils anderen Signalkanals (200 bzw. 100) gehörenden Feldeffekttransistors (232 bzw.
132) verbunden ist.
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