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DE1266882B - Verfahren zum Verarbeiten duenner Dielektrikumfolien bei der Herstellung elektrischer Kondensatoren - Google Patents

Verfahren zum Verarbeiten duenner Dielektrikumfolien bei der Herstellung elektrischer Kondensatoren

Info

Publication number
DE1266882B
DE1266882B DE1962S0078506 DES0078506A DE1266882B DE 1266882 B DE1266882 B DE 1266882B DE 1962S0078506 DE1962S0078506 DE 1962S0078506 DE S0078506 A DES0078506 A DE S0078506A DE 1266882 B DE1266882 B DE 1266882B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thin dielectric
supply roll
manufacture
paper
impregnating agent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0078506
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hermann Heywang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1962S0078506 priority Critical patent/DE1266882B/de
Priority to GB1008263A priority patent/GB1033521A/en
Publication of DE1266882B publication Critical patent/DE1266882B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/002Details
    • H01G4/018Dielectrics
    • H01G4/20Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06
    • H01G4/22Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06 impregnated
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G13/00Apparatus specially adapted for manufacturing capacitors; Processes specially adapted for manufacturing capacitors not provided for in groups H01G4/00 - H01G11/00
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verarbeiten dünner Dielektrikumfolien bei der Herstellung elektrischer Kondensatoren Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verarbeiten dünner Dielektrikumfolien bei der Herstellung elektrischer Kondensatoren, bei dem die dünnen Dielektrikumfolien auf Trägerbänder aufgeklebt werden, von denen sie nach Durchführung der Verarbeitungsschritte bei der Herstellung der Kondensatorkörper wieder abgelöst werden. Ein derartiges Verfahren ist bereits Gegenstand eines älteren Vorschlags.
  • Bei der Herstellung elektrischer Kondensatoren kann durch Verwendung möglichst dünner Dielektrikumfolien eine Erhöhung der Kapazität pro Volumeinheit erzielt werden. Die Verarbeitung von Folien einer Stärke unter etwa 6 #t ist jedoch äußerst schwierig. Die sich bei der Verarbeitung ergebenden Schwierigkeiten übertreffen noch die bei der Herstellung derartiger dünner Folien, so daß diese Folien nicht ohne weiteres für die Herstellung elektrischer Kondensatoren Verwendung finden können. Vor allem besteht bei der Aufbringung von Metallbelägen durch Bedampfung im Vakuum in der Metallisierungsanlage und an der Schneidmaschine eine besonders hohe Neigung zu Faltenbildung. Es ist nahezu unmöglich, den verschiedenartigen Forderungen, die eine solche Folie an die Anlage stellt, gerecht zu werden, um Verziehen und Faltenbildung reproduzierbar zu verhindern.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1089 024 ist es bekannt, dünne, insbesondere unter 6 [, starke Isolierstoffolien auf einem mit einem hochschmelzenden Kohlenwasserstoff imprägnierten Träger herzustellen. In diesem Zusammenhang ist es bereits Gegenstand des deutschen Patents 1124 110, den Träger mit einer solchen Menge hochschmelzender Kohlenwasserstoffe zu imprägnieren, daß auf beiden Seiten des Trägers Imprägniermittelschichten in Stärken von etwa 1/2 bis 1 #t entstehen.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 1059 739 ist es bekannt, beim Aufwickeln von Kunststoffolien unter Vakuum die Kunststoffbänder unter Zwischenlage von Papier aufzuwickeln. Es hat sich nämlich ergeben, daß beim Aufwickeln von Kunststoffbändern nach der Metallisierung durch Bedampfung im Vakuum die metallisierten Kunststoffbänder derart fest aufeinanderhaften, daß beim Abwickeln die Metallbeläge auf der Rückseite der nächsten Lage des Kunststoffbandes haftenbleiben und die Kunststoffbänder sogar zerreißen. Diese übergroße Haftung kann durch Zwischenlegen von Papierbändern auf ein vernünftiges Maß herabgesetzt werden. Gleichzeitig werden Falten ausgeglichen, so daß auf diese an sich bekannte Weise eine einwandfreie Verarbeitung bei der Bedampfung gelingt. Bei den folgenden Arbeitsgängen: Schneiden und Wickeln, besteht aber unverändert hohe Gefahr, daß die Folien Falten bilden oder sogar reißen.
  • Um die Verarbeitung sehr dünner Dielektrikumfolien dennoch zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die dünnen Dielektrikumfolien zusammen mit als Trägerbänder verwendeten Papierbändern zu einer Vorratsrolle aufgewickelt und dann mit einer Masse imprägniert werden, welche die ganze Vorratsrolle schwach verklebt, und daß beim Abwickeln der Vorratsrolle die dünne Dielektrikumfolie zusammen mit dem mit ihr haftfest verbundenen Papierband abgezogen wird. Es erweist sich als besonders zweckmäßig, insbesondere auch um eine Störung des Vakuums durch das Imprägniermittel zu vermeiden, nach der Bedampfung noch in der Bedampfungsanlage die metallisierte Folie mit verhältnismäßig billigem Papier zusammen aufzuwickeln und die so gebildete Rolle erst nach Beendigung des Bedampfungsvorgangs zu imprägnieren. Es können selbstverständlich auch vom Folienhersteller bereits zusammen mit Papierzwischenlagen zu Vorratsrollen aufgewickelte Kunststoffolien, die in dieser Form gegebenenfalls in den Handel kommen, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren imprägniert und weiterverarbeitet werden. Auch hier sollte jedoch vorzugsweise die Imprägnierung erst nach der Metallisierung der Folien vorgenommen werden. Als Imprägniermittel kann z. B. in bekannter Weise ein hochschmelzender Kohlenwasserstoff verwendet werden. Insbesondere kommen in Frage Wachse verschiedener Zusammensetzung, wie z. B. Hartwachs, Ozokerit, Polyäthylenwachs, Polyisobutylen und Vaseline. Als besonders geeignet hat sich eine Imprägniermittelmischung erwiesen aus 20 bis 6011/o Polyäthylen oder Polypropylen mit einem Molekulargewicht von etwa 1000 bis 3000, 20 bis 75 % Hartwachs und 5 bis 20 % Polybutylen, Polyisobutylen oder Polyvinylisobutyläther mit einem Molekulargewicht von etwa 1000 bis 3000, wie sie bereits Gegenstand eines älteren Vorschlags ist. Obwohl an sich jede Dielektrikumfolieneinlage in gleicher Weise mit der darüberliegenden wie auch mit der darunterliegenden Lage des Papierbandes verbunden ist, bereitet es doch keine Schwierigkeiten, die Dielektrikumfolie zusammen mit dem Papierband von der Rolle abzuwickeln, ohne daß dabei die Dielektrikumfolie derart auf der Rolle haftenbleibt, daß eine Beschädigung eintreten könnte. Auf diese Weise mit einem Papierband verbundene Dielektrikumfolien können dann ohne Schwierigkeiten zusammen auf Schneidemaschinen und Spezialkondensator-Wickelmaschinen verarbeitet werden. Die Wickelmaschinen müssen in an sich bekannter Weise so konstruiert sein, daß während des Wickelvorgangs die Folien nicht frei geführt werden und erst unmittelbar beim Wickeln der Kondensatoren die Papierträgerbänder von den Dielektrikumbändern abgelöst werden.
  • Um einerseits zu verhindern, daß beim Ablösen der Papierträgerbänder Teilchen des Imprägniermittels an der Dielektrikumfolie haftenbleiben und auf diese Weise in den Kondensator gelangen, und um andererseits ein vorzeitiges Ablösen zu vermeiden, soll die Imprägnierung in der Weise erfolgen, daß sich zwischen Papierband und Dielektrikumband eine Imprägniermittelschicht in einer Stärke von 1/z bis 1 #t ausbildet. Man kann dies dadurch erreichen, daß man Dielektrikumband und Papierband vor der Imprägnierung mit einem entsprechenden Wickelzug aufwickelt.
  • In der Figur ist ein Dielektrikumband 1 dargestellt, das nach der Metallbedampfung, wodurch es mit einem Metallbelag 2 versehen worden ist, mit einem Papierband 3 zu einer Vorratsrolle 5 aufgewickelt worden ist. Hierauf wurde die Vorratsrolle mit einem Imprägniermittel imprägniert, wobei sich zwischen Dielektrikumband 1 und Papierband 3 eine Imprägniermittelschicht 4 ausbildete, die eine gute Haftung zwischen Papierband 3 und Dielektrikumband 1 herstellte.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Verarbeiten dünner Dielektrikumfolien bei der Herstellung elektrischer Kondensatoren, bei dem die dünnen Dielektrikumfolien auf Trägerbänder aufgeklebt werden, von denen sie nach Durchführung der Verarbeitungsschritte bei der Herstellung der Kondensatorkörper wieder abgelöst werden, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die dünnen Dielektrikumfolien zusammen mit als Trägerbänder verwendeten Papierbändern zu einer Vorratsrolle aufgewickelt und dann mit einer Masse imprägniert werden, welche die ganze Vorratsrolle schwach verklebt, und daß beim Abwickeln der Vorratsrolle die dünne Dielektrikumfolie zusammen mit dem mit ihr haftfest verbundenen Papierband abgezogen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Dielektrikumfolien zusammen mit den Papierbändern in der Bedampfuugsanlage aufgewickelt werden, nachdem auf die Dielektrikumfolie ein Metallbelag aufgedampft worden ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Imprägniermittel ein hochschmelzender Kohlenwasserstoff verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Imprägniermittel zusammengesetzt ist aus 20 bis 60°/o Polyäthylen oder Polypropylen mit einem Molekulargewicht von etwa 1000 bis 3000, 20 bis 75 % Hartwachs und 5 bis 2011/o Polybutylen, Polyisobutylen oder Polyvinylisobutyläther mit einem Molekulargewicht von etwa 1000 bis 3000.
  5. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsrolle mit einem solchen Wickelzug aufgewickelt wird, daß sich zwischen Papierband und dünnem Dielektrikumband eine Imprägniermittelschicht in einer Stärke von 1/2 bis 1 R, ausbilden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1089 024. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1124 110.
DE1962S0078506 1962-03-15 1962-03-15 Verfahren zum Verarbeiten duenner Dielektrikumfolien bei der Herstellung elektrischer Kondensatoren Pending DE1266882B (de)

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GB1008263A GB1033521A (en) 1962-03-15 1963-03-14 Improvements in methods of processing thin strip materials and in the manufacture ofelectrical capacitors

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US3769147A (en) * 1970-08-11 1973-10-30 Avery Products Corp Temporary support for webbed material
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