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DE1272973B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird

Info

Publication number
DE1272973B
DE1272973B DEL48372A DEL0048372A DE1272973B DE 1272973 B DE1272973 B DE 1272973B DE L48372 A DEL48372 A DE L48372A DE L0048372 A DEL0048372 A DE L0048372A DE 1272973 B DE1272973 B DE 1272973B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistors
value
voltage
evaluation
analog
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL48372A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erwin Sanetra
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL48372A priority Critical patent/DE1272973B/de
Priority to NL6509533A priority patent/NL6509533A/xx
Priority to GB31455/65A priority patent/GB1111269A/en
Publication of DE1272973B publication Critical patent/DE1272973B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/12Analogue/digital converters
    • H03M1/34Analogue value compared with reference values

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03k
Deutsche KL: 21 al - 36/00
Nummer: 1272 973
Aktenzeichen: P 12 72 973.6-31 (L 48372) Anmeldetag: 24. Juli 1964 Auslegetag: 18. Juli 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung (A-D-Umsetzung), bei dem die Ausgabe des Ausgangssignals natürlich-binär oder dezimal-binär erfolgt.
Es sind Verfahren zur A-D-Umsetzung bekanntgeworden, die nach dem Zählprinzip arbeiten. Derartige Umsetzer, bei denen z. B. eine mechanische Verschiebung durch Zählen der Drehzahl einer Antriebsspindel in digitale Form gebracht wird, eignen sich insbesondere für analoge Größen, die als mechanische Verschiebung vorliegen oder in eine solche umgewandelt werden können. Für die Kodierung rein elektrischer Größen sind derartige Umsetzer jedoch weniger geeignet. Das gleiche gilt für Umsetzer, die mit mechanisch oder fotoelektronisch abgetasteten Kodierscheiben arbeiten.
Bei einer A-D-Umsetzung nach dem Zeitbasisprinzip wird die analoge Eingangsgröße zunächst in einen analogen Zeitabschnitt verwandelt, dessen Länge durch Auszählung mittels elektrischer Impulse ermittelt wird. Bei einer nach dem genannten Prinzip arbeitenden Anordnung wird eine als elektrische Spannung vorliegende analoge Größe während des Auszählvorganges durch einen elektronischen Taster abgenommen und festgehalten. Hierbei vergleicht eine Spannungsvergleichschaltung die Eingangsspannung mit einer Sägezahnspannung und gibt bei Spannungsgleichzeit einen Impuls an den Zähler, der den Zählvorgang beendet. Der Vorgang wiederholt sich im Takt des Sägezahngenerators, wobei die Zählimpulse im Zähler gespeichert und weiterverarbeitet werden.
Bei der bekannten Anordnung ist ein sehr genauer Sägezahnerzeuger erforderlich. Außerdem liegt der digitale Wert in inkrementaler Form vor. Eine Kodierung in binärer Form erfordert zusätzliche Einrichtungen.
Es ist weiterhin bereits ein Analog-Digital-Umsetzer bekanntgeworden, bei dem die umzusetzende Analogspannung über einen Festwiderstand der Parallelschaltung von nach Potenzen der Zahl 2 abgestuften Bewertungswiderständen zugeführt wird. Die einzelnen Bewertungswiderstände werden über Koinzidenzgatter, die von einem Zähler nacheinander aufgerufen werden und die ihrerseits bistabile Schaltkreise kippen, abgefragt. Die Ausgabe des Digitalwertes erfolgt in Serie und dynamisch über ein alle Abfragestellen zusammenfassendes Summennetzwerk.
Demgegenüber betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Umsetzen eines Analogwertes in ein digitales, vorzugsweise binär kodiertes, statisches, paralleles Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
6000 Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Erwin Sanetra, 6056 Heusenstamm
Ausgangssignal, bei dem der analoge Wert mit einem Referenzwert verglichen wird.
Gemäß der Erfindung wird die Umsetzung dadurch erreicht, daß die analoge Spannung mit der Referenzspannung über aus gleichen Festwiderständen und aus nach Potenzen der Zahl 2 abgestuften parallelen Bewertungswiderständen bestehende, jeweils einem Stellenwert zugeordnete Spannungsteiler verglichen wird, daß eine Vergleichsstufe die am Spannungsteilerabgriff anstehende Spannung mit einer festen Spannung (OV) vergleicht und bei Gleichheit eine Triggerstufe schaltet, die ihrerseits den den niederen Stellenwerten zugeordneten Bewertungswiderständen zusätzliche Widerstände jeweils von der Größe der der Vergleichsbzw. Triggerstufe zugeordneten Bewertungswiderstände parallel schaltet.
Soll der Ausgang des Umsetzers dezimal binär kodiert sein, so sind nur die Bewertungswiderstände der den letzten vier Stellenwerten zugeordneten Spannungsteiler nach Potenzen der Zahl 2 abgestuft. Der Bewertungswiderstand des folgenden Spannungsteilers hat dann 1I10 des Wertes des Bewertungswiderstandes des letzten Stellenwertes (2°), der nächste V20 usw. Von den Potentialen an diesen Bewertungswiderständen gesteuerte Schaltelemente liegen bei ihrem Ansprechen den Bewertungswiderständen der Stellenwerte mit den niederen Potenzen jeweils zusätzliche Widerstände parallel, deren Größe gleich ist der Größe des dem betreffenden Schaltelement zugeordneten Bewertungswiderstandes.
Als Schaltelemente sind kontaktlose Schalter, z. B. Transistorschalter, vorteilhaft, die praktisch verzögerungsfrei schalten und keinem Verschleiß unterworfen sind. Den im Schaltbetrieb betriebenen Transistoren werden zweckmäßig Triggerstufen nachgeschaltet, die einmal die den zugeordneten Stellenwerten zu-
809 570 «9
gehörigen Bits abgeben, zum anderen aber auch die Ein- und Abschaltung der den Bewertungswiderständen parallelliegenden Zusatzwiderstände steuern. Die · ' Ein- und Ausschaltung dieser Zusatzwiderstände wird bei schnellen und rein elektronisch arbeitenden Umsetzern wieder kontaktlos, z. B. mittels Transistoren, durchgeführt.
Die Erfindung wird an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert:
Der dargestellte A-D-Umsetzer ist für eine dezimalbinäre Kodierung der Analogwerte vorgesehen, es ist jedoch auch eine rein binäre Kodierung ohne Mehraufwand möglich.
Der Analogwert UA, der z. B. in Form einer Spannung vorliegen kann, wird der Eingangsklemme A J5 und die feste Referenzspannung Uref der Eingangsklemme B der zueinander parallelliegenden und jeweils einem Sollwert zugeordneten Spannungsteilern zugeführt. Das Verhältnis der dem niedrigsten Stellenwert zugeordneten, den Spannungsteiler bildenden Widerstände R00 und r01 ist so gewählt, daß die Spannung am Abgriff des Spannungsteilers gemäß der Beziehung
UA ^00
U,
'ref
ro,i
den Wert 0 bekommt, wenn bei einem Teilerverhältnis
^00 1
100
sich auch die Spannung —— wie -τ^-τ verhält.
Uref lüt)
Hat die Referenzspannung Uref den festen Betrag von 10 V, so tritt an der Basis des Transistors Tr0, die mit dem Spannungsteilerabgriff verbunden ist, bei einem Wert der Eingangsspannung UA von -0,iV das Potential von OV auf.
Die Widerstände R00... i?080 der Spannungsteiler sind gleich groß. Der Transistor Tr0 wird daraufhin leitend und stößt die Triggerstufe T0 an, die ein L-Signal entsprechend dem Bit 2° = 1 abgibt. Wird die analoge Spannung UA nach negativen Werten größer, so ändert sich zunächst nichts. Erst wenn sie den doppelten Ansprechwert von Tp0, also —0,2 V, erreicht, wird das Basispotential des Transistors Trl Null. Der Widerstand r12 des zugehörigen Spannungsteilers hat den halben Wert wie der Widerstand r01 des ersten Spannungsteilers. Der leitend gewordene Transistor Tn stößt die Triggerstufe T1 an, die ein L-Signal entsprechend dem Bit 21 = 2 abgibt. Das Ausgangssignal der Triggerstufe T1 schaltet gleichzeitig den zusätzlichen Widerstand.rOi2 dem doppelt so großen Bewertungswiderstand r01 parallel. Das Potential an der Basis des Transistors Tr0 ändert sich dadurch so, daß Tr0 wieder sperrt und die Triggerstufe T0 in ihre Ausgangslage zurückfällt, wodurch auch ihr Ausgangssignal verschwindet. Das digitale Ausgangssignal ist daher 2 + Q = 2. Wächst die analoge Größe UA auf den Wert —0,3 V an, so wird Transistor Tp0 wieder leitend und stößt die Triggerstufe an, die wieder ein L-Signal entsprechend dem Bit 2° abgibt, so daß das digitale Signal 21 + 2° = 3 ausgegeben wird.
Wächst der Analogwert weiter auf —0,4 V, so wird Transistor T,2 leitend, dessen zugehöriger Spannungsteilerwiderstand r2 ,4 den vierten Teil des Wertes des Widerstandes r0l hat. Der Transistor Tr2 stößt die Triggerstufe T2 an, die ein L-Signal entsprechend dem Bit 22 abgibt. Gleichzeitig werden von dem Ausgangssignal der Triggerstufe T2 der zusätzliche Widerstand rOi4 dem Widerstand r0>1 (Verhältnis der Widerstände 1:4) und der zusätzliche Widerstand r1A dem Widerstand rl2 (Verhältnis der Widerstände 1:2) parallel geschaltet. Die Potentiale an den Basen der Transistoren Tr0 und Trl werden dadurch so geändert, daß diese Transistoren sperren und die ihnen nachgeschalteten Triggerstufen T0 und T1 zurückfallen, d.h. die Ausgangssignale wieder zu Null werden. Durch das Verschwinden des Ausgangs der Triggerstufe T1 wird der zu Widerstand r01 parallele zusätzliche Widerstand r02 wieder abgeschaltet. Der digitale Ausgang ist 22 + 0 + 0 = 4 und entspricht dem Vierfachen der analogen Grundeinheit von —0,1 V.
Wächst die analoge Größe UA auf den Wert —0,5 V, so wird Transistor Tr0 wieder leitend, da die beiden Parallelwiderstände r01 und r0A einen Gesamtwiderstand bilden, an dem bei konstantem Spannungsteilerwiderstand R00 eine derartige Spannung abfällt, daß das Basispotential des Transistors Tr0 Null wird, dieser also wieder leitet. Damit gibt auch die Triggerstufe T0 wieder ein Ausgangssignal ab, so daß das digitale Gesamtsignal 22 + 0 + 2° = 5 wird. Ein Anwachsen der Analoggröße UA auf —0,6 V bedingt ein Leitendwerden des Transistors Trl, dessen nachgeschaltete Triggerstufe T1, ein Ausgangssignal entsprechend dem Bit 21 abgibt, das gleichzeitig wieder den zusätzlichen Widerstand r02 parallel zu J01 schaltet. Transistor Tr0 sperrt daraufhin wieder. Das digitale Ausgangssignal ist nunmehr 22 + 21 + 0 = 6. Bei Anwachsen der Analoggröße UA auf —0,7 V leitet Transistor Tr0 wieder, so daß durch das von einer Triggerstufe T0 zusätzlich abgegebene L-Signal entsprechend dem Bit 2° das digitale Ausgangssignal die Größe 22 + 21 + 2° = 7 annimmt.
Ein Anwachsen der Analoggröße UA auf 0,8 V macht den Transistor Tr3 leitend, dessen Spannungsteilerwiderstand r3 den achten Teil des Wertes des Widerstandes J0-1 hat. Die Triggerstufe gibt ein L-Signal entsprechend Bit 23 ab. Der Ausgang der Triggerstufe T3 legt außerdem den Widerstand r08 parallel zu Widerstand J01 (Verhältnis der Widerstände 1:8), J118 zu T1 2 (Verhältnis der Widerstände 1:4) und r28 zu r2 4 (Verhältnis der Widerstände 1:2), so daß die zugehörigen Transistoren Tr0, Trl und Tr2 wieder sperren. Das Verschwinden des L-Ausganges von T2 und T1 bewirkt ein Abschalten der Parallelwiderstände rli4 und r0A bzw. r02. Das digitale Ausgangssignal beträgt somit 23 + 0 + 0 = 8. Beim Anwachsen der Analoggröße UA auf —0,9 V wird Tr0 wieder leitend, so daß die digitale Ausgangsgröße 23 + 0 + 0 + 2° =9 ist. Bei IT4 = -1 V wird Transistor Trl0 leitend, dessen Spannungsteilerwiderstand rio.io 1Ao des Wertes des Widerstandes r01 besitzt, während Widerstand R010 denselben Wert wie .R00 besitzt. Die dem Transistor nachgeschaltete Triggerstufe T10 bewirkt durch ihr L-Ausgangssignal die Parallelschaltung der Widerstände r010 zu rOil (Widerstandsverhältnis 1:10), rlil0 zu r12 (Widerstandsverhältnis 1:5), J210 zu r24 (Widerstandsverhältnis 4:10) und r310 zu r38 (Widerstandsverhältnis 8:10). Damit werden die Ausgänge aller Triggerstufen T0.. .T3 zu Null. Infolgedessen werden die zusätzlichen Parallelwiderstände ?02, r0A und r08 zu roa, die Parallelwiderstände riA und T1 8 zu J12 sowie Parallelwiderstandr28 zu J24 abgeschaltet. '
Beim Anwachsen des Analogwertes UA auf —1,1 V wird Transistor Tr0 wieder leitend, bei UA= —1,2V der Transistor Tn, bei UA= — 1,3V sind beide Transistoren Tr0 und Tn leitend usw. Bei Erreichen des Wertes UA = — 2 V werden die Parallelwiderstände 'Ίο,2ο> '3,20. »2.20. »Ί.20 und rpi20 durch die Triggerstufe T20 des Transistors Tr20 eingeschaltet, da der Transistor einen Spannungsteilerwiderstand r2020 von V20 des Widerstandes j- 01 hat und daher bei dem Zwanzigfachen der kleinsten Einheit der analogen Größe leitend wird. Bei Erreichen des Wertes UA = — 4 V wird Transistor Γρ40 leitend, bei UA = — 8 V Transistor Tr80 usw.
Anstatt den Transistoren Tno, Tr20, Tr40 usw. Spannungsteilerwiderstände J"1010, J2020, J40-40 zuzuordnen, die 7io> 1Z2O* 1Ao usw· des Wertes von r01 betragen, können die Widerstände auch nach Potenzen der Zahl 2 des Wertes von r0, abgestuft werden, so daß diese Widerstände 1Z16,1Z32, /64 usw. des Wertes von J01 betragen. In diesem Fall steuert die Triggerstufe T10 den Stellenwert 24, Triggerstufe T20 den Stellenwert 25, Triggerstufe T40 den Stellenwert 26 usw. Der A-D-Umsetzer kodiert dann ausgangsseitig nicht dezimal-binär, sondern natürlich-binär.
Die Schalter zur Ein- und Abschaltung der Parallelwiderstände können natürlich als kontaktlose Schalter ausgebildet sein. Hierzu eignen sich beispielsweise Schalttransistoren.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Umsetzen eines Analogwertes in ein digitales, vorzugsweise binär kodiertes, statisches, paralleles Ausgangssignal, bei dem der analoge Wert mit einem Referenzwert verglichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die analoge Spannung mit der Referenzspannung über aus gleichen Festwiderständen und aus nach Potenzen der Zahl 2 abgestuften parallelen Bewertungswiderständen bestehende, jeweils einem Stellenwert zugeordnete Spannungsteiler verglichen wird, daß eine Vergleichsstufe die am Spannungsteilerabgriff anstehende Spannung mit einer festen Spannung (OV) vergleicht und bei Gleichheit eine Triggerstufe schaltet, die ihrerseits den den niederen Stellenwerten zugeordneten Bewertungswiderständen zusätzliche Widerstände jeweils von der Größe der der Vergleichsbzw. Triggerstufe zugeordneten Bewertungswiderstände parallel schaltet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dezimal binär kodiertem Ausgang den Spannungsteilern der vier letzten Stellenwerte einander parallelliegende Spannungsteiler mit Bewertungswiderständen (r10>10, r2020, J4040) folgen, deren Größe V10, V20. 740.' · · · des Bewertungswiderstandes (r01) des letzten Stellenwertes (2°) betragen und deren zugeordnete Schaltelemente (T,.1O, Tr20, Tr40, ...) bei ihrem Anspechen den Bewertungswiderständen, die den Stellenwerten mit niederen Hochzahlen zugeordnet sind, jeweils Widerstände mit der Größe des dem ansprechenden Schaltelement zugeordneten Bewertungswiderstandes parallel schalten.
3. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltelemente kontaktlose Schalter (Transistoren Tr0... Tr80) vorgesehen sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den als kontaktlose Schalter wirkenden Transistoren Triggerstufen (T0... T80) nachgeschaltet sind, die sowohl die den zugeordneten Stellenwerten der digitalen Ausgangsgröße zugehörigen Signale abgeben als auch die Ein- bzw. Abschaltung der den Bewertungswiderständen (rOi... r8080) parallelen Zusatzwider stände (rOi2 ... r0)80,
steuern.
»Ί.80. '2,4
'2.80
usw.)
In Betracht gezogene Druckschriften:
Instruments and Automation, Mai 1956, S. 911
bis 917; Proceedings of the IRE, August 1953, S. 1053
bis 1058.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 570/469 7.6« & Bundesdruckerei Berlin
DEL48372A 1964-07-24 1964-07-24 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Analog-Digital-Umsetzung, wobei der Analogwert mit einem Referenzwert verglichen wird Pending DE1272973B (de)

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