DE1268308B - Ionen-Getterzerstaeubungspumpe - Google Patents
Ionen-GetterzerstaeubungspumpeInfo
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- H01J41/00—Discharge tubes for measuring pressure of introduced gas or for detecting presence of gas; Discharge tubes for evacuation by diffusion of ions
- H01J41/12—Discharge tubes for evacuating by diffusion of ions, e.g. ion pumps, getter ion pumps
- H01J41/18—Discharge tubes for evacuating by diffusion of ions, e.g. ion pumps, getter ion pumps with ionisation by means of cold cathodes
- H01J41/20—Discharge tubes for evacuating by diffusion of ions, e.g. ion pumps, getter ion pumps with ionisation by means of cold cathodes using gettering substances
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W7TW>
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. Cl.:
HOIj
Deutsche Kl.: 27 d-5/04
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 68 308.8-33
9. August 1962
16. Mai 1968
9. August 1962
16. Mai 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine als Hochvakuumpumpe verwendbare Ionen-Getterzerstäubungspumpe,
deren Kathode eine Vielfalt von Spalten und Öffnungen aufweist und aus einem aktiven
Metall, wie Zirkon oder Titan, besteht, in dem Wasserstoff löslich ist; die Erfindung hat ihr besonderes
Anwendungsgebiet beim Pumpen von Wasserstoff und Wasserstoffisotopen.
In Ionen-Getterzerstäubungspumpen (vgl. USA.-Patentschrift
2 993 638) wird die kalte Kathode durch die bei einer Gasentladung auf sie einfallenden positiven
Ionen zerstäubt. Das zerstäubte Material wird weitgehend an der Anode niedergeschlagen; chemisch
aktive Gase, wie Sauerstoff oder Stickstoff, werden dabei insbesondere chemisch an dem zerstäubten
Material gebunden, so daß näherungsweise für jedes in der Entladung gebildete Ion ein Gasatom
gepumpt werden kann. Der größere Teil des gepumpten Sauerstoffs und Stickstoffs haftet dann an
der Anode der Pumpe in chemischer Verbindung mit ao dem zerstäubten Kathodenmaterial. Demgegenüber
sind Wasserstoff und seine Isotopen so leicht, daß ihre Ionen nur verhältnismäßig wenig Zerstäubung
hervorrufen. Trotzdem hat sich herausgestellt, daß Ionen-Getterzerstäubungspumpen, bei denen Kathoden
verwendet werden, die beispielsweise aus Titan oder Zirkon hergestellt sind, im großen und
ganzen eine Wasserstoffpumpgeschwindigkeit aufweisen, die mehr als doppelt so groß ist wie diejenige
für Sauerstoff oder Stickstoff. Es wurde ebenso durch Versuche nachgewiesen, daß der größte Teil des
Wasserstoffs eher durch Diffusion in die Kathoden als durch chemische Bindung an der Anode gepumpt
wird. Außerdem ist die restliche Pumpleistung (bei Fortsetzen des Pumpens nach Entfernung der Entladespannung)
außerordentlich groß. Das zeigt, daß Wasserstoff durch Absorption gepumpt werden kann,
welche von dem direkten Kontakt der Waserstoffmoleküle mit den Oberflächen der Kathode herrührt,
ohne daß die Notwendigkeit für eine Dissoziation, Ionisation oder mechanische Bindung der Ionen besteht.
Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, die Wasserstoffpumpleistung von Ionen-Getterzerstäubungspumpen,
deren Kathode bereits aus einem aktiven Metall, wie Zirkon oder Titan, besteht, in dem Wasserstoff löslich ist, noch weiter zu
erhöhen. Zum Lösen dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer Ionen-Getterzerstäubungspumpe der
eingangs genannten Art aus, deren Kathode eine Vielfalt von Spalten und Öffnungen aufweist. Bei der
bekannten Pumpe dieser Art sind die Spalte und Ionen-Getterzerstäubungspumpe
Anmelder:
Varian Associates, Palo Alto, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
8000 München 71, Franz-Hals-Str. 21
Als Erfinder benannt:
Robert Lawrence Jepsen,
Los Altos, Calif. (V. St. A.)
Robert Lawrence Jepsen,
Los Altos, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. August 1961 (135 010)
Öffnungen einfach durch ein Kathodendrahtgeflecht, gegebenenfalls auch aus Titan oder Zirkon, gebildet.
Nach der Erfindung ist demgegenüber zum Lösen der genannten Aufgabe vorgesehen, daß als Kathode
ein — bei reinen Getterpumpen an sich bekannter, poröser — Metallkörper verwendet wird, dessen
Poren so dimensioniert sind, daß ein freie Diffusion von Wasserstoffmolekülen in sie hinein möglich ist,
zugleich aber ihre kleinste Ausdehnung kleiner als 0,2 mm ist, derart, daß die hineindiffundierten
Wasserstoffmoleküle in ihrer Bewegung beschränkt werden und ihre Desorption erschwert wird.
Durch das in sehr feine Dimensionen reichende Abmessungsspektrum der Öffnungen und Spalten ergibt
die Erfindung dabei die Möglichkeit, merkliche Wasserstoffmengen in den Öffnungen und Spalten
bzw. Poren einzufangen. Der eingefangene Wasserstoff muß dabei eine größere Anzahl von Zusammenstößen
mit dem Kathodenmaterial erleiden, ehe er wieder aus diesem austreten kann, und dabei wird
bereits ein großer Teil des molekularen Wasserstoffs im Kathodenmaterial gebunden.
Die feinen Poren des Kathodenkörpers werden vorzugsweise dadurch gewonnen, daß der Kathodenkörper
aus Metallpulverkörnchen zusammengesintert wird, zwischen denen noch die Poren frei bleiben.
Alternativ hat es sich als brauchbare Möglichkeit erwiesen, die Poren des Kathodenkörpers allein
durch mechanische Verformung eines Kathoden-
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körperrohlings zu gewinnen, so daß die Poren mecha- handen ist, können einzelne Wasserstoffmoleküle frei
nische Verfonnungsrisse und -spalte sind. in die öffnungen 23 in der Kathode diffundieren,
Die Erfindung wird im folgenden an Hand sehe- welche ein größeres Ausmaß als die Wasserstoffmatischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel moleküle haben. Die Wasserstoffmoleküle, welche in
noch näher erläutert. Es zeigt 5 das Innere des Kathodenkörpers 21 hineindiffundieren,
Fig. 1 eine Vorderansicht, teilweise als Schnitt- haben im allgemeinen eine große Anzahl von Zuzeichnung,
einer Ionen-Getterzerstäubungspumpe ge- sammenstößen mit den begrenzenden Oberflächen der
maß der Erfindung, Metallteilchen 22, bevor sie aus dem Kathodenkörper
F i g. 2 eine wesentlich vergrößerte Schnittzeich- 21 heraustreten. Wegen dieser vielen Zusammenstöße
nung durch die Kathoden der Pumpe nach Fig. 1, io ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein einzelnes Wasser-F
i g. 3 ein Diagramm, welches die Pumpgeschwin- stoffmolekül von einem Metallteilchen 22 absorbiert
digkeiten für Wasserstoff bei der Pumpe gemäß der wird, wesentlich vergrößert. Auf diese Weise wird
Erfindung und einer herkömmlichen Ionen-Getter- auch die Anzahl der Wasserstoffmoleküle, die aus
zerstäubungspumpe gleicher Größe darstellt. den offenen Bereichen des Entladungsgefäßes entin
Fig. 1 und 2 ist eine Ionen-Getterzerstäubungs- 15 fernt werden, größer.
pumpe 11 gezeigt mit einem Entladungsgefäß 12, das Obwohl die poröse, durch Sintern hergestellte
mit einem offenen Ende an einem zur Befestigung Metallkathode21 nach Fig. 2 eine vorzugsweise
vorgesehenen Flansch 13 angebracht ist. Eine zellen- Ausführungsform der Erfindung ist, kann der poröse
förmige Anode mit offenen Enden 14 wird innerhalb Kathodenkörper ebenso durch mechanische Verfordes
Entladungsgefäßes 12 auf dem Ende eines elek- ao mung eines aus aktivem Metall bestehenden Kathotrisch
leitenden Stabes 15 getragen, der sich durch denkörpers hergestellt werden. Beispielsweise köneine
Öffnung in dem Entladungsgefäß 12 hindurch nen mechanische Beanspruchungen, die die Lösung
nach außen hin erstreckt. Der aus elektrisch leiten- von Wasserstoff in aktiven Metallkathoden begleiten,
dem Material bestehende Stab 15 ist von dem Ent- in diesen unter bestimmten Bedingungen kleine
ladungsgefäß 12 durch einen dazwischenliegenden 25 Spalte und Risse verursachen.
Isolationsring 16 isoliert und wird durch diesen ge- Jedoch müssen die öffnungen der Poren in dem
tragen. Das freie Ende des leitenden Stabes 15 stellt Kathodenkörper der Pumpe klein genug sein, um die
eine Anschlußklemme zum Anlegen einer positiven Wasserstoffmoleküle, welche in diese öffnungen hin-Anodenspannung
an die Anode 14 dar. Über dem ein gelangt sind, möglichst darin zu halten. Deswegen
Entladungsgefäß 12 sind ein Paar Polschuhe 17 eines 30 soll die kleinste Ausdehnung der Poren kleiner als
Magneten angebracht, die durch die offenen Enden 0,2 mm derart sein, daß die hineindiffundierten
der Anode 14 ein magnetisches Feld erzeugen. An Wasserstoffmoleküle in ihrer Bewegung beschränkt
den inneren Wänden des Entladungsgefäßes 12 und werden und ihre Desorption erschwert wird; sonst
gegenüber den offenen Enden der zellenförmigen würden die Wasserstoffmoleküle leicht aus dem
Anode 14 sind zwei gesinterte Kathodenplatten 21 35 porösen Teil wieder austreten, ohne mit den metalliangebracht,
welche durch Streben 18 auseinander- sehen Oberflächen eine hinreichend große Anzahl
gehalten werden. von Zusammenstößen gehabt zu haben. Das würde
Wie deutlicher aus der wesentlich vergrößerten die Möglichkeit der Absorption eines einzelnen
Ansicht in Fig. 2 hervorgeht, bestehen die gesin- Wasserstoffmoleküls verringern und dadurch die
terten Kathoden 21 aus vielen kleinen metallischen 40 Zahl der Wasserstoffmoleküle, die überhaupt aus
Teilchen 22, die durch Erhitzen zu einem starken dem System entfernt werden, ebenfalls verringern,
zusammenhaltenden Teil zusammengepreßt wurden. F i g. 3 ist eine Darstellung der Wasserstoffpump-
Die Teilchen 22 bestehen aus aktivem Metall, in geschwindigkeit (in Litern pro Sekunde) über die
welchem Wasserstoff löslich ist (z. B. Titan oder Zeit (in Minuten), welche die Pumpleistung für
Zirkon). Zwischen den Metallteilchen 22 bestehen 45 Wasserstoff einer Ionen-Getterzerstäubungspumpe
viele Poren und öffnungen23, welche sich innerhalb mit einem Kathodenkörper nach Fig. 2 zeigt. Die
des Kathodenkörpers 21 erstrecken. gestrichelte Kurve 25 zeigt die Wasserstoffpump-
Während des Betriebs der Vorrichtung nach F i g. 1 geschwindigkeit einer Ionen - Getterzerstäubungsist
der Flansch 13 mit einem Flansch eines Vakuum- pumpe der Bauart von Fig. 1 unter Verwendung
systems (nicht gezeigt) verbunden, über den leitenden 50 fester Titan-Kathoden. Die Messung der Pump-Stab
15 wird an die Anode 14 positives Potential geschwindigkeit erfolgte, während die Pumpe in einer
angelegt, während das Entladungsgefäß 12 und die Wasserstoffumgebung arbeitete und durch eine Leckvon
ihr getragenen Kathoden 21 zweckmäßigerweise öffnung einen stetigen Wasserstoffzustrom bekam,
während des Betriebs an Erde liegen. der einen Druck von 5 · 10~6 mm Hg aufrechterhielt.
Beim laufenden Betrieb der Ionen-Getterzer- 55 Wie aus der Darstellung ersichtlich, hatte die Pumpe
stäubungspumpe 11 werden von der Kathode 21 eine stetige Wasserstoffpumpgeschwindigkeit von
Elektronen emittiert und von der Anode 14 ange- ungefähr 41 pro Sekunde bis zur Zeit Null, zu der
zogen, aber durch das magnetische Feld daran ge- die an der Anode der Pumpanordnung liegende
hindert, die Anode 14 auf direktem Weg zu erreichen. Spannung entfernt wurde. Die restliche Wasserstoff-Dabei
erzeugte positive Ionen treffen auf die Kathode 60 pumpgeschwindigkeit nahm dann ständig ab, um im
21 auf und lösen Teilchen des Kathodenmaterials großen und ganzen Null zu werden, und zwar in
aus der Kathode heraus, die dadurch auf die um- einem Zeitraum von weniger als 1 Minute nach der
gebenden Teile hin zerstäubt werden und bei Gas- Abschaltung der Anode. Daraufhin wurde die
molekülen, mit denen sie in Berührung kommen, die Anodenspannung wiederum angelegt, und die
Getterwirkung hervorrufen. Auf diese Art werden 65 Wasserstoffpumpgeschwindigkeit ging wieder auf den
das Entladungsgefäß 12 und Anordnungen, welche stetigen Wert von ungefähr 41 pro Sekunde zurück,
mit ihm in Verbindung stehen, evakuiert. Wenn nun Die feste Kurve 26 stellt die Wasserstoffpump
Wasserstoff innerhalb des Entladungsgefäßes 12 vor- geschwindigkeit derselben Ionen-Getterzerstäubungs-
pumpe dar, die unter denselben Bedingungen betrieben wird, aber lediglich mit porösen Kathoden gemäß
der Erfindung nach F i g. 2 ausgestattet war. Die Kathoden wurden durch Sintern von Titanteilchen
(in der Größe zwischen 10 und 25 Mikron) hergestellt. Wie gezeigt, zeigte die Pumpe unter Verwendung
dieser porösen Kathode eine stetige Wasserstoffpumpgeschwindigkeit von ungefähr 301 pro Sekunde
bis zur Zeit Null, zu der die Spannung von der Anode entfernt wurde. Die restliche Wasserstoffpumpgeschwindigkeit
nahm dann sehr lagsam ab, um einen Wert von ungefähr 151 in der Sekunde etwa 25 Minuten
nach der Entfernung der Anodenspannung anzunehmen. Daraufhin wurde die Anodenspannung
wiederum angeschaltet, und nach einem augenblickliehen Abfall wuchs die Wasserstoffpumpgeschwindigkeit
sehr schnell an, um wiederum einen stetigen Wert von 301 pro Sekunde anzunehmen.
Der langsame Abfall der restlichen Wasserstoffpumpgeschwindigkeit nach der Entfernung der
Anodenspannung wird einer Verunreinigung der Kathodenoberflächen durch Unsauberkeiten, welche
in dem Pumpgas vorhanden sind, zugeschrieben. Diese Verunreinigung verringert die Geschwindigkeit,
mit der Wasserstoffmoleküle absorbiert werden. Die erneuerte Anwendung einer Anodenspannung und
die durch hervorgerufene Gasentladung verursachten ein Erhitzen und ein Zerstäuben der Oberflächen der
Kathodenteilchen. Diese Erhitzung und dieses Zerstäuben entfernt die Verunreinigung der Kathodenoberfläche
und schafft somit wiederum Oberflächen, die eine hohe Geschwindigkeit der Absorption molekularen
Wasserstoffs gestatten. Gasentladung und Zerstäubung halten also die poröse Kathode der
Pumpe in optimalem Betriebszustand. Die Anordnung nach der Erfindung kann auch als außerordentlich
empfindliches Hochvakuumdruckanzeigegerät dienen.
Claims (3)
1. Ionen-Getterzerstäubungspumpe, deren Kathode eine Vielzahl von Spalten und Öffnungen
aufweist und aus einem aktiven Metall, wie Zirkon oder Titan, besteht, in dem Wasserstoff
löslich ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Kathode ein — bei reinen Getterpumpen
an sich bekannter, poröser — Metallkörper (21) verwendet wird, dessen Poren (23) so dimensioniert
sind, daß eine freie Diffusion von Wasserstoffmolekülen in sie hinein möglich ist, zugleich
aber ihre kleinste Ausdehnung kleiner als 0,2 mm ist, derart, daß die hineindiffundierten
Wasserstoffmoleküle in ihrer Bewegung beschränkt werden und ihre Desorption erschwert
wird.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kathodenkörper (21) aus Metallpulver
(22) gesintert ist (Fig. 2).
3. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Poren des Kathodenkörpers
(21) mechanische Verformungsrisse und -spalte sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 924335, 907093;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1098 667.
Deutsche Patentschriften Nr. 924335, 907093;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1098 667.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 549/72 5.63 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US135010A US3147910A (en) | 1961-08-30 | 1961-08-30 | Vacuum pump apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1268308B true DE1268308B (de) | 1968-05-16 |
Family
ID=22466087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1268A Pending DE1268308B (de) | 1961-08-30 | 1962-08-09 | Ionen-Getterzerstaeubungspumpe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1268308B (de) |
| GB (1) | GB985060A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| US2755014A (en) * | 1953-04-24 | 1956-07-17 | Gen Electric | Ionic vacuum pump device |
-
1961
- 1961-08-30 US US135010A patent/US3147910A/en not_active Expired - Lifetime
-
1962
- 1962-08-09 DE DEP1268A patent/DE1268308B/de active Pending
- 1962-08-17 GB GB31710/62A patent/GB985060A/en not_active Expired
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