DE1272973B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wirdInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03k
Deutsche KL: 21 al - 36/00
Nummer: 1272 973
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung
(A-D-Umsetzung), bei dem die Ausgabe des Ausgangssignals natürlich-binär oder dezimal-binär erfolgt.
Es sind Verfahren zur A-D-Umsetzung bekanntgeworden, die nach dem Zählprinzip arbeiten. Derartige
Umsetzer, bei denen z. B. eine mechanische Verschiebung durch Zählen der Drehzahl einer Antriebsspindel
in digitale Form gebracht wird, eignen sich insbesondere für analoge Größen, die als mechanische
Verschiebung vorliegen oder in eine solche umgewandelt werden können. Für die Kodierung
rein elektrischer Größen sind derartige Umsetzer jedoch weniger geeignet. Das gleiche gilt für Umsetzer,
die mit mechanisch oder fotoelektronisch abgetasteten Kodierscheiben arbeiten.
Bei einer A-D-Umsetzung nach dem Zeitbasisprinzip wird die analoge Eingangsgröße zunächst
in einen analogen Zeitabschnitt verwandelt, dessen Länge durch Auszählung mittels elektrischer Impulse
ermittelt wird. Bei einer nach dem genannten Prinzip arbeitenden Anordnung wird eine als elektrische
Spannung vorliegende analoge Größe während des Auszählvorganges durch einen elektronischen Taster
abgenommen und festgehalten. Hierbei vergleicht eine Spannungsvergleichschaltung die Eingangsspannung
mit einer Sägezahnspannung und gibt bei Spannungsgleichzeit einen Impuls an den Zähler,
der den Zählvorgang beendet. Der Vorgang wiederholt sich im Takt des Sägezahngenerators, wobei
die Zählimpulse im Zähler gespeichert und weiterverarbeitet werden.
Bei der bekannten Anordnung ist ein sehr genauer Sägezahnerzeuger erforderlich. Außerdem liegt der
digitale Wert in inkrementaler Form vor. Eine Kodierung in binärer Form erfordert zusätzliche Einrichtungen.
Es ist weiterhin bereits ein Analog-Digital-Umsetzer bekanntgeworden, bei dem die umzusetzende Analogspannung
über einen Festwiderstand der Parallelschaltung von nach Potenzen der Zahl 2 abgestuften
Bewertungswiderständen zugeführt wird. Die einzelnen Bewertungswiderstände werden über Koinzidenzgatter,
die von einem Zähler nacheinander aufgerufen werden und die ihrerseits bistabile Schaltkreise
kippen, abgefragt. Die Ausgabe des Digitalwertes erfolgt in Serie und dynamisch über ein
alle Abfragestellen zusammenfassendes Summennetzwerk.
Demgegenüber betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Umsetzen eines Analogwertes in ein digitales,
vorzugsweise binär kodiertes, statisches, paralleles Verfahren und Schaltungsanordnung zur
Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird
Anmelder:
6000 Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Ausgangssignal, bei dem der analoge Wert mit einem Referenzwert verglichen wird.
Gemäß der Erfindung wird die Umsetzung dadurch erreicht, daß die analoge Spannung mit der Referenzspannung
über aus gleichen Festwiderständen und aus nach Potenzen der Zahl 2 abgestuften parallelen
Bewertungswiderständen bestehende, jeweils einem Stellenwert zugeordnete Spannungsteiler verglichen
wird, daß eine Vergleichsstufe die am Spannungsteilerabgriff anstehende Spannung mit einer festen Spannung
(OV) vergleicht und bei Gleichheit eine Triggerstufe
schaltet, die ihrerseits den den niederen Stellenwerten zugeordneten Bewertungswiderständen zusätzliche Widerstände
jeweils von der Größe der der Vergleichsbzw. Triggerstufe zugeordneten Bewertungswiderstände
parallel schaltet.
Soll der Ausgang des Umsetzers dezimal binär kodiert sein, so sind nur die Bewertungswiderstände
der den letzten vier Stellenwerten zugeordneten Spannungsteiler nach Potenzen der Zahl 2 abgestuft.
Der Bewertungswiderstand des folgenden Spannungsteilers hat dann 1I10 des Wertes des Bewertungswiderstandes
des letzten Stellenwertes (2°), der nächste V20 usw. Von den Potentialen an diesen Bewertungswiderständen gesteuerte Schaltelemente liegen bei
ihrem Ansprechen den Bewertungswiderständen der Stellenwerte mit den niederen Potenzen jeweils zusätzliche
Widerstände parallel, deren Größe gleich ist der Größe des dem betreffenden Schaltelement
zugeordneten Bewertungswiderstandes.
Als Schaltelemente sind kontaktlose Schalter, z. B. Transistorschalter, vorteilhaft, die praktisch verzögerungsfrei
schalten und keinem Verschleiß unterworfen sind. Den im Schaltbetrieb betriebenen Transistoren
werden zweckmäßig Triggerstufen nachgeschaltet, die einmal die den zugeordneten Stellenwerten zu-
809 570 «9
gehörigen Bits abgeben, zum anderen aber auch die Ein- und Abschaltung der den Bewertungswiderständen
parallelliegenden Zusatzwiderstände steuern. Die · ' Ein- und Ausschaltung dieser Zusatzwiderstände
wird bei schnellen und rein elektronisch arbeitenden Umsetzern wieder kontaktlos, z. B. mittels Transistoren,
durchgeführt.
Die Erfindung wird an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert:
Der dargestellte A-D-Umsetzer ist für eine dezimalbinäre
Kodierung der Analogwerte vorgesehen, es ist jedoch auch eine rein binäre Kodierung ohne
Mehraufwand möglich.
Der Analogwert UA, der z. B. in Form einer Spannung
vorliegen kann, wird der Eingangsklemme A J5
und die feste Referenzspannung Uref der Eingangsklemme B der zueinander parallelliegenden und
jeweils einem Sollwert zugeordneten Spannungsteilern zugeführt. Das Verhältnis der dem niedrigsten
Stellenwert zugeordneten, den Spannungsteiler bildenden Widerstände R00 und r01 ist so gewählt, daß
die Spannung am Abgriff des Spannungsteilers gemäß der Beziehung
UA ^00
U,
'ref
ro,i
den Wert 0 bekommt, wenn bei einem Teilerverhältnis
^00 1
100
sich auch die Spannung —— wie -τ^-τ verhält.
Uref
lüt)
Hat die Referenzspannung Uref den festen Betrag
von 10 V, so tritt an der Basis des Transistors Tr0,
die mit dem Spannungsteilerabgriff verbunden ist, bei einem Wert der Eingangsspannung UA von
-0,iV das Potential von OV auf.
Die Widerstände R00... i?080 der Spannungsteiler
sind gleich groß. Der Transistor Tr0 wird daraufhin
leitend und stößt die Triggerstufe T0 an, die ein L-Signal entsprechend dem Bit 2° = 1 abgibt. Wird
die analoge Spannung UA nach negativen Werten größer, so ändert sich zunächst nichts. Erst wenn sie
den doppelten Ansprechwert von Tp0, also —0,2 V,
erreicht, wird das Basispotential des Transistors Trl Null. Der Widerstand r12 des zugehörigen Spannungsteilers
hat den halben Wert wie der Widerstand r01 des ersten Spannungsteilers. Der leitend gewordene
Transistor Tn stößt die Triggerstufe T1 an, die ein
L-Signal entsprechend dem Bit 21 = 2 abgibt. Das Ausgangssignal der Triggerstufe T1 schaltet gleichzeitig
den zusätzlichen Widerstand.rOi2 dem doppelt
so großen Bewertungswiderstand r01 parallel. Das
Potential an der Basis des Transistors Tr0 ändert
sich dadurch so, daß Tr0 wieder sperrt und die Triggerstufe
T0 in ihre Ausgangslage zurückfällt, wodurch auch ihr Ausgangssignal verschwindet. Das digitale
Ausgangssignal ist daher 2 + Q = 2. Wächst die
analoge Größe UA auf den Wert —0,3 V an, so wird
Transistor Tp0 wieder leitend und stößt die Triggerstufe
an, die wieder ein L-Signal entsprechend dem Bit 2° abgibt, so daß das digitale Signal 21 + 2° = 3
ausgegeben wird.
Wächst der Analogwert weiter auf —0,4 V, so wird Transistor T,2 leitend, dessen zugehöriger Spannungsteilerwiderstand
r2 ,4 den vierten Teil des Wertes des
Widerstandes r0l hat. Der Transistor Tr2 stößt die
Triggerstufe T2 an, die ein L-Signal entsprechend dem Bit 22 abgibt. Gleichzeitig werden von dem Ausgangssignal
der Triggerstufe T2 der zusätzliche Widerstand rOi4 dem Widerstand r0>1 (Verhältnis der Widerstände
1:4) und der zusätzliche Widerstand r1A dem Widerstand
rl2 (Verhältnis der Widerstände 1:2) parallel
geschaltet. Die Potentiale an den Basen der Transistoren Tr0 und Trl werden dadurch so geändert,
daß diese Transistoren sperren und die ihnen nachgeschalteten Triggerstufen T0 und T1 zurückfallen,
d.h. die Ausgangssignale wieder zu Null werden. Durch das Verschwinden des Ausgangs der Triggerstufe
T1 wird der zu Widerstand r01 parallele zusätzliche
Widerstand r02 wieder abgeschaltet. Der digitale
Ausgang ist 22 + 0 + 0 = 4 und entspricht dem Vierfachen der analogen Grundeinheit von —0,1 V.
Wächst die analoge Größe UA auf den Wert —0,5 V,
so wird Transistor Tr0 wieder leitend, da die beiden
Parallelwiderstände r01 und r0A einen Gesamtwiderstand
bilden, an dem bei konstantem Spannungsteilerwiderstand R00 eine derartige Spannung abfällt, daß
das Basispotential des Transistors Tr0 Null wird,
dieser also wieder leitet. Damit gibt auch die Triggerstufe T0 wieder ein Ausgangssignal ab, so daß das
digitale Gesamtsignal 22 + 0 + 2° = 5 wird. Ein Anwachsen der Analoggröße UA auf —0,6 V bedingt
ein Leitendwerden des Transistors Trl, dessen nachgeschaltete
Triggerstufe T1, ein Ausgangssignal entsprechend dem Bit 21 abgibt, das gleichzeitig wieder
den zusätzlichen Widerstand r02 parallel zu J01
schaltet. Transistor Tr0 sperrt daraufhin wieder. Das digitale Ausgangssignal ist nunmehr 22 + 21 + 0
= 6. Bei Anwachsen der Analoggröße UA auf —0,7 V
leitet Transistor Tr0 wieder, so daß durch das von
einer Triggerstufe T0 zusätzlich abgegebene L-Signal entsprechend dem Bit 2° das digitale Ausgangssignal
die Größe 22 + 21 + 2° = 7 annimmt.
Ein Anwachsen der Analoggröße UA auf 0,8 V
macht den Transistor Tr3 leitend, dessen Spannungsteilerwiderstand
r3 den achten Teil des Wertes des Widerstandes J0-1 hat. Die Triggerstufe gibt ein
L-Signal entsprechend Bit 23 ab. Der Ausgang der Triggerstufe T3 legt außerdem den Widerstand r08
parallel zu Widerstand J01 (Verhältnis der Widerstände
1:8), J118 zu T1 2 (Verhältnis der Widerstände
1:4) und r28 zu r2 4 (Verhältnis der Widerstände 1:2),
so daß die zugehörigen Transistoren Tr0, Trl und Tr2
wieder sperren. Das Verschwinden des L-Ausganges von T2 und T1 bewirkt ein Abschalten der Parallelwiderstände
rli4 und r0A bzw. r02. Das digitale Ausgangssignal
beträgt somit 23 + 0 + 0 = 8. Beim Anwachsen der Analoggröße UA auf —0,9 V wird Tr0
wieder leitend, so daß die digitale Ausgangsgröße 23 + 0 + 0 + 2° =9 ist. Bei IT4 = -1 V wird Transistor
Trl0 leitend, dessen Spannungsteilerwiderstand
rio.io 1Ao des Wertes des Widerstandes r01 besitzt,
während Widerstand R010 denselben Wert wie .R00
besitzt. Die dem Transistor nachgeschaltete Triggerstufe T10 bewirkt durch ihr L-Ausgangssignal die
Parallelschaltung der Widerstände r010 zu rOil (Widerstandsverhältnis
1:10), rlil0 zu r12 (Widerstandsverhältnis
1:5), J210 zu r24 (Widerstandsverhältnis
4:10) und r310 zu r38 (Widerstandsverhältnis 8:10).
Damit werden die Ausgänge aller Triggerstufen T0.. .T3 zu Null. Infolgedessen werden die zusätzlichen
Parallelwiderstände ?02, r0A und r08 zu roa,
die Parallelwiderstände riA und T1 8 zu J12 sowie
Parallelwiderstandr28 zu J24 abgeschaltet. '
Beim Anwachsen des Analogwertes UA auf —1,1 V
wird Transistor Tr0 wieder leitend, bei UA= —1,2V
der Transistor Tn, bei UA= — 1,3V sind beide
Transistoren Tr0 und Tn leitend usw. Bei Erreichen
des Wertes UA = — 2 V werden die Parallelwiderstände
'Ίο,2ο> '3,20. »2.20. »Ί.20 und rpi20 durch die Triggerstufe
T20 des Transistors Tr20 eingeschaltet, da der Transistor
einen Spannungsteilerwiderstand r2020 von
V20 des Widerstandes j- 01 hat und daher bei dem
Zwanzigfachen der kleinsten Einheit der analogen Größe leitend wird. Bei Erreichen des Wertes UA
= — 4 V wird Transistor Γρ40 leitend, bei UA = — 8 V
Transistor Tr80 usw.
Anstatt den Transistoren Tno, Tr20, Tr40 usw.
Spannungsteilerwiderstände J"1010, J2020, J40-40 zuzuordnen,
die 7io> 1Z2O* 1Ao usw· des Wertes von r01
betragen, können die Widerstände auch nach Potenzen der Zahl 2 des Wertes von r0, abgestuft werden,
so daß diese Widerstände 1Z16,1Z32, /64 usw. des Wertes
von J01 betragen. In diesem Fall steuert die Triggerstufe
T10 den Stellenwert 24, Triggerstufe T20 den
Stellenwert 25, Triggerstufe T40 den Stellenwert 26
usw. Der A-D-Umsetzer kodiert dann ausgangsseitig nicht dezimal-binär, sondern natürlich-binär.
Die Schalter zur Ein- und Abschaltung der Parallelwiderstände können natürlich als kontaktlose Schalter
ausgebildet sein. Hierzu eignen sich beispielsweise Schalttransistoren.
Claims (4)
1. Verfahren zum Umsetzen eines Analogwertes in ein digitales, vorzugsweise binär kodiertes,
statisches, paralleles Ausgangssignal, bei dem der analoge Wert mit einem Referenzwert verglichen
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die analoge Spannung mit der Referenzspannung
über aus gleichen Festwiderständen und aus nach Potenzen der Zahl 2 abgestuften parallelen Bewertungswiderständen bestehende, jeweils
einem Stellenwert zugeordnete Spannungsteiler verglichen wird, daß eine Vergleichsstufe
die am Spannungsteilerabgriff anstehende Spannung mit einer festen Spannung (OV) vergleicht
und bei Gleichheit eine Triggerstufe schaltet, die ihrerseits den den niederen Stellenwerten zugeordneten
Bewertungswiderständen zusätzliche Widerstände jeweils von der Größe der der Vergleichsbzw. Triggerstufe zugeordneten Bewertungswiderstände
parallel schaltet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei dezimal binär kodiertem Ausgang den Spannungsteilern der vier letzten Stellenwerte
einander parallelliegende Spannungsteiler mit Bewertungswiderständen (r10>10, r2020, J4040)
folgen, deren Größe V10, V20. 740.' · · · des Bewertungswiderstandes
(r01) des letzten Stellenwertes (2°) betragen und deren zugeordnete Schaltelemente
(T,.1O, Tr20, Tr40, ...) bei ihrem Anspechen
den Bewertungswiderständen, die den Stellenwerten mit niederen Hochzahlen zugeordnet sind,
jeweils Widerstände mit der Größe des dem ansprechenden Schaltelement zugeordneten Bewertungswiderstandes
parallel schalten.
3. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Schaltelemente kontaktlose Schalter (Transistoren Tr0... Tr80) vorgesehen
sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den als kontaktlose
Schalter wirkenden Transistoren Triggerstufen (T0... T80) nachgeschaltet sind, die sowohl die
den zugeordneten Stellenwerten der digitalen Ausgangsgröße zugehörigen Signale abgeben als auch
die Ein- bzw. Abschaltung der den Bewertungswiderständen (rOi... r8080) parallelen Zusatzwider
stände (rOi2 ... r0)80,
steuern.
steuern.
»Ί.80. '2,4
'2.80
usw.)
In Betracht gezogene Druckschriften:
Instruments and Automation, Mai 1956, S. 911
Instruments and Automation, Mai 1956, S. 911
bis 917; Proceedings of the IRE, August 1953, S. 1053
bis 1058.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 570/469 7.6« & Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL48372A DE1272973B (de) | 1964-07-24 | 1964-07-24 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird |
| NL6509533A NL6509533A (de) | 1964-07-24 | 1965-07-22 | |
| GB31455/65A GB1111269A (en) | 1964-07-24 | 1965-07-23 | Analogue-digital converter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL48372A DE1272973B (de) | 1964-07-24 | 1964-07-24 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1272973B true DE1272973B (de) | 1968-07-18 |
Family
ID=7272456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL48372A Pending DE1272973B (de) | 1964-07-24 | 1964-07-24 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1272973B (de) |
| GB (1) | GB1111269A (de) |
| NL (1) | NL6509533A (de) |
-
1964
- 1964-07-24 DE DEL48372A patent/DE1272973B/de active Pending
-
1965
- 1965-07-22 NL NL6509533A patent/NL6509533A/xx unknown
- 1965-07-23 GB GB31455/65A patent/GB1111269A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6509533A (de) | 1966-01-25 |
| GB1111269A (en) | 1968-04-24 |
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