DE1274337B - Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn in Laengs- und Querrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn in Laengs- und QuerrichtungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES jmWWl· PATENTAMT
Int. Cl.:
B29d
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 39 a3 - 7/24
Nummer: 1 274 337
Aktenzeichen: P 12 74 337.2-16 (T 23662)
Anmeldetag: 20. März 1963
Auslegetag: 1. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn in Längsund
Querrichtung mit zwei an den Rändern der Materialbahn angreifenden, aus Gelenkstäben bestehenden
Spannketten sowie mit wenigstens je zwei 5 das Strecken der zugehörigen Spannkette begrenzenden
Führungsflächen, an denen Führungselemente der Gelenkstäbe anliegen, wobei die an der einen
Führungsfläche anliegenden Führungselemente an jeder zweiten aufeinanderfolgenden Gelenkstelle der
Spannkette und die an der anderen Führungsfläche anliegenden Führungselemente an über die verbleibenden
Gelenkstellen hinausragenden Verlängerungen der Gelenkstäbe vorgesehen sind, gemäß Patent
1234 374.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung gemäß dem Hauptpatent dahin weiterzuentwickeln,
daß der Grad der Längs- und/oder Querreckung der Material- oder Warenbahn abschnittsweise
geändert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine der beiden Führungsflächen
in ihrer Neigung zur Förderrichtung einstellbare Längsabschnitte aufweist.
Zur Änderung des Querreckungsgrades wird die as
Neigung der Führungsflächen mindestens auf einer Seite der Warenbahn gegenüber der Förderrichtung
geändert, während zur Erzielung einer anderen Längsreckung die Neigung der zur selben Spannkette
gehörenden Führungsflächen gegeneinander geändert wird.
Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger in
der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele. Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch eine als Gelenkstabkette ausgebildete Spannkette mit Haltevorrichtungen,
Führungselementen und Führungsflächen,
F i g. 2 eine schematische Darstellung verschiedener Querreckbereiche,
F i g. 3 eine schematische Darstellung verschiedener Längsreckbereiche,
F i g. 4 ein Detail einer Führungsfläche mit in ihrer Neigung gegeneinander einstellbaren Abschnitten,
Fig. 5 eine Teilansicht der Ausführung gemäß Fig. 4,
F i g. 6, 7 und 8 Ansichten von Einrichtungen zum Transport einer stark gefalteten Spannkette,
F i g. 9 ein Detail einer Spannkette mit Federn,
F i g. 10 eine schematische Aufsicht auf eine Gesamt-Reckvorrichtung,
Vorrichtung zum biaxialen Recken einer
Materialbahn in Längs- und Querrichtung
Materialbahn in Längs- und Querrichtung
Zusatz zum Patent: 1 234 374
Anmelder:
Brückner-Trocknerbau Inh. Gernot Brückner,
8261 Tittmoning, Laufener Str. 12
8261 Tittmoning, Laufener Str. 12
Als Erfinder benannt:
Gernot Brückner, 8221 Inzell
Gernot Brückner, 8221 Inzell
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 20. März 1962 (1 318 076)
Fig. 11 eine Seitenansicht einer Reckvorrichtung (mit Einrichtungen zum Abziehen der Warenbahn).
Die in F i g. 1 dargestellte Gelenkstabkette besteht aus paarweise gelenkig miteinander verbundenen Gelenkstäben
1 und 14, von denen jeweils einer, nämlich der Gelenkstab 14, über den Gelenkpunkt 15
hinaus verlängert ist und an seiner Verlängerung ein als Rolle ausgebildetes Führungselement 16 trägt.
Am Gelenk 2 der Stäbe 1 und 14 befindet sich ein zweites rollenförmiges Führungselement 2'. Die Führungselemente
2' und 16 liegen von entgegengesetzten Seiten her an Führungsflächen 28' bzw. 29' an,
die das Strecken der Gelenkstabkette begrenzen. Zum Halten der Warenbahn 33 dient eine als Kluppe ausgebildete
Haltevorrichtung 20. Zur Vermeidung von Kippbeanspruchungen sind die Haltevorrichtungen
20 so angeordnet, daß sie die Warenbahn 33 in einer in halber Höhe der Führungselemente 2' und 16
durch diese verlaufende Ebene 36 halten.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung der
Erfindung ändern sich die Abstände der zur Führung der beiden Spannketten dienenden, aus je zwei Führungsflächen
28', 29' bestehenden Führungseinrichtungen 5' in Förderrichtung in verschiedenem Grad.
Damit ändert sich in den entsprechenden Bereichen auch der Grad der Querreckung. Bei dem gezeichneten
Beispiel ist die Abstandsänderung durch symmetrische Neigungsänderung von Abschnitten D bis H
der Führungseinrichtung 5' auf der einen Seite der Warenbahn zu entsprechenden Abschnitten der Füh-
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rungseinrichtung 5' auf der anderen Seite der Warenbahn
verwirklicht. Werden die Führungsflächen (z.B. 28', 29') jeder Führungseinrichtung durch je zwei
Schienen gebildet, so verlaufen diese Schienenpaare geknickt. Zweckmäßig sind die Abstände einander
gegenüberliegender Führungseinrichtungen in den aufeinanderfolgenden Bereichen einstellbar. Während
in den Bereichen D und H am Warenbahneingang und am Warenbahnausgang die Bahn nicht in
Querrichtung gereckt wird, wird sie im Bereich des Abschnittes E am schnellsten und in den Bereichen F
und G weniger schnell in Querrichtung gereckt.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführung der
Erfindung wird die Warenbahn in aufeinanderfolgenden Bereichen unterschiedlich stark in Längsrichtung
gereckt. Dies wird dadurch erreicht, daß die beispielsweise durch Schienen 28' und 29' gebildeten
Führungsflächen der auf beiden Seiten der Warenbahn angeordneten Führungseinrichtungen für die
Gelenkstabkette abschnittsweise unter verschieden großen Winkeln zueinander geneigt sind, so daß sich
die Gelenkstabkette beim Entlanglaufen an den Führungsflächen abschnittsweise verschieden schnell auseinanderfaltet.
Im Bereich der Abschnitte / und N, in denen die
Führungsflächen 28' und 29' parallel zueinander verlaufen, erfolgt keine Längsreckung. Im Bereich des
Abschnittes L, in dem die Neigung der Führungsflächen gegeneinander am größten ist, erfolgt die
Längsreckung am schnellsten und in dem Bereich der Abschnitte M und K langsamer.
Die Einrichtungen für eine abschnittsweise geänderte Querreckung lassen sich nun selbstverständlich
mit den Einrichtungen für eine abschnittsweise geänderte Längsreckung kombinieren. Verschiedene Folienarten
erfordern beim Recken meist unterschiedliche Behandlungsweisen. Manche Folien müssen
zunächst schnell und dann mit abklingender Geschwindigkeit gereckt werden, andere verlangen steigende
Reckgeschwindigkeit oder (wie bei den F i g. 2 und 3 angenommen) zunächst steigende und dann
fallende Geschwindigkeit.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 und 5 ist die Führungsfläche 28" in Abschnitte 28" D,
28" E und 28" F aufgeteilt. Die einander zugewandten Enden der Abschnitte 28" D und 28"E sowie
28" E und 28" F sind durch Gelenke 38 mit zur Warenbahn senkrechten Achsen 37 und durch biegsame
Glieder 39, beispielsweise aus Federstahl, miteinander verbunden. An den Verbindungsstellen liegen
Verlängerungen 52 der Schienenabschnitte und Verlängerungen 53 der elastischen Glieder 39 überlappend
nebeneinander, so daß sich für das Führungselement 2' eine zusammenhängende Führungsfläche ergibt. Die Verbindung ist dabei mindestens
auf einer Seite des Verbindungsgliedes in Längsrichtung einstellbar, beispielsweise mittels Längsschlitzen
und Klemmschrauben, so daß die Länge des Verbindungsgliedes den eingestellten Neigungswinkeln der
Teilabschnitte der Führungsfläche angepaßt werden kann. Die Neigung der Abschnitte gegeneinander
wird mit in Achsrichtung unverschiebbar gelagerten Spindeln 41 vorgenommen, die durch in den Enden
der Abschnitte befestigte Muttern 40 hindurchgeschraubt sind. An Stelle einer aus einzelnen starren
Schienenabschnitten mit biegsamen Verbindungsgliedern bestehenden Führungsfläche kann auch eine aus
einer einzigen durchgehenden biegsamen Schiene oder einem Schienenpaar, beispielsweise aus Federstahl,
hergestellte Führungsfläche verwendet werden.
Der Transport einer Gelenkstabkette der beschriebenen Art bereitet in dem Bereich, in dem die Kette
am stärksten gefaltet ist (beispielsweise im Bereich D gemäß Fig. 2), manchmal Schwierigkeiten, da die
Kette in diesem Bereich zum Klemmen neigt. Gerade in diesem Anlauf- oder Vorwärmbereich muß die
Warenbahn meist jedoch besonders gleichförmig und ίο druckfrei befördert werden.
Die F i g. 6, 7 und 8 zeigen schematisch drei Ausführungsbeispiele
von Einrichtungen zum Transport der zusammengefalteten Kette.
In F i g. 6 ist seitlich neben der Spannkette mit den Gelenkstäben 1 und 14 und den Führungselementen
2' und 16 eine drehbare, jedoch nicht längsverschiebbar gelagerte Schneckenwelle 42 angeordnet.
Die Gewindegänge der Schneckenwelle 42 greifen an den Führungselementen 2' an, so daß die Kette bei
Drehung (Pfeil 43) in Richtung des Pfeiles 44 fortbewegt wird.
F i g. 7 zeigt eine Ausführung, bei der eine Schnek-
kenwelle 2' oberhalb der Gelenke 2 der Spannkette angeordnet ist. An den Gelenken 2 sind Führungsstifte
45 angebracht, an denen die Gewindeflanken der Schneckenwelle 42' angreifen.
Bei der Ausführung nach Fig. 8 ist neben der Spannkette eine auf Scheiben 46 umlaufende Hilfskette
47 angeordnet (statt dessen kann auch ein umlaufendes Band Verwendung finden). Auf der Kette
47 sind in gleichen Abständen an den Führungselementen 2' der Spannkette angreifende und die
Kette dadurch weiterfördernde Ansätze 48 angebracht.
Um das gleichmäßige Laufen der Spannketten zu erleichtern, werden diese bei der Ausführung nach
F i g. 9 durch zwischen den Kettengliedern wirksame Federn unter Spannung gehalten. Die Gelenke 2
und 15 der Spannkette stehen unter der Wirkung von um die Gelenke 15 geführten Haarnadelfedern 49,
die bestrebt sind, die Kette in gefaltetem Zustand zu halten.
F i g. 10 zeigt die Umlenkräder 26' am Warenbahneingang
und die Umlenkräder 26 am Warenbahnausgang. Das Umlenkräderpaar 26 wird zweckmäßigerweise
mit einer konstanten, einstellbaren Geschwindigkeit angetrieben. Zur Anpassung der Abtriebsgeschwindigkeit am Warenbahnausgang bei Längsreckung
und bei Änderung der Einstellung des Längsreckgrades ist der Antrieb durch die Räder 26 am
Warenbahnauslauf gegenüber dem Antrieb durch die Räder 26' am Warenbahneingang einstellbar. Zweckmäßig
werden getrennte Antriebseinrichtungen für die beiden Räderpaare am Warenbahneingang und
Warenbahnausgang vorgesehen. Die Antriebsvorrichtung für das Räderpaar 26 am Warenbahnausgang
wird vorzugsweise so ausgelegt, daß unabhängig von der Geschwindigkeit ein gleichbleibender, vorgegebener
Zug auf die Spannkette ausgeübt wird. Zum Antrieb der Räder 26 kann beispielsweise ein Motor mit
stufenlos regelbarem Getriebe oder ein Motor mit Hyperbelcharakteristik verwendet werden. Der Antrieb
kann jedoch auch über eine Rutschkupplung erfolgen.
Wie in F i g. 8 schematisch angedeutet ist, kann für das rücklaufende Trum 24 jeder Spannkette eine
Kühleinrichtung 50 vorgesehen sein. Eine solche Kühleinrichtung ist besonders dann zweckmäßig,
wenn die Warenbahn während der Reckung, beispielsweise durch Einwirkung heißer Flüssigkeit oder
heißen Dampfes, erwärmt wird. Hierbei erwärmen sich auch die Haltevorrichtungen 20 der Warenbahn.
Werden sie während des Rücklaufes nicht gekühlt, so sind sie am Warenbahneingang noch so warm, daß
sie leicht Abdrücke in der erfaßten Warenbahn hervorrufen.
Die Abzugswalzen 51 für die Warenbahn 33 (Fig. 11) werden zweckmäßig unabhängig angetrieben,
wobei ihre Antriebsvorrichtung zweckmäßig so ausgelegt ist, daß die Spannung der Warenbahn zwischen
den Abzugswalzen 51 und den Scheiben 26 am Warenbahnausgang konstant gehalten wird. Zum
Antrieb der Abzugswalzen 51 können den Antriebsvorrichtungen für die Antriebsscheiben 26 entsprechende
Vorrichtungen, insbesondere Elektromotore mit Hyperbelcharakteristik Verwendung finden.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn in Längs- und Querrichtung mit
zwei an den Rändern der Materialbahn angreifenden, aus Gelenkstäben bestehenden Spannketten
sowie mit wenigstens je zwei das Strecken der zugehörigen Spannkette begrenzenden Führungsflächen,
an denen Führungselemente der Gelenkstäbe anliegen, wobei die an der einen Führungsfläche anliegenden Führungselemente an
jeder zweiten aufeinanderfolgenden Gelenkstelle der Spannkette und die an der anderen Führungsfläche anliegenden Führungselemente an über
die verbleibenden Gelenkstellen hinausragenden Verlängerungen der Gelenkstäbe vorgesehen sind,
nach Patent 1234 374, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der beiden Führungsflächen (z. B. 28") in ihrer Neigung zur Förderrichtung einstellbare Längsabschnitte (z. B.
28" D, 28" E, 28"F) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihrer Neigung gegeneinander
einstellbaren Abschnitte (z. B. 28" D, 28"E) von Führungsstücken gebildet werden, von denen
je zwei einander zugewandte Enden durch ein Gelenk (38) miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstücke (z. B.
28" D, 28"E) durch drehbar und unverschiebbar gelagerte Spindeln (41) neigbar sind, die durch
an den Enden der Führungsstücke befestigte Muttern (40) hindurchgeschraubt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen aufeinanderfolgenden
Führungsstücken (z. B. 28" D, 28"E) biegsame Verbindungsglieder (39) längeneinstellbar
angebracht sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen (z. B.
28', 29') als vorzugsweise aus Federstahl hergestellte, durchgehende biegsame Schienen ausgebildet
sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Bereichen
enger Kettenfaltung mit in großem Abstand parallel zueinander verlaufenden Führungsflächen
(28', 29') an Ansätzen der Kette angreifende, sie weiterfördernde Elemente, beispielsweise eine
Schneckenwelle (42, 42'), eine Hilfskette (47) oder ein mit Ansätzen versehenes Band, vorgesehen
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstäbe
(1, 14) der Spannkette unter der Wirkung von um Kettengelenke (2, 15) geführte Haarnadelfedern
(49) stehen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die die Spannketten antreibenden,
beidseitig des Materialbahneinganges und beidseitig des Materialbahnausganges angeordneten
Umlenkräder mit verschiedener Umfangsgeschwindigkeit antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Umlenkräder (26') am Eingang und für die (26) am Ausgang getrennte Antriebsvorrichtungen
vorgesehen sind und daß durch die Antriebsvorrichtung der Umlenkräder (26) am Materialbahnausgang ein gleichbleibender Zug
auf die Spannkette ausübbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Umlenkräder
(26) am Materialbahnausgang ein Elektromotor mit stufenlos regelbarem Getriebe vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Umlenkräder
(26) am Materialbahnausgang ein Motor mit Hyperbelcharakteristik vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Antrieb des Umlenkräderpaares
(26) am Materialbahnausgang eine Rutschkupplung eingebaut ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Materialbahnausgang
angetriebene Abzugswalzen (51) für die Materialbahn vorgesehen sind, deren Antriebsvorrichtung
für das Konstanthalten der Zugspannung der Materialbahn zwischen den Abzugswalzen
und den Umlenkrädern (26) am Warenbahnausgang eingerichtet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtungen
(20) für die Materialbahn und die Führungselemente (2', 16) in solcher gegenseitiger
Höhenlage angeordnet sind, daß die Haltevorrichtungen die Materialbahn in einer in halber
Höhe der Führungselemente durch diese »verlaufende Ebene halten.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes
rücklaufende Kettentrum eine Kühlvorrichtung (50) vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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