DE1275137B - Entzerrerschaltung - Google Patents
EntzerrerschaltungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
H03f
Deutsche KL: 21 a2 -18/04
Nummer: 1275137
Aktenzeichen: P 12 75 137.0-31 (W 42930)
Anmeldetag: 8. Dezember 1966
Auslegetag: 14. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf Entzerrer und ist insbesondere auf einstellbare aktive Entzerrer gerichtet.
Bei der Übertragung eines Nachrichtensignals, z. B. eines Fernsehsignals, über Ubertragungskabel erleiden
die höherfrequenten Komponenten des Signals häufig eine größere Dämpfung als die Komponenten
niedrigerer Frequenzen. Die frequenzabhängige Natur dieser Verzerrung erfordert, daß die komplementäre
Amplitudenkennlinie eines zur Eliminierung dieses Effekts benutzten Kompensiernetzwerks in ähnlicher
Weise frequenzabhängig ist. Ein allgemein bekannter Weg zum Erhalt einer solchen Amplitudenkorrektion
ist der, eine Reihe von Kompensierkreisen hintereinanderzuschalten, um die gewünschte nichtlineare
Kennlinie durch eine entsprechende treppenförmige Kurve anzunähern.
Die für diesen Zweck verwendeten Entzerrerschaltungen haben üblicherweise justierbare Reaktanzelemente,
d. h. Induktivitäten und Kapazitäten, damit die gewünschten Polstellen-Nullstellen-Folgen erzeugt
werden können, die zur Annäherung an die gewünschte Kennlinie erforderlich sind.
In vielen Anwendungsfällen sind Schaltungen, in denen variable Reaktanzelemente liegen, nicht akzeptabel.
Ihrer Verwendung stehen nicht nur die Größe und Kosten ihrer Elemente entgegen, ebenso auch
der begrenzte Bereich, innerhalb dessen das Polstellen-Nullstellen-Muster dieser Schaltungen geändert werden
kann. Darüber hinaus sind in den üblichen Entzerrerschaltungen, in denen die Polstellen-Nullstellen-Muster
kontinuierlich einstellbar sind, die gegenseitigen Lagen der Nullstellen und Polstellen von
Hause aus nicht unabhängig voneinander, die Lage einer Polstelle kann daher nicht unabhängig von
der Lage einer Nullstelle, und umgekehrt, geändert werden. ·
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Entzerrung unter Vermeidung der bisher gegebenen Beschränkungen
durchzuführen, insbesondere eine Amplitudenverzerrung ohne Zuhilfenahme von Schaltungen mit
variablen Reaktanzelementen zu kompensieren.
Entsprechend der Erfindung werden eine Mehrzahl Entzerrer in kooperativer Weise verwendet, wobei
jeder Entzerrer unabhängig einstellbar ist, damit eine kontinuierliche Änderung des Polstellen-Nullstellen-Musters
möglich ist. Jeder Entzerrer ist durch eine Transferfunktion gekennzeichnet, die vom Verhältnis
der Impedanzen zweier über ein aktives Element miteinander gekoppelter Netzwerke abhängt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung verwendet eines der Netzwerke ein frequenzunempfindliches
Entzerrerschaltung
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Fecht, Dipl.-Ing. P. G. Blumbach
und Dipl.-Phys. Dr. W. Weser, Patentanwälte,
6200 Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
und Dipl.-Phys. Dr. W. Weser, Patentanwälte,
6200 Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Als Erfinder benannt:
David Paul Borenstein, Red Bank, N. J.;
Arden Bernard Wright,
Ocean Township, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 10. Dezember 1965
(512991)
V. St. ν. Amerika vom 10. Dezember 1965
(512991)
Element. Das andere, ein frequenzempfindliches Netzwerk, enthält vorzugsweise zwei frequenzunabhängige
Elemente, die über ein Speicherelement selektiv miteinander gekoppelt sind. Im einzelnen wird die gewünschte
Polstellen-Nullstellen-Änderung durch die Verwendung eines frequenzempfindlichen Netzwerks
erhalten, das ein Potentiometer enthält, welches seinerseits durch die Serienschaltung einer Kapazität
oder einer Induktivität mit einem weiteren Potentiometer überbrückt ist. Durch selektives und synchronerfolgendes
Verstellen der Abgriffe jedes der Potentiometer kann die gewünschte Änderung des Polstellen-Nullstellen-Bilds
leicht und genau erhalten werden. Darüber hinaus ist es entsprechend der Erfindung
möglich, daß die Polstellen- und Nullstellen-Lagen unabhängig voneinander geändert werden können,
ohne daß hierdurch das Gleichstromverhalten des Entzerrers beeinflußt wird.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeich-. nung beschrieben; es zeigt:
Fig. 1 ein Diagramm zur Erläuterung der Art und Weise, auf die eine gewünschte frequenzabhängige
Amplitudenkennlinie durch eine Treppenkurve angenähert werden kann,
Fig. 2 die Art und Weise, wie der erfindungsgemäße Entzerrer mit weiteren solchen Entzerrern
IM 590/317
3 4
zum Kompensieren von Signalverzerrungen hinter- ausgewählt, so erhöht die Möglichkeit, die Polstellen-
einandergeschaltet werden kann, lagen leicht und genau einstellen zu können, den
F i g. 3 ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen Angleich der Treppenfunktion an die gewünschte
Entzerrers, der durch ein Polstellen-Nullstellen-Paar Kennlinienform stark. Tatsächlich kann, weil die
gekennzeichnet ist, wobei die Polstellenlage über 5 Lage der Nullstellen und die Gleichstromverstärkung
einen breiten Frequenzbereich geändert werden kann, beim erfindungsgemäßen Entzerrer invariant bleibt,
während die Nullstellenlage und das Gleichstrom- die Einstellung eines in Reihenschaltung vorliegenden
verhalten des Entzerrers konstant bleiben, Netzwerks, vorteilhafter Weise eines der noch zu
Fig. 4 das Schaltbild eines Entzerrers der Erfin- beschreibenden Ausführungsbeispiele, unabhängig von
dung, dessen Transferfunktion eine Nullstelle auf- 10 den übrigen angeschalteten Entzerrerkreisen durchweist,
wobei deren Lage über einen breiten Frequenz- geführt werden. ,
bereich bei invariantem Gleichstromverhalten ander- Die Entzerrerschaltung nach Fig. 3 liefert ein
bar ist, Polstellen-Nullstellen-Paar, wobei die Polstellenlage
Fig. 5 ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen leicht und genau über einen breiten Frequenzbereich
Entzerrers, dessen' Transferfunktion eine Polstelle 15 geändert werden kann, während die vorbestimmte
aufweist, deren Lage über einen breiten Frequenz- Lage der Nullstelle fixiert bleibt. Ein einem Eingangsbereich ohne Beeinflussung des Gleichstromverhaltens anschlußpaar 22 zugeführtes Signal wird auf einen
änderbar ist und als das aktive Element dienenden Transistor 25
Fig. 6 ein Schaltbild eines Entzerrers der Erfin- gegeben. Zwischen dem Kollektor des Transistors 25
dung, der durch zwei Polstellen-Nullstellen-Paare 20 und einer Spannungsquelle 23 liegt ein frequenzgekennzeichnet
ist, wobei die Lage einer Polstelle unempfindliches Element, nämlich ein Widerstand
und die einer Nullstelle bei invariant bleibendem RL. Ein Widerstand R1 und ein Potentiometer .R3
Gleichstromverhalten änderbar sind. liegen in Serie zwischen dem Emitter des Transistors 25
In F i g. 1 ist dargestellt, wie eine gewünschte und Erde. Ein als Speicherelement dienender Konden-
Frequenzabhängigkeit einer Amplitudenkennlinie 12 25 sator C und ein Potentiometer R2 liegen in Serie
durch eine Treppenkurvenfunktion 11 gemäß der zwischen Abgriff 19 des Potentiometers R3 und Erde.
Erfindung angenähert werden kann. Eine solche Der Abgriff des Potentiometers R2 ist geerdet. Beide
Treppenfunktion kann beispielsweise durch die in Abgriffkontakte 19 und 20 sind für eine gleichzeitige
F i g. 2 dargestellte Schaltung realisiert werden. Jedes Verstellung beider Potentiometer mechanisch mit-
der Netzwerke 14,15, ..., n, die in Serie zwischen 30 einander gekoppelt (s. gestrichelte Linie in Fig. 3).
einem Eingangsanschlußpaar 13 und einem Aus- Der mathematische Ausdruck für die Spannungs-
gangsanschlußpaar 21 liegen, liefert ein vorbestimmtes Transfer-Funktion der Schaltung nach Fig. 3 kann
Polstellen-Nullstellen-Paar für die resultierende Funk- durch das Verhältnis der Kollektorimpedanz zur
tion. So liefert das Netzwerk 14 eine Nullstelle bei Emitterimpedanz angenähert werden. Bei einer Aus-
der Frequenz /3 und eine Polstelle bei der Frequenz 35 führungsform der Erfindung sind die einzelnen Schal-
/4. In ähnlicher Weise liefert das «-te Netzwerk eine tungselemente wie folgt bemessen:
Nullstelle und eine Polstelle bei den Frequenzen Beide Potentiometer Ii2 und R3 haben den gleichen
/„„!bzw./„. Die Wirkung eines Polstellen-Nullstellen- Wert R, die Abgriffe der Potentiometer R2 und R3
Paares auf die gesamte Transferfunktion des Schal- wurden so gesteuert, daß sie zu identischen Wider-
tungsaufbaues ist in F i g. 1 dargestellt. Eine Nullstelle 40 Standsänderungen führen, also k = k2 — k3 gilt. Der
führt eine scharfe Knickung nach oben in die Treppen- Entzerrer wurde so eingestellt, daß er bei der unteren
funktion ein, während die zugeordnete Polstelle eine Frequenz die Verstärkung 1 besitzt, d. h. RL = Ri + R3
Nivellierwirkung hervorruft. Sind die Nullstellen- ist. Die resultierende Transferfunktion G(/) ist also
lagen, d.h. die Frequenzen, in vorbestimmter Weise definiert zu:
am =
*-ausg.
2-τKC
2.η RC
\ K1+2JtA-Jt2A
Jn
Die Polstellenlage, /„, ändert sich also als Funktion Transferfunktion. Für k = 0 gilt
von k, d. h. als Funktion der Einstellung der Potentio- 55
von k, d. h. als Funktion der Einstellung der Potentio- 55
meterabgriffe 19 und 20. Außerdem kann, falls ge- ,■ _ ,. _ 1 / RL _ Λ
wünscht, die Lage der Nullstelle und der Polstelle ^" ^"~l ~~ 2rrRC \ΐζ /'
unter Verwendung eines variablen Kondensators C
geändert werden. Der Bereich, innerhalb dessen Der Frequenzbereich, innerhalb dessen die PoI-
die Polstelle geändert werden kann, ergibt sich aus 60 stellenlage geändert werden kann, ist daher durch
den Extremstellungen der Potentiometerabgriffe (fc=0 das Verhältnis von RL zu R1 bestimmt. Praktische
bzw. ic = 1). Für k= 1 gilt Erwägungen begrenzen dieses Verhältnis auf an
nähernd 20. Daher ist die realisierbare Änderung
/1Ί-1 = fn = : der Polstellenlage beträchtlich größer als diejenige,
2 -τ RC 65 die mit variable Reaktanzen bildenden Schaltungs
elementen erreicht werden können, wobei zugleich
Dies führt zum Verschwinden der Polstelle und wesentlich weniger Platzbedarf erforderlich ist. Außerder
Nullstelle und zu einer frequenzunempfindlichen dem bleibt unabhängig von der Lage der Potentio-
meterabgriffe die Nullstellenlage, /„_l5 invariant. Das
resultierende entzerrte Signal erscheint am Ausgangsanschlußpaar 24.
Es sollte sich verstehen, daß die Verwendung von Potentiometern nur illustrativ ist und daß andere
Mittel zum Realisieren der Transferfunktion vorgesehen sein können. Ist beispielsweise in einem bestimmten
Fall eine Änderung um diskrete Schritte statt einer kontinuierlichen Änderung erwünscht,
so können eine entsprechende Mehrzahl fester Abgriffe an Stelle des einstellbaren Abgriffs der Potentiometer
vorgesehen werden. Die dann über ein Speicherelement ausgewählte Kopplung kann dann unter Verwendung
mechanischer, elektronischer oder anderweitig arbeitender Schalt vorrichtungen bewerkstelligt werden.
Das Erfindungsprinzip findet in verschiedenen Schaltungskonfigurationen Anwendung. So sind beispielsweise
in F ig. 4 die Kollektor- und Emitterimpedanzen der Fig. 3 vertauscht. Außerdem sind
die Werte der Komponenten geändert worden und ein Kondensator r
1 +
dient zur Überbrückung des Emitterwiderstandes R + R1. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Pol
des von der Kollektorimpedanz erzeugten Polstellen-Nullstellen-Paares
zum Verschwinden gebracht worden durch die von der Emitterimpedanz erzeugte
Nullstelle. Man erhält also einen Entzerrer, der sich durch eine Nullstelle auszeichnet, deren Lage über
einen breiten Frequenzbereich bei invariantem Gleichstromverhalten änderbar ist.
In ähnlicher Weise ist beim Entzerrer nach F i g. 5 die Nullstelle des von der Emitterimpedanz erzeugten
Polstellen-Nullstellen-Paares ausgelöscht durch eine von der Kollektorimpedanz erzeugte Polstelle. Diese
Schaltung zeigt daher eine Transferfunktion mit variabler Polstellenlage bei konstantem Gleichstromverhalten.
In F i g. 6 ist ein frequenzempfindliches Netzwerk, das ähnlich wie das im Entzerrer F i g. 3 benutzte
ist, sowohl im Emitterstromkreis als auch im Kollektorstromkreis des Transistors 36 vorgesehen.
Durch diese Anordnung werden daher zwei Polstellen-Nullstellen-Paare
erzeugt. Die Kollektorimpedanz zeigt eine fixierte Polstelle und eine variable Nullstelle, während das Emitternetzwerk durch eine
veränderbare Polstelle und eine fixierte Nullstelle gekennzeichnet ist. Die Lagen der fixierten Polstelle
und der fixierten Nullstelle können leicht so gewählt werden, daß sie sich auslöschen, wodurch ein Polstellen-Nullstellen-Paar
übrig bleibt, bei dem sowohl die Lage der Polstelle als auch die der Nullstelle je
unabhängig von der anderen geändert werden kann.
Claims (6)
1. Entzerrerschaltung (z. B. Fig. 3) mit einem frequenzunempfindlichen Schaltungsteil, einem
frequenzunempfindlichen Schaltungsteil und einem die beiden Schaltungsteile aktiv koppelnden, mit
Eingangs- und Ausgangsanschlüssen versehenen Schaltungsteil, dadurch gekennzeichnet,
daß der frequenzempfindliche Schaltungsteil (R3, C, R2) eine erste frequenzunempfindliche
variable Impedanz (R3) aufweist, die über ein
Speicherelement (C) mit einer zweiten frequenzunempfindlichen variablen Impedanz (R2) selektiv
derart gekoppelt ist, daß der Entzerrer zum Erzeugen einer Signaltransferfuhktion mit variabler
Pol- und Nullstellenlage zwischen den Ein- und Ausgangsanschlüssen (22 bzw. 24) ausgelegt
ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste frequenzunempfindliche
variable Impedanz durch ein erstes Potentiometer (R3) gebildet ist, dessen einer Endanschluß
mit den Koppelschaltungsteil [R1, 25) verbunden
ist, daß die zweite frequenzunempfindliche variable Impedanz durch ein zweites Potentiometer
(R2) gebildet ist, daß das Speicherelement durch einen Kondensator (C) gebildet ist, der
zwischen dem einen Endanschluß des zweiten Potentiometers (R2) und dem Abgriff (19) des
ersten Potentiometers (R3) liegt, daß die je anderen Endanschlüsse der beiden Potentiometer
und der Abgriff (20) des zweiten Potentiometers miteinander verbunden (Erde in Fig. 3, 5, 6;
+-Pol in Fig. 4) sind und daß die Abgriffe beider Potentiometer für eine gleichzeitige Steuerung
der Potentiometerverstellung ausgelegt sind.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Widerstand [RL;
R1 + R) vorgesehen ist, der an einen der Eingangs- und Ausgangsanschlüsse angeschaltet ist
sowie in Stromkreisbeziehung zur Verbindung zwischen den je anderen Endanschlüssen der
beiden Potentiometer steht, und daß ein zweiter Widerstand (R1) zwischen dem anderen der Eingangs-
und Ausgangsanschlüsse und dem einen Endanschluß des ersten Potentiometers (R3, R)
liegt.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der Widerstand beider
Potentiometer je gleich R und der zweite Widerstand gleich R1 sind, der erste Widerstand gleich
R + R1 ist, und daß die beiden Potentiometerabgriffe
für eine identische Verstellung ausgelegt sind (Fig. 3 bis 6).
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kondensator mit einer
Kapazitanz q
parallel zum ersten Widerstand (R + R1) geschaltet
ist (F i g. 4, 5).
6. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Stromkreisbeziehung
(in Fig. 6) gebildet ist durch ein drittes Potentiometer (R3), dessen einer Endanschluß mit
dem anderen Ende des ersten Widerstands (R2) verbunden ist, einen zweiten Kondensator (C),
der den Abgriff des dritten Potentiometers mit dem einen Endanschluß eines vierten Potentiometers
(R3) verbindet, sowie eine Speisespannungsquelle (37), an die die je anderen Endanschlüsse des
dritten und vierten Potentiometers sowie der Abgriff des vierten angeschlossen sind, wobei die
Abgriffe des dritten und vierten Potentiometers für eine gleichzeitige Steuerung der Potentiometerverstellung
ausgelegt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 590/317 8.68 Q Bundesdruckerei Berlin
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ID=24041468
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