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DE1269962B - Schusseintragvorrichtung fuer Greiferwebmaschinen mit durch eine rohrfoermige Greiferstange hindurchfuehrbarem Schussfaden - Google Patents

Schusseintragvorrichtung fuer Greiferwebmaschinen mit durch eine rohrfoermige Greiferstange hindurchfuehrbarem Schussfaden

Info

Publication number
DE1269962B
DE1269962B DEP1269A DE1269962A DE1269962B DE 1269962 B DE1269962 B DE 1269962B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269962 A DE1269962 A DE 1269962A DE 1269962 B DE1269962 B DE 1269962B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weft thread
weft
thread
rapier
gripper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Maassen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jean Guesken Maschinenfabrik Eisengiesserei
Original Assignee
Jean Guesken Maschinenfabrik Eisengiesserei
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jean Guesken Maschinenfabrik Eisengiesserei filed Critical Jean Guesken Maschinenfabrik Eisengiesserei
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269962B/de
Publication of DE1269962B publication Critical patent/DE1269962B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Schußeintragvorrichtung für Greiferwebmaschinen mit durch eine rohrförmige Greiferstange hindurchführbarem Schußfaden Die Erfindung betrifft eine Schußeintragvorrichtung für Greiferwebmaschinen mit durch eine rohrförmige Greiferstange hindurchführbarem Schußfaden und einem an der Greiferstange angeordneten, mit einer Klemmeinrichtung versehenenFadenmitnehmerkopf.
  • Die Schußfadeneintragung durch rohrförmige Eintragelemente ist von pneumatisch arbeitenden Webmaschinen her bekannt (französische Patentschrift 1261463). Sie ist aber auch schon bei Greiferstangen-Webmaschinen bekanntgeworden (deutsche Auslegeschriften 1057 989, 1063 536), wobei in erster Linie der Zweck verfolgt wird, das Reiben des Schußfadens an den Kettenfäden während des Eintragens zu verhindern.
  • Durch die Zuführung des Schußfadens zu dem mit einer Klemmeinrichtung versehenenFadenmitnehmerkopf durch ein Rohr tritt die Schwierigkeit auf, wie die Klemmeinrichtung, die in ganz bestimmten Phasen des Webzyklus den Schußfaden festzuklemmen bzw. freizugeben hat, gesteuert werden soll. Bei den in den obengenannten deutschen Auslegeschriften beschriebenen Webverfahren wird der Schußfaden während des Webvorganges im Mitnehmerkopf zeitweilig geklemmt gehalten und wieder freigegeben. Zur Steuerung dieser Klemmeinrichtung bedarf es besonderer Mittel. In der deutschen Auslegeschrift 1063 536 ist jedoch die Steuerung der Klemmeinrichtung nicht näher erläutert worden. Bei dem in der deutschen Auslegeschrift 1057 989 erläuterten Webverfahren erfolgt die Steuerung der Klemmeinrichtung mit Hilfe einer durch eine Nockenscheibe bewegbaren Schiene, an welcher ein Gleitkolben entlangschleift, dessen Lage wiederum über ein Hebelgetriebe und zum Greiferkopf führende Übertragungsorgane einem dort gelagerten Klemmbügel mitgeteilt wird. Nachteilig bei dieser Konstruktion ist der Aufwand für die Steuerung des Klemmbügels sowie der starke Verschleiß, der an den Steuerorganen, insbesondere an der Schiene und dem Gleitkolben, zwangläufig auftritt.
  • Klemmeinrichtungen für den Schußfaden finden sich nicht nur in den Fadenmitnehmerköpfen von Greiferwebmaschinen, sondern auch bei Webschützen. Dort ist es bekannt (belgische Patentschrift 638 516), ein beweglich gelagertes Klemmglied so lange unter Federspannung in Schließstellung zu halten, bis es durch Anschläge in den Endpunkten der Bewegungsbahn des Webschützens in die Öffnungsstellung gedrückt wird. Auch diese Klemmeinrichtung ist, da sie mit äußeren Steuerorganen zusammenwirkt, gegen welche das Klemmglied anschlägt, starkem Verschleiß unterworfen. Außerdem bringt wie bei der zuletzt genannten bekannten Ausführung die Abhängigkeit von den Steuerorganen stets auch eine gewisse Störanfälligkeit mit sich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Schußeintragvorrichtung der eingangs genannten Art eine Klemmeinrichtung zu schaffen, die ohne Hilfsmittel arbeitet und dadurch die Nachteile der bekannten Klemmeinrichtungen vermeidet. Gelöst wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß die Klemmeinrichtung in dem hohl ausgebildeten Fadenmitnehmerkopf aus einer verschwenkbar gelagerten Schwingklappe besteht, die während des Eintragens des Schußfadens unter Eigengewichts- und/oder Federbelastung selbsttätig den Schußfaden gegen die Innenfläche des Fadenmitnehmerkopfes verklemmt und beim Zurückziehen der Greiferstange von dem Schußfaden selbsttätig in Öffnungsstellung verschwenkbar ist, wobei der Schußfaden in an sich bekannter Weise mit seinem Ende auf der der Eintrittsseite der Greiferstange abgewandten Seite des Webfaches festgehalten wird.
  • Auf diese Weise entfällt jede äußere Steuerung, da sich die Schwingklappe durch den Fadenzug selbsttätig zwischen Schließ- und Öffnungsstellung hin-und herbewegt. Verschleiß und Störanfälligkeit sind damit auf ein Minimum reduziert.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf die Schußeintragvorrichtung einer Greiferwebmaschine für den Schußfaden mit einem Teil des Gewebes in schematischer Darstellung, wobei die Schußeintragvorrichtung in ausgezogenen Linien bei angeschlagenem Webeblatt und in strichpunktierten Linien bei zum Teil in das Webfach eingeführter Greiferstange dargestellt ist, F i g. 2 einen senkrechten Längsschnitt durch den Fadenmitnehmerkopf der Greiferstange, F i g. 3 einen Querschnitt nach Linie HI-111 in F i g. 2, F i g. 4 einen senkrechten Längsschnitt durch die Prismenführung der Greiferstange am unteren Stangenende und F i g. 5 einen Querschnitt nach Linie V -V in F i g. 4.
  • F i g. 1 dient zur Erläuterung der Bewegungsverhältnisse der Greiferstangen beim Eintragen des Schußfadens bei einer gemäß der Erfindung ausgeführten Greiferwebmaschine. Diese entspricht im übrigen einer beliebigen herkömmlichen Ausführung, bei welcher der Schußfaden mittels einer einzigen Greiferstange in das -Webfach eingetragen und am anderen Fachende von einer auf der Weblade angeordneten Fadenklemme während der Rückzugsbewegung der Greiferstange festgehalten wird, woraufhin eine Schußfadensperre den eingetragenen Schußfaden in der Nähe der Webkante vom Zufühführungsstrang abschneidet.
  • Mit 10 sind zwischen dem Kettenbaum und dem Warenbaum gespannte Kettenfäden bezeichnet, in welche bereits eine Anzahl von Schußfäden zur Bildung des Gewebes 12 eingeschlagen sind. Ein schematisch dargestelltes Webeblatt 14 hat in der gezeigten Stellung gerade einen Schußfaden 24 angeschlagen, und gleichzeitig hat eine Schußfadenschere 18 den angeschlagenen Schußfaden von dem von einer Vorratsspule 20 über eine Fadenbremse 22 kommenden Schußfaden 24 abgetrennt.
  • Eine Greiferstange 26 befindet sich in dieser Arbeitsphase der Webmaschine in zurückgezogener Stellung außerhalb des Webfaches, das bei angeschlagenem Webeblatt geschlossen ist. Die Greiferstange 26 ist rohrförmig ausgebildet und umschließt in der zurückgezogenen Stellung mit dem größten Teil ihrer Länge koaxial ein Fadenführungsrohr 28, das mit seinem aus- der Greiferstange 26 herausragenden Ende, wie bei 30 angedeutet, an der Weblade befestigt ist. Der von der Vorratsspule 20 kommende Schußfaden 24 ist durch das Fadenführungsrohr 28 und die rohrförmige Greiferstange 26 hindurchgeführt und gleitet an deren Innenwandungen ohne wesentliche Reibung.
  • Am eintragseitigen Ende der Greiferstange 26 befindet sich ein Fadenmitnehmerkopf 32 mit einer von unten schräg nach aufwärts verlaufenden Mündungsbohrung 34 und einer sich an diese anschließenden, nach oben offenen Ausnehmung 36 von viereckigem Querschnitt, in welcher eine Schwingklappe 38 um einen Schwenkbolzen 40 verschwenkbar gelagert ist. Der Fadenmitnehmerkopf 32 ist beispielsweise am hinteren Ende mit einer Verjüngung versehen und mit dieser in die rohrförmige Greiferstange 26 eingesetzt und verlötet.
  • Der Schwenkbolzen 40 durchsetzt eine nahe der Oberkante der Schwingklappe 38 angeordnete Bohrung, und die Schwingklappe 38 hat eine solche Länge, daß sie sich vor Erreichen ihrer Senkrechtstellung unter der Wirkung ihres Eigengewichtes mit der Unterkante auf die die Bodenfläche bildende Innenfläche 42 der Ausnehmung 36 und damit des Fadenmitnehmerkopfes 32 aufsetzt, über welche der Schußfaden 24 verläuft. Hierbei ist die Schwingklappe 38 mit dem unteren Ende zur Mündungsbohrung 34 hin gerichtet, und ein Anschlag 44 verhindert, daß die Schwingklappe 38 während der Bewegung der Greiferstange in die entgegengesetzte Richtung umschlägt.
  • Das Fadenführungsrohr 28 erstreckt sich mit allseitigem Radialabstand durch die Greiferstange 26 und ist an deren rückwärtigem Ende mit einem Einlaufwulst 46 für den Schußfaden versehen. Die Greiferstange 26 trägt, wie F i g. 4 und 5 zeigen, vor ihrem rückwärtigen Ende prismenförmige Ansätze 48, 50, die beispielsweise durch Schweißen an der Greiferstange befestigt sind, und ist mittels dieser Ansätze in einer Prismenführung 52, 54, 56 auf der Weblade in Längsrichtung verschiebbar geführt.
  • Die Prismenführung 52, 54, 56 besteht aus zwei mit gegeneinanderweisenden Führungsnuten 52 versehenen Führungsschienen 54 und 56, die sich längs dem gesamten Verschiebungsweg der Ansätze 48,50 erstrecken und mit senkrechtem Abstand zueinander an einem auf der nicht dargestellten Weblade angeordneten L-Profilträger 58, z. B. durch Schrauben, befestigt sind. Die Ansätze 48, 50 gleiten in den Führungsnuten 52 der Führungsschienen 54, 56.
  • Im Bereich der Ansätze 48, 50 ist an der Greiferstange an einer Seite, z. B. durch Schweißen, ein Mitnehmerstück 60 befestigt, das einen Mitnehmerzapfen 62 trägt, welcher eine Bohrung in einer an sich bekannten Antriebsschwinge 64 durchsetzt. Die Antriebsschwinge 64 wird auf dem Mitnehmerzapfen 62 durch Unterlegscheiben 66, 68 und einen Sprengring 70 gehalten. Von der Antriebsschwinge 64 wird die Greiferstange 26 in bekannter Weise derart angetrieben, daß sie beim Rückgang der Weblade, während sich das Webfach öffnet, in dieses bis zum anderen Webfachende eingeführt und, während das Fach sich wieder schließt, wieder zurückgezogen wird, woraufhin das Webeblatt erneut anschlägt.
  • Die Eintragung des Schußfadens geht dabei auf folgende Weise vor sich: Es sei angenommen, daß sich die vorbeschriebenen Teile der Webmaschine in der in F i g. 1 mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung befinden, d. h., die Greiferstange 26 ist völlig zrurückgezogen, das Webeblatt 14 ist gegen das Gewebe 12 angeschlagen, und die Schußfadenschere 18 ist geschlossen und hat den zuletzt eingetragenen Schußfaden 24 gerade abgeschnitten, so daß der von der Vorratsspule 20 kommende Schußfaden 24 mit einem etwa 10 mm langen Ende 72 aus der Mündungsbohrung 34 im Fadenmitnehmerkopf 32 herausragt. Wenn nun die Weblade mit dem Webeblatt 14 wieder zurückgeht, wird gleichzeitig die auf der Weblade mit Hilfe der Prismenführung 52, 54, 56 verschiebbar gelagerte Greiferstange 26 in das Webfach hineingeführt und nimmt dabei vorübergehend die in F i g. 1 gestrichelt eingezeichnete Zwischenstellung ein. Während dieser Bewegung versucht die Fadenbremse 22 den Schußfaden 24 zurückzuhalten und bewirkt, daß die Schwingklappe 38 den Schußfaden festklemmt und gegen die Bremswirkung der Fadenbremse 22 durch das Webfach hindurchzieht, wobei der Schußfaden praktisch reibungslos durch das Fadenführungsrohr 28 hindurchgezogen wird. Am Ende des Webfaches wird das aus der Mündungsbohrung 34 herausragende Schußfadenende 72 von der oben bereits erwähnten Fadenklemme in bekannter Weise erfaßt und während des nachfolgenden Rückgangs der Greiferstange 26 festgehalten. Da hierbei von der Fadenklemme ein der Greiferstangenbewegung entgegengesetzter Zug auf den Schußfaden ausgeübt wird, wird die Schwingklappe 38 aus ihrer Klemmstellung gelöst, und der Schußfaden gleitet während der Rückwärtsbewegung der Greiferstange praktisch reibungslos in dieser. Wenn die Greiferstange 28 ihre zurückgezogene Endstellung erreicht hat, schlägt das Webeblatt 14 den eingetragenen Schußfaden in das Gewebe an, und gleichzeitig wird der Schußfaden mit Hilfe der Schußfadenschere 18 vom übrigen Schußfaden 24 abgetrennt. Hierauf wiederholt sich der Vorgang von neuem.
  • Wie aus dem Arbeitsablauf hervorgeht, kommt der Schußfaden erst mit den Kettenfäden in Berührung, wenn er bereits vollständig in das Webfach eingetragen ist. Er muß dann nur noch vom Webeblatt an das Gewebe angeschlagen werden. Während des Eintragens und des Rückganges der Greiferstange 26 gleitet der Schußfaden praktisch reibungslos zunächst an der Innenwandung des Fadenführungsrohres 28 und dann an der Innenwandung der Greiferstange 26 und wird somit von keinen nennenswerten Reibungskräften beansprucht. Die auf den Schußfaden wirkenden Kräfte werden lediglich durch die Fadenbremse 22 und die Beschleunigung des Schußfadens während der Eintragbewegung der Greiferstange 26 bestimmt und können der jeweiligen Reißfestigkeit des verwendeten Schußgarnes angepaßt werden.
  • Wie F i g. 1 zeigt, sind die Vorratsspule 20 und die Fadenbremse 22 in Richtung der Rückbewegung der Weblade zum Einlaufwulst 46 des Fadenführungsrohres 28 versetzt angeordnet. Die Größe dieses Versatzes wird beim Ladenrückgang während der Eintragung des Schußfadens vermindert und hat zur Folge, daß eine geringere Länge an Schußfaden von der Vorratsspule 20 abgezogen wird, als der Länge des Webfaches entspricht. Diese Längendifferenz wird bei der Anschlagbewegung der Weblade von der Vorratsspule 20 abgezogen. Auf diese Weise ist eine Steigerung der Tourenzahl der Webmaschine möglich, ohne die Gefahr von Fadenbrüchen zu erhöhen.
  • Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung erfolgt die Eintragung des Schußfadens von der Eintragseite her mit Hilfe eines einzigen Greifers bis zu der fest auf der Weblade angeordneten Schußfadenklemme. Es versteht sich jedoch von selbst, daß die Vorrichtung auch bei Greiferwebmaschinen mit zwei Gewebebahnen und je einer in jedes Webfach eingeführten Greiferstange verwendet werden kann, wobei die Klemmittel zum Festklemmen der eingetragenen Schußfäden in der Mitte zwischen den Gewebebahnen auf der Weblade angeordnet sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schußeintragvorrichtung für Greiferwebmaschinen mit durch eine rohrförmige Greiferstange hindurchführbarem Schußfaden und einem an der Greiferstange angeordneten, mit einer Klemmeinrichtung versehenen Fadenmitnehmerkopf, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung (38, 40) in dem hohl ausgebildeten Fadenmitnehmerkopf (32) aus einer verschwenkbar gelagerten Schwingklappe (38) besteht, die während des Eintragens des Schußfadens (24) unter Eigengewichts- und/oder Federbelastung selbsttätig den Schußfaden (24) gegen die Innenfläche (42) des Fadenmitnehmerkopfes (32) verklemmt und beim Zurückziehen der Greiferstange (26) von dem Schußfaden (24) selbsttätig in Öffnungsstellung verschwenkbar ist, wobei der Schußfaden (24) in an sich bekannter Weise mit seinem Ende auf der der Eintrittsseite der Greiferstange (26) abgewandten Seite des Webfaches festgehalten wird.
  2. 2. Schußeintragvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen den Schwenkwinkel der der Schwingklappe (38) in Öffnungsrichtung begrenzenden Anschlag (44). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1057 989, 1063 536; schweizerische Patentschrift Nr.194 418; belgische Patentschrift Nr. 638 516; französische Patentschrift Nr. 1261463.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3136615A1 (de) * 1980-09-15 1982-04-22 Nuovo Pignone S.p.A., Firenze "das schussgarn vortreibende fuehrungs- und ziegreifer fuer einen schuetzenlosen webstuhl"

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE638516A (de) *
CH194418A (de) * 1936-10-08 1937-12-15 Sulzer Ag Webverfahren.
DE1057989B (de) * 1955-08-05 1959-05-21 Weaving Res & Textile Commissi Webmaschine mit Entnahme des Schussfadens von feststehenden Spulen
DE1063536B (de) * 1953-08-14 1959-08-13 Weaving Res & Textile Commissi Webmaschine mit Entnahme des Schussfadens von feststehenden Spulen und Verfahren zumWeben auf einer solchen Maschine
FR1261463A (fr) * 1959-05-25 1961-05-19 Métier à tisser à insertion pneumatique de la trame

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