DE1271292B - Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen oder Schmieroelbestandteilen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen oder SchmieroelbestandteilenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
ClOg
Deutsche KL: 23 b-1/04
Nummer:
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Auslegetag:
1271292
P 12 71 292.4-44
6. Dezember 1965
27. Juni 1968
P 12 71 292.4-44
6. Dezember 1965
27. Juni 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schmierölen oder Schmierölbestandteilen aus Erdölwachsen
durch isomerisierende Behandlung.
Erdölwachs ist als Quelle für Schmieröl von besonderem Interesse, da es etwa das gleiche Molekulargewicht
wie Schmieröl aufweist. Es unterscheidet sich insofern vom Schmieröl, als es weniger Isoparaffine,
d. h. weniger Verzweigungen in den langen Paraffinketten, enthält. Aus diesem Grund wird das Wachs
unter geeigneten Bedingungen behandelt, wobei die Kohlenwasserstoff bestandteile des Wachses in Isomere
umgewandelt werden, die praktisch das gleiche Molekulargewicht, aber eine stärker verzweigte Struktur
aufweisen.
Die Gewinnung von Schmierölen durch katalytisches Isomerisieren von Erdölwachsen ist aus der
USA.-Patentschrift 2 668 790, der belgischen Patentschrift 537 743 und der französischen Patentschrift
65 963, die einander entsprechen, sowie der deutschen Patentschrift 931 826 bekannt. ao
Die in diesen Patentschriften beschriebenen Verfahren arbeiten mit einer Isomerisierungszone, in der
ein gegen Schwefel empfindlicher Katalysator verwendet wird. Um annehmbare Schmierölausbeuten zu
erzielen, müssen von Anfang an relativ scharfe Ver- »5
fahrensbedingungen angewandt werden, wodurch einerseits das Ausgangsmaterial in beträchtlichem
Umfang zu weniger wertvollen Schmierölen (Kp. etwa 308 bis 4000C) und zu unter 3000C siedenden Kohlenwasserstoffen
gecrackt wird und andererseits nur ein geringer Spielraum für den Ausgleich des auf Grund
der Vergiftung des schwefelempfindlichen Katalysators
raschen Abfalls der Katalysatoraktivität durch Temperaturerhöhung
zur Verfügung steht.
Weiterhin ist aus der deutschen Auslegeschrift 1033193 ein ebenfalls einstufiges Verfahren zum
Isomerisieren von Erdölwachs bekannt, das mit einem gegen Schwefel unempfindlichen Katalysator arbeitet.
Bei diesem Verfahren sind selbst mit einem frischen Katalysator und unter den hinsichtlich der Schmierölausbeute
günstigen Bedingungen nur unbefriedigende Ausbeuten an Schmieröl mit annehmbarem Viskositätsindex zu erhalten. Diese bekannten Verfahren zur
Herstellung von Schmieröl durch Isomerisieren von (2) Erdölwachsen können also sämtlich hinsichtlich der
Schmierölausbeuten, des erzielbaren Viskositätsindexes und/oder der Katalysatorlebensdauer nicht befriedigen,
so daß ein Bedarf nach einem diesbezüglich besseren Verfahren besteht.
Aufgabe der Erfindung war es, ein Verfahren zu schaffen, das die Nachteile der Verfahren gemäß dem
Stand der Technik überwindet, d. h. ein Verfahren, Verfahren zur Herstellung von Schmierölen
oder Schmierölbestandteilen
oder Schmierölbestandteilen
Anmelder:
Shell Internationale Research Maatschappij N. V., Den Haag
Vertreter:
Dr. E. Jung und Dr. V. Vossius, Patentanwälte,
8000 München 23, Siegesstr. 26
Als Erfinder benannt:
Emil Oscar Kindschy, Pasadena, Tex.;
Charles Terrel Adams,
Houston, Tex. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. Dezember 1964
(416 894)
V. St. v. Amerika vom 8. Dezember 1964
(416 894)
nach dem sich durch isomerisierende Behandlung von Erdölwachsen Schmieröle oder Schmierölbestandteile
in hoher Ausbeute und mit hohem Viskositätsindex herstellen lassen, ohne daß der Katalysator in kurzen
Zeitabständen regeneriert oder ausgetauscht zu werden braucht.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Herstellung von Schmierölen oder Schmierölbestandteilen
aus Erdölwachsen durch isomerisierende Behandlung gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist,
(1) daß das Wachs in einer ersten Zone in Gegenwart von Wasserstoff und eines gegenüber Schwefel
beständigen Katalysators, der eine Hydrierungs-Dehydrierungs-Komponente und einen festen,
sauer reagierenden, feuerfesten Träger enthält, isomerisiert wird;
daß von dem in der ersten Zone erhaltenen Auslauf wenigstens der Anteil, der im Bereich des
Schmieröls siedet, gegebenenfalls nach Abtrennen der unterhalb des Schmierölsiedebereiches siedenden
Kohlenwasserstoffe, in einer zweiten Zone in Gegenwart von Wasserstoff und eines gegenüber
Schwefel empfindlichen Katalysators, der eine Hydrierungs-Dehydrierungs-Komponente und
einen festen, sauer reagierenden, feuerfesten
809 567/507
3 4
Träger enthält, isomerisiert wird, wobei die Iso- Platinoxyden und -sulfiden. Es kann mehr als ein
merisierung sowohl in der ersten als auch in der Metall, Metalloxyd und/oder Metallsulfid vorhanden
zweiten Zone bei Temperaturen zwischen 371 und sein. Sehr gute Ergebnisse werden in der ersten Zone
427° C, Drücken zwischen 35 und 140 ata, Raum- mit Katalysatoren erzielt, die sich aus zwei oder mehr
geschwindigkeiten zwischen 0,1 und 5 m3 Wachs/ 5 Oxyden von Molybdän, Kobalt, Chrom und Zink
Stunde/m3 Katalysator und Molverhältnissen von zusammensetzen.
Wasserstoff zu Wachs zwischen 5 und 50 durch- In der ersten (Isomerisierungs-)Zone wird ein gegen
geführt wird; Schwefel beständiger Katalysator verwendet, da selbst
(3) daß der im Bereich des Schmieröls siedende An- ^urch die relativ kleinen Mengen an Schwefel und
teil aus dem Auslauf der zweiten Zone abgetrennt, 10 Stickstoff, die manchmal m den als Beschickung verwobei
ein praktisch wachsfreies Schmieröl oder wendeten Wachsen, insbesondere Ruckstandswachsen,
ein solcher Schmierölbestandteil durch Ent- enthalten sind, gegenüber Schwefel empfindliche
wachsen gewonnen wird, und daß das beim Ent- Katalysatoren m einem . solchen Ausmaß vergiftet
wachsen erhaltene Wachs gegebenenfalls wenig- ^f' .df *hre Aktivität und Selektivität nächstens
zum TeM im Kreislauf in die zweite Isomeri- 1S ^hg beeinflußt wird. Besonders aktive Katalysatoren,
sierungszone zurückgeführt wird. ^ gegenüber Schwefel bestandig sind Gn^ltT fn
oder mehrere Oxyde und/oder Sulfide der Metalle der
Als Beschickung für das erfindungsgemäße Ver- Unken Seite der Gruppe VI und/oder der Eisengruppe
fahren ist ein Erdölwachs geeignet. Es können ent- des Periodischen Systems der Elemente. In der ersten
weder Destillat- oder Rückstandswachse verwendet ao Zone wird vorzugsweise ein Katalysator verwendet,
werden, jedoch ergeben Rückstandswachse die besten der Wolfram und Nickel in Form ihrer Oxyde und/oder
Ausbeuten bei dem erfindungsgemäßen Verfahren. Sulfide enthält.
Mit dem Ausdruck »Destillat-Wachs« wird ein Wachs Der sauer wirkende, feuerfeste Träger des in der
bezeichnet, das beim Raffinieren eines Schmieröl- ersten und/oder zweiten Zone verwendeten Katalydestillats
anfällt, während sich der Ausdruck »Rück- as sators besteht zweckmäßig aus einem Gemisch von
Standswachs« auf ein Wachs bezieht, das bei der Siliciumdioxyd und Aluminiumoxyd; Aluminiumoxyd
Raffination eines Rückstandsschmieröls entfernt wird. und Bortrifluorid; Siliciumdioxyd und Magnesium-Eine
besonders geeignete Beschickung stellt ein weiches oxyd; Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd und Zirkon-Wachs
dar, das als Nebenprodukt beim Entölen des oxyd oder Aluminiumoxyd und Fluor. Auch mit Säure
rohen Wachses mit Hilfe eines Lösungsmittels anfällt. 30 behandelte Tone, Montmorillonite, Zeolithe oder
Das rohe Wachs wird durch Entwachsen eines Schmier- Molekularsiebe sind für diesen Zweck geeignet. Um
öldestillats oder eines Rückstandsschmieröls mit Hufe die Aktivität des Katalysators zu verstärken, wird dem
eines Lösungsmittels erhalten. Träger zweckmäßig ein Halogen, vorzugsweise Fluor,
Die Verfahrensbedingungen in den beiden Zonen zugesetzt, wodurch der saure Charakter des Trägers
können gleich oder verschieden sein. Die veränder- 35 verstärkt wird.
liehen Verfahrensgrößen in den beiden (Isomerisie- In der ersten Zone des erfindungsgemäßen Ver-
rungs-)Zonen liegen innerhalb folgender Bereiche: fahrens wird vorzugsweise ein Katalysator mit einem
Träger aus Siliciumdioxyd und Aluminiumoxyd verTemperatur 371 bis 427° C wendet. Vorzugsweise besteht der Träger aus etwa 50
Druck 35 bis 140 ata, 4„ bis 90 Gewichtsprozent, insbesondere etwa 70 bis
vorzugsweise 70 bis 126 ata 90 Gewichtsprozent Siliciumdioxyd und 50 bis 10
Raumgeschwindigkeit 0,1 bis 5 Liter Wachs/Stunde/ Gewichtsprozent, insbesondere etwa 30 bis 10 GeLiter
Katalysator, wichtsprozent Aluminiumoxyd.
vorzugsweise 0,1 bis 11 Wachs/Stunde/ Obwohl in dem Auslauf der ersten Zone, der in der
Liter Katalysator 45 zweiten Zone weiter isomerisiert wird, kleine Mengen
Wasserstoff-Wachs- ^ an Kohlenwasserstoffen, die unterhalb des Schmieröl-Verhältnis
5 bis 50, siedebereiches sieden, vorhanden sein können, so
vorzugsweise 10 bis 25 werden sie doch vorzugsweise abgetrennt, da sie als
unnötiges Verdünnungsmittel wirken und dadurch die
Die in den (Isomerisierungs-)Zonen verwendeten 50 Wirksamkeit der nachfolgenden Verfahrensstufen
Katalysatoren enthalten Verbindungen mit hydrie- herabsetzen. Deshalb besteht die Beschickung für die
render und dehydrierender Aktivität in Verbindung zweite Zone vorzugsweise nur aus dem Anteil des
mit einem sauer reagierenden, feuerfesten Träger mit Auslaufes der ersten Zone, der innerhalb des Schmier-Isomerisierungsaktivität.
Die Menge der Hydrierungs- ölsiedebereiches siedet. Der gesamte, normalerweise Dehydrierungs-Komponente kann innerhalb weiter 55 flüssige Anteil des Auslaufes der ersten Zone, ein-Grenzen
verändert werden, zweckmäßig beträgt sie schließlich Neopentan und höhersiedender Kohlen-0,1
bis 50 Gewichtsprozent, bezogen auf den fertigen Wasserstoffe, oder eine daraus ausgewählte Fraktion,
Katalysator. Die Menge des Trägers beträgt dem- kann jedoch in der zweiten Zone verwendet werden,
entsprechend 99,9 bis 50 Gewichtsprozent. sofern er den innerhalb des Schmierölsiedebereiches
Die Hydrierungs-Dehydrierungs-Komponente des in 60 siedenden Anteil enthält. Ferner kann die Beschickung
der zweiten bzw. ersten Zone verwendeten Katalysators für die zweite Zone auch Wachs enthalten, das aus
besteht vorzugsweise aus einem oder mehreren dem Auslauf der zweiten Isomerisierungszone abge-Metallen
der Gruppe II, V, VI und/oder VIII des trennt worden ist.
Periodischen Systems der Elemente bzw. einem oder Als »innerhalb des Schmierölsiedebereiches siedende
mehreren Oxyden und/oder Sulfiden von einem oder 65 Kohlenwasserstoffe« werden hochsiedende Kohlenmehreren
dieser Metalle, z. B. aus den Oxyden und Wasserstoffe mit einer solchen Viskosität bezeichnet,
Sulfiden von Molybdän, Wolfram, Vanadium oder die sie als Schmieröle oder deren Bestandteile geChrom und/oder aus Eisen-, Nickel-, Kobalt und eignet macht.
Obwohl manche Schmieröle stärker flüchtig sein können, weisen doch die meisten Schmieröle einen
Anfangssiedepunkt bei Atmosphärendruck von mindestens 316° C auf.
Die Abtrennung der unterhalb des Schmierölsiedebereiches siedenden Kohlenwasserstoffe erfolgt zweckmäßig
durch fraktionierte Destillation und/oder Turmdestillation. Jedoch können genauso gut auch andere
Trennverfahren verwendet werden.
In der zweiten Isomerisierungszone des erfindungsgemäßen Verfahrens kann ein gegenüber Schwefel
empfindlicher Katalysator eingesetzt werden, da das Produkt aus der ersten Zone nur einen sehr geringen
Schwefelgehalt aufweist.
Durch die Verwendung eines gegenüber Schwefel empfindlichen Katalysators in der zweiten Isomerisierungszone
wird eine höhere Ausbeute an Schmieröl und eine bessere Selektivität im Hinblick auf die Umwandlung
von Wachs zu Schmieröl erzielt. Ein geeigneter, gegenüber Schwefel empfindlicher Katalysator
enthält Platin auf einem Aluminiumoxydträger, wobei dessen Acidität durch Einverleibung von Chlor oder
vorzugsweise Fluor verstärkt wird.
Katalysatoren mit einem Fluorgehalt von wenigstens 1,5 Gewichtsprozent liefern in der zweiten Zone
bessere Ergebnisse als Katalysatoren mit geringerem Fluorgehalt. Um eine übermäßige Spaltung zu vermeiden
und die Selektivität zu erhalten, enthält der Katalysator vorzugsweise jedoch nicht mehr als
4,0 Gewichtsprozent Fluor.
Der innerhalb des Schmieiölsiedebereiches siedende Anteil, der entwachst werden soll, wird zweckmäßig
durch fraktionierte Destillation und/oder Turmdestillation von dem Auslauf der zweiten Zone abgetrennt.
Gegebenenfalls werden jedoch auch andere Trennverfahren verwendet.
Der innerhalb des Schmierölsiedebereiches siedende Anteil, der aus dem Auslauf der zweiten Zone erhalten
wurde, wird in an sich bekannter Weise entwachst. Zweckmäßig wird ein Lösungsmittel zum Entwachsen
verwendet. Bei diesem Verfahren wird eine wachshaltige Beschickung in einem organischen
Lösungsmittel gelöst und dann gekühlt, wobei das Wachs auskristallisiert und von dem Lösungsmittel-Öl-Gemisch
abfiltriert werden kann. Geeignete Lösungsmittel für dieses Verfahren sind flüssiges Propan,
Benzol, Toluol, Methyläthylketon und Gemische von Methyläthylketon und Toluol.
Das in der letzten Stufe erhaltene Wachs wird zweckmäßig im Kreislauf in die zweite (Isomerisierungs-)Zone
zurückgeführt. Gegebenenfalls wird dieses Wachs auch im Kreislauf in die erste (Isomerisierungs-)
Zone geführt; dies ist jedoch wirtschaftlich weniger günstig, da dieses Wachs bereits bis zu einem gewissen
Grade isomerisiert ist.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1 (Vergleichsversuche)
Ein Wachs mit einem Schwefelgehalt von 0,17 Gewichtsprozent und einem Stickstoffgehalt von 0,0293
Gewichtsprozent, das durch Entwachsen eines Rückstandsausgangsmaterials mit einem Lösungsmittel erhalten
worden ist, wird in zwei Zonen in einem einzigen Durchlauf isomerisiert, d. h. ohne daß es im
Kreislauf geführt wird. Dann wird zum Vergleich Wachs des gleichen Ursprungs in einer einzelnen Zone
unter Bedingungen isomerisiert, die durch einen vorhergehenden Versuch in bezug auf die Ausbeute und
Qualität des dabei erhaltenen Schmieröls als optimal bestimmt wurden. Die folgende Tabelle I gibt die
Einzelheiten und Ergebnisse der Vergleichsteste an:
Tabelle I
Vergleich der Einsrufen- und Zweistufenisomerisierung von Wachs zur Herstellung schwerer Schmieröle
Vergleich der Einsrufen- und Zweistufenisomerisierung von Wachs zur Herstellung schwerer Schmieröle
Erste
Isomerisierungsstufe Zweite
Isomerisierungsstufe
Isomerisierungsstufe Zweite
Isomerisierungsstufe
Einstufenisomerisierung
Verfahrensbedingungen
Katalysator1)
Druck, ata
Temperatur, 0C
Raumgeschwindigkeit,
m3 Wachs/Std./m3 Katalysator ..
H2/öl Molverhältnis
Hjs-Verbrauch, Nm3/m3 Wachs ..
Ausbeuten und Eigenschaften der
Produkte
Produkte
W —Ni/SiO2— Al2O3
105
382
382
0,5 15
32
32
W-
■ Ni/SiO2-105
371
371
0,4
15
61
15
61
Ausbeute, Volumprozent
Entwachstes Öl2) über 316° C
siedend
siedend
Wachs, über 3160C siedend ..
50,4
18,8
18,8
■ALOa
W —Ni/SiO2—Al2O3
105
403
403
0,4
16
102
16
102
46,0
11,8
11,8
1) 18% Wolfram, 12% Nickel auf festem Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd mit einem Gehalt von 75% SiO2 und 25
2) Entwachst mit einem Methyläthylketon-Toluol-Gemisch.
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen, daß bei Verwendung des Zweisrufenisomerisierungsverfahrens im
Vergleich zu der Isomerisierung in einer Stufe eine eindeutige Zunahme in der Ausbeute an Schmieröl
erzielt wird.
In einem weiteren Test wird eine Reihe von drei je 3500 Stunden dauernden erfindungsgemäßen Ver-
suchen durchgeführt, wobei an Stelle des gegenüber Schwefel beständigen Wolfram-Nickel-Katalysators in
der zweiten (Isomerisierungs-)Zone ein gegenüber Schwefel empfindlicher Platin-Katalysator (0,65 Gewichtsprozent)
verwendet wird, der auf einen Aluminiumoxydträger aufgebracht ist und als sauren Bestandteil
3,0 Gewichtsprozent Fluor enthält. Die Ergebnisse dieser Testreihe sind nachstehend angegeben
und werden mit den Ergebnissen des Zweistufen-
o Verfahrens gemäß Beispiel 1 verglichen.
Vergleich des Zweisrufenisomerisierungsverfahrens für Wachs bei Verwendung eines gegen Schwefel beständigen
und eines gegen Schwefel empfindlichen Katalysators in der zweiten (Isomerisierungs-)Zone
D (Beispiel J)
Verfahrensbedingungen
Erste Isomerisierungszone
Erste Isomerisierungszone
Katalysator
Druck, ata
Temperatur, 0C
Raumgeschwindigkeit, m3 Wachs/Std./m3 Katalysator
H2/Ö1, Molverhältnis
Hsä-Verbrauch, m3/m3 Wachs
Zweite Isomerisierungszone
Druck, ata
Temperatur, 0C
Raumgeschwindigkeit, m3 Wachs/Std./m3 Katalysator
H2/Ö1, Molverhältnis
H2-Verbrauch, Nm3/m3 Wachs
Ausbeuten und Eigenschaften der Produkte
Ausbeute, Volumprozent
Entwachstes Öl1) über 316° C siedend
Wachs, über 316°C siedend
Viskosität des entwachsten, über 316° C siedenden Öls
SSU bei 99° C
SSU bei 38°C
Poise bei —12° C
Viskositätsindex des entwachsten, über 316° C
siedenden Öls
1) Entwachst mit Methyläthylketon-Toluol-Gemisch.
Aus den Ergebnissen dieser zweiten Testreihe geht hervor, daß bei Verwendung eines gegenüber Schwefel
empfindlichen Katalysators in der zweiten (Isomerisierungs-)Zone die bei dem Zweistufenverfahren gemäß
Beispiel 1 erzielten Ausbeuten an schwerem Schmieröl weiter gesteigert werden und das erhaltene schwere
Schmieröl die gewünschten Eigenschaften bei niedriger Temperatur besitzt. Von weit größerem Interesse ist
jedoch die Tatsache, daß durch Verwendung des gegenüber Schwefel empfindlichen Platinkatalysators 6g
in der zweiten Zone die Selektivität in bezug auf die Umwandlung des Wachses zu dem gewünschten
Schmieröl gesteigert wird. Beispielsweise werden in W —Ni/SiO2 — Al2O3
105
382
382
0,5
15
32
32
Katalysator
Pt/MA — F
Pt/MA — F
105
382
0,5
16
16
55
58,1
21,7
21,7
52
239
15,9
239
15,9
105
385
385
0,5
16
64
16
64
57,3
20,5
20,5
52
231
13,5
231
13,5
126
105
393
393
0,5
16
80
16
80
54,1
6,8
6,8
44
131
5,2
131
5,2
137
W—Ni/SiO2Al2O3
105
371
0,4
15 61
50,8 18,9
52 252 8,6
122
Versuch A 15°/0 mehr Schmieröl entsprechender
Qualität als in Versuch D hergestellt. Das ist um so überraschender, als im Versuch A trotz der verschärften
Isomerisierungsbedingungen, 382° C gegenüber 371° C, eine höhere Ausbeute an Produkten, die
über 316° C sieden, erzielt wird.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Schmierölen oder Schmierölbestandteilen aus Erdölwachsen
durch isomerisierende Behandlung, dadurch
gekennzeichnet,
(1) daß das Wachs in einer ersten Zone in Gegenwart von Wasserstoff und eines gegenüber
Schwefel beständigen Katalysators, der eine Hydrierungs-Dehydrierungs-Komponente und
einen festen, sauer reagierenden, feuerfesten Träger enthält, isomerisiert wird;
(2) daß von dem in der ersten Zone erhaltenen Auslauf wenigstens der Anteil, der im Bereich
des Schmieröls siedet, gegebenenfalls nach Abtrennen der unterhalb des Schmierölsiede- *°
bereiches siedenden Kohlenwasserstoffe, in einer zweiten Zone in Gegenwart von Wasserstoff
und eines gegenüber Schwefel empfindlichen Katalysators, der eine Hydrierungs- Dehydrierungs-Komponente
und einen festen, sauer reagierenden, feuerfesten Träger enthält, isomerisiert wird, wobei die Isomerisierung
sowohl in der ersten als auch in der zweiten Zone bei Temperaturen zwischen 371 und 4270C, Drücken zwischen 35 und 140 ata,
Raumgeschwindigkeiten zwischen 0,1 und 5 m3 Wachs/Stunde/m3 Katalysator und Molverhältnissen
von Wasserstoff zu Wachs zwischen 5 und 50 durchgeführt wird;
(3) daß der im Bereich des Schmieröls siedende as
Anteil aus dem Auslauf der zweiten Zone abgetrennt wobei ein praktisch wachsfreies
Schmieröl oder ein solcher Schmierölbestandteil durch Zuwachsen gewonnen wird, und daß
das beim Entwachsen erhaltene Wachs gegebenenfalls wenigstens zum Teil im Kreislauf
in die zweite Isomerisierungszone zurückgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Zone ein Katalysator
verwendet wird, der ein oder mehrere Sulfide und/ oder Oxyde der Metalle der linken Seite der
Gruppe VI und/oder der Eisengruppe des Periodischen Systems der Elemente und als Träger ein
Gemisch von Aluminiumoxyd und Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd und Bortrifluorid, Siliciumdioxyd
und Magnesiumoxyd oder von Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd und Zirkonoxyd oder einen mit
Säure behandelten Ton, einen Montmorillonit, Zeolith oder ein Molekularsieb enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Zone ein
Katalysator verwendet wird, der ein oder mehrere Metalle aus der Platingruppe und/oder der Palladiumgruppe
des Periodischen Systems der Elemente sowie Fluor und/oder Chlor und als Träger Aluminiumoxyd enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 931 826;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 033 193;
französische Patentschriften Nr. 659 631, 1 068 757; belgische Patentschrift Nr. 537 743;
USA.-Patentschrift Nr. 2 668 796.
Deutsche Patentschrift Nr. 931 826;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 033 193;
französische Patentschriften Nr. 659 631, 1 068 757; belgische Patentschrift Nr. 537 743;
USA.-Patentschrift Nr. 2 668 796.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US41689464A | 1964-12-08 | 1964-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1271292B true DE1271292B (de) | 1968-06-27 |
Family
ID=23651745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1271A Pending DE1271292B (de) | 1964-12-08 | 1965-12-06 | Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen oder Schmieroelbestandteilen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1271292B (de) |
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| GB (1) | GB1065205A (de) |
| NL (1) | NL149219B (de) |
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| FR1457131A (fr) | 1966-10-28 |
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