DE1269217B - Thermoelektrischer Generator - Google Patents
Thermoelektrischer GeneratorInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J45/00—Discharge tubes functioning as thermionic generators
-
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- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N10/00—Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects
Landscapes
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIv
Deutsche Kl.: 21b-27/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 69 217.0-33
14. Oktober 1964
30. Mai 1968
14. Oktober 1964
30. Mai 1968
Die Erfindung betrifft einen thermoelektrischen Generator, bei dem die heißen Lötstellen der
Thermoelemente in einer Fläche angeordnet sind und einen als Heizquelle dienenden Brenner umschließen,
dessen Wärmestrahlung sie ausgesetzt sind. Bekannte Geräte dieser Art arbeiten mit Beheizung
durch eine kontinuierlich brennende Flamme und haben einen verhältnismäßig schlechten Wirkungsgrad.
Dieser ist darauf zurückzuführen, daß die Abgase einer kontinuierlichen Verbrennung an
der Wärmetauschfläche eine Grenzschicht bilden, die den Wärmeübergang behindert. Bei einigen Ausführungsformen
sind zusätzlich die Thermoelemente den verschmutzenden, reduzierenden oder oxydierenden
Einflüssen der Verbrennung ausgesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei thermoelektrischen Generatoren, die durch eine Verbrennung beheizt
werden, den Wärmeübergang zu verbessern.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Brenner ein Schwingbrenner ist. Die
Thermoelemente umschließen ihn berührungsfrei.
Ein Schwingbrenner, wie z. B. die österreichische Patentschrift 170 523 zeigt, stellt einen Helmholtzschen
Resonator dar, an dessen Brennkammer sich ein Schwingrohr ventillos anschließt. Der Schwingbrenner
saugt mit seiner Eigenfrequenz Brennstoff und Luft an, das Gemisch dieser Stoffe verpufft und
die Abgase werden ausgestoßen. Bei diesem Vorgang nimmt nicht nur die Brennkammer, sondern insbesondere
das Schwingrohr eine hohe Temperatur an; der Wärmeübergang von den Verbrennungsgasen
auf das Schwingrohr ist wegen der Hin- und Herschwingung der Gasmassen und der damit verbundenen
Ablösung der Grenzschicht besser als bei kontinuierlicher Verbrennung. Außerdem steht am Ausgang
des Schwingbrenners eine kinetische Energie der Abgase zur Verfügung, die im Rahmen der vorliegenden
Erfindung ausgewertet werden kann, und zur Förderung von Brennstoff und Luft genügt die
Energie des Schwingungsvorganges.
Die Halbleiterschenkel aufweisenden Thermoelemente durchsetzen zweckmäßig einen keramischen
Mantel. Da die Verbrennungsgase innerhalb des Schwingbrenners verbleiben, braucht dieser keramische
Mantel nicht dicht zu sein. Vorzugsweise hat er eine zylindrische Gestalt. Die Thermoelementenschenkel
werden außen und innen über Platten verbunden, die untereinander nur solche Spalte frei
lassen, wie sie zur gegenseitigen Isolierung erforderlich sind. Die Platten dienen gleichzeitig zum
Wärmeaustausch, d. h. innen zur Aufnahme der Wärmestrahlung und gegebenenfalls der Wärme-Thermoelektrischer
Generator
Anmelder:
Dr.-Ing. Ludwig Huber,
7000 Stuttgart-Möhringen, Saarlandstr. 15
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Ludwig Huber,
7000 Stuttgart-Möhringen
Dr.-Ing. Ludwig Huber,
7000 Stuttgart-Möhringen
leitung über ein im Inneren enthaltenes Gas, und im äußeren zur Wärmeabfuhr, welche zur Kühlung der
kalten Lötstellen erforderlich ist.
Das Schwingrohr läßt man zweckmäßig zur Ausnutzung der kinetischen Energie der Abgase in eine
Turbine ausmünden, die mit einem Kühlluftförderer gekuppelt ist, wobei beide Teile auf einer gemeinsamen
Welle sitzen. Der keramische Mantel wird vorzugsweise von einem die Kühlluft führenden Rohr
umschlossen, und in diesem Falle tragen wenigstens die äußeren Platten wärmetauschende Fahnen.
Weder die Lötstellen noch die Thermoelementenschenkel selber kommen mit den heißen Verbrennungsgasen
in Berührung.
Im allgemeinen wird bei der Verwendung eines Gebläses, das die Luft in das äußere Rohr drückt, in
diesem ein Überdruck herrschen, so daß die Luft von außen durch den Keramikmantel nach innen
strömt. Man kann aber auch zusätzlich den Innenraum an eine Unterdruckquelle anschließen.
In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel für den Gegenstand der Erfindung schematisch
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch den thermoelektrischen
Generator, wobei die Turbine und der Schalldämpfer nur teilweise geschnitten sind,
Fig. 2 einen Schnitt in einer radialen Ebene,
F i g. 3 eine Abwicklung, welche die inneren Platten zeigt, die die Wärmestrahlung aufnehmen,
Fig.4 einen nachgeschalteten Wärmeaustauscher
sowie
"Fig. 5 und 6 verschiedene Anordnungen der
Thermoelemente im keramischen Mantel.
Fig. 1 zeigt eine Brennkammer 1, die im Betrieb
über das Rückschlagventill Verbrennungsluft und
809 557/175
über den Vergaser 3 Brennstoff in den vorgeschalteten konischen Mischraum ansaugt. An die Brennkammer
1 ist als Schwingrohr eine Rohrschlange 4 ventillos angeschlossen, deren Ende 5 im Betrieb die
Verbrennungsgase an eine Radialturbine 6 tangential 5 und stoßweise abgibt. Die Windungen der Rohrschlange
heizen sich durch Strahlung gegenseitig auf; wenn aber besonderer Wert auf ein gleichmäßiges
Temperaturgefälle über die gesamte Länge der Einrichtung gelegt wird, so kann man die Schlange 4
gegen das Ende 5 auch mit abnehmender Steigung wickeln, wie dies dargestellt ist. Der Querschnitt der
Rohrschlange wird durch die Abstimmung des Resonators festgelegt. Die Schaufeln? der die kinetische
Energie ausnutzenden Radialturbine 6 sind so angeordnet, daß die Turbine von außen nach innen
durchströmt wird. Die die Turbine verlassenden Abgase treten im Betrieb in einen Schalldämpfer 8 ein
und verlassen diesen durch ein oder mehrere Rohre 9, deren Querschnitt auf den Schalldämpfer
abgestimmt ist.
Die eben beschriebene Anordnung ist von einem Keramikmantel 10 umschlossen, der von Thermoelementen
11 durchsetzt ist, welche durch abwechselnd angeordnete p- und «-Schenkel gebildet
werden. Der Keramikmantel ist durch Stirnwände 12,13 geschlossen. Innere Platten 15 und äußere
Platten 16 schalten die Thermoelemente 11 in Reihe, wobei die äußeren Platten Kühlfahnen 17 tragen.
Elektrische Leitungen 18, 19 führen die erzeugte Spannung an Anschlußstellen 20,21.
Auf der Welle der Turbine 6 sitzt ein Lüfterrad 22, welches die Luft durch ein Gitter 23 ansaugt und
in den Mantelraum 24 eines Rohres 25 hineinpreßt, das den Keramikmantel 10 umschließt. Auf diese
Weise sind die Kühlfahnen 17 zwischen dem Keramikmantel 10 und dem Rohr 25 angeordnet und
werden von der Luft bestrichen. An sich genügt bereits das Gebläse 22, um in dem Raum 24 einen
Überdruck gegenüber dem Inneren des Keramikmantels 10 zu erzeugen. Die Luft wird dann, soweit
Undichtigkeiten im Keramikmantel 10 bestehen, von außen nach innen strömen. Es genügt hierzu in den
meisten Fällen, wenn das bei 26 gezeichnete Rohr in die Außenluft ausmündet. Man kann aber dieses
Rohr, wie bei 27 angedeutet, auch unter die Ansaughaube 28 führen, wo durch die Arbeit des Rückschlagventils
2 ein ständiger Unterdruck erzeugt wird, falls dieser Ansaugraum durch eine Platte 28 a
vom Raum 24 getrennt ist. Der Innenraum der Ansaughaube28 steht durch Bohrungen 286 und 28 c
mit der Außenluft in Verbindung, und durch Verdrehen der Haube 28 kann man den Luftzutritt
drosseln, um einen gewünschten Unterdruck zu erhalten. Zusätzlich ist es möglich, mittels einer
Leitung 29 Luft oder Verunreinigungen aus dem Bock des Lagers 30 der Turbinen-Gebläse-Kombination
6,22 abzusaugen.
Man erkennt, daß der Mantel 10 durchaus nicht dicht zu sein braucht. Es genügt demgemäß, daß er
aus einem elektrisch nicht leitenden, wärmeisolierenden und hitzefesten Stoff besteht. Innerhalb des
Mantels kann durch Strahlungsgleichgewicht und durch Wärmeleitung eine Temperatur von etwa
1000° C auftreten.
Die Kühlfahnen 17 werden zweckmäßig aus einem gut wärmeleitenden Stoff, wie z. B. Aluminium oder
Kupfer, hergestellt. Im Bedarfsfalle können auch die innen liegenden Metallplatten 15 mit Wärmeaustauschrippen
versehen werden.
Die für den Betrieb des Schwingbrenners notwendigen Teile zum Anlassen, zur Luftzufuhr, zur
Brennstoffzufuhr, zum Mischen und zur Zündung sind in dem kühlen Raum außerhalb der Platte 28 α
angeordnet, wogegen die Brennkammer 1 des Schwingbrenners den zylindrischen Keramikmantel
10 durchsetzt.
Die Abgase haben keine Gelegenheit, mit den Thermoelementen 11 in Berührung zu kommen, so
daß Korrosionen und chemische Änderungen ausgeschlossen sind. Auch können die Flächen der
Platten 15 nicht verschmutzen.
Fig. 3 zeigt abgewickelt die Anordnung der inneren Platten 15, die Öffnung 40 zum Durchführen
der Brennkammer sowie die Stromzuführungen 18 und 19.
In Fig. 1 wurde die linke Seite der Anordnung
nicht geschlossen dargestellt. Daran kann sich eine Anordnung gemäß Fig. 4 anschließen.
Ein oder mehrere Rohre 9 führen die Abgase aus dem ersten Schalldämpfer 8 in einen zweiten Schalldämpfer
41, der innerhalb einer Haube 42 angeordnet ist. Diese Haube ist über das Rohr 25 geschoben
und dort in beliebiger Weise befestigt. Der zweite Schalldämpfer 41 trägt Kühlrippen 43 und entleert
sich durch die Öffnung 44 in eine Heizschlange 45. Auf diese Weise wird die in dem Raum 24 aufgeheizte
Luft weiterhin aufgeheizt. Die restliche Wärmeenergie wird auf die Luft übertragen und
steht dann bei der Öffnung 46 der Haube 42 zu beliebiger Verwendung zur Verfügung. Verwendet man
die Restwärme dazu, Luft zu heizen, so wird man diese in erster Linie für Heizzwecke verwenden. Man
kann aber auch Wasser oder Öl heizen, und man kann die beheizten Medien zum Aufheizen von
Schweröl, zum Aufheizen eines Maschinenblocks od. dgl., verwenden.
Die noch vorhandene, nicht mehr merklich pulsierende Strömungsenergie kann in einem Ejektor 47
dazu benutzt werden, bei 48 einen Unterdruck zu erzeugen, den man zum Absaugen des Raumes innerhalb
des Keramikmantels 10 oder zum Absaugen der Luft aus den Labyrinthdichtungen des Lagers 30
verwenden kann.
F i g. 5 zeigt eine mögliche Art, den keramischen Mantel aufzubauen. In diesem Falle wird der keramische
Mantel aus Ringen 50 und 51 gebildet, in deren Berührungsflächen zylindrische Hohlräume 52
vorgesehen sind, in welche die einzelnen Thermoelementenschenkel 11 eingepaßt werden. Man kann
gemäß F i g. 6 auch Ringe 53, 54 verwenden, die mit flachen Vertiefungen 55 versehen sind, in welche die
Thermoelemente, in diesem Falle als flache Scheiben oder Stäbchen 111, eingesetzt werden. Die Ringe 50,
51, 53, 54 können geschlitzt sein, und man kann auch Halbzylinder an Stelle der Ringe verwenden.
Beim Gegenstand der Erfindung steht die gesamte elektrische Energie, die in der Thermosäule entsteht,
zur freien Verwendung zur Verfügung, und der Bauaufwand für die Thermosäule wird gering, weil
einerseits durch den Schwingbrenner eine hohe und räumlich gleichmäßige Wärmebelastung erzeugt wird
und andererseits der Kühlstrom für die kalte Seite der Thermosäule ohne Inanspruchnahme einer
Stromquelle allein durch die vom Schwingbrenner gelieferte kinetische Energie erzeugt wird. Die gleich-
mäßige Wärmebelastung wird trotz der pulsierenden Verbrennung durch die Wärmekapazität des Schwingrohres
gewährleistet.
Der Teil des Bauaufwandes einer Thermosäule, der im Betrieb Strom für den Antrieb einer Heizung
oder eines Kühlventilators liefern müßte, erübrigt sich. Um diesen Betrag wird also die nutzbare
Leistung des Generators heraufgesetzt.
Zusätzlich kann die sonst durch einen Luftstrom weggeführte Wärme gemäß dem Ausführungsbeispiel
der F i g. 4 nützlich ausgewertet werden.
Claims (8)
1. Thermoelektrischer Generator, bei dem die heißen Lötstellen der Thermolemente in einer
Fläche angeordnet sind und einen als Heizquelle dienenden Brenner umschließen, dessen Wärmestrahlung
sie ausgesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner ein Schwingbrenner (1, 4) ist. ao
2. Thermoelektrischer Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Thermoelemente (11) einen keramischen Mantel (10) durchsetzen.
3. Thermoelektrischer Generator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der keramische
Mantel (10) zylindrisch ist.
4. Thermoelektrischer Generator nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel der Thermoelemente (11) auf der Brennerseite über Platten (15) miteinander
verbunden sind, weiche in der den Schwingbrenner (1, 4) umschließenden Ebene liegen und
direkt der Wärmestrahlung des Brenners ausgesetzt sind.
5. Thermoelektrischer Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwingrohr (4) in eine Turbine (6) ausmündet, die mit einem Kühlluftförderer (22) gekoppelt
ist.
6. Thermoelektrischer Generator nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der keramische Mantel (10) von einem die Kühlluft führenden Rohr (25) umschlossen ist.
7. Thermoelektrischer Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Schwingbrenner (1,4) umschließende Raum an die Ansaugseite (28) des Schwingbrenners
(1, 4) angeschlossen ist.
8. Thermoelektrischer Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Schwingbrenner (1,4) umschließende Raum an einen vom Abgas des Schwingbrenners
betriebenen Ejektor (47) angeschlossen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 83 170;
britische Patentschrift Nr. 574 816;
USA.-Patentschriften Nr. 2 280137, 3 081275,
3129116;
3129116;
»Electrical Engineering«, Bd. 78, 1959, S. 995 bis 1002.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 557/175 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| DEP1269A DE1269217B (de) | 1964-10-14 | 1964-10-14 | Thermoelektrischer Generator |
Applications Claiming Priority (2)
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| DEH0054026 | 1964-10-14 |
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| DEP1269A Pending DE1269217B (de) | 1964-10-14 | 1964-10-14 | Thermoelektrischer Generator |
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|---|---|
| DE (1) | DE1269217B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE83170C (de) * | ||||
| US2280137A (en) * | 1939-08-04 | 1942-04-21 | Huenefeld Company | Method of fabricating thermoelectric elements |
| GB574816A (en) * | 1943-04-01 | 1946-01-22 | Eaton Mfg Co | Improvements in or relating to thermoelectric generators |
| US3081275A (en) * | 1958-01-10 | 1963-03-12 | Us Rubber Co | Increasing the particle size of synthetic rubber latices by freezing and thawing latices containing unreacted monomers |
| US3129116A (en) * | 1960-03-02 | 1964-04-14 | Westinghouse Electric Corp | Thermoelectric device |
-
1964
- 1964-10-14 DE DEP1269A patent/DE1269217B/de active Pending
Patent Citations (5)
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