DE2836509A1 - Automatische tonernachfuellvorrichtung - Google Patents
Automatische tonernachfuellvorrichtungInfo
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Classifications
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Description
GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER
Minolta Camera kabushiki Kaisha
Osaka / JAPAN
Automatische Tonernachfüllvorrichtung
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. RICHARD GLAWE, MÖNCHEN DIPL-ING. KLAUS DELFS, HAMBURG
DlPL-PHYS. DR. WALTER MOLL, MÖNCHEN DIPL-CHEM. DR. ULRICH MENGDEHL, HAMBURG
8000 MÖNCHEN 26 POSTFACH 37 LIEBHERRSTR. 20 TEL. (089) 22 65 48
TELEX 52 25 05
MÜNCHEN A 07
2000 HAMBURG POSTFACH 2570 ROTHENBAUM-CHAUSSEE TEL (040) 410 20
TELEX 21 29
Beschreibun
Die Erfindung betrifft eine automatische Tonernachfüllvorrichtung für ein Trockenentwicklungsgerät zur Verwendung in einer
elektrophotographischen Kopieranlage.
Derartige Bntwicklungsgeräte weisen in ihrem oberen Teil ei-5
nen Tonertank auf, von dem aus der Toner mit konstanter Geschwindigkeit bzw. Menge verteilt wird, üblicherweise aufgrund seiner
Schwerkraft oder durch Drehbürsten, Walzen od. dgl., die am Ausgang des Tonertanks vorgesehen sind. Die Zuführung des Toners wird
allgemein von außen durch mechanische Mittel entsprechend der Dichte 10 der beobachteten Kopierbilder gesteuert.
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Bei einem solchen Verteiler ist es jedoch unmöglich,
den Toner im Verhältnis zur Anhäufung der Ladung auf den
elektrostatischen latenten Bildern nachzufüllen, die sich stark mit der Dichte des Originals ändern. Wenn damit fortin
während elektrostatische latente Bilder mit niedriger Ladungsansammlung entwickelt werden, so nimmt die Tonermenge
innerhalb des Entwicklungsgerätes übermäßig zu. Dies kann
dazu führen, daß im Bereich, der das Bild nicht trägt, aufgrund der Tonerablagerung ein Schleier auftritt oder daß der
überschüssige Toner Staub entwickelt und das Innere der Kopieranlage verunreinigt. Andererseits führt eine fortwährende
Entwicklung von elektrostatischen latenten Bildern mit niedriger Ladungsanhäufung zu einem Tonermangel, so daß Kopien
mit verminderter Dichte erzeugt werden oder die Träger-IT»
kügelchen an dem lichtempfindlichen Element anhaften.
Demnach ist ein Tonerverteiler erforderlich, der den Toner im Verhältnis zur Dichte des Originals nachfüllt, nämlich
zur Ladungsanhäufung auf dem lichtempfindlichen Element. Bei einigen dafür vorgeschlagenen Vorrichtungen wird die Dichte
des Originals oder der Kopie gemessen und die Zuführung des Toners entsprechend der Messung gesteuert. Bei anderen Vorrichtungen
wird die Tonerzuführung entsprechend der auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Elements gemessenen Ladungsmenge
gesteuert. Die vorgeschlagenen Vorrichtungen weisen jedoch die
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Nachteile auf, daß sie komplex, voluminös und teuer sind und darüber hinaus keine wirksame und genaue Steuerung
sicherstellen können.
Aus der US-PS 3 453 045 ist eine Torrichtung bekannt,
bei der die Führungsplatte zur Führung des Entwicklers von einem Förderer zur Entwicklungsstation und eine Tonerverteilerwalze
im Kontakt dazu angeordnet sind, wobei der Entwickler über die Führungsplatte läuft und die gleichen reibungselektrischen
Eigenschaften aufweist wie die Ladungsträger. Wenn die Walze im Kontakt mit einer Zuführung des Toners in einem
Tonertank angetrieben wird, so zieht sie elektrostatisch einen Teil des Toners auf ihre Oberfläche an und bringt den Toner
fortwährend in Kontakt mit dem Entwickler auf der Führungsplatte, um den Entwickler auf der Führungsplatte mit Toner nachzufüllen,
und zwar so lange, bis der Entwickler damit gesättigt ist, nämlich bis die auf die Ladungsträger elektrostatisch angezogene
Tonermenge das Sättigungsniveau erreicht hat. Damit wird der Entwickler der Entwicklungsstation zugeuhrt, wo er immer eine
konstante Tonerkonzentration aufweist, unabhängig von den zu entwickelnden elektrostatischen latenten Bildern. In der gleichen
Patentschrift wurde vorgeschlagen, die optimale Tonerkonzentration durch Steuerung des Sättigungsniveaus mit Hilfe einer
einstellbaren Torspannung zu steuern, die an die Terteiler-
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ΛΑ
walze angelegt wird und dadurch einen variablen Kontrast erzeugt.
Aus der japanischen Offenlegungsschrift SHO 52-63739
ist eine Vorrichtung bekannt, bei der der Entwickler, der auf einer Entwicklungsbuchse oder einem Förderer fortschreitet
und durch die Entwicklungsstation läuft, gänzlich
oder teilweise durch ein Führungsteil zu einer leitfähigen Tonerruckentwicklungswalze gelenkt wird, an der eine Vorspannung
mit einer zum Toner entgegengesetzten Polarität angelegt wird und die den auf den Führungsteil laufenden Entwickler
berührt, um den Toner vom Entwickler auf die Walzenoberfläche elektrostatisch anzuziehen. Der mittels der Walze aufgrund
deren Drehung fortwährend angezogene und rückgewonnene Toner wird in einem Tonertank aufgenommen. Der Entwickler
wird fortwährend oder intermittierend mit Toner nachgefüllt, der von dem Tonertank durch eine weitere Walze abgegeben wird,
so daß dann, wenn der Entwickler eine optimale Tonerkonzentration aufweist, eine Tonermenge, die gleich der Menge F des
innerhalb einer bestimmten kurzen Zeitdauer To von der leitfähigen
Walze rückgewonnenen Toners ist, vom Tonertank durch
wird die Verteilerwalze während jeder Zeitdauer To nachgefüllt'. Die
Menge F wird gleich Mt + F.. gemacht, wobei Mt die durchschnittliche
von der Entwicklung innerhalb einer bestimmten Zeitdauer To verbrauchte Tonermenge und F1 die Tonermenge ist, die durch
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AX
die leitfähige Walze vom Entwickler innerhalt der Zeitdauer
To rückgewonnen wird, nachdem die Menge Mt verbraucht wurde. Auf diese Weise wird während der Zeitdauer To eine konstante
Tonermenge nachgefüllt, unabhängig von den zu entwickelnden elektrostatischen latenten Bildern. Es wird auch erklärt, daß
bei einem Abweichen von Mt + 3?.. von F, je nach der Art des Originals, der Wert Mt + ϊ' gleich dem von F gemacht wird,
und zwar durch Steuerung des Torspannungswertes auf der leitfähigen Walze und/oder durch Einstellen der Drengeschwindigkeit
der Walze.
Beide vorgeschlagenen Torrichtungen lassen jedoch viele Wünsche offen.
Da die Tonerverteilerwalze bei der zuerst genannten Torrichtung die gleichen reibungselektrischen Eigenschaften wie
der Toner aufweisen muß, ist es schwierig, über eine längere Zeitdauer hinweg die Eigenschaften der Walze aufrechtzuerhalten,
da Toner auf der Walzenoberfläche anhaftet und damit die reibungselektrische
Eigenschaft der Walze beeinträchtigt. Dies führt zu einer Terminderung der Ladungsmenge auf dem Toner an sieh und zu
Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der anfänglichen Tonerkonzentration. Die Torspannung, falls sie gesteuert wird, kann
dieses Problem nicht lösen.
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283650S
Bei der zuletzt genannten ¥orrichtung kann das ¥erhältnis
von W = Mt = F. Insoweit aufrechterhalten werden,
daß die sich ändernden Faktoren,, wie etwa die Art des Originals
und die Frequenz des KapiervO-rgangs auf einem mittleren
. 5 JSIveau Innerhalb der "bestimmten Zeltdauer To gehalten werden..
Me für die Tonerzuführung F1 erforderliche 'bestimmte Beziehung Ist Jedoch: "beim tatsächlichen Betrieb grundsätzlich schwierig
aufrechtzuerhalten, bei dem Bilder mit sieh: ändernden Faktoren·
bearbeitet werden., Tatsächlich; ist es unvermeidlich, daß;
"to.· sieit die Konzentration des der Entwicklungsstation zuzuführenden
Toners Sm großen Fmfang ändert«
Wenn sich· damit die lichte der Kopien "im lauf eines Kapierbetriebes
stark \rarandert hat,, tritt wie bei den herkömmlichen
¥Qrrlchitun;geni die Matwendigkeit des Einstellen» der Eonerkonzent5
tration auf,, und zwar durchs Steuerung der ¥o>rspannung und/oder
der Fmdrenungsgeschwlndigkeit der Rückgewinnungswalze· Darüber
hinaus ist eine derartige Einstellung häufig notwendig.
Barüber hinaus sind bei beiden ¥orrlchtungen zusätzliche
Einrichtungen erfbrderlichi» wie eine Führungsplatte bei der
ersten ¥orriehtung und ein Eührungsteil sowie eine Tonerrückge—
wlnnungswalze und eine Tonervrerteilerwalze bei der zweiten ¥orrlchtung,,
so daß sie viLei komplizierter werden als es gewünscht
ist.
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Demgegenüber hat die Erfindung· die Aufgabe, eine verbesserte automatische Tonernachfüllvorrichtung für ein
Trockenentwicklungsgerät in einer elektrophotographischen Kopieranlage zu schaffen, die eine ausreichend oder optimale
Tonerkonzentration über eine längere Zeitdauer hinweg aufrechterhält .
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine automatische Tonernachfüllvorrichtung zu schaffen,
die selbst dann eine ausreichende Tonerkonzentration aufrecht-10' erhält, wenn die Kennlinien der Bilder sich ändern, insbesondere
bei veränderlichen Dichten der Originalbilder.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht
darin, eine verbesserte automatische Tonernachfüllvorrichtung zu schaffen, die eine einfache Konstruktion aufweist und zuverlässig
die gewünschte lonerkonzentration liefert.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht
darin, eine verbesserte automatische Tonernachfüllvorrichtung zu schaffen, die eine im wesentlichen konstante Tonerkonzentration
dadurch aufrechterhält, daß die Gesamtmenge des zugeführten Toners entsprechend den Änderungen in der Dichte des Originals
verändert wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte
automatische Tonernaohfüllvorrichtung zu schaffen, die
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■κ
trotz Veränderungen in der Dichte des Originals eine konstante
Tonerkonzentration mit hohem Wirkungsgrad uecLhoher
Stabilität aufrechterhält.
Die erfindungsgemäße automatische Tonernachfüllvorrichtung
für ein Trockenentwicklungskopiergerät, bei dem zur Umwandlung von elektrostatischen latenten Bildern in sichtbare
Bilder ein Zweikomponenten-Entwickler aus reibungselektrisch
aufladbarem Toner und magnetischen Ladungsträgern mit einer
elektrisch leitfähigen oder isolierenden Umfangsfläche durch eine Entwicklungsbuchse mit mehreren darin angeordneten Magneten
zu einer Entwicklungsstation befördert wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aufweist: Eine Walze oder einen drehbaren
Zylinder mit einer daran angelegten Spannung, der eine leitfähige Walze mit oder ohne Isolierschicht auf ihrer Umfangsfläche darstellt,
die mindestens eine Tonerverteiler-Ausnehmung und einen Tonerrückgewinnungs-Bereich an ihrer Umfangsfläche aufweist sowie
in Kontakt mit einem auf der Buchse befindlichen Teil des Entwicklers drehbar ist, nachdem dieser die Entwicklungsstation
durchlaufen hat, jeweils mit der Buchse bzw. der Walze verbundene Spannungsquellen zur Erzeugung einer Spannungsdifferenz zwischen
der Buchse und der Walze sowie einen Tonertank, der so angeordnet ist, daß er die Walze teilweise bedeckt , und der den nachzufüllenden
Toner enthält.
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Ausführung-sformen der Erfindung werden anhand der
Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen :
/ig. 1 eine schematische Seitenschnittansicht einer
elektrophotographischen Kopieranlage des Übertragungstyps,
in dem eine automatische Toner
nachfüllvorrichtung und ein Entwicklungsgerät gemäß der Erfindung vorgesehen ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Tonernachfüllvorrichtung und des Entwicklungsgerätes j
Fig. 3 eine Teilschnittansicht eines Teils von Fig. 2$
Fig. 4 ein Kurvenschaubild, das die Beziehung zwischen
dem Tonerverbrauch und der Entwicklerkonzentration im Gerät nach Fig. 1 zeigt}
Fig. 5 eine Schnittansicht einer weiteren automatischen
' Tonernachfüllvorrichtung und eines Entwicklungs
gerätes entsprechend der Erfindung und
Fig. 6 eine vergrößerte Schnittansicht eines wesentlichen Teils von Fig. 5.
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Anhand der Fig. 1 bis 4 wird nun eine "bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung "beschrieben. Das Bezugszeichen 1 kennzeichnet allgemein ein lichtempfindliches Teil bekannter
Art, das um den Umfang einer Trommel herum aufgebracht ist
und durch einen geeigneten mit dem Kopierzyklus verbundenen Antrieb in Pfeilrichtung um eine Koaxialwelle 1 drehbar ist.
Dabei ist das dargestellte lichtempfindliche Teil trommelartig.
Um die lichtempfindliche Trommel 1 sind der Reihe nach angeordnet ι
Ein Koronaentladungsgerät 2 zum Aufbringen einer negativen
elektrostatischen Ladung auf die Oberfläche des lichtempfindlichen Teils, eine BelichtungsBtation zur Projektion
des Abbildes eines durch eine Belichtungslampe 3 beleuchteten Originaldokuments 0 über ein aus einem Spiegel M1, einer Projektionslinse
4 und. einem Spiegel M2 bestehendes optisches
Projektionssystem auf die Oberfläche der negativ aufgeladenen lichtempfindlichen Trommel, um darauf ein elektrostatisches
latentes Bild auszubilden, eine Entwicklungsvorrichtung 10 zum Aufbringen von positiven geladenen elektrostatischen Tonerteilchen
auf die lichtempfindliche Oberfläche, um ein Tonerabbild des latenten. Bildes zu erzeugen, ein Koronaentladungsgerät
zum tibertragen des Tonerteilchenbildes auf ein Kopierpapier-
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blatt P, das von einer Kopierpapierblattzuführungswalze (nicht gezeigt) zugeführt wird, eine Abstreifvorrichtung 7
zum Trennen des Kopierpapierblattes P von der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1, so daß das entwickelte
oder das Tonerbild tragende Kopierpapierblatt P zu einer Fixiervorrichtung 6 transportiert werden kann, eine Reinigungsvorrichtung
8 zum Entfernen der Resttonerteilchen von der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 1 und eine
Löschlampe 9 zum Entfernen der elektrostatischen Restladung
auf der Oberfläche der Trommel 1. Die oben beschriebene Anordnung ist typisch für eine elektrophotographische Kopieranlage,
bei der ein Pulverbild übertragen wird.
Die Entwicklungsvorrichtung 10 ist vom Magnetbürstentyp und weist eine Entwicklungsbuchse bzw. - manschette 12 mit
stationären Magneten 13a, 13b, 13c in ihrem Inneren auf und ist in einem Entwicklertank 11 angeordnet. Die Entwicklungsbuchse 12 ist in der Nähe der lichtempfindlichen Trommel 1
angeordnet und im Gegenuhrzeigersinn, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, drehbar. Das Entwicklungsgerät 10 weist weiterhin
ein Paar von Rührwalzen 14a, 14b auf, die, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, im Gegenuhrzeigersinn drehbar sind, sowie
eins Entwicklerabstreifplatte 15» die sich von der Umfangsflache
der Entwicklungsbuchse 12 zur TJmfangsflache der Aufrührwalze
14a hin erstreckt. Mit Hilfθ einer veränderlichen Vor-
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Spannungsquelle 16 wird eine geeignete Vorspannung an die
Entwicklungsbuchse 12 angelegt. Wenn die Buchse 12 sich dreht, werden die Teilchen eines bekannten Zweikomponentenentwicklers,
der sich zusammensetzt aus magnetischen Ladungsträgern mit einer elektrisch leitfähigen Umfangsflache und
einem Toner, magnetisch angezogen und durch die inneren Stationärmagnete 13a, 13b und 13c ausgerichtet, so daß sie auf
der Umfangsflache der Buchse 12 eine Bürste bilden. Die von
dem der lichtempfindlichen Trommel 1 gegenüberliegenden Magnet 13a ausgebildete Magnetbürste kommt in Kontakt mit dem
elektrostatischen latenten Bild der lichtempfindlichen Trommel 1 und entwickelt das Bild in bekannter Weise. Die Höhe
der magnetischen Borsten oder Fasern der Bürste wird durch eine Regulierungsplatte 17 geregelt, die in der Nähe der Umfangsflache
der Buchse 12 angeordnet ist.
Eine automatische Tonernachfüllvorrichtung 20 entsprechend der Erfindung weist einen Tonertank 21 und eine elektrisch leitfähige
Walze 22 mit einer Isolierschicht auf ihrer Umfangsfläche auf, die am unteren Abschnitt des Tanks 21 angeordnet ist und mit
diesem in Wechselbeziehung steht. Sie ist, wie aus Fig. 1 zu ersehen
ist, im Gegenuhrzeigersinn drehbar angeordnet. Die Walze dient sowohl zum Nachfüllen des Toners als auch zum Eückgewinnen
des Toners. Die Walze 22 kommt in ihrem oberen Bereich mit einem Dichtungsteil 24 in Eingriff und an ihrem unteren Teil mit einem
2^ Abstreifmesser 25 aus einem geeigneten elastischen Material. An
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dieser Stelle ist der Tonertank 21 zum Entwicklertank 11 hin offen. Die Walze 22 ist in der Nähe und parallel zur
Entwicklungsbuchse 12 und gegenüber dem Magneten 13b angeordnet,
der sich in der Buchse 12 befindet und von der |j lichtempfindlichen Trommel 1 entfernt angeordnet ist. Mit
Hilfe einer einstellbaren Vorspannungsquelle 26 wird eine geeignete Vorspannung an die Walze 22 angelegt, um eine
Potentialdifferenz zwischen der Walze 22 und der Entwicklungsbuchse
12 zu erzeugen, an die durch die Quelle 16 eine Vorspannung angelegt wird. An einer Stelle, an der die Umfangsfläche
der Walze 22 sich in der Nähe zur Entwicklungsbuchse 12 befindet, dreht oder bewegt sich die Umfangsflache
der Walze 22 in entgegengesetzter Hichtung zur Buchse 12 und kommt in Gleitkontakt oder in Eingriff mit der durch den Magneten
15b auf der Buchse 12 von dem Teil des Entwicklers ausgebildeten
Magnetbürste, der durch die Entwicklungsstation gelaufen
ist.
Die Walze 22 weist an ihrer TJmfangsfläche mehrere Tonerv'erteiler-Ausnehmungen
23 auf, die axial oder in Längsrichtung angeordnet sind.
Wie aus Figo 3 zu ersehen ist, erleichtern die Ausnehmungen
23 die mechanische Ablagerung der Tonerteilchen, da sie mit
winzigen Vorsprüngen oder vielen Einkerbungen versehen sind. Wenn die Walze 22 sich dreht, dienen die Ausnehmungen 23 dazu,
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ί.4
den Entwicklertank 11 mit einem Teil des Toners nachzufüllen,
der von den Ausnehmungen 23 mitgeführt wird oder in diesen enthalten ist, und zwar dadurch, daß der Toner aufgrund seiner
Schwerkraft herabfällt, sowie zum Mitführen eines vreiteren , mechanisch oder elektrostatisch angezogenen l'onerteils zu einer
Stelle, an der der Tonerteil mit der durch den Magneten 13b gebildeten
Magnetbürste in Kontakt gebracht wird.
Das als Hakel wirkende Abstreifmesser 25 wird die ganze
Zeit mit der Umfangsfläche der Walze 22 in Gleitkontakt gehalten,
wodurch die an der Umfangsfläche, mit Ausnahme der Ausnehmungen
23, anhaftenden Tonerteilchen in den Tonertank 21 abgestreift werden, wobei eine vorbestimmte Tonermenge die Ausnehmungen
23 füllen kann.
Anhand von Fig. 3 soll nun die Bewegung des Entwicklers
(Toner und Ladungsträger) erläutert werden. Bei Drehung der Walze 22 im Gegenuhrzeigersinn wandern die Ausnehmungen 23
durch den Tonertank 21, nehmen eine bestimmte Tonermenge mit sich, die durch die Kante des Abstreifmessers 25 reguliert
wird, und setzen ihre Bewegung bis zu der Stelle fort, an der die Walze 22 sich gegenüber der Buchse 12 befindet. Wenn sich
die Ausnehmungen 23 der Entwicklungsbuchse 12 nähern, so fällt
der die Ausnehmungen 23 füllende Toner teilweise aufgrund seiner
Schwerkraft herunter und wird mit dem Entwickler auf der Buchse
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vermischt. Der restliche Teil t.. des Toners, der mechanisch
und elektrostatisch an die Ausnehmungen 23 angezogen wird, wird weiter bis zu der von dem stationären Magneten 13d gebildeten
Magnetbürste MO mitgeführt.
Bei der Drehung der Entwicklungsbuchse 12 im Gegenuhrzeigersinn wird andererseits Toner für die Entwicklung der
elektrostatischen latenten Bilder auf der lichtempfindlichen Trommel 1 verbraucht und esverden Ladungsträger c, an denen
nur eine geringe Tonermenge t anhaftet, zur Stelle gegenüber der Walze 22 befördert. An dieser Stelle werden die Ladungsträgerkügelchen
10 durch den Magnet 13*>
beeinflußt und bilden eine Magnetbürste MO, die durch die elektrostatischen Kräfte
der Ladungsträgerkügelchen c Tonerteilchen t aus den Ausnehmungen 2 3 abreiben oder herausziehen, wobei die mechanischen
und elektrostatischen Kräfte überwunden werden, mit denen die Tonerteilchen an die Ausnehmungen 23 angezogen werden. Nachdem
die Ausnehmungen 23 diese Stelle passiert haben, kommt die Magnetbürste MO mit der auf der Außenumfangsfläche der Walze
ausgebildeten Isolierschicht in Berührung. Da sowohl an die Entwicklungsbuchse 12 als auch an die Walze 22 eine Vorspannung
angelegt ist, wobei ein im Absolutwert größeres Potential an die Walze 22 angelegt wird, wird eine in der Magnetbürste MO
enthaltene Tonermenge t elektrostatisch durch die Umfangsfläehe
der Walze 22 angezogen und in den Tonertank 21 zurückgebracht, so daß sich die gewünschte Entwicklerkonzentration ergibt. Damit
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hat die Walze 22 mit ihren Ausnehmungen 2J einerseits die
Punktion, den Toner vom Tonertank 21 zum Entwicklertank 11
aufgrund seiner Schwerkraft und auch durch die Anziehungskraft
der Ladungsträger c auf die Bntwicklungsbuchse 12 zu
befördern. Andererseits dient die Walze 22 dazu, den überschüssigen Toner tp nach der Entwicklung mit Hilfe der Vorspannungen
elektrostatisch wieder zurückzugewinnen.
Wenn demnach latente Bilder auf der lichtempfindlichen Trommel 1 mit einer geringen Ladungsmenge oder -anhäufung entwickelt
wurden, und zwar mit wenig oder keinem Tonerverbrauch auf der Bntwicklüngsbuchse 12, so weisen die Ladungsträgerkügelchen
c, die, wie es in Pig. 3 dargestellt ist, zu der Stelle gegenüber der Walze 22 befördert werden, benügend Tonerteilchen t
um ihre Oberfläche herum auf. Dies hat zur Folge, daß der in den Ausnehmungen 23 haftende Toner nicht durch die Ladungsträger c
abgerieben wird, sondern der Überschuß t„ des an die Ladungsträger
c angezogenen Toners an die Umfangsfläche der Walze 22 zur Rückgewinnung angezogen wird.
Im umgekehrten Palle, wenn der Toner auf der Buchse 12 fast
vollständig für die Entwicklung der latenten Bilder auf der Trommel
1 bei sehr großer Ladungsanhäufung verbraucht wurde, ziehen die Ladungsträger c, die fast keinen Toner t mehr aufweisen, den
Toner t.. aus den Ausnehmungen 23 an, so daß wenig oder kein Toner t«
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Zt
auf der Uiafangsfläche der Walze 22 für die Rückgewinnungübrig
bleibt.
Fig. 4 zeigt ein die vorhergehenden Phänomene darstellendes
Kurvenschaubild, bei dem die Abhängigkeit zwisehen der Tonerzuführung und der Entwicklerkonzentration
(Toner-Ladungsträger-Yerhältnis) dargestellt ist.
Im Kurvenschaubild ist auf der Abszisse die Entwicklerkonzentration
(Toner-Ladungsträger-Verhältnis in Gewichts-^) aufgetragen, während auf der Ordinate die pro Sekunde verbrauchte
(d.h. auf das lichtempfindliche Element aufgebrachte) Tonermenge bzw. die von der ¥alze aufgrund der Anziehungskraft
rückgewonnene Tonermenge sowie die Summe dieser Mengen (alle in g/sec.) aufgetragen sind.
Kurve A zeigt die Beziehung zwischen der Entwicklerkonzentration
und der auf das lichtempfindliche Element aufgebrachten
Tonermenge, wenn die latenten Bilder auf dem lichtempfindlichen Element die größte Ladungsmenge aufweisen, d.h.
vollständig schwarze Originale entwickelt werden. Kurve B zeigt die Beziehung zwischen der Entwicklerkonzentration und
der auf das lichtempfindliche Element aufgebrachten Tonermenge (Schleiereffekt), wenn die latenten Bilder auf dem lichtempfind-
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lichen Element die geringste Ladungsmenge aufweisen, d.h. vollständig weiße Originale entwickelt werden. Die Kurve C
zeigt die Beziehung zwischen der Entwicklerkonzentration und der auf die Umfangsfläche der Walze angezogenen Tonermenge
t„ für die Rückgewinnung. Die Kurve C kann durch Steuerung
der auf die Walze aufgebrachten Tonermenge verändert werden, indem nämlich die Qualität des Walzenmaterials verändert
oder die Umfangsgeschwindigkeit oder die Vorspannung an der Walze verändert wird.
Die Kurve D entspricht der Zusammensetzung der Kurven A und C und die Kurve E entspricht der Zusammensetzung der
Kurven B und C.
Im nachfolgenden werden Veränderungen in der Entwicklerkonzentration
beschrieben, wie sie bei Versuchen erhalten wurden, die mit der Tonernachfüllvorrichtung 20 und dem Entwicklungsgerät
nach Pig. 1 durchgeführt wurden.
Die Versuche wurden unter den folgenden Bedingungen durchgeführt:
Entwicklungsbuchse 12 χ
Durchmesser 31mm, Umdrehungsgeschwindigkeiten 170 U/min., Vorspannung - 300V.
909810/077*0-
ZC
Walze 22 mit darauf ausgebildeter Isolierschicht :
Durchmesser 30 mm, Umdrehungsgeschwindigkeit 170 U/min.,
Vorspannung -800 V, Dicke der Isolierschicht 40 yu.
Die Entwicklungsbuchse 12 "befand sich in einem Abstand
von 2,4 mm zu der Walze 22.
Die Tonerverteilerausnehmungen 23 hatten ein derartiges
Fassungsvermögen, daß 0,4 g Toner pro Sekunde nachgefüllt werden konnte. Die Ausnehmungen waren so beschaffen, daß etwa 80 $
des die Ausnehmung füllenden Toners aufgrund der Schwerkraft in den Entwicklertank 11 nachgefüllt wurde und etwa 20 $ durch
mechanische und elektrostatische, gegen die Schwerkraft wirkende Anzugskräfte darin zurückgehalten wurden.
Wenn vollständig schwarze Originale fortlaufend bei einer Entwicklerkonzentration von 4,25 Gewichts-^ unter Verwendung
der leitfähigen Walze 22, die so gedreht wurde, daß seine Ausnehmungen 23 0,40 g Toner pro Sekunde nachfüllten, kopiert wurden,
so ist die Tonerzuführung gleich der verbrauchten Tonermenge (auf die Trommel 1 aufgebrachte Menge plus durch die Walze 22 rückgewonnene
Menge gleich 0,4 g pro Sekunde), so daß die Entwicklerkonzentration
etwa bei 4»25 Gewichts-% gehalten wurde. Wenn beim
Kopiervorgang eine sehr kleine Tonermenge auf die lichtempfindliche Trommel 1 aufgebracht wird (Entwicklung von völlig weißen
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Originalen), so ist die zu diesem Zeitpunkt verbrauchte Tonermenge (auf die Trommel 1 aufgebrachte Menge (Kurve B)
+ durch die Walze 22 rückgewonnene Menge (Kurve C)) = 0,24 g/sec, wie es durch die Kurve E bei der Entwicklerkonzentration
von 4*25 Gewichts-^ dargestellt ist. Damit steigt die
Entwicklerkonzentration am Anfang mit 0,40 - 0,24 = 0,16 g/sec. vom Punkt P aus an, wie es durch den Pfeil a dargestellt ist. Wenn der Kopiervorgang in diesem Zustand fortgeführt
wird, nimmt die zugeführte Tonermenge ab, wie es durch den Pfeil b dargestellt ist, da die durch die Walze 22
rückgewonnene Tonermenge mit der Zunahme der Entwicklerkonzentration ansteigt und auch weil die Zunahme der Konzentration
zu einer Zunahme in der Tonerkonzentration auf der Entwicklungsbuchse 12 führt, so daß die Ladungsträger c eine ausreichende
Tonermenge t behalten können, bevor sie mit der Walze 22 in Kontakt kommen. Dies hat zur Folge, daß der in den
Ausnehmungen 23 der Walze 22 befindliche Toner t.. fast vollständig
unberührt bleibte Schließlich wird gar kein Tonerteilchen t1 durch die Ladungsträger c abgerieben. Damit ist die
Tonerzuführung begrenzt auf lediglich die durch die Schwerkraft herunterfallende Tonermenge (nämlich 80 °/o der die Ausnehmungen
23 füllenden Menge). Schließlich pendelt sich daher die
Entwicklerkonzentration bei etwa 5»90 Gewichts-^ ein, wie es
durch den Punkt C auf der Kurve E bei der Tonermenge von etwa 0,32 g/sec. dargestellt ist. Diese Konzentration wird beibehalten.
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9098 10/0770
ZI
Wenn nun ein Kopiervorgang mit der Ablagerung einer sehr großen Tonermenge auf die lichtempfindliche Trommel 1
(Entwicklung von völlig schwarzen Originalen) durchgeführt wird, so ist die verbrauchte Tonermenge (auf die Trommel 1
aufgebrachte Menge (Kurve A) + durch die Walze 22 rückgewonnene Menge (Kurve C)) gleich 0,55 g/sec, wie es durch
die Kurve D bei der Entwicklerkonzentration von 5»90 Gewichts-^
dargestellt ist. Damit fällt die Entwicklerkonzentration mit 0,55 - 0,32 = 0,23 g/sec. vom Punkt G aus ab,
wie es durch den Pfeil d dargestellt ist. Wenn der Kopiervorgang fortgeführt wird, so ziimmt die Geschwindigkeit der
Verminderung in der Entwicklerkonzentration ab, wie es durch den Pfeil e dargestellt ist. Dafür sind die entgegengesetzten
Gründe maßgeblich, wie sie bei der Veränderung vom Pfeil a zum Pfeil b auftreten. So ist die verminderte Geschwindigkeit
darauf zurückzuführen, daß bei Abnahme der Entwicklerkonzentration
die durch die Walze 22 rückgewonnene Tonermenge abnimmt und die Tonerkonzentration auf der Entwicklungsbuchse
12 ebenfalls abnimmt, so daß die Ladungsträger c nur eine kleine Tonermenge t vor ihrem in Kontakt kommen mit der Walze 22 halten
und eine fortlaufend zunehmende Tonermenge t1 aus den Ausnehmungen
23 der Walze 22 anziehen können. Schließlich erreicht
die Tonerzuführung einen Maximalwert von 0,40 g/sec, was der von dem Tonertank 21 durch die Ausnehmungen 23 entnommenen
Menge entspricht, nämlich der aufgrund ihrer Schwerkraft her-
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unterfallenden Tonermenge und der l'onermenge t1, die durch
die Ladungsträger c auf die Entwicklungsbuchse 12 elektrostatisch angezogen werden. Die maximale Zuführung ist gleich
der für die Entwicklung von völlig schwarzen Originalen verbrauchten Tonermenge. Die Entwicklerkonzentration wird bei
etwa 4|25 Gesichts-^ beibehalten, wie es durch den Punkt P
auf der Kurve D bei einer verbrauchten Tonermenge von 0,40 g/sec. dargestellt ist.
Erfindungsgemäß wird der Toner, der aus den Verteilerausnehmungen in der Umfangsflache der mit einer Spannung beaufschlagten
Walze 22 entnommen wird, teilweise aufgrund seiner Schwerkraft mit einer konstanten Menge zugeführt und eine beträchtliche
Menge des I'onerrests wird durch die Ladungsträger auf der Entwicklungsbuchse elektrostatisch aus den Ausnehmungen
entfernt, nachdem die Ladungsträger für die Entwicklung verwendet wurden. Andererseits wird ein Teil des Toners, der noch nach
der Entwicklung auf den Ladungsträgern haftet, durch die Umfangsfläche
der Walze 22 zurückgewonnen. Folglich kann trotz der Veränderungen
in der verbrauchten Tonermenge (auf dem lichtempfindliehen Element aufgebrachte Tonermenge), die auf die Veränderungen
in der Ladungsmenge der latenten Bilder auf dem lichtempfindlichen Element zurückzuführen sind, die Entwicklerkonzentration,
die im Verhältnis zu den Ladungsmengen auf den latenten Bildern veränderlich ist, innerhalb des Bereichs vom Punkt F (4»25 Ge-
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o) bis zum Punkt C (5»90 Gewichts-^o), wie es in Fig. 4
dargestellt ist, beibehalten werden. Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Torrichtung, die lediglich eine Tonernachfüll-
und ilückgewinnungswalze als zusätzliches Teil aufweist,
billig hergestellt werden, da sie eine einfache und kompakte Konstruktion aufweist.
Anhand der Fig. 5 und 6 wird nun eine weitere Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Sine gegenüber einer lichtempfindlichen
Trommel 1 angeordnete drehbare Entwicklungsbuchse 105 weist stationäre Magnete 102, 103 und 104 in ihrem Inneren auf.
Die Buchse 5 und ein fiührteil 6 sind in einem Behälter oder Gehäuse
107 angeordnet und bilden eine Entwicklungseinheit. Teilchen eines Zweikomponentenentwicklers 105, 4er sich aus magnetischen
Ladungsträgern mit einer elektrisch isolierenden Umfangsfläche und einem Toner zusammensetzt, werden durch die inneren
Magnete der Buchse 105 so beeinflußt, daß sie eine Bürste bilden, die die latenten elektrostatischen Bilder auf der lichtempfindlichen
Trommel aufgrund ihres Gleitkontakts mit der lichtempfindlichen Trommel entwickeln. Eine leitfähige Walze 109» auf deren
ümfangsfläche keine Isolierschicht ausgebildet ist, ist gegenüber der Ümfangsfläche der Entwicklungsbuchse 105 angeordnet, und
zwar an einer Stelle der Ümfangsfläche der Buchse, die sich in Flußrichtung des Entwicklers stromabwärts von der Entwicklungsstation befindet. Me Walze 109 ist teilweise im Gehäuse 107 und
teilweise in einem Tonertank 110 angeordnet, wobei der eine zum
909810/0770"
anderen hin geöffnet ist. Die Walze I09 wird in zeitlich
definierter Beziehung zur Manschette 105 in entgegengesetzter
Sichtung dazu angetrieben. Die Walze 109 weist an einem Bereich ihrer Umfangsflache Tonerverteiler-Ausnehinüngen 111
auf, die sich in Axial- oder Längsrichtung erstrecken und die ähnlich ausgebildet sind wie die Ausnehmungen 23 nach Fig. 2.
Eine Vorspannungsquelle 112 ist mit der Entwicklungsbuchse und eine weitere VorBpannungsquelle 113 mit der Walze 109 verbunden,
um zwischen Buchse und Walze eine Potentialdifferenz herzustellen.
Die Öffnung des Tonertanks 110, in dem die Walze I09 angeordnet
ist, weist ein Abstreifmesser II4 in ihrem oberen Teil
und ein Dichtteil 115» wie etwa eine Mylar-Polie, in ihrem unteren
Teil auf. Das Abstreifmesser II4 aus elastischem Material befindet
sich in Gleitkontakt mit der Umfangsflache der Walze 109» um
den Toner von der Umfangsflache, mit Ausnahme der Ausnehmungen
111, abzuschaben.
Bei dieser Konstruktion wird ein Teil des im Tonertank enthaltenen Toners 116 in die Ausnehmungen 111 der Walze 109 gebracht,
und durch das Abstreifmesser II4 mengenmäßig geregelt.
Allein diese Tonermenge wird einem Bereich A innerhalb des Gehäuses 107 zugeführt0
Es wird nun das Verhalten dee Entwicklers anhand von Pig.
beschreiben, die dem Bereich A im vergrößerten Maßstab bei Drehung
909810/07^43-
der Entwicklungsbuchse 105 darstellt. Ladungsträgerkügelchen c erreichen den Bereich A, wobei lediglich eine kleine Tonermenge
t an den Oberflächen der Eügelchen anhaftet, nachdem ein wesentlicher Teil des Toners bei der Entwicklung verbraucht wurde. Die
Ladungsträger c reiben den nachgefüllten Toner t. aus den Ausnehmungen
111 heraus und die sich ergebende Mischung aus Toner und Ladungsträger bewegt sich weiter zum Rührteil 106 hin. Mit
der zwischen Buchse 105 und Walze 109 bestehenden Potentialdifferenz wird die zusammen mit den Ladungsträgern c zur Entwicklungsstation
sich fortbewegende Tonermenge durch die Kapazität von Toner t und Ladungsträger c konstant gehalten, die zwischen der
Buchse und der Walze hindurchtreten, während eine überschüssige Menge an Toner t? auf die Umfangsfläche der Walze angezogen und
in den Tonertank 110 zurückgebracht wird. Damit führt die Walze 109 mittels der Ausnehmungen 111 eine bestimmte Tonermenge vom
Tonertank zum Gehäuse 107 und gewinnt auch einen Tonerüberschuß
mittels ihrer Umfangsfläche durch elektrostatische Anziehung zurück.
Der zusammen mit den Ladungsträgern sich nach unten fortbewegende Toner wird durch das Hührteil IO6 aufgerührt. Die daraus
resultierende Seibungselektrifizierung vermittelt dem Toner die Polarität und die für die Entwicklung erforderlichen Ladungen.
Aufgrund der Drehung der Entwicklungsbuchse wandert der Toner dann weiter zur Entwicklungsstation hin.
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Wenn die latenten Bilder auf der lichtempfindlichen Trommel eine sehr geringe Ladungsmenge mit fast keinem Tonerverbrauch
für die Entwicklung- aufweisen, so behalten die am Bereich A in Pig. 6 ankommenden Ladungsträgerkügelchen c eine
ausreichende Menge von Tonerteilchen t um ihre Oberfläche herum, so daß der Toner t in den Ausnehmungen 111, obwohl er Ausnehmungen
durch die Ladungsträger c herausgerieben wird, im wesentlichen durch die Walzenoberfläche, an die er angezogen
wird, zurückgewonnen. lOlglich wandern die Ladungsträger zusammen
mit dem darauf befindlichen und nicht bei der Entwicklung verbrauchten Toner weiter.
Obwohl bei verschiedenen Originalen verschiedene Tonermengen verbraucht werden, bleibt die Tonermenge im zur Entwicklungsstation
zuzuführenden Entwickler immer konstant, und zwar aufgrund der Walze 109,die eine bestimmte Tonermenge abgibt
und einen Tonerüberschuß zurückgewinnt.
Die Tonermenge, die von den Walzenausnehmungen zur Entwicklungsstation
nachgefüllt werden soll, wird auf ein Maximum eingestellt, das zur Herstellung einer Kopie benötigt wird,
z.B. auf etwa 0,5 g/Kopie in einer Kopieranlage, bei der Kopien bis zu DINA4 Größe hergestellt werden.
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Die Potentialdifferenz zwischen der ¥alze und der Entwicklungsbuchse,
die die Menge des zur Entwicklung-sstation zugeführten Toners bestimmt, wird in geeigneter Weise entsprechend
der Größe des Entwicklungsgerätes, des Entwicklermaterials usw. bestimmt. Wenn die Potentialdifferenz veränderlich
ist, so kann sie zur Steuerung· der Dichte der Kopien verwendet
werden.
Wenn fortwährend tausend Kopien jeweils von einem völlig schwarzen Original und von einem weiteren völlig weißen Original
mit dem oben beschriebenen Entwicklungsgerät gemacht werden, so ergibt sich während des Betriebs nur eine geringe oder
keine Veränderung in der anfänglichen Tonerkonzentration im Entwickler.
Wenn fortwährend Originale mit Bilddichten wechselnder Häufigkeit kopiert werden, so ergeben sich mit dem erfindungsgemäßen
Gerät gute Bilder.
Die Tonernachfüllvorrichtung der zweiten Ausführungsform der Erfindung weist demnach eine einzige Walze auf, die eine
bestimmte Tonermenge nachfüllt und auch einen Überschuß an Toner zurückgewinntβ Diese Vorrichtung ist daher sehr effizient
und weist den weiteren Vorteil auf, daß die zwischen Entwicklungsbuchse und Walze vorgesehene Potentialdifferenz die Rückgewinnung
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Zf
irgendeines Tonerüberschusses mit hoher Zuverlässigkeit
und Stabilität sicherstellt.
Wie in der Beschreibung beider Ausführungsformen bereits ausgeführt wurde, weist die Walze, an die eine Spannung
angelegt wird, an ihrer Umfangsfläche eine Isolierschicht auf, wenn die Umfangsfläche der magnetischen Ladungsträger
elektrisch leitend ist. Dies ist deswegen erforderlich, weil ohne die Isolierschicht die an die Walze angelegte Spannung
zur Folge hätte, daß die Ladungsträger gleichermaßen mit der Spannung beaufschlagt wurden, wenn die Magnetbürste die
Umfangsfläche der Walze berührt, wodurch eine elektrostatische Anziehung des Toners auf die Walze verhindert werden würde.
Bei Ausbildung der IslierBchioht auf der Walze wird keine Spannung
an die Ladungsträger angelegt, so daß der Toner auf die Walze angezogen werden kann.
Wenn andererseits die Umfangsfläche der magnetischen Ladungsträger
elektrisch isolierend ist, so kann die Walze, an die eine Spannung angelegt wird, eine einfache leitfähige Walze
ohne Isolierschicht auf ihrer Umfangsfläche sein, da die isolierende Umfangsoberflache der Ladungsträger als Barriere gegen
die Spannung wirkt. Natürlich kann die Walze eine Isolierschicht selbst dann aufweisen, wenn die Ladungsträger elektrisch isolierend
sind.
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Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Ausführungsformen
sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung. So können die Ausnehmungen
auch in mehreren Reihen oder versetzt zueinander oder in anderer Art angeordnet sein.
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Claims (1)
- Patentansprüche1. / Automatische Tonernaehfüllvorrichtung; für ein Trockenent-wicklungs-Xopiergerät, bei dem zur Umwandlung von elektrostatischen latenten Bildern in sichtbare Bilder ein Zweikomponenten-Entwickler aus reibungselektrisch aufladbarem Toner und magneti-5 sehen Trägerteilchen durch eine Entwicklungsbuchse mit mehreren darin angeordneten Magneten zu einer Entwicklungsstation befördert wird , dadurch gekennzeichnet , daß er aufweist :Eine mindestens eine Tonerverteiler-Ausnehmung (23) und einen Tonerrückgewinnungs-Bereich an ihrer Umfangsflache aufweisende Walze (22), 10 an die eine Spannung angelegt ist und die in Kontakt mit einem909810/077 0BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200 800 00) · POSTSCHECK: HAMBURG 147607-200 ■ TELEGRAMM: SPECHTZIESauf der Buchse (12) befindlichen Teil des Entwicklers drehbar ist, nachdem dieser die Entwicklungsstation durchlaufen hat,eine Einrichtung- (26) zur Erzeugung einer Potentialdifferenz zwischen der Buchse (12) und der Yalze (22) zur Rückgewinnung· des Toners undein Tonertank (21), der so angeordnet ist, daß er die Walze (22) teilweise bedeckt, und der den nachzufüllenden Toner enthält.2. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß sie weiterhin aufweist : Ein in Gleitkontakt mit der Umfangsfläche der Walze (22) angeordnetes Abstreifmesser, durch das die auf der umfangsfläche, mit Ausnahme der Tonerverteilerausnehmungen (25), anhaftenden Tonerteilchen in den Tonertank (21) abgestreift werden, während eine vorbestimmte Tonermenge die Ausnehmungen (23) füllt.J. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , daß die Walze (22) an einem oberen Bereich der Buchse (12) angeordnet ist, wodurch bei Drehung der Walze (22) die Tonerverteiler-909810/0770ausnehmungen (23) dazu dienen, einen Entwicklertank (11) mit einem aufgrund seiner Schwerkraft in den Ausnehmungen (25) enthaltenen Teil des Toners aufzufüllen und ein weiterer Teil des Toners durch mechanische oder elektrostatische Anzugskraft zu einer Stelle mitgenommen wird, an der er mit den sich auf der Buchse (12) bewegenden Trägerteilchen in Kontakt gebracht wird.4. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet , daß der Tonerrückgewinnungs-Bereich der Walze (22) von der VaIzenumfangsflache, mit Ausnahme der Ausnehmungen (23), gebildet wird.5. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Walze (22, 109) an der Seite der Buchse (12, 105) und in zur Entwicklerbewegung auf der Buchse (12, 105) entgegengesetzter Richtung drehbar angeordnet ist, wodurch bei Drehung der Walze (22, 109) die Tonerverteilerausnehmungen (23, 111) zum Nachfüllen einer bestimmten Tonermenge aus dem Tonertank (21, 110) in den Entwicklertank (11,107) und der Tonerrückgewinnungsbereich zur Rückgewinnung eines Tonerüberschusses in den Tonertank (21, 110) aufgrund elektrostatischer Anziehungskraft dienen.6. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach Anspruch 3 > dadurch gekennzeichnet , daß die Walze (22)909810/07 7 02836599parallel zu und in der Nähe der Buchse (12) und gegenüber den in der Buchse (12) befindlichen Magneten (ij5a, b, c) angeordnet ist.7. Tonemachfüllvorrichtung nach Anspruch 5 t dadurchgekennzeichnet, daß die Walze (22) parallel zu und in der Nähe der Buchse (12) angeordnet ist und sich in einer gegenüber den in der Buchse (12) befindlichen Magnete (13a, b, c) umfangsniäßig verschobenen Stellung befindet.8. Automatische Tonemachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 » dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (23) auf der Umfangsfläche der Walze (22) so ausgebildet sind, daß mehrere Ausnehmungen (23) sich in deren Längsrichtung erstrecken.9. Automatische Tonemachfüllvorrichtung nach Anspruch 8 ,dadurch gekennzeichnet , daß die Ausnehmungen (23) sich an Stellen der Umfangsfläche der Walze (22) befinden, die in ümfangs- und Längsrichtung im Abstand zueinander angeordnet sind.10= Automatische Tonemachfüllvorrichtung nach einem der An-Sprüche 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , daß sich die Walze (109) oberhalb und parallel zur Buchse (I05) befindet, daß die Magnete so angeordnet sind, daß sie aufgrund ihrer9098 10/077 02835509Magnetwirkung sich von der Entwicklungsbuchse (105) zur Walze (109) hin erstreckende Entwicklerbürsten erzeugen, und daß sie einen den Entwickler enthaltenden Aufnahmebehälter (107) aufweist, in den die Entwicklungsbuchse teilweise eintaucht und der sich unterhalb des Tonertanks (HO) befindet, wobei im Aufnahmebehälter (107) ein Rührteil (106) und ein mit der Umfangsfläche der Buchse unterhalb der Walze gleitend in Eingriff kommendes und schräg in den Aufnahmebehälter ragendes Abstreifmesser angeordnet sind, um den Entwickler von der Buchse nach dem Durchlaufen der Entwicklungsstation abzutrennen, den von der Walze abgetrennten Toner aufzunehmen und den abgetrennten Toner und Entwickler zu dem Rührteil (106) zu führen.11 ο Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet , daß die Walze (IO9) im wesentlichen horizontal versetzt ist und parallel verläuft gegenüber der Entwicklungsbuchse (105), daß sie weiterhin einen den Entwickler enthaltenden Aufnahmebehälter (107) aufweist, in den die Buchse (I05) wenigstens teilweise eintaucht, daß der Entwickleraufnahmebehälter (I07) und der Toner- tank (HO) sich im seitlichen Abstand zueinander befinden und einander gegenüberliegende Seitenöffnungen aufweisen, in die die Walze (109) hineinpaßt, daß das Abstreifmesser (II4) sich entlang der Oberkante der Tonertankseitenöffnung erstreckt und in gleitenden Eingriff mit der Umfangsfläche der Walze (IO9) kommt und daß dieEntwieklungsbuchse (105) und die Walze (IO9) sich in entgegengesetzter909810/07702835509Richtung· zueinander drehen, wobei die einander gegenüberliegenden Flächen sich nach unten bewegen.12. Automatische Tonemachfüllvorrichtung für ein Trockenentwicklungs-Kopiergerät, bei dem zur Umwandlung von elektrostatischen latenten Bildern in sichtbare Bilder ein Zweikomponenten-Entwickler aus reibungselektrisch aufladbarem Toner und magnetische Trägerteilchen durch eine EntwickLerbuchse mit mehreren darin angeordneten Magneten zu einer Entwicklungsstation befördert wird , dadurch gekennzeic hnet, daß sie eine Entwicklerquelle (11) in Verbindung mit der Entwicklungsbuchse (12), eine Tonerquelle (21) und eine Übertragungsvorrichtung (22) aufweist, und zwar zum mechanischen Übertragen des Toners in einer vorbestimmten Menge von der Tonerquelle (21) zur Entwicklerquelle (11), zum elektrostatischen Abziehen des Überschußtoners von der Entwicklungsbuchse (12) nach Durchlaufen der Entwicklungsstation und zur Rückgewinnung des Überschußtoners in die Tonerquelle (21).13. Automatische Tonemachfüllvorrichtung nach Anspruch 12 , dadurch gekennzeichnet , daß die Übertragungsvorrichtung einen drehbaren Zylinder (22) aufweist, an dem eine Spannung anliegt und der parallel zu und in der Nähe der Entwicklungsbuchse (12) nach Durchlaufen der Entwicklungsstation angeordnet ist, die gegenüber dem Toner in der Tonerquelle (21) freigelegt ist, die eine Tonerrückgewinnungsumfangsflache und909810/07702536599Meßausnehmungen (23) in ihrer Umfangsfläche aufweist, sowie eine Einrichtung (26) zur Erzeugung einer Potentialdifferenz zwischen der Buchse (12) und der Zylinderumfangsflache (22).14· Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13 , dadurch gekennzeichnet , daß die Tonerquelle einen den Toner führenden Aufnahmebehälter (21) mit einer unteren Öffnung aufweist, daß der Zylinder (22) diese Öffnung bedeckt und ein Abstreifmesser (24) gleitend mit der Umfangsfläche des Zylinders (22) in Eingriff kommt, um den Toner von der Umfangsfläche abzustreifen und die von den Ausnehmungen (23) geführte Tonermenge zu regeln.15· Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, daß die Walze eine leitfähige Walze (22) darstellt, die an ihrem Außenumfang eine Isolierschicht aufweist, und die Trägerteilchen eine elektrisch leitfähige Umfangsfläche aufweisen.16. Automatische Tonernachfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, daß die Walze eine leitfähige Walze (22) ist, die eine elektrisch leitfähige Umfangsfläche aufweist, und daß die Trägerteilchen eine elektrisch isolierende Umfangsfläche aufweisen.909810/0770
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