DE2559967C2 - Webmaschine zur Herstellung eines Wechselschuli-Papiermaschinensiebes - Google Patents
Webmaschine zur Herstellung eines Wechselschuli-PapiermaschinensiebesInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D47/00—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
- D03D47/34—Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
- D03D47/38—Weft pattern mechanisms
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Webmaschine zur Herstellung eines WechselschuQ-Papiermaschinensiebes
nach dem Oberbegriff des Anspruches t.
Bei einer derartigen, aus der DE-AS 12 92 599
bekannten Webmaschine wird der Schußfaden in der Richtung zugeführt, in der er eingewoben wird, oder
unter einem spitzen Winkel dazu. Der einzutragende Schußfaden erfährt daher im wesentlichen die gleiche
hohe Beschleunigung wie der Greiferschützen= Aufgrund dieser hohen Beschleunigung ergibt sich im
Schußfaden eine hohe Fadenspannung, die zum Reißen des Schußfadens führen kann. Zum Dämpfen der hohen
Beschleunigung und der Spannung, die der Schußfaden beim Eintrag erfährt, ist außerdem ein großer
Fadenspeicher erforderlich.
einem an der einen Seite außerhalb der Webmaschine fest angeordneten Spulenabzug mit zwei oder mehr
Schußfadenspulen bekannt Die verschiedenen Schußfäden werden nach einem vorgegebenen Programm vom
-, Spulenabzug über eine mechanisch betätigte Vorrichtung zum Bremsen und/oder Spannen z.B. einem
Greifer-Webschützen zugestellt Ein Nachteil dieser Webmaschine besteht jedoch darin, daß die Fadenbremse
in Abhängigkeit vom Ablauf des Webzyklus in ihrer in Bremskraft gesteuert werden muß.
Aus der DE-PS 5 47 611 ist es außerdem grundsätzlich
bekannt einen Spulenabzug von beiden Seiten vorzusehen.
In dem DE-Gbm 70 48 221 wird eine Schußfaden-Zu- |-, rühreinrichtung ohne Fadenspeicher beschrieben. Der
Fadenspeicher kann dabei entfallen, da der Schußfaden bereits vor dem Abschlagen des Schützens durch die
Rückwärtsbewegung der Weblade in gewissem Ausmaße abgezogen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Webmaschine zu schaffen, bei der der Schußfaden beim
Einschlagen des Greiferschützens einer möglichst geringen Spannung unterliegt
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst.
Durch die Erfindung ergibt sich die Möglichkeit beim Leerwerden einer Schußfadenspule auf eine andere auf
derselben oder, werm es die Reihenfolge des einzutragenden Schußfadens erlaubt auch auf der gegenüberliejo
genden Seite der Webmaschine angeordnete Zuführeinheiten umzuschalten, wodurch beim Spulenwechsel ein
Stillstand der Webmaschine vermieden wird.
Der möglichen Gefahr, daß bei Anordnung mehrerer Schußfaden-Zuführeinheiten auf jeder Webmaschinenj5
seite sich die einzelnen Schußfäden gegenseitig verschlingen, kann dadurch begegnet werden, daß die
Spitzen der an einer Webmaschinenseite angeordneten Spann- oder Zuführhebel unterschiedlich ausgebildet
sind, indem sie leicht nach oben, oder unten zeigen oder gerade verlaufen. Beim Ausfahre., eines Spann- und
Zuführhebels werden dadurch die Fäden der anderen Hebel sicher über oder unter den gerade ausgefahrenen
Hebel gelenkt
gegenüber der in der DE-PS 9 50838 beschriebenen
vom Verlauf des Webzyklus gesteuert zu werden
-,o braucht
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Ansicht die Zuführeinrichtung der Webmaschine,
Fig.2 ein Schema des Bewegungsablaufes des Schützens und der Spann- und Zuführhebel,
F i g. 3a und b eine Zuführeinrichtung in Seitenansicht bzw. in Draufsicht,
Fig. 4a bis c die Spitzen der an einer Webmaschinenseite
außen, in der Mitte oder innen angeordneten Spann- und Zuführhebel, wobei die Flächen strichpunktiert
markiert sind, über die die weiteren, von der gleichen Seite zugeführten Schußfäden gleiten.
bi Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform einer Schußfadenzuführeinrichtung. Bis einschließlich der Fadenbremse entspricht sie der in dem DE-Gbm 7048 221 beschriebenen Zuführeinrich-
bi Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform einer Schußfadenzuführeinrichtung. Bis einschließlich der Fadenbremse entspricht sie der in dem DE-Gbm 7048 221 beschriebenen Zuführeinrich-
tung. Von dort wird der Faden über einen federnden, in
einem vertikalen Schlitz geführten Fadenführungsbügel 11 einem Spann- und Zuführhebel 12 zugestellt Auf
jeder Webmaschinenseite befinden sich drei derartige Zuführeinrichtungen, wobei die Spulen übereinander
und die Fadenbremsen und die Fadenführungsbügel 11 nebeneinander angeordnet sind. Die Spann- und
Zuführhebel sind in einer waagrechten Ebene unter einem solchen Winkel zueinander angeordnet, daß sich
die durch ihre Längsachse gelegten Geraden in einem Punkt schneiden. Die Hebel können durch einen
geeigneten Mechanismus, z. B. einen hydraulischen oder pneumatischen Kolbenmechanismus, so weit ausgefahren
werden, daß die am vorderen Ende des Hebels befestigte Fadenführungsöse sich am Schnittpunkt der
oben erwähnten, durch die Spann- und Zuführhebel gelegten Geraden befindet Die Fadenführungsösen 14
der einzelnen Spann- und Zuführhebel befinden sich daher im ausgefahrenen Zustand (Arbeitsposition) an
der gleichen Stelle. Der Faden des Spann- und Zuführhebels, der sich in Arbeitsposition befindet, kann
von der Klemme 18 eines Schützens 15 in der in DE-AS
17 10408 beschriebenen Weise erfaßt werden, wobei das Öffnen und Schließen der Klemme abweichend von
der DE-AS 17 10408 durch eine auf jeder Seite der Weblade befestigte Betätigungseinrichtung 13 erfolgt
In F i g. 1 ist die Betätigungseinrichtung in Form eines pneumatisch betätigten Zylinders dargestellt, dessen
Kolben auf ein bestimmtes vom Webzyklus abhängiges Kommando die Klemme 18 schließt
Das Abschneiden der eingeschlagenen Schußfäden kann ebenfalls in der in der DE-AS 17 10408
beschriebenen Weise erfolgen. Auch bei Vorhandensein mehrerer Spann- und Zuführhebel auf einer
Webmaschinenseite ist der Arbeitsgang des Abschneidens der einzelnen Schußfäden genau der gleiche wie in
dieser Patentschrift da sich der Abschneidmechanismus zwischen den Spann- und Zuführhebeln und dem
Geweberand befindet so daß die Schußfadenanordnung in diesem Bereich unabhängig davon ist ob sich auf
einer Webmaschinenseite eine oder mehrere Schußfaden-Zuführeinrichtungen befinden. Aus Gründen der
Übersichtlichkeit ist der Abschneidmechdnismus in Fig. 1 nicht dargestellt
Nachfolgend wird an Hand von Fig.2 der Ablauf
eines Webzyklus beschrieben:
Unmittelbar nach dem Einschlagen eines Schußfadens übernimmt der Greiferschützen 15 in der
beschriebenen Weise den Schußfaden, der als nächster eingeschlagen werden soll, wozu der entsprechende
Spann- und Zuführhebel 12' ausgefahren wird (F i g. 2a).
Die Weblade bewegt sich dann mit dem Greiferschützen nach hinten, d. h. von den Spann- und Zuführhebeln
weg, wodurch ein Stück des Schußfadens bereits abgezogen wird (F i g. 2b).
Kurz bevor die Lade die hintere Endstellung erreicht hat wird der Schützen zur anderen Webmaschinenseite
(in F i g. 2 zur rechten Webmaschinenseite) abgeschlagen (F i g. 2c). Dadurch, daß der Faden in der in F i g, 2b
gezeigten Stellung zwischen dem Spann- und Zuführhe
bel und dem Greiferschnabel parallel zu den Kettfaden
geführt wird, erfährt der Faden in Richtung des Fadenlaufs zunächst eine wesentlich geringere Beschleunigung
als der Greiferschützen.
■ Bezeichnet man die vom Greiferschützen zurückgelegte Strecke mit χ und den Abstand der öse des Spann- und Zuführhebels vom Greiferschützen vor dem Abschlag als a, so erhält man für die Geschwindigkeit V des Fadens in Richtung des Fadenlaufs folgenden 1» Ausdruck:
■ Bezeichnet man die vom Greiferschützen zurückgelegte Strecke mit χ und den Abstand der öse des Spann- und Zuführhebels vom Greiferschützen vor dem Abschlag als a, so erhält man für die Geschwindigkeit V des Fadens in Richtung des Fadenlaufs folgenden 1» Ausdruck:
V =
c,4
dx
df
df
Man erkennt aus diesem Ausdruck, daß die Geschwindigkeit V des Schußfadens unmittelbar nach
dem Abschlag Null ist und erst allmählich ansteigt Trotz des Schützeneinschlags erhält man also eine ruckfreie
Beschleunigung des einzutragenden Schußfadens. Aus dem obigen Ausdruck erkennt na ferner, daß die
' Beschleunigung um so geringer ist, je grcSer die Strecke
a ist
Wenn der Schützen im Schützenkasten auf der rechten Seite angekommen ist (Fig.2d), so fährt auf
dieser Seite ein Spann- und Zuführhebel 12" aus seiner Ruhestellung in die Arbeitsposition. Gleichzeitig fährt
die Weblade zum Abbinden des durch das.Webfach eingetragenen Schußfadens auf Anschlagstellung. Kurz
danach erfolgt die Freigabe des nunmehr eingeschlagenen und abgebundenen Schußfadens und gleichzeitig die
Übernahme des nächsten Schußfadens. Der Zuffihrhebel
12' des gerade eingeschlagenen Schußfadens fährt aus seiner Arbeitsposition in seine Ruhestellung.
Es besteht auch die Möglichkeit den Spann- und Zuführhebel 12' bereits vor dem Einschlagen des
Schützens, d.h. während der Zurückbewegung der Weblade, in die Ruhestellung einzuziehen, wodurch der
Abstand zwischen der öse des Spann- und Zufüh.hebels
und dem Greiferschützen vergrößert wird und dementsprechend die Spannung des Fadens beim Einschlagen
vei ringert wird.
F i g. 4a bis c zeigt das vordere Ende von drei auf einer Webmaschinenseite angeordneten Spann- und Zuführhebeln
12. Beim Ausfahren und Einziehen eines Spann- und Zuführhebels werden die übrigen von der gleichen
Webmaschinenseite zugeführten Schußfäden über oder unter diesen Hebel abgelenkt. Um zu verhindern, daß
sich die Schußfäden gegenseitig verschlingen, ist das vordere Ende der Hebel unterschiedlich ausgebildet,
indem die Spitze des außen angeordneten Hebels leicht nach unten gebogen ist, die Spitze des in der Mitte
angeordneten Hebels leicht nach oben gebogen ist und die £}iifze des äußeren Hebels relativ stark nach oben
gebogen ist Man erhält dadurch Gleitflächen 17a bis c der Schußfäden, die bogenförmig nach unten, gerade
und entsprechend bogenförmig nach oben verlaufen. Für den störungsfreien Betrieb des Mehrfach-Schußfadenabzugs
ist diese Ausbildung der vorderen Enden der Spann- und Zuführhebel von großer Wichtigkeit.
Claims (4)
1. Webmaschine zur Herstellung eines Wechselschuß-Papiermaschinensiebes,
dessen Schußfäden in periodischer Folge aus verschiedenen Materialien bestehen, wobei der Schußfaden von einer feststehenden
Schußfadenspule über eine oder mehrere Fadenbremsen, einen federnden Fadenführungsbügel
und einen Spann- und Zuführhebel einem Greiferschützen zugeführt wird, zwei oder mehr
derartige Schußfaden-Zuführeinheiten auf einer oder auf beiden Seiten der Webmaschinen angeordnet
sind, die Spann- und Zuführhebel der einzelnen Einheiten ein- und ausfahrbar sind und unter einem
solchen Winkel angeordnet sind, daß sich die Führungsösen der Spann- und Zuführhebel im
ausgefahrenen Zustand in der gleichen Position befinden, von welcher der Schußfaden durch den
Greiferschützen übernommen werden kann, und die Webmaschine derart gesteuert wird, daß der
Greiferschützen zur anderen Webmasehinenseiie abgeschlagen wird, kurz bevor die Weblade die
hintere Endstellung erreicht hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Schußfaden vor dem
Abschlagen der Greiferschützen (15) zwischen dem Spann- und Zuführhebel (12),pnd dem Greiferschützen
(15) parallel zu den Kettfaden geführt wird.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils ausgefahrene
Spann- und Zuführhebel (12) vor dem Einschlagen des Greiftrschützens (15) in die Ruhestellung
eingefahren wird.
3. Webmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzqri (16) der an einer
Webmaschinenseite angeordneten Spann- und Zuführhebel (12) unterschiedlich ausgebildet sind,
indem sie leicht nach oben oder unten zeigen oder gerade verlaufen.
4. Webmaschine nach Anspruch 3 mit drei Spann- und Zuführhebeln auf jeder Webmaschinenseite,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (16) des außen angeordneten Spann- und Zuführhebels leicht
nach unten gebogen ist, die Spitze (16) des in der Mitte angeordneten Spann- und Zuführhebels leicht
nach oben gebogen ist und die Spitze (16) des innen angeordneten Spann- und Zuführhebels relativ stark
nach oben gebogen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752559967 DE2559967C2 (de) | 1975-01-22 | 1975-01-22 | Webmaschine zur Herstellung eines Wechselschuli-Papiermaschinensiebes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752559967 DE2559967C2 (de) | 1975-01-22 | 1975-01-22 | Webmaschine zur Herstellung eines Wechselschuli-Papiermaschinensiebes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2559967B1 DE2559967B1 (de) | 1980-06-04 |
| DE2559967C2 true DE2559967C2 (de) | 1981-02-05 |
Family
ID=5966165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752559967 Expired DE2559967C2 (de) | 1975-01-22 | 1975-01-22 | Webmaschine zur Herstellung eines Wechselschuli-Papiermaschinensiebes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2559967C2 (de) |
-
1975
- 1975-01-22 DE DE19752559967 patent/DE2559967C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2559967B1 (de) | 1980-06-04 |
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