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DE1268671B - Elektronische Auswahleinrichtung fuer die Zuordnung der bei einer Widerstandsdiodenmatrix in Zeilen und Spalten angeordneten Elementen zu bestimmten Schaltelementen - Google Patents

Elektronische Auswahleinrichtung fuer die Zuordnung der bei einer Widerstandsdiodenmatrix in Zeilen und Spalten angeordneten Elementen zu bestimmten Schaltelementen

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Publication number
DE1268671B
DE1268671B DE19661268671 DE1268671A DE1268671B DE 1268671 B DE1268671 B DE 1268671B DE 19661268671 DE19661268671 DE 19661268671 DE 1268671 A DE1268671 A DE 1268671A DE 1268671 B DE1268671 B DE 1268671B
Authority
DE
Germany
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661268671
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Ebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robotron Ascota AG
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Karl Marx Stadt VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buchungsmaschinenwerk Karl Marx Stadt VEB filed Critical Buchungsmaschinenwerk Karl Marx Stadt VEB
Priority to DE19661268671 priority Critical patent/DE1268671B/de
Publication of DE1268671B publication Critical patent/DE1268671B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
    • H03K17/62Switching arrangements with several input- output-terminals, e.g. multiplexers, distributors
    • H03K17/6221Switching arrangements with several input- output-terminals, e.g. multiplexers, distributors combined with selecting means

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

  • Elektronische Auswahleinrichtung für die Zuordnung der bei einer Widerstandsdiodenmatrix in Zeilen und Spalten angeordneten Elementen zu bestimmten Schaltelementen Die Erfindung betrifft eine elektronische Auswahleinrichtung für die Zuordnung der bei einer Matrix in Zeilen oder Spalten angeordneten Elemente zu bestimmten Schaltelementen.
  • In bekannten Auswahleinrichtungen werden zur Auswahl der Zeilen und Spalten Schalter verwendet, die über die zueinander rechtwinklig verlaufenden Zeilen oder Spalten einer Matrix, in der die elektronischen Elemente angeordnet sind, den Stromkreis zu dem entsprechenden Element schließen. Dabei werden die Schalter für die Zeilen oder Spalten durch die Zuführung eines bestimmten Potentials eingeschaltet. Bei der Verwendung einer Widerstandsdiodenmatrix wird dieses Potential nur dem Spaltenschalter zugeführt, wenn die Zeilen über je einen Widerstand an festes Potential gelegt sind. In einer solchen Matrix fließt der Strom von der zu dem genannten Potential gehörenden Quelle zu dem durch eine Diode oder zu dem durch die Diode und ein zu dieser in Reihe liegendes elektronisches Element markierten Kreuzungspunkt, von einer durch Einschalten des Spaltenschalters ausgewählten Spalte und Zeile über den Schalter zur Masse ab. An der zu diesem Kreuzungspunkt gehörenden Zeile kann zum Steuern weiterer Elemente ein entsprechender Zweigstrom abgenommen werden. Wesentliche Nachteile dieser Auswahleinrichtung treten besonders dann auf, wenn durch die an den Kreuzungspunkten befindlichen Elemente Störsignale eingekoppelt werden, die zusammen mit dem in der Zeile fließenden Zweigstrom den angeschlossenen Elementen zugeführt werden. Durch die auftretenden Störsignale wird die Funktionssicherheit und -tüchtigkeit der angeschlossenen Elemente stark beeinträchtigt, wenn nicht ganz beseitigt.
  • Zweck der Erfindung ist es, die bei einer matrixförmig aufgebauten elektronischen Auswahleinrichtung notwendigen Schaltzeiten auf ein Minimum zu reduzieren bei gleichzeitiger Verbesserung der Funktionssicherheit und Funktionstüchtigkeit.
  • Aufgabe der Erfindung ist es eine elektronische Auswahleinrichtung für die Zuordnung der bei einer Matrix in Zeilen oder Spalten angeordneten Elementen zu bestimmten Elementen zu schaffen, bei der die an diese Elemente gelangenden Signale ein minimales Verhältnis des Störpegels zum Nutzungspegel aufweisen.
  • Erfindungsgemäß wird das erreicht, indem die Zeilen einer elektronischen Auswahleinrichtung für die Zuordnung der bei einer Widerstandsdiodenmatrix in Zeilen und Spalten angeordneten Elementen zu bestimmten Schaltelementen die Zeilen einer elektronischen Auswahleinrichtung aus immer jeweils zwei mit der Primärspule eines Transformators abgeschlossenen Leitungen bestehen, deren jede über einen Widerstand mit einem festen Potential verbunden ist, und daß jeweils eine der zwei zu einer Zeile gehörenden Leitungen direkt über eine Diode und die jeweils andere Leitung über einen auswählbaren Übertrager und eine Diode mit jeweils einer mit gleichfalls über Widerstände an festes Potential gelegten Spaltenleitungen verbunden ist, daß die Dioden zu den Spaltenleitungen betrachtet gleichsinnig gepolt sind, so daß in einer von Schaltern auswählbaren Spaltenleitung von den zugeordneten Zeilenleitungen jeweils immer eine in Durchlaßrichtung betriebene Diode mit den jeweils zugeordneten Übertragern in Reihe liegt.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß den Zeilenleitungen gemeinsam eine als Nulleiter wirksame Zeilenleitung zugeordnet ist, und daß die Zeilenleitungen über mit der Nulleiter-Zeilenleitung verbundenen Primärspulen separat wirksam werdender Transformatoren gekoppelt sind.
  • Die Erfindung wird an Hand der in den Zeichnungen dargestellten zwei Ausführungsbeispielen nachfolgend beschrieben. Es zeigt F i g. 1. eine Widerstandsdiodenmatrix mit doppelter Leitungsführung je Zeile, F i g.'2 eine Widerstandsdiodenmatrix mit bestimmter Zeilenzuordnung.
  • Die Auswahleinrichtung 1 stellt eine Widerstandsdiodenmatrix dar, die aus den Spalten 2, 3, 4 und den Zeilenleitungen 5, 6, 7, 8 besteht. Jeweils zwei dieser Leitungen 5, 6 und 7, 8 bilden eine Zeile und sind über die Primärspulen 9, 10 des jeder Zeile zugeordneten Transformators 13, 14 miteinander verbunden. Die Sekundärspulen 11, 12 der Transformatoren übertragen die in ihnen induzierten Signale auf die Verstärker 15, 16.
  • An den Kreuzungsstellen der Spalten 2, 3, 4 mit den Zeilen der Auswahleinrichtung 1 befinden sich in den Leitungen 5 und 7 die Dioden 17, 18, 19, 23, 24, 25, während an den Kreuzungsstellen der Spalten 2, 3, 4 mit den Leitungen 6, 8, Dioden 20, 21, 22, 26, 27, 28 mit den in Reihe zu diesen liegenden und auszuwählenden Elementen, in diesem Beispiel Übertrager 29 bis 34, angeordnet sind. Durch weitere Übertrager 35 bis 40 können die von einem nicht dargestellten Speicher oder die von einer anderen Quelle stammenden Informationen durch die Übertrager 35 bis 40 mittels der Übertrager 29 bis 34, d. h. durch die zwischen den sich zugeordneten Übertragern 29, 35; 30, 36; 31, 37; 32, 38; 33, 39; 34, 40 vorliegende Kopplung in die Auswahleinrichtung eingegeben werden. Die Spalten 2, 3, 4 und damit auch die Kollektoren 41 bis 43 der Transistoren 44 bis 46 sind über die Widerstände 47 bis 49 an das negative Potential - Ui angeschlossen. Dasselbe gilt für die Zeilenleitungen 5 bis 8, die über die Widerstände 50 bis 53 mit demselben negativen Potential - U2 verbunden sind. Die Emitter 54 bis 56 der Transistoren 44 bis 46 liegen an Masse. Die Basen 57 bis 59 der Transistoren werden von nicht dargestellten Wählsystemen mit Signalen gespeist und damit die gewünschte Spalte 2, 3 oder 4 der Auswahleinrichtung 1 selbst ausgewählt.
  • Durch ein solches an der Basis 58 des Transistors 45 liegendes Eingangssignal wird der Transistor 45 leitend und die am Kollektor 42 liegende Spannung positiver, so daß die Dioden 18; 21, 24; 27, die durch das über Zeilenleitungen 5, 6 und 7, 8 und Spaltenleitung 3 anliegende negativere Potential im Sperrbereich liegen, in den Durchlaßbereich umgesteuert werden.
  • An den Primärspulen 9 und 10 der Transformatoren 13 und 14 liegen die über die Zeilenleitungen 5, 6 und 7, 8 zugeführten Potentiale an, die bei entsprechender Dimensionierung einander nahezu gleich sind, so daß durch die Primärspulen 9 und 10 kein Strom fließen kann und somit auch keine Übertragung von Signalen durch die Sekundärspulen 11 und 12 zu den Verstärkern 15 und 16 erfolgt. Koppelt aber z. B. der Übertrager 39 über den Übertrager 33 und Diode 27 ein von irgendeiner Quelle stammendes Signal in die Zeilenleitung 8 ein, entsteht an der Primärspule 10 eine Spannungsdifferenz bzw. ein Spannungsabfall von der Größe des eingekoppelten Signals, der durch die Sekundärspule 12 auf den Verstärker 16 übertragen wird. Durch die Verwendung zweier Zeilenleitungen 5 bis 8 und deren Parallelität zur Erzeugung eines Zeilensignals in den Transformatoren 13, 14 wird erreicht, daß nur das reine Nutzsignal von dem Übertrager 30, 36 und von dem Übertrager 33, 39 zu dem jeweilig dazugehörigen Verstärker 15, 16 übertragen wird, während die an den Primärspulen 9, 10 der Transformatoren 13, 14 die durch die Auswahl der Zeilen und Spalten auftretenden Potentiale die Störpegel sind, die Verstärker 15, 16 nicht beeinflussen können. Dieselben Erscheinungen treten auch in der Auswahleinrichtung 60 (F i g. 2) auf. über die Transistoren 61 bis 63 und die Widerstände 64 bis 66, die an dem negativen Potential - U1 liegen, werden die Spalten ausgewählt. Die Zeilenleitungen 67 bis 69 sind über die Widerstände 70 bis 72 an das negative Potential -U2 angeschlossen. An den Kreuzungsstellen der Zeilen mit den Spalten 73 bis 75 befinden sich in den Leitungen 67, 69 die Dioden 76 bis 78 und 82 bis 84 mit den auszuwählenden Elementen 85 bis 87 und 89 bis 91 in Reihe, während die zu beiden parallelliegende und als Mittelleitung an die Mittelanzapfung der Primärspule 92 der Transformatoren 88, 94 angeschlossene Zeilenleitung 68 nur die Dioden 79 bis 81 besitzt. Bei Einkopplung eines Signals durch einen der Übertrager 95 bis 100 wird, wie zur Auswahleinrichtung 1 (F i g. 1) beschrieben, vom jeweiligen Transformator 94 und. 88 nur das durch die Einkopplung auftretende Nutzsignal als Differenz der an den Transformatoren auftretenden Stör- und Nutzpotentiale übertragen. Die Auswahleinrichtung 60 (F i g. 2) ist gegenüber der Auswahleinrichtung 1 (F i g. 1) nur vorteilhafter gestaltet worden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektronische Auswahleinrichtung für die Zuordnung der bei einer Widerstandsdiodenmatrix in Zeilen und Spalten angeordneten Elen meisten zu bestimmten Schaltelementen, d a -durch gekennzeichnet, daß die Zeilen aus immer jeweils zwei mit der Primärspule (9, 10) eines Transformators (13, 14) abgeschlossenen Leitungen (5 und 6; 7 und 8) bestehen, deren jede über einen Widerstand (50, 51, 52, 53) mit einem festen Potential (- U2) verbunden ist, und daß jeweilseine der zwei zu einer Zeile gehörenden Leitungen (5, 7) direkt über eine Diode (17, 18, 19, 23, 24, 25) und die jeweils andere Leitung (6, 8) über einen aaswählbaren Übertrager (29 und 35; 30 und 36 ... 34 und 40) und eine Diode 20, 21, 22, 26, 27, 28) mit jeweils einer mit gleichfalls über Widerstände (47, 48, 49) an festes Potential (-U1) gelegten Spaltenleitungen (2, 3, 4) verbunden ist, daß die Dioden (17 bis 28) zu den Spaltenleitungen (2, 3, 4) betrachtet gleichsinnig gepolt angeordnet sind, so daß in einer von Schaltern (44, 45 oder 46) aaswählbaren Spaltenleitung (2, 3 oder 4) von den zugeordneten Zeilenleitungen (5 bis 8) jeweils immer eine in Durchlaßrichtung betriebene Diode (20, 21, 22, 26, 27, 28) mit den jeweils zugeordneten Übertragern (29 und 35; 30 und 36... 34 und 40) in Reihe liegt.
  2. 2. Elektronische Auswahleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Zeilenleitungen (67, 69) gemeinsam eine als Nullleiter wirksame Zeilenleitung (68) zugeordnet ist und daß die Zeilenleitungen (67, 69) über mit der Nulleiter-Zeilenleitung (68) verbundenen Primärspulen (92) separat wirksam werdender Transformatoren (88, 94) gekoppelt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1090 887.
DE19661268671 1966-05-10 1966-05-10 Elektronische Auswahleinrichtung fuer die Zuordnung der bei einer Widerstandsdiodenmatrix in Zeilen und Spalten angeordneten Elementen zu bestimmten Schaltelementen Pending DE1268671B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090887B (de) * 1956-11-29 1960-10-13 Zuse K G Waehlmatrix zur UEbertragung von elektrischen Wechselspannungssignalen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090887B (de) * 1956-11-29 1960-10-13 Zuse K G Waehlmatrix zur UEbertragung von elektrischen Wechselspannungssignalen

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