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DE1274036B - Stapelvorrichtung zum selektiven Abwerfen von aufeinanderfolgenden plattenfoermigen Werkstuecken, insbesondere von Lederhaeuten - Google Patents

Stapelvorrichtung zum selektiven Abwerfen von aufeinanderfolgenden plattenfoermigen Werkstuecken, insbesondere von Lederhaeuten

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Publication number
DE1274036B
DE1274036B DES76463A DES0076463A DE1274036B DE 1274036 B DE1274036 B DE 1274036B DE S76463 A DES76463 A DE S76463A DE S0076463 A DES0076463 A DE S0076463A DE 1274036 B DE1274036 B DE 1274036B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
devices
camshaft
dropping
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES76463A
Other languages
English (en)
Inventor
Roger Lewis Griffin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JBS USA LLC
Original Assignee
Swift and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Swift and Co Inc filed Critical Swift and Co Inc
Publication of DE1274036B publication Critical patent/DE1274036B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/62Winding or stacking hides or leather
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/02Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/06Folding webs
    • B65H45/10Folding webs transversely
    • B65H45/101Folding webs transversely in combination with laying, i.e. forming a zig-zag pile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

  • Stapelvorrichtung zum selektiven Abwerfen von aufeinanderfolgenden plattenförmigen Werkstücken, insbesondere von Lederhäuten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von Lederhäuten und ähnlichen weichen Werkstücken mit einem Rahmen, in welchem zwei in Abstand voneinander angeordnete Zugmittel in einer etwa viereckigen Bahn in senkrechter Ebene umlaufen und dabei an einem Zuförderer für die Werkstücke vorbeigeführt werden, wobei zwischen den Zugmitteln eine Vielzahl von Tragorganen angeordnet ist, sowie mit einer auf dem Rahmen angeordneten Abwurfvorrichtung über einer Ablagestelle.
  • Eine aus der USA.-Patentschrift 2855 089 bekannte Vorrichtung dieser Art dient dazu, aufeinanderfolgende Lederhäute od. dgl. von einem Transportband abzunehmen und auf eine einzige Aufnahmevorrichtung zu stapeln.
  • Bei der Herstellung von Leder, insbesondere von Lederhäuten ist es in der Regel notwendig, die verschiedenen Häute zu klassifizieren und zu sortieren, wobei die Einstufung in einzelne Klassen von einer Vielzahl von Eigenschaften der Lederhäute abhängt.
  • Diese Eigenschaften sind beispielsweise die Größe der Haut, ihre Dicke, die Qualität des Leders, wie etwa die Anzahl und Größe von Fehlstellen und auch die Qualitätsverbesserung, die während der Behandlung des Leders erreicht worden ist. Es ist bisher üblich gewesen, das Klassifizieren und Sortieren am Ende des Herstellungsprozesses von Hand durchzuführen. Hierzu wurde eine große Zahl von Arbeitern benötigt, die durch langjährige Übung die zum Beurteilen und Klassifizieren der Häute notwendige Erfahrung gesammelt hatten und entsprechend der erfolgten Klassifizierung die Häute zu mehreren Ablagestellen trugen. Da diese Tätigkeit außer der erforderlichen Erfahrung und Geschicklichkeit auch einen beträchtlichen Aufwand an Körperkraft und Zeit erforderte, hat ein Arbeiter in einer Zeiteinheit nur eine geringe Anzahl von Lederhäuten derart behandelt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, durch die die beim Sortieren und Stapeln erforderliche Handarbeit durch mechanische Mittel ersetzt wird, so daß von einem der in der Beurteilung der Lederhäute erfahrenen Arbeiter in der Zeiteinheit eine wesentlich größere Anzahl von Häuten ohne besonderen Kraftaufwand sortiert werden kann.
  • Die Erfindung besteht hauptsächlich darin, daß mehrere Ablagestellen und Abwurfvorrichtungen hintereinander angeordnet sind und die Abwurfvorrichtungen durch Fernbedienung mit Speicherung der von einem Begutachter eingegebenen Steuerimpulse aus ihrer Ruhestellung in ihre Arbeitsstellung bewegbar sind.
  • Das Ablegen von Stückgut nach Sorten an Ablege-bzw. Empfangsstelle mittels Fernbedienung ist zwar bekannt. Bei dieser Fernbedienung werden von einem Begutachter über Drucktasten an die jeweilige Empfangsstelle Steuerimpulse zu deren Tätigwerden eingegeben. Bei einer Vorrichtung der eingangs aufgeführten Art zum Stapeln und Sortieren von Lederhäuten u. dgl. sind derartige Maßnahmen jedoch neu.
  • Auch sind die bekannten Fernbedienungsmaßnahmen bei dieser Vorrichtung nicht ohne weiteres verwendbar.
  • Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert, in der F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer zum Auflegen von Lederhäuten auf Transportgestelle dienenden Ausführungsform der Vorrichtung, Fig. 2 in schematischer Darstellung die Arbeitsweise der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung, F i g. 3 einen auszugsweisen Längsschnitt der Vorrichtung nach Fig. 1, F i g. 4 eine auszugsweise Draufsicht auf eine Abwurfvorrichtung, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4, F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 4, F i g. 7 eine Draufsicht auf die Steuervorrichtung, Fig. 8 eine Seitenansicht nach der Linie 8-8 der Fig. 7, F i g. 9 eine Ansicht von der entgegengesetzten Seite nach der Linie 9-9 der F i g. 7 und F i g. 10 das Schaltbild der in F i g. 7 dargestellten Steuervorrichtung zeigt.
  • In F i g. 1 ist ein Bandförderer 20 dargestellt, der dazu dient, Gegenstände zu der Sortier- und Stapelvorrichtung 25 zu transportieren. Der Bandförderer 20 besitzt ein endloses Band 21, das um eine Umlenkrolle 22 geführt ist, die wiederum in einem Unterrahmen 23 drehbar gelagert ist. Das Ende des Bandförderers 20 befindet sich in einer gewissen Höhe über dem Flur in unmittelbarer Nähe des aufwärts gerichteten Teiles der Stapelvorrichtung 25.
  • Die Stapelvorrichtung 25 besteht aus einem Rahmen 26, der im wesentlichen aus U-Profilen gebildet ist, von denen die äußeren als Führungen für ein Paar endloser Ketten 28 und 29 dienen. Die Ketten 28 und 29 sind in einem horizontalen Abstand voneinander angeordnet und haben beide den gleichen Verlauf. Der Verlauf der Ketten umfaßt einen aufwärts gerichteten Aufnahmeteil, an den sich ein im wesentlichen waagerechter erhöhter Abwurfteil anschließt und darauf verlaufen die Ketten im wesentlichen senkrecht abwärts bis etwa zur Flurhöhe und daran anschließend im wesentlichen waagerecht in Flurhöhe zurück. Die Ketten 28 und 29 werden über eine Anzahl von Kettenrädern 30, 31 geführt und von einem Paar von Kettenrädern 32, 33 angetrieben, die durch eine Welle 34 miteinander verbunden sind, die wiederum mit einem zum Antrieb dienenden Elektromotor 35 über einen Antriebsriemen 36 und über eine elektrisch betätigte Kupplung, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, angetrieben ist.
  • Das Transportmittel 38 besteht bei der beschriebenen Ausführungsform aus einer Anzahl von Stäben, deren Enden mit gegenüberliegenden Gliedern der endlosen Ketten 28 und 29 verbunden sind. In der dargestellten, zum Transport von Lederhäuten dienenden Ausführungsform hat es sich als zweckmäßig erwiesen, je Transportmittel 38 drei Stäbe zu verwenden. Der erste Stab 39 ist von einem im Verhältnis kleineren Durchmesser und fest zwischen den Ketten 28 und 29 angebracht. Die zwei entgegengesetzt zur Laufrichtung der Kette folgenden Stäbe 40 und 41 sind in gleichmäßigen Abständen angeordnet und zwischen den Ketten drehbar angebracht Sie besitzen einen etwas größeren Durchmesser als der erste Stab 39.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Stäbe 39 bis 41 eines jeden Transportmittels 38 in Mittenabständen von je 9" angeordnet, und die aufeinanderfolgenden Sätze von Stäben sind an den Ketten 28 und 29 in Abständen von 5t/2 Fuß angebracht.
  • Unterhalb des oberen Abwurfteiles der Stapelvorrichtung 25 sind in gleichmäßigen Abständen eine Anzahl von Ablagestellen 44 angeordnet. Die Abstände der einzelnen Ablagestellen 44 sind die gleichen wie die der Transportmittel38 auf den endlosen Ketten 28 und 29, so daß im dargestellten Fall die Ablagestellen Abstände von 51/2 Fuß aufweisen.
  • Da sämtliche Ablagestellen wie auch sämtliche Abwurfvorrichtungen, die sich oberhalb der Ablagestellen befinden, im wesentlichen gleich ausgebildet sind, sind ähnliche innerhalb der Vorrichtung mehrfach vorhandene Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen und durch zusätzliche Buchstaben a bis f voneinander unterschieden, beginnend von der Seite, die dem Bandförderer 20 am nächsten liegt.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform der Ledersortier- und Stapelvorrichtung werden als Ablagestellen bewegliche Traggestelle 45 verwendet. Es hat sich als ausreichend erwiesen, sechs solcher Traggestelle 45a bis 45f vorzusehen, jedoch kann selbstverständlich eine größere oder kleinere Anzahl von Traggestellen vorhanden sein.
  • Jedes der Traggestelle 45 ist mit Rädern46 versehen, die in aus Winkeleisen gebildeten Schienen 47 und 48 laufen. Die Schienen 47 und 48 sind innerhalb des Rahmens 26 der Stapelvorrichtung befestigt. Auf diese Weise findet jedes der Traggestelle 45 seinen bestimmten Aufstellungsort.
  • -Oberhalb der Ablagestellen 44a bis 44f ist eine Anzahl von Abwurfvorrichtungen 51 a bis 51f angebracht. Zu jeder der Abwurfvorrichtungen gehört eine Druckvorrichtung51, die mit den jeweils auf den Transportmitteln 38 befindlichen Lederhäuten oder sonstigen plattenförmigen Gegenständen in Berührung tritt, um sie von den Transportvorrichtungen abzurollen. Wie in den F i g. 3 bis 6 erkennbar ist, besteht jede der Druckvorrichtungen aus einer rechteckigen Platte 53, die aus Sperrholz oder einem ähnlichen Material besteht und an der ein Paar parallel verlaufender Leisten 54 an den Längskanten der Unterseite angeleimt oder auf andere Weise befestigt ist. Jede der Druckvorrichtungen 52 ist in Längsrichtung zwischen den Ketten 28 und 29 angeordnet, so daß die Leisten 54 parallel zu den Ketten verlaufen. Jede der Abwurfvorrichtungen 51 wird von einem Paar von Querstäben 55 und 56, die am Rahmen 26 der Stapelvorrichtung befestigt sind, in ihrer Lage gehalten.
  • Eine jede der Druckvorrichtungen 52 ist in vertikaler Richtung beweglich, und es sind Mittel, z. B.
  • Druckluftzylinder 57, vorgesehen, um diese Bewegung zu bewirken. Vorzugsweise werden vier Zylinder 57, von denen jeder an einer der Ecken der Druckvorrichtung 52 angeordnet ist, verwendet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist jeder der Zylinder am Rahmen der Druckvorrichtung 52 befestigt, während die Kolben mit Flanschen 58 verbunden sind, die ihrerseits an den betreffenden Querstäben 55 und 56 befestigt sind. Die Druckluftzylinder 57 wirken derart, daß sie, sobald ihnen Druckluft zugeführt wird, die Druckvorrichtung 52 anheben. Beim Ablassen der Druckluft aus den Zylindern fällt die Druckvorrichtung52 durch ihr Eigengewicht hinab in eine Stellung, in der die Leisten 54 mit den auf den größeren Rollen 40 und 41 eines der Transportmittel 38 liegenden Lederhäuten od. dgl. in Berührung kommen. Auf diese Weise werden bei abgesenkten Druckvorrichtungen 52 die Lederhäute von den Transportmitteln38 abgerollt und auf die jeweils darunter befindlichen Ablagestellen 44 abgelegt.
  • Wie aus den F i g. 1 und 3 erkennbar ist, ist eine Druckluft-Verteilung 59 vorgesehen, die aus einer nicht dargestellten Druckluftquelle gespeist wird und die Druckluft einer Vielzahl von Magnetventilen 60a bis 60f zuleitet, von denen jedes einer der Abwurfvorrichtungen 51 a bis Slf zugeordnet ist. Von jedem einzelnen der Ventile 60 wird die Luft durch ein Rohr 61 zu einem Verteiler 62 geleitet, der oberhalb einer jeden der Druckvorrichtungen 52 angeordnet ist und von dem die Luft durch getrennte Rohre 63 einem jeden der Druckluftzylinder 57 zugeführt wird. Zur Steuerung der Magnetventile 60a bis 60f dient eine Steuervorrichtung, die später beschrieben wird.
  • In der Nähe eines jeden der Traggestelle 45a bis 45f und etwas höher als diese ist je eine Leitrolle 66a bis 66f angeordnet. Die Leitrollen 66 sind drehbar am Rahmen 26 der Stapelvorrichtung befestigt.
  • Sie dienen im wesentlichen dazu, den Transport der Lederhäute od. dgl. über die jeweils benachbarten Traggestelle 45 hinweg zum nächsten Traggestell zu erleichtern und außerdem dazu, diejenigen Lederhäute, die von den Transportvorrichtungen 38 abgerollt werden, so auszubreiten, daß sie mittig auf die jeweils ihnen zugeordneten Traggestelle 45 auffallen.
  • Die Wirkungsweise der Leitrollen 66 kann aus den F i g. 2 und 3 ersehen werden.
  • Wie bei der bekannten Vorrichtung (USA.-Patent 2 837 198) werden die Lederhäute von dem Förderband 20 in gleichförmiger Weise auf die Transportmittel 38 aufgelegt, wobei in Richtung nach vorn ein Drittel und in Richtung nach hinten zwei Drittel der Länge der Lederhäute hinabhängen. Eine in der Zeichnung nicht dargestellte, bekannte fotoelektrische Vorrichtung kann mit dem Förderband 20 und dem Antriebsmotor 35 der Stapelvorrichtung so zusammenwirken, daß die Ketten 28 und 29 jeweils dann ein Transportmittel38, das sich etwa in der Höhe des Förderbandes 20 befindet, aufwärts bewegen, wenn etwa ein Drittel der Länge einer Lederhaut über das Transportmittel hinübergeschoben worden ist. Schließlich kann eine bekannte Rechenvorrichtung, (USA.-Patent 2 837 198) im Zusammenhang mit der vorstehend beschriebenen Vorrichtung verwendet werden, um die Stapelvorrichtung 25 so zu betreiben, daß die Lederhäute von den Transportvorrichtungen 38 in der gewünschten Weise aufgenommen werden. In jedem Fall wird die Stapelvorrichtung üblicherweise intermittierend betrieben, und zwar so, daß jeweils dann, wenn ein Gegenstand vom Förderband 20 übernommen worden ist, die Stapelvorrichtung so weit fortbewegt wird, wie es dem Abstand zwischen jeweils zweien der Aufnahmestellen 44 a bis 44f entspricht. Diesem Abstand entspricht außerdem der Abstand zwischen der dem Förderband gegenüberliegenden Aufnahmestelle und einer Stellung oberhalb der Leitrolle 46 a.
  • Auf diese Weise wird, wenn die Stapelvorrichtung betätigt ist, bei jedem Arbeitsschritt ein Transportmittel 38, ob beladen oder nicht, in eine Stellung gebracht, aus der der auf ihm befindliche Gegenstand auf eines der Traggestelle 45a bis 45f während des nächsten Arbeitsschrittes abgeworfen werden kann.
  • Da mit der Erfindung das Ziel verfolgt wird, den Bedienungsmann in die Lage zu versetzen, die aufeinanderfolgenden Lederhäute oder sonstigen Gegenstände zu jeweils bestimmten Ablagestellen 44a bis 44f zu leiten, ist am Arbeitsplatz des Bedienungsmannes in der Nähe des Förderbandes 20 eine Bedienungstafel 70 angeordnet. Der Bedienungsmann kann jede Lederhaut bzw. jeden anderen Gegenstand begutachten, ehe er von der Stapelvorrichtung 25 aufgenommen wird, und an der Bedienungstafel 70 diejenige Ablagestelle bestimmen, auf die der Gegenstand abgelegt werden soll.
  • Die Steuervorrichtung 71, mit deren Hilfe die Stapelvorrichtung 25 gesteuert wird, ist vorzugsweise innerhalb der Bedienungstafel 70 angeordnet und in den Fig. 7 bis 9 dargestellt. Die Steuervorrichtung 71 enthält tÇbertragungs-, Speicher- und Empfangsvorrichtungen für Signale zur Steuerung der Abwurfvorrichtungen 51 a bis 51f. Sie ist eine mechanische Speichervorrichtung, die mit der Kette 29 der Stapelvorrichtung verbunden ist, und zwar vorzugsweise über eine Antriebskette 72, die um ein größeres Kettenrad 73 und ein kleineres Kettenrad 74 läuft, wobei das letztere Kettenrad 74 mit dem Kettenrad 31 der Stapelvorrichtung 25 verbunden ist. In der Steuervorrichtung 71 ist ein Paar Nockenwellen 76 und 77 angeordnet. Die Nockenwellen 76 und 77 sind in Lagern 78, 79 bzw. 80, 81 drehbar.
  • Diese Lager sind an der Grundplatte 82 befestigt.
  • Die Nockenwelle 76 ist mit dem Kettenrad 73 verbunden, das in seinem Verhältnis zu dem Kettenrad 74 so gewählt ist, daß eine ganze Umdrehung der Nockenwelle 76 einem Arbeitsschritt der Stapelvorrichtung 25 entspricht. Dies bedeutet, daß eine Umdrehung der Nockenwelle 76 um 3600 einem Bewegungsfortschritt der Ketten 28 und 29 von 51/2 Fuß entspricht.
  • Die Nockenwelle 77 dagegen wird bei jeder vollen Umdrehung der Nockenwelle76 intermittierend nur um einen Bruchteil einer Umdrehung weiterbewegt.
  • Die Bewegung der Nockenwelle 77 erfolgt über eine Ratsche 84 und eine Schaltklinke 85, die auf der Nockenwelle77 angeordnet sind, wobei die Schaltklinke mit einem Zapfen 86 an einer Schubstange 87 befestigt ist, die von einer Scheibe 88 betätigt wird, die ihrerseits an demjenigen Ende der Nockenwelle 76 angebracht ist, die dem in Fig.8 dargestellten Kettenrad 73 gegenüberliegt. Der Umfangswinkel, um den jeweils die Nockenwelle77 weitergeschaltet wird, hängt von der Anzahl der vorhandenen Ab lagestellen44 ab und ist so gewählt, daß die Nockenwelle 77 eine volle Umdrehung erfährt, in der Zeit, die erforderlich ist, daß ein bestimmtes Transportmittel 38 von der Annahmestelle, die dem Förderband 20 gegenüberliegt, sich bis zu der am weitesten entfernten der Ablagestellen 44 bewegt. Bei der dargestellten Ausführungsform, bei der sechs Traggestellte 45 a bis 45f vorhanden sind, beträgt der Umfangswinkel 450, so daß acht Fortschaltungen für eine volle Umdrehung der Nockenwelle 77 erforderlich sind.
  • Wie aus F i g. 8 zu entnehmen ist, besteht die Schubstange 87 aus zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Teilen 90 und 91, die an ihren Außenenden mit der Schaltklinke 85 bzw. der Scheibe 88 verbunden sind. An dem dünneren, inneren Teleskopteil 91 ist ein Anschlag 92 angebracht, durch den die Minimallänge der Schubstange 87 gegeben ist. Des weiteren sind zwei Zugferdern 93 und 94 vorgesehen, durch die die Schubstange aus ihrer kürzesten Länge gehalten wird. Wenn jedoch die Nockenwelle 77 blockiert wird, werden die teleskopartigen Teile 90 und 91 gegen die Wirkung der Federn 93 und 94 auseinandergezogen, und die Scheibe 88 und die Nockenwelle 76 setzen ihre Drehbewegung fort. Auf dem stärkeren der beiden teleskopartigen Teile 90 ist ein Schalter 95 angeordnet, der durch den dünneren Teil 91 dann geschlossen wird, wenn die beiden Teile 90 und 91 sich auseinanderbewegen. Durch das Schließen des Schalters 95 wird dann ein Signal ausgelöst, das den Bedienungsmann darauf aufmerksam macht, daß die Anlage nicht funktionsfähig ist.
  • Der Schalter 95 und die meisten der im folgenden beschriebenen Schalter sind vorzugsweise federbelastete, schnellschaltende Mikroschalter.
  • Entlang der Nockenwelle 76 sind eine Anzahl von Schaltern angeordnet, die von den auf der Nockenwelle befindlichen Nocken betätigt werden. In F i g. 7 sind diese fünf Schalter von rechts nach links mit den Bezugszeichen 97 bis 101 versehen. Sie sind in einer Reihe auf einer Befestigungsplatte 102 befestigt, so daß sie kurzzeitig aufeinanderfolgend durch eine Reihe von Nocken 104 betätigt werden können, die auf einer auf der Nockenwelle 76 befestigten Manschette 105 angeordnet sind.
  • Die Schalter 97 bis 101 sind parallel zueinander an die einzelnen Kontakte eines Vielfachumschalters gelegt, wodurch, wie im folgenden näher beschrieben wird, die Möglichkeit geschaffen wird, zu bestimmten einstellbaren Zeiten die Abwurfvorrichtungen 51 zu betätigen.
  • Außerdem sind in der Nähe der Nockenwelle 76 auf einem Haltestück 106 zwei Steuerschalter 107 und 108 befestigt, die kurzzeitig von getrennten Nocken 109 bzw. 110 (s. Fig.9) betätigt werden.
  • Der Schalter 107, der normalerweise geschlossen ist, wird kurzzeitig geöffnet und setzt eine Reihe von Wahlknöpfen auf der Bedienungstafel 70 unter Spannung. Der Schalter 108, der normalerweise offen ist, setzt, wenn er geschlossen wird, sämtliche der Magnetventile60a bis 60f unter Spannung, so daß Luft in die Druckluftzylinder 57 eintritt und die Abwurfvorrichtungen 51 angehoben werden.
  • Als Folge der in verschiedenen Stellungen angeordneten Nocken auf der Nockenwelle76 und der ihnen zugeordneten Schalter ergibt sich während einer vollen Umdrehung der Nockenwelle 76 die folgende Schaltfolge: 1. Die Betätigung der Schalter 97 bis 101 durch die mit Nocken versehene Manschete 105; 2. die Weiterbewegung der Nockenwelle77 über die Schubstange 87, die Schaltklinke 85 und die Ratsche 84; 3. die Betätigung des Schalters 107 durch den Nocken 109 und schließlich kurz vor Beendigung einer vollen Umdrehung der Nockenwelle 76; 4. die Betätigung des Schalters 108 durch den Nocken 110.
  • Auf der Nockenwelle 77 ist eine Anzahl von Stiftscheiben 113 a bis 113 e befestigt. Die Scheiben 113 a bis 113 e dienen als Signalspeicher zur Betätigung zweier Stromkreise, durch die die Abwurfvorrichtungen 51a bis 51e wahlweise betätigt werden, um mit den Lederhäuten od. dgl., die sich auf demTransportmittel 38 befinden, in Berührung zu kommen.
  • Normalerweise ist nur eine Anzahl von Stiftscheiben erforderlich, die um eine geringer ist als die Anzahl der Abwurfvorrichtungen, da die letzte Abwurfvor- richtung 51f ohne Nachteil bei jedem Arbeitsschritt der Stapelvorrichtung betätigt werden kann. Jede der Stiftscheiben besitzt in der Nähe ihres Umfanges acht parallel zur Scheibenachse verlaufende Bohrungen, in denen eine entsprechende Anzahl von Stiften 114 angeordnet sind. Die Bohrungen und damit auch die Stiftell4 sind in Abständen von 450 gleichmäßig auf den Umfang einer jeden der Stiftscheibenll3a bis 113 e verteilt, so daß bei jeder Weiterschaltung der Welle 77 ein jeweils folgender Stift 114 die gleiche Lage einnimmt, die vor der Weiterschaltung der vorhergehende Stift 114 besaß.
  • Jeder der Stifte 114 ist wesentlich länger, als die Stiftscheiben 113 stark sind. Außerdem besitzt jeder der Stifte an einem seiner Enden einen ringförmigen Nocken 115 und an seinem anderen Ende einen Anschlagring 116, so daß verhindert wird, daß der Stift aus seiner Bohrung in der Stiftscheibe 113 hinausfällt. Die Wirkungsweise der Stifte ist die, daß einem beliebigen Stift ein Signal dadurch aufgegeben werden kann, daß dieser Stift in bezug auf die übrigen Stifte der Scheibe verschoben wird.
  • Im Bereich einer jeden der Stiftscheiben 113a bis 113 e ist ein zugehöriger Schalter 118 a bis 118 e angeordnet. Die Schalter 118a bis 118 e sind an Haltestücken 119 a bis 119 e angeordnet, die ihrerseits an der Grundplatte 82 befestigt sind. Die Schalter 118 dienen dazu, von den Stiftscheiben 113 Signale zu empfangen, und zwar durch Vermittlung derjenigen Stifte 114, die verschoben worden sind.
  • Wie aus F i g. 7 und 9 erkennbar ist, sind die Schalter 118a bis 118 e in Abständen von 450 um die Nockenwelle 77 herum angeordnet. Wie in Fig.9 erkennbar ist, ist der Schalter 118 a entgegen dem Uhrzeigersinn um 450 gegen den unteren Totpunkt verschoben, und die übrigen Schalter 118 a bis 118 e sind, von diesem Punkt ausgehend, entgegen dem Uhrzeigersinn gestaffelt. Die Schalter 118 a bis 118! sind zwischen ihren jeweiligen Haltestücken 119 und den Stiftscheiben 113 so angebracht, daß sie von dem ringförmigen Nocken 115 eines jeden der Stifte 114 betätigt werden, der in Richtung auf das Haltestück 119 so weit wie möglich verschoben ist, wenn sich der Stift durch die Fortschaltung der Nockenwelle 77 im Bereich des Schalters befindet Außerdem sind einer jeden der Stiftscheiben 113 a bis 113 e Hebel 121a bis 121 e zugeordnet, die um Bolzen 122a bis 122e schwenkbar sind. Diese Bolzen 122 wiederum sind an einer Halteplatte 124 befestigt, die ihrerseits mit der Grundplatte 82 über eine Reihe von Abstandsbolzen 120 verbunden ist.
  • Jeder der Hebel 121 ist so angeordnet, daß er mit dem dem Anschlagring tragenden Ende desjenigen Stiftes 114 zusammenwirkt, der sich in der Stellung des unteren Totpunktes einer jeden Stiftscheibe 113 befindet. Die Hebel 121 sind durch Zugfedern 123 a bis 123 e so belastet, daß sie normalerweise außer Berührung mit den Stiften 114 sind. Jeder der Hebel 121 ist so schwenkbar, daß er einen Stift gegen die zugehörige Stiftscheibe 113 in Richtung auf das Haltestück 119 so verschieben kann, daß sein ringförmiger Nocken 115 mit dem zugehörigen Schalter 118 in Berührung kommen kann. Die Betätigung der Hebell21 erfolgt durch die Anker 125 a bis 125 e der diesen jeweils zugeordneten Elektromagneten 126 a bis 126 e. Die Elektromagneten 126 a bis 126 e können, wie in Fig.7 bis 9 dargestellt, an einem Winkeleisen 127 befestigt sein, das wiederum an der Stützplatte 124 befestigt ist. Der Anker 125 eines jeden Elektromagneten 126 ist mit dem ihm zugehörigen Hebel 121 durch einen verhältnismäßig langen Stift 130 verbunden. Sobald einer der Elektromagneten 126 unter Spannung gesetzt wird, so daß der zugehörige Anker 125 bewegt wird, um einen Stift 114 in der zugehörigen Stiftscheibe 113 zu verschieben, schließt der verlängerte Teil des Stiftes 130 einen Schalter 131, dessen Wirkung später erläutert wird. Aus dem Vorangegangenen läßt sich erkennen, daß die Hebel 121 und die Elektromagneten 126 als diejenigen Mittel dienen, durch die einer jeden der Stiftscheiben 113 ein Signal aufgegeben werden kann.
  • Jeder Stiftscheibe 113 ist je ein schräg verlaufender Nocken 133 a bis 133 e zugeordnet, der an dem jeweiligen der Stiftscheibe benachbarten Haltestück 119a bis 119 e befestigt ist und dazu dient, diejenigen Stifte 114, die sich in einer verschobenen Stellung befinden, während des letzten kleinsten Teiles der Umdrehung der Stiftscheibe kurz vor Erreichen des unteren Totpunktes in die Ruhestellung zu bringen.
  • Ein weiterer nockenbetätigter Schalter 135 ist im Bereich der Nockenwelle 77 indirekt an der Grundplatte 82 in der Nähe des Lagers 81 befestigt. Dieser Schalter wird, wie in F i g. 8 erkennbar, durch die Aufwärtsbewegung eines Schwenkhebels 137 betätigt, der auf einem gezahnten Rad 139, das an der Nockenwelle 77 befestigt ist, aufliegt. Das gezahnte Rad 139 besitzt auf seinem Umfang in Abständen von je 450 acht Einkerbungen 141 und ist auf der Nockenwelle 77 so befestigt, daß der Hebel 137 jeweils dann in einer der Einkerbungen 141 ruht und somit seine niedrigste Stellung erreicht hat, wenn die Nockenwelle 77 sich in Ruhe befindet. Dies hat zur Folge, daß der Schalter 135 nur während der Zeit geschlossen wird, während der sich die Nockenwelle 77 bewegt, so daß der Arm 137 angehoben wird. Wie weiter unten beschrieben wird, hat das Schließen des Schalters 135 zur Folge, daß die Elektromagneten 126a bis 126 e abgeschaltet werden und während der Bewegung der Nockenwelle 77 nicht unter Strom gesetzt werden können. Hierdurch wird verhindert, daß die Hebel 121 a bis 121 e zwischen den Stiften 114 der jeweiligen Stiftscheiben 113a bis 113 e eingeklemmt werden können.
  • Im folgenden wird die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung an Hand des in Fig. 10 dargestellten Schaltbildes erläutert.
  • Es ist vorauszuschicken, daß, wie bekannt, das Förderband 20 von einer nicht dargestellten unabhängigen Kraftquelle ständig in Bewegung gehalten wird, während die Stapelvorrichtung 25 intermittierend bewegt wird, und zwar mit Hilfe einer ebenfalls nicht dargestellten Vorrichtung, z. B. einer fotoelektrischen Vorrichtung, die in der Lage ist, die Anwesenheit eines Gegenstands am Ende des Förderbandes 20 wahrzunehmen und dann die Kupplung des elektrischen Antriebsmotors 35 zu betätigen.
  • Wie aus Fig. 10 entnommen werden kann, werden die Steuervorrichtung 71 und die Magnetventile 60a bis 60e über die Bedienungstafel 70 mit der erforderlichen elektrischen Energie, beispielsweise 110 Volt Wechselstrom, versorgt. In Fig. 10 sind zwei Zuleitungsdrähte, 144 und 145, dargestellt. Mit den beiden Zuleitungsdrähten ist eine Signallampe 146 verbunden, die die Anwesenheit von Spannung anzeigt. Weiterhin sind mit den beiden Leitungen 144 und 145, hintereinandergeschaltet, ein Störungsschalter 95 und die Magnetspule eines Relais 147 verbunden. Einer der Kontakte des Relais 147 ist normalerweise geschlossen und bildet einen Teil der Leitung 145. Der zweite Kontakt des Relais 147 ist in Reihe mit einem akustischen Signal 148 an die beiden Leitungen 144 und 145 angeschlossen, so daß ein hörbares Signal ertönt, wenn der Störungsschalter 95 in Tätigkeit tritt.
  • Derjenige Stromkreis, der zur Betätigung der Kupplung des zum Antrieb der Stapelvorrichtung dienenden Motors 135 dient, ist ebenfalls an die Leitungsdrähte 144 und 145 angeschlossen. Zu diesem Stromkreis gehört die Spule 149 eines Arbeitsmagneten, der zur Betätigung der Kupplung dient.
  • Diese Spule 149 ist in Reihe geschaltet mit dem zur Betätigung der Stapelvorrichtung dienenden Steuerorgan. Außerdem liegt in Reihe mit der Spule 149 zwischen den Leitungsdrähten 144 und 145, und zwar parallel mit dem Steuerorgan, ein Schalter 151 der von Hand betätigt werden kann und es erlaubt, die Stapelvorrichtung unabhängig von dem Steuerorgan um jeweils einen Arbeitsschritt fortzubewegen.
  • Eine Reihe von sechs Auswahldruckknöpfen A, B, C, D, E, F sind mit einer Leitung 153 verbunden, die wiederum über den normalerweise geschlossenen Schalter 154 des Relais 155 mit der Hauptleitung 144 verbunden ist. Ein jeder der Schalter A bis E verbindet, wenn er betätigt wird, den ihm zugeordneten Elektromagneten 126 a bis 126 e mit der Leitung 153, so daß der betreffende Elektromagnet 126 über die vorgenannten Schaltwege und über eine Leitung 157 mit den Hauptleitungen 144, 145 verbunden ist und somit Spannung erhält.
  • Wie im Zusammenhang mit Fig. 7 dargestellt wurde, wird dann, wenn einer der Elektromagneten 126 Spannung erhält, sein Anker herabgezogen und bewegt den zugeordneten Hebel 121 in der Weise, daß der jeweils vor dem Hebel im unteren Totpunkt befindliche Stift 114 in der zugehörigen Stiftscheibe 113 verschoben wird. Wenn der Bedienungsmann jeweils dann, wenn ein Gegenstand am Ende des Förderbandes 20 erscheint, nach Begutachtung dieses Gegenstandes seine Wahl trifft und den seiner Wahl entsprechenden der Druckknöpfe A bis F drückt, so hat dies zur Folge, daß der Steuerungsvorrichtung 71 ein Signal angegeben wird, das zu gegebener Zeit die der Wahl entsprechende Abwurfvorrichtung 51 a bis 51f lösen wird. Eine besondere Steuerung der letzten Abwurfvorrichtung 51f ist, wie bereits gesagt worden ist, nicht unbedingt erforderlich, da ohnehin ein jeder Gegenstand, der diese Stelle erreicht, abgeworfen werden muß. Aus diesem Grund kann die Druckvorrichtung52f bei jedem Arbeitsschritt der Stapelvorrichtung 25 auf und ab bewegt werden.
  • Da die Steuervorrichtung 71 bei jedem Arbeitsschritt der Stapelvorrichtung nur ein Signal erhalten soll, sind Vorkehrungen getroffen, daß die Wahldruckknöpfe A bis F von der Spannungsquelle getrennt werden, sobald durch Drücken eines der Knöpfe die Wahl getroffen worden ist. Hierzu dienen die Schalter 131 a bis 131 e, die dann betätigt werden, wenn einer der Anker der Magnetspulen 126 a bis 126 e herabgezogen wird. Wie in Fig. 10 erkennbar ist, sind die Schalter 131a bis 131 e parallel zueinander so angeordnet, daß sie die Leitungen 159 und 160 miteinander verbinden. Die Leitung 159 ist mit der Hauptleitung 144 verbunden, während die Leitung 160 über die Spule des Relais 155 mit der Hauptleitung 145 verbunden ist. Dies hat zur Folge, daß dann, wenn durch Niederdrücken eines der Wahldruckknöpfe eine der Spulen 126 a bis 126 e unter Spannung gesetzt wird, mit Hilfe des betreffenden Schalters 131 eine Verbindung hergestellt wird, durch die die Spule des Relais 155 unter Spannung gesetzt wird, was zur Folge hat, daß sich der Schalter 154 öffnet. Das Öffnen des Schalters 154 wiederum unterbricht die Verbindung zwischen den WahldruckknöpfenA bis F und der Hauptleitung, so daß es unmöglich ist, einen weiteren der Elektromagneten 126 unter Spannung zu setzen.
  • Eine weitere Folge der Betätigung des Relais 155 ist das Schließen bzw. das Öffnen der Schalter 162 bzw. 163. Beide Schalter 162 und 163 sind über eine Leitung 164 und über dem Schalter 107 mit der Hauptleitung 144 verbunden. Der Schalter 107 wird von dem auf der Nockenwelle 76 befindlichen Nocken 109 betätigt. Der Schalter 107 ist normalerweise geschlossen und öffnet sich erst während des letzten Teiles eines Arbeitsspieles der Stapelvorrichtung. Dies hat zur Folge, daß dann, wenn das Relais 155 unter Spannung steht und der Schalter 162 geschlossen ist, eine Signallampe 165 erhält und anzeigt, daß die Auswahldruckknöpfe abgeschaltet sind.
  • Durch das Schließen des Schalters 162 wird außerdem ein Haltestromkreis hergestellt, der über die Leitung 167 verläuft und die Spule des Relais 155 so lange unter Spannung hält, bis der Schalter 107 für eine kurze Zeit betätigt wird.
  • Eine weitere Signallampe 168 ist zwischen dem Schalter 163 und der Hauptleitung 145 angeordnet.
  • Diese Lampe leuchtet auf, sobald das Relais 155 abschaltet und der Schalter 163 geschlossen wird und zeigt damit an, daß an den Wahldruckknöpfen A bis F Spannung liegt und diese betätigt werden können.
  • Wie bereits gesagt wurde, ist es erforderlich, daß die Wahldruckknöpfe A bis F von der Spannungsquelle abgeschaltet werden, solange die Nockenwelle 77 fortgeschaltet wird. Im Zusammenhang mit F i g. 7 ist erläutert worden, daß dies mit Hilfe des Schalters 135 erreicht wird, der von dem gezahnten Rad 139 betätigt wird. Wie aus dem in Fig. 10 dargestellten Schaltbild entnommen werden kann, ist der Schalter 135 zwischen die Hauptleitung 144 und die Spule des Relais 155 geschaltet, und zwar mit Hilfe der Leitungen 170 und 171. Dies hat zur Folge, daß während der Zeit, während der die Nockenwelle77 weitergeschaltet wird und der Schalter 135 geschlossen ist, die Spule des Relais 155 Spannung erhält, den Schalter 154 öffnet und damit die Stromzufuhr zu den Wahldruckknöpfen A bis F unterbricht.
  • Weiterhin kann aus Fig. 10 entnommen werden, daß der Wahldruckknopf F zugleich einen zweiten Schalter F betätigt, der direkt zwischen der Hauptleitung 144 und der Spule des Relais 155 liegt. Dies hat zur Folge, daß dann, wenn der Druckknopf F betätigt wird, die Spule des Relais 155 Spannung erhält und die Stromzufuhr zu den Wahldruckknöpfen unterbrochen wird.
  • Wenn durch Niederdrücken eines der Wahldruckknöpfe bis F der betreffende Elektromagnet 126 erregt worden ist, der zugehörige Hebel 121 bewegt worden ist und den betreffenden Stift 114 in der Stiftscheibe 113 verschoben hat, wird dieser Stift mit der Stiftscheibe mitgedreht und erreicht nach einem oder mehreren Arbeitsschritten des Staplers und der Steuerungsvorrichtung den betreffenden der Schalter 118a bis 118 e und schließt diesen. Das Schließen des betreffenden Schalters 118 erfolgt dann, wenn der Gegenstand, nach dessen Besichtigung die Wahl getroffen worden ist, über derjenigen der Abwurfstellen 44 a bis 44f angekommen ist, die von dem Bedienungsmann durch Niederdrücken des Wahldruckknopfes gewählt worden ist. Wie aus Fig. 10 hervorgeht, wird dann, wenn einer der Schalter 118 geschlossen wird, eine Verbindung hergestellt zwischen der Leitung 173, an der sämtliche Schalter 118a bis 118 e angeschlossen sind, und der betreffenden der Spulen 174a bis 174 e der Magnetventile 60a bis 60 e. Die Spulen 174 sind außerdem sämtlich über die Leitung 175 an die Hauptleitung 145 angeschlossen. Die Leitung 173 wiederum ist mit der Hauptleitung 144 über einen mehrstelligen Umschalter 177 verbunden, durch den ein jeder der Schalter 97 bis 101 in Reihe mit den Schaltern 118 geschaltet werden kann.
  • Da die Schalter 97 bis 101 bei der Bewegung der Nockenwelle76 in gestaffelter Reihenfolge betätigt werden, und zwar entgegengesetzt zu der Reihenfolge ihrer Bezugszeichen, so wird durch die jeweilige Einstellung des Schalters 177 eine Zeitverzögerung für die Auslösung der Abwurfvorrichtungen 51 a bis 51f erreicht. Die jeweils wirksame Stiftscheibe 113 schließt nämlich den zugehörigen Schalter 118 so lange, wie sich die Nockenwelle 77 in Ruhe befindet. Während dieser Zeit ist für das Schließen des Stromkreises zu den Spulen 174a bis 174f der Magnetventile nur noch das Schließen eines der Schalter 97 bis 101 erforderlich, und zwar desjenigen dieser Schalter, der durch die Stellung des Umschalters 177 bestimmt ist. Diese Verzögerungsvorrichtung ist deshalb von Vorteil, weil die abgeworfenen Lederhäute oder sonstigen Gegenstände beim Abwurf des öfteren nicht völlig mittig auf die ihnen zugeordneten Traggestelle 45 fallen, sondern dazu neigen, mit einem größeren Teil ihrer Länge auf derjenigen Seite des Traggestells hinabzuhängen, die dem Förderband 20 zugekehrt ist. Durch eine kurze Verzögerung des Niedergehens der Druckvorrichtung 52, die durch eine entsprechende Einstellung des Umschalters 177 gewählt werden kann, läßt sich dem außermittigen Auffallen der Lederhäute auf die Traggestelle in einfacher Weise begegnen.
  • Die Magnetventile60 enthalten außer der Spule 174 jeweils eine weitere Spule 179, die, wenn sie unter Spannung gesetzt wird, das Ventil so betätigt, daß den Druckluftzylindern 57 Druckluft zugeführt wird. Sämtliche Spulenl79a bis 179f sind parallel zueinander mit den Leitungen 180 und 181 verbunden. Parallel zu den Spulen 179 ist außerdem die Spule eines Arbeitsmagneten 183 geschaltet, die dazu dient, die Kupplung, die durch Betätigung der Spule 149 eingerückt wird, auszurücken. Die Leitung 181 ist mit der Hauptleitung 145 verbunden, während die Leitung 180 mit der Hauptleitung 144 über einen Schalter 108 verbunden ist, der kurzzeitig kurz vor Beendigung eines Arbeitsschrittes durch den auf der Nockenwelle 76 befindlichen Nocken 110 betätigt wird. Auf diese Weise werden kurz vor Beendigung eines Arbeitsspieles der Stapelvorrichtung sämtliche Spulen 179 a bis 179f sowie die zum Ausrücken der Kupplung dienende Spule 183 für kurze Zeit unter Spannung gesetzt, so daß Druckluft in die Druckluftzylinder 57 eintritt, was zur Folge hat, daß die Druckvorrichtungen 52a bis 52f angehoben werden und die Stapelvorrichtung von ihrem Antriebsmotor 35 entkuppelt wird.
  • Weiterhin sind Zähiwerke 185 a bis 185f vorgesehen, die jeweils einem der Schalter 118 a bis 118 e bzw. dem WahldruckknopfF zugeordnet sind. Die Zählwerke 185 a bis 185f haben eine gemeinsame Rückleitung 186, die mit der Hauptleitung 145 verbunden ist. Andererseits sind die Zählwerke 185 a bis 185 e mit denjenigen Leitungen verbunden, die die Spulen 174 a bis 174 e mit den ihnen zugehörigen Schaltern 118 a bis 118 e verbinden. Dies hat zur Folge, daß dann, wenn die Druckvorrichtungen 52 a bis 52e abwärts bewegt werden, das jeweilige Zählwerk 185 betätigt wird und die Summe der auf die betreffende Abwurfstelle abgeworfenen Gegenstände anzeigt. Das Zählwerk 185f ist direkt über die Leitung187 mit dem Wahldruckknopf F verbunden.
  • Diese Anordnung ist deshalb erforderlich, weil die Spule 174f über die Leitung 173 direkt mit dem Umschalter 177 verbunden ist und deshalb bei jedem Arbeitsschritt betätigt wird, gleichgültig, ob ein Gegenstand abgeworfen wird oder nicht. Das Zählwerk 185 wird nur dann betätigt, wenn der Wahldruckknopf F niedergedrückt wird, und zeigt deshalb die tatsächliche Anzahl der Gegenstände an, die an der betreffenden Stelle abgeworfen worden sind.
  • Am Ende eines jeden Arbeitsspiels der Stapelvorrichtung kommt, wie bereits gesagt, die Nockenwelle 77 zum Stillstand, und der Hebel 137 ruht in einer Einkerbung 141 des gezahnten Rades 139. Dies hat zur Folge, daß der Schalter 135 in seiner normalen offenen Stellung ist. Wenn nun die Nockenwelle 76 eine volle Umdrehung beendet, wird durch den Nocken 109 der Schalter 107 kurzzeitig geöffnet und damit der noch geschlossene Haltestromkreis der Spule des Relais 155 unterbrochen. Hierauf kehrt der Schalter 154 in seine geschlossene Ruhestellung zurück und stellt die Verbindung zu den WahldruckknöpfenA bis F wieder her. Die Signallampel68 leuchtet auf, sobald der Schalter 107 in seine geschlossene Stellung zurückfällt. Sobald dies geschehen ist, kann nach Begutachtung desjenigen Lederstückes oder sonstigen Gegenstandes, das sich am Ende des Förderbandes 21 befindet, erneut der gewünschte Wahldruckknopf A bis F niedergedrückt werden, je nachdem, welche der Abwurfstellen 44 a bis 44f für dieses Stück ausgewählt wird. Die Betätigung eines der Wahldruckknöpfe A bis F hat zur Folge, daß der betreffende Elektromagnet 126 a bis 126f unter Strom gesetzt wird und der zugehörigen Stiftscheibe 113a bis 113f durch Verschieben eines Stiftes 114 gegen die Scheibe ein Signal mitteilt. Ein Arbeitsspiel der Stapelvorrichtung ist dann beendet, wenn der auf der Nockenwelle 76 befindliche Nocken 110 kurzzeitig den Schalter 108 schließt und damit sämtliche Spulenl79a bis 179f der Magnetventile 60a bis 60f unter Spannung setzt, so daß Druckluft in sämtliche Druckluftzylinder 57 eintritt und alle Druckvorrichtungen 52a bis 52f angehoben werden.
  • Zur gleichen Zeit bewirkt das Schließen des Steuer- schalters 108 die Spannungszufuhr zu der Spule 183, durch die die Kupplung ausgerückt wird, so daß die Ketten 28 und 29 der Stapelvorrichtung zum Stillstand kommen.
  • Der Beginn eines neuen Arbeitsspiels der Stapelvorrichtung kann wie bei den bekannten Vorrichtungen dadurch bewirkt werden, daß durch Betätigung von Hand der Schalter 151 geschlossen wird. In diesem Fall wird die Spule 149 unter Spannung gesetzt, was zur Folge hat, daß die Kupplung einrückt und die Ketten 28 und 29 der Stapelvorrichtung angetrieben werden, was eine erneute volle Umdrehung der Nockenwelle 76 zur Folge hat. Sobald die Nockenwelle 76 sich wieder zu drehen beginnt, schließen die Nocken 104, die sich auf der Manschette 105 befinden, kurzzeitig einen jeden der Kontakte 97 bis 101. Bei Betätigung desjenigen der Schalter 97 bis 101, mit dem der Umschalter 177 vom Bedienungsmann je nach der jeweils erreichten Stapelhöhe verbunden worden ist, wird Spannung jeweils einer Seite eines jeden der Schalterll8a bis 118 e zugeführt. Zur gleichen Zeit wird die Spule 174f des Magnetventils 60f unter Spannung gesetzt, wodurch die Luftzufuhr zu den Druckluftzylindern 57 der Druckvorrichtung 52f unterbrochen wird, so daß diese abgesenkt wird. Zur gleichen Zeit wird einer der Schalter 118 a bis 118 e durch einen der Stifte 114 auf einer der Stiftscheiben 113 a bis 113 e, der bei einem vorhergegangenen Arbeitsspiel verschoben worden war, geschlossen. Demzufolge wird zu einer der Spulen 174 a bis 174 e ein geschlossener Stromkreis hergestellt, was zur Folge hat, daß die betreffende Druckvorrichtung abgesenkt wird.
  • Kurz darauf wird die Nockenwelle 77 durch die Wirkung der Schubstange 87, der Schaltklinke 85 und der Ratsche 84 um 450 weitergeschaltet. Während des Zeitraumes der Weiterschaltung bleibt der Schalter 135 geschlossen und setzt die Spule des Relais 155 unter Spannung, wodurch der Schalter 154 geöffnet und die Stromzufuhr zu den Wahldruckknöpfen A bis F unterbrochen wird. Wie bereits erwähnt wurde, wird die Spule des Relais 155 außerdem über die Schalter 131 a bis 131 e dann unter Spannung gesetzt, wenn eine der Magnetspulen 126 a bis 126 e unter Spannung steht. Wenn also einmal die Spule des Relais 155 auf einem der beiden genannten Wege unter Spannung gesetzt worden ist, wird sie über den normalerweise geschlossenen Schalter 107 und die Relaiskontakte 162 unter Spannung bleiben, bis der Schalter 107 geöffnet wird.
  • Kurz ehe die Nockenwelle76 eine volle Umdrehung beendet, wird der Schalter 107 geöffnet und die Stromzufuhr zur Spule des Relais 155 unterbrochen, was das Schließen des Schalters 154 und damit die erneute Stromzufuhr zu den Wahldruckknöpfen A bis F zur Folge hat. Kurz darauf wird der Schalter 108 erneut kurzzeitig geschlossen, was zur Folge hat, daß die Druckplatten 52 angehoben werden und der zum Auskuppeln der Kupplung dienende Magnet 183 unter Strom gesetzt wird, so daß der Antrieb der Ketten 28 und 29 der Stapelvorrichtung unterbrochen wird.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Stapeln von Lederhäuten und ähnlichen weichen Werkstücken mit einem Rahmen, in welchem zwei im Abstand voneinander angeordnete Zugmittel in einer etwa viereckigen Bahn in senkrechter Ebene umlaufen und dabei an einem Zuförderer für die Werkstücke vorbeigeführt werden, wobei zwischen den Zugmitteln eine Vielzahl von Tragorganen angeordnet ist, sowie mit einer auf dem Rahmen angeordneten Abwurfvorrichtung über einer Ablagestelle, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ablagestellen (44) und Abwurfvorrichtungen (51) hintereinander angeordnet sind und die Abwurfvorrichtungen durch Fernbedienung mit Speicherung der von einem Begutachter eingegebenen Steuerimpulse aus ihrer Ruhestellung in ihre Arbeitsstellung bewegbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewegung der Abwurfvorrichtungen eine Druckmittelzuleitung (59) an einem Bewegungszylinder (57) vorgesehen ist, in die Schaltventile (60a bis 60f) eingebaut sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltventile (60a bis 600 die Ausgänge eines Datenspeichers bilden, dessen Eingänge von dem Begutachter der Gutteile zu betätigende Druckknöpfe für die Wahl der jeweiligen Abwurfvorrichtung (51) sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher auf einer mit den Zugmitteln(28, 29) synchron bewegten gemeinsamen Welle (77) angeordnete Speicherräder (113) in einer um eins gegenüber der Anzahl der Abwurfvorrichtungen verminderten Zahl aufweist und die letzte Abwurfvorrichtung (51kl ständig in ihrer Arbeitsstellung steht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherräder (113) zwischen einer Ruhestellung und einer Arbeitsstellung bewegliche Stifte (114) in die Zahl der Abwurfvorrichtungen überschreitender Anzahl in sich aufnehmen und die Stifte (114) elektromechanisch verstellbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektromechanischen Verstellung der Stifte (114) jedem Speicherrad (113) Hebel (121) zugeordnet sind, die an Ankern (125) von Elektromagneten (126) angelenkt sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß den Stiften (114 Schalter (118) zur Betätigung der Abwurfvorrich tungen (51) und den Elektromagneten (126) di vom Begutachter zu betätigenden Druckknöpf. zugeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, gekennzeichnet durch eine mit dem Antrieb der die Speicherräder (113) tragenden Welle (77) verbundene einstellbare Zeitverzögerungseinrichtung für die Weitergabe des Signals von einem der den Abwurfvorrichtungen (51) zugeordneten Schalter (118) zu der zugehörigen Abwurfvorrichtung.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 532 923; USA.-Patentschriften Nr. 2 312 357, 2 837 198, 2 855 089; Zeitschrift »Fördern und Heben«, 196Q H. 6, S. 357 bis 364.
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