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DE1271232B - Verfahren zum Herstellen einer Duennfilm-, einer Festkoerper- oder einer Hybridschaltung - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Duennfilm-, einer Festkoerper- oder einer Hybridschaltung

Info

Publication number
DE1271232B
DE1271232B DEP1271A DE1271232A DE1271232B DE 1271232 B DE1271232 B DE 1271232B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271232 A DE1271232 A DE 1271232A DE 1271232 B DE1271232 B DE 1271232B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
tracks
components
circuits
conductor tracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dr Klaus Hennings
Dipl-Phys Dr Hans-Jue Schuetze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DEP1271A priority Critical patent/DE1271232B/de
Publication of DE1271232B publication Critical patent/DE1271232B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H10W20/40
    • H10W72/07233
    • H10W72/07236
    • H10W72/5522

Landscapes

  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen einer Dünnfilm-, einer Festkörper- oder einer Hybridschaltung Die Erfindung befaßt sich mit dem elektrischen und mechanischen Anschluß von einem oder mehreren Bauelementen oder Festkörperschaltungen, die nachträglich in eine aufgedampfte Dünnfilm-, Festkörper- oder Hybridschaltung eingesetzt werden. Unter einer Hybridschaltung soll eine Festkörperschaltung mit auf deren Oberfläche aufgedampfter oder aufgestäubter Dünnfilmschaltung verstanden werden.
  • Bei Dünnfilmschaltungen werden gemeinhin die passiven Bauelemente, wie Widerstände und Kondensatoren, und die Verbindungsleitungen (Leitungsbahnen) auf eine isolierende Unterlage, z. B. auf glasierte Keramik, aufgedampft. Die aktiven Bauelemente, wie Transistoren und Dioden, werden dann erst nachträglich in die Schaltung eingesetzt.
  • So können in eine Dünnfilmschaltung beispielsweise ungekapselte Planartransistoren mit ihrer Kollektorseite auf aufgedampfte Leitungsbahnen mittels Gold, das gegebenenfalls auch noch dotiert sein kann, aufgelötet werden. Damit ist die Kollektorzone der Transistoren angeschlossen, während die auf der gegenüberliegenden Oberflächenseite des Halbleiterkörpers angebrachten Basis- und Emitterkontakte mit Hilfe des Thermokornpressionsverfahrens kontaktiert werden. Dabei werden in bekannter Weise dünne Golddrähte zur Verbindung der Transistorkontakte mit den zugehörigen Anschlüssen in der Dünnfilmschaltung verbunden.
  • Die zum Auflöten der aktiven Elemente und beim Therrnokompressionsverfahren mit kalter Schneide notwendige Temperatur.von etwa 400° C kann die Stabilität der passiven Elemente beeinflussen. Deshalb werden die aktiven Elemente auch eingeklebt und durch Thermokompression mit einer heißen Schneide bei einer Substrattemperatur von etwa 200° C angeschlossen. In diesem Falle liegen alle drei Anschlüsse für Kollektor, Basis und Emitter auf einer Seite des Elementes, und die Kontaktierung erfolgt bei allen drei Elektroden in derselben Weise. Die Thermokompression kann auch durch ein Mikroschweißen mit elektrischem Strom oder Ultraschall bei kaltem Substrat ersetzt werden.
  • Das Thermokompressions- wie auch das Mikroschweißverfahren sind in ihrer Anwendung sehr zeitraubend. Vor allem wenn in größeren Mikroschaltungen viele Stellen beim Einsetzen der aktiven Elemente kontaktiert werden müssen, sind die bekannten Verfahren nachteilig, zumal die Kontaktierungsstellen dann oft in relativ großem Abstand liegen. Dabei schleichen sich außerdem gelegentlich Schaltfehler ein. Die gleichen Probleme treten in erhöhtem Maße auch bei einem anderen bekannten Verfahren auf, bei dem das Substrat, z. B. ein Transistorfuß oder auch ein Keramikscheibchen, nur einige Leitbahnen besitzt. Alle Elemente werden z. B. durch Löten oder Kleben auf dem Substrat befestigt, und erst im Anschluß daran werden die elektrischen Anschlüsse durch die bekannten Thermokompressions- oder Mikroschweißverfahren hergestellt.
  • Dünnfilmschaltungen und Schaltungen, die nach dem zuletzt beschriebenen Verfahren hergestellt werden, haben gegenüber Festkörperschaltungen den Vorteil, daß beliebige Bauelemente zu einer miniaturisierten Schaltung verbunden werden können, was für die optimale Dimensionierung bestimmter Schaltungen, z. B. für schnelle Rechner oder sehr hochfrequente Verstärker sehr wichtig ist. Die Anwendung der genannten Schaltungen wird aber durch die bei der Kontaktierung auftretenden Schwierigkeiten begrenzt.
  • Zur Verbesserung der bekannten Herstellungsverfahren wird daher erfindungsgemäß ein Verfahren zum Herstellen einer Dünnfilm-, einer Festkörper-oder einer Hybridschaltung vorgeschlagen, das durch die Kombination der folgenden Verfahrensschritte in der angegebenen Reihenfolge charakterisiert ist: a) Auf eine isolierende Unterlage (1) werden passive Bauelemente und Leitungsbahnen (2) aufgebracht; b) auf die Unterlage werden Halbleiterbauelemente (3) mit ihren auf einer Oberflächenseite des Halbleiterkörpers angeordneten Kontaktbahnen (8) so aufgelegt, daß die Kontaktbahnen dieser Halbleiterbauelemente in Verbindung mit entsprechenden Leitbahnen auf der Unterlage gelangen, wobei sich die Kontakt- und Leitungsbahnen an ihren Verbindungsstellen kreiizen; c) zwischen den Kontaktbahnen der Halbleiterbauelemente und den Leitungsbahnen der isolierenden Unterlage wird eine feste Verbindung hergestellt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren hat den wesentlichen Vorteil, da13 keine dünnen Zuleitungsdrähte mehr zur Kontaktierung der Elektroden von Halbleiteranordnungen mit Leitungsbahnen auf einem Substrat benötigt werden. Ferner können die Kontaktbahnen der Halbleiterbauelemente und die Leitungsbahnen auf der isolierenden Unterlage dadurch besonders leicht miteinander verbunden werden, daß die genannten Bahnen sich an den Kontaktstellen kreuzen.
  • Bekannt war ein steckbares elektrisches Bauelement, insbesondere ein Wickelkondensator, der an seinen beiden Stirnflächen Leitungszüge aufwies. Ein derartiger Wickelkondensator wurde in einen Isölierstoffträger eingebracht, der seinerseits wiederum in Vertiefungen einer Trägerplatte einer gedruckten Schaltung abgesteckt würde. Gegenüber dieser bekannten Kontaktierungsweise besteht der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens darin, daß die Halbleiterbauelemente ohne Zwischeneinheiten direkt mit ihren Elektroden auf die Leitungsbahnen eines Substrates aufgebracht werden können.
  • Für das neue Verfahren sind besonders solche Elemente brauchbar, bei denen alle Anschlüsse der Bauelemente bzw. Schaltungen auf einer Oberflächenseite angeordnet und mit Kontaktbahnen versehen sind, die sich auf eine diese Bauelementenoberfläche bedeckende Isolierschicht erstrecken. An Stelle von Kontaktbahnen, die ein wesentlichen eine Vergrößerung der bei kleinen Elementen vorhandenen Kontaktflächen zum Ziele haben5 können hier auch die in den Öffnungen der abdeckenden Oxydschicht befindlichen Kontakte durch galvanische oder stromlose Abscheidung so weit verstärkt werden, daß sie etwas über die Oxydschicht herausragen. Die Kontaktbahnen werden dann erfindungsgemäß beim Einsetzen irt die Dünnfihnschaliung auf geonietrisch entsprechend angeordneten Leitungsbahnen der Dünnfilmschaltung aufgelegt und mit ihnen elektrisch und mechanisch verbunden, indem die entsprechend angeordneten Anschlußstellea aufeinätidergeklappt Werden. Eine feste Verbindung läßt sieh auf niannigfache Weise herstellen: Eine Möglichkeit zur Herstellung eines festen Kontaktes ist die Lötverbindung. Dazu iriüssen pas= sende Metällparifier als Mäteiial fifr die Kontaktbahnen und Leitbahnen ausgewählt werden: Dass Löten kann auch durch mehrschichtige Leitungs-und Kontaktbahnen erleichtert werden, indem sieh in den obersten Schichtete an der Berihrufigsfläclie niedrigsehnielzende Partnei gegenüberstehen.
  • Die Leitungsbahnen und Köiitäkfbahüen müssen, da sie auch die h%echäüigche Verbihduiig der Bäteelemente mit der Düiinfilmschaltüfig bilden, auf ihrer Unterläge gilt htifteii@ Uni die Haftfestigkeit der Leitungs- und Kontaktbahnen auf ihren Unterlagen aus z: $. Glas; Keramik oder Sillzlunioxyd zu erhöhen, empfiehlt es sich, in bekannter Weise zuerst eine Bekeimung der Substratoberfäche, z. B. durch Aufdampfen einer dünnen Chromschicht, vorzunehmen, bevor die eigentliche Metallschicht aufgetragen wird. ' lacht man die Leitungsbahnen und die Kontaktbahnen an der Kontaktstelle sehr schmal, z. B. 5 bis 50 pn, und relativ dick, z. B. einige [,m, und ordnet sie so an, daß sich die zu verbindenden Leitungs-und Kontaktbahnen an den Kontaktstellen kreuzen, dann erhält man kleine Kontaktflächen, die sich beim Andrücken, eventuell unter erhöhter Temperatur, durch Thermokompression verbinden, ohne daß eine komplizierte Thermokompressionsmaschine erforderlich ist. Außerdem hat diese Art der kreuzweisen Verbindung durch schmale Stege den Vorteil, daß trotz kleiner Kontaktflächen, die zur Vermeidung von Koppel- und Streukapazitäten wünschenswert sind, an die Justierung der Kontakte zuefeander keine unerfüllbaren Forderungen gestellt werdefi: Zur Präzisierung und auch zur Aütomatisierüng der Kontäktiertüig nach dem erfindungsgemäßen Vorschlag können die in eine Schaltung nachträglich einzusetzendefi Bauelemente und Schältungenr zunächst mit ihrer Oberseite, die die Kontakte trägt, nach oben in eine Lehre mit genau justierten öff= nungen zur Aufnahme dieser Bauelemente hineingelegt werden. Die Schaltung wird nun nut ihrer Filmseite nach unten auf die finit Bauelementen bestückte Lehre gelegt und reit Hilfe von Passungen entsprechend der geometrischen Anordnung. der Leitbahnen von der Dünnfilmschaltung justiert, so daß rinn jedes Bauelement an der richtigen Stelle der Schaltung liegt. Die feste Verbindung der Kontaktstellen zwischen den Kontaktbahnen und den Leituiigsbahteen kann dann auf einasal für alle Elemente in der Lehre und natürlich auch für viele Schaltungen gleichzeitig durch Druck und/oder Temperatur ausgeführt werden.
  • Für Schaltungen, die hohen $eschleüfiigüngen ausgesetzt werden, wird oft eine besonders mechanische Festigkeit gefordert. Sie kann erreicht werden, indem das eingesetzte und elektrisch verbundene aktive Bauelement nachträglich mit einem Kitt, Klebstoff oder einem Kunstharz auf dein Substrat der Düiitifilmschaltung vergossen wird.
  • In einer Weiterführung der Erfindung wird vorgeschlagen, dieses Kontaktierungsverfahren nicht nur zum Einbau von Bauelementen und Festkörperschaltungen in Dünnfilmschaltungen, sondern auch zum Einbau von einzelnen Bauelementen in Festkörper-und Hybridschaltungen zu benutzen, z. B. Einbau von Ge- und HI-V-Eleinenten in Si-Planar-Festkörper- oder Hybridschaltungen. Dadurch lassen sich die Anwendungsmöglichkeiten dieser Schaltung wesentlich erweitern. Weiterhin wird vorgeschlagen, das Verfahren zur Verbindung von Dünnflip-, Festkörper- und Hybridschaltungen untereinander in beliebiger Kombination zu benutzen.
  • In zwei Figuren sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • In F i g. 1 ist ein Substrat 1 mit Leitbahnen 2 bedampft, auf die ein Planattraiisistor mit Kollektbr 3, Basis 4, Emitter 5, Oxydschicht 6 ufnd den ölutischen Kornakten 7 aufgesetzt ist. Diese Kontakte sind mit den Kontaktbahnen 9 bedampft worden, die genlau auf die 1 teer 1)üt.nfiltnschältung passen. Eine feste Verbindung än den Kontaktstellen ist nun leicht herzustellen, z. B. durch Löten riiittels der auf die Kontakt- oder Leitungsbahnen aufgebrachten Lötschicht 11.
  • F i g. 2 zeigt eine entsprechende Anordnung mit nur einem Kontakt, bei dem die Kontaktbahnen am Transistor und die Leitungsbahn der Dünnfilmschaltung als Stege 9 und 10 ausgebildet sind, die sich kreuzen, z. B. wie im Bild unter dem Winkel von 90°. Hier erfolgt die Verbindung zwischen dem Kontakt und den Leitungsbahnen durch Thermokompression. Die Haftfestigkeit ist durch Bekeimung mit einem Chromfilm 12 verbessert.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen einer Dünnfilm-, einer Festkörper- oder einer Hybridschaltung, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Verfahrensschritte in der angegebenen Reihenfolge: a) Auf eine isolierende Unterlage (1) werden passive Bauelemente und Leitungsbahnen (2) aufgebracht; b) auf die Unterlage werden Halbleiterbauelemente (3) mit ihren auf einer Oberflächenseite des Halbleiterkörpers angeordneten Kontaktbahnen (8) so aufgelegt, daß die Kontaktbahnen dieser Halbleiterbauelemente in Verbindung mit entsprechenden Leitungsbahnen auf der Unterlage gelangen, wobei sich die Kontakt- und Leitungsbahnen an ihren Verbindungsstellen kreuzen; c) zwischen den Kontaktbahnen der Halbleiterbauelemente und den Leitungsbahnen der isolierenden Unterlage wird eine feste Verbindung hergestellt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterlage ein isolierendes Substrat, eine Festkörperschaltung oder eine Hybridschaltung verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Verbindung zwischen den Kontaktbahnen und Leitungsbahnen durch Löten und/oder Andrücken oder durch Thermokompression hergestellt wird.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbahnen der Bauelemente oder Schaltungen und/oder die Leitungsbahnen auf der Unterlage mehrschichtig ausgebildet werden, wobei die oberste Schicht zur Herstellung der festen Verbindung zwischen ihnen benutzt wird.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Versehen der Bauelemente und Schaltungen und der Unterlage mit Kontakt- und Leitungsbahnen auf die Bauelemente, Schaltungen und die Unterlage eine Schicht eines Materials, welches auf der Unterlage fester als das Kontakt- und Leitungsbahnenmaterial haftet, aufgebracht wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht aus Chrom besteht. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbahnen der Bauelemente und Schaltungen und die Leitungsbahnen auf der Unterlage an ihren Kontaktstellen 5 bis 50 #xm breit und einige gm dick sind. B. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflegen der Bauelemente oder Schaltungen auf die Unterlage in einer bezüglich der Leitungsbahnen der Unterlage justierten Lehre geschieht. 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Unterlage aufgebrachten Bauelemente und/ oder Schaltungen abschließend mit einem Kitt, Klebstoff oder einem Kunstharz umhüllt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1130 871; »Electronics«, Vol. 36, 1963, Nr.
  7. 7, S.45 bis 60.
DEP1271A 1964-06-25 1964-06-25 Verfahren zum Herstellen einer Duennfilm-, einer Festkoerper- oder einer Hybridschaltung Pending DE1271232B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130871B (de) * 1960-05-11 1962-06-07 Siemens Ag Steckbares elektrisches Bauelement zum Einbau in gedruckte Schaltungen und Verfahrenzu seiner Verbindung mit dem Isolierstofftraeger

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130871B (de) * 1960-05-11 1962-06-07 Siemens Ag Steckbares elektrisches Bauelement zum Einbau in gedruckte Schaltungen und Verfahrenzu seiner Verbindung mit dem Isolierstofftraeger

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