DE1273890B - Dreipunktgestaenge fuer einen Schlepper od. dgl. - Google Patents
Dreipunktgestaenge fuer einen Schlepper od. dgl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B59/00—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
- A01B59/002—Details, component parts
- A01B59/006—Latched hooks
Landscapes
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a-59/04
P 12 73 890.8-23 (F 49604)
2. Juli 1966
25. Juli 1968
Die Erfindung betrifft ein Dreipunktgestänge für einen Schlepper od. dgl. mit einem zum Anbau von
Geräten vorgesehenen Schnellkuppler, in dessen mit den geräteseitigen Enden der Lenker starr verbundenen
Schnellanschlüssen die Gerätezapfen in Lagerkugeln gelagert sind, die zum radialen Einführen der
Gerätezapfen einen Längsschlitz aufweisen und begrenzt drehbeweglich gelagert sind.
Bei derartigen Dreipunktgestängen ist es erforderlich, daß bei gleichen Abmessungen der Gerätezapfen
Geräte verschiedenster Art angeschlossen werden können, und zwar unabhängig von der Größe
und insbesondere vom Gewicht des jeweiligen Gerätes.
In dem Hauptpatent 1 246 300 wurde vorgeschlagen, zum Einführen der Gerätezapfen die in den
Schnellanschlüssen vorgesehenen Lagerkugeln mit einem Längsschlitz auszubilden. Die Lagerfläche der
Gerätezapfen erstreckt sich dabei über den ganzen Durchmesser der Lagerkugel, an dessen dem Gerät
abgewandten Stirnfläche sich der Bund des Gerätezapfens anlegt. Der Gerätezapfen stellt auf diese
Weise einen auf seiner ganzen Länge belasteten Biegeträger dar, dessen Drehachse in der Mitte der
Lagerkugel, also auch in der Mitte des Zapfens liegt. Es hat sich dabei herausgestellt, daß die hierbei auftretenden
Biegebeanspruchungen bei schweren Geräten, z. B. mehrscharigen Pflügen, sehr groß sind
und zuweilen ein Verbiegen des Gerätezapfens herbeiführen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, diesen Ubelstand
zu beseitigen und die Lagerung des Gerätezapfens so auszubilden, daß bei unveränderten Abmessungen
des Zapfens eine Verformung ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Mittelpunkt der Kugelfläche der Lagerkugeln
in der dem Gerät zugewandten Hälfte der Längsausdehnung der Lagerbohrung liegt.
Eine zusätzliche Entlastung des Gerätezapfens ist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung noch
dadurch zu erreichen, daß die Lagerkugeln an ihrer dem Gerät zugewandten Stirnseite eine etwa senkrecht
zur Längsrichtung ihrer Lagerbohrung angeordnete Abflachung aufweisen.
Ausbildungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf den unteren Lenker eines Dreipunktgestänges mit Schnellanschluß,
F i g. 2 eine vergrößerte Schnittansicht des Schnellanschlusses gemäß Fig. 1,
Dreipunktgestänge für einen Schlepper od. dgl.
Zusatz zum Patent: 1 246 300
Anmelder:
Xaver Fendt & Co.
Maschinen- und Schlepperfabrik,
8952 Marktoberdorf, Weitfeldstr. 31
Als Erfinder benannt:
Otto Butter,
Hubert Müller, 8952 Marktoberdorf
F i g. 3 eine Drauf ansieht auf den Schnellanschluß gemäß F i g. 2,
F i g. 4 eine Ansicht eines Anschlages für die begrenzt drehbewegliche Lagerung der Lagerkugel,
F i g. 5 eine Ansicht der Lagerkugel,
F i g. 5 eine Ansicht der Lagerkugel,
F i g. 6 eine andere Ausführungsform des Schnellanschlusses.
Am Heck 1 eines Schleppers od. dgl. sind an Kugelgelenken 2 untere Lenker 3 angelenkt, deren
geräteseitige Enden in bekannter und daher nicht dargestellter Weise durch ein Hubwerk in der Höhe
verstellt werden können. An den geräteseitigen Enden dieser unteren Lenker 3 sind Schnellanschlüsse
7 angebracht. Diese weisen eine oben offene Lagerschale 8 auf, an die sich nach oben eine
Fangtasche 9 anschließt. In der Lagerschale 8 ist eine Lagerkugel 10 drehbeweglich gelagert. In Richtung
ihrer Lagerbohrung 10' weist diese Lagerkugel 10 einen Längsschlitz 10" auf, so daß die Gerätezapfen
11 des anzubauenden Gerätes bzw. auf diese Gerätezapfen aufgesteckte Hülsen radial eingeführt
werden können. Aus diesem Grund ist der Längsschlitz 10" nach oben gerichtet und wird immer im
Bereich der Fangtasche 9 gehalten. Um den Gerätezapfen 11 bzw. die Hülse in der Lagerbohrung 10'
zu sichern, ist ein Sperrglied 12 vorgesehen, das durch eine Druckfeder 13 in seiner Schließstellung
gehalten wird und durch ein vorzugsweise vom
809 587/106
Schleppersitz aus zu betätigendes Gestänge in die Freigabestellung gebracht werden kann.
Um die Biegebeanspruchung des Gerätezapfens 11 herabzusetzen, ist der Mittelpunkt M der Kugelfläche
10" der Lagerkugel 10 in der dem Gerät zugewandten Hälfte der Längsausdehnung der Lagerbohrung
10' gelegt, d. h., die Kugelfläche 10'" erstreckt sich, von ihrer dem Gerät zugewandten Stirnfläche ausgehend,
nur über einen Teil der Längsausdehnung der Lagerbohrung 10'. Die Lagerkugel 10 weist zur
Aufnahme der Lagerbohrung 10' in ihrer vorgeschriebenen Länge an der dem Gerät abgewandten
Seite eine über die Kugelfläche 10'" hinausragende Verlängerung 24 auf, an die sich die Hülse oder der
Gerätezapfen 11 mit dem Bund anlegt. Diese Verlängerung 24 ist außen mit einer etwa zylindrischen
Mantelfläche ausgestattet. Die Lagerbohrung 10' erstreckt sich somit über die Ausdehnungen von
Kugelfläche 10'" und Verlängerung 24, wobei jedoch die für die Größe der Biegebeanspruchung maßgebende
Drehachse durch den Mittelpunkt M der Kugelfläche 10'" verläuft, also näher an die Zapfenwurzel
herangerückt ist als bisher. Um die wirksame Biegelänge des Gerätezapfens 11 noch weiter zu verringern,
ist die Lagerkugel 10 an der dem Gerät zugewandten Seite abgeflacht (19). Die Abflachung 19
ist zweckmäßigerweise senkrecht zur Längsrichtung der Lagerbohrung 10' angeordnet. In F i g. 5 ist die
Lagerkugel 10 mit der Abflachung 19 dargestellt, während strichpunktiert die Ausbildung ohne eine
Abflachung angedeutet ist.
Zur begrenzt drehbeweglichen Lagerung der Lagerkugel 10 sind Anschläge 20 und 21 vorgesehen,
die an der Innenseite der Fangtasche 9 befestigt sind und sich an die Flächen 22 des Längsschlitzes 10"
legen. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß sich die Lagerkugeln 10, auf den Schlepper bezogen, in
einem begrenzten Bereich um die Längs- und die Hochachse drehen können. Um ein geringes und vor
allem gleiches Spiel zwischen den Flächen 22 und den Anschlägen 20 und 21 zu erhalten, sind diese
an ihrer Unterseite abgerundet, wie in Fig. 4 am Anschlag 20 dargestellt ist. Dieser weist weiterhin
einen Durchbruch 20' für den Durchtritt des Sperrhebels 12 auf. Die nach innen zeigenden, einander
zugekehrten Flächen der Anschläge 20 und 21 dienen ferner als Führungsflächen zum Einführen der
Gerätezapfen 11 bzw. Hülsen in die Lagerbohfung 10'.
Die Anschläge 20 und 21 sind als lösbare Teile dargestellt. Denkbar ist es auch, nur einen dieser
Anschläge 20 oder 21 zum Einführen der Lagerkugel 10 in die Lagerschale 8 lösbar anzuordnen. Die
Anschläge können auch als Bolzen oder Spannstift ausgebildet sein, die nach dem Einführen der
Lagerkugel 10 in die Lagerschale 8 eingesetzt werden (Fig. 6). Die Lagerkugel 10 kann in der Lagerschale
8 ferner ausschließlich durch einen mit Kopf versehenen, radialen Haltestift 25 gehalten werden,
der durch einen Querschlitz der Lagerschale 8 hindurchtritt und mit der Lagerkugel 10 fest verbunden
ist (Fig. 2).
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die wirksame Biegelänge der
Gerätezapfen verkürzt worden ist und somit die auftretenden Biegebeanspruchungen vermindert sind,
ohne daß sich an den bisher üblichen Abmessungen der Lagerzapfen bzw. der Hülsen etwas ändert. Eine
Verformung dieser Gerätezapfen ist auf diese Weise ausgeschaltet. Gleichzeitig wird eine gute Führung
und Drehbegrenzung der Lagerkugeln in ihren Lagerschalen erreicht, so daß eine störungsfreie Ankopplung
und Kraftübertragung durch die Gerätezapfen erfolgen kann, unabhängig von der jeweiligen Lage
des Anbaugerätes zum Schlepper.
Claims (7)
1. Dreipunktgestänge für einen Schlepper od. dgl. mit einem zum Anbau von Geräten vorgesehenen
Schnellkuppler, in dessen mit den geräteseitigen Enden der Lenker starr verbundenen
Schnellanschlüssen die Gerätezapfen in Lagerkugeln gelagert sind, die zum radialen Einführen
der Gerätezapfen einen Längsschlitz aufweisen und begrenzt drehbeweglich gelagert sind,
nach Patent 1246 300, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt (M) der Kugelflächen
(10'") der Lagerkugeln (10) in der dem Gerät zugewandten Hälfte der Längsausdehnung
der Lagerbohrung (10') liegt.
2. Dreipunktgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerkugeln (10)
' an ihrer dem Gerät zugewandten Stirnseite eine etwa senkrecht zur Längsrichtung ihrer Lagerbohrung
(10') angeordnete Abflachung (19) aufweisen.
3. Dreipunktgestänge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der über den Bereich
der Kugelfläche (10'") hinausragende Teil der Lagerbohrung (10') in einer Verlängerung
(24) angeordnet ist, die außen eine vorzugsweise etwa zylindrische Mantelfläche aufweist.
4. Dreipunktgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (22) des
Längsschlitzes (10") an der Innenseite der Fangtasche (9) angeordneten Anschlägen (20, 21 bzw.
23) gegenüberliegen, die eine begrenzte Drehbewegung der Lagerkugel (10) um die Längsund
Hochachse zulassen.
5. Dreipunktgestänge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise nur
einer der Anschläge (20 oder 21 bzw. 23) lösbar mit der Fangtasche (9) verbunden ist.
6. Dreipunktgestänge nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (20,
21) an ihrer den Flächen (22) gegenüberliegenden Seite abgerundet sind und einen Teil der
Führungsfläche der Fangtasche (9) bilden.
7. Dreipunktgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Lagerkugel
(10) ein mit Kopf versehener radialer Haltestift
(25) verbindbar ist, der durch einen Querschlitz der Lagerschale (8) ragt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 587/106 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF49604A DE1273890B (de) | 1966-07-02 | 1966-07-02 | Dreipunktgestaenge fuer einen Schlepper od. dgl. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF49604A DE1273890B (de) | 1966-07-02 | 1966-07-02 | Dreipunktgestaenge fuer einen Schlepper od. dgl. |
| FR112883A FR1530160A (fr) | 1967-07-03 | 1967-07-03 | Dispositif d'attelage, notamment pour outillage agricole ou analogue |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1273890B true DE1273890B (de) | 1968-07-25 |
Family
ID=25977286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF49604A Pending DE1273890B (de) | 1966-07-02 | 1966-07-02 | Dreipunktgestaenge fuer einen Schlepper od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1273890B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DK155631B (da) * | 1975-03-11 | 1989-05-01 | Walterscheid Gmbh Jean | Fangkrog til et trepunktsstangsystem paa landbrugstraktor |
-
1966
- 1966-07-02 DE DEF49604A patent/DE1273890B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DK155631B (da) * | 1975-03-11 | 1989-05-01 | Walterscheid Gmbh Jean | Fangkrog til et trepunktsstangsystem paa landbrugstraktor |
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