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DE1269119B - Verfahren zur Herstellung von Essigsaeure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Essigsaeure

Info

Publication number
DE1269119B
DE1269119B DEP1269A DE1269119A DE1269119B DE 1269119 B DE1269119 B DE 1269119B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269119 A DE1269119 A DE 1269119A DE 1269119 B DE1269119 B DE 1269119B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acetic acid
antimony
butylene
acid
catalyst
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rudolf Brockhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Huels AG filed Critical Chemische Werke Huels AG
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269119B/de
Publication of DE1269119B publication Critical patent/DE1269119B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/16Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
    • C07C51/21Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen
    • C07C51/25Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen of unsaturated compounds containing no six-membered aromatic ring
    • C07C51/252Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen of unsaturated compounds containing no six-membered aromatic ring of propene, butenes, acrolein or methacrolein

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07c
Deutsche KL: 12 ο-12
P 12 69 119.9-42
15. Mai 1965
30. Mai 1968
Zur technischen Herstellung von Essigsäure aus Kohlenwasserstoffen sind eine Reihe von Verfahren bekannt. Als Ausgangsstoffe dienen dabei ungesättigte oder gesättigte leicht siedende Kohlenwasserstoffe, wie Acetylen (über Acetaldehyd, Ullmanns Encyclopädie der technischen Chemie, Bd. 6, S. 780 bis 782 [1955]), Äthylen (Angewandte Chemie, 71, S. 176 bis 182 [1959]), Butan oder Hexan (Erdöl und Kohle, 16, S. 284 bis 287 [1963]). Bei der Flüssigphasenoxydation ungesättigter Kohlenwasserstoffe mit mehr als zwei Kohlenstoffatomen erhält man in Gegenwart von Edelmetallkatalysatoren bevorzugt Ketone, beim Arbeiten ohne Katalysatoren und höheren Reaktionstemperaturen Gemische aus Carbonsäuren, Glykolen und deren Estern. Diese Stoffe neigen unter den Reaktionsbedingungen zur Verharzung, so daß die Ausbeuten an verwertbaren Verbindungen gering sind.
Bei der Gasphasenoxydation treten die letztgenannten Schwierigkeiten nicht auf. Selbst stark zur Polymerisation neigende Verbindungen, wie Acrolein und Acrylsäure, lassen sich durch Gasphasenoxydation von Kohlenwasserstoffen in guter Ausbeute gewinnen (deutsche Auslegeschrift 1139 480). Hierbei geht man von Propylen aus, welches in Gegenwart ganz spezifischer Katalysatoren selektiv an der Methylgruppe oxydiert wird, wobei Essigsäure mit anfällt.
Durch das Anwachsen der Raffineriekapazitäten wird in steigendem Maße Butylen verfügbar, so daß dessen Überführung in Essigsäure erstrebenswert ist. Bisher fehlte jedoch ein geeigneter Katalysator, der eine gezielte Oxydation von Butylen zu Essigsäure mit guter Ausbeute ermöglicht.
Unter den zahlreichen Katalysatoren, die bei der Gasphasenoxydation olefinischer Kohlenwasserstoffe verwendet wurden, befindet sich auch ein Kontakt aus Antimonvanadat. Dieser Kontakt soll Isobutylen selektiv zu Methacrolein oxydieren, während n-Butylene nicht angegriffen werden (deutsche Auslegeschrift 1181194).
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Essigsäure, bei dem man n-Butylene in Gegenwart eines Antimonvanadat-Katalysators bei einer Temperatur zwischen 250 und 4000C, vorzugsweise bei 260 bis 3000C, mit Sauerstoff oder einem sauerstoffhaltigen Gas, vorzugsweise Luft, behandelt.
Geeignete n-Butylene sind eis- und trans-n-Butylen-(2) sowie n-Butylen-(l). Diese Verbindungen können in reiner Form oder als Gemische eingesetzt werden. Die Ausbeuten sind davon unabhängig und stets gleich gut.
Brauchbare Antimonvanadat-Katalysatoren lassen sich vorzugsweise durch Fällung herstellen.
Verfahren zur Herstellung von Essigsäure
Anmelder:
Chemische Werke Hüls Aktiengesellschaft,
4370 Mari
Als Erfinder benannt:
Dr. Rudolf Brockhaus, 4370 Mari
Eine geeignete Fällungsmethode besteht beispielsweise darin, daß man eine wäßrige Lösung eines Antimonsalzes, wie Antimontrichlorid, mit einer wäßrigen Lösung eines Aminvanadats, wie H3VO4(C2H5NH3)3, kontinuierlich in stöchiometrischen oder nahezu stöchiometrischen Mengen mischt. Hierbei fällt, sofern
ao man nicht in äußerster Verdünnung arbeitet, ein Antimonvanadatniederschlag aus, den man in üblicher Weise von der Mutterlauge trennt, mit Wasser wäscht, bei 50 bis 2000C, vorzugsweise bei etwa 17O0C, trocknet und zwischen 300 und 7000C, vorzugsweise bei 480 bis 5200C, calciniert.
Man kann ebenso von einer Lösung aus Vanadinpentoxid und Antimontrichlorid in starker Salzsäure ausgehen. In diesem Falle fällt beim Neutralisieren ein Mischoxid aus, das im folgenden ebenfalls als Antimonvanadat bezeichnet werden soll. Zur Fällung verwendet man vorteilhaft eine flüchtige Base, vorzugsweise Ammoniak. Bei der Fällung aus salzsaurer Lösung erhält man keine stöchiometrisch zusammengesetzte Verbindung, denn die Vanadinv- und die Antimon111-Ionen reduzieren und oxydieren sich gegenseitig. Die Farbe der Lösung ist blau, was auf VanadinIV-Verbindungen schließen läßt. Bei der Neutralisation fällt deshalb ein Mischoxid aus. Der Niederschlag läßt sich, wie oben ausgeführt, zum einsatzfähigen Kontakt weiterverarbeiten.
In den einsatzfähigen Katalysatoren beträgt das Atomverhältnis von Antimon zu Vanadium 1:3 bis 2:1, vorzugsweise 0,9:1 bis 1:1,5.
Der Kontakt kann bis zu 40% Inertstoffe, beispielsweise Kieselsäure, wie sie unter der Bezeichnung »Aerosil« im Handel ist, enthalten.
Die Mitverwendung eines Inertstoffes im Katalysator hat folgende Vorteile:
Ein Kontakt mit einem Gehalt an 25% »Aerosil« wirkt selektiver als das reine Antimonvanadat. Hinzu kommt, daß die Mitverwendung eines Inertmaterials in wirtschaftlicher Hinsicht vorteilhaft ist. Der Kataly-
809 557/481
sator kann außerdem in allen für eine Gasphasenoxydation geeigneten Reaktortypen eingesetzt werden, beispielsweise also sowohl in Fest- als auch in Wirbelbettsystemen.
Als Oxydationsmittel dient Sauerstoff sowohl in reiner Form als auch in Verdünnung mit inerten Gasen, wie Stickstoff, Kohlendioxid, niederen Paraffinen und Wasserdampf. In diesen Verdünnungen soll der Sauerstoffgehalt 2 bis 90 Volumprozent, vorzugsweise 10 bis 20 Volumprozent, betragen. Mit besonderem Vorteil verwendet man Luft.
Bewährt hat sich z. B. ein Einsatzgemisch aus Butylen-2, Luft und Wasserdampf im Volumen-
In einem Rührgefäß legt man 5QOg Wasser, die 100 g Ammonchlorid gelöst enthalten, vor. Beide Lösungen leitet man in äquivalenten Mengen innerhalb 10 Minuten in das Rührgefäß. Zur Einhaltung eines pH = 7 setzt man während der Fällung unter Kontrolle einer Glaselektrode 3%ige wäßrige Ammoniaklösung zu. Die Temperatur der vorgelegten Ammonchloridlösung steigt während der Reaktion von 5°C auf 45 0C. Man rührt noch 1 Stunde bei 500C, trennt die Mutterlauge ab und verwirft sie, wäscht den Niederschlag, trocknet und erhitzt ihn 15 Stunden auf 500° G und zerkleinert und siebt ihn schließlich. Die Körnung 0,1 bis 0,3 mm mit einem Schüttgewicht 1,2 g dient als Kontakt; das Verhältnis Antimon zu
Katalysator II
verhältnis 1:15: 5 bis 1:15 :15. Diese Zusammensetzung ist unter Berücksichtigung der Zündgrenzen 15 Vanadium beträgt darin 1:1,08.
variierbar. Eine Erniedrigung des Wasserdampfanteiles kann die Selektivität der Oxydation vermindern. Man löst 456 g Antimontrichlorid und 182 g Vana-
Die mittlere Verweilzeit des Gasgemisches am Kata- dinpentoxid in 2117%iger Salzsäure. In einem Rührlysator ist veränderlich, sollte aber etwa 0,5 bis 10 Se- 20 gefäß legt man 11 Wasser von 20° C vor und leitet die künden, vorzugsweise 1 bis 3 Sekunden, betragen. saure Lösung unter gleichzeitiger Zugabe von 10%iger
Man kann das nach Kühlung und Kondensation Ammoniaklösung in das Rührgefäß. Den pH-Wert erhaltene Reaktionsgemisch in üblicher Weise, bei- hält man unter Kontrolle mittels einer Glaselektrode spielsweise durch Destillation, aufarbeiten. Das Abgas, auf 7. Die Fällung dauert 10 Minuten; die Tempewelches außer Wasserdampf etwa 80 % Stickstoff, 25 ratur im Rührgefäß steigt an und wird auf 60° G
3 bis 5 % Butylen, 2 bis 5 % Kohlenoxide und Sauerstoff enthält, kann man im Kreislauf zurückleiten oder anderweitig weiterverarbeiten.
Bei der Umsetzung wird hauptsächlich die Kohlengehalten. Bei dieser Temperatur rührt man 1 Stunde nach, dann filtriert und wäscht man den Niederschlag. Der feuchte Niederschlag enthält 360 g Antimonvanadat. Man verrührt 120 g Kieselsäure mit der
stoffkette abgebaut. n-Butylen gibt die besten Aus- 30 Handelsbezeichnung »Aerosil 380« mit dem feuchten beuten an Essigsäure, daneben fällt etwas Propion- Antimonvanadatniedersehlag, trocknet den Brei und säure und Maleinsäure an (höchstens 10 % der Ge- erhitzt die Masse auf 500° C 15 Stunden lang, zersamtsäuremenge). Isobutylen liefert im Vergleich zu kleinert und siebt. Man verwendet die Körnung 0,1 den anderen Butylenen ungünstigere Ausbeuten an bis 0,3 mm mit einem Schüttgewicht von 0,73 g als Essigsäure. Das zu erwartende Reaktionsprodukt 35 Kontakt. Der Kontakt enthält 24,8% SiO2, 34,7 % Ameisensäure ist unter den Bedingungen der Gas- V2O5 und 40,5% Sb3O3.
phasenoxydation unbeständig und zerfällt zu Kohlen- η Η f
monoxid und Wasser, was für die Aufarbeitung der xy a in
Reaktionsprodukte von großem Vorteil ist, da In einen üblichen, durch ein Salzbad beheizten
Ameisensäure allgemein stark korrodierend wirkt. 40 Wirbelbettreaktor aus Quarzglas von 40 mm Durch-
Carbonylverbindungen fallen nur zu etwa 1%, bezogen auf
aldehyd.
Essigsäure, an, überwiegend als Form-
Beispiel
Katalysator I
Man löst 456 g Antimontrichlorid in einer Lösung aus 120 g Ammonchlorid und 450 g Wasser; das Ammonchlorid soll eine unerwünschte Hydrolyse
messer füllt man 150 ml Katalysator ein und leitet innerhalb von 4 Stunden 6001 Luft, 401 n-Butylen und Wasserdampf durch den Reaktor. Das austretende Gas-Dampf-Gemisch wird abgekühlt; dabei kondensieren Wasser und Carbonsäuren und können abgetrennt werden. Das Abgas enthält neben Kohlenoxiden nicht umgesetztes Butylen. Die günstigsten Reaktionsbedingungen für die einzelnen Katalysatoren und die dabei erzielten Butylenumsätze sowie die Aus
verhindern. Ferner löst man 182 g Vanadinpentoxid 50 beuten an Reaktionsprodukte sind in der folgenden mit 145 g Äthylamin in 650 g Wasser. Tabelle zusammengefaßt:
"K"atn- Menge Temperatur Umsatz an Essig Ausbeuten (%) Ameisen Malein Form Kohlen
\A^7*01 1 r*n Ivsator Wasser im Salzbad Butylen säure säure säure aldehyd oxide
VCIaULJ-I
Nr.
dampf in 40 Propion 1 '2 1
4 Stundea (0Q (0IoI 45 säure 0,5 3 1,5 (%)
I 0) 260 65 5 50
1 π 200 260 85 4 45·
2 - 400

Claims (2)

Patentansprüche;
1. Verfahren zur Herstellung von Essigsäure, dadurch gekennzeichnet, daß man n-Butylene in Gegenwart eines Antimonvanadat-Katalysators bei einer Temperatur zwischen 250 und 400°C, vorzugsweise bei 260 bis 300°C, mit
Sauerstoff oder einem sauerstoffhaltigen Gas, vorzugsweise Luft, behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen durch Fällung her^ gestellten Katalysator verwendet, bei dem das Atomverhältnis von Antimon zu Vanadium 1:3 bis 2:1, vorzugsweise 0,9:1 bis 1:1,5, beträgt.
80S 557/481 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1269A 1965-05-15 1965-05-15 Verfahren zur Herstellung von Essigsaeure Pending DE1269119B (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011061132A1 (de) * 2009-11-20 2011-05-26 Basf Se Mehrlagenkatalysator zur herstellung von carbonsäuren und/oder carbonsäureanhydriden mit vanadiumantimonat in wenigstens einer katalysatorlage und verfahren zur herstellung von phthalsäureanhydrid mit niedriger hotspottemperatur
WO2013041501A1 (de) * 2011-09-20 2013-03-28 Wacker Chemie Ag Vanadium-antimon-mischoxid-katalysator, seine herstellung und verfahren zur partialoxidation von alkoholen zu aldehyden
US8859459B2 (en) 2010-06-30 2014-10-14 Basf Se Multilayer catalyst for preparing phthalic anhydride and process for preparing phthalic anhydride
US8901320B2 (en) 2010-04-13 2014-12-02 Basf Se Process for controlling a gas phase oxidation reactor for preparation of phthalic anhydride
US9212157B2 (en) 2010-07-30 2015-12-15 Basf Se Catalyst for the oxidation of o-xylene and/or naphthalene to phthalic anhydride

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