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DE1270951B - Vorrichtung zur Entwicklung von Ladungsbildern - Google Patents

Vorrichtung zur Entwicklung von Ladungsbildern

Info

Publication number
DE1270951B
DE1270951B DE19611270951 DE1270951A DE1270951B DE 1270951 B DE1270951 B DE 1270951B DE 19611270951 DE19611270951 DE 19611270951 DE 1270951 A DE1270951 A DE 1270951A DE 1270951 B DE1270951 B DE 1270951B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
developer
storage vessel
magnetic poles
toner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19611270951
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Joens
Arthur Woelfinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kalle GmbH and Co KG
Original Assignee
Kalle GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kalle GmbH and Co KG filed Critical Kalle GmbH and Co KG
Priority to DE19611270951 priority Critical patent/DE1270951B/de
Publication of DE1270951B publication Critical patent/DE1270951B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/08Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer
    • G03G15/09Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer using magnetic brush

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Dry Development In Electrophotography (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Entwicklung von Ladungsbildern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwickeln von Ladungsbildern mit einer drehbaren Walze aus mehreren, einzeln erregbaren Elektromagnetpolen, die einen aus Eisenpulver und Tonerpulver bestehenden Entwickler aus einem Vorratsgefäß aufnimmt, zu dem zu entwickelnden Bild trägt und anschließend durch Abschalten der Erregung der Magnetpole wieder an das Vorratsgefäß abgibt, wobei, in Drehrichtung gesehen, jeweils nur die in dem von der Entwicklungsstelle bis zum Vorratsgefäß reichenden Bereich liegenden Magnetpole abgeschaltet werden.
  • Die bekannten magnetischen Walzen tauchen teilweise in Entwicklerpulver ein, das sich in einer unterhalb derselben angeordneten Mulde befindet. An den Magnetpolen der Walze bleibt das Eisenpulver mit dem an der Oberfläche der Pulverkörner befindlichen Toner in bürstenartiger Form haften und wird so durch die Drehbewegung der Walze an die ein Ladungsbild tragende Oberfläche eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials, das kurz überhalb dieser Walze vorbeigeführt wird, herangebracht. Dort gibt infolge elektrostatischer Kräfte der Träger den Toner an das Aufzeichnungsmaterial ab, wodurch ein sichtbares Bild entsteht. Das an Toner verarmte Entwicklergemisch wird sodann durch die Drehbewegung der Magnetwalze wieder zur Entwicklermulde zurückgeführt, worauf der Prozeß von neuem beginnt.
  • Bei diesem Verfahren macht sich nachteilig bemerkbar, daß das an der Walze haftende Eisenpulver mehr und mehr an Toner verarmt, wodurch die Qualität des sichtbar zu machenden Bildes in gleichem Maße verschlechtert wird.
  • Man hat dem durch periodische Abschaltung des den Magnetismus erregenden Stromes abzuhelfen versucht. Dabei fällt das Eisenpulver von der Walze ab, worauf sich dieses in der Entwicklervorratsmulde, in der der Entwickler durch ein Rührsystem in ständiger Bewegung gehalten wird, mit neuem Toner beladen kann. Da diese völlige Unterbrechung des Erregerstromes immer noch einen ungleichmäßigen Entwicklungseffekt erzeugt, wurden weiterhin Ausführungsformen von Elektromagnetwalzen verwendet, bei denen der Erregerstrom jeweils nur an denjenigen Polen ausgeschaltet wird, die, in Drehrichtung gesehen, in dem von der Entwicklungsstelle bis zum Vorratsgefäß reichenden Bereich liegen. Auch diese Maßnahme erbringt nicht die gewünschten Ergebnisse.
  • In den Magnetpolen bleibt auch nach Abschalten des Erregerstromes noch ein Restmagnetismus, so daß das Entwicklerpulver nicht völlig abfallen kann und damit eine Erneuerung des Entwicklers nur im beschränkten Umfange stattfindet.
  • Man hat diesen Nachteil dadurch zu beseitigen versucht, daß man in dem Bereich der stromlosen Magnetpole an der Walze ein Abstreifblech angeordnet hat, durch welches der Entwickler von der Walzenoberfläche abgeschabt wird. Um aber in zuverlässiger Weise wirksam zu sein, muß dieses Blech mit einem gewissen federnden Druck gegen die Oberfläche anliegen, was verschiedene andere Nachteile zur Folge hat. Einer dieser Nachteile ist, daß sowohl das Abstreifblech als auch die Walze einem ständigen Verschleiß unterworfen sind, letztere besonders an den Stellen, wo die zur Einbettung der Magnetwindungen oder -pole notwendigen Kunststoffmassen die Walzenoberfläche bilden; der Verschleiß ist hier größer als an den Polkappen, so daß die Walzenoberfläche unrund wird.
  • Ein weiterer Nachteil ist der für die überwindung der Reibung erforderliche Kraftaufwand. Ferner macht sich das Schleifgeräusch störend bemerkbar, und außerdem kann es infolge des Schleifens zu störenden elektrischen Aufladungen kommen.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Walze so auszubilden, daß das Eisenpulver nach Ab- schalten der Magnetisierung ohne einen mechanischen Abstreifer völlig von der Walze abfällt.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Oberfläche der Walze mit einer Kunststoffschicht überzogen ist.
  • Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung reicht die Kraft des in den Magnetpolen der Walze während der stromlosen Periode verbleibenden Restmagnetismus infolge der darauf befindlichen Kunststoffschicht nicht mehr aus, das Eisenpulver des Entwicklers festzuhalten. Zweckmäßigerweise ordnet man zwar auch bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung auf dem Umfangsteil der Walzenoberfläche in dem stromlosen Bereich ein Blech an, doch hat dieses nicht die Aufgabe, den Entwickler von der Walzenoberfläche abzuschaben, sondern es soll ihn zu einer solchen Stelle des Vorratsgefäßes für den Entwickler führen, die weit genug von der Stelle der Vorrichtung entfernt ist, an der die Wiederaufnahme des Entwicklers durch die Walze erfolgt, so daß eine ausreichende Durchmischung des abgelenkten Entwicklers mit dem Toner erfolgen kann.
  • Bei der mit einem solchen Ableitbleell ausgerüsteten Vorrichtung gemäß der Erfindung soll daher r im das Ableitblech nit dem einen Ende so nahe wie möglich an die Walzenoberfläche heranreichen. Es ist jedoch unnötig und auch unerwünscht, daß dieses Ende an der Walzenoberfläche unter Druck anliegt und schleift. Vorteilhafterweise ist in dem Gefäß, in welchem sich der Entwicklervorrat befindet, ein Mischungsmechanismus, der die Durchmischung des Eisenpulvers mit dem Tonerpulver bewirkt, vorhanden und das Ableitblech so angeordnet, daß es den von der Walze abgeleiteten Entwickler zu dem Mischungsmechanismus hinführt.
  • Wie es von der Herstellung anderer Vorrichtungen mit periodenweise magnetisierbaren Vorrichtungsteilen bekannt ist, wird auch die magnetisierbare Walze der Vorrichtung gemäß der Erfindung zweckmäßigerweise aus Rotorblechen zusammengesetzt, wie sie in der Elektroindustrie für die Fertigung von Rotoren für Elektromotoren Verwendung finden. Solche Rotoren bestehen aus relativ dünnem Weicheisenblech mit günstigen, magnetischen Eigenschaften und sind auf einer Seite mit einem isolierenden Material versehen. Die Form dieser Bleche entspricht dem Querschnitt der in Aussicht genommenen Walze. Falls die für die Polwicklungen vorgesehenen Einschnitte geradzahlig sind, lassen sich besonders gute Ergebnisse erzielen. Durch Zusammensetzen der einzelnen Rotorbleche entlang der Drehachse und Wickeln der Pole entsteht die erfindungsgemäß zu verwendende Magnetwalze. Jede beliebige Walzenlänge ist herstellbar.
  • Als Kunststoffe, die für den vorliegenden Zweck in Frage kommen, sind alle Kunststoffe geeignet, die sich auf eine Oberfläche aufbringen lassen und bei normalen Temperaturen fest sind. Sie müssen ferner genügend elektrisch isolierende Eigenschaften besitzen. In diesem Sinne sind etwa thermoplastische Kunststoffe, wie Polyolefine, z. B. Polyäthylen, Polypropylen, Polyvinylverbindungen, wie Polyvinylchlorid, auch Polyamide und Polyester gut brauchbar. Gute Ergebnisse bringen auch duroplastische Kunststoffe. Besonders günstige Ergebnisse lassen sich erzielen mit Kunststoffen, wie sie in der Transformatorentechnik für Isolierzwecke verwendet werden. Sie sind beschrieben z. B. im Handbuch der Firma Schramm, Lack- und Farbenfabrik AG, »Elektro-Isolierlacke<c. Als geeignet haben sich auch Duroplaste, wie Phenolformaldehydharze, erwiesen.
  • Die Herstellung eines Überzugs über die Oberfläche der elektromagnetischen Walze, wie sie erfin-,dungsgemäß benutzt wird, kann nach vielen Methoden geschehen. Am vorteilhaftesten hat sich erwiesen, die z. B. aus Rotorblechen gefertigte Walze in eine Form zu stellen, wobei der Abstand der Innenwände der Form, von der Oberfläche der Walze größer ist als die Dicke der Kunststoffschicht, wie sie auf der Oberfläche der Walze sich befinden soll. Die Zwischenräume werden nun mit einer Gießmasse, die ungehärtete Bestandteile einer Harzmischung zu-sammen mit einem Härter enthält, ausgegossen. Das Ganze wird nun etwa 20 bis 30 Stunden stehengelassen, wobei der Kunststoff voll aushärtet. Nach dem anschließenden Herausnehmen der mit der Kunststoffschicht überzogenen Walze ist es zweckmäßig, die Oberfläche der Kunststoffschicht in bekannter Weise durch Abdrehen zu egalisieren und zu glätten.
  • Das Überziehen der Oberfläche der Walze kann auch durch einfaches Aufstreichen der mit einem Härter versehenen Kunststoffmasse geschehen. Vorteilhafterweise wird hierbei die Dicke der Kunststoffschicht erheblich größer gewählt als die endgültig vorgesehene Dicke. Die Bearbeitung der Oberfläche der Kunststoffschicht geschieht nach dem Aushärten wiederum durch Abdrehen und Polieren der Oberfläche. Auch durch Aufbringen von Kunststoffen - vor allem Thermoplasten - in Form von vorgefertigten Folien durch überwickeln und gegebenenfalls durch Anschweißen kann die Walzenoberfläche beschichtet werden.
  • Die Dicke des Kunststoffüberzuges auf der Oberfläche der Walze beträgt zwischen 0,2 und 1,0 mm, vorzugsweise 0,4 bis 0,5 mm, jedoch bringen auch geringere oder größere Dicken der Kunststoffschicht bei entsprechender Auswahl des Kunststoffes Erfolge.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Oberfläche der auf der Walze angeordneten Kunststoffschicht leitfähig gemacht wird und so gegenüber der Oberfläche der das Ladungsbild tragenden Schicht mit einer Vorspannung versehen oder geerdet werden zu können. Vor allem für die Entwicklung von Ladungsbildern, die in den an sich ladungsfreien Stellen Restladungen aufweisen, ist dieser Umstand von Vorteil.
  • Die Oberfläche kann beispielsweise dadurch leitfähig gemacht werden, daß man sie mit einer Dispersion von Silberteilchen in einem geeigneten Dispergiermittel, einem sogenannten »Leitlack« behandelt oder durch ein Spritzverfahren in bekannter Weise mit Metall überzieht; auch durch überziehen der Walze mit einer dünnwandigen Metallfolie lassen sich gute Ergebnisse erzielen.
  • Ist die Vorrichtung mit einem Ableitblech versehen, so erstreckt sich dieses zweckmäßigerweise über die ganze Breite der Elektromagnetwalze. Der Ab- stand des Ableitbleches zur Kunststoffoberfläche der Walze soll so gering wie möglich gehalten werden. Die Länge der Ableitstrecke, d. h. die Fläche, über die das tonerverarmte Entwicklerpulver rieselt, soll so groß wie möglich sein. Es empfiehlt sich, das Ende des Ableitbleches an der Nähe der Wandung der das Entwicklerpulvergemisch enthaltenden Mulde münden zu lassen. Das erwähnte Ableitblech kann zur Befestigung an seiner Unterseite mit den üblicherweise verwendeten Halterungen an der Gefäßwandung verbunden sein.
  • Der Erfindungsgedanke wird an Hand von schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Ab b. 1 den Aufriß der Entwicklungseinrichtung, Ab b. 2 den Grundriß der Entwicklungseinrichtung, Ab b. 3 den Längsschnitt der Entwicklungseinrichtung, A b b. 4 den Querschnitt und Grundriß des Stromzuführungsteils.
  • Ab b. 1 und 2 zeigen eine aus Rotorblechen aufgebaute und nach Einbringung der Wicklungen in Kunststoff 11 eingegossene Walze 1 aus mehreren einzeln erregbaren Elektromagnetpolen, die sich um ihre Achse 2 in Lagern 3 und 4 drehen kann. Der Antrieb erfolgt zweckmäßigerweise über die Zahnräder 5, 6 und 7. Die einzelnen Wicklungen der Magnetpole erhalten den Strom von einer nicht dargestellten Gleichstromquelle über die Stromzuführungsscheiben 10.
  • Die in A b b. 3 und 4 gezeichnete Walze besitzt 12 Nuten mit 6 getrennten Wicklungen, die über 6 Stromzuführungsscheiben 10 erregt werden. Position 26 zeigt schematisch die Stromzuführung. Die Stromzuführungsscheiben bewirken mit Hilfe eines üblicherweise anzuwendenden Unterbrechungsmechanismusses, daß im Bereich von Punkt 12 bis Punkt 13 in der Drehrichtung der Walze gesehen, die Stromzuführung eingeschaltet ist. Hat eine Wicklung den Punkt 13 bei der Drehung der Walze entgegen dem Uhrzeigersinn gesehen überschritten, so wird sie stromlos. Das bis dahin mitgeführte Entwicklergemisch fällt über das Ableitblech 14 ab. Das Entwicklergemisch gleitet entlang des Bleches und fällt auf den äußersten Rand der Entwicklermulde. Das abgefallene Entwicklergemisch legt den Weg vom äußersten Rand der Entwicklermulde bis zum Rührwerk 15 sehr langsam zurück und wird erst dann von dem Rührwerk erfaßt und nach intensiver Durchmischung dem Anfangspunkt 12 der Magnetisierung der Walze 1 zugeführt und von der Walze mitgenommen. Die auf der Walze 1 aufgebrachte Kunststoffschicht 11 bewirkt, daß nach Abschaltung der Spannung im Punkt 13 der Restmagnetismus das Entwicklergemisch nicht mehr anziehen kann.
  • Zur einfachen und staubfreien Nachfüllung der je- weils verbrauchten Tonermenge kann eine Vorrichtung wie folgt dienen.
  • Der seitliche Tonervorratsbehälter 17 enthält einen Toner zur Nachdosierung. Je nach Verbrauch des Toners, wird durch Dosierungsstößel 18 eine bestimmte Tonermenge dem Entwicklergemisch zugeführt. Die Dosierungsstößel besitzen vom eine Verschlußscheibe 19, um die Dosierungsöffnung 20 während der Ruhepause zu verschließen. Zur Abdichtung der Lagerung des Stößels ist eine Manschette 21 vorgesehen. Der Hub erfolgt über Kipphebel 22 durch eine motorisch angetriebene Exzenterscheibe 23. Durch eine eingebaute Zeituhr ist die Hubzahl und somit die Tonermenge individuell dem Tonerverbrauch anzupassen. Die Rückführung der Stößel erfolgt durch Druckfedern 23. Um eine Nachrieselung des elektrisch geladenen Toners zu erreichen, ist in den Tonervorratsbehälter ein Flügel 25 angeordnet, der durch einen Schwingmagneten in Vibration gesetzt wird.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Vorrichtung zum Entwickeln von Ladungsbildern mit einer drehbaren Walze aus mehreren, einzeln erregbaren Elektromagnetpolen, die einen aus Eisenpulver und Tonerpulver bestehenden Entwickler aus einem Vorratsgefäß aufnimmt, zu dem zu entwickelnden Bild trägt und anschließend durch Abschalten der Erregung der Magnetpole wieder an das Vorratsgefäß abgibt, wobei, in Drehrichtung gesehen, jeweils nur die in dem von der EntwicklungsstelIe bis zum Vorratsgefäß reichenden Bereich liegenden Magnetpole abgeschaltet werden, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Oberfläche der Walze mit einer Kunststoffschicht überzogen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der nicht erregten Magnetpole in enger Nachbarschaft zur Oberfläche der Walze ein an sich bekanntes Ableitblech für das abfallende Entwicklungspulver angeordnet ist, das zu einer Stelle im Vorratsgefäß führt, die von der Stelle der Wiederaufnahme des Entwicklers durch die Walze maximal entfernt ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Walze befindliche Kunststoffschicht einen leitfähigen überzug aufweist, und gegebenenfalls gegenüber der das Ladungsbild tragenden Fläche mit einer Vorspannung versehbar oder zu erden ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetisch erregbare Walze aus Rotorblechen zusammengesetzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften. Deutsche Auslegeschriften Nr. 1080 856, 1095 117; USA.-Patentschrift Nr. 2 786 440
DE19611270951 1961-12-27 1961-12-27 Vorrichtung zur Entwicklung von Ladungsbildern Pending DE1270951B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2786440A (en) * 1953-06-30 1957-03-26 Rca Corp Electrophotographic developing apparatus
DE1080856B (de) * 1957-07-03 1960-04-28 Siemag Feinmech Werke Gmbh Einrichtung an Elektrokopiergeraeten zum Einfaerben von elektrostatisch aufgeladenen elektrophotographischen Stoffbahnen
DE1095117B (de) * 1957-08-16 1960-12-15 Peter Peller Elektromechanisch Entwicklungsvorrichtung fuer elektrostatische Bilder

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