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DE1274766B - Verfahren zur Herstellung eines Anthrachinonfarbstoffes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Anthrachinonfarbstoffes

Info

Publication number
DE1274766B
DE1274766B DEF44209A DEF0041209A DE1274766B DE 1274766 B DE1274766 B DE 1274766B DE F44209 A DEF44209 A DE F44209A DE F0041209 A DEF0041209 A DE F0041209A DE 1274766 B DE1274766 B DE 1274766B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
dye
weight
acid
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF44209A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Hoyer
Dr Fritz Meininger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF44209A priority Critical patent/DE1274766B/de
Priority to US408318A priority patent/US3359286A/en
Priority to AT938964A priority patent/AT247994B/de
Priority to CH1432464A priority patent/CH438540A/de
Priority to FR994267A priority patent/FR1413652A/fr
Priority to GB45631/64A priority patent/GB1078103A/en
Priority to BE655503A priority patent/BE655503A/xx
Publication of DE1274766B publication Critical patent/DE1274766B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/44Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/503Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring the reactive group being an esterified or non-esterified hydroxyalkyl sulfonyl or mercaptoalkyl sulfonyl group, a quaternised or non-quaternised aminoalkyl sulfonyl group, a heterylmercapto alkyl sulfonyl group, a vinyl sulfonyl or a substituted vinyl sulfonyl group, or a thiophene-dioxide group
    • C09B62/505Anthracene dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C09b
Deutsche Kl.: 22 b-3/02
Nummer: 1274 766
Aktenzeichen: P 12 74 766.9-43 (F 41204)
Anmeldetag: 7. November 1963
Auslegetag: 8. August 1968
Es wurde gefunden, daß man einen wertvollen Anthrachinonfarbstoff der Formel
worin X ein Wasserstoff- oder Alkalimetallatom bedeutet, durch Umsetzen der Verbindung der Formel
SO3X
SO2-CH = CH2
worin X die oben angegebene Bedeutung hat, in wäßrigem Mittel mit Salzen der Thioschwefelsäure in besonders vorteilhafter Weise erhält, wenn man bei der Umsetzung den pH-Bereich des Umsetzungsmittels durch Zugabe organischer oder anorganischer Säuren, die eine größere Dissoziationskonstante als Kohlensäure aufweisen, zwischen 3 und 8,5 hält.
Als Salze der Thioschwefelsäure kommen die Alkali- und Erdalkalisalze in Betracht, insbesondere Natriumthiosulfat sowohl in der kristallwasserhaltigen als auch in der wasserfreien Form.
Das Verfahren wird zweckmäßig so durchgeführt, daß man einer wäßrigen Lösung bzw. Suspension des als Ausgangsstoff verwendeten Vinylsulfonylfarbstoffes ein Salz der Thioschwefelsäure zusetzt und dann, da während der Reaktion Wasserstoffionen verbraucht werden, durch entsprechende portionsweise Zugabe einer Säure, die eine größere Dissoziationskonstante als Kohlensäure aufweist, einen pH-Wert des Reaktionsgemisches einhält, der zwischen 3 und 8,5 liegt. Als Säuren zur Einstellung des pH-Wertes kommen organische Säuren, wie Ameisensäure und Essigsäure, oder anorga-Verfahren zur Herstellung eines
Anthrachinonfarbstoffes
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning,
6000 Frankfurt
Als Erfinder benannt:
Dr., Fritz Meininger,
Dr. Ernst Hoyer, 6230 Frankfurt-Hoechst
nische Säuren, wie Phosphorsäure, Salzsäure ixki Schwefelsäure, in Frage. ·
Man kann auch einer neutralen wäßrigen Losung oder Suspension des Ausgangsfarbstoffes die erforderliche Menge einer Säure der genannten Art, die gegebenenfalls durch eines ihrer Alkalisalze ab gepuffert sein kann, hinzufügen und dann portions weise das Thiosulfat zusetzen.
Eine andere Variante des Verfahrens besteht darin, daß man in die wäßrige Lösung oder Suspension des Ausgangsfarbstoffes unter Beachtung des pH-Wertes gleichzeitig eine Lösung eines Salzes der Thioschwefelsäure und eine Säure der genannten Art zulaufen läßt.
Die Reaktionstemperatur kann in weiten Grenzen variiert werden, normalerweise wird die Umsetzung bei Temperaturen zwischen 10 und 1000C durchgeführt.
Der erfindungsgemäß herstellbare Farbstoff ist leichter wasserlöslich als der Ausgangsfarbstoff. Er wird nach Beendigung der Umsetzung mit anorganischen Salzen, wie Natriumchlorid oder Kaliumchlorid, ausgefällt und durch Filtration isoliert. Der nach der Erfindung herstellbare Farbstoff läßt sich zum Färben und Bedrucken von Cellulosematerialien, wie Baumwolle, Leinen oder Viskosekunstseide, verwenden. Er eignet sich auch zum Färben und Bedrucken von stickstoffhaltigen Fasern sowohl animalischer als auch synthetischer Herkunft, beispielsweise Wolle, Seide, Polyamid- oder Polyurethanfasern.
Auf einem Baumwollgewebe kann man. beispielsweise eine Färbung erhalten, wenn man die Ware mit einer Lösung des Farbstoffes, die noch ein alkalisch wirkendes Mittel sowie ein Alkalisalz einer starken Mineralsäure enthält, imprägniert, einige Zeit bei Raumtemperatur beläßt und dann
»09 5*9/429
IO
wie üblich neutralisiert und spült. Färbungen auf Wolle erhält man beispielsweise aus schwach saurem oder neutralem Bade.
Die erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch ihren klaren blauen Farbton, gute Naßechtheiten und sehr gute Lichtechtheit aus.
Das in Textile Research Journal, Bd. 33 (1963), S. 481 bis 487. beschriebene Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen mit der Gruppierung
— SO2 — CHo — CH2 — SSOjjNa
hat die Nachteile, daß die Reaktionszeit mehrere Tage beträgt und innerhalb eines langen Zeitraums große Mengen an Kohlendioxyd eingeleitet werden müssen, was bei einer technischen Verfahrensdurchführung besondere Anlagen erfordert. Demgegenüber zeichnet sich das vorliegende Verfahren durch eine viel kürzere Reaktionszeit, die Nichterfordernis besonderer Dosierungs- und Abluftanlagen bei technischer Ausführung und höhere Ausbeuten aus.
In den folgenden Beispielen verhalten sich Gewichtsteile zu Volumenteilen wie Kilogramm zum Liter.
Beispiel 1
484 Gewichtsteile des Vinylsulfonylfarbstoffes der Formel
SO3H
SO2 — CH = CH2
(deutsche Patentschrift 960 534) werden in 18 000 Volumteile Wasser gegeben und auf 50 bis 55 C erwärmt. Der pH-Wert wird auf 5,2 bis 5,7 eingestellt, dann werden 375 Gewichtsteile kristallwasserhaltiges Natriumthiosulfat zugesetzt, und bei 50 bis 55 C wird der pH-Wert durch Zutropfen von etwa 290 Volumteilen 50°/<iiger Essigsäure bis zum Ende der Umsetzung bei dem oben angegebenen Wert gehalten. Die Dauer der Reaktion beträgt etwa 4 Stunden. Die erhaltene Farbstofflösung wird heiß geklärt und dann aus dem auf 18 bis 22 C abgekühlten Filtrat der Farbstoff durch Zugabe von 200 Gewichtsteilen Natriumchlorid ausgefallt. Er wird abgesaugt, bei 60 "C getrocknet und gemahlen.
Man erhält 880 Gewichtsteile eines gut wasserlöslichen blauen Pulvers, welches 562 Gewichtsteile des Buntesalzfarbstoffes der Formel
Beispiel 2
484 Gewichtsteile des im Beispiel 1 angegebenen Vinylsulfonylfarbstoffes werden in 18 000 Volumteilen Wasser verrührt und auf 70 bis 75°C erwärmt. Der pH-Wert wird auf 5,7 bis 6,2 eingestellt, dann werden 375 Gewichtsteile kristallwasserhaltiges Natriumthiosulfat eingetragen, und bei 70 bis 75°C wird der pH-Wert durch Zutropfen von 230 Volumteilen 50%iger Essigsäure bis zum Ende der Umsetzung bei dem oben angegebenen Wert gehalten. Die Dauer der Reaktion beträgt etwa 3 Stunden. Die erhaltene Farbstofflösung wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet. Man erhält 690 Gewichtsteile eines gut wasserlöslichen bläuen Pulvers, welches 577 Gewichtsteile des im Beispiel 1 beschriebenen Buntesalzfarbstoffes enthält.
Beispiel 3
484 Gewichtsteile des im Beispiel 1 angegebenen Vinylsulfonylfarbstoffes werden in 17 000 Volumteilen Wasser verrührt und auf 50 bis 550C erwärmt. Bei dieser Temperatur werden 350 Volumteile 50%iger Essigsäure zugegeben (pH-Wert = 3,5 bis 4,0), und bei der angegebenen Temperatur läßt man im Verlauf von 4 bis 5 Stunden eine Lösung von 400 Gewichtsteilen kristallwasserhaltigem Natriumthiosulfat in 1000 Volumteilen Wasser zutropfen. Man rührt noch bis zur vollständigen Umsetzung bei 50 bis 55c C und arbeitet dann, wie im Beispiel 1 beschrieben, auf. Man erhält 720 Gewichtsteile eines gut wasserlöslichen blauen Pulvers, welches 565 Gewichtsteile des im Beispiel 1 beschriebenen Buntesalzfarbstoffes enthält.
Beispiel 4
484 Gewichtsteile des im Beispiel 1 genannten Vinylsulfonylfarbstoffes werden in 18 000 Volumteile Wasser gegeben und auf 50 bis 55° C erwärmt. Der pH-Wert wird auf 5,2 bis 5,7 eingestellt, dann werden 375 Gewichtsteile kristallwasserhaltiges Natriumthiosulfat zugesetzt, und bei 50 bis 55'C wird durch Zutropfen von etwa 1250 Volum teilen 2n-Salzsäure bis zum Ende der Umsetzung der pH-Wert bei 5,2 bis 5,7 gehalten. Die Dauer der Reaktion beträgt etwa 6 Stunden. Die Farbstofflösung wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet. Man erhält 710 Gewichtsteile eines gut wasserlöslichen blauen Pulvers, welches 560 Gewichtsteile des im Beispiel 1 beschriebenen Buntesalzfarbstoffes enthält.
55
Beispiel 5
NH2
SO3Na
SO2 — CH2 — CH2 — S — SO5Na
enthält.
484 Gewichtsteile des im Beispiel 1 genannten Vinylsulfonylfarbstoffes werden in 16 000 Volumteile Wasser gegeben und auf 50 bis 55 "C erwärmt.
Nachdem der pH-Wert auf 8 bis 8.5 eingestellt ist, werden 375 Gewichtsteile kristallwasserhaltiges Natriumthiosulfat zugegeben. Bei 50 bis 55 C wird nun während einer Reaktionszeit von etwa 9 Stunden der pH-Wert durch Eintropfen von etwa
6S 200 Volumteilen 50%iger Essigsäure zwischen 8 und 8.5 gehalten. Die erhaltene Farbstofflösung wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet Man erhält 670 Gewichtsteile eines gut wasserlös-
lichen blauen Pulvers, welches 545 Gewichtsteile des im Beispiel 1 beschriebenen Buntesalzfarbstoffes enthält.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines Anthrachinonfarbstoffes der Formel
    SO3X
    /} SO2 CH2 CH2 S SO3X
    worin X ein Wasserstoff- oder Alkalimetallatom bedeutet, durch Umsetzen der Verbindung der Formel
    SO3X
    -SO2- CH= CIi,
    worin X die oben angegebene Bedeutung hat. in wäßrigem Mittel mit Salzen der Thiosehweielsäure, dadurch gekennzeichnet, daß man bei der Umsetzung den pH-Bereich des Umsetzungsmittels durch Zugeben organischer oder anorganischer Säuren, die eine größere Dissoziationskonstante als Kohlensäure aufweisen, zwischen 3 und 8.5 hält.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Textile Research Journal, Bd. 33, 1963, S. 481
    bis 487.
DEF44209A 1963-11-07 1963-11-07 Verfahren zur Herstellung eines Anthrachinonfarbstoffes Pending DE1274766B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF44209A DE1274766B (de) 1963-11-07 1963-11-07 Verfahren zur Herstellung eines Anthrachinonfarbstoffes
US408318A US3359286A (en) 1963-11-07 1964-11-02 Preparation of 1-amino-4-(3'-thiosulfato-ethylsulfonyl-anilino)-anthraquinone-2-sulfonic acid
AT938964A AT247994B (de) 1963-11-07 1964-11-05 Verfahren zur Herstellung eines neuen wasserlöslichen, thioschwefelsäuregruppenhaltigen Anthrachinonfarbstoffes
CH1432464A CH438540A (de) 1963-11-07 1964-11-05 Verfahren zur Herstellung eines Anthrachinonfarbstoffs
FR994267A FR1413652A (fr) 1963-11-07 1964-11-07 Colorant anthraquinonique et son procédé de préparation
GB45631/64A GB1078103A (en) 1963-11-07 1964-11-09 An anthraquinone dyestuff and process for its manufacture
BE655503A BE655503A (de) 1963-11-07 1964-11-09

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BE655503A (de) 1965-05-10
US3359286A (en) 1967-12-19
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FR1413652A (fr) 1965-10-08

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