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DE2836509A1 - Automatische tonernachfuellvorrichtung - Google Patents

Automatische tonernachfuellvorrichtung

Info

Publication number
DE2836509A1
DE2836509A1 DE19782836509 DE2836509A DE2836509A1 DE 2836509 A1 DE2836509 A1 DE 2836509A1 DE 19782836509 DE19782836509 DE 19782836509 DE 2836509 A DE2836509 A DE 2836509A DE 2836509 A1 DE2836509 A1 DE 2836509A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toner
roller
developer
recesses
automatic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782836509
Other languages
English (en)
Other versions
DE2836509C2 (de
Inventor
Hidetoshi Kawabata
Hiroshi Murasaki
Masaya Ogawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1977113924U external-priority patent/JPS5814354Y2/ja
Priority claimed from JP1982778U external-priority patent/JPS5921400Y2/ja
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE2836509A1 publication Critical patent/DE2836509A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2836509C2 publication Critical patent/DE2836509C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/08Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer
    • G03G15/0822Arrangements for preparing, mixing, supplying or dispensing developer
    • G03G15/0877Arrangements for metering and dispensing developer from a developer cartridge into the development unit
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S222/00Dispensing
    • Y10S222/01Xerography

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Dry Development In Electrophotography (AREA)

Description

GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER
Minolta Camera kabushiki Kaisha
Osaka / JAPAN
Automatische Tonernachfüllvorrichtung
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. RICHARD GLAWE, MÖNCHEN DIPL-ING. KLAUS DELFS, HAMBURG DlPL-PHYS. DR. WALTER MOLL, MÖNCHEN DIPL-CHEM. DR. ULRICH MENGDEHL, HAMBURG
8000 MÖNCHEN 26 POSTFACH 37 LIEBHERRSTR. 20 TEL. (089) 22 65 48 TELEX 52 25 05
MÜNCHEN A 07
2000 HAMBURG POSTFACH 2570 ROTHENBAUM-CHAUSSEE TEL (040) 410 20 TELEX 21 29
Beschreibun
Die Erfindung betrifft eine automatische Tonernachfüllvorrichtung für ein Trockenentwicklungsgerät zur Verwendung in einer elektrophotographischen Kopieranlage.
Derartige Bntwicklungsgeräte weisen in ihrem oberen Teil ei-5 nen Tonertank auf, von dem aus der Toner mit konstanter Geschwindigkeit bzw. Menge verteilt wird, üblicherweise aufgrund seiner Schwerkraft oder durch Drehbürsten, Walzen od. dgl., die am Ausgang des Tonertanks vorgesehen sind. Die Zuführung des Toners wird allgemein von außen durch mechanische Mittel entsprechend der Dichte 10 der beobachteten Kopierbilder gesteuert.
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BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200 800 00) · POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 · TELEGRAMM: SPECHTZIES
Bei einem solchen Verteiler ist es jedoch unmöglich, den Toner im Verhältnis zur Anhäufung der Ladung auf den elektrostatischen latenten Bildern nachzufüllen, die sich stark mit der Dichte des Originals ändern. Wenn damit fortin während elektrostatische latente Bilder mit niedriger Ladungsansammlung entwickelt werden, so nimmt die Tonermenge innerhalb des Entwicklungsgerätes übermäßig zu. Dies kann dazu führen, daß im Bereich, der das Bild nicht trägt, aufgrund der Tonerablagerung ein Schleier auftritt oder daß der überschüssige Toner Staub entwickelt und das Innere der Kopieranlage verunreinigt. Andererseits führt eine fortwährende Entwicklung von elektrostatischen latenten Bildern mit niedriger Ladungsanhäufung zu einem Tonermangel, so daß Kopien mit verminderter Dichte erzeugt werden oder die Träger-IT» kügelchen an dem lichtempfindlichen Element anhaften.
Demnach ist ein Tonerverteiler erforderlich, der den Toner im Verhältnis zur Dichte des Originals nachfüllt, nämlich zur Ladungsanhäufung auf dem lichtempfindlichen Element. Bei einigen dafür vorgeschlagenen Vorrichtungen wird die Dichte des Originals oder der Kopie gemessen und die Zuführung des Toners entsprechend der Messung gesteuert. Bei anderen Vorrichtungen wird die Tonerzuführung entsprechend der auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Elements gemessenen Ladungsmenge gesteuert. Die vorgeschlagenen Vorrichtungen weisen jedoch die
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Nachteile auf, daß sie komplex, voluminös und teuer sind und darüber hinaus keine wirksame und genaue Steuerung sicherstellen können.
Aus der US-PS 3 453 045 ist eine Torrichtung bekannt, bei der die Führungsplatte zur Führung des Entwicklers von einem Förderer zur Entwicklungsstation und eine Tonerverteilerwalze im Kontakt dazu angeordnet sind, wobei der Entwickler über die Führungsplatte läuft und die gleichen reibungselektrischen Eigenschaften aufweist wie die Ladungsträger. Wenn die Walze im Kontakt mit einer Zuführung des Toners in einem Tonertank angetrieben wird, so zieht sie elektrostatisch einen Teil des Toners auf ihre Oberfläche an und bringt den Toner fortwährend in Kontakt mit dem Entwickler auf der Führungsplatte, um den Entwickler auf der Führungsplatte mit Toner nachzufüllen, und zwar so lange, bis der Entwickler damit gesättigt ist, nämlich bis die auf die Ladungsträger elektrostatisch angezogene Tonermenge das Sättigungsniveau erreicht hat. Damit wird der Entwickler der Entwicklungsstation zugeuhrt, wo er immer eine konstante Tonerkonzentration aufweist, unabhängig von den zu entwickelnden elektrostatischen latenten Bildern. In der gleichen Patentschrift wurde vorgeschlagen, die optimale Tonerkonzentration durch Steuerung des Sättigungsniveaus mit Hilfe einer einstellbaren Torspannung zu steuern, die an die Terteiler-
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ΛΑ
walze angelegt wird und dadurch einen variablen Kontrast erzeugt.
Aus der japanischen Offenlegungsschrift SHO 52-63739 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der der Entwickler, der auf einer Entwicklungsbuchse oder einem Förderer fortschreitet und durch die Entwicklungsstation läuft, gänzlich oder teilweise durch ein Führungsteil zu einer leitfähigen Tonerruckentwicklungswalze gelenkt wird, an der eine Vorspannung mit einer zum Toner entgegengesetzten Polarität angelegt wird und die den auf den Führungsteil laufenden Entwickler berührt, um den Toner vom Entwickler auf die Walzenoberfläche elektrostatisch anzuziehen. Der mittels der Walze aufgrund deren Drehung fortwährend angezogene und rückgewonnene Toner wird in einem Tonertank aufgenommen. Der Entwickler wird fortwährend oder intermittierend mit Toner nachgefüllt, der von dem Tonertank durch eine weitere Walze abgegeben wird, so daß dann, wenn der Entwickler eine optimale Tonerkonzentration aufweist, eine Tonermenge, die gleich der Menge F des innerhalb einer bestimmten kurzen Zeitdauer To von der leitfähigen Walze rückgewonnenen Toners ist, vom Tonertank durch
wird die Verteilerwalze während jeder Zeitdauer To nachgefüllt'. Die Menge F wird gleich Mt + F.. gemacht, wobei Mt die durchschnittliche von der Entwicklung innerhalb einer bestimmten Zeitdauer To verbrauchte Tonermenge und F1 die Tonermenge ist, die durch
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die leitfähige Walze vom Entwickler innerhalt der Zeitdauer To rückgewonnen wird, nachdem die Menge Mt verbraucht wurde. Auf diese Weise wird während der Zeitdauer To eine konstante Tonermenge nachgefüllt, unabhängig von den zu entwickelnden elektrostatischen latenten Bildern. Es wird auch erklärt, daß bei einem Abweichen von Mt + 3?.. von F, je nach der Art des Originals, der Wert Mt + ϊ' gleich dem von F gemacht wird, und zwar durch Steuerung des Torspannungswertes auf der leitfähigen Walze und/oder durch Einstellen der Drengeschwindigkeit der Walze.
Beide vorgeschlagenen Torrichtungen lassen jedoch viele Wünsche offen.
Da die Tonerverteilerwalze bei der zuerst genannten Torrichtung die gleichen reibungselektrischen Eigenschaften wie der Toner aufweisen muß, ist es schwierig, über eine längere Zeitdauer hinweg die Eigenschaften der Walze aufrechtzuerhalten, da Toner auf der Walzenoberfläche anhaftet und damit die reibungselektrische Eigenschaft der Walze beeinträchtigt. Dies führt zu einer Terminderung der Ladungsmenge auf dem Toner an sieh und zu Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der anfänglichen Tonerkonzentration. Die Torspannung, falls sie gesteuert wird, kann dieses Problem nicht lösen.
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Bei der zuletzt genannten ¥orrichtung kann das ¥erhältnis von W = Mt = F. Insoweit aufrechterhalten werden, daß die sich ändernden Faktoren,, wie etwa die Art des Originals und die Frequenz des KapiervO-rgangs auf einem mittleren
. 5 JSIveau Innerhalb der "bestimmten Zeltdauer To gehalten werden.. Me für die Tonerzuführung F1 erforderliche 'bestimmte Beziehung Ist Jedoch: "beim tatsächlichen Betrieb grundsätzlich schwierig aufrechtzuerhalten, bei dem Bilder mit sieh: ändernden Faktoren· bearbeitet werden., Tatsächlich; ist es unvermeidlich, daß;
"to.· sieit die Konzentration des der Entwicklungsstation zuzuführenden Toners Sm großen Fmfang ändert«
Wenn sich· damit die lichte der Kopien "im lauf eines Kapierbetriebes stark \rarandert hat,, tritt wie bei den herkömmlichen ¥Qrrlchitun;geni die Matwendigkeit des Einstellen» der Eonerkonzent5 tration auf,, und zwar durchs Steuerung der ¥o>rspannung und/oder der Fmdrenungsgeschwlndigkeit der Rückgewinnungswalze· Darüber hinaus ist eine derartige Einstellung häufig notwendig.
Barüber hinaus sind bei beiden ¥orrlchtungen zusätzliche Einrichtungen erfbrderlichi» wie eine Führungsplatte bei der ersten ¥orriehtung und ein Eührungsteil sowie eine Tonerrückge— wlnnungswalze und eine Tonervrerteilerwalze bei der zweiten ¥orrlchtung,, so daß sie viLei komplizierter werden als es gewünscht ist.
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Demgegenüber hat die Erfindung· die Aufgabe, eine verbesserte automatische Tonernachfüllvorrichtung für ein Trockenentwicklungsgerät in einer elektrophotographischen Kopieranlage zu schaffen, die eine ausreichend oder optimale Tonerkonzentration über eine längere Zeitdauer hinweg aufrechterhält .
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine automatische Tonernachfüllvorrichtung zu schaffen, die selbst dann eine ausreichende Tonerkonzentration aufrecht-10' erhält, wenn die Kennlinien der Bilder sich ändern, insbesondere bei veränderlichen Dichten der Originalbilder.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte automatische Tonernachfüllvorrichtung zu schaffen, die eine einfache Konstruktion aufweist und zuverlässig die gewünschte lonerkonzentration liefert.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte automatische Tonernachfüllvorrichtung zu schaffen, die eine im wesentlichen konstante Tonerkonzentration dadurch aufrechterhält, daß die Gesamtmenge des zugeführten Toners entsprechend den Änderungen in der Dichte des Originals verändert wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte automatische Tonernaohfüllvorrichtung zu schaffen, die
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trotz Veränderungen in der Dichte des Originals eine konstante Tonerkonzentration mit hohem Wirkungsgrad uecLhoher Stabilität aufrechterhält.
Die erfindungsgemäße automatische Tonernachfüllvorrichtung für ein Trockenentwicklungskopiergerät, bei dem zur Umwandlung von elektrostatischen latenten Bildern in sichtbare Bilder ein Zweikomponenten-Entwickler aus reibungselektrisch aufladbarem Toner und magnetischen Ladungsträgern mit einer elektrisch leitfähigen oder isolierenden Umfangsfläche durch eine Entwicklungsbuchse mit mehreren darin angeordneten Magneten zu einer Entwicklungsstation befördert wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aufweist: Eine Walze oder einen drehbaren Zylinder mit einer daran angelegten Spannung, der eine leitfähige Walze mit oder ohne Isolierschicht auf ihrer Umfangsfläche darstellt, die mindestens eine Tonerverteiler-Ausnehmung und einen Tonerrückgewinnungs-Bereich an ihrer Umfangsfläche aufweist sowie in Kontakt mit einem auf der Buchse befindlichen Teil des Entwicklers drehbar ist, nachdem dieser die Entwicklungsstation durchlaufen hat, jeweils mit der Buchse bzw. der Walze verbundene Spannungsquellen zur Erzeugung einer Spannungsdifferenz zwischen der Buchse und der Walze sowie einen Tonertank, der so angeordnet ist, daß er die Walze teilweise bedeckt , und der den nachzufüllenden Toner enthält.
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Ausführung-sformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen :
/ig. 1 eine schematische Seitenschnittansicht einer
elektrophotographischen Kopieranlage des Übertragungstyps, in dem eine automatische Toner
nachfüllvorrichtung und ein Entwicklungsgerät gemäß der Erfindung vorgesehen ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Tonernachfüllvorrichtung und des Entwicklungsgerätes j
Fig. 3 eine Teilschnittansicht eines Teils von Fig. 2$
Fig. 4 ein Kurvenschaubild, das die Beziehung zwischen
dem Tonerverbrauch und der Entwicklerkonzentration im Gerät nach Fig. 1 zeigt}
Fig. 5 eine Schnittansicht einer weiteren automatischen ' Tonernachfüllvorrichtung und eines Entwicklungs
gerätes entsprechend der Erfindung und
Fig. 6 eine vergrößerte Schnittansicht eines wesentlichen Teils von Fig. 5.
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Anhand der Fig. 1 bis 4 wird nun eine "bevorzugte Ausführungsform der Erfindung "beschrieben. Das Bezugszeichen 1 kennzeichnet allgemein ein lichtempfindliches Teil bekannter Art, das um den Umfang einer Trommel herum aufgebracht ist und durch einen geeigneten mit dem Kopierzyklus verbundenen Antrieb in Pfeilrichtung um eine Koaxialwelle 1 drehbar ist. Dabei ist das dargestellte lichtempfindliche Teil trommelartig.
Um die lichtempfindliche Trommel 1 sind der Reihe nach angeordnet ι
Ein Koronaentladungsgerät 2 zum Aufbringen einer negativen elektrostatischen Ladung auf die Oberfläche des lichtempfindlichen Teils, eine BelichtungsBtation zur Projektion des Abbildes eines durch eine Belichtungslampe 3 beleuchteten Originaldokuments 0 über ein aus einem Spiegel M1, einer Projektionslinse 4 und. einem Spiegel M2 bestehendes optisches Projektionssystem auf die Oberfläche der negativ aufgeladenen lichtempfindlichen Trommel, um darauf ein elektrostatisches latentes Bild auszubilden, eine Entwicklungsvorrichtung 10 zum Aufbringen von positiven geladenen elektrostatischen Tonerteilchen auf die lichtempfindliche Oberfläche, um ein Tonerabbild des latenten. Bildes zu erzeugen, ein Koronaentladungsgerät zum tibertragen des Tonerteilchenbildes auf ein Kopierpapier-
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blatt P, das von einer Kopierpapierblattzuführungswalze (nicht gezeigt) zugeführt wird, eine Abstreifvorrichtung 7 zum Trennen des Kopierpapierblattes P von der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1, so daß das entwickelte oder das Tonerbild tragende Kopierpapierblatt P zu einer Fixiervorrichtung 6 transportiert werden kann, eine Reinigungsvorrichtung 8 zum Entfernen der Resttonerteilchen von der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 und eine Löschlampe 9 zum Entfernen der elektrostatischen Restladung auf der Oberfläche der Trommel 1. Die oben beschriebene Anordnung ist typisch für eine elektrophotographische Kopieranlage, bei der ein Pulverbild übertragen wird.
Die Entwicklungsvorrichtung 10 ist vom Magnetbürstentyp und weist eine Entwicklungsbuchse bzw. - manschette 12 mit stationären Magneten 13a, 13b, 13c in ihrem Inneren auf und ist in einem Entwicklertank 11 angeordnet. Die Entwicklungsbuchse 12 ist in der Nähe der lichtempfindlichen Trommel 1 angeordnet und im Gegenuhrzeigersinn, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, drehbar. Das Entwicklungsgerät 10 weist weiterhin ein Paar von Rührwalzen 14a, 14b auf, die, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, im Gegenuhrzeigersinn drehbar sind, sowie eins Entwicklerabstreifplatte 15» die sich von der Umfangsflache der Entwicklungsbuchse 12 zur TJmfangsflache der Aufrührwalze 14a hin erstreckt. Mit Hilfθ einer veränderlichen Vor-
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Spannungsquelle 16 wird eine geeignete Vorspannung an die Entwicklungsbuchse 12 angelegt. Wenn die Buchse 12 sich dreht, werden die Teilchen eines bekannten Zweikomponentenentwicklers, der sich zusammensetzt aus magnetischen Ladungsträgern mit einer elektrisch leitfähigen Umfangsflache und einem Toner, magnetisch angezogen und durch die inneren Stationärmagnete 13a, 13b und 13c ausgerichtet, so daß sie auf der Umfangsflache der Buchse 12 eine Bürste bilden. Die von dem der lichtempfindlichen Trommel 1 gegenüberliegenden Magnet 13a ausgebildete Magnetbürste kommt in Kontakt mit dem elektrostatischen latenten Bild der lichtempfindlichen Trommel 1 und entwickelt das Bild in bekannter Weise. Die Höhe der magnetischen Borsten oder Fasern der Bürste wird durch eine Regulierungsplatte 17 geregelt, die in der Nähe der Umfangsflache der Buchse 12 angeordnet ist.
Eine automatische Tonernachfüllvorrichtung 20 entsprechend der Erfindung weist einen Tonertank 21 und eine elektrisch leitfähige Walze 22 mit einer Isolierschicht auf ihrer Umfangsfläche auf, die am unteren Abschnitt des Tanks 21 angeordnet ist und mit diesem in Wechselbeziehung steht. Sie ist, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, im Gegenuhrzeigersinn drehbar angeordnet. Die Walze dient sowohl zum Nachfüllen des Toners als auch zum Eückgewinnen des Toners. Die Walze 22 kommt in ihrem oberen Bereich mit einem Dichtungsteil 24 in Eingriff und an ihrem unteren Teil mit einem
2^ Abstreifmesser 25 aus einem geeigneten elastischen Material. An
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dieser Stelle ist der Tonertank 21 zum Entwicklertank 11 hin offen. Die Walze 22 ist in der Nähe und parallel zur Entwicklungsbuchse 12 und gegenüber dem Magneten 13b angeordnet, der sich in der Buchse 12 befindet und von der |j lichtempfindlichen Trommel 1 entfernt angeordnet ist. Mit Hilfe einer einstellbaren Vorspannungsquelle 26 wird eine geeignete Vorspannung an die Walze 22 angelegt, um eine Potentialdifferenz zwischen der Walze 22 und der Entwicklungsbuchse 12 zu erzeugen, an die durch die Quelle 16 eine Vorspannung angelegt wird. An einer Stelle, an der die Umfangsfläche der Walze 22 sich in der Nähe zur Entwicklungsbuchse 12 befindet, dreht oder bewegt sich die Umfangsflache der Walze 22 in entgegengesetzter Hichtung zur Buchse 12 und kommt in Gleitkontakt oder in Eingriff mit der durch den Magneten 15b auf der Buchse 12 von dem Teil des Entwicklers ausgebildeten Magnetbürste, der durch die Entwicklungsstation gelaufen ist.
Die Walze 22 weist an ihrer TJmfangsfläche mehrere Tonerv'erteiler-Ausnehmungen 23 auf, die axial oder in Längsrichtung angeordnet sind.
Wie aus Figo 3 zu ersehen ist, erleichtern die Ausnehmungen 23 die mechanische Ablagerung der Tonerteilchen, da sie mit winzigen Vorsprüngen oder vielen Einkerbungen versehen sind. Wenn die Walze 22 sich dreht, dienen die Ausnehmungen 23 dazu,
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den Entwicklertank 11 mit einem Teil des Toners nachzufüllen, der von den Ausnehmungen 23 mitgeführt wird oder in diesen enthalten ist, und zwar dadurch, daß der Toner aufgrund seiner Schwerkraft herabfällt, sowie zum Mitführen eines vreiteren , mechanisch oder elektrostatisch angezogenen l'onerteils zu einer Stelle, an der der Tonerteil mit der durch den Magneten 13b gebildeten Magnetbürste in Kontakt gebracht wird.
Das als Hakel wirkende Abstreifmesser 25 wird die ganze Zeit mit der Umfangsfläche der Walze 22 in Gleitkontakt gehalten, wodurch die an der Umfangsfläche, mit Ausnahme der Ausnehmungen 23, anhaftenden Tonerteilchen in den Tonertank 21 abgestreift werden, wobei eine vorbestimmte Tonermenge die Ausnehmungen 23 füllen kann.
Anhand von Fig. 3 soll nun die Bewegung des Entwicklers (Toner und Ladungsträger) erläutert werden. Bei Drehung der Walze 22 im Gegenuhrzeigersinn wandern die Ausnehmungen 23 durch den Tonertank 21, nehmen eine bestimmte Tonermenge mit sich, die durch die Kante des Abstreifmessers 25 reguliert wird, und setzen ihre Bewegung bis zu der Stelle fort, an der die Walze 22 sich gegenüber der Buchse 12 befindet. Wenn sich die Ausnehmungen 23 der Entwicklungsbuchse 12 nähern, so fällt der die Ausnehmungen 23 füllende Toner teilweise aufgrund seiner Schwerkraft herunter und wird mit dem Entwickler auf der Buchse
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vermischt. Der restliche Teil t.. des Toners, der mechanisch und elektrostatisch an die Ausnehmungen 23 angezogen wird, wird weiter bis zu der von dem stationären Magneten 13d gebildeten Magnetbürste MO mitgeführt.
Bei der Drehung der Entwicklungsbuchse 12 im Gegenuhrzeigersinn wird andererseits Toner für die Entwicklung der elektrostatischen latenten Bilder auf der lichtempfindlichen Trommel 1 verbraucht und esverden Ladungsträger c, an denen nur eine geringe Tonermenge t anhaftet, zur Stelle gegenüber der Walze 22 befördert. An dieser Stelle werden die Ladungsträgerkügelchen 10 durch den Magnet 13*> beeinflußt und bilden eine Magnetbürste MO, die durch die elektrostatischen Kräfte der Ladungsträgerkügelchen c Tonerteilchen t aus den Ausnehmungen 2 3 abreiben oder herausziehen, wobei die mechanischen und elektrostatischen Kräfte überwunden werden, mit denen die Tonerteilchen an die Ausnehmungen 23 angezogen werden. Nachdem die Ausnehmungen 23 diese Stelle passiert haben, kommt die Magnetbürste MO mit der auf der Außenumfangsfläche der Walze ausgebildeten Isolierschicht in Berührung. Da sowohl an die Entwicklungsbuchse 12 als auch an die Walze 22 eine Vorspannung angelegt ist, wobei ein im Absolutwert größeres Potential an die Walze 22 angelegt wird, wird eine in der Magnetbürste MO enthaltene Tonermenge t elektrostatisch durch die Umfangsfläehe der Walze 22 angezogen und in den Tonertank 21 zurückgebracht, so daß sich die gewünschte Entwicklerkonzentration ergibt. Damit
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hat die Walze 22 mit ihren Ausnehmungen 2J einerseits die Punktion, den Toner vom Tonertank 21 zum Entwicklertank 11 aufgrund seiner Schwerkraft und auch durch die Anziehungskraft der Ladungsträger c auf die Bntwicklungsbuchse 12 zu befördern. Andererseits dient die Walze 22 dazu, den überschüssigen Toner tp nach der Entwicklung mit Hilfe der Vorspannungen elektrostatisch wieder zurückzugewinnen.
Wenn demnach latente Bilder auf der lichtempfindlichen Trommel 1 mit einer geringen Ladungsmenge oder -anhäufung entwickelt wurden, und zwar mit wenig oder keinem Tonerverbrauch auf der Bntwicklüngsbuchse 12, so weisen die Ladungsträgerkügelchen c, die, wie es in Pig. 3 dargestellt ist, zu der Stelle gegenüber der Walze 22 befördert werden, benügend Tonerteilchen t um ihre Oberfläche herum auf. Dies hat zur Folge, daß der in den Ausnehmungen 23 haftende Toner nicht durch die Ladungsträger c abgerieben wird, sondern der Überschuß t„ des an die Ladungsträger c angezogenen Toners an die Umfangsfläche der Walze 22 zur Rückgewinnung angezogen wird.
Im umgekehrten Palle, wenn der Toner auf der Buchse 12 fast vollständig für die Entwicklung der latenten Bilder auf der Trommel 1 bei sehr großer Ladungsanhäufung verbraucht wurde, ziehen die Ladungsträger c, die fast keinen Toner t mehr aufweisen, den Toner t.. aus den Ausnehmungen 23 an, so daß wenig oder kein Toner t«
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Zt
auf der Uiafangsfläche der Walze 22 für die Rückgewinnungübrig bleibt.
Fig. 4 zeigt ein die vorhergehenden Phänomene darstellendes Kurvenschaubild, bei dem die Abhängigkeit zwisehen der Tonerzuführung und der Entwicklerkonzentration (Toner-Ladungsträger-Yerhältnis) dargestellt ist.
Im Kurvenschaubild ist auf der Abszisse die Entwicklerkonzentration (Toner-Ladungsträger-Verhältnis in Gewichts-^) aufgetragen, während auf der Ordinate die pro Sekunde verbrauchte (d.h. auf das lichtempfindliche Element aufgebrachte) Tonermenge bzw. die von der ¥alze aufgrund der Anziehungskraft rückgewonnene Tonermenge sowie die Summe dieser Mengen (alle in g/sec.) aufgetragen sind.
Kurve A zeigt die Beziehung zwischen der Entwicklerkonzentration und der auf das lichtempfindliche Element aufgebrachten Tonermenge, wenn die latenten Bilder auf dem lichtempfindlichen Element die größte Ladungsmenge aufweisen, d.h. vollständig schwarze Originale entwickelt werden. Kurve B zeigt die Beziehung zwischen der Entwicklerkonzentration und der auf das lichtempfindliche Element aufgebrachten Tonermenge (Schleiereffekt), wenn die latenten Bilder auf dem lichtempfind-
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lichen Element die geringste Ladungsmenge aufweisen, d.h. vollständig weiße Originale entwickelt werden. Die Kurve C zeigt die Beziehung zwischen der Entwicklerkonzentration und der auf die Umfangsfläche der Walze angezogenen Tonermenge t„ für die Rückgewinnung. Die Kurve C kann durch Steuerung der auf die Walze aufgebrachten Tonermenge verändert werden, indem nämlich die Qualität des Walzenmaterials verändert oder die Umfangsgeschwindigkeit oder die Vorspannung an der Walze verändert wird.
Die Kurve D entspricht der Zusammensetzung der Kurven A und C und die Kurve E entspricht der Zusammensetzung der Kurven B und C.
Im nachfolgenden werden Veränderungen in der Entwicklerkonzentration beschrieben, wie sie bei Versuchen erhalten wurden, die mit der Tonernachfüllvorrichtung 20 und dem Entwicklungsgerät nach Pig. 1 durchgeführt wurden.
Die Versuche wurden unter den folgenden Bedingungen durchgeführt:
Entwicklungsbuchse 12 χ
Durchmesser 31mm, Umdrehungsgeschwindigkeiten 170 U/min., Vorspannung - 300V.
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ZC
Walze 22 mit darauf ausgebildeter Isolierschicht :
Durchmesser 30 mm, Umdrehungsgeschwindigkeit 170 U/min., Vorspannung -800 V, Dicke der Isolierschicht 40 yu.
Die Entwicklungsbuchse 12 "befand sich in einem Abstand von 2,4 mm zu der Walze 22.
Die Tonerverteilerausnehmungen 23 hatten ein derartiges Fassungsvermögen, daß 0,4 g Toner pro Sekunde nachgefüllt werden konnte. Die Ausnehmungen waren so beschaffen, daß etwa 80 $ des die Ausnehmung füllenden Toners aufgrund der Schwerkraft in den Entwicklertank 11 nachgefüllt wurde und etwa 20 $ durch mechanische und elektrostatische, gegen die Schwerkraft wirkende Anzugskräfte darin zurückgehalten wurden.
Wenn vollständig schwarze Originale fortlaufend bei einer Entwicklerkonzentration von 4,25 Gewichts-^ unter Verwendung der leitfähigen Walze 22, die so gedreht wurde, daß seine Ausnehmungen 23 0,40 g Toner pro Sekunde nachfüllten, kopiert wurden, so ist die Tonerzuführung gleich der verbrauchten Tonermenge (auf die Trommel 1 aufgebrachte Menge plus durch die Walze 22 rückgewonnene Menge gleich 0,4 g pro Sekunde), so daß die Entwicklerkonzentration etwa bei 4»25 Gewichts-% gehalten wurde. Wenn beim Kopiervorgang eine sehr kleine Tonermenge auf die lichtempfindliche Trommel 1 aufgebracht wird (Entwicklung von völlig weißen
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Originalen), so ist die zu diesem Zeitpunkt verbrauchte Tonermenge (auf die Trommel 1 aufgebrachte Menge (Kurve B) + durch die Walze 22 rückgewonnene Menge (Kurve C)) = 0,24 g/sec, wie es durch die Kurve E bei der Entwicklerkonzentration von 4*25 Gewichts-^ dargestellt ist. Damit steigt die Entwicklerkonzentration am Anfang mit 0,40 - 0,24 = 0,16 g/sec. vom Punkt P aus an, wie es durch den Pfeil a dargestellt ist. Wenn der Kopiervorgang in diesem Zustand fortgeführt wird, nimmt die zugeführte Tonermenge ab, wie es durch den Pfeil b dargestellt ist, da die durch die Walze 22 rückgewonnene Tonermenge mit der Zunahme der Entwicklerkonzentration ansteigt und auch weil die Zunahme der Konzentration zu einer Zunahme in der Tonerkonzentration auf der Entwicklungsbuchse 12 führt, so daß die Ladungsträger c eine ausreichende Tonermenge t behalten können, bevor sie mit der Walze 22 in Kontakt kommen. Dies hat zur Folge, daß der in den Ausnehmungen 23 der Walze 22 befindliche Toner t.. fast vollständig unberührt bleibte Schließlich wird gar kein Tonerteilchen t1 durch die Ladungsträger c abgerieben. Damit ist die Tonerzuführung begrenzt auf lediglich die durch die Schwerkraft herunterfallende Tonermenge (nämlich 80 °/o der die Ausnehmungen 23 füllenden Menge). Schließlich pendelt sich daher die Entwicklerkonzentration bei etwa 5»90 Gewichts-^ ein, wie es durch den Punkt C auf der Kurve E bei der Tonermenge von etwa 0,32 g/sec. dargestellt ist. Diese Konzentration wird beibehalten.
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Wenn nun ein Kopiervorgang mit der Ablagerung einer sehr großen Tonermenge auf die lichtempfindliche Trommel 1 (Entwicklung von völlig schwarzen Originalen) durchgeführt wird, so ist die verbrauchte Tonermenge (auf die Trommel 1 aufgebrachte Menge (Kurve A) + durch die Walze 22 rückgewonnene Menge (Kurve C)) gleich 0,55 g/sec, wie es durch die Kurve D bei der Entwicklerkonzentration von 5»90 Gewichts-^ dargestellt ist. Damit fällt die Entwicklerkonzentration mit 0,55 - 0,32 = 0,23 g/sec. vom Punkt G aus ab, wie es durch den Pfeil d dargestellt ist. Wenn der Kopiervorgang fortgeführt wird, so ziimmt die Geschwindigkeit der Verminderung in der Entwicklerkonzentration ab, wie es durch den Pfeil e dargestellt ist. Dafür sind die entgegengesetzten Gründe maßgeblich, wie sie bei der Veränderung vom Pfeil a zum Pfeil b auftreten. So ist die verminderte Geschwindigkeit darauf zurückzuführen, daß bei Abnahme der Entwicklerkonzentration die durch die Walze 22 rückgewonnene Tonermenge abnimmt und die Tonerkonzentration auf der Entwicklungsbuchse 12 ebenfalls abnimmt, so daß die Ladungsträger c nur eine kleine Tonermenge t vor ihrem in Kontakt kommen mit der Walze 22 halten und eine fortlaufend zunehmende Tonermenge t1 aus den Ausnehmungen 23 der Walze 22 anziehen können. Schließlich erreicht die Tonerzuführung einen Maximalwert von 0,40 g/sec, was der von dem Tonertank 21 durch die Ausnehmungen 23 entnommenen Menge entspricht, nämlich der aufgrund ihrer Schwerkraft her-
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unterfallenden Tonermenge und der l'onermenge t1, die durch die Ladungsträger c auf die Entwicklungsbuchse 12 elektrostatisch angezogen werden. Die maximale Zuführung ist gleich der für die Entwicklung von völlig schwarzen Originalen verbrauchten Tonermenge. Die Entwicklerkonzentration wird bei etwa 4|25 Gesichts-^ beibehalten, wie es durch den Punkt P auf der Kurve D bei einer verbrauchten Tonermenge von 0,40 g/sec. dargestellt ist.
Erfindungsgemäß wird der Toner, der aus den Verteilerausnehmungen in der Umfangsflache der mit einer Spannung beaufschlagten Walze 22 entnommen wird, teilweise aufgrund seiner Schwerkraft mit einer konstanten Menge zugeführt und eine beträchtliche Menge des I'onerrests wird durch die Ladungsträger auf der Entwicklungsbuchse elektrostatisch aus den Ausnehmungen entfernt, nachdem die Ladungsträger für die Entwicklung verwendet wurden. Andererseits wird ein Teil des Toners, der noch nach der Entwicklung auf den Ladungsträgern haftet, durch die Umfangsfläche der Walze 22 zurückgewonnen. Folglich kann trotz der Veränderungen in der verbrauchten Tonermenge (auf dem lichtempfindliehen Element aufgebrachte Tonermenge), die auf die Veränderungen in der Ladungsmenge der latenten Bilder auf dem lichtempfindlichen Element zurückzuführen sind, die Entwicklerkonzentration, die im Verhältnis zu den Ladungsmengen auf den latenten Bildern veränderlich ist, innerhalb des Bereichs vom Punkt F (4»25 Ge-
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o) bis zum Punkt C (5»90 Gewichts-^o), wie es in Fig. 4 dargestellt ist, beibehalten werden. Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Torrichtung, die lediglich eine Tonernachfüll- und ilückgewinnungswalze als zusätzliches Teil aufweist, billig hergestellt werden, da sie eine einfache und kompakte Konstruktion aufweist.
Anhand der Fig. 5 und 6 wird nun eine weitere Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Sine gegenüber einer lichtempfindlichen Trommel 1 angeordnete drehbare Entwicklungsbuchse 105 weist stationäre Magnete 102, 103 und 104 in ihrem Inneren auf. Die Buchse 5 und ein fiührteil 6 sind in einem Behälter oder Gehäuse 107 angeordnet und bilden eine Entwicklungseinheit. Teilchen eines Zweikomponentenentwicklers 105, 4er sich aus magnetischen Ladungsträgern mit einer elektrisch isolierenden Umfangsfläche und einem Toner zusammensetzt, werden durch die inneren Magnete der Buchse 105 so beeinflußt, daß sie eine Bürste bilden, die die latenten elektrostatischen Bilder auf der lichtempfindlichen Trommel aufgrund ihres Gleitkontakts mit der lichtempfindlichen Trommel entwickeln. Eine leitfähige Walze 109» auf deren ümfangsfläche keine Isolierschicht ausgebildet ist, ist gegenüber der Ümfangsfläche der Entwicklungsbuchse 105 angeordnet, und zwar an einer Stelle der Ümfangsfläche der Buchse, die sich in Flußrichtung des Entwicklers stromabwärts von der Entwicklungsstation befindet. Me Walze 109 ist teilweise im Gehäuse 107 und teilweise in einem Tonertank 110 angeordnet, wobei der eine zum
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anderen hin geöffnet ist. Die Walze I09 wird in zeitlich definierter Beziehung zur Manschette 105 in entgegengesetzter Sichtung dazu angetrieben. Die Walze 109 weist an einem Bereich ihrer Umfangsflache Tonerverteiler-Ausnehinüngen 111 auf, die sich in Axial- oder Längsrichtung erstrecken und die ähnlich ausgebildet sind wie die Ausnehmungen 23 nach Fig. 2. Eine Vorspannungsquelle 112 ist mit der Entwicklungsbuchse und eine weitere VorBpannungsquelle 113 mit der Walze 109 verbunden, um zwischen Buchse und Walze eine Potentialdifferenz herzustellen.
Die Öffnung des Tonertanks 110, in dem die Walze I09 angeordnet ist, weist ein Abstreifmesser II4 in ihrem oberen Teil und ein Dichtteil 115» wie etwa eine Mylar-Polie, in ihrem unteren Teil auf. Das Abstreifmesser II4 aus elastischem Material befindet sich in Gleitkontakt mit der Umfangsflache der Walze 109» um den Toner von der Umfangsflache, mit Ausnahme der Ausnehmungen 111, abzuschaben.
Bei dieser Konstruktion wird ein Teil des im Tonertank enthaltenen Toners 116 in die Ausnehmungen 111 der Walze 109 gebracht, und durch das Abstreifmesser II4 mengenmäßig geregelt. Allein diese Tonermenge wird einem Bereich A innerhalb des Gehäuses 107 zugeführt0
Es wird nun das Verhalten dee Entwicklers anhand von Pig. beschreiben, die dem Bereich A im vergrößerten Maßstab bei Drehung
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der Entwicklungsbuchse 105 darstellt. Ladungsträgerkügelchen c erreichen den Bereich A, wobei lediglich eine kleine Tonermenge t an den Oberflächen der Eügelchen anhaftet, nachdem ein wesentlicher Teil des Toners bei der Entwicklung verbraucht wurde. Die Ladungsträger c reiben den nachgefüllten Toner t. aus den Ausnehmungen 111 heraus und die sich ergebende Mischung aus Toner und Ladungsträger bewegt sich weiter zum Rührteil 106 hin. Mit der zwischen Buchse 105 und Walze 109 bestehenden Potentialdifferenz wird die zusammen mit den Ladungsträgern c zur Entwicklungsstation sich fortbewegende Tonermenge durch die Kapazität von Toner t und Ladungsträger c konstant gehalten, die zwischen der Buchse und der Walze hindurchtreten, während eine überschüssige Menge an Toner t? auf die Umfangsfläche der Walze angezogen und in den Tonertank 110 zurückgebracht wird. Damit führt die Walze 109 mittels der Ausnehmungen 111 eine bestimmte Tonermenge vom Tonertank zum Gehäuse 107 und gewinnt auch einen Tonerüberschuß mittels ihrer Umfangsfläche durch elektrostatische Anziehung zurück.
Der zusammen mit den Ladungsträgern sich nach unten fortbewegende Toner wird durch das Hührteil IO6 aufgerührt. Die daraus resultierende Seibungselektrifizierung vermittelt dem Toner die Polarität und die für die Entwicklung erforderlichen Ladungen. Aufgrund der Drehung der Entwicklungsbuchse wandert der Toner dann weiter zur Entwicklungsstation hin.
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Wenn die latenten Bilder auf der lichtempfindlichen Trommel eine sehr geringe Ladungsmenge mit fast keinem Tonerverbrauch für die Entwicklung- aufweisen, so behalten die am Bereich A in Pig. 6 ankommenden Ladungsträgerkügelchen c eine ausreichende Menge von Tonerteilchen t um ihre Oberfläche herum, so daß der Toner t in den Ausnehmungen 111, obwohl er Ausnehmungen durch die Ladungsträger c herausgerieben wird, im wesentlichen durch die Walzenoberfläche, an die er angezogen wird, zurückgewonnen. lOlglich wandern die Ladungsträger zusammen mit dem darauf befindlichen und nicht bei der Entwicklung verbrauchten Toner weiter.
Obwohl bei verschiedenen Originalen verschiedene Tonermengen verbraucht werden, bleibt die Tonermenge im zur Entwicklungsstation zuzuführenden Entwickler immer konstant, und zwar aufgrund der Walze 109,die eine bestimmte Tonermenge abgibt und einen Tonerüberschuß zurückgewinnt.
Die Tonermenge, die von den Walzenausnehmungen zur Entwicklungsstation nachgefüllt werden soll, wird auf ein Maximum eingestellt, das zur Herstellung einer Kopie benötigt wird, z.B. auf etwa 0,5 g/Kopie in einer Kopieranlage, bei der Kopien bis zu DINA4 Größe hergestellt werden.
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Die Potentialdifferenz zwischen der ¥alze und der Entwicklungsbuchse, die die Menge des zur Entwicklung-sstation zugeführten Toners bestimmt, wird in geeigneter Weise entsprechend der Größe des Entwicklungsgerätes, des Entwicklermaterials usw. bestimmt. Wenn die Potentialdifferenz veränderlich ist, so kann sie zur Steuerung· der Dichte der Kopien verwendet werden.
Wenn fortwährend tausend Kopien jeweils von einem völlig schwarzen Original und von einem weiteren völlig weißen Original mit dem oben beschriebenen Entwicklungsgerät gemacht werden, so ergibt sich während des Betriebs nur eine geringe oder keine Veränderung in der anfänglichen Tonerkonzentration im Entwickler.
Wenn fortwährend Originale mit Bilddichten wechselnder Häufigkeit kopiert werden, so ergeben sich mit dem erfindungsgemäßen Gerät gute Bilder.
Die Tonernachfüllvorrichtung der zweiten Ausführungsform der Erfindung weist demnach eine einzige Walze auf, die eine bestimmte Tonermenge nachfüllt und auch einen Überschuß an Toner zurückgewinntβ Diese Vorrichtung ist daher sehr effizient und weist den weiteren Vorteil auf, daß die zwischen Entwicklungsbuchse und Walze vorgesehene Potentialdifferenz die Rückgewinnung
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irgendeines Tonerüberschusses mit hoher Zuverlässigkeit und Stabilität sicherstellt.
Wie in der Beschreibung beider Ausführungsformen bereits ausgeführt wurde, weist die Walze, an die eine Spannung angelegt wird, an ihrer Umfangsfläche eine Isolierschicht auf, wenn die Umfangsfläche der magnetischen Ladungsträger elektrisch leitend ist. Dies ist deswegen erforderlich, weil ohne die Isolierschicht die an die Walze angelegte Spannung zur Folge hätte, daß die Ladungsträger gleichermaßen mit der Spannung beaufschlagt wurden, wenn die Magnetbürste die Umfangsfläche der Walze berührt, wodurch eine elektrostatische Anziehung des Toners auf die Walze verhindert werden würde. Bei Ausbildung der IslierBchioht auf der Walze wird keine Spannung an die Ladungsträger angelegt, so daß der Toner auf die Walze angezogen werden kann.
Wenn andererseits die Umfangsfläche der magnetischen Ladungsträger elektrisch isolierend ist, so kann die Walze, an die eine Spannung angelegt wird, eine einfache leitfähige Walze ohne Isolierschicht auf ihrer Umfangsfläche sein, da die isolierende Umfangsoberflache der Ladungsträger als Barriere gegen die Spannung wirkt. Natürlich kann die Walze eine Isolierschicht selbst dann aufweisen, wenn die Ladungsträger elektrisch isolierend sind.
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Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Ausführungsformen sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung. So können die Ausnehmungen auch in mehreren Reihen oder versetzt zueinander oder in anderer Art angeordnet sein.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. / Automatische Tonernaehfüllvorrichtung; für ein Trockenent-
    wicklungs-Xopiergerät, bei dem zur Umwandlung von elektrostatischen latenten Bildern in sichtbare Bilder ein Zweikomponenten-Entwickler aus reibungselektrisch aufladbarem Toner und magneti-5 sehen Trägerteilchen durch eine Entwicklungsbuchse mit mehreren darin angeordneten Magneten zu einer Entwicklungsstation befördert wird , dadurch gekennzeichnet , daß er aufweist :
    Eine mindestens eine Tonerverteiler-Ausnehmung (23) und einen Tonerrückgewinnungs-Bereich an ihrer Umfangsflache aufweisende Walze (22), 10 an die eine Spannung angelegt ist und die in Kontakt mit einem
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    BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200 800 00) · POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 ■ TELEGRAMM: SPECHTZIES
    auf der Buchse (12) befindlichen Teil des Entwicklers drehbar ist, nachdem dieser die Entwicklungsstation durchlaufen hat,
    eine Einrichtung- (26) zur Erzeugung einer Potentialdifferenz zwischen der Buchse (12) und der Yalze (22) zur Rückgewinnung· des Toners und
    ein Tonertank (21), der so angeordnet ist, daß er die Walze (22) teilweise bedeckt, und der den nachzufüllenden Toner enthält.
    2. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß sie weiterhin aufweist : Ein in Gleitkontakt mit der Umfangsfläche der Walze (22) angeordnetes Abstreifmesser, durch das die auf der umfangsfläche, mit Ausnahme der Tonerverteilerausnehmungen (25), anhaftenden Tonerteilchen in den Tonertank (21) abgestreift werden, während eine vorbestimmte Tonermenge die Ausnehmungen (23) füllt.
    J. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , daß die Walze (22) an einem oberen Bereich der Buchse (12) angeordnet ist, wodurch bei Drehung der Walze (22) die Tonerverteiler-
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    ausnehmungen (23) dazu dienen, einen Entwicklertank (11) mit einem aufgrund seiner Schwerkraft in den Ausnehmungen (25) enthaltenen Teil des Toners aufzufüllen und ein weiterer Teil des Toners durch mechanische oder elektrostatische Anzugskraft zu einer Stelle mitgenommen wird, an der er mit den sich auf der Buchse (12) bewegenden Trägerteilchen in Kontakt gebracht wird.
    4. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet , daß der Tonerrückgewinnungs-Bereich der Walze (22) von der VaIzenumfangsflache, mit Ausnahme der Ausnehmungen (23), gebildet wird.
    5. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Walze (22, 109) an der Seite der Buchse (12, 105) und in zur Entwicklerbewegung auf der Buchse (12, 105) entgegengesetzter Richtung drehbar angeordnet ist, wodurch bei Drehung der Walze (22, 109) die Tonerverteilerausnehmungen (23, 111) zum Nachfüllen einer bestimmten Tonermenge aus dem Tonertank (21, 110) in den Entwicklertank (11,
    107) und der Tonerrückgewinnungsbereich zur Rückgewinnung eines Tonerüberschusses in den Tonertank (21, 110) aufgrund elektrostatischer Anziehungskraft dienen.
    6. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach Anspruch 3 > dadurch gekennzeichnet , daß die Walze (22)
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    parallel zu und in der Nähe der Buchse (12) und gegenüber den in der Buchse (12) befindlichen Magneten (ij5a, b, c) angeordnet ist.
    7. Tonemachfüllvorrichtung nach Anspruch 5 t dadurch
    gekennzeichnet, daß die Walze (22) parallel zu und in der Nähe der Buchse (12) angeordnet ist und sich in einer gegenüber den in der Buchse (12) befindlichen Magnete (13a, b, c) umfangsniäßig verschobenen Stellung befindet.
    8. Automatische Tonemachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 » dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (23) auf der Umfangsfläche der Walze (22) so ausgebildet sind, daß mehrere Ausnehmungen (23) sich in deren Längsrichtung erstrecken.
    9. Automatische Tonemachfüllvorrichtung nach Anspruch 8 ,
    dadurch gekennzeichnet , daß die Ausnehmungen (23) sich an Stellen der Umfangsfläche der Walze (22) befinden, die in ümfangs- und Längsrichtung im Abstand zueinander angeordnet sind.
    10= Automatische Tonemachfüllvorrichtung nach einem der An-Sprüche 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , daß sich die Walze (109) oberhalb und parallel zur Buchse (I05) befindet, daß die Magnete so angeordnet sind, daß sie aufgrund ihrer
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    Magnetwirkung sich von der Entwicklungsbuchse (105) zur Walze (109) hin erstreckende Entwicklerbürsten erzeugen, und daß sie einen den Entwickler enthaltenden Aufnahmebehälter (107) aufweist, in den die Entwicklungsbuchse teilweise eintaucht und der sich unterhalb des Tonertanks (HO) befindet, wobei im Aufnahmebehälter (107) ein Rührteil (106) und ein mit der Umfangsfläche der Buchse unterhalb der Walze gleitend in Eingriff kommendes und schräg in den Aufnahmebehälter ragendes Abstreifmesser angeordnet sind, um den Entwickler von der Buchse nach dem Durchlaufen der Entwicklungsstation abzutrennen, den von der Walze abgetrennten Toner aufzunehmen und den abgetrennten Toner und Entwickler zu dem Rührteil (106) zu führen.
    11 ο Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , daß die Walze (IO9) im wesentlichen horizontal versetzt ist und parallel verläuft gegenüber der Entwicklungsbuchse (105), daß sie weiterhin einen den Entwickler enthaltenden Aufnahmebehälter (107) aufweist, in den die Buchse (I05) wenigstens teilweise eintaucht, daß der Entwickleraufnahmebehälter (I07) und der Toner- tank (HO) sich im seitlichen Abstand zueinander befinden und einander gegenüberliegende Seitenöffnungen aufweisen, in die die Walze (109) hineinpaßt, daß das Abstreifmesser (II4) sich entlang der Oberkante der Tonertankseitenöffnung erstreckt und in gleitenden Eingriff mit der Umfangsfläche der Walze (IO9) kommt und daß die
    Entwieklungsbuchse (105) und die Walze (IO9) sich in entgegengesetzter
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    Richtung· zueinander drehen, wobei die einander gegenüberliegenden Flächen sich nach unten bewegen.
    12. Automatische Tonemachfüllvorrichtung für ein Trockenentwicklungs-Kopiergerät, bei dem zur Umwandlung von elektrostatischen latenten Bildern in sichtbare Bilder ein Zweikomponenten-Entwickler aus reibungselektrisch aufladbarem Toner und magnetische Trägerteilchen durch eine EntwickLerbuchse mit mehreren darin angeordneten Magneten zu einer Entwicklungsstation befördert wird , dadurch gekennzeic hnet, daß sie eine Entwicklerquelle (11) in Verbindung mit der Entwicklungsbuchse (12), eine Tonerquelle (21) und eine Übertragungsvorrichtung (22) aufweist, und zwar zum mechanischen Übertragen des Toners in einer vorbestimmten Menge von der Tonerquelle (21) zur Entwicklerquelle (11), zum elektrostatischen Abziehen des Überschußtoners von der Entwicklungsbuchse (12) nach Durchlaufen der Entwicklungsstation und zur Rückgewinnung des Überschußtoners in die Tonerquelle (21).
    13. Automatische Tonemachfüllvorrichtung nach Anspruch 12 , dadurch gekennzeichnet , daß die Übertragungsvorrichtung einen drehbaren Zylinder (22) aufweist, an dem eine Spannung anliegt und der parallel zu und in der Nähe der Entwicklungsbuchse (12) nach Durchlaufen der Entwicklungsstation angeordnet ist, die gegenüber dem Toner in der Tonerquelle (21) freigelegt ist, die eine Tonerrückgewinnungsumfangsflache und
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    Meßausnehmungen (23) in ihrer Umfangsfläche aufweist, sowie eine Einrichtung (26) zur Erzeugung einer Potentialdifferenz zwischen der Buchse (12) und der Zylinderumfangsflache (22).
    14· Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13 , dadurch gekennzeichnet , daß die Tonerquelle einen den Toner führenden Aufnahmebehälter (21) mit einer unteren Öffnung aufweist, daß der Zylinder (22) diese Öffnung bedeckt und ein Abstreifmesser (24) gleitend mit der Umfangsfläche des Zylinders (22) in Eingriff kommt, um den Toner von der Umfangsfläche abzustreifen und die von den Ausnehmungen (23) geführte Tonermenge zu regeln.
    15· Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, daß die Walze eine leitfähige Walze (22) darstellt, die an ihrem Außenumfang eine Isolierschicht aufweist, und die Trägerteilchen eine elektrisch leitfähige Umfangsfläche aufweisen.
    16. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, daß die Walze eine leitfähige Walze (22) ist, die eine elektrisch leitfähige Umfangsfläche aufweist, und daß die Trägerteilchen eine elektrisch isolierende Umfangsfläche aufweisen.
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