DE1272285B - Verfahren zur Herstellung von monomeren Terephthalsaeure- oder Isophthalsaeureaethylenglykolestern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von monomeren Terephthalsaeure- oder IsophthalsaeureaethylenglykolesternInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07c
BOIj
Deutsche KL: 12 ο -14
Nummer: 1272 285
Aktenzeichen: P 12 72 285.9-42 (G 46559)
Anmeldetag: 9. April 1966
Auslegetag: 11. Juli 1968
Es ist bekannt, Terephthalsäure mit Äthylenoxid zu Terephthalsäureglykolestern umzusetzen. Da
Terephthalsäure mit Äthylenoxid nur langsam reagiert, ist es erforderlich, diese Umsetzung zu beschleunigen.
Als Katalysatoren sind starke Basen, wie Alkalihydroxide oder tertiäre organische Amine
verwendet worden. Terephthalsäureglykolester sind wichtige Zwischenprodukte zur Herstellung von
Kunststoffen, z. B. Polyesterfasern und -folien.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung von monomeren Terephthalsäure- oder Isophthalsäureäthylenglykolestern
durch Umsetzung von Tere- oder Isophthalsäure mit Äthylenoxid im Überschuß in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels
oder dessen Gemischen mit Wasser, mit Hilfe eines stark basischen Katalysators bei erhöhter Temperatur
und gegebenenfalls erhöhtem Druck.
Die neuen Katalysatoren sind dadurch ausgezeichnet, daß sie die Veresterung der Benzoldicarbonsäuren
mit Äthylenoxid bei niedrigeren Temperaturen beschleunigen, als dies bei den üblicherweise angewandten
Katalysatoren der Fall ist.
Dadurch gelingt es, bei einer Temperatur von etwa 40 bis 75° C hohe Umsätze zu erzielen, wenn in
einem polaren Lösungs- bzw. Suspensionsmittel für die Tere- oder Isophthalsäure bei Normaldruck oder
einem Überdruck von 1 bis 20 kg/cm2 gearbeitet wird. Dadurch unterbleibt die Bildung störender
Nebenprodukte, wie etwa die Bildung von Diglykolestern oder höheren Äthylenoxid-Additionsprodukten.
Wird die Reaktion bei Normaldruck durchgeführt, dann ist die Anwendung eines Äthylenoxidüberschusses
erforderlich, wobei ein Gemisch der Mono- und Bisglykolester im Verhältnis etwa 1:1 entsteht.
Das im Überschuß eingesetzte Äthylenoxid entweicht gasförmig und kann leicht regeneriert und zurückgeführt
werden.
Es ist notwendig, die Umsetzung in einem polaren Lösungs- bzw. Suspensionsmittel durchzuführen. Beim
drucklosen Arbeiten werden polare organische Lösungsmittel, wie Dimethylformamid, N-Methylpyrrolidon
oder Dimethylsulfoxid in Gegenwart geringer Mengen Wasser etwa 10 bis 40%, insbesondere
20 bis 25%, bezogen auf Benzoldicarbonsäuren, angewandt, weil sonst leicht eine Verfärbung
der Reaktionsprodukte auftritt und die Ausbeuten absinken. Beim Arbeiten unter Druck wird Wasser
gegebenenfalls unter Zusatz von polarem organischem Lösungsmittel angewandt.
Das Äthylenoxid wird bevorzugt gasförmig in Gegenwart eines Inertgases, wie Kohlendioxid oder
Stickstoff, in das Reaktionsgefäß eingeleitet. Beim Verfahren zur Herstellung von monomeren
Terephthalsäure- oder
Isophthalsäureäthylenglykolestern
Terephthalsäure- oder
Isophthalsäureäthylenglykolestern
Anmelder:
Gelsenberg Benzin Aktiengesellschaft,
4650 Gelsenkirchen-Horst
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Dr. Heinz Rempfer,
4390 Gladbeck
Dipl.-Chem. Dr. Heinz Rempfer,
4390 Gladbeck
drucklosen Verfahren soll der molare Überschuß etwa 2- bis 6fach, besonders 4- bis 6fach sein. Das
Gemisch der entstehenden Tere- oder Isophthalsäuremono- und -bisester läßt sich durch fraktionierte
Kristallisation trennen oder als solches der Polykondensation unterwerfen.
Die Katalysatoren (handelsübliche basische Ionenaustauscher) sind in der leicht gewinnbaren OH-Form
bevorzugt und werden in Mengen von 5 bis 25 Molprozent, vorzugsweise 10 bis 20 Molprozent, bezogen
auf die Kapazität des entsprechenden Austauschers je Mol, Benzoldicarbonsäure angewandt.
20 g Terephthalsäure und 20 g des Anionenaustauschers Dowex 1-X' (eingetragenes Warenzeichen
der Firma Dow Chemical & Co.) werden mit 150 ml Dimethylformamid versetzt und unter starkern
Rühren unter Stickstoff auf 70° C erhitzt. Dabei wird die Terephthalsäure teilweise gelöst und
der Ionenaustauscher suspendiert. Dann werden bei 70 bis 75° C 60 g Äthylenoxid im Verlaufe von
3,5 Stunden eingeleitet. Nach beendigter Umsetzung wird der Katalysator abfiltriert und das Lösungsmittel
im Vakuum verdampft. Der Rückstand wird mit 200 ml Wasser versetzt, kurz gekocht und heiß
von nicht umgesetzter Terephthalsäure filtriert. Nach dem Abkühlen scheidet sich ein Terephthalsäureäthylenglykolestergemisch
ab. Ausbeute: 19 g Estergemisch vom F. 98 bis 150° C, SZ 125,4. Eine zusätzliche
Menge von 7,5 g Terephthalsäure wurde zurückgewonnen, d. h. nicht umgesetzt.
20 g Terephthalsäure und 20 g des wasserhaltigen Anionenaustauschers Lewatit M 500 (eingetragenes
809 569/576
Warenzeichen der Farbenfabriken Bayer), welcher in die OH-Form übergeführt worden war, werden, wie
im Beispiel 1 beschrieben, mit Äthylenoxid umgesetzt und mit dem Unterschied aufgearbeitet, daß dabei
ein mit dem Estergemisch gesättigtes Wasser verwendet wurde. 3,8 g Terephthalsäure wurden nicht
umgesetzt. Die Ausbeute an einem Estergemisch von F.92 bis 160° C, SZ 164, betrug 16,5 g.
Nach einem Dünnschichtchromatogramm enthält das Estergemisch ausschließlich Terephthalsäure- ίο
mono- und -bisglykolester. Es konnten keine Ätherbindungen im Reaktionsprodukt nachgewiesen
werden.
20 g Terephthalsäure und 20 g des wasserhaltigen Anionenaustauschers Dowex 1-X 8, welcher in die
OH-Form übergeführt worden war, wurden bei 70 bis 75° C in der im Beispiel 2 beschriebenen
Weise mit Äthylenoxid umgesetzt und aufgearbeitet. Ausbeute: 20 g Estergemisch vom F. 98 bis 155° C,
SZ 149,5. 2,8 g Terephthalsäure wurden nicht umgesetzt.
20 g Terephthalsäure und 20 g des wasserhaltigen Anionenaustauschers Dowex 1-X', welcher in die
OH-Form übergeführt worden war, wurden mit 100 cm3 Dimethylformamid versetzt und unter Rühren
auf 70° C erhitzt. Dann wurden im Verlauf von 3,5 Stunden 60 g Äthylenoxid bei einer Temperatur
von 70 bis 75° C mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 8 Blasen je Sekunde eingedüst. Nach beendigter
Umsetzung wurde der Austauscher abfiltriert und anschließend das Lösungsmittel im Vakuum abgetrennt.
Man erhielt ein Isophthalsäuremono- und -bisglykolestergemisch in einer Ausbeute von 29,8 g
als viskose Flüssigkeit; SZ 86,8.
Ein Autoklav mit magnetischer Hub-Rühr-Vorrichtung
wurde mit folgendem Ansatz beschickt: 83 g Terephthalsäure, 120 ml Wasser, 50 ml Dimethylformamid,
35 g eines wasserhaltigen Anionenaustauschers Dowex 1-X 8, und 65 g Äthylenoxid.
Das Druckgefäß wurde unter Rühren innerhalb von etwa 1 Stunde auf 75° C aufgeheizt, abgestellt und
unter weiterem Rühren erkalten gelassen. Die erhaltene Reaktionsmasse wurde auf 70° C erwärmt und
so lange gerührt, bis das Reaktionsprodukt gelöst war. Der Katalysator wurde durch Filtration aus
der warmen Lösung abgetrennt. Er konnte ohne Nachbehandlung für weitere Ansätze wieder verwendet
werden, obwohl er noch eine geringe Menge nicht umgesetzte Terephthalsäure enthielt.
Aus der Lösung kristallisierten beim Abkühlen g Bis(^-hydroxyäthyl)-terephthalat vom F. 108° C,
SZ 25 aus. Der Ester, der mit etwa 10% Monoester verunreinigt war, konnte nach einer üblichen
Methode leicht gereinigt werden. Die Mutterlauge, die noch zusätzliches Produkt enthielt, konnte für
einen neuen Ansatz eingesetzt werden.
Prinzipiell ein gleichartiges Ergebnis wird erzielt unter Verwendung von LewatitM500. Gegebenenfalls
können die Austauscher mit verdünnten Mineralsäuren, z. B. HCl, regeneriert werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung vonTerephthalsäure- oder Isophthalsäureäthylenglykolestern durch Umsetzung von Tere- oder Isophthalsäure mit Äthylenoxid im Überschuß in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels oder dessen Gemischen mit Wasser, mit Hilfe eines stark basischen Katalysators bei erhöhter Temperatur und gegebenenfalls erhöhtem Druck, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung entweder bei Normaldruck in einem polaren organischen Lösungsmittel, insbesondere Dimethylformamid, in Gegenwart von etwa 10 bis 40%, insbesondere 20 bis 25%, Wasser, bezogen auf Benzoldicarbonsäuren, oder unter einem Überdruck von 1 bis 20 kg/cm2 in Wasser,, gegebenenfalls unter Zusätzen von polaren, organischen Lösungsmitteln, mit Hilfe eines stark basischen Ionenaustauschers in einer Menge von 5 bis 25 Molprozent, besonders 10 bis 20 Molprozent, bezogen auf die Benzoldicarbonsäure, bei einer Temperatur von 40 bis 75° C durchführt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschrift Nr. 660 257;
japanische Patentanmeldung 40-26341/65.In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1241 815.809 569/576 7.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1272A DE1272285B (de) | 1966-04-09 | 1966-04-09 | Verfahren zur Herstellung von monomeren Terephthalsaeure- oder Isophthalsaeureaethylenglykolestern |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE660257A (de) * | 1964-02-25 | 1965-06-16 |
-
1966
- 1966-04-09 DE DEP1272A patent/DE1272285B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE660257A (de) * | 1964-02-25 | 1965-06-16 | ||
| DE1241815B (de) * | 1964-02-25 | 1967-06-08 | Nippon Soda Co | Verfahren zur Herstellung von Benzoldicarbonsaeure-bis-(beta-hydroxyaethyl)-estern |
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