[go: up one dir, main page]

DE1214390B - Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn - Google Patents

Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn

Info

Publication number
DE1214390B
DE1214390B DEB74705A DEB0074705A DE1214390B DE 1214390 B DE1214390 B DE 1214390B DE B74705 A DEB74705 A DE B74705A DE B0074705 A DEB0074705 A DE B0074705A DE 1214390 B DE1214390 B DE 1214390B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
material web
articulated rod
chain
guide
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB74705A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Haas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRUECKNER TROCKNERBAU
INH GERNOT BRUECKNER
Original Assignee
BRUECKNER TROCKNERBAU
INH GERNOT BRUECKNER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRUECKNER TROCKNERBAU, INH GERNOT BRUECKNER filed Critical BRUECKNER TROCKNERBAU
Priority to DEB74705A priority Critical patent/DE1214390B/de
Publication of DE1214390B publication Critical patent/DE1214390B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/022Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely by tentering devices
    • B65H23/028Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely by tentering devices by clips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C55/00Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor
    • B29C55/02Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor of plates or sheets
    • B29C55/10Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor of plates or sheets multiaxial
    • B29C55/12Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor of plates or sheets multiaxial biaxial
    • B29C55/16Shaping by stretching, e.g. drawing through a die; Apparatus therefor of plates or sheets multiaxial biaxial simultaneously
    • B29C55/165Apparatus therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn mittels zweier die Kanten der Materialbalin haltender Gelenkstabketten, von deren paarweise gelenkig miteinander verbundenen Gelenkstäben mindestens einer über den Gelenkpunkt hinaus verlängert ist und über ein Führungsglied an einer Führungsfläche anliegt, während die beiden anderen freien Enden der zwei Gelenkstäbe über Führungsglieder an einer zweiten Führungsfläche anliegen.
  • Biaxiale Reckvorrichtungen dieser Art zeichnen sich durch die Möglichkeit aus, sowohl das Längen- als auch das Breitenreckverhältnis unabhängig voneinander durch einfaches Verstellen der Führungsflächen auf einfache Weise ändern zu können.
  • Im praktischen Betrieb zeigt sich nun allerdings - wie an Hand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles noch im einzelnen erläutert wird -, daß die Gelenkstabkette unter gewissen Umständen zum Klemmen an der Führungsfläche neigt. In ungünstigen Fällen besteht die Gefahr, daß es an einzelnen Stellen zu einer Selbsthemmung und dadurch zu einer ruckweisen Förderung der Materialbahn kommt.
  • Der Erfindung liegt dalier die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahin weiterzuentwickeln, daß diese Gefahr vermieden ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit den Gelenkstabketten wenigstens je ein sich in gleicher Richtung, jedoch mit gegenüber der Gelenkstabkette größerer Geschwindigkeit bewegendes Förderorgan in reibschlüssiger Verbindung steht.
  • Ein derartiges Reibschlußförderorgan erteilt der Gelenkstabkette an den von einer Selbsthemmung bedrohten Stellen eine Bewegungskomponente, die der zwischen den Führungsgliedern der Kette und der Führungsfläche auftretenden Reibung entgegenwirkt und die Vorwärtsbewegung der Kette unterstützt.
  • Die Verwendung eines Reibschlußförderorgans hat gegenüber sonstigen Fördereinrichtungen, die einen formschlüssigen Antrieb der Gelenkstabkette bewirken, den wesentlichen Vorteil, daß es auch in den Bereichen der Bewegungsbahn der Gelenkstabkette verwendbar ist, in denen die Kette gestreckt wird und sich daher die Bewegungsgeschwindigkeit der Führungsglieder ändert. Auf diese Weise kann man auch in der Längsreckzone einen absolut ruhigen Lauf der Gelenkstabkette an den Führungsflächen erreichen.
  • Es sei hervorgehoben, daß das erfindungsgemäße Reibschlußförderorgan lediglich dazu dient, die unerwünschte Wirkung der Reibung zwischen den Führungsgliedern der Gelenkstabkette und den ortsfesten Führungsflächen weitgehend zu vermindern.
  • Die definierte Vorschubgeschwindigkeit wird dagegen durch die im Bereich des Einlaufes und des Auslaufes Ider Materialbahn vorgesehenen Umlenkräder bestimmt, in die die Gelenkstabkette üblicherweise formschlüssig eingreift.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung läuft das Reibschlußförderorgan in einer senkrecht zur Ebene der Gelenkstabkette liegenden Ebene und greift an der Unterseite derjenigen Führungsglieder an, die an der der Materialbahn zugewandten inneren Führungsfläche anliegen.
  • Bei einer Vorrichtung, bei der die Breite der Materialbahn in einer ersten Zone konstant gehalten wird, sind gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung in den einzelnen Zonen gesonderte Reibschlußförderorgane vorgesehen. Hierdurch vereinfacht sich die Führung der Reibschlußförderorgane, die jeweils in einer einzigen Ebene umlaufen, und es besteht zugleich die Möglichkeit, die Geschwindigkeit der hintereinanderfolgenden Förderorgane in einem optimalen Verhältnis aufeinander abzustimmen.
  • Bei einer Vorrichtung, bei der die Gelenkstabketten im Bereich des Einlaufes und des Auslaufes der Materialbahn über zwei Umlenkräder geführt sind, die den Gelenkstäben eine dem Längenreckverhältnis entsprechende unterschiedliche Geschwindigkeit erteilen, wobei zur Änderung des Längenreckverhältnisses die Drehzahl der Umlenkräder und die gegenseitige Neigung der einander zugeordneten Führungsflächen einstellbar ist, wird bei einer Drehzahländerung der Umlenkräder zweckmäßig eine automatische Verstellung der Geschwindigkeit der Reibschlußförderorgane vorgenommen.
  • Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles hervor. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Aufsicht auf eine Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn, Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Teiles einer Gelenkstabkette in vergrößertem Maßstab, Fig.3 einen Schnitt durch eine Gelenkstabkette, die zugehörigen Führungsflächen und das Reibschlußförderorgan in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 einen Teilschnitt durch das Reibschlußförderorgan und die zugehörige Führungsschiene nach der Linie IV-IV der F i g. 3.
  • Die in F i g. 1 in schematischer Form veranschaulichte Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn 1 enthält zwei nur angedeutete Gelenkstabketten 2 und 3, die im Bereich der Einlaufseite der Materialbahn über Umlenkräder 4 bzw. 5 und im Bereich des Auslaufes der Materialbahn über Umlenkräder 6 bzw. 7 geführt sind.
  • Ein Teil der Gelenkstabkette 2 ist in Fig.2 in vergrößertem Maßstab veranschaulicht. Die Kette besteht aus Gelenkstäben (z. B. 8, 9), die paarweise (z. B. im Gelenkpunkt 10) miteinander verbunden sind und von denen der eine Gelenkstab (z. B. 8) über den Gelenkpunkt 10 hinaus verlängert ist (Verlängerung 8 a).
  • Die Gelenkstäbe 8 und 9 tragen an ihren Enden Führungsglieder (z. B. 11, 12, 13), die an ortsfest angeordneten, jedoch verstellbaren Führungsschienen 14 bzw. 15 anliegen.
  • Die Führungsglieder 11 und 12, die an der der Materialbahn 1 zugewandten inneren Führungsfläche 14 anliegen, sind mit Haltevorrichtungen 16 versehen (von denen in Fig. 2 eine gestrichelt angedeutet ist), die den Rand der Materialbahn 1 festhalten.
  • Wie sich aus Fig. 2 ohne weiteres entnehmen läßt, wird die Gelenkstabkette bei einer Bewegung in Längsrichtung infolge der gegenseitigen Neigung der Führungsflächen 14 und 15 gestreckt. Der sich vergrößernde Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Führungsgliedern 11 und 12 bewirkt dabei das Strecken der Materialbahn 1 in Längsrichtung, während durch die Neigung der Führungsfläche 14 gegenüber der Vorschubrichtung der Materialbahn (Pfeil 17 [vgl. Fig. 1]) ein Recken in der Breite hervorgerufen wird.
  • Vergegenwärtigt man sich nun die bei einer Bewegung der Gelenkstabkette zwischen den Führungsgliedernll, 12 an der Führungsfläche 14 auftretenden Reibungskräfte, so wird klar, daß die Kette um so mehr zum Klemmen und damit zur Selbsthemmung neigt, je stärker sie gefaltet ist.
  • Betrachtet man das in Fig. 2 veranschaulichte oberste Gelenkpunkt-Führungsglied, so läßt sich die auf dieses Führungsglied durch das antreibende Umlenkkettenrad 6 ausgeübte Kraft P in die Kräfte P1 und P2 zerlegen, von denen die Kraft P, das Führungsglied längs der Führungsschiene 14 vorwärts zu bewegen sucht, während die Komponente P2 die Kraft darstellt, mit der das Führungsglied an die Führungsfläche 14 angedrückt wird. Diese Kraft hat nach der bekannten Reibungsformel eine Reibungskraft R zur Folge, die sich der Bewegung des Führungsgliedes in Richtung der Kraft P, zu widersetzen sucht. Wenn P1 größer als R ist, so bewegt sich das Führungsglied in Antriebsrichtung.
  • Betrachtet man dagegen die Verhältnisse beim untersten Gelenkpunkt-Führungsglied, das in F i g. 2 dargestellt ist, so erkennt man, daß durch die veränderten Winkel, die die Gelenkstäbe hier miteinander bilden, die Komponente P2 wesentlich größer als die Komponente P, ist, so daß sich unter Umständen eine Reibungskraft R ergibt, die größer als P1 ist. In diesem Falle tritt - wie ohne weiteres auf der Hand liegt - Selbsthemmung ein.
  • Der Erfindungsgedanke besteht nun darin, diese Gefahr einer Selbsthemmung dadurch auszuschalten, daß den an der Führungsfläche 14 anliegenden Gelenkpunkt-Führungsgliedern (z. B. 11, 12) zusätzlich zu der vom antreibenden Umlenkkettenrad 6 herrührenden Kraft P eine weitere, in Richtung der Kraft wirkende Kraftkomponente erteilt wird, so daß auf jeden Fall die auf eine Vorwärtsbewegung der Führungsglieder wirkenden Kräfte größer als die hemmenden Reibungskräfte sind.
  • Diese zusätzliche Bewegungskomponente wird durch ein Reibschlußförderorgan erzeugt, das sich in gleicher Richtung wie die Gelenkstabkette, jedoch mit einer größeren Geschwindigkeit als die Kette bewegt.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen ein praktisches Ausführungsbeispiel eines derartigen Förderorgans.
  • In Fig. 3 ist die Gelenkstabkette im Querschnitt schematisch veranschaulicht. Man erkennt einen langen Gelenkstab 8, der über den Gelenkpunkt 10 hinaus verlängert ist (Verlängerung 8a), ferner einen nur abgebrochen dargestellten kurzen Gelenkstab 9.
  • Die an den Gelenkpunkten vorgesehenen Führungsglieder 11 bzw. 13 sind als Rollen ausgebildet und laufen auf der Außenseite der Führungsschienen 14 und 15, die in- ihrer gegenseitigen Lage sowie in ihrer Neigung gegenüber der Förderrichtung der Materialbahn 1 (Pfeil 17) verstellbar sind.
  • Die Halterungen 16 für die Kante der Materialbahn 1 sind als Kluppen ausgebildet und weisen einen schwenkbaren Kluppenhammerl6a auf.
  • Auf dem Lagerzapfen 18 des Führungsgliedes 11 sitzt am unteren Ende ein beispielsweise als Mutter ausgebildeter Ansatz 19, an dessen Unterseite das Reibschlußförderorgan 20 angreift.
  • Dieses Förderorgan 20 ist als Kette ausgebildet, die in einer senkrecht zur Ebene der Gelenkstabkette liegenden Ebene umläuft. Die Kette besteht aus einzelnen Kettengliedern (z. B. 21, 22 [vgl. F i g. 4]), die auf einer ortsfesten Führungsschiene 24 laufen und an ihrer Oberseite je einen Reibbelag 23 tragen.
  • Indem dieses Reibschlußförderorgan 20 mit einer etwas größeren Geschwindigkeit angetrieben wird, als sie die Gelenkstabkette 2 bzw. 3 selbst aufweist, erhalten die an der Führungsschiene 14 laufenden Führungsglieder (z. B. 11, 12) der Gelenkstabkette eine Bewegungskomponente in Vorschubrichtung, die der Reibungskraft R entgegenwirkt.
  • Wie in Fig 1 in der linken Hälfte schematisch veranschaulicht ist, werden zweckmäßig in den einzelnen Bereichen der Vorrichtung, in denen die Breite der Materialbahn 1 konstant gehalten bzw. kontinuierlich vergrößert wird, gesonderte Reibschlußförderorgane (auf der linken Seite der Materialbahn z. B. 24, 25, 26) vorgesehen. Die Geschwindigkeiten dieser Förderorgane werden zweckmäßig so gewählt, daß die Geschwindigkeit der in Vorschubrichtung aufeinanderfolgenden Förderbänder zunimmt, wobei in allen drei Bereichen die Geschwindigkeit des Förderorgans größer als die Bewegungsgeschwindigkeit der Gelenkstabkette in dem betreffenden Bereich ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn mittels zweier die Kanten der Materialbahn haltender Gelenkstabketten, von deren paarweise gelenkig miteinander verbundenen Gelenkstäben mindestens einer über den Gelenkpunkt hinaus verlängert ist und über ein Führungsglied an einer Führungsfläche anliegt, während die beiden anderen freien Enden der zwei Gelenkstäbe über Führungsglieder an einer zweiten Führungsfläche anliegen, d a -durch gekennzeichnet, daß mit den Gelenkstabketten (2, 3) wenigstens je ein sich in gleicher Richtung, jedoch mit gegenüber der Gelenkstabkette größerer Geschwindigkeit bewegendes Förderorgan (z. B. 20, 24, 25, 26) in reibschlüssiger Verbindung steht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibschlußförderorgan (20) in einer senkrecht zur Ebene der Gelenkstabkette (z. B. 2) liegenden Ebene umläuft und an der Unterseite derjenigen Führungsglieder (z. B. 11, 12) angreift, die an der der Materialbahn (1) zugewandten inneren Führungsfläche (14) anliegen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Breite der Materialbahn in einer ersten Zone konstant gehalten, in einer zweiten Zone kontinuierlich vergrößert und in einer dritten Zone wieder konstant gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den einzelnen Zonen gesonderte Reibschlußförderorgane (z. B. 24, 25, 26) vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Gelenkstabketten im Bereich des Einlaufes und des Auslaufes der Materialbahn über zwei Umlenkräder geführt sind, die den Gelenkstäben eine dem Längenreckverhältnis entsprechende unterschiedliche Geschwindigkeit erteilen, wobei zur Änderung des Längenreckverhältnisses die Drehzahl der Umlenkräder und die gegenseitige Neigung der einander zugeordneten Führungsflächen einstellbar ist, gekennzeichnet durch eine automatische Verstellung der Geschwindigkeit der Reibschlußförderorgane (z. B. 24, 25, 26) entsprechend der Drehzahländerung der Umlenkräder (z.B. 5, 7).
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibschlußförderorgan (20) als Kette ausgebildet ist, deren Kettenglieder (z. B. 21, 22) an der der Gelenkstabkette (z. B. 2) zugewandten Seite einen Reibbelag (23) tragen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 318 076.
DEB74705A 1963-12-16 1963-12-16 Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn Pending DE1214390B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB74705A DE1214390B (de) 1963-12-16 1963-12-16 Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB74705A DE1214390B (de) 1963-12-16 1963-12-16 Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1214390B true DE1214390B (de) 1966-04-14

Family

ID=6978361

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB74705A Pending DE1214390B (de) 1963-12-16 1963-12-16 Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1214390B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5416959A (en) * 1994-03-01 1995-05-23 E. I. Du Pont De Nemours And Company Tenter clips for use in stretching thermoplastic film in a tenter frame

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1318076A (fr) * 1961-03-21 1963-02-15 Trockentechnik Kurt Brueckner Dispositif constitué par des chaînes pour allonger des matières en bande

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1318076A (fr) * 1961-03-21 1963-02-15 Trockentechnik Kurt Brueckner Dispositif constitué par des chaînes pour allonger des matières en bande

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5416959A (en) * 1994-03-01 1995-05-23 E. I. Du Pont De Nemours And Company Tenter clips for use in stretching thermoplastic film in a tenter frame

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60118948T2 (de) Überführung von gegenständen zwischen entgegengesetzt angetriebenen förderern
CH624075A5 (de)
DE2812610A1 (de) Maschine zum zukleben parallelflachfoermiger pappschachteln
DE9209615U1 (de) Drehvorrichtung für Papierbogen in einer Förderbahn
DE3244422A1 (de) Schneidevorrichtung fuer bogen sowie hefte mit mindestens einem rotierenden schneidmesser und einer foerdervorrichtung
DE2242993B2 (de) Transportriementrieb
DE2730109C2 (de) Steigförderer
CH689670A5 (de) Foerderanlage mit einer das seitliche Herabfallen von Stueckguetern verhindernden Seitenfuehrung.
DE2233832A1 (de) Einrichtung zum foerdern von lasten
DE10060752B4 (de) Vorrichtung zum fortlaufenden Falzen von flachem Material
DE2018199C3 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von mit flexiblen Folien kaschierten Hartschaumplatten insbesondere auf Polyurethanbasis
DE1214390B (de) Vorrichtung zum biaxialen Recken einer Materialbahn
DE1436917C2 (de) vORRICHTUNG ZUM LÄNGSFALTEN EINER BAHN AUS FALTBAREM MATERIAL
DE3733906A1 (de) Umlenkvorrichtung fuer einen produktstrom, insbesondere von in schuppenform herangefuehrten papierprodukten
DE2418695A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der breite und der querzugspannung von laufenden materialbahnen
CH410782A (de) Vorrichtung zum Antrieb von in einer geschlossenen Bahn umlaufenden Förderorganen mit in einzelnen Bahnabschnitten veränderlicher Geschwindigkeit
DE69613180T2 (de) Hilfsantriebsvorrichtung
DE1945931C3 (de) Fördervorrichtung zur Änderung des gegenseitigen Abstandes von Gegenstanden die ihr in quer zur Förderrichtung verlaufenden Reihen zugeführt werden
DE4337430C1 (de) Vorrichtung zum spanlosen Abschneiden von Holzlamellen von einem Kantholz
DE2725356C2 (de) Vorrichtung zum Festhalten und Bewegen von textilen Bahnen
DE3016203C2 (de) Einrichtung zur Aufrechterhaltung des Geradlaufes von Förderbändern, insbes. bei Förderanlagen für die Herstellung von Spanplatten, Faserplatten u.d.gl.
DE3039075C2 (de) Lötmaschine
DE2025667B2 (de) Endloser Kettenförderer
WO2018103900A1 (de) Transportvorrichtung
DE2730864A1 (de) Foerdereinrichtung