[go: up one dir, main page]

DE1275155B - Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen

Info

Publication number
DE1275155B
DE1275155B DE1961T0021021 DET0021021A DE1275155B DE 1275155 B DE1275155 B DE 1275155B DE 1961T0021021 DE1961T0021021 DE 1961T0021021 DE T0021021 A DET0021021 A DE T0021021A DE 1275155 B DE1275155 B DE 1275155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
circuit arrangement
transformer
arrangement according
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961T0021021
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Gaugel
Adolf Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE1961T0021021 priority Critical patent/DE1275155B/de
Publication of DE1275155B publication Critical patent/DE1275155B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/738Interface circuits for coupling substations to external telephone lines
    • H04M1/76Compensating for differences in line impedance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Dämpfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen Die Teilnehmersprechstellen von Fernsprechvermittlungsanlagen erhalten im Gesprächszustand ihren Mikrofonspeisestrom im allgemeinen aus bestimmten Verbindungssätzen, in denen gleichzeitig die zu einer Verbindung gehörenden Leitungsabschnitte wechselstrommäßig miteinander gekoppelt, gleichstrommäßig aber voneinander getrennt sind. Die unterschiedliche Dämpfung der unterschiedlich langen Teilnehmeranschlußleitungen wird bisher dadurch berücksichtigt, daß die Hör- und Sprechkapseln, die in den einzelnen Teilnehmerapparaten eingesetzt sind, hinsichtlich ihrer Empfindlichkeit je nach der Länge der einzelnen Teilnehmeranschlußleitungen ausgewählt werden. So werden zur Zeit die Teilnehmerapparate mit Hör- und Sprechkapseln ausgerüstet, die in drei Sprechkapsel- und vier Hörkapselgruppen eingeteilt sind, und es ist bei der Einrichtung eines Teilnehmeranschlusses immer die für den Einzelfall gerade passende Gruppe der Sprech- oder Hörkapseln zu bestimmen. Um die Anzahl der Kapselgruppen aus Gründen einer einfacheren Lagehaltung vermindern zu können, ist es bereits bekannt, in Abhängigkeit von dem den Teilnehmerapparat durchfließenden Strom und damit in Abhängigkeit von dem jeweiligen Widerstand der Teilnehmeranschlußleitung die übertragungseigenschaft des Teilnehmerapparates zu verändern. Zu diesem Zweck wird ein stromabhängiger Widerstand an der Teilnehmerstelle in die Teilnehmeranschlußleitung gelegt, der dafür sorgt, daß der Mikrofenspeisestrom weitgehend konstant gehalten wird und die Übertragungseigenschaften der in dem Teilnehmerapparat enthaltenen Gabelschaltung von der jeweiligen Leitungslänge weitgehend unabhängig bleiben.
  • Da in jedem der Teilnehmerapparate ein solcher stromabhängiger Widerstand einzuschalten ist, wäre diese Anordnung verhältnismäßig teuer. Es wurde bereits eine Schaltungsanordnung zur automatischen Ausregelung des Dämpfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen vorgeschlagen, bei der die Fernmeldeleitung zur Übertragung sowohl von Fernmeldezeichen als auch der Speiseenergie für einen am Ende der Fernmeldeleitung angeordneten Verbraucher dient und über wenigstens einen Speisewiderstand an eine zentrale Gleichspannungsquelle angeschaltet ist und bei der am Anfang der Fernmeldeleitung ein Netzwerk in die Fernmeldeleitung eingeschaltet ist, das eine durch steuerbare ohmsche und kapazitive Widerstände veränderbare Dämpfung für die Fernmeldesignale bewirkt und dessen Dämpfungswert durch wenigstens eine der an den Widerständen der Spannungsteiler abnehmbaren Gleichspannung ständig veränderbar ist. Der Erfindung liegt ebenfalls die Aufgabe zugrunde, die Regelung der Durchgangsdämpfung durch Schaltungsteile zu bewirken, welche mehreren Fernmeldeleitungen gemeinsam sind. Im Gegensatz zu dem vorerwähnten Vorschlag wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der induktive Übertrager der Speisebrücke der Fernmeldeleitung mit veränderlicher Dämpfung ausgerüstet ist.
  • Zweckmäßigerweise kann dabei der induktive Übertrager durch den sich entsprechend dem jeweiligen Leitungswiderstand einstellenden Speisestrom so vormagnetisiert werden, daß die Durchgangsdämpfung des die Leitung und den Übertrager enthaltenden gesamten Verbindungsabschnittes unabhängig von der Länge der mit diesem Übertrager gekoppelten Leitung konstant bleibt.
  • Es kann aber auch der induktive Übertrager mit einer besonderen Wicklung ausgerüstet sein, die über einen Regelwiderstand kurzgeschlossen werden kann, wobei die Einstellung des Regelwiderstandes durch den sich gemäß dem Leitungswiderstand einstellenden Speisestrom erfolgt.
  • Zweckmäßigerweise wird als Regelwiderstand zur Bildung des Kurzschlußkreises für die zusätzliche Wicklung des Übertragers ein fremdbeheizter Heißleiter genommen, dessen Durchgangswiderstand durch den jeweils fließenden Leitungsstrom bestimmt wird.
  • Die Heizwicklungen für den Heißleiter können dabei in Reihe zu den Wicklungen des Speiserelais des betreffenden Verbindungssatzes oder in Reihe zu den gleichstromdurchflossenen übertragerwicklungen der der betreffenden Leitung zugeordneten Seite des induktiven Übertragers geschaltet sein. Auch ist es möglich, den Kurzschlußkreis für die zusätzliche Wicklung des Übertragers so zu dimensionieren, daß die durch diesen Kurzschlußkreis bedingte Verzerrung des zu übertragenden Frequenzbandes die durch das Leitungssystem bedingte Verzerrung weitgehend kompensiert.
  • Während bei der bisher vorgeschlagenen Schaltungsanordnung zwar die Durchgangsdämpfung des betreffenden Verbindungssatzes geregelt wird, bleibt der Speisestrom noch von der Länge der jeweiligen Teilnehmeranschlußleitung abhängig. Soll auch der Speisestrom konstant gehalten werden, so kann man dies dadurch bewirken, daß der Speisestrom über die gesteuerte Elektrodenstrecke eines auch beim kleinstmöglichen Leitungsstrom im Sättigungsgebiet betriebenen Transistors der jeweiligen Leitung zugeführt wird und daß das sich gemäß dem jeweiligen Leitungswiderstand an dieser Elektrodenstrecke einstellende Potential zur Regelung der Durchgangsdämpfung ausgewertet wird.
  • Der Elektrodenstrecke des betreffenden Transistors kann zur Steuerung - der Durchgangsdämpfung- die Heizwicklung eines eine Wicklung des Übertragers kurzschließenden Heißleiters parallel geschaltet werden.
  • Es ist aber auch möglich, über das an der gesteuerten Elektrodenstrecke eines Transistors liegende, dem jeweiligen Leitungswiderstand entsprechende Potential eine durch eine Wicklung des Übertragers überbrückte, gesteuerte Elektrodenstrecke eines weiteren Transistors zu beeinflussen, und zwar in der Weise, daß mit Hilfe dieser Elektrodenstrecke ein mehr oder weniger niederohmiger Kurzschluß der betreffenden Übertragerwicklung stattfindet.
  • In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung im Prinzip dargestellt. In den einzelnen Zeichnungen sind die jeweils gleichartigen Bauelemente mit denselben Bezeichnungen versehen. Während in F i g.1 die Kopplung von Teilnehmerleitungen mit einem Verbindungssatz über Wähler dargestellt ist, beschränkt sich die Darstellung in F i g. 2 bis 7 auf den den jeweiligen induktiven übertrager enthaltenden Teil des Verbindungssatzes mit der jeweiligen Einspeisestelle für den Speisegleichstrom.
  • In F i g. 1 sind die einzelnen Teilnehmersprechstellen Tln über Teilnehmeranschlußleitungen TAL, die eine unterschiedliche Länge besitzen, mit dem Bankfeld von Wählern W verbunden. Die jeweils unterschiedliche Leitungslänge der Teilnehmeranschlußleitungen TAL und damit ihr unterschiedlicher Widerstand ist durch die Widerstände R 1, R 2, die verstellbar sind, angedeutet.
  • Der Wähler W vermag in bekannter Weise eine Vielzahl von Teilnehmeranschlußleitungen TAL unterschiedlicher Länge mit dem Eingang a 1, b 1 des Verbindungssatzes VS zu koppeln. Der Verbindungssatz VS besteht aus einem Ortsleitungsübertrager OLtt mit zwei Eingangswicklungen I und Il sowie zwei hierzu symmetrischen Ausgangswicklungen HI und IV. Die Einspeisung des Gleichstromes für die Teilnehmeranschlußleitung TAL erfolgt über Speisewiderstände Wi 1 und Wi 2 in bekannter Weise. Erfindungsgemäß- ist der Ortsleitungsübertrager OLt7 nunmehr so ausgebildet, daß er durch den seine Wicklungen I und II durchfließenden Speisegleichstrom entsprechend der jeweiligen Leitungslänge der Anschlußleitung TAL, so vormagnetisiert wird, daß die Gesamtdämpfung des aus der Dämpfung der Anschlußleitung TAL sowie der Dämpfung des Verbindungssatzes VS und der bis zu den Ausgangsklemmen a2 und b2 verlaufenden Leitung im wesentlichen konstant bleibt. Ist die betreffende Teilnehmeranschlußleitung sehr lang, so besitzt sie einen verhältnismäßig hohen Widerstand, so daß dadurch eine verhältnismäßig geringe Vormagnetisierung der Wicklungen I und Il des Übertragers OLtt stattfindet; die Dämpfung wird dadurch kaum vergrößert. Sind die Anschlußleitungen TAL jedoch sehr kurz, so wird ein verhältnismäßig starker Speisegleichstrom fließen und damit eine sehr starke Vormagnetisierung des Ortsleitungsübertragers OLü hervorrufen, die nun ihrerseits wiederum eine beträchtliche Dämpfungserhöhung mit sich bringt. Damit wird, unabhängig von der Leitungslänge, die Durchgangsdämpfung des Verbindungssatzes V auf einen im wesentlichen konstanten Wert gehalten.
  • In der Anoidnung nach F i g. 2 wird ebenfalls der die Anschlußleitung durchfließende Speisestrom zur Dämpfungsregulierung ausgenutzt, jedoch nicht durch unterschiedliche Gleichstromvorbelastung des Übertragers OLÜ, sondern durch Überbrückung einer zusätzlichen Übertragerwicklung V mit einem Widerstand HL wechselnder Größe: Dieser Widerstand ist beispielsweise ein mit Fremdbeheizung ausgerüsteter Heißleiter, dessen- beide Heizwicklungen mit den Wicklungen I, 1I des Speisereleais A in Reihe liegen. Durch einen in den Kurzschlußkreis der Wicklung V des Übertragers OLC geschalteten Kondensator Co kann der Frequenzgang der Anordnung eingestellt werden.
  • Da aber bekanntlich über die Teilnehmeranschluß-Ieitung die niedrigen Frequenzen weniger gedämpft werden als die höheren Frequenzen, kann es gerade erwünscht sein, durch den Kurzschlußkreis für die Wicklung V des Übertragers OLtt eine zusätzliche Dämpfung der niedrigen Frequenzen herbeizuführen, um den Frequenzgang der ganzen übertragungsanordnung im wesentlichen konstant zu halten. In diesem Fall ist es nicht notwendig, einen Kondensator Co in den Kurzschlußkreis für die Wicklung V des Übertragers OLtj einzufügen, sondern man kann, wie gestrichelt angedeutet, die Wicklung V des übertragers OLÜ unmittelbar mit dem Heißleiter HL verbinden.
  • In der Anordnung nach F i g. 3 sind die beiden Heizwicklungen des Heißleiters HL mit den Wicklungen I und Il des Übertragers OLü in Reihe geschaltet, da hier die Einspeisung des Leitungsgleichstromes nicht über ein gesondertes Speiserelais, sondern über die Wicklungen des Übertragers OLti selbst erfolgt. In diesem Fall wird die an Hand von F i g. 1 beschriebene Wirkung der Vormagnetisierung mit ausgenutzt.
  • In der Anordnung nach F i g. 4 werden auch die durch die unterschiedlichen Leitungswiderstände entstehenden wechselnden Speiseverluste ausgeglichen, d. h., der Speisestrom wird unabhängig von der jeweiligen Leitungslänge konstant gehalten. Dies wird durch die aus den Widerständen Wix; Wiy, Wiz und den Transistor Tr zusammengesetzte Anordnung bewirkt. Die Basisspannung des Transistors Tr wird durch den Spannungsteiler Wix und Wiy festgelegt, wobei der Arbeitspunkt des Transistors Tr so eingestellt wird, daß über den Widerstand Wiz unabhängig vom Gleichstromwiderstand der Teilnehmeranschlußleitung ein Speisestrom von nahezu konstanter Größe fließt. Die Größe der Kollektor-Emitter-Spannung des Transistors Tr ist ein Maß für den Widerstand der Teilnehmeranschlußleitung. Sie wird dadurch zur Dämpfungsbeeinflussung des Koppelgliedes ausgenutzt, daß die Heizwicklung eines Heißleiters HL parallel zur Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors Tr geschaltet ist. Die Heizwicklung des Heißleiters HL kann dabei so bemessen werden, daß durch sie bei minimalem Leitungswiderstand der gesamte Speisestrom fließt. Bei zunehmendem Widerstand wird sie vom Transistor Tr mehr und mehr kurzgeschlossen und macht dabei den Regelkreis immer hochohmiger entsprechend den zu F i g. 2 und 3 gemachten Ausführungen. Der die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Tr überbrückende Widerstand übernimmt einen Teil der bei der Speisestromregelung anfallenden Belastung und entlastet damit den Transistor Tr.
  • Die Ausführungsform nach F i g. 5 entspricht derjenigen nach F i g. 4. Als Regelglied, d. h. als veränderlicher Widerstand im Dämpfungskreis, dient hier jedoch ein Transistor Tr2, der von der am Emitter des Transistors Trl anstehenden Spannung ausgesteuert wird. Bei dieser Anordnung ist besonderes Augenmerk auf Temperaturstabilität zu richten, die mit Hilfe bekannter Schaltungsmaßnahmen erreicht werden kann. Der Widerstand Wi ist nicht unbedingt erforderlich, kann jedoch zur Entlastung des Transistors Tr 1 eingesetzt werden.
  • Um die Durchgangsdämpfung eines Verbindungssatzes zu ändern, ist es nicht erforderlich, das Kopglied selbst in seinem Dämpfungsverhalten zu beeinflussen; sondern, wie F i g. 6 zeigt, ist es auch möglich, ein in Reihe mit dem Koppelglied regelbares Dämpfungsglied VDG einzusetzen. Das Dämpfungsglied VDG kann in Anlehnung an die Ausführungsformen nach F i g. 2 bis 4 entweder mit einem Heißleiter HL oder entsprechend der Ausführungsform nach F i g. 5 mit einem Transistor geregelt werden.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Dämpfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen, bei der die Fernmeldeleitung zur Übertragung sowohl von Fernmeldezeichen als auch der Speiseenergie für einen am Ende der Fernmeldeleitung angeordneten Verbraucher dient, dadurch gekennzeichnet, daß der induktive Übertrager (OLV) der Speisebrücke mit veränderlicher Dämpfung ausgerüstet ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der induktive Übertrager (OLÜ) durch den sich entsprechend jeweiligen Leitungswiderstand einstellenden Speisestrom so vormagnetisiert wird, daß die Durchgangsdämpfung des die Leitung und den Übertrager enthaltenden gesamten Verbindungsabschnittes unabhängig von der Länge der mit diesein Übertrager gekoppelten Leitung konstant bleibt (F i g. 1).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der induktive Übertrager (OLV) eine zusätzliche Wicklung (V) aufweist, welche über einen Regelwiderstand (HL, Tr) kurzschließbar ist (F i g. 2 bis 5).
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Regelwiderstand ein fremdbeheizter Heißleiter (HL) dient, dessen jeweiliger Durchgangswiderstand durch den jeweils fließenden Leitungsstrom bestimmt wird (F i g. 2, 3, 4).
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwicklungen für den Heißleiter (ZHL) in Reihe zu den Wicklungen (I, I1) des Speiserelais (A) des betreffenden Verbindungssatzes geschaltet sind (F i g. 2).
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwicklungen des Heißleiters (HL) in Reihe zu den gleichstromdurchflossenen übertragerwicklungen (I, II) der der betreffenden Leitung zugeordneten Seite (a1, b1) des induktiven Übertragers (OLV) geschaltet sind (F i g. 3).
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurzschlußkreis für die zusätzliche Wicklung (V) des Übertragers (OLV) so dimensioniert ist (mittels Co), daß die durch diesen Kurzschlußkreis bedingte Verzerrung des zu übertragenden Frequenzbandes die durch das Leitungssystem bedingte Verzerrung weitgehend kompensiert (F i g. 2). B.
  8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisestrom über die gesteuerte Elektrodenstrecke eines auch beim kleinstmöglichen Leitungsstrom im Sättigungsgebiet betriebenen Transistors (Tr) der jeweiligen Leitung zugeführt wird und daß das sich gemäß dem jeweiligen Leitungswiderstand an dieser Elektrodenstrecke einstellende Potential zur Regelung der Durchgangsdämpfung ausgewertet wird (F i g. 4).
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur gesteuerten Elektrodenstrecke des Transistors (Tr) die Heizwicklung eines eine Wicklung (V) des Übertragers (OLV) kurzschließenden Heißleiters (HL) liegt (F i g. 4).
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß über das an der gesteuerten Elektrodenstrecke eines Transistors (Tr1) liegende, dem jeweiligen Leitungswiderstand entsprechende Potential eine durch eine Wicklung (V) des Übertragers (OLO) überbrückte, gesteuerte Elektrodenstrecke eines weiteren Transistors (Tr2) beeinflußt wird (F i g. 5). In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1126 941.
DE1961T0021021 1961-10-25 1961-10-25 Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen Pending DE1275155B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961T0021021 DE1275155B (de) 1961-10-25 1961-10-25 Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961T0021021 DE1275155B (de) 1961-10-25 1961-10-25 Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1275155B true DE1275155B (de) 1968-08-14

Family

ID=7549942

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961T0021021 Pending DE1275155B (de) 1961-10-25 1961-10-25 Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1275155B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126941B (de) * 1960-09-30 1962-04-05 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126941B (de) * 1960-09-30 1962-04-05 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3001362C3 (de) Schaltungsanordnung zum Regeln des Speisestroms für zentralgespeiste Fernsprechapparate
DE2613597A1 (de) Schaltungsanordnung zur ueberwachung einer leitung, insbesondere fernmeldeleitung
DE1034699B (de) Schaltung zur selbsttaetigen Pegelregelung in Traegerfrequenz-Telefoniesystemen
DE2749049C2 (de) Automatische Signaleinpegelungsschaltung für Fernsprechgeräte
DE1275137B (de) Entzerrerschaltung
DE3008259C2 (de) Schaltungsanordnung zur Versorgung einer Last mit Gleichspannung in Fernmeldeanlagen
DE2744249C3 (de)
EP0023714A1 (de) Schaltungsanordnung zum Speisen einer eine konstante Betriebsspannung liefernden Stromversorgungseinrichtung
DE1261898B (de) Schaltungsanordnung zum Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen
DE2358003C3 (de) Schaltungsanordnung zur Pegelumsetzung logischer Signale
DE2752883A1 (de) Elektrisches netzwerk zur verwendung in einer teilnehmerschleife
DE1275155B (de) Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Daempfungsunterschiedes verschieden langer Fernmeldeleitungen
DE1069214B (de) Schaltungsanordnung ziuim Regeln des Speisestroms für zentrallgespeiste Anschlußstellen in Fernmeldeanlagen
DE2746583C2 (de) Schaltungsanordnung für einen strombegrenzenden Zweipol als Speiseglied in Fernsprechanlagen
DE2050742B2 (de) Gabelschaltung mit einem Gabelübertrager
DE2131196B2 (de) Aktive rueckhoerdaempfende schaltung fuer fernsprechapparate
DE1093416B (de) Schaltungsanordnung fuer amtsgespeiste Fernsprechteilnehmerapparate mit Transistor-Sprechverstaerker
DE69230081T2 (de) Telekommunikationssystem mit einer Speiseschaltung für eine Telekommunikationsleitung sowie Speiseschaltung für eine Telekommunikationsleitung zum Gebrauch in dem Telekommunikationssystem
DE3029895C2 (de) Schaltungsanordnung zum Speisen einer eine konstante Betriebsspannung liefernden Stromversorgungseinrichtung
DE807098C (de) Verstaerkerschaltung mit regelbarer Verstaerkung und frequenzabhaengiger Gegenkopplung
DE1188662B (de) Ausgleichsnetzwerk fuer Fernsprech-Teilnehmerstationen
DE2657589C2 (de) Dämpfungsfreier elektronischer Schalter
DE3246144C2 (de) Schaltungsanordnung zur Stromkonstanthaltung
DE2133401B2 (de) Rueckhoerdaempfende schaltung mit aktiven elementen fuer einen fernsprechapparat
DE2105533C3 (de) Rückhördämpfende Schaltung für Fernsprechapparate